Historisch beispiellose Reaktion im NSU-Fall: 120 (!) Jahre Sperrfrist für NSU-Akte

Warum ich hier einen dritten Artikel in Folge zum Thema Zschäpe schreibe, wird Ihnen klar werden, wenn Sie ihn gelesen haben. Denn aus dem Fall Zschäpe ist längst ein Fall der Merkel-Diktatur geworden. Lesen Sie selbst….

Die 120 Jahre Sperrfrist für die Herausgabe der NSU-Akten sind historisch ohne Beispiel und ein klares Indiz, dass der Prozess eine Farce – und ein Justizverbrechen war

Aus dieser Nummer kommt Deutschland nicht mehr heraus:

Mit der Verhängung einer 120-jährigen Sperrfrist bei der Herausgabe der NDU-akten hat der Merkel-Staat ungewolt eingeräumt, dass der gesamte Prozess gegen Zschäpe ein Betrug und eine Volksverdummung war.

Nun sind mangels valider Infomamtionen jeder Form von Verschwörungstheorien die Türen sperrangelenweit geöffent.

Das wahrscheinlichste Szenario dürfte sein,

  • dass nichts an den NSU-Morden echt war,
  • dass Mundlos und Böhnhardt sich nicht selbst erschossen hatten
  • sondern vmtl. vom Verfassungsschutz liquidiert wurden.
  • dass man Zschäpe nur deswegen mit ins Boot holte,
  • weil eine Anklage gegen eine kriminelle Vereinigung nur dann möglich war, wenn die Vereinigung aus mindestens drei Personen besteht -und
  • die NSU-Morde sehr wahrscheinlich vom türkischen Geheimdienst verübt wurden –
  • und man dies wusste.

Wie Andreas Richter, der Autor des folgenden kurzen, aber umso prägnanteren Artikels richtig sagt:

Es ist so, als ob wir erst jetzt erfahren werden, was 1898 geschah.

Dazu ein paar Beispiele aus dem Jahr 1989, von denen die wenigsten heute Lebenden auch nur noch eine Ahnung haben dürften:

PHILIPPINEN

  • 15. Februar: Die Explosion und der Untergang des US-amerikanischen Kriegsschiffes USS Maine im Hafen von Havanna, das entgegen spanischen Protesten der spanischen Kolonie einen sogenannten Freundschaftsbesuch abgestattet hat, liefert den USA einen Anlass für einen Krieg gegen Spanien.
  • 25. April: Der US-Kongress erklärt, dass sich die Vereinigten Staaten seit dem 21. April mit Spanien im Kriegszustand befinden. Der Spanisch-Amerikanische Krieg beginnt.
  • 1. Mai: In der Schlacht in der Bucht von Manila besiegt das US-Asiengeschwader die spanische Pazifikflotte bei der ersten größeren Kampfhandlung im Spanisch-Amerikanischen Krieg.
  • 12. Juni: General Emilio Aguinaldo erklärt im Verlauf der Philippinischen Revolution die Unabhängigkeit der Philippinen von Spanien.
  • 21. Juni: Die Insel Guam wird während des Spanisch-Amerikanischen Krieges von Truppen der USA unblutig erobert.
  • 3. Juli: In der Seeschlacht vor Santiago de Cuba vernichtet im Spanisch-Amerikanischen Krieg die technisch überlegene US-Marine die gesamte spanische Atlantikflotte.
  • 29. November: Der Revolutionskongress von Malolos beschließt die Verfassung der Philippinen.
  • 10. Dezember: Der Frieden von Paris beendet den Spanisch-Amerikanischen Krieg: Die USA erhalten Puerto Rico und die Philippinen und besetzen das formal unabhängig gewordene Kuba. Spanien verliert damit seine letzten Kolonien in Übersee.

Vereinigte Staaten von Amerika/Hawaii

Vereinigte Staaten nach der Annexion Hawaiis
  • 7. Juli: Die USA beschließen mittels einer von Francis G. Newlands ausgearbeiteten joint resolution von Senat und Repräsentantenhaus die Annexion Hawaiis und begründen das Hawaii-Territorium.
  • 12. August: Die Republik Hawaii wird formell von den USA annektiert. Für sie hat die Inselgruppe im Spanisch-Amerikanischen Krieg große strategische Bedeutung. Es gibt unter den Einheimischen Widerstand und Proteste gegen die Annexion.

Deutsches Reich

  • 28. März: Der deutsche Reichstag beschließt im Flottengesetz den Aufbau einer Schlachtschiffflotte und löst damit ein Wettrüsten zur See mit Großbritannien aus.
  • 30. April: In Berlin wird der Deutsche Flottenverein gegründet, der im Volk Verständnis und Interesse für die Kaiserliche Marine wecken soll. Die Regierung favorisiert im Reichsmarineamt unter Alfred von Tirpitz den Bau von Schlachtschiffen.

Frankreich

  • 11. Januar: Der wahre Schuldige in der Dreyfus-Affäre, der hoch verschuldete Major Ferdinand Walsin-Esterházy, wird in einem Geheimverfahren vor Gericht freigesprochen.
  • 13. Januar: Der französische Autor Émile Zola veröffentlicht seinen an Félix Faure, den Präsidenten der Französischen Republik, gerichteten offenen Brief J’accuse (Ich klage an) zur Dreyfus-Affäre.

Griechenland

  • 25. August: In Heraklion auf Kreta verüben Türken an der griechischen Bevölkerung ein Massaker, dem neben mehreren hundert Griechen auch der britische Konsul und 17 britische Soldaten zum Opfer fallen.
  • 9. Dezember: Auf Kreta wird ein Jahr nach Ende des Türkisch-Griechischen Krieges der Kretische Staat unter britisch-französisch-russisch-italienischem Protektorat gegründet.

Weitere Ereignisse in Europa

Königin Wilhelmina im Krönungsornat
  • 6. September: In den Niederlanden wird Wilhelmina von Oranien-Nassau nach ihrer Volljährigkeitserklärung Königin des Landes, das seit 1890 unter Regentschaft ihrer Mutter Emma zu Waldeck und Pyrmont stand.
Luchenis Polizeiakte
  • 10. September: Die österreich-ungarische Kaiserin Elisabeth wird in Genf von dem italienischen Anarchisten Luigi Lucheni mit einer spitzen Feile ermordet.

Asien

Afrika

Nach der Schlacht am Atbara
  • 8. April: In der Schlacht am Atbara schlägt eine britisch-ägyptische Armee 15.000 sudanesische Aufständische am Zusammenfluss von Nil und Atbara.
  • 10. Juli: Französische Truppen erreichen das von England beanspruchte Fort Faschoda im Sudan mit dem Ziel, die französischen Kolonien in Afrika zu verbinden. In der Faschodakrise kommt es fast zum Krieg zwischen Großbritannien und Frankreich, bis im November die französische Regierung Major Jean-Baptiste Marchand den Befehl zum Rückzug erteilt.
Die Schlacht von Omdurman, zeitgenössische britische Darstellung
  • 2. September: In der Schlacht von Omdurman im Sudan besiegte eine britisch-ägyptische Armee unter Horatio Herbert Kitchener die Anhänger des Mahdi und beendet den Mahdi-Aufstand.
  • 18. September: Ein britisches Kanonenboot erreicht den sudanesischen Ort Faschoda am Weißen Nil. Die im dortigen Fort befindlichen Franzosen werden von den Briten zum Abzug aufgefordert. Zwischen den beiden europäischen Kolonialmächten kommt es dadurch zur Faschoda-Krise.

Wenn wir das alles erst jetzt erfahren hätten, wäre jede Geschichtsschreibung sinnlos – und die Menschen hätten in den letzten 120 Jahen keinerlei Ahnung, was um sie so alles in der Welt geschehen ist.

Die normalen Sperrfristen in der Politik betragen 30, 50, maximal 70 Jahre

Sie haben den Sinn, lebende Personen vor Rache (aber auch vor Anklage) zu schützen. Und sie haben selbstverständlich auch den Sinn, kriminelle Akte eines Staates zu verschleiern – und diese Akte erst dann offenzulegen, wenn genügend Gras über die Angelegenheit gewachsen ist.

120 Jahre Sperrfrist bedeutet: Erst im Jahr 2138 (!) werden Deutsche, sofern überhaupt noch einer davon leben sollte, erfahren, was es mit der NSU auf sich hatte.

Es ist nicht nur anzunehmen, sondern so gut wie sicher, dass der NSU-Prozess dazu missbraucht wurde, um von der merkel´schen Politik der Massenimmigration abzulenken, indem man den Deutschen Tag um Tag – und dies 5 Jahre lang – den Nazihammer auf den Kopf schlug. so dass niemand es wagen sollte, Merkels Verbrechen, die Verbrechen der Regierungen unter ihr, die Verbrechen der Linken und die der Immigranten, auch nur anzudenken, geschweige denn zu kritisieren.

Diese Sperrfrist wird keinen Bestand haben, sollte Deutschlands Kampf gegen seinen Vernichtung zum gewünschten Erfolg führen:

  • Man darf sicher sein, dass alle an diesem Prozess seitens der Anklage Beteiligten verhaftet würden
  • sich wegen Hochverrats,
  • Rechtsbeugung im Amt und
  • Deckung von Straftaten seitens der Regierung zu verantworten haben
  • und sich in einem Riesenprozess zu den wahren Umständen der NSU-Morde äußern müssten.
  • Man darf ferner gewiss ein, dass gegen alle Beteiligten dieselbe Strafe verhängt wird, die man nun Zschäpe gab.
  • Man darf davon ausgehen, das Zschäpe sofort auf freien Fuß gesetzt wird –
  • und dass parallel zur Verhaftung der Prozess-Ankläger die gesamte bayerische Regierung und die Bundesregierung verhaftet werden wird.

Das all kann nur durch einen Militär- oder Polizeiputsch geschehen.

Ein Szenario wie 19898 in der DDR wird sich im „vereinigten“ Deutschland nicht wiederholen. Wer daran glaubt, lebt in einer Traumwelt: Wenn 87 Prozent der Deutschen dank einer Rund-um -die Uhr-Gehrinwäsche nahezu aller Medien immer noch Merkel wählen, muss eine Kraft das zum „shithole-country“ verkommene Deutschland retten, die die Mittel dazu hat. Und diese Mittel sind eben nur in den Polizei- und Militäreinheiten zu sehen.

Die Medienlandschaft wird total verändert werden:

Fast alle Journalisten und Redakteure werden entlassen und mit einem lebenslangen Berufsverbot bestraft werden für ihre Kollaboration mit einem der schlimmsten Regimes der deutschen Geschichte.

Die Hauptverantwortlichen wie ein Claus Kleber, ein Josef Joffe, ein Deniz Yücel, Augstein, Slomka, Maischberger, Illner und 1000 andere Volksverräter werde die Freiheit niemals wieder sehen.

Ob dies geschehen wird: Wir werden sehen.

Doch Merkel ist nun so schwer beschädigt, dass sie ihre „Arbeit“ – und die ist nichts anderes als die der Vernichtung des deutschen Volks –  nur noch unter allergrößten Sicherheitsvorkehrungen, wie man es  von Tyrannen wie Saddam Hussein oder Gadaffi her kannte,  verrichten kann. Merkel ist jetzt schon die meistgehasste politische Person der deutschen Geschichte. zumindest, insofern ich diese überblicken kann.

Wie wir wissen, wird Merkel niemals freiwillig gehen. Sie muss aus dem Amt geprügelt  – oder Opfer eines Attentats werden.

Nun hat selbst die linkeste US-Zeitung, die New York Times, den Rücktritt Merkels gefordert:

„New York Times“-Journalist fordert Rücktritt von Angela Merkel

„Warum Merkel gehen muss“ ist der Artikel des „New York Times“-Kolumnisten und Pulitzer-Preisträgers Bret Stephens überschrieben. Darin geht er mit der Politik der Bundeskanzlerin hart ins Gericht – und fordert, dass sie ihr Amt niederlegt.

„Zunächst fällt Stephens ein vernichtendes Urteil über den Zustand der Europäischen Union: Was als Projekt der wirtschaftlichen Liberalisierung gestartet sei, sei nun zu einem Beispiel von Überregulierung und technokratischem Mikromanagement verkommen.

Die Volksabstimmungen, mit denen in Frankreich, den Niederlanden und Irland gegen eine europäische Verfassung gestimmt wurde, hätten nach Stephens Meinung eine Warnung sein sollen. Sie seien aber von den Regierungschefs in Berlin, London und Paris ignoriert worden. „Dann kam die Schuldenkrise. Und die Flüchtlingskrise. Und das Massaker im Bataclan. Und der Brexit“, beschreibt Stephens den Wendepunkt…“ (Quelle)

Es gibt noch eine dritte Variante, Merkel loszuwerden:

Die USA marschieren nicht in Venezuela ein, wie von Trump angedroht. Sondern in Deutschland – beschränkt auf das einzige Ziel, Merkel aus dem Amt zu fegen und sie vor ein internationales Kriegsverbrechertribunal zu stellen.

Sowas ähnliches taten sie in der Vergangenheit schon öfter. Der panamesische Ex-präsident Noriega Moreno wurde von den USA nach einer kurzen Militäraktion in Panama City festgenommen – und 1992 von einem US-Gericht wegen Drogenhandels, Schutzgelderpressung und Verschwörung zu einer Haftstrafe verurteilt. Er wird bis zu seinem Tod Strafgefangener in den USA bleiben.

Michael Mannheimer, 13.7.2018

***

 

 

Aus: deutsch.rtl, 10.7.2018

Verschwörungstheoretiker und Verschwörungspraktiker: Wieso 120 Jahre Sperrfrist für NSU-Akten?

Verschwörungstheoretiker und Verschwörungspraktiker: Wieso 120 Jahre Sperrfrist für NSU-Akten?

Beteiligt an zehn Morden? Beate Zschäpe vor Gericht
Am Mittwoch soll der NSU-Prozess zu Ende gehen. Klar ist schon jetzt, dass auch nach dem Prozess mehr Fragen als Antworten bleiben. Unter anderem deshalb, weil die Geheimdienste alles unternehmen, um eine vollständige Aufklärung der Verbrechen zu verhindern.

von Andreas Richter

Was geschah im Jahr 1898? Die USA entrissen Spanien die letzten Kolonien in der Karibik und im Pazifik und wurden dort selbst zur Kolonialmacht. Das Deutsche Reich beschloss den Aufbau einer großen Schlachtflotte, um seine Rolle als Weltmacht zu zementieren und mit den Briten gleichzuziehen. In Genf wurde die österreichische Kaiserin Elisabeth, bekannter als Sissi, von einem italienischen Anarchisten mit einer Feile erstochen.

Mehr zum Thema – Zschäpes Schlusswort im NSU-Prozess: Rechtes Gedankengut habe für sie „keine Bedeutung“ mehr

Im Jahr 2134 sollen, wenn es dann noch eine Erde, darauf eine Bundesrepublik Deutschland und darin noch die entsprechenden deutschen Behörden geben sollte, die Unterlagen des hessischen Verfassungsschutzes zum NSU-Komplex freigegeben werden. Die NSU-Morde dürften für die dann Lebenden dann so präsent sein wie für uns heute die Ereignisse des Jahres 1898.

Die Begründung der Behörde für die bereits 2014 angeordnete Aktensperrung:

Es gehe um den Schutz der Zuträger und jenen der Nachkommen der Zuträger. Die Dauer dieses Schutzes – fünf Generationen! – scheint sich an alttestamentarischen Flüchen zu orientieren und ist bisher in der Geschichte der Bundesrepublik ohne Beispiel.

Das absurd anmutende Ausmaß der Schutzdauer lässt nur einen Schluss zu: Es geht um sehr viel. Ohnehin bereits kursierende Spekulationen erhalten nun neue Nahrung. Etwa jene, wonach die Behörden möglicherweise ihre eigene Unterstützung für die mutmaßlichen rechtsterroristischen NSU-Mitglieder unter Verschluss halten wollen. Das ist möglich. Allerdings ist anderen Theorien zufolge auch nicht auszuschließen, dass die offizielle Version ganz oder in Teilen erfunden sein könnte. Den mutmaßlichen Tätern Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe könnten demnach Verbrechen zugeschrieben worden sein, die diese gar nicht persönlich begangen haben. Verwiesen sei beispielsweise auf das von V-Männern durchsetzte NSU-Umfeld.

Zudem erscheint die Beweislage im Fall der Ceska-Morde vielen Beobachtern längst nicht als so eindeutig wie von der Bundesanwaltschaft dargestellt. Im Fall des Mordes von Heilbronn ist eine Beteiligung von Mundlos und Böhnhardt nach Einschätzung vieler Kenner des Falls bislang so gut wie gar nicht zu belegen, und der angebliche Selbstmord der beiden wirft ebenso Fragen auf wie das sprichwörtliche große Zeugensterben im NSU-Komplex.


NSU-Prozess: Weitere Zeugin stirbt kurz vor Anhörung

„Nun sind es schon drei. Der Prozess rund um die Machenschaften des NSU hat eine weitere Zeugin verloren. Eine 46-jährige NSU-Zeugin ist Anfang Februar verstorben. Die Todesursache dürfte schwer zu ermitteln sein: Der Leichnam ist bereits eingeäschert.

Die frühere Rechtsextremistin und Freundin des mutmaßlichen NSU-Mitglieds Beate Zschäpe hätte vor dem baden-württembergischen NSU-Untersuchungsausschuss als Zeugin aussagen sollen. Doch die Frau ist Anfang Februar im Alter von 46 Jahren gestorben. Laut dem Leiter des Ausschusses, Wolfgang Drexler (SPD), hat das Gremium beim Justizministerium um Auskunft über den Tod der Frau gebeten.

Die Frau soll in den 1990er Jahren Mitglied einer Gruppe von Rechtsextremisten im Raum Ludwigsburg gewesen sein. Die Gruppe soll im Austausch mit der Neonazi-Szene in Jena und Chemnitz gestanden haben.

Drexler sagte, dass es keinen Anhaltspunkt für einen unnatürlichen Tod gäbe. Eventuelle Ermittlungen dürften sich sowieso als schwierige erweisen, da der Leichnam bereits eingeäschert worden sei. Und zwar noch bevor der Ausschuss sich an das Justizministerium wenden konnte. Die Frau soll bei ihrem Tod 46 Jahre alt gewesen sein.

Das Gremium wird sich in seiner Sitzung am 24. Februar mit dem Thema beschäftigen und erwartet bis dahin genauere Auskunft aus dem Justizministerium. Es ist nicht der erste Todesfall im NSU-Prozess. Eine Ex-Freundin des früheren Neonazis Florian H. starb nach offiziellen Angaben im Jahr 2015 an einer Lungenembolie.

Ihr 31 Jahre alter Freund tötete sich den Erkenntnissen zufolge im Jahr 2016 selbst. Auch der ehemalige Neonazi und Zeuge Florian H. verübte nach Angaben der Ermittler im Herbst 2013 in Stuttgart Suizid. Er soll sich in seinem Auto selbst angezündet haben.

Im Zuge der Ermittlungen bei diesem Todesfall kam es zu mehreren Ungereimtheiten. Es existieren im Zusammenhang mit dem Feuertod von Florian H. neun Zeugen, doch die Polizei hatte offenbar weder die Staatsanwaltschaft noch den NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags informiert. 

Der NSU ist nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft für zehn Morde zwischen 2000 und 2007 verantwortlich, darunter ist auch der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn.“

Quelle


Wer eine von der offiziellen Version abweichende Meinung zu den Vorgängen rund um den NSU vertritt, wird gemeinhin als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Überlange Aktensperren, „versehentliches“ Aktenschreddern, vermeintliche Ermittlungspannen, offensichtliche Tatortmanipulationen, die Behinderung der Untersuchungsausschüsse – all das deutet jedoch darauf hin, dass hier durchaus Verschwörungspraktiker am Werk sein könnten. Der Eindruck drängt sich auf, Behörden könnten sich dazu verschworen haben, wenigstens einen Teil der Wahrheit unter allen Umständen unter Verschluss zu halten. Nicht nur für die Opferanwälte steht fest: Egal, wie das Urteil morgen ausfällt, es gilt zu verhindern, dass Bundesregierung und Geheimdienste damit durchkommen.

Quelle
https://deutsch.rt.com/meinung/72735-verschwoerungstheoretiker-und-verschwoerungspraktiker-lange-sperrfrist/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications#.W0TApuN9O6E.facebook

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106 Kommentare

    • Es ist so, als ob wir erst jetzt erfahren werden, was 1898 geschah.“
      Das wäre dann eine Sensation und würde unsere Deamonkratien auseinderfliegen lassen.

      Auch der MordFall der Kaiserin wurde nicht aufgeklärt.

      Einige der HabsBurger fielen LogenMorden zum Opfer,
      auch die Kaiserin Sisy ?!- es gibt BuchAutoren die dazu Merkelwürdige Fakten schreiben.

      MerkelHAFT : Es sind wieder die üblichen HochGradSatanisten am TatOrt gewesen.

      MerkelWürdig : Die HabsBurger waren spätestens seit Fugger in der Hand der Wucherer.

      Gibt es in 120 Jahren noch das Deutsche Volk, oder einen einzigen Deutschen ?

      Denkmalnach : Der Mord, mit seinen AuftragGebern, an Arminius = Hermann = Irminar
      (AnMerkung Irminar dürfte er geheißen haben, bedeutet geistiger Träer der heiligen
      Weltensäule – der Irminsul ) es gibt SchriftWerke da kann man dann eine Verbindung
      vom GermanenFührerMord zur Kaiserin von ÖsterreichUngarn ziehen.
      Folge der GeldSpur, folge der BlutSpur, folge den BabYloniern alles ist in diesen Fällen gegeben.

      Das satanische GeldSystem und die satanischen Verschwörungen mit ihren geheimen Diensten
      kamen aus BabYlon in die ganze Welt…..

      „Den besten der Gojim sollst du töten“

      https://tinyurl.com/ybkbwchc

      Das Deutsche KaiserReich hatte die größte Flotte der Welt –
      leider nur die HandelsMarine, welche dann durch die WeltKrieger den Deutschen abgenommen wurden.
      Einige der SuperReichen Reeder waren Juden und wurden zwangsenteignet durch die WeltGeldKrieger.
      🙁
      Wenn wir das alles erst jetzt erfahren hätten, wäre jede Geschichtsschreibung sinnlos – und die Menschen hätten in den letzten 120 Jahen keinerlei Ahnung, was um sie so alles in der Welt geschehen ist.“

      Merkelwürdig : in den GeschichtenBüchern steht auch die Wahrheit nach 2000 Jahren nicht –
      Weil die GeschichtenSchreiber ihre Eine WeltRegierung noch nicht vollendet haben.

      Der VölkerMord an den Weißen, den Germanen, den Deutschen geht seit 2000 Jahren.
      Im Jahre 9 n.Chr. wackelte das WeltReich der AusErwählten illuminaten.

      Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.“

      Im verdorbensten Staate sind die meisten Gesetze.

      Zwischen Siegern und Besiegten kann es keine erfolgreiche Koalition geben.“

      Niemand in der ganzen Welt übertrifft die Germanen an Treue.“

      Ich selbst schließe mich der Ansicht an, daß sich die Bevölkerung Germaniens niemals durch Heiraten mit Fremdstämmen vermischt hat und so ein reiner, nur sich selbst gleicher Menschenschlag von eigener Art geblieben ist. Für Strapazen und Mühen bringen sie nicht dieselbe Ausdauer auf, und am allerwenigsten ertragen sie Durst und Hitze, wohl aber sind sie durch Klima oder Bodenbeschaffenheit gegen Kälte und Hunger abgehärtet.“

      Ein ehrlicher Tod ist besser als ein schändliches Leben.“
      Publius Cornelius Tacitus (um 55 – 120 n. Chr.), römischer Geschichtsschreiber

      Verräter und Überläufer knüpfen sie auf den Bäumen auf, Feiglinge, Kriegsscheue und körperlich Geschändete versenken sie im Schlamm und Sumpf und werfen noch Flechtwerk darüber

      Der Germanische Geist, ist der Geist der Freiheit.

      🙁

      „Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre
      ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen
      überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er
      ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

      Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein
      hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in
      den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als
      solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein
      vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert
      an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen
      ruht.

      Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er
      treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die
      Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen
      Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren
      hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist
      die wahre Pest!“

      Marcus Tullius Cicero

      Merkelwürdiges Zitat : Merkel muss weg und alle ihre Helfer und DrahtZieher.

      • ,, Amalek ist der ewige Feind Israels

        Die Thora sagt uns, dass Amalek, der ewige Feind Israels. Gott führt in jeder Generation Krieg mit Amalek. Das Ende der Geschichte besiegt Amalek und die Tora wird die Welt, wie die Wasser der Meere bedecken. “

      • reiner dung: Kaiserin Elisabeth wurde von dem italienischen Anarchisten Luccheni erdolcht.Ursprünglich habe dieser Luccheni einen anderen Adeligen im Visier gehabt.

      • Amalek ist der ewige Feind Jahwes ?!

        https://ibb.co/cxwNgT

        Sie machen GOTT zum Teufel und den Teufel machen sie zu gott.

        Prof. Dr. Walter Veith packt aus | Wie er geheimes Wissen der Freimaurer erhalten hat
        -https://www.youtube.com/watch?v=4gToTbqam3Y

        https://michael-mannheimer.net/2018/07/08/video-konrad-adenauer-sechs-millionen-deutsche-spurlos-verschwunden-wie-der-morgenthau-plan-1945-umgesetzt-wurde/#comment-305375

        Denn schließlich sind die arisch-nordischen Völker ja der TodFeind der BabYlonier, die sogenannten AMALEKITER, dessen KernVolk die heutigen Deutschen sind – deswegen lautet das oberste Motto der BabYlonier : „Amalek muß vernichtet werden!“

        https://tinyurl.com/y9tuojdn

      • Alle meine Kommentare sind bedacht
        in dem MordFall kann man die Hinweise in mindestens drei Büchern online bei Google lesen.
        selber suchen, ich habe Jahre meines Lebens verschwendet mit QuellenAngaben – über 10 000 meiner Kommentare sind nicht mehr lesbar – auch für mich nicht.

        Sisy war nich ohne Grund und AufTrag in Genf folge der Spur des SchuldGeldes……

        Bei WahrheitsSuche immer auch auf den noch vorhandenen BildDungsBlogs suchen 🙂
        🙁
        Merkelwürdiges :

        Lucheni wurde nach den Gesetzen des Kantons Genf zu lebenslanger Kerkerhaft verurteilt. Zwölf Jahre später fand man ihn erhängt mit einem Gürtel in seiner Dunkelzelle. „Selbstmord“ lautete die offizielle Version, über die es freilich eine Reihe von Unklarheiten gibt; jedenfalls war das Gefängnispersonal erleichtert, den als unbequem und hinterhältig geltenden Insassen nicht mehr in Gewahrsam zu haben.
        🙁
        . So entschloss man sich 2000, der Neugier ein Ende zu setzen und den Kopf von Sisis Mörder in den Anatomiegräbern am Wiener Zentralfriedhof zu bestatten.

        -http://www.habsburger.net/de/kapitel/luigi-lucheni-der-mann-hinter-der-feile

        Die originale Tatwaffe wird im Sisi-Museum in der Wiener Hofburg ausgestellt.
        :;-(
        Karl IV. ließ sich die Bedeutung der Heiligen Lanze als … in seine Schatzkammer in der Hofburg in Wien bringen.
        🙁

        Die Lanze, heute in der Schatzkammer der Wiener Hofburg ausgestellt, hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Doch ein Wesenszug ist allen Besitzern der Lanze gleich gewesen: Sie nutzten sie als Instrument zur Sicherung ihrer Macht und ihres Herrschaftsanspruches. So war sie zwischenzeitlich das wichtigste Stück der Reichsinsignien, ehe sie ihre Bedeutung an die Reichskrone verliert.

        Hitler ließ die Reichsinsignien nach Nürnberg bringen
        https://www.g-geschichte.de/plus/machtfaktor-reliquie/

        🙁

        Im Verlauf häufiger Zusammenkünfte Ende 1912 und Anfang 1913 erfuhr Stein, daß Hitler glaubte, daß die Heilige Lanze ihrem Besitzer unbegrenzte Macht verleihen könne – für gute wie für böse Zwecke. In der Reihe ihrer früheren Eigentümer sollen sich angeblich Konstantin der Große, Karl Martell, Heinrich der Vogler, Otto der Große sowie die Kaiser au s dem Hause Hohenstauffen befunden haben. Nun Eigentum der Habsburger, lag die Lanze in der Hofburg in Wien. Hitler war fest entschlossen, sie in Besitz zu nehmen, um seinen Griff nach der Weltherrschaft zu sichern. Ravenscroft fügte die sensationelle Geschichte hinzu, daß Hitler seine okkulte Entwicklung durch den Genuß

        🙁
        Adolf Hitler —
        Agent der anglo-amerikanischen Freimaurerei und des Zionismus

        Sowohl der Prinz von Thurn und Taxis wie auch die Gräfin Heila von Westarp verkündeten aus dem Grab, daß Hitler der nächste Anwärter auf die Heilige Lanze sei und Deutschland zum verhängnisvollen Griff nach der Weltherrschaft führen würde.

        https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/05/04/adolf-hitler-freimaureragent-und-zionist/
        🙁

        Churchill beharrte darauf, dass der Okkultismus der Nazi-Partei unter keinen Umständen der breiten Oeffentlichkeit enthüllt werden sollte

        Hitler sprach zu Rauschning über Auslese und Mutation:„Der Mensch wird Gott, das ist der einfache Sinn. Der Mensch ist der werdende Gott … Was aber die

        https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/05/22/churchill-beharrte-darauf-dass-der-okkultismus-der-nazi-partei-unter-keinen-umstaenden-der-breiten-oeffentlichkeit-enthuellt-werden-sollte/

        🙁
        Meucheln, Heucheln und Verrat sind die Waffen wie Lanze und Feile der TeileundHerrsche-WeltKrieger.

      • @Rainer Dung – gehts bei Ihnen auch mal ohne Hitler, zionistische Tamudisten u. Illuminaten?
        Wenn, dann waren im Fall Zschäpe eher die grauen Wölfe/Türken/Kurden involviert, wie vielfach gemunkelt wurde/wird. Was hat das mit „Amalik“ u. Co zu tun??

      • @ Satellit:

        Bloß, WIE kommen die Grauen Wölfe/Törken/Kurden HIEHER? WER hat die REINGELASSEN – oder sind die einfach so „gekommen“, nach dem Motto: „Nun sind sie halt da“, nicht wahr? Und WER will uns diese Törken AUF BIEGEN UND BRECHEN „aufdrängen“, damit sie UNSER (!) Land „besiedeln“?

        Hat vielleicht doch etwas mit den von Herrn Dung angesprochenen Themen zu tun. Man lese einfach mal das jüngste GEKEIFE eines Herrn Kotzdemir von der „Transatlantiker-Sekte“ oder beachte den Trubel im deutschen Fußball wegen dem UNKRITISIERBAREN Froschauge Özil! Es ist immer wieder die gleiche „Rangordnung“: Ganz oben stehen die absolut Unkritisierbaren und Unnennbaren, dann folgen die relativ unkritisierbaren Ausländer („Neu-dazu-Kommende“) und ganz am unteren Ende der BRD-„Rangordnung“ steht der Deutschmichel, der gefälligst das Maul zu halten hat – notfalls verbietet man es ihm wie jener Dachauer Putzfrau und unzähligen anderen.

        Wenn die Geheimdienste „private Eigentümer“ haben, vor allem die CIA also vor allem der HOCHFINANZ und den Welt-Kriegern und weniger dem amerikanischen Volk „dient“ (sogar der Geheimdienstchef Kaiser Wilhelms war ein Bankster von der Warburg-Dynastie!), dann läßt sich erahnen, welche KRÄFTE hinter solchen wahnwitzigen „Sperrfristen“ oder dem NSU-Fake überhaupt stecken. Mit ihrer Entlarvung wären für sie über 100 Jahre „Wühlarbeit“ und Millionen Tote durch von ihnen ANGEZETTELTE „Revolutionen“ und „Weltkriege“ umsonst gewesen und man würde diese Teufel endlich „an die Wand stellen“ können, wo sie hingehören! (Siehe dazu auch R. Dungs Kommentar vom 12. Juli um 9:23 Uhr).

  1. Im ernst, ich fand Beates gesicht recht entspannt. Vll weiss sie schon wann sie rauskommt. Vll in 3 Jahren ganz heimlich oder so.
    was hat die denn schon getan ausser dem VS auf den leim gegangen. Nicht viel. Jeder merkelgast würde dafür eine therapie und eine frisch renovierte wohnung bekommen.

    • werbung meier: Also sollte Frau Zschäpe freigelassen werden, dann nur heimlich und mit neuer Identität, denn sie hätte da nicht sehr lange zu leben.

    • Lieber @sattelit um 16:00

      Natürlich hat das auch hiermit zutun! Alles was heute passiert hat mit dem Geschehnissen vor zigtausend Jahren zu tun! Da die Ereignisse ewig auseinander liegen und ziemlich gespalten sind, können die Menschen keine zusammenhänge erkennen!

      @reiner dung tut gute Aufklärung!!!!

      Nur allein Michael Mannheimer kann auch nicht alles bringen, er hat auch schon so ziemlich vieles hervorgebracht und es tun viele andere Aufklärer die puzzle teile raus suchen, finden und zusammenfügen und in die Öffentlichkeit bringen, wir müssen nur uns derer bedienen!

      Wir haben es einfach! Die Leser! Es dauert halt auch aber ewig, alles zu lesen ,verstehen und zu verdauen, das braucht auch noch seine Zeit, da man es am Anfang nicht glauben kann und es für absurd findet!

      Aber je absurder desto wahrer scheint es zu sein! Also nicht beschweren, konsumieren, im Hinterkopf behalten und selber versuchen mit den neuen Ereignissen Zusammenhänge herzustellen!
      Egal wie mühsam das denken sein mag und es die Nerven kostet! Die Aufklärer haben diese Strapazen mehr zu ertragen als die konsumierer. Dankbarkeit ist angesagt!!!🙂🙂

  2. ,,Unrecht, dem angetan, der schuldlos wie ein Kind,
    Zum Täter kehrt’s zurück, wie Staubwurf gegen Wind.“

    (125. Vers)

    Dhammapada Pfad der Lehre; das am häufigsten übersetzte buddhistische Buch, es enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts und ist Teil des 2. Korbes des Pâli-Kanon

  3. Der Rekord der rechtsstaatlichen Verstümmelung soll mit dem NSU-Urteil gekrönt werden

    Temme Tatort-Rekonstruktion

    Agent Andreas Temme bei der Tatort-Rekonstruktion. Dort, wo der Kreis ist, lag der ermordete Halit Yozgat, den Temme bei der Bezahlung, wie hier bei der örtlichen Tatort-Rekonstruktion nachgestellt, nicht gesehen haben will. Er hat angeblich auch die Schüsse nicht gehört, die nur Sekunden vorher von den nicht gesichteten Böhnhardt und Mundlos abgefeuert worden seien. Er hörte nichts, er sah nichts, so seine Angaben. Und der Richter „glaubt“ ihm. Und die Geheim-akten über die wirklichen Täter bleiben 120 Jahre unter Verschluss.

    Ob das Urteil vor dem Münchner Oberlandesgericht, im sogenannten NSU-Prozess, gegen Beate Zschäpe, Ralf Wohlleben und andere noch in diesem Jahr gefällt wird, steht noch nicht fest. Was aber feststeht ist, wie der Urteilsspruch ausfallen wird: „Mittäterschaft beim mehrfachen Mord des NSU“.

    Es wird ein Urteil sein, das noch nicht einmal von den verbrecherischen Säuberungsprozessen in der damaligen Sowjetunion im Zusammenhang mit erfundenen Beschuldigungen, Beweisunterdrückungen sowie Beweisvernichtungen übertroffen worden wäre. Das Urteil, wie sämtliche politische Urteile gegenüber Opfern des immer noch wütenden besatzungsrechtlichen Verfolgungssystems BRD, wird alles in den Schatten stellen, was es je an Rechtlosigkeit, richterlicher Manipulation und gerichtlicher Verdrehen bzw. Missachtung der Beweislage außerhalb der NS-Nachkriegsprozesse gegeben hat.

    Das alles hat seinen Ursprung in der Gründung der BRD. Die BRD wurde von den Siegern sozusagen als Testlabor zur Abschaffung der Schöpfungsordnung gegründet. Es war der erste Staat auf der Welt, dessen Fundament nur aus Existenz-Lügen bestand. Aber wir wissen, dass selbst eine kleine Lüge eine größere gebären muss, um die erste Lüge am Leben zu erhalten. Und wenn ein Staat von Anfang an auf einer großen Lüge gründet, wie wahnsinnig müssen zwangsläufigen die Folgelügen sein? Und sie sind es tatsächlich in Sachen BRD.

    Der eher harmlosen Staatsgründungslüge, dass das Dritte Reich schlecht gewesen sei und den 2. Weltkrieg begonnen hätte, folgte die Lüge, alle Deutschen seien genetisch geprägte Verbrecher und Judenmörder [1]. Und mit der Lüge, Deutschland sei alleinschuldig am 1. Weltkrieg, entstand die generelle Anschuldigung, die Deutschen seien sozusagen die Urheber aller Kriege. Die Deutschen verkörpern in der Hass- und Hetzpropaganda des Welt-Lügenkartells grundsätzlich das Böse, wie die Anschuldigungen beweisen, dass man 1914, ohne Adolf Hitler, und 1939, mit Adolf Hitler, gleichermaßen „das Böse in den Deutschen bekämpfte“, wie selbst die WELT zugibt: „Die Deutschen wollen so gern alleine schuld sein. Der in Cambridge lehrenden australischen Historikers Christopher Clark weist in einer minutiösen Analyse nach, dass von einer deutschen ‚Schuld‘ am 1. Weltkrieg nicht die Rede sein kann. Deutscher Masochismus: Mit nationalem Masochismus – oder Sadismus? – erklärte jüngst der einstige Außenminister Joschka Fischer den Vertrag von Versailles sogar für ‚zu sanft‘ und ’nicht konsequent genug‘. Und der britische Autor Max Hastings verkauft sein neues Buch aggressiv mit dem Argument, man habe 1914 wie 1939 in den Deutschen das Böse bekämpft. … Doch der britische Publizist Simon Heffer erklärt: Nur aufgrund der Einmischung Großbritanniens ist aus einem begrenzten Konflikt ein Weltkrieg geworden. Die britische Intervention habe nicht nur Millionen Tote gekostet, sondern die alte europäische Ordnung zerstört, revolutionäre Bewegungen genährt und den Wohlstand der vorhergehenden Jahrzehnte vernichtet.“ [2]

    Deutschland war also erwiesenermaßen nicht schuld am 1. Weltkrieg, doch das Versailler-Diktat, das für Millionen von verhungerten Deutschen, darunter Hunderttausende Kinder, verantwortlich war, wurde explizit gegen Deutschland „wegen seiner Alleinschuld am 1. Weltkriegs“ verhängt. [3]

    Aber die Kriegsschuldlügen reichten den Satanen nicht, deshalb wurde ab den 1960er Jahren die Holocaust-Lüge vorangetrieben. Mit der Holocaust-Lüge begründeten die Juden ihre Forderung, die ganze Menschheit in unser kleines Restland zu unserer biologischen Ausrottung zu pressen. Judenführer Josef Schuster begründete noch am 3. Mai 2015 seine Forderung nach dem deutschen kollektiven Migrations-Selbstmord mit der Holo-Story: „Deutschland hat so viel Unheil über die Welt gebracht. Es steht bei so vielen Ländern tief in der Schuld – wir sind das letzte Land, das es sich leisten kann, Flüchtlinge abzulehnen!“ Der Rest ist bekannt, denn mit diesem Instrument wurden die Schleusen illegal geöffnet und Millionen von bösen und tödlichen Menschenmassen wurden hereingeflutet.

    Das zweite Instrument zur Durchsetzung dieses migrantiven Ausrottungsplans ist die NSU-Lüge. Die NSU-Morde wurden allesamt von BRD-Bediensteten organisiert und überwacht. Wir vom NJ nannten das „Morde auf Vorrat“. Später schlossen sich dieser Sicht sogar Opferanwälte wie Thomas Bliwier an. In der ARD-Sendung „Hart aber Fair“ sagte Bliwier am 4. April 2016: „Die NSU-Terrorakte waren vom Verfassungsschutz betreute Morde.“

    Dass beispielsweise der 9. NSU-Mord an Halit Yozgat in Kassel am 6. April 2006 nur von dem Geheimdienstmann Andreas Temme, oder von einem seiner Mitagenten verübt worden sein konnte, ist nicht zu widerlegen. Ebenfalls bewiesen ist, dass der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter von Geheimdienstmördern verübt wurde. Deshalb wurden Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos auch 2011 in ihrem Wohnmobil in Eisenach ermordet, damit es keine Zeugen mehr gibt. Der Vater des ermordeten Uwe Mundlos, Professor der Theoretischen Mathematik, Siegfried Mundlos, schilderte vor dem sogenannten NSU-Untersuchungsausschuss den Mord an seinem Sohn und des Freund Böhnhardt so: „Der Doktor schilderte, wie er die Leiche seines Sohnes in Eisenach habe sehen wollen und ihm das verweigert wurde, ‚aus fadenscheinigen Gründen‘. Wie er dann später, nach der Freigabe des Körpers, den toten Sohn nach Berlin zu einem Professor gefahren habe, um ihn dort noch einmal zu begutachten. ‚Dann wollte ich es genau wissen‘. Der Gutachter habe geurteilt, Uwe sei nicht, wie vom BKA behauptet, durch einen Pistolenschuss gestorben, sondern durch eine großkalibrige Waffe. Eine Winchester wurde zwar im ausgebrannten Wohnmobil gefunden. ‚In einer Winchesterbüchse fällt eine Patrone aber erst beim Nachladen aus dem Lauf. Wenn mein Sohn erst Uwe Böhnhardt erschossen haben soll und dann sich, woher stammte dann die zweite Patrone, die gefunden wurde?‘, fragte er.“ [4] Außerdem befand sich in den Lungen der beiden Ermordeten keinerlei Ascherückstände. Also mussten sie schon tot gewesen sein, als der Wohnwagen brannte. Bleibt die Frage: Wer hat dann den Wohnwagen angezündet?

    Die Aussage von Professor Siegfried Mundlos deckt sich haargenau mit den ersten Ermittlungen, die dann aber auf Anweisung von ganz oben verschwinden mussten: „Die ‚Bild‘-Zeitung berichtet, dass Zeugen einen dritten Mann gesehen haben wollen, der aus dem Reisemobil geflüchtet sei, in dem Mundlos und Böhnhardt tot aufgefunden wurden. Angeblich habe ein Nachbar berichtet, eine Person sei aus dem Führerhaus geklettert.“ [5] Diese Zeugen durften vor dem Oberlandgericht in München nicht aussagen.

    Während des Prozessgeschehens beantragte der Anwalt der Familie Yozgat in seiner Eigenschaft als Nebenkläger, neue Ermittlungen zur Rolle des Verfassungsschutz-Agenten Andreas Temme anzustellen. Doch diesen Beweisantrag lehnte Richter Manfred Götzl mit erregter Stimme freiweg ab. Und das, obwohl gemäß den akribischen polizeilichen Ermittlungen kriminaltechnisch-forensisch feststeht, dass nur Temme im Internet-Café, also am Tatort zur genauen Tatzeit anwesend war. Temmes sich selbst gegebenes Alibi besteht aus ganzen 40 Sekunden. Doch Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gelten weiterhin als Täter, obwohl die beiden nachweislich nicht am Tatort waren (keine DNA, kein Nachweis auf den Video-Aufnahmen, die übrigens mittlerweile „verschwunden“ sind). Der Staatsbedienstete Temme hatte sogar Schmauchspuren von einer Waffe an seiner Kleidung, was normalerweise als Tatnachweis gilt. Mehr noch, Temme war pünktlichst an sechs weiteren Tatorten zugegen, nicht aber die Beschuldigten. [6] Kann man eigentlich einen Prozess noch mehr korrumpieren, verbiegen und entrechten?

    Aufgrund dieser abenteuerlichen Beweis-Unterschlagungen und gefälschten Beweiskonstruktionen versuchte es es das Regime im Herbst 2016 mit einer neuen Lügenoffensive. Was bei der Holocaust-Lüge so wunderbar funktionierte, wie zum Beispiel die Lüge von den „Kindern, die die bösen Nazis lebend in die Flammen warfen“, [7] sollte auch der NSU-Lüge mit „Kindermorde“ eine neue Anerkennung und ein ehrfurchtsvolles Glaubensbekenntnisse abgetrotzt werden.

    Auf „Kindermord“ lauteten dann auch die Schlagzeilen. Mundlos und Böhnhardt hätten vor 12 Jahren die kleine Peggy ermordet.

    Am 14. Oktober 2016 meldete Merkur.de: „DNA von NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt an Knochen von Peggy Knobloch gefunden.“ Kurz darauf wurde den dummdreisten, mörderischen Lügnern bewusst, dass sie mit diesem Psycho-Angriff Schiffbruch erleiden würden. Die DNA an Knochen würde bedeuten, dass diese äußerst instabilen Spuren durch den kleinen Körper gedrungen wären, sich am Knochen abgelagert hätten und trotz des totalen Fäulnisprozesses im Erdreich am Knochen haften geblieben wären. Jemand muss Merkel und Seehofer nahegelegt haben, die Notbremse zu ziehen, sonst flöge die ganze Lüge auf. Doch mit der Ersatzlüge verhedderten sie sich sogar noch mehr. Ein paar Stunden später traten sie nämlich wieder an die Öffentlichkeit mit der Story, die DNA-Spuren wären vom Knochen auf einen verfaulten Stofffetzen übergesprungen. Gemäß Tagesspiegel.de lautete die Ersatzlüge vom 14. Oktober 2016 so: „Die Genspur wurde auf einem Stück Stoff von der Größe eines Fingernagels gefunden. Der Stoff lag offenbar in der Nähe von Peggys Knochen. Fragen können wir leider nicht zulassen.“ Keine Fragen? Sie wussten also genau, dass sie bei Nachfragen untergehen würden, denn im Erdreich wäre eine solche molekulare Spur nicht mehr nachweisbar.

    Doch nur kurze Zeit später mussten sie die Lüge vom NSU-Kindermord ganz aufgeben, sonst hätte das gesamte Unternehmen mit unabsehbaren Konsequenzen untergehen können. Am 27. Oktober 2016 heißt es bei WELT.de: „Im Mordfall Peggy gibt es Medienberichten zufolge doch keine Verbindung zu dem NSU-Rechtsextremisten Uwe Böhnhardt. Bei der am Fundort der Leiche vermeintlich gefundenen DNA-Spur Böhnhardts handle es sich wohl doch um eine Verunreinigung und keine echte Spur.“

    Merkels Superlügner versuchten sich dann damit herauszureden, die Messgeräte seien mit den Spuren aus dem Wohnwagen verunreinigt worden, in dem Böhnhardt und Mundlos ermordet wurden. Eine weitere Lüge, wie der Forensiker, Prof. Dirk Labudde, am 28. Oktober 2016 gemäß br.de erklärte: „Nach der Verwendung von Instrumenten an einem Tatort gibt es eindeutige und klare Vorschriften. Gerade, wenn es um großflächige Tatorte geht und somit auch viele Möglichkeiten der Kontaminierung bestehen, sind die Vorschriften streng. Im Fall Peggy-Böhnhardt müsste eine doppelte Kontaminierung vorliegen – zunächst vom NSU-Wohnwagen auf das Instrument und dann, fünf Jahre später, vom Instrument auf das gefundene Stoffstückchen am Fundort von Peggys Leiche, was erstaunlich wäre.“

    Diese „Morde auf Vorrat“ wurden vom System benötigt, als sich ab 2011 eine immer größer werdende Zustimmung der Bevölkerung für die NPD abzeichnete. Mit diesen „Morden auf Halde“ sollten die Deutschen davor abgeschreckt werden, NPD zu wählen. Das legt die FES-Studie nahe, die 2011 ergab, „dass in Ostdeutschland 15,8 Prozent der Befragten rechtsextremes Denken aufwiesen, 2010 seien es noch 10,5 Prozent gewesen“.

    Sechs Jahre später muss also Beate Zschäpe als „Mittäterin“ verurteilt werden, um die Deutschen davor abzuschrecken, die AfD zu wählen, obgleich es erwiesen ist, dass die Systembediensteten töteten, nicht die NSU-Beschuldigten. Warum sonst würde der „Hessische Verfassungsschutz“ verlangen, dass der Bericht über die NSU-Taten für 120 Jahren weggeschlossen bleibt? „NSU-Prozess: Eine Akte soll für 120 Jahre unter Verschluss. Ein interner Bericht des Landesamts für Verfassungsschutz löst Wirbel aus. Der Dienst hatte als Folge des Mordes an dem Kasseler Deutschtürken Halit Yozgat geprüft, ob er zwischen 1992 und 2012 Hinweise auf den NSU übersehen oder sonstige Fehler im Kampf gegen Neonazis begangen hatte. Spuren zum NSU fanden sich nicht. … Ein Geheimdienstexperte hält die hessische Entscheidung für Unfug. ‚120 Jahre sind in diesem Fall grotesk. Um den Mängelbericht so gut wie möglich zu kaschieren, will man ihn besonders lange unter Verschluss halten‘.“ [8]

    Schon gleich nach der Ermordung von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos am 4. November 2011 in Eisenach wurden die NSU-Akten nächtelang vernichtet: „NSU-Schredder-Affäre – Ausschuss vermutet Vertuschung. Bei den geschredderten Verfassungsschutz-Akten geht der Untersuchungsausschuss von einer Vertuschung aus. ‚Heute ist nachdrücklich klar geworden: Es gab eine Vertuschungsaktion‘, sagte der Ausschussvorsitzende Sebastian Edathy (SPD) nach einer Sondersitzung des Gremiums zu dem Thema. Der FDP-Abgeordnete Hartfrid Wolff sprach von ‚Sodom und Gomorrha‘ im Umgang mit Akten beim Verfassungsschutz.“ [9]

    Bei Sebastian Edathy (SPD), der als Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses die NSU-Vertuschungsaktion öffentlich anprangerte, wurden dann zufällig Nacktfotos von Minderjährigen auf seinem Computer gefunden, woraufhin er alle seine Ämter ruhen lassen musste, auch sein Amt als Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschuss. Wir können davon ausgehen, dass er pädophil ist und sich an derartigen Fotos aufgeilt. Aber das wussten alle, was bedeutet, dass man solches Belastungsmaterial ebenfalls auf Vorrat produziert, um es im Bedarfsfalle richtig einzusetzen. Alle oberen Systemlinge werden mit geheimen Akten über ihre Verbrechen zum Gehorsam gezwungen.

    Wenn selbst das System-Fernsehen auf die NSU-Vertuschungsverbrechen aufmerksam macht, dann muss es wirklich schlimm sein: „Die Polizei ermittelte und stellte schon 2008 fest: ‚Halit Yozgat wurde ziemlich genau um 17:01:25 erschossen. Zu dieser Zeit saß TEMME an PC Nr. 2 und surfte im Internet‘. Ministerpräsident Volker Bouffier lässt die Quellen vom tatverdächtigen Temme nicht vernehmen.“ [10] Obwohl also diese juristischen Gewaltverstümmelungen von Beweismaterial und die offizielle Beweisvertuschung ganz hinreichend bekannt sind, hält Richter Manfred Götzl an der vollständig überführten Lüge fest, Böhnhardt und Mundlos seien die Täter, und Beate Zschäpe die Mittäterin gewesen.

    Neben dem mehrfachen „plötzlichen Ableben“ von NSU-Zeugen aus dem Geheimdienstbereich und dem merkwürdigen Geständnis der Beate Zschäpe, ihre beiden Freunde hätten alle ihnen angelasteten Verbrechen begangen, nur hätte sie die Kraft nicht gehabt, sie davon abzubringen, erinnert an die Holocaust-Tätergeständnisse. Beim Frankfurter Auschwitz-Prozess gingen jene, die die „Massenvergasungen“ in Auschwitz bezeugten, denen sogar Beteiligungen an diesen „Massenmorden“ zur Last gelegt wurde, mit ganz kurzen Haftstrafen aus dem Verfahren heraus. Jene Wenigen aber, die darauf beharrten, das die ihnen vorgeworfenen „Vergasungen“ niemals stattgefunden hätten, dass es so etwas nie gegeben habe, wurden zu lebenslänglicher Haft verdonnert, obwohl die ihnen zur Last gelegten „Morde“ weitaus weniger waren, als die der „Geständigen“.

    Dass das „Geständnis“ der Beate Zschäpe erzwungen wurde, dass es juristischer Humbug ist, geht aus der Tatsache hervor, dass ihre beiden Freunde weder in Kassel noch in Heilbronn (Kiesewetter) gemordet haben können, weil sie nachweislich nicht an diesen Tatorten waren. Bei Beate Zschäpe wird vermutet, sie habe ein Kind, womit sie erpresst werde [11] und deshalb darauf hoffe, so wie die Auschwitz-Geständigen im Frankfurter Auschwitz-Prozess, mit einer kleineren Haftstrafe davonkommen könne, die dann mit der Untersuchungshaft als verbüßt eingestuft würde. Ob sich das System aber daran halten wird, ist mehr als fraglich, denn in Freiheit ist diese Frau für das System sehr gefährlich, sie kennt die grausamen Verbrechen des Systems.

    Lüge, Betrug und Menschenrechtsverstümmelungen: Die Wahrzeichen des Systems, selbst bei der Autoindustrie

    So, wie es in der BRD die „Morde auf Vorrat“ gibt, mit denen gegen die nationale Freiheitsbewegung gehetzt wird, um die eigene erbärmliche Existenz zu sichern, so gibt es auch Verfassungsgerichtsurteile auf Vorrat zur Abwehr der Freiheit. Das Bundesverfassungsgericht (VerfG) hat die NPD faktisch verboten, denn ein Verbot kann nach diesem Urteil jederzeit vollzogen werden, sobald die Partei Anklang bei den Deutschen findet.

    Merkel zwang auch die BRD-Autoindustrie zu einem Abgas-Betrugskartell zusammen, wie sich jetzt herausstellt. Sämtliche BRD-Autohersteller haben eigens zur Abgasmessung eine Fälschungssoftware eingebaut, die Merkel benötigte, um als „Klima-Kanzlerin“ weltweit anerkannt zu werden. Vor allem hat sie mit der „Abgas-Lüge“ das Klimaabkommen von Paris erreicht, mit dem Rothschild eine Weichenstellung hin zu seiner Weltregierung verfolgt. Merkel begründete ihre Forderung nach Annahme dieses Vertragswerkes mit ihren „Beweisen“, dass die BRD-Autoindustrie es technisch bewiesen hätte, dass der Schadstoffausstoß drastisch verringert werden könne.

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    Aber Merkel hat nicht nur von dem Betrug gewusst, sondern mit Volkswagen, Audi, Porsche, BMW und Daimler alles sogar selbst inszeniert, um als „Klima-Kanzlerin“ zu brillieren. Am 31.07.2017 wurde von br.de bestätigt, dass die Untersuchungsberichte von Merkels Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gefälscht wurden. Also hat sie alles gewusst: „Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat auf Betreiben der Autoindustrie Untersuchungsberichte geschönt. Das Kraftfahrtbundesamt untersteht Verkehrsminister Dobrindt.“

    Jetzt verlieren die Dieselbesitzer aufgrund des Merkel-Auto-Kartell-Betrugs ihr Geld, weil die Fahrzeuge nicht mehr zu verkaufen und nur noch bedingt zu verwenden sind, da sie nicht mehr in die Städte fahren dürfen. Das ist weit schlimmer als Mafia-Verbrechen, denn die Mafia betrügt zumindest nicht. Selbst der Systemling von der Süddeutschen, Heribert Prantl, nennt die Abgas-Lüge einen gigantischen Betrug. [12] Diese gigantischen Betrugsprojekte sind de facto aufgeflogen, aber wie beim NSU-Betrug oder beim Holocaust-Betrug, stört das die Verbrecher nicht, und die Betrogenen müssen erneut bezahlen bzw. sich für immer als „genetische Mörder“ versklaven lassen.

    1) Der jüdische Professor Daniel Jonah Goldhagen kam in seiner sozio-historischen Doktorarbeit („Hitlers willige Vollstrecker“) zu dem Schluss, dass das deutsche Volk ein Juden-Killer-Gen in sich trage. Dafür wurde Goldhagen am 10. März 1997 zu Zeiten der Kohl-Regierung von regierungsnaher Seite („Blätter für deutsche und internationale Politik“) mit dem Demokratiepreis 1997 (dotiert mit 10.000 Mark) ausgezeichnet. Die Juden wollten die Ausrottung der Deutschen, nicht umgekehrt: Siehe „Endlösung der Deutschenfrage“ von Concept Veritas.
    2) Welt.de, 13.11.2013
    3) In Artikel 231 des gemäß Joseph Fischer, Ex-BRD-Außenminister, „zu sanften und nicht genügend konsequenten“ Versailler Vertrags zur Wiedergutmachungsverpflichtung Deutschlands heißt es: „Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber aller Verluste und aller Schäden verantwortlich sind, welche die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Angehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.“
    4) Die Welt, 20.12.2013, S. 6
    5) Die Welt, 15.11.2011, S. 5
    6) „Nach Informationen der ‚Bild‘-Zeitung (Dienstagausgabe) soll ein Bewegungsprofil der Polizei ergeben haben, dass der Agent ‚bei sechs der neuen Morde in der Nähe des Tatortes‘ war. In der Wohnung des Beamten seien damals mehrere Waffen gefunden worden. Nachdem der Verfassungsschützer aufgeflogen war, so die ‚Bild‘ weiter, habe es keine Dönermorde mehr gegeben.“ (Welt.de, 14.11.2011)
    7) „Elie Wiesel: Die Entlarvung des Holocaust-Lügenstars“ – Concept Veritas.
    8) Sueddeutsche.de, 02.07.2017
    9) Welt.de, 19.07.2012
    10) ZDF- Frontal21, 20. Juni 2017
    11) „Eine Zeugin bringt die Hauptangeklagte Beate Zschäpe mit einem kleinen Mädchen in Verbindung. Es soll dabei gewesen, als mutmaßlich Zschäpe und Böhnhardt ein Wohnmobil bei einem Verleih abholten. Das Kind habe ‚Mama‘ zu der Frau gesagt, berichtete eine Angestellte des Verleihs der Polizei.“ (Tagesspiegel.de, 14.07.2015)
    12) „Die Einhaltung von gesetzlichen Regeln und Normen ist nicht ambitioniert und nicht wolkig und nicht freiwillig; sie ist Pflicht. Und wer die Pflicht verletzt und dadurch Schaden verursacht, muss den Schaden ersetzen und Schadenersatz leisten. Das ist nicht Großzügigkeit, das ist kein freiwilliges Entgegenkommen, das ist nur recht und billig. Der Betrug am Kunden ist keine lässliche Angelegenheit, sondern Betrug.“ (Sueddeutsche.de, 06.08.2017)

    • @ Derletztedeutsche um 12:56

      Wow, wow, wow!!!

      Mindestens so klasse wie ein MMannheimer!

      Klasse Arbeit! Leider werden die deutschen, die Zusammenhänge nicht mehr begreifen und wenn sie es doch begriffen haben ,ist es durch die gerade anlaufenden „durchmischung“ zu spät, denn sie werden zu eine Minderheit.

      • Auch DERLETZTEDEUTSCHE sollte immer die Quelle angeben.

        -http://mzwnews.com/politik/der-rekord-der-rechtsstaatlichen-verstuemmelung-soll-mit-dem-nsu-urteil-gekroent-werden/

        „Die Juden wollten die Ausrottung der Deutschen, nicht umgekehrt: Siehe „Endlösung der Deutschenfrage““

        Das ist Falsch und nicht der AufKlärung dienlich !!!

        https://michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2018/05/Abbas-gibt-Juden-Schuld-am-Holocaust.jpg

        Merkelwürdig : Die Führer aller Völker, oft erbitterte Feinde, sitzen als 33er in den selben Logen und umarmen sich.

        Definiere „Jude“ – Rasse, Volk Religion ?
        Es dürfte über 100 Bezeichnungen für „Juden“ geben.
        Es gibt im Netz Erklärungen von „Juden“, welche den Begriff erklären, die gehen dann über mehrere DIN-A4 Seiten.
        Merkelwürdig : Bei WikiPedia finden sich bei den ZentralRatsVorsitzenden kein direkter Hinweise auf „Jude“

        Merkelwürdiges Wiki : Während bei fast allen NaSo-Führern (Hitler, Goebbels, Eichmann, Heydrich, Canaris usw.) und ParteiGrößen „Deutsch…“ steht obwohl sie nicht deutschblütig waren/sind und auch keinen echten ArierNachweis erbringen konnten ?

        https://cdn.images.dailystar.co.uk/dynamic/1/photos/485000/620x/57e154bf11ab4_Hitlerandexorcist.jpg

        Es sind nicht die „Juden“, die echten „Juden “ werden von der selben „HerrenRasse der SchlangenBrut “ seit Jahrtausenden verfolgt
        -wie die Deutschen auch.

        Darum “ WAHRHEIT MACHT FREI “ Juden und Deutsche und alle anderen Völker der Welt.

        Bild dir DEINE Meinung und fall nicht auf die FallStricke der naZIONalen AufKlärer und VolksLehrer herein.

        Alle Menschen haben den selben Feind, die HochGradSatanisten, welche die WeltKriegen wollen und alle Völker versklaven.

        „Würden die Menschen das satanische ScheinGeldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

        http://freie-berater.info/wp-content/uploads/2015/05/Sklaven-ohne-Ketten-01052015.jpg

        https://volksbetrugpunktnet.files.wordpress.com/2015/03/zitat_thoreaujpg.jpg

        https://volksbetrugpunktnet.files.wordpress.com/2016/07/ikwtzkrj4dc.jpg

        Wenn Putin der Barbar nicht den Kopf der $chlange abschlägt, wird wohl das Vierte Reich – Die Höllle auf Erden kommen.

        Putin wurde heimlich von seiner Mutter in der christenfeindlichen UdSSR getauft und trägt sein ganzes Leben ein Kreuz am Hals.
        Daran erkennt man auch den echten Putin und daran ob er deutsch sprechen/verstehen kann.

        Das russische Wappen zeigt den DrachenTöter, welcher die Alte Schlange aufspießt.

        Russen und Deutsche sind BruderVölker, die Slawen und Germanen der NeuZeit sind eine Erfindung der BabYlonier.
        Die Russen sind Nachkommen der GermanenWikinger-Rus und die besiegten das AschkeNasenReich, aber nur äußerlich.

        Die Deutschen haben den ErzEngel Michael als NationalSchutzEngel – den LuziferVertreiber.

  4. Edathy, der Leiter des NSU-Ausschusses, war der richtige Mann für diesen Posten. Deutschenhassend, sich nicht um Fakten gekümmert und hat Bürger, die unangenehme Fragen zum NSU gestellt haben, beschimpft und beleidigt. Höfliche Antworten gab es nicht von ihm. In der Mannichl-Sache hat er sich genauso unsterblich blamiert, wie Merkill und Drehhofer. Dann hat Edathy Geheimakten mit nach Hause genommen. Was ist in diesen Geheimakten gestanden, das wir nicht wissen durften?
    Die Kinderpornos soll er sich – so viel ich noch weiß – selbst auf den Computer geladen haben.

    • ich habe die PK gesehen als sich etathy zur kinderfickeraffäre äusserte.
      voll der psychophat der typ. das der nicht bundeskanzler inzwischen ist, wundert mich schon ein wenig

      • werbung meier: Nachdem Edathy mit den Kinderpornos aufgeflogen war, ist er abgedüst. Anscheinend wusste niemand so richtig, wo er war. Das allerdings hätte man herausfinden können, wenn man nur gewollt hätte.

      • Die deutsche Jugend wird vom BRD-Besatzungsregime schon seit Kriegsende gezielt zur Prostitution und zur sexuellen Schamlosigkeit erzogen. In den 60er Jahren fing das an, eine Generation hat die Besatzungsmacht USrael gebraucht, um sich genug willige Helfer in Deutschland heranzuzüchten.

        Schon in den Kindergärten werden deutsche Kinder seitdem zu ausbeutbarem NWO-Fickfleisch erzogen.

        Hierbei sei erinnert an das Zitat des jüdischen Kulturmarxisten Adorno aus dem Jahre 1945, als er von der bevorstehenden Kriegsniederlage Deutschlands erfuhr:

        „“Ich habe nichts gegen die Rache als solche, wenn man auch nicht deren Exekutor sein möchte – nur gegen deren Rationalisierung als Recht und Gesetz. Also: möchten die Horst Güntherchen in ihrem Blut sich wälzen und die Inges den polnischen Bordellen überwiesen werden, mit Vorzugsscheinen für Juden.“

        http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/die-vielen-hansjuergens-und-utes-1119685.html

        Ebendieser Kulturmarxist Adorno war dann mit seiner „Frankfurter Schule“ der theoretische Vordenker der „sexuellen Revolution“. Sofort ging es los mit Schulmädchenreport Teil 1-20 und mit den „Eis am Stiel“ Filmchen, in denen jüdische Stecher sich reihenweise an blonden deutschen Mädchen vergingen.

        In den 70er und 80er Jahren wurde durch eine Vielzahl von Massnahmen die deutsche Jugend nachhaltig und bis auf den heutigen Tag für die Ehe verdorben. Das keusche deutsche Mädchen, das sich für die Ehe aufspart, ist seitdem die Ausnahme und nicht mehr die Regel. Alle deutschen Mädchen werden bis auf den heutigen Tag gezielt zu sexueller Verkommenheit erzogen und damit auf die sexuelle Ausbeutung durch die jüdisch-amerikanische Besatzungsmacht vorbereitet.

        Vor allem die geburtenstarke deutsche Unterschicht wurde dadurch systematisch dezimiert. Aus den Geburten der Unterschicht rekrutieren sich allerdings die Aufsteiger der Mittelschicht, die „Fachkräfte“. Die 20 Millionen Geburten, die in den letzten 40 Jahren fehlen, wurden dann durch eine Balkanisierung- und Kolonialisierungspolitik per Massenimmigration kompensiert. Gleichzeitig redete man den Deutschen ein, es gäbe so etwas wie ein deutsches Volk mit einer deutschen Identität garnicht und jeder Kümmeltürke der von der SPD einen deutschen Pass zugeschustert bekommt sei damit automatisch Volksdeutscher. Diese Politik ist eine der tragenden Säulen des Völkermords am deutschen Volk.

        Die „transatlantischen Partner“ dieser jüdisch-amerikanischen Besatzungsmacht sind ja selber die grössten Bordellkunden. Vor allem die Rotlichtparteien SPD und Grüne aber natürlich auch CDU und FDP. Ein Ex-Bundespräsident (CDU) hat ja sogar eine Prostituierte geheiratet, die er im Puff in Osnabrück kennengelernt hat.

        In Japan läuft das seit 1945 übrigens genauso ab, auch dort werden seit 1945 die Schulmädchen gemeinschaftlich sexuell ausgebeutet von Juden, Amerikanern und deren „transpazifischen“ politischen Partnern/Statthaltern auf japanischem Boden. Wie es in besiegten und besetzten Kolonien halt seit jeher üblich ist.

      • Auch die Amerikaner werden in Molochs own Country durch ihren perversen SexPraktiken entmenschlicht.
        Sex 6-Ausbeutung kommt vom PhallUS-Kult der MolochAnbeter, siehe auch Obelisk und Merkelwürdige Türme der BetHäuser
        bei manchen sind sogar noch das Zeichen deS tieres zu sehen.

        Es gibt ein Buch, welches die ZwangsProstitution durch die italienische und der jüdischen Mafia beschreibt, welche den meisten Profit abwirft, wenn man die Frauen und Kinder drogensüchtig macht.
        Die wichtigen Stellen kann man im Netz probelesen….

        Merkelwürdig : RomA / Sex ist satanisch – AmoR/ Liebe ist göttlich.
        Die illuminati drehen alles um Das Gute wird Böse, das Böse wird Gut
        Täter werden Opfer – Opfer werden Täter.

        Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.

  5. Aus obigem Text :

    „Doch Merkel ist nun so schwer beschädigt, dass sie ihre „Arbeit“ – und die ist nichts anderes als die der Vernichtung des deutschen Volks – nur noch unter allergrößten Sicherheitsvorkehrungen, wie man es von Tyrannen wie“ . . . .

    Merkel hat FERTIG ! . . . noch dieses Jahr wir sie gehen müssen !

    Aber nicht nur Merkel hat fertig , die ShitEU hat auch fertig . Oder soll diese Typen noch für VOLL 😉 nehmen ?

    Hicks ! Keiner geht mehr … Juncker sturzbesoffen bei Trump !

    http://www.pi-news.net/2018/07/hicks-keiner-geht-mehr-juncker-sturzbesoffen-bei-trump/

    Wenn eine Bischöfin beschwipst ist – wie Margot Käßmann hinterm Steuer – verliert sie erst den Führerschein, dann das Amt. Was verliert einer wie Jean Claude Juncker, der sturzbesoffen zum NATO-Gipfel taumelt? Nix!! Der Juncker von Luxemburg hat angeblich Rücken. Ischias … Hicks nochmal !!

    Donnerstag Vormittag, Belgien, Brüssel, hinlänglich bekannt als Bab-Eu-bylon, Hauptstadt der Schmerbäuche und Schnapsdrosseln. . . . .

    Eine Gruppe von Männern führen eine Person in der Mitte. Die Person labert, lallt offensichtlich. Eine Blondine guckt stirumlarum, eine Brünnette, Hemd raus, Hände in den Hosentaschen, glotzt betreten: Es ist Jean Claude Juncker, EU-Präsident. Er schlurft. Er schwankt… Später, hinterher wird man verlegen sagen: Er hat Rücken, Ischias… Hicks nochmal aber auch!

    Zwei nehmen Juncker in die Mitte, haken sich links und rechts ein, schieben ihn behutsam die Stufen hoch. Oben watschelt die früher mächtigste Frau der Welt heran, Angela Merkel, Noch-Chefin der ebenfalls . . . .

    + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +

    Ehemaliger Außenminister : Gabriel: Trump strebt „Regimewechsel“ in Deutschland an

    Aktualisiert am 13.07.2018

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/gabriel-trump-strebt-regimewechsel-in-deutschland-an-15688916.html

    Nach dem Nato-Gipfel hat der ehemalige deutsche Außenminister Sigmar Gabriel Amerikas Präsident Donald Trump vorgeworfen, auf einen „Regimewechsel“ in Deutschland abzuzielen. „Auf Amerika ist unter Trump kein Verlass. . . . .

    Gut sooooooo ! Der Präsident ist nicht blöde wie hier die ganz schlauen meinen !

    Aus obigem Text :

    Es gibt noch eine dritte Variante, Merkel loszuwerden :

    Die USA marschieren nicht in Venezuela ein, wie von Trump angedroht. Sondern in Deutschland – beschränkt auf das einzige Ziel, Merkel aus dem Amt zu fegen und sie vor ein internationales Kriegsverbrechertribunal zu stellen.

    WIR MÜSSEN DEN PRÄSIDENTEN NUR DARUM BITTEN ! ! ! !
    WIR , DAS VOLK MÜSSEN IHN DARUM BITTEN ! ! ! !

    ER WARTET DOCH NUR DARAUF !

    • Fantomas: Ich bin mir gar nicht so sicher, ob das Merkel-Monster dieses Jahr noch gehen muss. Im Hintergrund ziehen andere die Fäden und selbst wenn Merkill gewollt hätte, sie wird aus dieser Nummer nie mehr herauskommen.
      Es geht nicht nur um Merkill – nicht nur sie muss weg. Es sind so viele in den Parlamenten, die Grünen, die Linken, die Roten, die Antifanten, in den Kirchen, in den Medien, in der Justiz und viele „kleine“ Dorfbürgermeister, die sich überschlagen haben und jeder wollte noch mehr tun für die sogenannten Flüchtlinge.

      • @ TonivonderAlm

        Ja schon klar . Ändert aber nichts an der Tatsache , daß sie fertig hat . Wenn sie nicht freiwillig geht , werden wir sie gehen lernen müssen ;-( oder gehen müssen lernen 😉

        Herr Gauland : „Wir werden sie jagen“ !

        Wenn Merkels Kopf rollt , dann rollen viele . Dann hat Deutschland nicht Knäste genug.
        Putin und Trump werden sich derer annehmen .

        Teils nach Sibirien , teils nach Guantanamo . Die Galapagos Inseln sind auch sehr interessant .

        https://www.marktindex.ch/wp-content/uploads/2017/02/Voegele_Reisen_Galapagos_Inseln_Bucht.jpg

      • Alle diese Politiker und deren Helfershelfer, die sich nun einen gewissen Schutz, durch die geschlossenen Akten erhoffen, werden früher oder später, mit Details konfrontiert. Wie dumm und naiv muss man sein, das man glaubt, das ausländische Geheimdienste, die u.a., hier Telefone sowie das Internet überwachen, Wanzen installieren und auch per Richtmikrophon arbeiten, das deren Regierungen auf diese Machtausübung verzichten werden?

  6. Die BRD-Demokratie-Spezialität: „Betreutes Morden“?

    NSU-Opferanwalt Bliwier:
    „Die NSU-Terrorakte waren vom Verfassungsschutz betreute Morde“

    Selbstverständlich waren die NSU-Verbrechen Morde von Systembediensteten. Die als Täter der Öffentlichkeit präsentierten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren Verfassungsschutzspitzel, die nicht ahnten, dass sie einmal als Bauernopfer herhalten müssten und sicherheitshalber getötet würden. Mit der NSU-Bluthetze sollten die Deutschen dazu gebracht werden, sich niemals mehr ihrer nationalen Rechte zu erinnern, sondern sich bereitwillig der multikulturell-finanziellen Vernichtung hingeben, denn alles andere wäre nazi-gleich – und nazi-gleich sei eben NSU.

    Aber die Täter kamen vom Staat, wir haben ausführlich alles dokumentiert. Nun wurde zum ersten Mal im Lügenfernsehen von einem Opferanwalt verkündet, wenn auch nicht in vollem Umfang, dass es sich bei den NSU-Terrorakten um „staatlich betreute Morde“ handelte:
    Staatlich betreutes Morden
    Der Anwalt Thomas Bliwier, der die Familie des NSU-Verfassungsschutz-Opfers Halit Yozgat vertritt, sagte am 4. April 2016 bei „Hart aber fair“: „All diese Leute könnten noch leben, wenn der Verfassungsschutz sein Wissen preisgegeben hätte. Die NSU-Terrorakte waren vom Verfassungsschutz betreute Morde.“

    Die Organisation für „betreute Morde“, wie es Anwalt Bliwier formulierte, heißt „Verfassungsschutz“ und agiert als menschenfeindlicher Inlandsgeheimdienst. Der Name ist blanker Zynismus. Die „Verfassung“, die es juristisch-technisch ohnehin nicht für die BRD gibt, wird, wenn sie denn gebrochen wird, nur von seinen „Schützern“ gebrochen. Diese „Schützer“ tun alles, was diese „Verfassung“ verbietet. Menschen werden für das Aussprechen ihrer Meinung verfolgt und zu Tausenden in die Kerker geworden, obwohl diese „Verfassung“ das Recht auf freie Meinungsäußerung garantiert. Die Deutschen werden systematisch als Volk migrantiv ausgerottet, obwohl diese „Verfassung“ unseren ethnischen Schutz garantiert. Das ist die BRD wie sie wütet, bebt – Und ihr „Verfassungsschutz“ tötet Ausländer, um eine selbstmörderische Psyche in der deutschen Bevölkerung zu erzeugen.

    Wir wissen, dass die uns vorgestellten NSU-Täter niemand umgebracht haben, sie selbst wurden aber ermordet. Tonnenweise wurden Dokumente vernichtet, um die Spuren der „staatlich betreuten Morde“ zu verwischen. In Kassel kann nur der Agent Temme den armen Halit Yozgat ermordet haben. Temme hatte Schmauchspuren der Tatwaffe an seiner Kleidung, war zur Tatzeit allein am Tatort und seine Frau erklärte einer Freundin am Telefon, dass sie annehme, ihr Mann sei der Mörder. Temme hat sich vor Gericht ein Alibi von 40 Sekunden gegeben. In jedem normalen Mordfall wäre der Mann bei diesem selbst gegebenen Alibi von 40 Sekunden sofort im Gerichtssaal verhaftet worden. Die Videobänder des Internat-Cafés zeigten Temme, wie er zum Opfer an die Kasse geht. Von dieser Überwachungsszene an waren dann die Bänder plötzlich schwarz und heute sollen sie ganz verschwunden sein.

    Auch an sechs weiteren Tatorten waren die „Verfassungsschützer“ pünktlich zur Tatzeit am Schauplatz des Mordgeschehens.

    Aber noch interessanter ist, dass der Geheimdienst, der „die Morde betreute“, die sogenannten NSU-Täter Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in seinen geheimdienstlichen Scheinbetrieben beschäftige. Aber offiziell, auch vor Gericht, bemeineideten die Vertreter von „betreutes Morden“, dass niemand vom „Verfassungsschutz“ über den Aufenthalt von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt gewusst habe.

    „NSU-Mörder arbeitete bei V-Mann des Verfassungsschutzes“ titelte Welt.de am 7. April 2016. Während der Mordserie war beispielsweise Uwe Mundlos unter dem Decknamen Max-Florian Burkhardt bei einer Zwickauer Baufirma tätig, die von einem Verfassungsschutz-Agenten geführt wurde, wie Stefan Aust von der WELT berichtete. Der Ausweis war echt, nur eben mit falscher Identität, was heißt, dass er von der Bundesdruckerei ausgestellt wurde.

    Nicht nur die NSU-Morde wurden vom BRD-Geheimdienst professionell „betreut“, auch die Anschläge auf Ausländerwohnheime gehen auf das Konto dieser wunderbaren, die „Verfassung schützenden“ Organisation, wie wir von Aust erfahren. Hier der Beitrag von WELT-Chefredakteur Stefan Aust über „betreutes Morden“ des Verfassungsschutzes aus dem WELT-Bericht vom 7. April 2016:

    VS-Ausweis für Mundlos
    Ein echter Ausweis für Uwe Mundlos, ausgestellt von der Bundesdruckerei, mit falscher Identität. Das System hat die Identitäten, die Unterkünfte, das ganze Leben der Beschuldigten organisiert.

    Der Mann zieht sich mit einer raschen Handbewegung die große Kapuze seines schwarzen Hoodie über den bulligen, kurz geschorenen Schädel, als er das Kamerateam entdeckt. Die Aktion scheint erprobt – seit jenen Tagen, als Ralf Marschner, inzwischen 44 Jahre alt, ein gefürchteter Neonazi-Führer in Sachsen war. „Mann ohne Hals“ nannten ihn seine Gegner damals aufgrund seiner Körperfülle. „Manole“ hieß er bei seinen Kameraden aus der Skinheadszene. Und unter dem Decknamen „Primus“ führten ihn seine Auftraggeber als V-Mann beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV).

    Nachdem sich Marschner, klein, aber immer noch massig, getarnt hat, stürmt er zunächst unvermittelt auf den Reporter, kurz darauf auf den Kameramann los. Er schlägt wild um sich, in einer Mischung aus Hass – wie damals bei der Jagd auf Ausländer und Linke – und einem Anflug deutlich spürbarer Verzweiflung.

    Denn die Frage, die ihm der Reporter zuvor gestellt hat, ist brisant:
    „Haben Sie Uwe Mundlos beschäftigt?“

    „Nein, habe ich nicht!“, zischt Primus unter seiner ins Gesicht gezogenen Kapuze. Dann tritt er zu. Manole ist nicht mehr so schnell und kräftig wie vor 25 Jahren in der Zwickauer Kopernikusstraße, als bei einem Angriff seiner Skinheadtruppe ein Asylbewerberheim in Brand gesetzt wurde. Am Ende giftet er den Kameramann an: „Und du mit deiner Kamera verschwindest hier!“ Ende eines Gesprächsversuchs. Marschner dreht sich weg und nestelt sein Handy hervor. Mit wem er aufgeregt spricht, bleibt an diesem Tag Manoles Geheimnis.

    Nach 272 Verhandlungstagen bleibt die zentrale Frage offen

    Als Manole 2013 als V-Mann entlarvt wurde, lebte er schon mehrere Jahre im Ausland. Insgesamt ist er seit neun Jahren abgetaucht. Nun haben ihn die Autoren einer Dokumentation aufgespürt, die am Mittwochabend in der ARD gesendet wird. („Der NSU-Komplex“ von Stefan Aust und Dirk Laabs, Mitarbeit: Helmar Büchel). Sie hatten ihn in Liechtenstein entdeckt, wo er in einer reichlich bestückten Scheune ein Antiquitätengeschäft betreibt. Seinen Wohnsitz hat Manole wie in den Jahren zuvor noch immer auf der anderen Seite der Grenze in der Schweiz – so wie andere ehemalige V-Männer des Verfassungsschutzes aus dem Umfeld der NSU-Mordserie.

    Ralf „Manole“ Marschner ist eine der zentralen Figuren in dem bisher immer noch unaufgeklärten Netzwerk um das „Terrortrio“ Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und mutmaßlich Beate Zschäpe, die seit dem 6. Mai 2013 in München vor Gericht steht. Es geht um die Frage: Wie nahe waren Spitzel der verschiedenen deutschen Verfassungsschutzbehörden den Tätern … Der Fall hat bisher elf Untersuchungsausschüsse und einen bis heute 272 Verhandlungstage dauernden Mordprozess beschäftigt, ohne dass die zentrale Frage bisher vollständig beantwortet wurde: Gab es Mitwisser im Umfeld der Nachrichtendienste oder sogar bei den Behörden selbst?

    Ralf Marschner alias Manole alias Primus war von 1992 bis 2002, zehn Jahre lang, bezahlter Spitzel des BfV. In den letzten beiden Jahren seiner V-Mann-Tätigkeit betrieb er eine Baufirma in Zwickau und beschäftigte dort den „NSU-Mörder“ Uwe Mundlos, das legen seine eigenen Aussagen vor Beamten des Bundeskriminalamtes 2013 sowie weitere Dokumente und Aussagen unabhängiger Zeugen nahe.

    Die erste Befragung endete erkennbar dürftig

    So berichtete etwa der damalige Bauleiter verschiedener Immobilienprojekte, er sei sicher, dass es Mundlos war, der in jener Zeit als eine Art Vorarbeiter bei der Baufirma Manoles arbeitete – natürlich nicht unter seinem richtigen Namen. Seine Aussage hat Arne-Andreas Ernst mit einer eidesstattlichen Versicherung dem Fernsehteam gegenüber bekräftigt.

    Auf die Spur gekommen waren die Autoren Stefan Aust und Dirk Laabs dem dubiosen V-Mann Manole bereits bei den Recherchen zu ihrem Buch „Heimatschutz“ (2014), für das sie zahlreiche Akten auswerteten, so etwa die BKA-Vernehmungsprotokolle von Marschner.

    Am Dienstag, dem 30. Oktober 2012, so heißt es darin, erscheint Marschner um 16.10 Uhr „auf schriftliche Vorladung“ in den Räumen der Staatsanwaltschaft Graubünden. Anwesend sind der Schweizer Staatsanwalt Maurus Eckert, seine Protokollführerin und die beiden BKA-Beamten Marc S. und Sven G. von der Staatsschutzabteilung in Meckenheim bei Bonn.

    Es beginnt mit Fragen zu einem Nazi-Fußballturnier, bei dem Zeugen behauptet hatten, dass sie Marschner dort gemeinsam mit Böhnhardt und Mundlos gesehen hätten (Marschner: „keine Erinnerung“), mit Manoles Kampfhund (Marschner: „eine weiße Pitbullhündin namens Bonny“), und steigert sich zu der Frage, ob er das NSU-Trio aus Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe je getroffen habe? (Marschner: „Nein. Ich habe diese Leute nie gesehen.“) Ob er Waffen habe? (Marschner: „Einen alten Karabiner.“) Um 17.25 Uhr wird die Vernehmung beendet, nachdem Marschner zu Protokoll gegeben hat: „Generell würde ich sagen, dass ich nie ein Neonazi war.“

    Wohl weil das Ergebnis dieser Befragung erkennbar dürftig war, reiste das BKA mit zwei anderen Beamten als Befragern, Paul L. und Stefan N., dreieinhalb Monate später erneut nach Chur. Diesmal, am 14. Februar 2013, dauert die Vernehmung Marschners fast fünf Stunden und nicht nur 75 Minuten. Auch waren dieses Mal die Fragen der BKA-Beamten erkennbar fundierter und zielgerichteter.

    Gleich zu Beginn werden Manole Fotos von Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe gezeigt. Der Zeuge macht es sich einfach: „Die kenne ich aus der Presse.“ Dann geht es um Nazi-Freunde Marschners, darunter ebenfalls V-Leute deutscher Dienste, die zu dem Umfeld des in Zwickau untergetauchten NSU-Trios gehörten. Der Zeuge ist wachsam und bleibt unverbindlich: „Ja, natürlich kenne er die Freunde, aber nicht das Trio.“

    In Frage 78 heißt es: „Kennen Sie Max-Florian Burkhardt?“

    Marschner antwortet zunächst ausweichend: „Ich bin nicht sicher, der hat bei mir in der Baufirma (Marschner Bauservice) gearbeitet … Das war im Jahr 2000 oder 2001. Er hat als Trockenbauer gearbeitet.“

    Uwe Mundlos benutzte falsche Papiere

    Kurz darauf legen ihm die Vernehmer eine Lichtbildreihe mit 17 Fotos von Personen aus dem Umfeld des NSU vor; unter den Bildern stehen keine Namen. Die Nummer acht ist Max-Florian Burkhardt. Doch Marschner gibt zu Protokoll: „Es handelt sich nicht um die Person auf Foto Nr. 8.“ Und er fügt hinzu: „Der Burkhardt, den ich meine, hat blonde Haare und stechende Augen.“

    Die Beamten fragen nach: „Sind Sie sicher, dass er Burkhardt hieß?“

    Marschner: „Er hieß Burkhardt und wurde Max gerufen.“

    Mit Frage 87 haken die BKA-Vernehmer noch einmal nach:

    „Welche Personen haben sonst noch für diese Firma gearbeitet, eventuell auch nur zeitweise? In welchem Zeitraum? Was war deren Tätigkeit?“

    „Niemand von der NSU“, sagt Marschner, ohne dass er direkt danach gefragt worden wäre, und fährt wörtlich fort: „Neben Max Burkhardt sein Bruder, dessen Namen ich nicht mehr weiß.“

    Spätestens jetzt hätten bei den BKA-Beamten alle Alarmglocken läuten müssen, denn sie wussten: Max-Florian Burkhardt ist ein früherer Neonazi, der dem NSU-Trio, nachdem es 1998 in den Untergrund ging, für ein halbes Jahr zunächst seine Chemnitzer Wohnung und später sogar seine Identität überließ. Uwe Mundlos benutzte die Papiere von Max-Florian Burkhardt, um sich unter anderem einen Reisepass, eine Bahncard mit seinem eigenen Passbild, aber dem Namen und den Daten von Burkhardt ausstellen zu lassen.

    Unter dieser falschen Identität, sogar mit einer Verdienstbescheinigung von Max-Florian Burkhardt, mietete mutmaßlich Mundlos später weitere Wohnungen für das Trio in Zwickau an … und versteckte sich fast 13 Jahre lang im Untergrund. Seit am 4. November 2011 die Leichen von Mundlos und Böhnhardt samt ihrer falschen echten Ausweise in einem ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach gefunden wurden, musste jeder Polizist in Deutschland, erst recht jeder ermittelnde Beamte vom BKA-Staatsschutz wissen: Es existierten damals zwei Männer mit der Identität „Max-Florian Burkhardt“. Der echte und der andere: eben Uwe Mundlos.

    Ein V-Mann-Führer nimmt den Kontakt auf

    Wenn Marschner alias Verfassungsschutz-V-Mann Primus also in dieser zweiten BKA-Vernehmung von sich aus sagt, Max-Florian Burkhardt habe, sogar gemeinsam mit seinem Bruder, zwischen 2000 und 2002 in seiner Baufirma gearbeitet, hätten die Beamten auch noch auf einen anderen Gedanken kommen können. Die beiden Uwes (Mundlos und Böhnhardt) hingegen wurden wegen ihres zwillingshaften Verhaltens und ihrer Ähnlichkeit sowohl von Zeugen als auch von einem Profiler als Männer beschrieben, die „wie Brüder“ wirkten. Alles seit Jahren aktenkundig.

    Während BKA und Bundesanwaltschaft trotz dieser hochbrisanten Ergebnisse der zweiten Marschner-Vernehmung keine erkennbaren Ermittlungstätigkeiten entfalten, hat der Mitarbeiter einer anderen Bundesbehörde die potenzielle Sprengkraft des Zeugen offenbar erkannt. Einer von Manoles V-Mann-Führern beim Bundesamt für Verfassungsschutz. Der sogenannte Beschaffer mit dem Decknamen „Richard Kaldrack“ nimmt nach dieser Aussage Marschners sofort Kontakt mit seiner früheren Vertrauensperson auf.

    Nach diesem BKA-Verhör in Chur, so sagt Kaldrack am 13. Mai 2013, also neun Wochen danach, vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss in Berlin aus, „da ist bei uns von meinem Vorgesetzten die Entscheidung gefällt worden, dass ich Q3 (Quelle 3 = Marschner, d. Red.) zumindest aus Fürsorgegründen kontaktieren sollte.“

    Kaldrack gibt gegenüber dem Untersuchungsausschuss insgesamt acht Kontakte mit Marschner zu, seit das NSU-Trio im November 2011 enttarnt wurde. Den letzten, telefonischen, sogar noch in der Woche vor Kaldracks eigener Vernehmung im Ausschuss. Und das, obwohl Manole offiziell seit 2002, bezeichnenderweise zeitgleich zur Stilllegung des Marschner Bau-Service, als V-Mann abgeschaltet ist; angeblich weil er das Amt immer wieder angelogen hatte. Spätestens seit 2007 ist Manole überdies ohne jeden engeren Kontakt zu seinen alten Nazi-Kumpels im Ausland abgetaucht und somit eigentlich wertlos für das Bundesamt.

    Sieben dieser Kontakte, so Kaldrack, seien Telefonate gewesen und einer ein persönliches Gespräch zwischen ihm und Marschner alias Primus – nach dessen brisanter Befragung in der Schweiz. „Da habe ich ganz bewusst noch mal die Punkte der zweiten BKA-Vernehmung angesprochen“, räumt Kaldrack dazu ein, „und die Angaben, die er da gemacht hat, waren deckungsgleich mit denen, die er auch in der Vernehmung gemacht hatte.“ Er erwähnte dabei nicht das Thema Burkhardt.

    Es liegt nahe, dass Marschners V-Mann-Führer diesen brisanten Vorgang vor dem Untersuchungsausschuss lieber geheim halten wollte. Durch die neuen Erkenntnisse dürfte wieder Bewegung in den Fall kommen. Die Verhörprotokolle von Marschner sind längst nicht alles, was darauf hinweist, dass es Mundlos war, der bei einem V-Mann des Verfassungsschutzes arbeitete.

    Der Marschner Bau-Service setzte von 2000 bis 2002 regelmäßig sächsische Neonazis und Skinheads für Abbruch- und Entkernungsarbeiten im damals boomenden Immobiliensektor ein. Das NSU-Trio hatte ab Juni 2000 bis zu seiner Enttarnung im November 2011 in drei verschiedenen konspirativen Wohnungen in Zwickau gewohnt, dort seine Tatfahrzeuge gemietet, Banküberfälle geplant und verübt, Besuch von Freunden empfangen.

    Und, jedenfalls was Uwe Mundlos angeht, offenbar auch gearbeitet, offenbar bei einem bezahlten V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Dass Primus das seinem V-Mann-Führer verschwiegen hat, wäre die eine denkbare Möglichkeit, auf die sich vermutlich sein V-Mann-Führer berufen dürfte, die andere wäre deutlich schlimmer.

    Die Treffberichte über die Gespräche zwischen dem V-Mann und seinem V-Mann-Führer mit dem Decknamen Kaldrack geben, soweit die Mitglieder des Untersuchungsausschuss in Berlin sie einsehen konnten, nichts darüber her, ob Primus darüber berichtet hat, ob der richtige oder der falsche Burkhardts bei ihm arbeitete. Auch welche Akten zu Manole möglicherweise beseitigt wurden, ist außerhalb des Kölner Amtes unbekannt.

    Ausgerechnet in Liechtenstein lebt der Untergetauchte

    Eines jedoch passt ins Bild: Der Bauunternehmer, für den Manoles Abbruchfirma arbeitete, war ein Immobilienunternehmer, der zugleich hochrangiger Scientologe war und zeitweise unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Beim BfV zuständig für Scientologen war damals ein Beamter mit dem Tarnnamen „Lingen“. Dieser war auch für Rechtsradikale zuständig – und er war derselbe Verfassungsschutzbeamte, der, nachdem Beate Zschäpe sich im November 2011 gestellt hatte, massenweise Akten von V-Leuten aus der rechtsradikalen Szene vernichten ließ.

    Da scheint es sinnvoll, sich auf die Suche nach dem untergetauchten V-Mann zu machen. Liechtenstein im Frühling. Schneebedeckte Gipfel. Unter der Burg des Fürstentums rekelt sich Vaduz, das Hauptstädtchen, in der bereits wärmenden Sonne. 5500 Einwohner. Pro-Kopf-Einkommen: 100.000 Euro. Steuerlast: minimal. Mit horrenden Monatsmieten. Hier spürten die Reporter Ralf „Manole“ Marschner auf. Ausgerechnet hier, an einem der mondänsten und verschlossensten Wirtschaftsstandorte Europas betreibt er ein großflächiges Antiquitätengeschäft.

    Ein Mann, geboren 1971 in Plauen, abgebrochene Lehre als Facharbeiter in der Tierzucht, abgebrochene Lehre als Hotelfachmann, 17 Strafverfahren in den Akten, gescheitert als Türsteher, als Nazi-Rocksänger, als Bekleidungs- und Bauunternehmer, Zwickauer Verbindungsmann zum wegen seiner Gewalttätigkeit verbotenen Blood-&-Honour-Neonazi-Netzwerk, der seine verschiedenen Kleinfirmen der Reihe nach in die Pleite trieb, ein Mann, der Zwickau und seine diversen Gläubiger fluchtartig zurückließ. Mit Internetauftritt: viele Seiten im Netz, aber kein Name im Impressum. Kein Telefonbucheintrag, nur eine Handynummer als Kontakt, unter der Marschner vorsichtig „Hallo?“ mit sächsischem Akzent sagt.

    Marschner arbeitet in Vaduz, wohnt aber auf der anderen Rheinseite, auf Schweizer Gebiet.

    Als er 2007 aus Zwickau verschwand, ließ er seinen Computer in einem seiner Geschäfte, dem Heaven & Hell in Zwickau, zurück. Mehrmals wurde von Unbekannten danach gefragt, doch sein ehemaliger Geschäftspartner rückte ihn nicht heraus. Erst als im November 2011 der NSU-Komplex mit dem Tod von Böhnhardt und Mundlos aufflog, ließ das Bundeskriminalamt Manoles Computer beschlagnahmen. Bei der Überprüfung der Daten stellte sich heraus, dass in der Audiodatei die Titelmelodie der Fernsehserie „Paulchen Panther“ gespeichert war. Es ist Musik, die Böhnhardt und Mundlos für ihre Bekenner-DVD verwendet hatten. Eingespeichert offenbar vor seinem Abtauchen – das ihn zunächst nach Irland, 2008 dann über Österreich in die Schweiz führte.

    „Primus“ machte seinem Decknamen alle Ehre

    Auffällig ist, wie wenig Ralf Marschner alias Manole alias Primus seit Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung auftaucht – den Ermittlungen der zahlreichen Untersuchungsausschüsse in Bund und Ländern, der Bundesanwaltschaft, der Nebenklägeranwälte der NSU-Opfer und vor dem Oberlandesgericht München. Dabei hatte Marschners V-Mann-Führer beim Bundesamt für Verfassungsschutz, der Beamte mit dem Decknamen Richard Kaldrack, in seiner ersten und einzigen Zeugenvernehmung – im Mai 2013 vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss – seinen Schützling als „die einzige wirklich relevante Quelle in dem subkulturellen Bereich in den neuen Bundesländern“ beschrieben. Primus eben, „der Erste“. Ansonsten in Sachen Marschner: keine persönlichen Vorladungen. Nicht vor Ausschüssen, nicht vor dem OLG. Keine zielführenden Ermittlungen. Großes Schweigen. Bis heute.

    Dabei hätten die Beamten des Bundeskriminalamtes, die Marschner zweimal bei der Staatsanwaltschaft im schweizerischen Chur vernommen haben, einmal im Oktober 2012 und das bisher letzte Mal im Februar 2013, in den mehr als drei Jahren seither denselben Spuren nachgehen können und müssen, denen das Autorenteam für den in der ARD ausgestrahlten Dokumentarfilm „Der NSU-Komplex“ nachgegangen ist – und das unter Nutzung der identischen Informationsquelle: der vorliegenden Protokolle der beiden BKA-Vernehmungen Marschners. Die Autoren haben die Aussagen Marschners anschließend überprüft, Dokumente recherchiert, unabhängige Zeugen gesucht und befragt und deren Aussagen mit jenen Marschners abgeglichen.

    Schon Marschners V-Mann-Führer Kaldrack ist offenbar eine der zentralen Figuren des NSU-Komplexes. Kaldrack war in der BfV-Abteilung Rechtsextremismus/-terrorismus im sogenannten Bereich Beschaffung nicht nur V-Mann-Führer von Ralf Marschner, sondern auch von Mirko Hesse, Deckname „Strontium“, und von Thomas Richter, Deckname „Corelli“.

    Anderer V-Mann gehörte Ableger des Ku-Klux-Klans an

    Mirko Hesse war Anführer der besonders gewaltbereiten sächsischen Hammerskins und nutzte das Spitzelgehalt von Kaldrack, um eine CD der Nazi-Rockband Landser zu produzieren, auf der unter dem bezeichnenden Titel „Ran an den Feind“ zu Gewalt gegen den Bundestag und zu Bomben auf Israel aufgerufen wird. Bei einer Hausdurchsuchung bei Hesse fand die Polizei eine geladene halbautomatische Pistole. In Haft bezichtigte sich Hesse bei einem abgehörten Gespräch selbst, eine „scheiß Terrororganisation“ gegründet zu haben. Schon zuvor hatte er eine weitere CD mit Aufrufen zum Mord an Rita Süßmuth und Michel Friedman produziert.

    Auch der dritte von Kaldrack geführte V-Mann hat es in sich. Thomas Richter, Deckname Corelli, hatte schon 1995 bei der Bundeswehr Uwe Mundlos kennengelernt. Seine Daten fanden sich auch in einer Telefonliste von Mundlos, die 1998 nach dem Untertauchen des Trios in deren Bombenwerkstatt in einer Garage entdeckt wurde.

    Corelli gehörte zu einem Ableger des Ku-Klux-Klan in Baden-Württemberg. Mitglieder waren auch zwei Polizisten. Den Reportern schildert der damalige Klan-Chef Achim Schmid, welchen Ritualen sich die Neumitglieder der European White Knights of the Ku-Klux-Klan unterziehen mussten – nicht nur Anwesenheit bei einer Kreuzverbrennung, sondern auch Verfassen eines Aufsatzes zum Thema „Rasse und Politik“ waren die Voraussetzung, um in den Klan aufgenommen zu werden.

    Einer dieser Polizisten, Timo H., war Jahre später am Todestag der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn Gruppenführer ihrer Polizeieinheit und damit praktisch ihr Dienstvorgesetzter – und als einer der Ersten am Tatort.

    V-Mann Corelli war wegen angeblicher Unzuverlässigkeit vom Bundesamt für Verfassungsschutz im September 2003 abgeschaltet worden. Am 15. Juni 2005 wurde er plötzlich wieder aktiviert. Es war genau der Tag, an dem der NSU den Griechen Theodoros Boulgarides in seinem Münchner Schlüsseldienstladen erschossen hatte – es war der siebte Mord der Serie. In der TV-Dokumentation erklärt der heutige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, warum seine Vorgänger den V-Mann wieder brauchten: „Bei Corelli war man der Auffassung gewesen, die Informationen, die diese Quelle liefert, aus dem Bereich des Rechtsextremismus sind so wertig, dass man auch bei bestehenden Risiken diese Quelle weiterführt.“

    Und tatsächlich konnte Corelli helfen. Wenige Monate danach lieferte er eine CD ab, auf der Hunderte von rechtsradikalen Bildern und Zeichnungen waren. Das wirklich Brisante war ein Dokument, das ebenfalls auf der CD gespeichert und als Cover für die CD gedacht war. Auf dem Titel ein Foto, in dem Hitlers Hände eine Raute formen, daneben das Bild einer Pistole, darüber die Buchstabenkombination „NSU/NSDAP“.

    „Aus unserer Sicht ist es ein Rätsel“, erklärt BfV-Chef Maaßen in dem Film, „warum NSU/NSDAP als eine Dateibezeichnung verwendet worden ist. Aber dies lässt aus unserer Sicht nicht den Schluss zu, dass Corelli den NSU als NSU kannte und dass er vielleicht auch Kenntnisse haben könnte von Straftaten dieses NSU.“

    Corelli starb im Alter von nur 39 Jahren.

    Wenige Monate nach dem Tod von Böhnhardt und Mundlos und deren Videobekenntnis zur Mordserie wurde Thomas Richter alias Corelli ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen.

    Doch dann starb er im Alter von 39 Jahren an einer bis dahin unerkannten Diabetes. Kurz vor einer geplanten Vernehmung war er von seinem Vermieter am 7. April 2014 tot in seiner vom BfV beschafften Wohnung gefunden worden. Die Quelle des BfV-Beamten Kaldrack konnte keine Aussagen mehr machen.

    Seine andere Quelle in der Nähe des NSU, Ralf Marschner alias Manole alias V-Mann Primus, blieb bisher ebenfalls von Zeugenauftritten verschont. Man befragte noch nicht einmal den echten Max-Florian Burkhardt, ob er bei Manole gearbeitet hatte oder ob es sich um seinen Doppelgänger Mundlos gehandelt haben müsste.

    Dabei ist Burkhardt einfach zu finden. Unter einer den Ermittlern bekannten Anschrift und den Ermittlern bekannten Telefonnummer. Und auskunftsbereit ist er auch. Die Autoren jedenfalls haben Burkhardt im März besucht, in der Kanzlei und in Gegenwart seines Anwalts. Burkhardt, inzwischen Familienvater und seit Jahren vollständig von der rechtsextremen Szene gelöst, wägt seine Sätze vorsichtig. Noch ist das Ermittlungsverfahren gegen ihn wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung nicht eingestellt. Burkhardt hat zugegeben, Mundlos seine Identitätspapiere zur Verfügung gestellt zu haben.

    Der echte Burkhardt kann nicht für Marschner gearbeitet haben

    Aber er bestreitet im Gespräch mit den Reportern vehement, jemals für Ralf Marschner und dessen Abrissfirma gearbeitet zu haben. Für den fraglichen Zeitraum stellt er lückenlose Arbeitsnachweise seines Dresdener Arbeitgebers im Original zur Verfügung. Aus diesen und auch entsprechenden Bescheinigungen eines Steinmetzbetriebes, bei dem er heute noch beschäftigt ist, geht eindeutig hervor, dass der echte Burkhardt kaum eine andere Vollzeittätigkeit als seine feste in Dresden ausgeübt haben kann. Auch der Firmeninhaber, der übrigens ungefragt Wert auf die Feststellung legt, dass er eigentlich aus der politisch linken Szene komme, erklärt über seinen Anwalt, dass der echte Max-Florian Burkhardt seit dem 22. Februar 2000 bis heute bei ihm beschäftigt ist und eine Tätigkeit Burkhardts für eine andere Baufirma „schlicht unmöglich“ sei.

    Verschiedene Geschäftsführer damals existierender Zwickauer Baufirmen erinnern sich an Manole, den Chef der Skinheadtruppe, aber mit seinen Männern selbst hatten sie nie etwas zu tun. Dafür seien die Bauleiter zuständig gewesen. Besonders einer von ihnen, dass ergeben die Recherchen, hatte in der fraglichen Zeit besonders häufig mit Manole und dessen Bau-Service zu tun: Arne-Andreas Ernst, damals Bauleiter im Zwickauer Firmengeflecht von Kurt Fliegerbauer, einem stadtbekannten Scientologen und Immobilienunternehmer und als solcher anfangs der Hauptauftraggeber von Marschner Bau-Service. Überflüssig zu erwähnen, dass auch er bis heute nie von der Polizei dazu befragt wurde.

    „Der Herr Marschner? Also ich kam mit ihm sehr gut aus“, erinnert sich Ernst, „er hat öfters mal gejammert, wenn er zu wenig Geld hatte, aber letztlich hat er mit seiner Truppe immer das umgesetzt, was man von ihm verlangt hat.“ Marschner Bau-Service sei zu jener Zeit bei Abriss- und Entkernungsarbeiten auf Fliegerbauer-Baustellen am Hauptmarkt 17 und 18 in Zwickau und im Gebäude der Hypovereinsbank im nahen Plauen eingesetzt worden.

    Dass der bis zu 15-köpfige Bautrupp aus rechtsextremen Skinheads bestanden habe, sei zwar nicht zu übersehen gewesen, so der Bauleiter, „aber ich fand es ganz gut, dass diese Leute, die Manole da um sich herumgeschart hatte, auf der Baustelle beschäftigt waren. Da hatten sie keine Möglichkeiten, etwas anderes zu machen. Ganz im Gegenteil, die haben wirklich ordentlich und zügig gearbeitet. Gerade bei Abbruchmaßnahmen ist das nicht selbstverständlich. Also ich hatte immer den Eindruck, dass die ihre Aggressionen an der Baustelle ausleben.“

    Das Ziegenbärtchen verrät Mundlos

    Manole sei mit einem dicken Auto vorgefahren, habe den Auftrag entgegengenommen und sei dann wieder verschwunden. Die eigentliche Einweisung in die zu erledigenden Arbeiten habe er deshalb mit Manoles Vorarbeiter gemacht. An den könne er sich noch gut erinnern, versichert Ernst: „Das war der Einzige, der halbwegs intelligent war und verstanden hat, was ich von ihm wollte. Das war mein Ansprechpartner, wenn der Herr Marschner nicht da war. Also wenn ich bei den Stippvisiten vor Ort einige Sachen festgestellt habe, wenn an der falschen Stelle abgebrochen wurde oder solche Dinge, dann konnte ich sie mit diesem Mann besprechen.“

    An einen Namen, sagt der Bauleiter, könne er sich nicht mehr erinnern, gut aber an das Gesicht und das Auftreten des Mannes. Als wir Arne-Andreas Ernst ein Foto von Uwe Mundlos vorlegen, zunächst ohne zu sagen, um wen es sich handelt, und ohne ihm von Marschners Aussage zu berichten, und zudem bewusst ein Foto zeigen, das nie auf den Fahndungsplakaten war, erkennt Ernst das Gesicht sofort wieder: „Das ist eindeutig der Vorarbeiter, der auf meinen Baustellen für den Herrn Marschner tätig war.“

    Wie er sich da so sicher sein könne, haken wir nach. Ernst schaut sich das Foto erneut prüfend an: „Sehr prägnant ist dieses Ziegenbärtchen, das er hat. Auch hier oben diese kleinen Warzen oberhalb des Auges, die sind auch sehr eindeutig. Das Ziegenbärtchen blieb aber in Erinnerung. Daran erkenne ich ihn eindeutig.“

    Bei der Vorlage von Fotos des echten Max-Florian Burkhardt schließt Bauleiter Ernst aus, diesen Mann jemals gesehen zu haben.

    „Haben Sie Manole und Mundlos auch mal zusammen auf der Baustelle gesehen?“, wollen die Reporter vom Bauleiter wissen. „Na ja, sicher“, antwortet Ernst, „wenn der Manole auf der Baustelle war, dann war ja dieser Vorarbeiter auch da. Und der Vorarbeiter muss ja meine Anweisungen, wenn sie irgendwelche finanziellen Folgen hatten, an Manole weitergegeben haben. Weil der Manole hat mich dann später immer angerufen und gesagt: Das ist jetzt aber nicht im Vertrag drin. Und das musst du separat bezahlen. Und da will ich ’ne Unterschrift haben. Also so muss man sich das vorstellen.“

    „Marschner bestreitet vehement, Uwe Mundlos, den Sie dort erkannt haben, jemals gesehen zu haben“, wenden die Reporter ein.

    Dazu Ernst: „Ich kann nicht für den Herrn Marschner sprechen.“

    „Aber Sie sind sich sicher?“ Ernst mit erneutem Blick auf das Mundlos-Porträt: „Ich bin mir sicher, dass das der Mann war. Ja.“

    Auf den Namen der Firma wurden an Mordtagen Autos gemietet

    Marschners Baufirma mietete häufig Leihwagen bei jenem Zwickauer Autovermieter, bei dem das NSU-Trio unter Vorlage falscher Pässe Tatfahrzeuge für Bankraube und Morde angemietet hatte. Und während Mundlos vermutlich bei der Abbruchfirma des Verfassungsschutz-V-Mannes arbeitete, wurden auf den Namen von dessen Firma zweimal Autos an Mordtagen angemietet.

    So am 13. Juni 2001.
    An diesem Tag wurde in Nürnberg das zweite Opfer des NSU, der Änderungsschneider Abdurrahim Özüdogru, in seinem Laden erschossen. Der Mercedes Sprinter, den Marschner geliehen hat, kam am nächsten Tag mit 980 gefahrenen Kilometern zurück.

    Und am 29. August 2001, zum Tatzeitpunkt des vierten NSU-Mordes – an dem Münchner Gemüsehändler Habil Kilic – waren vom Marschner Bau-Service sogar zwei zusätzliche Autos gemietet worden: ein Kleinwagen Audi A2 und ein VW Golf.

    Bei der ersten Ausleihe war Marschners damaliger Nazi-Kumpel Jens G. als zweiter Fahrer eingetragen. Der wohnt noch heute in der Zwickauer Polenzstraße. Schräg gegenüber, in Sichtweite von ihm, lebte sieben Jahre lang das Trio in einem Eckhaus.

    Der V-Mann-Führer unterlag wohl einem Irrtum

    Besuch bei Maik Stölzl, dessen Autovermietung Zwickau damals Fahrzeuge sowohl an Uwe Böhnhardt (der falsche Papiere vorzeigte) als auch an den Marschner Bau-Service vermietete. „Wir haben das nie überprüft, wer die Autos bei Marschner tatsächlich gefahren hat und wer nicht“, erklärte Stölzl jetzt den Reportern. Und wenn das Trio Marschner-Mietautos auf diese Weise für Morde und Bankraube benutzt hat? Stölzl zuckt verlegen mit den Schultern. Ob er das auch schon der Polizei erzählt habe, wollen wir beim Verlassen seines Büros von Maik Stölzl wissen. „Die haben mich das nie gefragt“, sagt der Autovermieter und schüttelt ungläubig den Kopf.

    Auch Manoles V-Mann-Führer beim Bundesamt für Verfassungsschutz behauptet, sich nie für die Mietwagengeschichten oder überhaupt dessen Baufirma interessiert zu haben. In der bereits erwähnten Vernehmung vor dem Bundestagsuntersuchungsausschuss wurde Richard Kaldrack explizit nach beidem gefragt. „Ich wusste, dass er damals …“, beginnt Kaldrack und stockt: „Ist das jetzt noch offen?“

    „Da ist doch nichts Geheimes dran“, entgegnet Hans-Christian Ströbele von den Grünen. „Ich habe mich jetzt nicht dafür interessiert, wann er für seine Baufirma Autos gemietet hat“, antwortet Kaldrack erkennbar gereizt, „weil das eigentlich ein Bereich war, der seinen beruflichen Teil betraf, der für mich auch aus der Sicht der V-Mann-Führung völlig nicht von Interesse war. Was interessiert das mich, ob er nun für seine Firma Autos gemietet hat oder nicht? Das hat doch nichts mit unserer Zusammenarbeit zu tun gehabt.“

    V-Mann-Führer Kaldrack dürfte sich da gewaltig geirrt haben.

    Manole wurde im NSU-Prozess nicht angehört

    Immerhin. Die BKA-Beamten Paul L. und Stefan N. hatten Ralf Marschner am 14. Februar 2013 gezielt nach den Mietwagenungereimtheiten befragt. Ob sie etwas ahnten? Falls ja, wäre noch rätselhafter, warum ihre weiteren Ermittlungen so kläglich versandeten. Frage 108, ganz am Ende der Vernehmung:

    „Noch einmal: Sie haben dem Trio keine Fahrzeuge zur Verfügung gestellt und auch nicht Ihre Angestellten?“
    Marschner: „Nein, meines Wissens nicht.“
    BKA: „Warum haben Sie die Fahrten nicht mit dem Audi A6 gemacht?“
    Marschner: „Die anderen Fahrzeuge habe ich immer für meine Angestellten gemietet gehabt.“
    BKA: „Haben Sie noch Ergänzungen?“
    „Nein, abgesehen davon, dass ich eine Mittäterschaft keinem meiner ehemaligen Angestellten zutraue.“
    Schluss der Einvernahme: 20.45 Uhr. Gelesen und bestätigt:
    Ralf Marschner.

    Die Tatsache, dass Manole auf dem vorgelegten Foto des „echten Max-Florian Burkhardt“ nicht seinen Mitarbeiter erkannte, veranlasste die Beamten nicht, die schlichte Frage zu stellen, ob es sich bei dem Mitarbeiter nicht um den „falschen Burkhardt“ handeln könnte, nämlich Uwe Mundlos, der mit dessen Papieren ausgestattet war.

    Und weder in irgendeinem der insgesamt elf Untersuchungsausschüssen oder in dem Münchner NSU-Prozess ist Ralf Marschner alias Manole alias V-Mann Primus jemals vorgeladen worden.

    De Maizière lehnt Beantwortung der Fragen ab

    Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen, von der „Welt“ mit den Rechercheergebnissen über V-Mann Primus und dessen mutmaßlichen Mitarbeiter Mundlos konfrontiert, erklärte dazu: „Wir haben keine Hinweise darauf. Nach unserer Erkenntnislage und nach den Auskünften der damals dafür zuständigen Mitarbeiter haben wir keine Anhaltspunkte dafür, dass es so war.“

    Am 16. März 2016 stellte die Abgeordnete der Linken, Martina Renner, eine Anfrage an die Bundesregierung nach den Quellenmeldungen von „Ralf Marschner, V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) mit dem Aliasnamen Primus“.

    Der Bundesminister des Innern lehnte die Beantwortung ab: „Zu etwaigen Einsätzen von V-Leuten bzw. Vertrauenspersonen gibt die Bundesregierung aus Gründen des Staatswohls keine Auskunft.“ Das würde „negative Folgen für die künftige Arbeitsfähigkeit und Aufgabenerfüllung der Nachrichtendienste sowie der daraus resultierenden Beeinträchtigung der Sicherheit der Bundesrepublik“ haben.

    Da hat Innenminister de Maizière wohl recht.

    Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!

    • Fantomas: Ja, das stimmt schon. Merkill hat schon lange fertig. Das erste, das sie bei ihrer Erstwahl zur Kanzleuse gemacht hat, war den den deutschen EU-Beitrag um ein paar Milliarden Euro zu erhöhen. So wie ich das mitbekommen habe, wäre die EU damals schon am Ende gewesen. Merkill hatte keine andere Aufgabe mehr, als von ausländischen Staatschefs gewünschte Summen auf Scheckvordrucke zu schreiben. Wenn sie in den Jahren nach ihrem Amtsantritt im Ausland gelobt wurde, dann haben wir gewusst, dass sie uns faule Eier gelegt hat. Und wenn ein ausländischer Staatschef aggressiv und penetrant Geld gefordert hat und wir nach einer Weile nichts mehr von dieser Forderung gehört haben, dann haben wir sicher annehmen können, dass dieser Forderung nachgekommen wurde. Aber auf Dauer funktioniert so eine Scheckbuch-Politik nicht mehr.
      Aber, auch wenn das Merkill fertig hat, ist es noch lange nicht gesagt, dass sie auch gehen muss. Die gibt noch lange nicht auf, und es sind ja auch die vielen rückgratlosen, feigen, hinterhältigen, boshaften, verlogenen Schleimer, Nichtsnutze, Emporkömmlinge, Ja-Sager, Betrüger, Verräter und andere Schwerkriminelle, die unter Merkill nach oben gekommen sind. Sie alle wehren sich natürlich gegen das Verschwinden der Merkill von der Bildfläche, denn sie haben viel zu verlieren. Merkill und die Gewinner ihrer Politik werden da sicher noch einiges sehr viel Schlimmeres tun müssen, um nicht abtreten zu müssen. Sie werden immer dreistere Verbrechen begehen und immer dreister lügen. Sie alle werden weiterhin sagen, dass Merkill das Beste ist, was Deutschland und de EU passieren konnte.

  7. Vielleicht hebt Trump die „Sperrfrist“ wieder auf und stellt diese geistesgestörten Verbrecher vor die Wahl: lebenslang Irrenhaus bis „2138“ oder Schafott wegen ihrer Völkermordverbrechen an den Deutschen – hier:

    „Was erlaube Trump“ – Sigmar-dem-Pack-Gabriel schwant böses:

    Trump will REGIMEWECHSEL in Deutschland!

    Als ob der Harzer Roller noch gefragt wird, wenn Trump das GeMerkel „wegkegelt“, wie von Bannon vorhergesagt.

    Merkel-Flasche LEER – Regimewechsel wie in Panama – sofort!

    Bitte, Mr. Trump, tun Sie das – das US-Militär hat uns von Hitler „befreit“, Sie werden es doch wohl noch schaffen, uns von Merkel und ihren Volksunterdrückern in Justiz, Verwaltung und Presse zu „befreien“!

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84105242/sigmar-gabriel-donald-trump-will-in-deutschland-einen-regimewechsel-.html

    • @ Alter Sack

      Schließe mich vollumfänglich an.

      Trump schafft das!
      Wer sonst.

      Das gleiche dachte ich heute morgen, als ich den Artikel überflog.
      Siggi-dasPack-Gabriel hat doch tatsächlich eine Meinung. Wer hätte das gedacht. Und er stellt ahnungsvoll fest, daß Trump doch tatsächlich einen Regimewechsel will! Nochmals wer hätte das gedacht!

      Daß dieser Affenzirkus mit Federbusch, genannt Buntentag, sich nach Art der Bandar-Log aufführt, wie vom wilder Affen gebissen, seit Trump Präsident wurde, zeigt ja auch genau, wo dieses Gekreische eigentlich wirklich herrührt:

      Vom direkten Luftstoß, den sie bereits in den Haaren spüren, welcher beim WEGKEGELN entstehen wird.

      🙂

      Bandar-Log
      https://en.wikipedia.org/wiki/Bandar-log

      • OT

        Man vergebe mir diesen Beitrag, der nun wirklich artikelfern ist, aber dennoch auf den Fingern brennt.

        Immer wieder UNFAßBAR!

        Prozess
        Angeklagter gesteht Gruppenvergewaltigung: „Ich schäme mich“
        https://www.nrz.de/staedte/essen/angeklagter-gesteht-gruppenvergewaltigung-ich-schaeme-mich-id214834469.html

        Ja, nun schämt man sich, und es geht munter weiter.
        Was heißt hier Scham!!!!
        Solches Zeugs hat keine Scham.

        Und darauf kann es auch nur EINE ANTWORT GEBEN!

        ALLE ILLEGALEN VOLLSTÄNDIG UND SOFORT AUSSCHAFFEN!
        Agenda Höcke ist und bleibt die EINZIGE LÖSUNG.
        BITTE AN TRUMP, DIESE AGENDA WIRKSAM ZU UNTERSTÜTZEN!

        Kyffhäusertreffen 2018 – Rede von Björn Höcke

      • Regimewechsel in Deutschland??
        Wird jetzt eine FDA (freie deutsche Armee) gebildet, die unter US-Anleitung gegen Berlin vorrückt, unterstützt von CIA-gesteuerten ehemaligen IS-u. Al-Kaida-Kämpfern?
        Wurden sie nur deshalb massenweise nach Deutschland verschoben?
        Oder wird es härteste Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland geben, werden wir ausgehungert, bis es zu Aufruhr u. Revolution gegen das Unrechtssystem kommt?
        Wird man gar Giftgas-Fakeflags inszenieren, um sie dem Kanzleramt unterzujubeln u. die Bevölkerung aufzuhetzen?
        Werden gar hunderttausende IS-Symphatisanten in Deutschland gegen das Merkelregime aktiviert u. Millionen Deutsche in die Flucht getrieben, die Schutz vor Merkels Bombergeschwader suchen?
        Und wer wird uns nun die Schleuser bezahlen, um in die reiche Schweiz, in die USA u. andere Wohlstandsländer flüchten zu können? Werden Sorros u. seine NGOs auch unsereins behilflich sein,
        im reichen Ausland Asyl zu bekommen??
        Wird das Merkelregime in seiner äussersten Not Putin und Hitler-Assad um Hilfe bitten, einen drohenden Regimechange abzuwenden und die Amis doch noch stoppen?
        Verrückt-bizzarres Storyboard, ich weiß – keine Ahnung, wie ich zu solch abwegigen Einfällen komme. Glaub das schon mal irgendwo so in der Art beobachtet zu haben, oder verwechsle ich da was?..

      • Natürlich will der Chabad-Lubavitsch-Fantiker Trump, dessen Tochter mit einem rechtsradikalen Juden verheiratet ist der in der 666 5th Avenue wohnhaft ist, natürlich würde Donald Trump die Merkelregierung gerne ersetzen.

        Nämlich durch eine Regierung die es dann NOCH schlimmer treibt als Merkel. Und das ist durchaus möglich, man stelle sich nur mal vor ein sadistischer Deutschlandhasser wie Martin Schulz wäre Bundeskanzler geworden in einer rot-rot-grün Regierung. Schlimmer als Merkel geht IN DIESEM LAND immer.

        Merkel weigert sich bisher standhaft, wie es im Pressedeutsch heisst, „die Verteidigungsausgaben zu erhöhen“. Was dabei von der „deutschen“ Presse, die von den USA gesteuert wird, verschwiegen wird: Trump verlangt von der deutschen Regierung, amerikanische und israelische Waffensysteme zu kaufen, um damit die Wirtschaft in den USA und Israel anzukurbeln.

        Was ebenfalls verschwiegen wird: die Deutschen sollen sich diese Waffensysteme von den Juden und Amerikanern nur „leasen“, also LEIHEN DÜRFEN und zwar zum Vollpreis. Das wurde in einem Waffendeal mit Trump im letzten Jahr genauso vorexerziert, wo israelische Drohnen geleast wurden und nicht gekauft. Nur hat sich Trump NACH diesem Deal dann WIEDER hingestellt und noch mehr „Rüstungsausgaben“ von den Deutschen gefordert. Seitdem blockiert die Merkelregierung weitere Forderungen.

        http://www.bento.de/politik/bundeswehr-will-kampfdrohnen-von-israel-leasen-2446774/

        Trump geht es einzig und allein um Arbeitsplätze in den USA und in Israel und um Grossaufträge für die börsennotierten amerikanisch-israelischen Rüstungsunternehmen.

        Natürlich würde Trump die Merkel-Regierung gerne durch eine Bananenregierung ersetzen, die sich dann auf solche Milliardendeals einlässt.

        Das ganze erinnert an die Forderungen der amerikanischen Regierung an Bundeskanzler Ludwig Erhardt Mitte der 60er Jahre, als die Amerikaner Riesensummen von Deutschland gefordert haben um damit ihren Vietnamkrieg zu finanzieren. Als der amerikabesoffene Erhardt dann tatsächlich Milliarden an deutschen Steuergeldern in die USA überwiesen hat und damit die erste grosse Rezession der Nachkriegszeit ausgelöst hat, wurde er als Kanzler von der eigenen Partei CDU gestürzt. Das Ende vom Lied war der kometenhafte Aufstieg der NPD aus dem Nichts bei den nachfolgenden Landtagswahlen, eine grosse Koalition und eine von Kommunisten unterwanderte APO, die ihren Hass auf der Strasse vor allem gegen die USA kanalisiert hat („USA-SA-SS“).

        Wie kann da man der Ansicht sein, der Populist Trump hätte die Interessen des deutschen Volkes im Kopf? Weil er Einwanderung kritisiert? Welche Erfolge hat Trump denn gegen die mexikanische Masseneinwanderung bisher vorzuweisen? Keinen einzigen, alles was da veranstaltet wird ist nur Show und Wahlkampfpropaganda. Trump ist ein Nationalist und vertritt einzig und allein amerikanische Interessen, und diese Interessen sind deutschen Interessen diametral entgegengesetzt. Die amerikanischen Cowboys sind NICHT unsere Freunde und werden es niemals sein. Unter den Russen waren die Deutschen in der DDR besser dran als jetzt unter den Amerikanern.

  8. Merkels Hauptverbrechen :

    Versuchter Völkermord am Deutschen Volk (an den indigenen europäischen weißen Deutschen ) durch gezielten und absichtlichen Bevölkerungsaustausch durch problematische ethnische Gruppen aus der Dritten Welt.
    Illegales massenweises Einschleusen von Ausländern unter eigenmächtigem und nicht durch das Deutsche Volk oder das Parlament legitimiertem Bruch des Deutschen Grundgestzes.

    Hier die Gesetze ;

    Völkerstrafgesetzbuch

    Teil 2 – Straftaten gegen das Völkerrecht (§§ 6 – 14) Abschnitt 1 – Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§§ 6 – 7)

    § 6 Völkermord

    https://dejure.org/gesetze/VStGB/6.html

    (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

    1. ein Mitglied der Gruppe tötet,

    2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

    3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

    4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,

    5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

    ____________________________________________________________________

    Aufenthaltsgesetz

    Kapitel 9 – Straf- und Bußgeldvorschriften (§§ 95 – 98)

    § 96 Einschleusen von Ausländern

    https://dejure.org/gesetze/AufenthG/96.html

    § 96 AufenthG Einschleusen von Ausländern – dejure.org

    (1) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe bis z…

    § 96
    Einschleusen von Ausländern
    (1) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einen anderen anstiftet oder ihm dazu Hilfe leistet, eine Handlung

    1. nach § 95 Abs. 1 Nr. 3 oder Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a zu begehen und

    a) dafür einen Vorteil erhält oder sich versprechen lässt oder

    b) wiederholt oder zugunsten von mehreren Ausländern handelt oder

    2. nach § 95 Abs. 1 Nr. 1 oder Nr. 2, Abs. 1a oder Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe b oder Nr. 2 zu begehen und dafür einen Vermögensvorteil erhält oder sich versprechen lässt.
    (2) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer in den Fällen des Absatzes 1

    https://dieunbestechlichen.com/2017/12/prof-rupert-scholz-kein-fluechtling-hat-recht-auf-asyl-in-deutschland-eu-recht-gg-wurden-gebrochen-video/

  9. Warum sollte denn gerade von Trump die „Rettung“ durch Regime-Wechsel erwartet werden??
    Das von ihm „installierte“ System wäre kaum besser für uns. Auserdem hat er doch seinen eigenen Deep State nicht unter Kontrolle.

    Nur Russland könnte uns retten. Die Russen sind zuverlässig im Gegensatz zu den Anlo-Amerikanern (gemeint sind dabei die politischen Akteure).
    Aber Russland wird sich da raushalten, so lange bis sich wirklich verteidigen müssten. Also, das Ende wird wohl durch eine Krieg kommen oder durch den strukturellen/gesellschaftlichen Zusammenruch. Mehr Hoffnung gibt es weltlich gesehen nicht für Deutschland. Man nache sich keine Illusionen …

  10. Muslimischer Terror und Brexit-Betrug an den Wählern kommen beim US-Präsidenten nicht gut an.
    Präsident Donald Trump hat bei seinem Großbritannien-Besuch die britische Premierministerin gewarnt. Ihre Pläne für einen „weichen Brexit“ lassen den bilateralen Handels-Deal zwischen den USA und Großbritannien platzen. Er sagte, die Premierministerin habe seinen Ratschlag zu den Brexit-Verhandlungen ignoriert und erklärt: „Ich hätte es anders gemacht“. Er sagte: „Wenn sie einen solchen Deal machen, würden wir uns gleich mit der Europäischen Union befassen, anstatt mit Großbritannien zu verhandeln, also wird es den Deal sehr wahrscheinlich nicht geben.“ „Ich habe Theresa May gesagt, wie es funktioniert , aber sie hat mir nicht zugehört.“ Insider, die dem Präsidenten nahestehen, warnten davor, dass ein lukratives transatlantisches Handelsabkommen unmöglich wäre, wenn das Vereinigte Königreich zu enge Beziehungen zu Brüssel Pflege, wie jetzt von der britischen Regierung geplant, obwohl das Votum der Briten eindeutig war. Jetzt haben wir die Situation, dass Großbritannien zwischen den USA und der EU wählen müsse. Trump lobte ausdrücklich den zurück getretenen Außenminister Boris Johnson als jemanden, der einen guten Job machte und den muslimischen Londoner Bürgermeister Sadiq Khan für die vielen Terroranschläge in London verantwortlich machte.
    Oppositionsabgeordnete beschwerten sich am Donnerstag massiv, weil sie vorab keine Kopien des 100 Seiten starken Weißbuchs erhalten hätten, die Sitzung musste nach Tumulten kurzzeitig unterbrochen werden. Zudem veröffentlichten Mainstream-unabhängige und konservative Webseiten fast zeitgleich alternative Pläne, die noch unter Federführung des zurück getretenen David Davis ausgearbeitet wurden. Davis und auch Außenminister Boris Johnson hatten im Streit um die neuen Pläne am Montag ihr Amt niedergelegt. Sie fürchten, dass Großbritannien mit der neuen Strategie zu eng an die EU gebunden bleibt.
    Trump reiste nach dem Nato-Gipfel in Brüssel nach Großbritannien weiter. Dort empfing May den US-Präsidenten am Abend zu einem Galadiner in Blenheim Palace in der Nähe von Oxford. In einer vorab verbreiteten Rede erinnerte sie (noch) an die enge und lange Freundschaft zwischen beiden Staaten. „Lassen Sie uns im Interesse unserer Völker für eine Zukunft in größerem Wohlstand zusammenarbeiten.“
    Redaktion | 13. Juli 2018 um 11:18 | Kategorien: Politik | URL: https://wp.me/p8kD79-fdW

  11. Lebenslanges Lernen, lebenslanges Labern

    Juli 13, 2018 ~ Nicolaus Fest

    Wenn es ein symbolisches Bild gibt für den Zustand der EU, dann ist es jenes, das Jean-Claude Juncker abgab beim jüngsten Nato-Gipfel in Brüssel. Volltrunken, wirr mit den Händen nach Halt suchend und nicht in der Lage, ohne Hilfe Dritter ein Podest zu besteigen oder zu verlassen. Symbolträchtig auch die Reaktionen: Während Donald Trump sichtlich auf Distanz hielt, stützten die europäischen Regierungschefs den torkelnden EU-Kommissionspräsidenten. Keiner von ihnen widersprach der offen wahrheitswidrigen Pressemitteilung, die schweren Gleichgewichtsstörungen seien Folge von Rückenproblemen; niemand stellte die Frage, ob Juncker für sein Amt noch geeignet sei. Das eben ist Brüssel: Die Herrschaft des Wegschauens, das Ausblenden selbst offenkundiger Probleme. Kein Manager, der derart tief ins Glas blickt, wäre lange auf seinem Posten; übersähe er derartige Ausfälle bei Mitarbeitern, dürfte er sich bald wegen Verletzung der Fürsorgepflicht verantworten. Und der Nato-Gipfel war nicht der erste schwankende Auftritt Junckers. Doch in Brüssel kann auch ein schwerer Alkoholiker lustig in seinem Amt bleiben. Und so ist dann auch die dortige Politik.

    * * *

    Evangelischer Pfarrer zu einer Freundin nach der Beerdigung ihrer Mutter: “Und was ist Ihr nächstes Projekt?”

    * * *

    Humboldt-Universität Berlin, Treffen der Wertekommission. Der 2005 gegründete Gesprächskreis von Managern und Unternehmern, finanziert von deutscher Wirtschaft und Banken, befasste sich einst mit ethischen Fragen der Unternehmenskultur, neudeutsch Corporate Identity. Wer solche hochgemezzten Talkrunden als Alibi-Veranstaltungen abtat, um exzessives Profitstreben moralisch aufzuladen, darf sich heute bestätigt fühlen: Volkswagen, Siemens, Deutsche Bank. Viel gebracht haben die Appelle ans gesellschaftskompatible Wohlverhalten nicht. Wenn’s um Werte oder Wertschöpfung geht, entscheiden sich Manager meistens für letztere. Denn nicht nur sie, auch Aktionäre wollen Geld sehen. Der Bonus ist vielen wichtiger als das Paradies.

    Vielleicht ist man daher ein wenig von der alten Thematik und Zielsetzung abgekommen. Beim 49. Treffen, hochmögend “Werteforum” genannt, spielten Werte nur noch im Titel eine Rolle: “Werte und Führung: Welche Charaktere und Werte brauchen Unternehmen in Zeiten disruptiver Veränderungen?” In der Sache ging es um den ewig neuen Quark von Unternehmensführung und deren Instrumente – um Coaching, Fortbildung und Führungsseminare. Und tatsächlich scheint all das allmählich ein Wert an sich, so wie Teamfähigkeit oder Lebenslanges Lernen. Ob die deutsche Wirtschaft auch deshalb immer mehr ins Hintertreffen gerät, weil sie so etwas ernsthaft glaubt? Ein Bauer, der den Wert seiner Arbeit nicht an der Ernte bemisst, sondern an Aussaat und glücklichen Ähren, wäre nicht lange im Geschäft.

    Erstaunlicherweise zeigte gerade das Gesprächsformat, dass jene Leute, die angeblich für Zukunft stehen und für ‘disruptiven Wandel’, am Hergebrachten so festhalten wie der DFB an Jogi Löw. Während selbst die öffentlich-rechtlichen Siebenschläfer Zweifel an Formaten wie Maischberger, Will oder Illner bekommen, inszeniert sich die Zukunftsbranche als Grundschulklasse: Wenn der Lehrer ruft, trägt ein jeder sein Sätzchen vor, zumeist ohne Bezug auf das zuvor Gesagte. Statements statt Diskussion. Immerhin gab Moderator Philipp Busch der Sache Form und Schärfe. Würde er die Scheindebatte als Selbstgespräch führen, wäre sie unterhaltsamer; auch würde man vermutlich mehr lernen. Denn die Gäste, nennen wir sie karätig, hatten nicht einen Gedanken beizutragen.

    Am Ende allerdings ein Lichtblick, ein schöner Service, auch jeder Talkshow zu empfehlen: Ein Co-Referent hatte sich der Mühe unterzogen, die wichtigsten Statements der vorangegangenen 90 Minuten zu notieren. Die trug er nun vor, rund 30 Sentenzen. “Führung braucht Verantwortung”, “Unternehmen sind lernende Gebilde”, “Ohne Freiräume keine Eigenständigkeit”. Und ähnliche Küchenweisheiten mehr. Die alte Erkenntnis: Gespräche über Werte tun entweder weh, weil sie nach persönlicher Verantwortung fragen; oder sie sind quälend banal. Das war hier der Fall. Und das macht gute Predigten so selten.

    * * *

    Thailand, Chang Rai. Wo sind eigentlich die multikulturellen und Transgender-Taucher im Rettungsteam, wo die bekennend lesbischen Frauen? Irgendwie scheinen die Thais nicht viel von Diversität zu halten – wie die meisten Rettungskräfte dieser Welt.

    * * *

    Mein Blick auf Coaching und Führungs-Workshops ist, mancher mag es bemerkt haben, von Skepsis geprägt. Erfahrungen mit einigen dauergecoachten Chefs trugen dazu bei: Wenn es hektisch wurde, wenn sich ihr Vorgehen als falsch, ihre Sicht als irrig erwies, waren all die schönen Seminar-Stanzen schnell vergessen. Dann herrschte nicht das Argument, sondern ‘Oben sticht Unten’.

    Dennoch gilt vielen Unternehmen die ständige Optimierung ihrer Mitarbeiter als Schlüssel für die Zukunft – gestützt auf eine stetig wachsende Coaching-Industrie. Das ist erstaunlich, denn die Erfahrung sagt eher das Gegenteil: Menschen sind durch Argumente kaum zu beeindrucken. Jede Talkshow zeigt das dutzendfach. Und noch viel weniger sind sie bereit, ihr Verhalten aufgrund guten Zuredens zu ändern. Wäre es anders, würden beispielsweise Gesprächs-, Paar- und Verhaltenstherapien wirken, müsste die Zahl der Scheidungen deutlich sinken. Das aber ist bekanntlich nicht der Fall, obwohl hier die persönlichen Folgen ungleich dramatischer ausfallen als in Unternehmen. Vielleicht ist der Mensch doch weniger Knetmasse, als mancher Coach glaubt. Mit Goethe: “Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen / Die Sonne stand zum Gruße der Planeten…”

    * * *

    Zur fortgesetzten Lügenmär der “Einzelfälle”, mit der die Medien Messerstechereien, Vergewaltigungen und Gewaltdelikte kleinreden, bemerkte ich im März, dass nach dieser Deutung wohl auch der Holocaust eine Häufung von Einzelfällen sei, wenn auch eben von 6 Millionen. Das haben bayrische Grüne wörtlich genommen. Sie empörten sich, diese Bemerkung zeige meine Sicht auf den Holocaust. Dass ich ihn als Folge einer “bösartigen Ideologie der Weltherrschaft und Vernichtung” bezeichnete, müssen sie überlesen haben. All jenen Freunden des Vereins zur Pflege der Dyslexie e.V. daher mit Bismarck folgender Hinweis: “Ich bediene mich gelegentlich der Redefigur der Ironie, einer Redefigur, bei der die Worte nicht immer das meinen, was sie buchstäblich bedeuten, sondern mitunter auch das Gegenteil.”

    Noch dazu. Könnte man heute noch einen Film wie ‘Hair’ drehen? Lange Haare standen einst für Witz und originellen Protest; heute sind sie meistens Ausdruck all dessen, was Biographien verlässlich scheitern lässt: Phonemische Rechtschreibung, GenderStudies und anderer Bildungsverlust.

    * * *

    “Mit allem”. Nicht nur die bevorzugte Version des Döners, sondern auch Motto Merkelscher Einwanderung: Mit Vergewaltigern, Mördern, Kinderschändern, Terroristen…

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  12. Ministerin fordert Dank! Wofür eigentlich?

    Sehr geehrte Frau Ministerin Giffey, normalerweise schreibe ich Briefe an die Bundeskanzlerin, doch heute möchte, nein ich MUSS Ihnen diesen Brief schicken!

    Als Gast beim Verein der Berliner Kaufleute und Industriellen seien sie schon um acht Uhr in der Frühe gut drauf, schreibt die BILD-Zeitung. ACH, Lehrer stehen vor Acht in der Klasse, in den meisten Büros wird um 7Uhr 30 angefangen, Bäckereiverkäuferinnen stehen noch früher an der Theke. Aber als Politiker hat man es nicht leicht, muss früh raus und dann bleibt kaum was zum Überleben übrig!

    BILD weiter: Ministerin ruft Deutsche zu mehr Dankbarkeit auf! Den Deutschen sei die Dankbarkeit abhandengekommen. Es gäbe eine Grundunzufriedenheit und wir bräuchten eine gelassenere Haltung unserer Umwelt gegenüber und einen Schuss Optimismus.

    Liebe Frau Giffey, ich möchte Ihnen gerne die Geschichte meiner Familie erzählen und Sie dann fragen, WEM gegenüber wir dankbar sein müssen und WER Sie sind, dass SieIRGENDETWAS von uns erwarten können!

    Mein Vater kam nach dem 2.Weltrieg nach dreijähriger englischer Kriegsgefangenschaft nach Deutschland. Er und seine Familie galten als Flüchtlinge, sie waren Sudetendeutsche, Heimatvertriebene. Sowohl er, als auch meine Mutter (sie war aus Berlin vor „dem Russen“ geflüchtet), kamen nur mit ihrer Kleidung auf dem abgemagerten Leib. Kein Koffer, kein Rucksack, NICHTS. Ihre Armbanduhr – der einzige Wertgegenstand, den sie zur Kommunion geschenkt bekam – hatte meine Mutter in ihrem Schuh versteckt, aus Angst, dass man sie ihr nehmen würde. Meine Eltern haben 1949 geheiratet, natürlich ohne Brautkleid, dafür war kein Geld da. Auch auf dem Hochzeitsfoto sehen beide noch verhungert aus. Dann kamen wir Kinder, insgesamt fünf. Mein Vater arbeitete als Betriebsprüfer für das Finanzamt, hat mühsam in seiner Freizeit beim eigenen Hausbau mitgeholfen und in seiner noch verbliebenen „Freizeit“ einen Kirschacker mit 42 Bäumen bearbeitet. Wenn andere Kinder ins Schwimmbad sind, haben wir die Sommerferien mit der Kirschernte verbracht.

    Dann machte sich mein Vater als Steuerberater selbständig, es ging bergauf, trotzdem haben meine Eltern immer bescheiden gelebt, sie haben lieber in uns Kinder investiert als in einen Mercedes oder anderen Luxus. Unser Vater hat sich mit 51 Jahren das Leben genommen – heute würde man von einem Burnout sprechen, von Depression. Außer hart arbeitend kannte ich meinen Vater nicht! Unsere Mutter ist mit 53 Jahren an Krebs gestorben, unsere jüngste Schwester – ein Nachzögling – war damals acht Jahre alt!!! Wir fünf Geschwister haben immer für unser Leben selbst gesorgt, sind nie einem „Amt“ zur Last gefallen. Drei meiner Geschwister leben nicht mehr, sind im Alter von 51, 61 und 46 Jahren an Krebs erkrankt und gestorben, haben das Rentenalter – wie meine Eltern – nicht erlebt. Ich selbst habe 47 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt, habe zwei Kinder großgezogen. Ich denke, dass es vielen Deutschen ähnlich ergangen ist wie mir, früh aufstehen, arbeiten gehen, sparen, für die Zukunft sorgen. Für das eigene Leben und, damit die Kinder es einmal besser haben sollen.

    Und jetzt lese ich, dass wir dankbar sein sollen! Bitte erklären Sie mir WIESO und WEM gegenüber wir dankbar sein sollten! Den Politikern, dem Schicksal? Ich bin meinen Eltern dankbar, für das, was sie für uns getan haben. Dass ich das Glück hatte in die Zeit Deutschlands geboren wurde, wo es bergauf ging, das war Zufall. Dafür muss ich niemandem dankbar sein. Für alles andere war ich selbst zuständig. Ich hätte einiges besser aber auch schlechter machen können, BEDANKEN muss ich dafür bei niemandem. Vielleicht werden Sie jetzt mit dem Totschlagsargument kommen „beim lieben Gott“. Ich kenne diesen Spruch zur Genüge und halte nicht viel davon, kenne eben auch den anderen: „Halt du sie dumm, ich halte sie arm“ (Kaiser zum Papst!).

    Wenn SIE eine Grundunzufriedenheit bei den Menschen in Deutschland feststellen, dann bitte ich Sie als Familienministerin mal ein klein wenig Ihr Hirn einzuschalten. Überlegen Sie doch einfach mal, WARUM die Menschen unzufrieden sein könnten. Nicht jeder arbeitet als Bundesminister und hat nach vier Jahren Tätigkeit einen Rentenanspruch, für den ein Durchschnittsverdiener 150 Jahre in die Rentenkasse einbezahlen müsste. Wenn arbeitende Menschen heute überlegen, wie sie noch bezahlbaren Wohnraum finden können – ob zur Miete oder als Eigentum – , wenn ein Akademikerehepaar überlegen muss, ob und wieviel Kinder es sich „anschaffen“ kann, wenn Menschen, die ihr Leben lang in die Kassen eingezahlt haben Flaschen sammeln und zur Tafel gehen müssen, damit sie überleben können, dann läuft etwas falsch in diesem Land.

    Wenn Menschen ins deutsche Sozialsystem eingeladen werden, in das sie nie eingezahlt haben, sollen wir das akzeptieren? Dürfen wir uns nicht vor einer Islamisierung fürchten, vor der Intoleranz der Muslime gegenüber Andersgläubigen? Was ist falsch, wenn wir die Sicherheit einfordern, für die der Staat zuständig ist? Wenn Politiker täglich Rechtsbruch begehen, sich über den Wählerwillen hinwegsetzen, sich alles drehen und biegen, wie sie es brauchen, wenn sie dem Bürger das Recht auf Meinungsfreiheit nehmen, dann sollen WIR zufrieden sein?

    Frau Giffey, bevor Sie zu Dankbarkeit aufrufen, rufen wir Bürger SIE und ihre Artgenossen auf, Ihrem Amtseid nachzukommen und sich an die bestehenden Gesetze zu halten. Und auch dafür müssen wir Deutsche nicht dankbar sein, dafür werden SIE nämlich schlicht und einfach BEZAHLT!

    http://www.conservo.wordpress.com 13.07.2018

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  13. Diese kriminellen Schwerstverbrecher der Deutschen Geschichte gehören alle vor ein Volkstribunal und es ist messerscharf davon auszugehen, das alle die höchste Strafe bekommen werden. Weil sie das wissen, das sie so schuldig sind wie sonst keiner, erlassen sie Gesetze wie § 130 oder sperren Akten wie bei NSU für Generationen! Wir werden viele Bäume brauchen noch mehr Seil, oder Erschiessungskomandos welche 24/7 uns von der Plage der Deutschen erlösen! Ob Polizei oder Heer oder Trump oder auch Putin ist eigentlich egal, Hauptsache es passiert bald! Denn die 87% Vollidioten werden sich nicht bewegen, weil sie selbst im BRID Arbeitslager der Meinung sind Ihnen geht’s ja noch GUT!

  14. Der heuchlerische Ekel des Norbert Blüm
    Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 13. Juli 2018

    Lange nichts gehört von „Die Rente ist sicher“ Norbert Blüm, Dauerminister der Regierung Kohl, Bezieher einer üppigen Politiker-Altersentschädigung, die er als Laien-Kabarettist aufbesserte. Als Kabarettist war Nobbi, wie er sich gern nennen ließ, etwa so erfolgreich wie mit seiner Rentenprognose. Seine „Ost-West-Vis-à-Vis“ mit Peter Sodann, dem unsympathischsten Tatortkommissar aller Zeiten, war laut FAZ ein Horror: „Man wünschte sich, die Ohren nach innen krempeln zu können.“

    Genau das sollte man bei der neuesten Lachnummer von Blüm auch tun: Die Ohren umkrempeln und wegsehen.

    Nobbi wettert diesmal nicht gegen Banken und die böse Industrie, sondern gegen seine Politikerkollegen, vor denen er sich ekelt, wenn er ihnen zuhört.
    Warum sich Blüm dieser Folter überhaupt unterwirft, verrät er nicht. Die Vermutung liegt nahe, dass er es nur tut, um seinen Ekel medienwirksam in Szene setzen zu können.

    Ganz Europa sieht Blüm vor der „moralischen Insolvenz“, wenn es nicht wenigstens 5 Millionen Flüchtlinge aufnähme, verkündet er in einem Gastbeitrag der „Süddeutschen“. An dieser Stelle würde man schon gern wissen, wieviele Flüchtlinge bequem in die Blümsche Villa in Bonn passen würden und wieviele er tatsächlich aufgenommen hat.
    „Wir, die Bewohner der Wohlstandsinsel Europa, sind die Hehler und Stehler des Reichtums der sogenannten Dritten Welt. Auf deren Kosten und Knochen haben wir uns bereichert.“

    Blüm selbst hat sich eher auf Steuerzahlerkosten bereichert und zwar bis zum letzten Tag als Politiker. Sein Umgang mit seiner Bürokostenpauschale wäre da aufschlussreich. Aber lassen wir das. Aktuell wäre die Frage, wie bereitwillig Blüm sein Geld an bedürftige Flüchtlinge verteilt. Hat er Bürgschaften übernommen, als es die Möglichkeit dafür gab, zusätzliche Syrer ins Land zu holen? Für ein, zwei, drei „verzweifelte Flüchtlinge“? Oder für keinen?

    „Die Bodenschätze Afrikas haben wir ausgeraubt“, behauptet der Mann, der damit seine historische Unkenntnis beweist. Wirklich ganz Europa, oder war es nicht hauptsächlich Belgien?
    Aber da, wie einer meiner Leser angemerkt hat, Leopold II.,der damalige belgische König, aus dem deutschen Adelsgeschlecht Sachsen-Coburg-Gotha stammt, lässt sich das vielleicht sogar unter “deutsche Schuld” subsumieren …

    Seltsam: Ein Land wie Schweden (anders als z.B. Frankreich oder Grossbritannien)
    war nie Kolonialmacht. Warum sind die Schweden im internationalen Vergleich nur
    so wohlhabend gewonnen? So ganz ohne die nach Blüm wohlstandsfördernde Form von Stehlen und Hehlerei … Und ist Schweden jetzt moralisch insolvent, weil es mehr Flüchtlinge pro Kopf der Bevölkerung aufgenommen hat, als jedes andere europäische Land und nun feststellen muss, dass die Kapazitätsgrenze erreicht ist?

    Der Herz-Jesu-Marxist Blüm bietet marxistisch Dependenztheorie in Reinkultur, vermischt mit Hypermoral. Kein Wunder, dass er bei Linksradikalen so gut ankommt, dass sie eine ihrer Aktionen nach ihm benannt haben.

    Erinnern wir uns: Im März 2016 genehmigte sich Blüm einen ganz besonderen Abenteuerurlaub. Er bestieg ein Flugzeug nach Griechenland, fuhr ins Flüchtlingslager Idomeni, übernachtete medienwirksam in einem Zelt und kehrte, sobald die Bilder im Kasten waren, unverzüglich nach Bonn zurück.

    Während Nobbi wieder im Trocknen saß, rief ein „Kommando Norbert Blüm“, eine Bezeichnung, die an den RAF- Terrorismus anknüpft, Flüchtlinge dazu auf, illegal die Grenze zu Mazedonien zu überqueren. Deutschland würde noch Flüchtlinge aufnehmen- mit diesem Versprechen wurden hunderte Menschen dazu verlockt, sich auf einen lebensgefährlichen Weg zu machen. Damit sie sich nicht verliefen, gab es entlang der Route Flüchtlingshelfer, die sich als Schleuser betätigten. Besonders medienwirksam wurde die Überquerung eines reißenden Flusses inszeniert. Die Fotografen scheuten auch das Bad im kalten Wasser nicht, um möglichst wirkungsvolle Fotos zu schießen. Am anderen Ufer warteten Kamerateams, die sich mit ihrem Equipment nicht in die Fluten wagten. Diese Fotos dokumentieren, dass sich die humanitären Helfer nicht scheuten, selbst Kinder den Gefahren des von ihnen inszenierten Marsches auszusetzen. Mindestens drei Menschen sind bei dieser Aktion ertrunken, ob im Treck, oder bei einem Einzelversuch, den gefährlichen Fluss zu überqueren, geht aus der Berichterstattung nicht hervor. Ziemlich klar scheint dagegen zu sein, dass alle Aufgebrochenen der Aufforderung des Flugblatts vom „Kommando Norbert Blüm“ gefolgt sind.

    Spätestens da hätte Norbert Blüm moralische Insolvenz anmelden, oder wenigstens für immer schweigen müssen. Aber dafür hat der kleine Mann eine zu hohe Meinung von sich.

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    • DerletzteDeutsche: In diesem Illegalen-Lager in Idomenie hat sich so ziemlich alles getummelt, was kriminell war. Den Grenzposten auf der anderen Seite wurde mehrmals gedroht. Sie sollen die Grenzen öffnen, denn sonst würden sie, die Möchtegern-Flüchtlinge, die Grenze stürmen. Ein Heer von Verbrecher-Gutmenschen und ebensolchen Journalisten haben diese sogenannten Flüchtlinge zur Begehung von Straftaten wie illegale Grenzüberschreitung aufgefordert. Da dieser Grenzübergang geschlossen war, kursierten auf ein Mal Skizzen mit unkontrollierten Grenzübergängen. Den sogenannten Flüchtlingen wurden dann Schneidwerkzeuge zur Zerschneidung des Grenzzaunes ausgehändigt,
      Die griechischen Behörden haben diesen Leuten ein befestigtes Lager mit Häusern, genügend Essen und Trinken so wie Ärzte angeboten – nur ein paar Kilometer weg. Sogar Busse wurden bereitgestellt. Dieses Flüchtlings-Scheißhaufen haben aber in dieses Lager nicht gewollt. Sie wollten in diesem verdreckten, schlammigen Lager bleiben. Arrogant sind sie an den Bussen vorbeigelaufen. Es hätte ja sein können, dass diese Grenze wieder geöffnet würde, und dann wären sie nicht dabei. Die Berichte in den Medien über die schwangeren Frauen, den Babys und den Kindern wurden immer erbarmungswürdiger. Da sollte wohl das Mitleid und das Verantwortungsgefühl der Deutschen gesteigert werden, und es hat genug Deutsche gegeben, die die Verantwortung der Deutschen gefordert haben. Ich glaube es, war die Zeitung mit den vier Buchstaben, die einen besonders erbarmungswürdigen Bericht über das neugeborene Idomenie-Baby, das die Mutter in eiskaltem Wasser über einem Schlammloch waschen musste und der verantwortungslose Erzeuger dieses Kindes in einem Interview angab, er sorge sich sich um seine anderen Kinder – die würden schon husten.
      Der Gipfel war dann diese Flussüberquerung, bei der drei Leute ertrunken sind. Ein Bild war besonders auffällig. Da hat so ein Ali ein Baby das mit einem schneeweißen, niedlichen Flauschanzug angezogen war, in die Hände gedrückt bekommen. So hätte „man“ kein Baby gehalten, das man durch einen Fluss „transportiert“ – so wie der das Baby gehalten hat. Dieses niedliche Baby hatte sicher Helfer_Innen-Hintergrund, denn es hatte europäische Gesichtszüge. Wenn man wochenlang im Dreck lebt, ist dieser schneeweiße Flauschanzug sicher nicht mehr schneeweiß. Wenn dieser Ali gestolpert und gefallen wäre, dann wäre dieses Baby unter ihm im Wasser ertrunken. Diese Schnalle von Mutter hat ihr eigenes Baby in Lebensgefahr gebracht. Es war auch eine blonde Frau dabei, die an diesem Ali „gezogen“ hat, und ich war mir nicht ganz sicher, ob das die Mutter des Kindes war. Und es gab noch zwei oder drei Bilder mit Kindern. Drüben auf der anderen Seite stand das Journalisten-Dreckspack mit gezückten Kameras.
      Der Blüm ist dann nach Hause gekommen und anscheinend soll er geäußert haben, wir Deutsche könnten jährlich 7 Millionen Flüchtlinge aufnehmen.

    • @ Letzterdeutsche: EU ist am Ende! Sie haben sowas von Recht! Gestern rief mich ein Freund und Arzt aus Griechenland (Kreta) an. Wir kennen ihn und seine Familie seid 18 Jahren, da wir mehrere Jahre auf Kreta gelebt haben. Er war immer einer der alles positiv sah, und mit Leib und Seele Arzt ist! Gestern erklärte er mir es wird Krieg geben! Die Türken werden wieder Griechenland überfallen, und die Deutschen liefern die Waffen bzw. Geld an beide Seiten! Niemals wollten sie Kreta verlassen, aber gestern sagte er können wir zu euch nach Südamerika kommen? Wir sehen hier keine Zukunft mehr, kaum mehr Touristen, überall kriminelle Asylanten, und Steuern wo zum Leben nichts bleibt. Da hilft auch Meer und Sonne nichts. Da er Polizeiarzt ist somit auch super Kontakte nach Athen, hat kommt das mit den Kriegsgelüsten Erdowahns wohl aus sicherer Quelle!

  15. der ewige Jude Alkoholiker Juncker ist fertig

    Meldung: So besoffen laufen die Knechte des untergehenden System mittlerweile auf der Weltbühne rum, wie es Sajaha beschrieben hat , der Dreck oben und die Reinheit unten !

    Kammler meldete am 13.07.18 um 01:02 Uhr:

    So besoffen laufen die Knechte des untergehenden System mittlerweile auf der Weltbühne rum, wie es Sajaha beschrieben hat , der Dreck oben und die Reinheit unten !

    Er verkörpert die EU wohl mehr als jeder andere: der Präsident der Europäischen Kommission, das Oberhaupt der Exekutive, vergleichbar mit den nationalen Regierungschefs, Jean-Claude Juncker.

    Der ehemalige luxemburgische Finanz- und Premierminister gilt schon länger als dem Alkohol nicht wenig zugeneigt und das nicht nur nach Feierabend. Doch was er sich nun geleistet hat, scheint alles bisher Dagewesene nochmals in den Schatten zu stellen. Aber sehen Sie selbst.

    Schaut Euch den Film an, der sturzbetrunkene Juncker, kann nicht mal mehr ne Treppe steigen oder geradeaus laufen. Klar der kann eh nur links, bolschewistisch laufen.!

    MM. WELCHEN FILM? HÄTTEN SIE NICHT DIE PFLICHT GEHABT, DEN LINK DES VIDEOS HIER EINZUSTELLEN?

    WIE OFT MUSS ICH MICH WIEDERHOLEN UND SAGEN, dass Infos OHNE Quellen keinerlei Wert haben?

  16. Wie bereits „DIE WELT“ vor 6 Monaten titelte. Der Islam steht politisch viel weiter rechts als die AFD!
    Und das entspricht der Wahrheit. Zum Beispiel toppte Hitlers „Mein Kampf“ Ende der 1990-er und Anfang 2000-er in vielen muslimischen Staaten über mehrere Jahre die Bestsellerliste von Büchern auf Platz.1, darunter auch in der Türkei, wo das Buch sehr beliebt war !

    https://edition.cnn.com/2017/01/04/europe/hitler-mein-kampf-reprint-germany/index.html
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/4361733.stm

    Passend dazu folgender Artikel

    Nazis rekrutierten systematisch Moslems – etwa 600.000 kämpften in Hitlers Armeen
    https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/nationalsozialismus/hitlers-muselmanen-fuhrer_id_7908751.html

    Hitler schloss Allianzen mit muslimischen Großmuftis. Hauptfeinde waren die Juden und der Westen.
    http://www.billionbibles.org/sharia/hitler-muslim-brotherhood.html

  17. Das „NSU-Geständnis“ der Beate Zschäpe

    Böhnhardt und Mundlos

    Bitte merken Sie sich diese Gesichter: Es handelt sich um die angeblichen NSU-Täter Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Vergleichen Sie diese Gesichter mit den Phantombildern der wirklichen Täter.

    Das BRD-System kam seit Beginn des NSU-Schauprozess immer mehr in Bedrängnis durch forensische und dokumentarische Fakten, wonach die beiden beschuldigten „NSU-Täter“, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, die Mordserie begangen hätten. Selbst die system-politischen NSU-Untersuchungsausschüsse kamen zu dem Ergebnis, dass der Geheimdienst „Verfassungsschutz“ mit zum Täterkreis gerechnet werden muss. Es entstand akuter Handlungsbedarf, sonst würde das „NSU-Lügenunternehmen“ auffliegen. Deshalb sollte am 249. Verhandlungstag mit einem 53-seitigen „Geständnis“ der angeklagten Beate Zschäpe ein Befreiungsschlag für das System gelandet werden.

    Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess vor dem Münchener Oberlandgericht, Beate Zschäpe, wurde zu Beginn des Schauprozesses dazu „überredet“, die Argumente dafür bleiben derzeit noch im Verborgenen, nicht auszusagen. Ihre ersten drei Anwälte mussten dafür sorgen, dass Zschäpe kein Wort sagte.

    Als die Beweislage, dass die NSU-Morde von Systemtätern verübt wurden, übermächtig wurde, so wird von Insiderkreisen berichtet, entschied das System, „Zschäpe muss ein Geständnis ablegen“, um den Druck aus dem Kessel zu nehmen, damit auch die NSU-Untersuchungsausschüsse verstummen.

    Laut diesen hinter vorgehaltener Hand gemachten Äußerungen soll vereinbart worden sein, dass Zschäpe ein „Geständnis ohne Einzelheiten“ abliefere, mit dem sie Böhnhardt und Mundlos als Täter darstelle, sie selbst aber immer erst nach den Taten informiert worden sei. Zschäpe soll klar gemacht worden sein, dass sie sonst keine Chance hätte, jemals wieder lebend aus dem Gefängnis zu kommen. Niemand könne sie sonst davor bewahren, zu einer lebenslangen Haftstrafe mit der „Feststellung der besonderen Schwere der Schuld“ verurteilt zu werden, was echte lebenslange Haft bedeute. Aber wenn sie Böhnhardt und Mundlos als alleinige Täter der sogenannten NSU-Mordserie beschuldige, würde die zu erwartende lebenslange Freiheitsstrafe nicht mit der „Feststellung der besonderen Schwere der Schuld“ verbunden werden. Im Klartext bedeute das, sie erhält 15 Jahre Haft und kommt nach 10 Jahren auf Bewährung auf freien Fuß, muss aber nur noch sechs Jahre unter „guten Bedingungen“ absitzen, da sie bereits vier Jahre Untersuchungshaft hinter sich hat. Diese „Argumente“, vielleicht noch ein paar andere dazu, sollen Zschäpe „überzeugt“ haben, ein entsprechend vorgefertigtes „Geständnis“ abzulegen.

    Um dieses „Geständnis“ nicht zu gefährden und die wirkliche Täterschaft hinter den NSU-Morden nicht auffliegen zu lassen, darf Zschäpe auch nicht direkt befragt werden, sondern nur in schriftlicher Form. Auch die Antworten würden schriftlich durch ihre Anwälte erfolgen. Ein gravierender Verstoß gegen die Strafprozessordnung. Einige Medien erkennen deshalb den Hintergrund für das „Geständnis“ und warum keine direkten Fragen gestellt werden dürfen, weil nämlich Fragen nach der Rolle des Verfassungsschutzes bei der Mordserie nicht gestellt werden dürfen. n-tv monierte: „Außerdem gibt es noch immer komplett weiße Flecken, zu denen Zschäpe bisher gar nichts gesagt hat. Gab es gar Kontakte zu Sicherheitsbehörden? Die Liste der offenen Fragen ist noch einmal länger geworden.“ [1]

    Natürlich kann das System, wenn der Druck sehr groß wird, Zschäpe auch genau wegen ihres „Geständnisses“ mit voller Wucht verurteilen. Denn durch ihre Lüge, dass Böhnhardt und Mundlos die NSU-Mörder gewesen seien, bestätigte sie das Grundgerüst der Anklage. Das Gericht kann somit leicht urteilen, dass es sich bei ihrer „Aussage“ nur um Schutzbehauptungen handele, da man nicht mit zwei „Intensiv-Mördern“ so eng zusammenleben könne, ohne von ihren Planungen gewusst zu haben. Zschäpe hat sich mit ihrer Wahnsinnslüge auf jeden Fall dem System erneut ausgeliefert. Das System hat zunächst Luft zum atmen bekommen, die forensischen Beweise verschwinden in der Versenkung, und so könnte es durchaus sein, dass sich Zschäpe letztlich doch noch „umbringen“ wird. Dann ist die Sache vollkommen ausgestanden. Zschäpe wäre tot, hat aber ein „Geständnis“ hinterlassen, besser geht es nicht.

    Zschäpes „Geständnis“ liegt übrigens ganz auf der Linie der sogenannten Holocaust-Geständnisse, wie beispielsweise das Geständnis des „Vergasungszeugen“ Richard Böck im Frankfurter Auschwitzprozess, wo Böck dem Lagerkommando Immunität gegenüber Zyklon-B bescheinigte. Böck sagte dem Gericht unter Eid: „Allerdings habe ich mich gewundert, dass das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, dass es sich um Gas handelte.“ Natürlich war das Entlausungsmittel Zyklon-B, wie Zyankali-Gift überhaupt, farblos und nicht blau. Auch wäre das Häftlingskommando nach dieser „Augenzeugenschilderung“ auf der Stelle getötet worden. Auch im Frankfurter Auschwitz-Prozess wurden die „Geständigen“ mit ganz kurzen Gefängnisstrafen belohnt, während jene, die bei der Wahrheit geblieben waren und sagten, das hat es alles nicht gegeben, lebenslänglich eingesperrt wurden.

    Nach diesem Strickmuster verlief auch die verlesene Aussage der Beate Zschäpe am 9. Dezember 2015 im Gerichtssaal von München. Zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter gab Zschäpe allen Ernstes zu Protokoll: „Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt berichteten mir zwei Tage später, dass sie zwei Polizisten getötet hatten. Ich war einfach nur fassungslos. Sie sagten mir, dass es ihnen nur um die Pistolen ging. Sie waren mit ihren eigenen Waffen aufgrund häufiger Ladehemmungen unzufrieden.“

    Mit anderen Worten sind die beiden einfach mal nach Heilbronn gefahren in der Erwartung, es werden ihnen schon ein paar Polizisten über den Weg laufen, die sie abknallen können, damit sie eine funktionierende Pistole bekommen. Gemäß Zschäpe planten sie den Angriff auf Polizisten, obwohl ihre eigenen Pistolen „häufiger Ladehemmungen“ hatten, sie also kalkulieren mussten, zu scheitern. Welch ein hanebüchener Mist, und da schreit niemand auf, entweder vor Lachen oder vor Entrüstung über eine so dumme Lüge.

    Dabei hat der amerikanische Militärgeheimdienst schon frühzeitig durchsickern lassen, dass es der BND-Agent Melvüt Kar war, der auf die Polizistin Kiesewetter und ihren Kollegen geschossen hatte. Mevlüt Kar arbeitete nach stern-Berichten für den türkischen Geheimdienst MIT mit Verbindungen zum US-Geheimdienst CIA wie auch zum BND. Durch eine gezielte Indiskretion des US-Militärgeheimdienstes „DIA“ (Defense Intelligence Agency) kam schon 2011 ans Tageslicht, dass Mevlüt Kar die Polizistin Kiesewetter ermordet hatte. In dem Geheimdienstbericht heißt es wörtlich „Laut des Protokolls observierte am 25. April 2007 eine Spezialeinheit des US-Militärgeheimdienstes DIA, das ‚SIT Stuttgart‘ (Special Investigation Team) zwei Personen, die in einer Bank in der Innenstadt von Heilbronn ‚2,3 Mil. EURO(S)‘ einzahlten (‚DEPOSITED‘). An der Observation sollen laut US-Bericht auch zwei Verfassungsschützer aus Baden-Württemberg oder Bayern (‚LfV BW OR BAVARIA‘) beteiligt gewesen sein. Nach Verlassen der Bank fuhren die beiden Zielpersonen zur Theresienwiese. Dort wurde die Observation abgebrochen wegen eines ‚Zwischenfalls mit Schusswaffen‘, in den laut Protokoll auch ein Beamter aus Baden-Württemberg verwickelt war. Wörtlich heißt es in dem Bericht der Amerikaner: ‚Bei den Observierten handelte es sich um Mevlüt Kar und einen nicht näher identifizierten Begleiter‘. Der Deutschtürke K. stammt aus Ludwigshafen und hatte nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes 2007 Kontakt zu der islamistischen ‚Sauerland-Gruppe‘.“ [2] Also eindeutig: Geschossen haben Mevlüt Kar und eine unbekannte Person, nicht aber Böhnhardt und Mundlos, die überhaupt nicht am Tatort waren, die übrigens nachweislich an keinem der Tatorte waren. An den Tatorten waren immer nur die Mitarbeiter des sogenannten Verfassungsschutzes. Selbst Systemmedien fragten damals erschüttert: „Wollte man den Zwickauer Rechtsextremen den Mord in die Schuhe schieben?“ [3]

    So sehen die Mörder der Polizistin Kiesewetter aus. Die Phantombilder wurden alle nach den zuverlässigen Zeugenbeschreibungen angefertigt. Man vergleiche die Gesichter mit Böhnhardt und Mundlos.

    Phantombilder der Kiesewetter-Mörder

    Das Landeskriminalamt Baden Württemberg (LKA BA) ermittelte schon vor Jahren, dass der Kiesewetter-Mord von Tätern einer international operierenden Juwelen-Räuberbande, die sich „Pink Panther“ nannte (und genau diese Bezeichnung wurde bei einem vom System hergestellten NSU-Bekenner-Video gebraucht), verübt wurde. Und zu dieser Bande gehörte offenbar auch Melvüt Kar, der dann zwei Millionen Euro aus einer Beute noch am Tatort auf einer Bank einzahlen und irgendwohin überweisen konnte. Die Einzelheiten dazu werden vom System unter Verschluss gehalten. Im LKA-Ermittlungsbericht (Soko Parkplatz) heißt es auf Seite 232: „Eine international agierende Tätergruppe ‚Pink Panther‘, die in verschiedenen Deliktbereichen, jedoch überwiegend im Bereich Juweliertaub, aktiv sei. Diese lose zusammengehörige Gruppierung setzt sich aus Exiljugoslawen zusammen. Der Zusammenhang der Bande ergibt sich lediglich darin, dass die Beute an dieselben Hehler verkauft wurde. Über eine dritte Person habe die Verbindungs-Person (VP) erfahren, dass die Tat in Heilbronn im Zusammenhang mit der Beuteverwertung begangen worden sein soll. Die Täter hätten sich durch die Polizeistreife ertappt – oder beobachtet gefühlt.“

    Und so erklären sich die Phantombilder, die nach den präzisen Angaben des überlebenden Polizisten und den am Tatort anwesenden Zeugen angefertigt wurden. Diese Phantombilder weisen keinerlei Ähnlichkeiten mit den beschuldigten Böhnhardt und Mundlos auf, wie die Abbildungen zeigen.

    Ähnlich „glaubwürdig“ schilderte Zschäpe den Bombenanschlag auf das Geschäft einer iranischen Familie. Zschäpe: „Mit dem Mord 2004 in Köln hatte ich nichts zu tun. Uwe Mundlos wiederholte mehrfach, dass es ‚wieder passiert‘ sei. Ich bin davon ausgegangen, dass sie einen Raubüberfall begehen würden. Nach ihrer Rückkehr berichteten sie mir davon, dass sie in Köln einen Bombenanschlag auf Türken verübt hätten.“

    Und das ist der Mörder von Köln. Vergleichen Sie ihn mit Böhnhardt und Mundlos. Keinerlei Ähnlichkeit.

    Phantombild Täter Köln

    Aber die beiden Beschuldigten waren überhaupt nicht am Tatort. Am Tatort waren wieder einmal Staatsbedienstete und die Beweise zur Überführung der wirklichen Täter wurden vernichtet: „Erwartete Polizei NSU-Anschlag? Beamte auffällig früh am Tatort. Geschredderte Akten, V-Männer, die dem NSU erschreckend nah standen. Laut einem Medienbericht müssen sich die Sicherheitsbehörden nun weiteren schweren Vorwürfen stellen. Unmittelbar nach dem Nagelbombenanschlag des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in der Kölner Keupstraße vor neun Jahren waren laut einem Medienbericht zwei Polizisten vor Ort. Dies hat das nordrhein-westfälische Innenministerium dem ZDF zufolge bestätigt. In einem Schreiben nennt das Ministerium demnach sogar die Namen der beiden Beamten vor Ort.“ [4]

    Mehr noch, wie der Terrorismusexperte Elmar Thevesen in den HEUTE-Nachrichten mitteilte, weist das durch die Angaben der betroffenen Familie hergestellte Phantombild keinerlei Ähnlichkeiten mit Böhnhardt oder Mundlos auf. Thevesen wörtlich: „Es sind nur kleine Spuren, aber wer immer auf sie stößt, nimmt sie ernst. Der NSU-Bombenanschlag auf das Geschäft einer iranischen Familie in der Kölner Probsteigasse … Auch in diesem Fall zeigt das Phantombild des Mannes, der nach der Erinnerung der Familie den Sprengsatz abgegeben hatte, keine Ähnlichkeit mit Böhnhardt und Mundlos.“ [5]

    Nach dieser offenbar mit Zschäpe einstudierten Leier lief das gesamte „Geständnis“ ab. Was wohl für das System am Peinlichsten aufstoßen muss, ist, dass die geheime Führung dieses verzweifelten Aufbäumens gegen die Wahrheit darauf bestand, dass Zschäpe „gestehen“ musste, ihre beiden Spitzel-Trottel hätten alle Verbrechen allein begangen. Ein verheerender Fehler der Regie, der wohl aus Verzweiflung vor der unaufhaltsam durchbrechenden Wahrheit begangen wurde, denn selbst die Vorsitzenden der sogenannten NSU-Untersuchungsauschüsse mussten feststellen, dass es sich um viele Täter gehandelt haben musste, darunter auch System-Agenten.

    Schuster NSU-Untersuchungsausschuss
    Binninger NSU-Untersuchungsausschuss

    Dass es sich bei dem sogenannten „Trio“ um harmlose bezahlte Mitarbeiter des sogenannten Verfassungsschutzes handelte, die für diese Taten überhaupt nicht die nötigen Fähigkeiten mitbrachten, geben mittlerweile die führenden Leute der NSU-Untersuchungsausschüsse zu. Der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster, CDU, vom NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags, widerspricht Zschäpe mit seinen Erkenntnissen frontal. Schuster: „Es war nicht nur ein Trio, sondern mehr Täter. Weil wir den Kopf des Trios gar nicht kennen. Die perfide Genialität dieser Verbrechen kennen. Die perfide Genialität der Verbrechenserien passen nicht zu den Psychogrammen der drei, die wir kennen.“ Und sein CDU-Parteifreund Clemens Binninger, Vorsitzender NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages, erklärte erstaunlich offen: „Die Häufung der Taten, die Unterschiedlichkeit, dieses Verteilen über ganz Deutschland. Da zu sagen, das begehen zwei, die gesucht werden, die Spuren hinterlassen und nie erwischt werden, das scheint uns nicht vorstellbar und deshalb glauben wir, dass es mehr sein mussten.“ [6]

    Damit ist das „Geständnis“ von Beate Zschäpe als vollkommen unglaubwürdig abqualifiziert worden.

    Aber was am meisten auffällt ist, dass Beate Zschäpes „umfassendes Geständnis“ den Mord am 6. April 2006 in Kassel an dem jungen türkischen Internet-Café-Betreiber Halit Yozgat, zusammengefasst mit anderen, nur ganz nebenbei erwähnt. Sie sagte: „Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos erzählten mir bei dieser Gelegenheit auch von den weiteren vier Morden, die sie am 9. Juni 2005 in der Scharrer Straße in Nürnberg, am 15. Juni 2005 in der Trappentreustraße in München, am 4. April 2006 in der Mallinckrodtstraße in Dortmund und am 6. April 2006 in der Holländische Straße in Kassel begangen hatten.“ Mit einer solchen dummdreisten Randbemerkung soll der forensisch am klarsten aufgeklärte Mordfall, der Mord in Kassel, vergessen gemacht werden. Die Fakten zu diesem Mord führten fast schon zu einer systemischen Explosion, da die Beweise klar einen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes belasten. In Kassel waren die beiden dafür falsch beschuldigten Böhnhardt und Mundlos nicht am Tatort gewesen.

    Zu deutlich kam die Tatsache des System-Mordes in Kassel durch den enttarnten und lügenden Geheimdienstmann Andreas Temme vor Gericht ans Tageslicht. In den offiziellen Medien konnte man lesen: „Der Zeuge lügt. Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. … Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Wer weiß. Mit der Klarheit der Lüge fängt die Unklarheit an. Denn was würde diese Lüge, wenn man sie denn beweisen könnte, bedeuten? Dass der Verfassungsschutz in den Mord an Cafébetreiber Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel verwickelt ist?“ [7]

    Die Spuren des Mordes von Kassel, die zu den Staatsbediensteten führten, wurden schon frühzeitig beseitigt, wie zum Beispiel die Videobänder des Internet-Cafés, worauf die wirklichen Täter zu sehen waren. „Die Mordkommission sichert kurze Zeit später den Tatort. Man hält die Personalien der noch anwesenden Internetbesucher fest, sichert die Spuren, die Internetbenutzerdaten (und die Videobänder der Überwachungskamera).“ [8] Doch die hessische Landesregierung verlangte die Herausgabe der Videobänder von der Mordkommission in Kassel. Als die Bänder später zurückgegeben wurden, endeten die Aufnahmen mit dem Eintreten von Geheimdienstmann Temme in das Ladenlokal, danach war alles schwarz. Aber immerhin waren die Beschuldigten nicht zu sehen, wo sie doch hätten ins Lokal kommen müssen, anstatt Temme.

    Niemand außer Temme war zur Tatzeit am Tatort, und an seiner Kleidung befanden sich Schmauchspuren. Aber für Richter Götzl reichte es im Verfahren aus, dass Temme aussagte, er sei es nicht gewesen, obwohl nur er nach allen forensischen Beweisen und zeittechnischen Abläufen der Täter gewesen sein konnte. Vielleicht mit noch zwei weiteren Agenten des BRD-Geheimdienstes. Und jetzt soll mit einer Randbemerkung von Zschäpe die wirkliche Täterschaft weiterhin erfolgreich verheimlicht werden.

    Die Tatsachen, dass Böhnhardt und Mundlos nicht die Täter von Kassel gewesen sein konnten, wurden von allen Medien vielfach verbreitet, was die Journaille aber nicht daran hindert, anschließend sofort wieder im Systemauftrag zu hetzen, „die Nazis Böhnhardt, Mundlos“ seien die Täter gewesen.

    Sogar die geheimen Mitschnitte von abgehörten Telefonaten der Geheimdienstler vom „Verfassungsschutz“ wurden veröffentlicht. Ausgerechnet der mit der Betreuung des mordverdächtigen Kollegen betraute Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes, Hess, sagte in einem Telefonat zu Temme wörtlich: „Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.“ Temme antwortete nicht etwa: „Woher sollte ich denn wissen, dass da jemand ermordet wird?“, sondern mit einem „Hm“. Die FAZ vom 9. Mai 2015 berichtete, dass die Opposition im hessischen Landtag seit der Veröffentlichung von Teilen jenes Gesprächs zwischen Hess und Temme im Februar einen Skandal witterte. Die FAZ berichtete von dem Verdacht, „dass die Führung des hessischen Geheimdienstes von dem in Kassel verübten Mord des ‚Nationalsozialistischen Untergrund‘ (NSU) gewusst und die Mörder gedeckt habe. Mehr noch: Der damalige Innenminister und heutige Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) habe die Ermittlungen behindert. Unterstellt wird, dass der Verfassungsschutz einen Mord vertuscht und Bouffier das gebilligt oder gar unterstützt habe.“

    Thomas Bliwier, Anwalt der Nebenkläger, sagte dazu: „Dieser Satz in einem dienstlichen Gespräch durch den Geheimschutz-Beauftragten deutet natürlich darauf hin, dass er dienstlich da war und er eine gewisse Kenntnis über eine bevorstehende Tat vorhanden war. Aus meiner Sicht macht dieser Satz sonst keinen Sinn.“ [9] Demnach hat Temme genau gewusst, was in Kassel passieren würde, oder was passieren sollte, wie es die Nebenkläger vor dem Münchner Oberlandgericht vorgetragen haben: „Die Nebenkläger wollen unter anderem beweisen, dass Andreas Temme nicht zufällig am Tatort war, sondern bereits vor dem Mord ‚konkrete Kenntnisse von der geplanten Tat, der Tatzeit, dem Tatopfer und den Tätern hatte‘. Und sie wollen anhand abgehörter Telefonate belegen, dass der Hessische Verfassungsschutz davon gewusst hat – und alles tat, die Polizei bei ihren Ermittlungen zu behindern und abzulenken.“ [10]

    Die Wahrheit über die System-Täterschaft der sogenannten NSU-Morde wird mit allen zur Verfügung stehenden Machtmittel unter Verschluss gehalten, und mit dem sogenannten „Geständnis“ der Beate Zschäpe soll verhindert werden, dass der Deckel auf dem Lügenkessel wegfliegt: „Hat ein hessischer Verfassungsschützer vom Kasseler NSU-Mord gewusst und wurde er von der Behörde gedeckt? Anwälte fordern eine Untersuchung. Doch die Bundesanwaltschaft sträubt sich?,“ [11] fragten sogar die Systemzeitungen.

    Die Angst des Systems, ertappt zu werden, ist groß. Aber selbst Temmes Frau schloss in einem abgehörten Telefonat mit ihrer Freundin nicht aus, dass ihr Mann der Mörder ist. Offenbar ist es ganz normal beim Verfassungsschutz, dass gemordet wird, um damit die unterdrückte Bevölkerung auf Kurs der BRD-Existenzlügen zu halten. Wörtlich sagte Frau Temme zu ihrer Freundin am Telefon: „Ach, was weiß ich denn, vielleicht war er es ja doch. Er hat auch nie gesagt: ‚Ich war es nicht‘.“ [12] Und all das soll jetzt mit einer läppischem Randbemerkung im „Geständnis“ der Beate Zschäpe vergessen gemacht werden. Eine derart idiotische Behauptung würde keiner ernsthaften Befragung standhalten.

    Dass es sich bei den sogenannten NSU-Verbrechen sozusagen um Morde auf Vorrat gehandelt haben muss, die als Psycho-Terror eingesetzt werden, sobald die Bevölkerung am Aufwachen ist, ist mittlerweile hinlänglich zum Vorschein gekommen. Nur genießen die wirklichen Täter vollen Schutz des Systems, deshalb dürfen die Hintergründe nicht offen genannt werden. Deshalb musste das „Zschäpe-Geständnis“ her, um nicht alles auffliegen zu lassen. Aber die Indizienkette und die forensischen Beweise, die mittlerweile das Licht der Öffentlichkeit erblicken durften, lassen keinen anderen Schluss zu: Gemordet wurde offenbar, um diese Systemverbrechen der nationalen Bewegung anzulasten, weil damit ein Erwachen der Bevölkerung schon im Keim unterdrückt werden sollte. Und das funktionierte auch lange Zeit.

    Nur aus der nationalen Bewegung heraus kommt die Wahrheit, und mit der Wahrheit die Freiheit. Diesem Prozess galt es, einen Riegel vorzuschieben, und zwar mit Mordtaten und Lügen. Adolf Hitler wird verunglimpft, damit niemand erkennt, dass er dem deutschen Volk Freiheit, Brot und Unabhängigkeit brachte. Das darf niemals mehr geschehen, so die Vorgaben der Lobby an ihre Handlanger in der Offizial-Politik. Die Wahrheit über Adolf Hitler wurde mit den vom Strafgesetz geschützten Holocaust-Lügen verhindert, und das hat sich bis zum NSU-Prozess fortgesetzt.

    Dass Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nicht die NSU-Täter waren, Beate Zschäpe schon gar nicht, ist allein anhand der fehlenden DNA-Spuren an den Tatorten bewiesen. Noch dazu hat sich an dem Mord in Kassel herausgestellt, dass der Täter nur der Verfassungsschutzagent Andreas Temme gewesen sein konnte. Oder einer seiner untergebenen Agenten, wie wir hier ausgeführt haben.

    „Das Trio“, wie man die kleinen Wichte Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe gerne nennt, arbeiteten als kleine Zuträger für den Geheimdienst Verfassungsschutz. Was sie lieferten, war banal. Sie fragten nicht danach, warum sie für die lächerlichen Mitteilungen über die Szene so gut bezahlt wurden. Sie wussten noch nicht einmal, dass ihre vom Verfassungsschutz angemieteten Wohnungen mit Überwachungskameras ausgestattet waren.

    Nein, sie waren für Großes vorgesehen. Ihnen wollten die Dienste offenbar eine gewalttige Mordserie in die Schuhe schieben, mit der die aufwachende Bevölkerung wieder zurück in den Lügenkäfig getrieben werden sollte. Sie wussten, dass die Bevölkerung keine brutalen Morde gutheißen und sich deshalb von allem Nationalen distanzieren würde. Jedenfalls funktionierte das sehr erfolgreich über Jahrzehnte hinweg.

    Es war aber offenbar auch vorgesehen, dass das „Trio“ ermordet werden sollte, damit keiner von ihnen mehr aussagen würde können. Da die drei aber am Mordtag des 4. November 2011 sich aus irgendeinem Grund getrennt hatten, konnte das System nur Böhnhardt und Mundlos ausschalten. Der Bevölkerung wurde die Lüge aufgetischt, die beiden hätten sich in ihrem Wohnwagen in Eisenach selbst umgebracht, weil sie nicht mehr weiter gewusst hätten. Sie hätten sich gegenseitig erschossen.

    Dabei machten die Systemagenten den Fehler, den Wohnwagen anzuzünden, um alle Spuren zu vernichten. Als den Führungsleuten bewusst wurde, was damit angerichtet worden war, zog man sich auf die Lüge zurück, die beiden hätten vor ihrem gegenseitigen Freitod noch den Wohnwagen angezündet. Da aber der Vater des ermordeten Uwe Mundlos, Professor Siegfried Mundlos, sich der Leiche seines Sohnes bemächtigen und eine eigene Obduktion veranlassen konnte, was das System auf jeden Fall verhindern wollte, platzte wohl einer der wichtigsten NSU-Lügen. Aber der NSU-Richter Manfred Götzl verhinderte, dass diese Tatsachen bewertet wurden.

    Ende 2013 sagte der Doktor der Theoretischen Mathematik vor dem Münchener Systemgericht aus und schilderte, wie er die Leiche seines Sohnes in Eisenach habe sehen wollen und ihm das verweigert wurde, „aus fadenscheinigen Gründen“. Der Vater des Ermordeten schilderte vor Gericht, wie er dann später mit der Leiche seines Sohnes nach Berlin zu einem Professor fuhr, um die sterblichen Überreste noch einmal begutachten zu lassen. „Dann wollte ich es genau wissen. Der Gutachter hat geurteilt, Uwe sei nicht, wie vom BKA behauptet, durch einen Pistolenschuss gestorben, sondern durch eine großkalibrige Waffe. Eine Winchester wurde zwar im ausgebrannten Wohnmobil gefunden. In einer Winchesterbüchse fällt eine Patrone aber erst beim Nachladen aus dem Lauf. Wenn mein Sohn erst Uwe Böhnhardt erschossen haben soll und dann sich, woher stammte dann die zweite Patrone, die gefunden wurde? Ein Toter kann nicht nachladen,“ fragte er. [13]

    Die Aussage von Professor Siegfried Mundlos deckt sich haargenau mit den ersten Ermittlungsergebnissen, die dann aber auf Anweisung von ganz oben unter Verschluss gehalten werden mussten: „Die ‚Bild‘-Zeitung berichtet, dass Zeugen einen dritten Mann gesehen haben wollen, der aus dem Reisemobil geflüchtet sei, in dem Mundlos und Böhnhardt tot aufgefunden wurden. Angeblich habe ein Nachbar berichtet, eine Person sei aus dem Führerhaus geklettert.“ [14]

    Mittlerweile konnte ein weiterer Tatbestand nicht mehr vertuscht, sondern nur noch vom Gericht durch Richter Götzl unterdrückt werden. Die Obduktion der Leichen hat nämlich auch ergeben, dass in den Lungen der beiden Ermordeten keinerlei Partikel von Brandspuren zu finden waren. Wenn sie den Wohnwagen aber selbst angezündet hätten, wie offiziell behauptet wird, müssten diese Spuren nachzuweisen sein, da sie ja geatmet haben.
    Mars NSU-Untersuchungsausschuss
    Dazu Dorothea Marx, SPD, Vorsitzende NSU-Untersuchungsausschuss Thüringen: „Die Obduktionsberichte haben ergeben, dass bei beiden weder Rußpartikel noch Rauchgasspuren in der Lunge feststellbar waren. Und wenn nicht, dann ist das eigentlich der Anfangsbeleg dafür, dass er eben schon tot war als der Brand gelegt worden ist.“ [15]

    „Das Trio“, das für den Verfassungsschutz Thüringen arbeitete, sollte also ermordet werden, um der Großen Lüge keine Probleme zu bereiten. Beate Zschäpe, wie schon erwähnt, war aber am Mordtag unplanmäßig nicht mit Böhnhardt und Mundlos zusammen. Das Thüringer Innenministerium rief Frau Zschäpe an diesem Tag auf ihrem Mobiltelefon an und riet zum Untertauchen, bis eine Ermordung ihrer Person durch eine einsetzende Medienwirksamtkeit nicht mehr möglich sei. Dieser Anruf widerlegt die Lüge, die drei wären nicht in Diensten des Verfassungsschutzes gestanden, denn ausgerechnet von einem Mobiltelefon, das auf das sächsische Innenministerium zugelassen war, erhielt Beate Zschäpe den Warnanruf. „Als Beate Zschäpe am 4. November 2011 auf der Flucht vor der Polizei ist, erhält sie einen Anruf von einem Handy, das auf das sächsische Innenministerium zugelassen ist. Das geht aus einem Vermerk des Bundeskriminalamtes hervor.“ [16]

    Als sich damals Beate Zschäpe stellte, gab sie sofort zu Protokoll, dass sie aussagen wolle: „Ich habe mich nicht gestellt, um nicht auszusagen“, [17] sagte sie. Doch sie durfte nicht aussagen. Sie bekam Anwälte, die im Auftrag des BRD-Systems eine Aussage zu verhindern wussten. Und jetzt handelte das System mit dem arrangierten „Zschäpe-Geständnis“ offenbar in „Notwehr“, um die Lüge nicht einstürzen zu lassen.

    Der Kriminalhauptkommissar Mario Melzer war damals mit den Ermittlungen gegen die rechte Szene beauftragt. Vor dem Untersuchungsausschuss sagte er aus, dass die Behörden sehr wohl gewusst hatten, wo sich das beschuldigte Trio (Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt) aufhielt. Melzer: „Die Behörden waren bestens über die rechte Szene in den neunziger Jahren informiert gewesen. Das Landeskriminalamt und der Verfassungsschutz hatten jedoch niemals interveniert.“ [18] Nur ganz kurz zu Anfang von Zschäpes „Geständnis“ gelang es ihr, mit einem Hinweis auf den Verfassungsschutz-Agenten Tino Brandt den sogenannten NSU als Systemunternehmen darzustellen. Zschäpe sagte am 9. Dezember 2015: „Tino Brandt war die Person, die Geld zur Verfügung stellte und somit die Aktionen erst ermöglichte.“

    Und heute ist das System derart in die Enge getrieben, dass die Handlanger in den NSU-Untersuchungsausschüssen, wohl auch wegen des sichtbar gewordenen Machtschwundes von Merkel, vor den Kameras eingestehen, dass Böhnhardt und Mundlos ermordert worden sein mussten, wie es Dorothea Marx, SPD, Vorsitzende NSU-Untersuchungsausschuss Thüringen, bestätigte.

    Und wer sind diese „mehr als nur Böhnhardt und Mundlos“, von denen beispielsweise Binninger spricht? Der ehemalige Chefredakteur des SPIEGEL und Herausgeber der WELT, Stefan Aust, gab in einem Interview dazu eine Erklärung: „Die entscheidende Frage ist: Gab es den NSU überhaupt? Wie nahe waren die Geheimdienste dran? Aber die entscheidende Frage ist, ganz einfach gesprochen: Gab es den NSU überhaupt?“ [19]

    Die Frage ist leicht zu beantworten. Natürlich gab es den sogenannten NSU, aber nicht als eine Organisation von sogenannten Rechtsextremisten, sondern als geheimdienstliches Unternehmen mit dem Ziel, mit planmäßig organisierten Massenmorden die Normalbevölkerung vor einem Erwachen von den großen Lügen abzuschrecken. Selbst Zschäpe sagte am 9. Dezember 2015: „Es kann keine Rede davon sein, dass ich ein Gründungsmitglied einer Vereinigung namens NSU gewesen sein soll. Eine solche Gründung hat niemals stattgefunden.“

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    Der einzigen Überlebenden des Trios, Beate Zschäpe, wurde anfangs massiv gedroht, vor Gericht auszusagen. Zschäpe soll eine kleine Tochter haben, der im Fall ihrer Aussage vielleicht etwas zustoßen könnte, so sickerte es aus Sicherheitskreisen durch. Das war wohl der Hauptgrund gewesen, warum die Angeklagte kein Wort zu den Anschuldigungen bislang sagte. Das System stellte Beate Zschäpe die drei „Verteidiger“ Wolfgang Heer, Anja Sturm und Wolfgang Stahl zur Seite, die nur eine Aufgabe hatten, Zschäpe von einer Aussage abzuhalten.

    Als Beate Zschäpe es nicht mehr aushielt und drohte, während einer Verhandlung überraschend auszusagen, erlaubte man ihr einen neuen Verteidiger, nämlich Mathias Grasel, denn mittlerweile deckte sich Zschäpes Wunsch nach Aussage ohnehin mit den Zielen des Systems, denn die ans Tageslicht gekommenen Beweise schienen alles explodieren zu lassen. Mit einem „Geständnis“, so die interne Einschätzung, könne alles wieder auf Linie gebracht werden, niemand würde mehr an die forensischen Beweise für die Täterschaft des Systems erinnern. Und so trat der neue Anwalt von Zschäpe mit der „Sensation“ an die Öffentlichkeit, seine Mandantin würde aussagen. Die Aussage wurde zunächst von Richter Götzl verboten, das System musste Zeit gewinnen, um alles kontrolliert ablaufen zu lassen. Alle Beteiligten konnten dann in Ruhe Zschäpes Aussage gestalten, um sie kontrolliert ablaufen zu lassen mit dem Ziel, die Systembeteiligung an der Mordserie wieder aus der öffentlichen Diskussion zu verbannen.

    Die Analyse und Einschätzung des NJ in diesem Beitrag wird sogr von Welt.de am 9. Dezember 2015 mit folgender Zusammenfassung bestätigt: „Beate Zschäpe stützt somit die These von der Alleintäterschaft der Uwes. Genau das wird die Sicherheitsbehörden freuen. Sie lieferte keine Details zu den Tatzeiten der Morde und schon gar nichts über das gemeinsame Umfeld, mögliche Helfer, Unterstützer. All das wäre für die Aufklärung der beispiellosen Mordserie nötig. Bei dem Mordprozess sind ja nicht nur die Angeklagte Zschäpe und ihre Mitangeklagten als Helfershelfer des NSU angeklagt, sondern auch Teile eines Sicherheitsapparats dieser Republik, die anschließend alles getan haben, um den Fall zu vernebeln. So, wie Beate Zschäpe durch ihre perfekte Aussage.“

    1) n-tv.de, 09.12.2015
    2) stern.de, 30.11.2011
    3) welt.de, 01.12.2011
    4) n-tv.de, Sonntag, 07. April 2013
    5) ZDF, HEUTE-Nachrichen – 07.12.2015
    6) ZDF, HEUTE-Nachrichen – 07.12.2015
    7) Welt.de, 01.04.2014
    8) de.indymedia.org, 12.04.2013
    9) ZDF: Heue Journal, 23.02.2015
    10) Welt.de, 01.03.2015
    11) blog.zeit.de, 26. Februar 2015
    12) Welt.de, 01.03.2015
    13) Die Welt, 20.12.2013, S. 6
    14) Die Welt, 15.11.2011, S. 5
    15) ZDF, HEUTE-Nachrichen – 07.12.2015
    16) berliner-zeitung.de, 30.05.2012
    17) Spiegel.de, 09.12.2015
    18) Spiegel.de, 03.12.2012
    19) n24.de, 10.11.2015

  18. OT

    Crew fürchtet um Leben .

    11. Juli 2018 11:25; Akt: 12.07.2018 13:42
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    Meuterei im Mittelmeer : Migranten bedrohen Retter !

    Mehr als 60 aufgesammelte Migranten bedrohten die Besatzung eines Schiffes mit dem Tod, falls man nicht nach Italien gebracht werde, wurde jetzt bekannt.

    http://www.heute.at/welt/news/story/Meuterei-im-Mittelmeer–Migranten-bedrohen-Retter-47483802

    Als der Kapitän den Geretteten aber erklärte, man müsse sie zurück nach Libyen bringen und der dortigen Küstenwache übergeben, begannen einige der Männer die 12-köpfige Besatzung zu bedrohen: Man würde sie umbringen, wenn man nicht nach Italien gebracht werde.

    Der Kapitän alarmierte die italienische Küstenwache, die mit dem Patrouillenboot „Diciotti“ zu Hilfe kam, wie Italiens Infrastrukturminister Danilo Toninelli auf Facebook erklärte. Die Küstenwache schützte daraufhin das Leben der Besatzung und nahm die Migranten an Bord. . . . . .

    . . . und die Küstenwache nahm sie dann mit nach Italien . . . hahahahahahaha . .

    Selten so gelacht 🙂

  19. Noch DÜMMER und DREISTER zu LÜGEN geht wirklich nicht mehr….
    ,,RÜCKENPROBLEME“ sehen ein wenig anders aus….

    Nato Gipfel-Video : Juncker macht trotz ,,Rückenproblemen“ weiter….n-tv

    Freitag, 13. Juli 2018

    ,,Schwankend beim Nato-Gipfel / Juncker macht trotz Rückenproblemen weiter

    Ein Video, das den EU-Kommissionspräsidenten schwankend beim Nato-Gipfel zeigt, löst Spekulationen über seinen gesundheitlichen Zustand aus. Nun erklärt Junckers Sprecher die Szenen und räumt gleichzeitig ein Gerücht aus der Welt. “

    https://www.n-tv.de/politik/Juncker-macht-trotz-Rueckenproblemen-weiter-article20528558.html

    https://www.dailymotion.com/video/x6ohjas

    Jean-Claude Juncker EU-Komissionschef

    Zitate:

    “Wenn es ernst wird, muß man lügen“

    Zur Bürokratie in Brüssel:

    ,,Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter.“

    (1999)

    • @ Bengt .
      Zitat. „Noch DÜMMER und DREISTER zu LÜGEN geht wirklich nicht mehr….
      ,,RÜCKENPROBLEME“ sehen ein wenig anders aus….

      Nato Gipfel-Video : Juncker macht trotz ,,Rückenproblemen“ weiter….n-tv (..)

      pers. Bemerkung:
      Verückt.
      Hat dieses krasse Video s.unten auch mit dem Europa/Deutschlandabschaffer J.C. Junker und seinen „Rückenproblemen“ zu tun? Dämlicher Gaga gehts nimmer !

    • @Der letzte Deutsche,
      Was sollen denn diese Mehrfach-Monsterbeiträge, das ist hier ein Kommentar-Forum, keine Online-Bücher-Kollektion!
      Beschreiben Sie so prägnant wie möglich, worum es da jeweils geht u. stellen Sie einen Quellen-Link dazu rein, sonst ist hier eine Kommunikation untereinander nicht mehr möglich, wenn das alle so machen.
      mfG

  20. „Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, dass sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.“

    ―Émile Zola

    In seinem Offenen Brief J’Accuse, veröffentlicht in der Zeitung L’Aurore vom 13. Januar 1898

  21. derbrdsklave veröffentlichte:“ Zwar hat „nur“ René Stadtkewitz (DIE FREIHEIT), HC Strache (FPÖ), Filip Dewinter (Vlaams Belang) und Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) genannt aber wie Stürzenberger sagte waren Zahlreiche „Neu Rechte“ Parteien und Bewegungen dort um offiziell i“
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    Neuer Beitrag auf Der BRD Sklave

    Der Eid der „Neu Rechten“ gegenüber Israel!
    von derbrdsklave

    Zwar hat „nur“ René Stadtkewitz (DIE FREIHEIT), HC Strache (FPÖ), Filip Dewinter (Vlaams Belang) und Kent Ekeroth (Schwedendemokraten) genannt aber wie Stürzenberger sagte waren Zahlreiche „Neu Rechte“ Parteien und Bewegungen dort um offiziell ihre Völker an ISrael zu verraten und zu verkaufen.
    Die Jerusalemer Erklärung
    Die Grundlage unserer politischen Tätigkeit ist unser unverbrüchliches Bekenntnis zu Demokratie und freiheitlichem Rechtsstaat, zu den Menschenrechten im Sinne der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, zum Völkerrecht und zum Wertekanon der westlichen Zivilisation, der auf dem geistigen Erbe der griechisch-römischen Antike, der jüdisch-christlichen kulturellen Werte, des Humanismus und der Aufklärung basiert.
    Nachdem die totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts überwunden wurden, sieht sich die Menschheit gegenwärtig einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung ausgesetzt: dem fundamentalistischen Islam. Wir betrachten uns als Teil des weltweiten Kampfes der Verteidiger von Demokratie und Menschenrechten gegenüber allen totalitären Systemen und deren Helfershelfern. Damit stehen wir an vorderster Front des Kampfes für die westlich-demokratische Wertegemeinschaft.
    Dabei lehnen wir jenen kulturellen Relativismus ab, der unter dem Vorwand der Achtung fremder Kulturen und Traditionen toleriert, dass Menschen, insbesondere nicht-islamische Minderheiten, in Teilen des muslimischen Kulturkreises in ihrem Recht auf Freiheit, Gleichheit und Mitbestimmung eingeschränkt werden. Dies gilt für alle Teile der Welt, selbstverständlich in erster Linie auch für Europa, da die Menschenrechte universell und geografisch unteilbar sind.
    Der polemische und unberechtigte Vorwurf, wir würden mit dieser Haltung Islamophobie fördern, kann uns nicht dazu bewegen, auf den kritischen Geist der Aufklärung zu verzichten. Ein solcher Verzicht wäre verhängnisvoll. Dadurch würde die Kritik am Islam als ein totalitäres System mit dem Ziel der Unterwerfung der Welt, mit der Stigmatisierung der moderaten Muslime verwechselt werden.
    Insbesondere wenden wir uns aber gegen den Missbrauch der Demokratie, wie er selbst von angeblich gemäßigten Islamisten proklamiert wird. „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.
    Wir lehnen jedweden Fundamentalismus, gleich in welcher Religion oder in welcher politischen Bewegung entschieden ab. Wir bekennen uns zu den humanistischen Idealen der Aufklärung, einer absolut notwendigen historischen Entwicklungsphase, die der Islam bisher noch nicht durchlaufen hat. Terror ist, egal von wem und aus welchem Zweck er ausgeübt wird, absolut abzulehnen.
    Israel als einzige wirkliche Demokratie im Nahen Osten ist uns wichtiger Ansprechpartner in dieser bewegten Weltregion. Eine Region, die sich in den letzten Jahrzehnten immer wieder mit Extremismus und Terror auseinander setzen musste. Ohne jede Einschränkung bekennen wir uns zum Existenzrecht des Staates Israel innerhalb sicherer und völkerrechtlich anerkannter Grenzen. Ebenso ist das Recht Israels auf Selbstverteidigung gegenüber allen Aggressionen, insbesondere gegenüber islamischem Terror, zu akzeptieren. Wir glauben, dass dies bei gleichzeitigem Respekt gegenüber den Menschenrechten und auch den politischen Rechten der arabischen Bevölkerung möglich sein muss.*
    Die hier aufgeführten Grundlagen unseres politischen Wirkens sind für uns unveräußerlich und unverhandelbar. Totalitäres Gedankengut, gleich ob von extrem linker oder extrem rechter Seite, ob rassistisch oder islamistisch, lehnen wir in jeder Form ab. Grundsätzlich respektieren wir jedes Volk, jede Kultur und jede Religion. Wir wenden uns jedoch klar gegen jede Form von Gewalt, gegen Terrorismus und Totalitarismus und gegen den politischen Missbrauch von Religionen. Das Recht auf Heimat ist ein Menschenrecht, welches für alle Völker zu wahren und umzusetzen ist.
    Quelle:
    http://www.pi-news.net/2010/12/jerusalemer-erklaerung-verabschiedet/
    derbrdsklave | Juli 12, 2018 um 4:36 pm | Kategorien: Die Strippenzieher der NWO, Uncategorized | URL: https://wp.me/p9QGAy-3U
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    Danke für dein Vertrauen in WordPress.com

      • @Bengt – zum Vatikan-Link: bestätigt meine These vollauf, diese dämliche 2030-UNO/EU-Agenda ist(war?) der große gemeinsame Nenner von Obamas u. Sorros „Deepstate“, so auch Juncker, all den sonstigen EU-Resettlement-Kommissaren, Merkel, Gabriel u. dem Rest der Groko-Lefties, der Medien u. Kirchen. Der „arabische Frühling“ hatte sie alle infiziert u. NWO-globalistisch durchdrehen lassen – jetzt wills keiner gewesen sein, war niemand mitverantwortlich, die bösen Russen an allem Schuld?!
        Letztens dieser polnische Bischof, nun dieser Vatikan-Insider – der Knoten zieht sich enger um all die NWO-Utopisten, womöglich fällt das auch Papst Franziskus noch auf die Füsse?..
        Allerorten Zeiten des Umbruchs

  22. Karlsruhe – Nach den Urteilen im NSU-Prozess hat Generalbundesanwalt Peter Frank versichert, dass allen neuen Spuren und Hinweisen nachgegangen werde. Es seien Fragen offen geblieben. Etwa: „Was wollten die Angeklagten mit den ganzen Waffen? Gab es am Tatort Helfer, die Hinweise für die Anschläge gaben?“, sagte Frank der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe).

    Eine ganz zentrale Frage der Angehörigen der Opfer sei unbeantwortet geblieben: „Warum ist gerade mein Mann, mein Vater oder mein Sohn ermordet worden?“ Der 4. November 2011, der Tag, an dem der NSU aufflog, sei und bleibe eine Verpflichtung für die Bundesanwaltschaft, sagte Frank der FAZ. Dass der NSU über Jahre hinweg nicht erkannt worden sei, habe tiefe Spuren hinterlassen. „Es ist Vertrauen verloren gegangen“. Frank warnte aber vor zu großen Hoffnungen bezüglich neuer Erkenntnisse: „Das wird – da muss man realistisch bleiben und darf keine falschen Versprechungen machen – alles andere als einfach.“

    Frank versprach jedoch: „Aber dennoch werden wir den Aktendeckel nicht schließen. Das Urteil des Oberlandesgerichts ist für uns kein Schlussstrich.“ Die Kritik am Gericht wies Frank zurück.

    „Das Oberlandesgericht hat sich für diese Aufgabe viel Zeit genommen. Es hat seine Aufgabe erfüllt.“ Er nannte das Verfahren „fair“.

    Die Bundesanwaltschaft sei allen „nur halbwegs erfolgsversprechenden Ermittlungsansätzen nachgegangen“. „Wir haben sämtliche Verdachtsmomente sorgfältig bewertet und haben vor allen Dingen Vermutungen von Fakten getrennt.“ Frank hat nach eigener Aussage die Revision der Verteidigung von Beate Zschäpe erwartet. „Ich gebe aber davon aus, dass das Oberlandesgericht keinen Verfahrensfehler gemacht hat.“ (dts Nachrichtenagentur)

    Wandere aus, solange es noch geht!
    Finca Bayano in Panama.
    .

    SCHOCK Bargeld Ära am 12.09 vorbei! So bringen Sie jetzt Ihre Schäfchen ins Trockene!

    Überall wird es in den Nachrichten stehen und niemand wird es glauben.

  23. Nochhttps://bewusstscout.wordpress.com/2018/07/13/eu-kommission-ist-keine-europaeische-regierung-praesident-juncker-der-eu-kommission-

    ZIONIST UND ALKI JUNCKER LÜGT DAS SICH DIE BALKEN BIEGEN

  24. Der nächste Irrsinn hoch 100 in Absurdistan Deutschland.
    Ebenso historisch beispiellos —!!!
    Top Aktuell – von heute 13.7.18

    Die deutschenfeindliche Politik hat es Asyl juristisch endlich geschafft – sicherlich nur auf Druck von Aussen- nach vielen Jahren gezahlten Sozialleistungen des deutschen Stuerzahlers den ex.Leibwächter von Osama Bin Ladens per Abschiebung ins wunderschöne sonnige Tunesien per Fluzeug zu transportieren um sich dort nun auf deren Kosten aufzuhalten.
    Und nun aktuell nicht zu fassen …. schon wird durch ein deutsches Gericht (Verwaltungsgericht Essen) die Abschiebung aufgehoben und kassiert.

    https://www.bild.de/politik/2018/politik/politik-eilmeldung-sami-a-56311284.bild.html

    Dieser Al Kaida Islam Terror- Dre…. sack mit Blut an seinen Händen- Sami A. soll nun anscheinend erneut nach Deutschland zurückgeholt werden!
    Wahnsinn. Einmalig auf der Welt. Wir sind in einem Irrenhaus.

    —-> Headline BILD:
    Ex-Bin-Laden-Leibwächter wieder in Tunesien Als das Abschiebe-Verbot kam,
    war Sami A. schon in der Luft
    Verwaltungsgericht schickte um 8.27 Uhr ein Fax ans Bamf ++ Flieger war aber schon um 6.53 Uhr gestartet ++ Tunesische Behörden nahmen Sami A. sofort fest ++ Gerichtssprecher: „Antrag auf Rückführung eingegangen“

    Büren/Düsseldorf/Bochum – Der Abschiebe-Irrsinn um den Ex-Bin-Laden-Leibwächter geht weiter! Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Gelsenkirchen hätte Sami A. gar nicht abgeschoben werden dürfen; doch der Bescheid darüber traf beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ein, als Sami A. bereits im Flugzeug saß.

    KOMMT DER EX-LEIBWÄCHTER ZURÜCK NACH DEUTSCHLAND?

    Ein Gerichtssprecher zu BILD: „Zwischenzeitlich ist ein Antrag auf Rückführung beim Verwaltungsgericht eingegangen. Darüber wird die Kammer womöglich am Freitag noch entscheiden.“

    Am Freitag stieg Sami A. (42) in den frühen Morgenstunden in einen Flieger in sein Heimatland Tunesien, der Jet hob um 6.53 Uhr ab. Eine Nacht-und-Nebel-Aktion.

    Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums bestätigte die Abschiebung. Das Ministerium habe die Behörden in NRW dabei „unterstützt“. Sie betonte, die Entscheidung über die Abschiebung liege in diesem Fall aber in NRW.

    Die tunesischen Behörden nahmen Sami A. umgehend nach der Landung in Tunis fest, sagte der Sprecher der tunesischen Anti-Terror-Staatsanwaltschaft, Sofiène Sliti, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.
    Nach Angaben des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen wurde um 8.27 Uhr eine Entscheidung, wonach Sami A. vorerst nicht abgeschoben werden dürfe, per Fax an das Bamf geschickt. Da saß Sami A. bereits seit mehr als eineinhalb Stunden im Flugzeug nach Tunesien …
    https://www.bild.de/news/inland/abschiebung/leibwaechter-sami-gericht-56306466.bild.html

    • @ s-h

      Das ist ein weiteres Beispiel, wie sich diese Justiz-Huren selbst von Tag zu Tag mehr ENTLARVEN!

      Die globalen Finanzmächte und Großkonzerne wollen mit Hilfe der NWO-Utopisten in der Politik (von der UNO über MerKILL bis zum Vatikan) das deutsche Volk AUSROTTEN –

      und hierzu SCHNELLSTMÖGLICH das MAXIMUM an ausländischen Verbrechern und Taugenichtsen ANSIEDELN, – und zwar VORSÄTZLICH, damit sie, wenn sich das deutsche Volk (verständlicherweise) gegen diese massenhaft herumlaufenden Verbrecher und Taugenichtse WEHRT, auch noch sagen können: „Alles Nazis! Die haben sowieso kein Existenzrecht!“

      Nach diesem MUSTER läuft hier alles ab, denn von MÖRDERN ist ja nicht zu erwarten, daß sie besondere „Rücksicht“ auf ihre OPFER nehmen – nein, sie VERHÖHNEN diese sogar noch, denn sie sollen ja umgebracht werden.

      Es ist daher KONSEQUENT und SEHR AUFRICHTIG, wenn der Justiz-Sprecher dieses verbrecherischen „Gerichts“ erklärt:

      „IM IDEALFALL“ (!) komme der abgeschobene Gangster wieder zurück!

      Ja, das ist WIRKLICH der „Idealfall“ für die „Drahtzieher“ des Völkermords an uns und anderen Europäern, wenn möglichst alle Gangster möglichst schnell „wieder zurückkommen“, um ihr Vernichtungswerk wieder aufnehmen zu können!

      https://www.compact-online.de/bin-ladens-leibwaechter-versehentlich-abgeschoben-gericht-im-idealfall-kommt-er-zurueck/

      In diesem Sinn ENTLARVEND auch der Fall des von der NRW-PO.lizei verfolgten und geschlagenen jüdischen Professors:

      Die PO.lizei wird von ihrer verbrecherischen Führung darauf GETRIMMT, „Haßverbrechen“ von Deutschen gegen Ausländer zu „melden“ oder zu „verfolgen“ (allein schon wegen der „Bereinigung“ der Kriminalitätsstatistik).

      Deshalb schätzen die hirngewaschenen Bollizisten aber nun Gefahren- oder Problem-Situationen FALSCH EIN und verfolgen automatische jeden, der sich WEHRT, um „ausländerfeindliche Fälle“ zu konstruieren.

      Denn die Bonzen und Drahtzieher des Völkermords wollen UM JEDEN PREIS verhindern, daß sich das Volk noch einmal gegen seine vorgesehene Vernichtung ERHEBT und sich gegen seine Ermordung WEHRT!

      Den Rest besorgen dann, die bolschewistischen Rot-Richter, indem sie dem deutschen OPFER „übermäßige Notwehr“ unterstellen, wie in zig Fällen belegt, um jeden Widerstand gegen dieses wirklich „abgezockte“ Völkermörder-System zu unterdrücken, das an Infamie und heuchlerischer Verlogenheit in der gesamten Weltgeschichte seines gleichen sucht. Vielleicht können das manche seiner Anführer inzwischen selbst nur noch „im Suff ertragen“, was sie da anrichten.

  25. Wann nerven Fragen und Nachforschungen`?
    Nerven Fragen und Nachforschungen, wenn ich eine ehrliche beweiskräftige Antwort geben kann? Nein. Man hat in diesem Fall nichts zu befürchten und kann alles beweisen und offenlegen.
    Fragen und Nachforschungen nerven nur, wenn etwas verborgen werden soll und die Menschen darüber Rede und Antwort wollen, wegen ungeklärter Tatsachen.
    Und weil Dokumente existieren aus denen die Wahrheit hervorgehen würde, diese aber nicht bekannt werden soll, setzt man eine Sperrfrist länger als ein biologisches menschliches Leben an, daß die Rechtsverdreher und wahren Schuldigen, nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden können, weil sie schon unter der Erde liegen.
    Wer solche Methoden anwenden muß, hat sich doch bereits als unwahrhaftig verraten. Oder nicht?
    Eine Sperrfrist zu geben verstößt im Grunde genommen gegen das Recht auf sofortige Aufklärung, weil hier ein Mensch verurteilt wird, seine Würde, die unantastbar ist, verletzt wird, weil viele Fragen zur Schuld nicht geklärt sind bis dato. Und um sich aus der Affäre zu ziehen, setzt man die Beweise zur Klärung einfach auf ein Datum an, bis weit nach dem Tod der Angeklagten und vertuschter Schuldigen.. So kann man einen Fall auch „abschließen“ indem man die Zweifel darüber einer Sperrfrist übergibt.In welchem Staat leben wir eigentlich?
    Ja, unsere deutsche Polizei hat nichts mehr zu sagen. Über Jahrzehnte war sie eine der angesehensten Institutionen im Land, wie Stefan Schubert schreibt.
    Hierzu sein Bericht der Niedergang der deutschen Polizei. Fein säuberlich wurden alle Institutionen unseres Landes unterwandert und jetzt werden wir mit dem politisch forcierten Umbau der Polizei ständig konfrontiert.

    https://kopp-report.de/der-niedergang-der-deutschen-polizei/

  26. Mein Verdacht im NSU-Fall ist hiermit klar bestätigt worden ; das hat absolut nicht´s mit
    Verschwörungstheorien zu tun , wie immer gern behauptet wird ; alles ist real.

    Die Fakten sprechen Bände und wer sich in der Waffentechnik auskennt, der weiß ,
    dass hier eine riesige Sauerei abgezogen wurde.

    Hier waren absolute Profis am Werk und keine Amateure wie Böhnhard und Mundlos.!!!

    Ich will jetzt nicht in jedes kleinste Detail eingehen , aber allein 10.000 pedantisch
    ausgeführte Zielobjektbeschreibungen über potentielle Endziele , ist ein Kind
    der Geheimdienste und nicht der NSU.!!!

    Böhnhard´s Suizid mit einer Schrotwaffe Kal. 12/70 , selbst in den Kopf geschossen
    da kommt man doch an die Grenze des Vorstellbaren. ( Das Gewicht und Länge ist
    in dieser Haltung ist hierbei zu berücksichtigen )

    Kiesewetter und ihr Kollege im Einsatzfahrzeug fahrend durch beide Seitenscheiben
    erschossen bzw. schwer verletzt , anschl. entwaffnet ; das ist Profi -Arbeit , Richtung
    Mossad oder ähnlich.!

    Und überall V-Männer, wie die Fliegen um die Scheiße , sehr sehr merkwürdig.

    Beweisakten verschwinden und sind nicht mehr auffindbar ; sehr , sehr merkwürdig.

    Die Sperrfrist der NSU-Akte spricht Bände ; kriegt D. Trump den Regimewechsel
    bei uns durch , dann könnte die Sperrfrist weitaus kürzer ausfallen als man denkt.

    DIE ZEIT LÄUFT AB, LIEBE FREUNDE

    “ DANN GNADE EUCH GOTT „

    • Bei dem Mord an den beiden Polizisten, hieß es seinerzeit, waren CIA- Leute, ob Deutsche oder Amerikaner, das ist mir unbekannt, angeblich Beobachter der Szenerie.

      US-Agenten sollen Polizistenmord beobachtet haben
      Veröffentlicht am 30.11.2011 | Lesedauer: 6 Minuten
      Von Dirk Banse, Florian Flade, Martin Lutz

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article13744140/US-Agenten-sollen-Polizistenmord-beobachtet-haben.html

      Waren US-Agenten Zeugen des Heilbronner Attentats auf eine Polizistin? Ein „Stern“-Bericht wird hart dementiert, doch es droht ein Geheimdienstskandal.

      http://friedensblick.de/1156/kleiner-adolf-mevluet-kar-kieswetter/

      Andreas Temme
      Über “Kleiner Adolf”, Mevlüt Kar und den Kiesewetter-Mord
      Juni 21, 2012 Georg Lehle

      Folgender Artikel spekuliert über mögliche Verbindungen zwischen den „Ceska-Morden“, dem ehemaligen Verfassungsschützer Andreas T. und der ermordeten Polizistin Kiesewetter.

      “Kleiner Adolf”
      Ein Mitglied des hessischen Verfassungsschutzes war im Internet-Cafe von Halit Yozgat, als er dort am 6. April 2006 erschossen wurde. Frau Catrin Rieband, stellvertretende Leiterin des Landesamtes für Verfassungsschutz, erklärt den Sachverhalt vor dem deutschen Innenausschuss Ende November 2011:

      Mevlüt Kar

      Kar wurde 1978 in Deutschland geboren. Im Jahre 2001 lernte Kar in Freiburg, nach Recherche von Gerhard Piper, Yahya Yusuf kennen, “der in den neunziger Jahren als einer der Kader von Al-Qaida in Deutschland galt, zugleich aber für das Landesamt für Verfassungsschutz in Stuttgart arbeitete.”

      Am 17. Februar 2003 nahm die GSG 9 die angebliche Terrorzelle aus. Neben Mevlüt Kar als agent provocateur gehörten noch zwei weitere Personen der Truppe an: Mutlu A., Mohamed El-A. und Issam El-S.. Erstaunlicherweise kamen alle Beschuldigten noch am selben Tag wieder frei. Im Focus hieß es dazu: “Er soll der Anführer der jetzt aufgescheuchten mutmaßlichen Terrorgruppe sein und letztlich zu ihrer Enttarnung beigetragen haben.”

      Sauerland-Gruppe

      Laut Piper gründete Mevlüt Kar offenbar die bisher gefährlichste islamische Terrorgruppe der bundesdeutschen Geschichte, die “Sauerland-Gruppe”:

      Im Sommer 2004 lernte Mevlüt Kar in Istanbul Fritz Martin Gelowicz kennen, der zu diesem Zeitpunkt eine Möglichkeit suchte, nach Tschetschenien zu reisen. Außerdem lernte Mevlüt Kar Mitte 2005 Attila Selek kennen. Er machte seinen beiden neuen “Freunde” miteinander bekannt und legte damit einen Baustein zur Gründung einer weiteren Terrorzelle, die später als “Sauerland-Gruppe” bekannt wurde.

      Am 30. Januar 2008 wurden zwei georgische Autohändler ähnlich wie Kiesewetter ermordet – durch Kopfschüsse (Quelle: Stern). Einer der Mörder war der Somalier Ahmed H. – laut BKA “wichtigster Kontaktmann” von Mevlüt Kar (Quelle: Hintergrund). Am Kiesewetter-Tatort wurden zwei Araber am Tatort registriert:

      “Davon soll einer Mitglied der Hamas gewesen sein; außerdem stand einer der beiden in Kontakt mit Mevlüt Kar und dem Somalier Ahmed Mani Hamud. Die namentlich nicht bekannten Araber wurden damals von der Polizei als Zeugen vernommen.” (Quelle: Heise)

      Weiter lesen mit LINK

      http://friedensblick.de/1156/kleiner-adolf-mevluet-kar-kieswetter/

      Mir scheint, das die BRiD., einer der übelsten Agenten- und Mordorte, vielleicht der schärfste Austragungsort aller Geheimdienste mit Kontakten zu Terrororganisationen ist, die es auf der Welt überhaupt gibt.

  27. Die Sperrfrist für Top Secret Akten in den USA beträgt 50 Jahre. So wurden 2017 medienwirksam Akten über das Kennedy-Attentat veröffentlicht. Zeitgenossen des Kennedy-Attentats konnten im hohen Alter noch die Wahrheit erfahren.

    Dass eine solche Sperrfrist in Deutschland Jahrhunderte beträgt, ist dem Umstand geschuldet, dass hier unfassbare Verbrechen gegen die Menschlichkeit verschleiert werden soll. Verbrechen, die der Bundesverfassungschutz und die diversen Landesverfassungsstasis jeden Tag begehen. Vor allem natürlich sollen die zahlreichen politische Morde an der Opposition verschleiert werden.

    Wäre diese Sperrfrist ernsthaft gefährdet, dann würden sofort die ganzen Aktenberge geschreddert werden. Es werden ja schon bei einem Wechsel der Kanzlerschaft jedes Mal Aktenberge vernichtet, so zuletzt bei Kohl und Schröder. Das angeblich so blütenweissreine BRD-Parteienestablishment hat eine Unzahl von Leichen im Keller.

  28. 28. März: Der deutsche Reichstag beschließt im Flottengesetz den Aufbau einer Schlachtschiffflotte und löst damit ein Wettrüsten zur See mit Großbritannien aus.
    30. April: In Berlin wird der Deutsche Flottenverein gegründet, der im Volk Verständnis und Interesse für die Kaiserliche Marine wecken soll. Die Regierung favorisiert im Reichsmarineamt unter Alfred von Tirpitz den Bau von Schlachtschiffen.

    Solche Falschaussagen dürfen nicht länger weiterverbreitet werden – gerade auf einem der ungeschminkten Wahrheit verpflichteten Blog wie diesem – da sie immer noch die „Schuld“ der Deutschen weiter manifestieren sollen, die dann wie ja auch im „NSU“-Fall, zu erpresserischen Zwecken missbraucht wird.

    Der Flottenbau zur Kaiserzeit hatte rein defensiven Charakter. Die Militärstrategen hatten errechnet, dass man zur Abwehr eines Angriffs zur See seitens der Engländer eine Flotte von etwa 2/3 Größe der englischen brauchte. Letztendlich wurde sogar noch etwas abgespeckt auf ~60-62%. Außerdem wollte man einer eventuellen Seeblockade der Engländer, eines ihrer liebsten Spielchen, begegnen können. Deutschland als ein auf allen Gebieten expnadierendes Land war auf Waren- und Rohstoffzufuhr angewiesen.

    Das angebliche Flottenwettrüsten wegen des kaiserlichen Schiffsbaus ist typische englische Reinwaschungspropaganda. Sogar ganz im Gegenteil: Die Engländer wollten eine Flotte, die doppelt so groß war, wie die beiden größten existierenden Flotten, um auch siegreich zu sein, falls sich diese beiden verbünden sollten.

    Ganz abgesehen davon, dass das kaiserliche Deutschland 0,0% Interesse an einem Krieg hatte, es war ohnehin auf allen Gebieten führend und wäre mit dem geplanten Bau der Bagdadbahn über Jahrzehnte, wenn nicht das ganze kommende Jahrhundert, die führende Nation gewesen. – Weswegen die Engländer ja auch den Krieg angezettelt haben

    • Marius. Es ist genauso wie Sie schreiben! Die deutsche Flotte sollte den freien Weg des deutschen Reiches zum offenen Meer und die dt. Handelsflotte schützen, mehr nicht! Die Lügen über den ersten Weltkrieg und die wahren Ursachen sind inzwischen hinreichend, auch durch britische Historiker bewiesen! Zudem sind die Schauermärchen über Massaker der deutschen Soldaten an belgischen Kindern als Propaganda gegen das deutsche Kaiserreich durch das Wellington Haus, jetzt Tavistok Institut genannt, inzwischen zugegeben worden, dass es Lügen waren!

  29. @ Derletztedeutsche um 12:56

    Ihren langen Kommentar wollte ich mir zuerst nicht durchlesen, was ich, aufgrund der wertschätzenden Worte von Nelix, dann aber doch tat.
    Ich muss sagen, ein wundervoller Kommentar, gut recherchiert, mit Quellenangaben da steckt viel Fleiß dahinter. Danke dafür und natürlich auch vielen lieben Dank an Herrn Mannheimer für seine unermüdliche Arbeit für uns Deutsche, für die Heimat, für die Freiheit, für das Erwachen,

  30. Bengt sagt:
    13. Juli 2018 um 18:57 Uhr

    Zu Deinem Kommentar :

    Die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht in Kenntnis gesetzt,

    Brief an das Bundesverfassungsgericht der Verwaltung Bund für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet Bundesrepublik Deutschland vom 03. Juli 2018

    Antrag der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland zum Erlaß einer sofortigen Anordnung vom 03. Juli 2018, mit Einschreiben/Rückschein vom 04. Juli 2018 verschickt sowie durch persönliche Abgabe durch einen beauftragten Boten und mit Eingangsstempel im Gerichtsgebäude, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe, am 09. Juli 2018 abermals nachweislich zugestellt.

    Dieser Antrag wird wegen der besonderen Dringlichkeit als Eilantrag gestellt.

    2.5 Wegen der Eindeutigkeit und Klarheit der aktuellen Rechtssituation, welche de jure, wie de facto unwiderlegbar ist, wird beantragt, daß die Entscheidung des Gerichtes in einer Frist bis einschließlich 29. Juli 2018, 24.00 Uhr MEZ zu veröffentlichen ist.

    Der Antrag wird als Original mit einer Abschrift zugestellt.

    Alles entnommen aus

    https://www.ddbnews.org/reggy-ddb-redaktion/?p=503

  31. POlitiker, höhere Beamte und Richter sind SozialSchmarotzer und liegen dem Deutschen Volk auf der Tasche ?!

    Warum das Thema Rente nicht im Wahlkampf auftauchte: In der Rentenkasse fehlen fast 100 Milliarden
    https://www.youtube.com/watch?v=b_sF2liAvis

    Der größte Posten im neuen Haushaltsplan sind die Zahlungen an die Deutsche Rentenversicherung. Diese steigen gigantisch: 2019 werden es 98,1 Milliarden Euro sein – 2017 waren es „nur“ 67,8 Milliarden Euro. Vorsicht: Zahlen.

  32. Wie die Mordstatistik in Deutschland von den weisungsgebundenen Staatsanwälten künstlich kleingehalten wird, anhand eines konkreten Beispiels:

    -30jähriger Deutscher wird auf offener Strasse vor den Augen seiner Freundin von 4 syrischen Asylanten totgeschlagen
    -Staatsanwalt entscheidet allein aufgrund eines Überwachungsvideos (ohne Ton), dass das Mordopfer die 4 Asylanten „wahrscheinlich“ „rassistisch beleidigt habe“ und es sich daher um Notwehr handele und nicht um Totschlag/Mord.
    -im Video ist klar ersichtlich, dass die Aggression von den Asylanten initiert wurde und sich das OPFER lediglich zur Wehr gesetzt hat; der syrische Haupttäter hatte schon vorher 4 Anzeigen wegen Körperverletzung am Hals
    -Der Mord taucht damit nicht in der offiziellen Kriminalstatistik auf.

    Bei massenhaften Vergewaltigungen ist es ja noch einfacher, das zu vertuschen.

    http://www.pi-news.net/2018/07/karsten-hempel-ich-kaempfe-um-gerechtigkeit-fuer-meinen-toten-sohn/

  33. NSU-Terror-Prozess:
    Muss Beate Zschäpe sterben, weil sie aussagen will?

    Um überhaupt auch nur annähernd begreifen zu können, was das BRD-Regime mit dem NSU-Schauprozess bezweckt, müssen wir uns zunächst die folgenden herausragenden und unumstößlichen Tatsachen vor Augen führen:

    1) Die der sogenannten NSU-Morde beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos waren an keinem der Tatorte gewesen. Von ihnen wurden niemals irgendwelche DNA-Spuren an den Tatorten gefunden.
    2) Die Polizistin Michèle Kiesewetter wurde gemäß US-Geheimdienstbericht von dem türkischen BND-Agenten Mevlüt Kar ermordet. Die beschuldigen Böhnhardt und Mundlos waren gemäß dieses Geheimdienstberichtes nicht am Tatort gewesen.
    3) Der Angeklagten Beate Zschäpe wird noch nicht einmal vorgeworfen, an den sogenannten NSU-Morden beteiligt gewesen zu sein, sondern nur davon gewusst zu haben, weil sie „eine manipulative und dominante Persönlichkeit“ sei. Das stellt die sogenannte Beweisgrundlage des ganzen Prozesses dar. Es ist unglaublich.
    4) Zeugen des Systems, die im Prozess auspacken wollten, sind auf mysteriöse Weise „gestorben“.
    5) Die Angeklagte Beate Zschäpe wurde von ihren Pflichtverteidigern, die als verlängerter Arm der Bundesanwaltschaft fungieren, erpresst, keine Aussage vor Gericht zu machen, damit die NSU-Mord-Lüge nicht platzt.

    Die gesamten Hintergründe der NSU-Mordserie, die man angeblich so ernsthaft in dem NSU-Schauprozess gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe aufzuklären versucht, könnten schon längst geklärt sein, wenn die Hauptangeklagte in München reden dürfte. Wir hatten bislang immer nur die Vermutung gehabt, dass Beate Zschäpe gezwungen wird, vor Gericht kein Wort zu sagen. Jetzt ist es offiziell: Sie darf nicht aussagen, sie wurde von ihren für die Anklage arbeitenden „Anwälten“ Sturm, Stahl und Heer sogar erpresst, kein Wort zu den Hintergründen zu sagen. [1] Damit sollte psychologisch-erzieherisch gewährleistet werden, dass die Bevölkerung die Systemlügen auch weiterhin glaubt, denn wer nichts sagt, der hat etwas zu verbergen, so die alte Volksweisheit. Mit der erpressten Aussageverweigerung will man also diese alte Volksweisheit mit Nahrung versorgen, damit die Bevölkerung weiterhin die Systemlügen glaubt.

    Und womit haben die Agenten-Anwälte Frau Zschäpe erpresst? Am 217. Verhandlungstag sagte eine Angestellte der Wohnmobilvermietung aus, dass Frau Zschäpe bei der Abholung des Fahrzeugs zusammen mit Böhnhardt ein kleines Kind an der Hand hatte. „Das Kind sagte Mama zu ihr“, sagte die Zeugin aus. Haben die Geheimdienste über die Agenten-Anwälte Zschäpe drohen lassen, ihr Kind zu töten, falls sie aussagt? Dass Zschäpe während des Prozesses noch ermordet werden könnte, sieht der ehemalige Erz-Linke und Publizist Jürgen Elsässer ohnehin als gegeben an. n-tv.de, zitierte Elsässer bereits am 1. Juli 2013 mit den Worten: „Zschäpe droht während des Verfahrens die Ermordung.“ Elsässer appellierte in einem offen Brief an Zschäpe, im Gerichtssaal unerwartet auszusagen, „so lange Sie noch können.“ Elsässer verwies in seinem Schreiben auf Todesfälle von „Beschuldigten“ oder „Zeugen“ in diesem und ähnlichen Verfahren, die alle starben, nachdem sie angekündigt hatten, auszusagen. „Deshalb muss Ihre Aussage überraschend kommen,“ so Elsässer.

    Entscheidend ist, dass trotz der dem Gericht vorliegenden Strafanzeige von Zschäpe, nämlich erpresst worden zu sein, nicht auszusagen, keine Ermittlungen aufgenommen werden. Aber der Höhepunkt der menschenrechtlichen Despotie, wie sie noch nicht einmal in Nordkorea vorkommen dürfte, ist, dass der vorsitzende Richter Götzl die Angeklagte auch nach dieser Strafanzeige immer noch nicht aussagen lässt, obwohl es sich bei dem Recht auf „Gehör vor Gericht“ um ein internationales Urrecht handelt, ganz besonders nach EU-Recht. [2] Warum verweigert also der Richter die angeblich so sehr gewünschte Aufklärung durch die Aussage der Angeklagten?

    Die Tatsache, dass Frau Zschäpe offenbar durch Erpressung an einer umfassenden Aussage gehindert wird, bedeutet auch, dass man der Frau mit der Ermordung ihres Kindes gedroht haben könnte, falls sie über die Hintergründe der NSU-Morde vor Gericht aussagt. Um ihr eigenes Leben dürfte Frau Zschäpe kaum bangen, wohl aber als Mutter um das Leben ihres Kindes. Sie wird alles tun, um das Leben ihres Kindes zu schützen. Alles! Solche Methoden sind für Menschen mit einem Rest von natürlichem Rechtsempfinden und Menschlichkeit kaum noch zu ertragen.

    Und die türkischen Nebenkläger bleiben still, bis auf den Vater des ermordeten Halit Yozgat, Ismail Yozgat. Aber Ismail Yozgat wurde von Richter Götzl ebenfalls mit einem Redeverbot vor Gericht belegt und die Beweisanträge seines Anwalts, die Tatbeteiligung des Geheimdienstmannes Andreas Temme anhand der neuen forensischen Tatsachen sowie der Fakten aus den abgehörten Telefonaten zu untersuchen, wurden abgelehnt. Dass die übrigen Hinterbliebenen angesichts der überwältigenden Beweise, dass ihre Angehörigen von Systembediensteten ermordet wurden, still bleiben, wahrscheinlich für Geld still bleiben, löst bei jedem Menschen mit Mindestanstand schlimmste Ekelgefühle aus. Und vor diesen Menschen sollen die Deutschen multikulturellen Respekt haben.

    Da erscheint aber die Frage erst recht berechtigt, warum die BRD den Hinterbliebenen der NSU-Opfer 900.000 Euro bezahlt hat? Jeden Tag werden Menschen ermordet, und der Staat bezahlt keinen Pfennig, was er auch nicht muss. Niemals werden Hinterbliebene bei Mordtaten entschädigt. Bei den sogenannten NSU-Morden erhielten die Witwen der Mordopfer aber je 10.000 Euro, die Kinder noch einmal je 5.000 Euro. Da kommen bestenfalls 200.000 Euro zusammen. Wohin gingen also die restlichen 700.000 Euro, wenn nicht als Schweigegeld an die türkischen Gemeinden in der BRD? Warum? Damit die Türken still halten? Immerhin sind zwei Drittel aller in der BRD lebenden Türken der Überzeugung, „dass hinter den Morden die staatlichen Stellen stecken“ (Focus), und nicht die „Neonazis“?

    Alle wissen es, zu allererst weiss es Richter Manfred Götzl, dass die NSU-Morde vom BRD-Geheimdienst, also von Staatsbediensteten verübt wurden. Zu deutlich kam diese Tatsache durch die Lügen des enttarnten Geheimdienstmannes Andreas Temme vor Gericht ans Tageslicht: „Der Zeuge lügt. Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. … Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Wer weiß. Mit der Klarheit der Lüge fängt die Unklarheit an. Denn was würde diese Lüge, wenn man sie denn beweisen könnte, bedeuten? Dass der Verfassungsschutz in den Mord an Cafébetreiber Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel verwickelt ist?“ [3]

    Die Spuren des Mordes, die nur zu den Staatsbediensteten führen hätten können, wurden schon frühzeitig beseitigt, wie zum Beispiel die Videobänder des Internet-Cafés in Kassel, worauf die wirklichen Täter zu sehen waren. „Die Mordkommission sichert kurze Zeit später den Tatort. Man hält die Personalien der noch anwesenden Internetbesucher fest, sichert die Spuren, die Internetbenutzerdaten (und die Videobänder der Überwachungskamera).“ [4] Doch die hessische Landesregierung verlangte die Herausgabe der Videobänder von der Mordkommission in Kassel. Als die Bänder später zurückgegeben wurden, endeten die Aufnahmen mit dem Eintreten von Geheimdienstmann Temme in das Ladenlokal, danach war alles schwarz.

    Niemand außer Temme war zur Tatzeit am Tatort, und an seiner Kleidung befanden sich Schmauchspuren der Tatwaffe. Aber für Richter Götzl ist es ausreichend, dass Temme sagt, er sei es nicht gewesen, obwohl nur er nach allen forensischen und zeittechnischen Abläufen der Täter gewesen sein konnte. Vielleicht mit noch zwei weiteren Agenten des BRD-Geheimdienstes.

    Diese Tatsachen wurden von allen Medien vielfach verbreitet, was die Verbrecher-Journaille aber nicht daran hindert, sofort wieder zu hetzen, „die Nazis Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe“ seien die Täter gewesen. Diese Lügen-Presse ist so ruchlos und verdorben wie die NSU-Verbrechen selbst.

    Sogar die geheimen Mitschnitte von abgehörten Telefonaten der Geheimdienstler des „Verfassungsschutz“ wurden veröffentlicht. Ausgerechnet der mit der Betreuung des mordverdächtigen Kollegen betraute Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes, Hess, sagte in einem Telefonat zum Täter Temme wörtlich: „Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.“ Thomas Bliwier, Anwalt der Nebenkläger, sagte dazu: „Dieser Satz in einem dienstlichen Gespräch durch den Geheimschutz-Beauftragten deutet natürlich darauf hin, dass er dienstlich da war und er eine gewisse Kenntnis über eine bevorstehende Tat vorhanden war. Aus meiner Sicht macht dieser Satz sonst keinen Sinn.“ [5] Demnach hat Temme genau gewusst, was in Kassel passieren würde, oder was passieren sollte, wie es die Nebenkläger vor dem Münchner Oberlandgericht vorgetragen haben: „Die Nebenkläger wollen unter anderem beweisen, dass Andreas Temme nicht zufällig am Tatort war, sondern bereits vor dem Mord ‚konkrete Kenntnisse von der geplanten Tat, der Tatzeit, dem Tatopfer und den Tätern hatte‘. Und sie wollen anhand abgehörter Telefonate belegen, dass der Hessische Verfassungsschutz davon gewusst hat – und alles tat, die Polizei bei ihren Ermittlungen zu behindern und abzulenken.“ [6]

    Die Wahrheit über die System-Täterschaft der sogenannten NSU-Morde wird mit allen zur Verfügung stehenden Machtmittel unter Verschluss gehalten: „Hat ein hessischer Verfassungsschützer vom Kasseler NSU-Mord gewusst und wurde er von der Behörde gedeckt? Anwälte fordern eine Untersuchung. Doch die Bundesanwaltschaft sträubt sich?,“ [7] fragen sogar die Systemzeitungen.

    Die Angst des Systems, ertappt zu werden, ist groß. Aber selbst Temmes Frau schloss in einem abgehörten Telefonat mit ihrer Freundin nicht aus, dass ihr Mann der Mörder ist. Offenbar ist es ganz normal beim Verfassungsschutz, dass gemordet wird, um damit die unterdrückte Bevölkerung auf Kurs der BRD-Existenzlügen zu halten. Wörtlich sagte Frau Temme zu ihrer Freundin am Telefon: „Ach, was weiß ich denn, vielleicht war er es ja doch. Er hat auch nie gesagt: ‚Ich war es nicht‘.“ [8]

    Diese Verbrechen werden von der jüdischen Lobby auch deshalb benötigt, damit die Deutschen weiterhin blind vor der Wahrheit gehalten werden können. Es geht nur darum, ein Schreckensbild des Nationalen zu erzeugen. Und da ist jedes Mittel recht. So wie Israel die islamistische Mordorganisation IS finanziert und mit Waffen ausrüstet, um den Mittleren Osten zugunsten Israels zu destabilisieren, so bauten die jüdischen Organisationen Ausländer-Mörder unter dem Schutz des deutschen Geheimdienstes auf. Carsten Szczepanski ist beispielsweise ein verurteilter Ausländermörder (sein Opfer überlebte schwerverletzt). Er wurde damals auf Anordnung von höchster Stelle von der Haft verschont und in den Geheimdienst geholt. Szczepanski hat man sogar mit staatlichen Fahrzeugen zu sogenannten Extremistentreffen chauffiert. „S. wurde 1995 wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, vom Brandenburger Verfassungsschutz aber gleichwohl als Quelle geführt und als Freigänger sogar zu Neonazi-Treffen chauffiert.“ [9]

    Wenn man weiß, wer Carsten Szczepanski unbedingt als Geheimagent haben wollte und dafür sorgte, dass er offiziell als Ausländermörder beim Verfassungsschutz eingestellt wurde, dann weiß man auch, für welchen Geheimdienst die Verbrecher letztendlich arbeiten mussten: „Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrat der Juden ihn ermutigte, Carsten S. als V-Mann einzusetzen. … ‚Piato‘, so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes – an einem nigerianischen Mann – acht Jahre lang ins Gefängnis.“ [10]

    Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
    Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

    Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

    Der Verdacht erhärtet sich also immer mehr, dass das BRD-System mit den sogenannten NSU-Massenmorden die Menschen an einem nationalen Erwachen hindern und gleichzeitig von seinen eigenen Untaten am Volk (Multikultur-Elend und Euro-Tribut) ablenken will. Und da darf die unschuldig vor Gericht stehende Beate Zschäpe nicht nur nicht aussagen, sondern sie muss sich auch noch verurteilen lassen, damit die großen Systemlügen nicht auffliegen. Deshalb wurden neue Gesetze erlassen, die seit dem 1. August 2015 in Kraft sind, die die Aufklärung über die Systemlügen noch brutaler verfolgen als bisher schon. Nach dem neuen Gesetzeswerk werden normale Straftatbestände nunmehr vom System in einer frei definierbaren Stufe „Hass“, also nach Gesinnung, eingeordnet. Wer zum Beispiel vor Bereicherer-Zelten demonstriert und die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft feststellt, dass dahinter „Hass“ steckt, indem Gedankenlesen praktiziert wird, fällt bei der Strafverfolgung und -zumessung unter die Kategorie „Terrorismus“, wird also schwerer als „normal“ bestraft. Ähnliches gilt für den geistigen Widerstand.

    Sollte sich Beate Zschäpe in der Zelle „das Leben nehmen“, können wir davon ausgehen, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt. Es sei denn, sie würde nach ihrer Strafanzeige, in der sie mitteilt, nicht aussagen zu dürfen, erfahren, dass ihr Kind nicht mehr lebt. Dann sähe auch sie wahrscheinlich keinen Sinn mehr darin, den schrecklichen Schauprozess als Marionette der Anklage weiterhin am Leben zu erhalten. Dann würde sie sich umbringen, und sie könnte sich dabei professioneller Assistenz sicher sein.

    1) Am 24. Juli 2015 setzte Beate Zschäpe noch eine Strafanzeige drauf. Sie beschuldigt ihre Anwälte: „Sie hätten vertrauliche Informationen ausgeplaudert, während der Hauptverhandlung getwittert, sich nicht ordentlich vorbereitet. Der gewichtigste Vorwurf: Die Anwälte versuchten sie zu erpressen, nicht im Prozess auszusagen.“ (FAZ, 29.07.2015, S. 1)
    2) „Das rechtliche Gehör vor Gericht ist ein „prozessuales Urrecht“ des nationalen Verfahrensrechts. In der europäischen Rechtsprechung hat sich der Gehörsgrundsatz als elementare Voraussetzung eines fairen Gerichtsverfahrens etabliert.“ (Dr. Peter Philipp Germelmann, Das rechtliche Gehör vor Gericht im europäischen Recht, Europäisches Recht, Politik und Wirtschaft, Band 379)
    3) Welt.de, 01.04.2014
    4) de.indymedia.org, 12.04.2013
    5) ZDF: Heue Journal, 23.02.2015
    6) Welt.de, 01.03.2015
    7) blog.zeit.de, 26. Februar 2015
    8) Welt.de, 01.03.2015
    9) Der Spiegel, 19/06.05.2013, S. 39
    10) Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, hajofunke.wordpress.com, 29.04.2013

    • DERLETZTEDEUTSCHE

      Unheimlich was auf Erden geschieht und schon immer geschah.
      Ich stelle fest, daß man als Mensch, wenn man an eine Gerechtigkeit glaubt, den für Christen der Himmlische Vater darstellt und schafft, von Jesus bezeugt, und man in der Nachfolge Jesu lebt, in zwei Welten lebt. In der Welt des Evangeliums zu leben und das im täglichen Leben umzusetzen, das gibt uns Menschen noch die Kraft, dieses alles auszuhalten, und im irdischen Leben im Blick auf das Jenseits noch einen Sinn zu finden und zu sehen.
      Wir Christen sind verraten von unseren sog. „Hirten“, wir sind verraten von unserer Obrigkeit, der wir Gehorsam leisten in dem Sinne, „gebe Gott was Gottes ist und dem Kaiser was des Kaisers ist.
      Nur den zweiten Teil dieses Gebotes müssen wir sehr prüfen, was wir mit gutem Gewissen noch erfüllen können, um uns nicht vor Gott und unseren Mitmenschen zu versündigen.

      Das gilt vor allem für diejenigen, die direkt Weisungen gehorchen die im Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen und erfüllen. Würden diese alle zusammenstehen, dann wäre es vorbei mit den ganzen Erfüllungsgehilfen dieser Teufelsbande.
      Ein Einzelner der aufsteht, kann nichts erreichen. Entweder er steigt aus, indem er sich selbst entleibt, was keinem mehr nützt, oder er wird entleibt.Die Anständigen in dieser Welt bleiben oft auf der Strecke, weil die Bosheit überhand genommen hat und die gesamte Regierung eingenommen hat.

    • Durch die Vorgehensweise gegen Frau Tschäpe, wurden die beiden Männer Uwe Bönhardt und Uwe Mundlos, erst beschuldigt.

      Sie ist eigentlich die einzige „Zeugin“, gegen die beiden Männer, Bönhardt und Mundlos. Allerdings kann gegen die beiden Männer kein Verfahren mehr eröffnet werden. Die Beiden sind tot. Sie kamen auf eine abstruse Art und Weise ums Leben.

      Würden sie noch leben, hätte Frau Tschäpe nie ein derartiges „Geständniss“ ablegen müssen. Da sich die beiden Männer, sehr wohl gut und wirksam gegen die Anklage (welche?) hätten verteidigen können. Es gab keinen Beleg für die Anwesenheit, an den Tatorten, der genannten.

      Somit wurde sie, die Frau Beate Tschäpe, zur Generalzeugin der Anklage „gemacht“, um den beiden Männern die volle Schuld aller vorgetragenen Taten aufzuhalsen, die höchstwahrscheinlich ganz andere verschuldet haben. Damit sind diese anderen Personen frei, obwohl sie Mörder und Verschwörer sind.

  34. @Reiner Dung sagt:
    13. JULI 2018 UM 13:52 UHR
    Es ist so, als ob wir erst jetzt erfahren werden, was 1898 geschah.“
    Das wäre dann eine Sensation und würde unsere Deamonkratien auseinderfliegen lassen.

    Auch der MordFall der Kaiserin wurde nicht aufgeklärt.

    Einige der HabsBurger fielen LogenMorden zum Opfer,
    auch die Kaiserin Sisy ?!- es gibt BuchAutoren die dazu Merkelwürdige Fakten schreiben.
    _______________

    Der Kaiserin wird bei einem kurz zuvor erfolgten Besuch bei Ihrer Freundin, der Baronin Rotschild, nachgesagt, dass sie Todesahnungen aeusserte.

    • Wer solche Freunde hat braucht keine Feinde.
      TodesAhnung, wurde sie bedroht ?

      Warum lassen sich die HabsBurger ohne AufKlärung der Verbrechen und GegenWehr ermorden ?

      Geld kriegt, Geld mordet, Geld regiert.

      Vor dem ErstenWeltGeldKrieg zahlte der Wiener Rothschild mehr Steuer als alle Adeligen der KuK-Monarchie zusammen.

  35. Was denn nun, 1898 oder 1989? Sorry, aber ich habe es mir angewöhnt, Berichte voller Schreibfehler nicht weiterzulesen. Leider ist das auf dieser Seite wie ein roter Faden; wie ein dicker roter Faden. Nicht selten wird dabei der Sinn grotesk entstellt.

  36. OT

    Was in diesem Land vor sich geht, ist wirklich nicht mehr zu toppen!
    „Justizverbrechen“ stehen auf Tageskarte…

    „Eine fast neunzigjährige Frau soll von der JVA Bielefeld-Brackwede fünf Tage „auf
    Transport“ gehen, wie die Verschleppung von Inhaftierten umgangssprachlich bezeichnet
    wird, ehe sie zur Verhandlung in Hamburg eintrifft, anschließend soll sie auf dem selben Weg zurückgebracht werden. Diese Reise soll nicht nur bei Temperaturen, die im September
    durchaus bei 30 Grad liegen können, zurückgelegt werden, sondern offenbar unter den Bedingungen, die für normale Häftlinge gelten und bereits von diesen als belastend auf-
    gefasst werden: In einem Gefangenenbus, mit vielen weiteren Inhaftierten, soll Haverbeck
    offenbar über die „regulären“ Transportwege von Justizvollzugsanstalt zu Justiz-
    vollzugsanstalt gebracht werden, wodurch die rund 250 Kilometer, die zwischen Bielefeld
    und Hamburg liegen, nicht in 2 oder 3, vielleicht auch 4 Stunden absolviert werden,
    sondern in 5 Tagen (!), von denen einer belastender als der andere sein wird. 5 Tage,
    in denen Ursula Haverbeck 5 verschiedene Gefängnisse sehen soll, ständige Leibes-
    visitationen, Wartezeiten in Sammelzellen und unendliches Herumsitzen in den Massen-Gefangenentransportern inklusive.“

    https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/07/12/ursula-haverbeck-droht-lebensgefahr-das-system-plant-todesfahrt-fuer-die-89-jaehrige-dissidentin/

  37. Waren es nicht die HabsBurger, welche den RothSchilds das erste LandRecht und den AdelsTitel verliehen ?

    War nicht Metternich der erste Diener Österreichs und der illuminati ?

    Merkelwürdig : Folge der Spur des RothBlauSchwarz-Blutes.

    🙁
    StolperStein zur Geschichte Österreichs

    Hier sollte der Nachweis erbracht werden, dass Österreich spätestens 1800 von den illuminaten, HochGradSatanisten, SchädelMännern, VatiKhan und GeldAdel übernommen wurde. Vor dem Ersten WeltGeldKrieg zahlte ein Banker mehr Steuern als alle Adelige zusammen, nach dem Krieg 1918 übernahmen die NaZi$ auch Österreich.
    https://bildreservat.wordpress.com/2017/03/26/stolperstein-zur-geschichte-oesterreichs/
    🙁

    Bloodlines of Illuminati

    The House of Rothschild needed a new steppingstone. The old one, the Landgrave, would not be discarded, but they needed a younger, more political man who could be their key to controlling Europe. That man was Prince Clemens Metternich who in 1809 became the Austrian Minister for Foreign Affairs. He became the leading opposer of Napoleon, and the Landgrave moved in his exile to Austria, hoping the powerful up-start would get Hesse back. So the Rothschild network increased its operations in Austria – the land of the Hapsburgs. Around this time Mayer Amschel Bauer- Rothschild got sick. Before his death he wrote a Will that
    🙁
    Saloman was the second oldest son of Mayer. Along with the other brothers he was constantly travelling through Europe. What separated him from his brothers was his gift of diplomacy. He was more stately and complimentary than the others. Said one banker of Salomon: „Nobody leaves him without being comforted.“ in other words he knew how to kiss up. It was this fact that led the brothers to send him to Vienna, Austria to establish a relationship with the painfully aristocratic Hapsburgs and with vain Metternich. Although the Rothschilds had attempted to enter a close business relationship with the Hapsburgs and Austria, the Austrian royalty kept putting them off. Then Salomon came along. He rode in on a wave of new found Rothschild power. Their name had become famous. One person described it as the „two magic syllables.“ The brothers had become, as one biographer put it, „the Archdemons of Progress.“ Salomon began to vie for Austrian ties through Gentz and Metternich. Eventually Salomon’s diplomacy, Metternich’s lobbying, and the below-cost method earlier used on the Landgrave broke down the wall between the House of Rothschild and the Illuminati Hapsburgs. Austria began to employ the Rothschilds on a regular basis. Salomon moved into Vienna and bought a Hotel and a house. Salomon knew how to play Metternich like a piano. He knew the right thing to say at the right time. He knew Metternich’s quirks and prejudices, such as his vanity which Salomon easily manipulated. Pretty soon Metternich and Salomon became close friends. The same goes for Metternich’s right-hand man, Gentz. Gentz and Salomon were „inseparable.“ Salomon was also a Freemason. It came to the point where Austria became so controlled by the Rothschilds that the government did not want to refuse the brothers anything. In 1816 Amschel, Salomon, Carl, and James received a title of nobility from the Hapsburgs. In 1818 the Aix-la-Chapelle Congress met to discuss the future of Europe. Salomon, Carl, Metternich, and Gentz all attended this Congress. It was here that Metternich first met the Rothschilds. Gentz kept the minutes of the Congress, he was called the „Secretary of Europe.“ A Rothschild scheme at this Congress totally shook the financial institutions of Europe, there was no denying the power of the Rothschilds. „The divine right of kings had been overthrown by the divine right of money..“ At Aix- la-Chapelle the Rothschilds widened their circle of influence in the Illuminati. Salomon set up a new firm in Vienna. He financially supported Metternich’s fight against revolution. Metternich had established the „Vienna System“ which controlled Europe after Napoleon’s defeat. The Austrian leader began doing what the elite love to do – sending „peacekeeping“ troops Into conflIcts. 1814- 1848 has been described as „The Age of Metternich“, but since the Rothschilds financed and controlled him it would be more accurate to call it „The Age of the House of Rothschild.“ The Order
    🙁

    Habsburgs. This was a considerable act. The European nobility are very serious about their aristocratic rules. (Francis Joseph was not very close to the House, but his wife was a good friend of the Rothschilds). Another great example of Rothschild influence is their direct Involvement on both sides of the Austro-Prussian and Franco-Prussian Wars. Bismarck., dictator of Prussia, was a sort of son to fatheriess Amschel of Frankfort. After Amschel died Bismarck remained close to the Rothschilds (although he had occasional quibbles with the family). Bismarck’s banker, Bleichroder, was a Rothschild agent and the richest man in Berlin. He was invaluable to Bismarck as the financier of the dictator’s wars with Austria and France. In Austria, the Hapsburgs were at least publicly Implored by Alphonse and Anthony of Paris and Anselm of Vienna to avoid a war with the ambitious Prussian dictator at all costs. Of all the international banking families, the Rothschilds appeared to be in favor of peace the most, although this was probably a ruse. ,,We want peace at any price,“ said Anthony de Rothschild. „What do we care about Germany, or Austria or Belgium? That sort of thing is out of date.“ But the Austrians gave in to Bismarck’s provocations and embarked on a war with Prussia in 1866 (the Rothschilds had all congregated in London for a family wedding the year before; it is possible the wedding was used as an excuse to assemble the family together to discuss a plan of action concerning the up-coming events) . Austria had been warned. In seven weeks the war was over, Bismarck had crushed the Austrians. The war had been financed by Rothschild agent, Bleichroder. Then Bismarck began to provoke France. Napoleon III was in the pocket of the head of all the Rothschilds, Alphonse de Rothschild of the Paris House. In fact, the two even shared the same mistress. Alphonse also had „access“ to Bismarck. He was on both sides of the track, so to speak. Then, (very possibly under Rothschild direction) Bismarck began to try to put a German prince on the Spanish throne. Napoleon III responded by telling Alphonse that France could not allow such a thing, and unless England intervened diplomatically he would have no choice but to go to war against Prussia. The Emperor wished to use the Rothschild’s courier/agent system to reiay this message to England.

  38. Onassis had sexual liaisons with Evita Peron, who was a platinum blonde. Onassis had Nazi connections that continued his whole life, as did the Perons. For instance, one of Onassis’s Nazi associates was Hjalmar Schacht, president of Hitler’s Reichbank, who Onassis hired after the war. Schacht heiped Onassis’ shipyards in Germany build tankers after W.W. II. Until people realize that the real guiding hand behind the Nazi’s was Satanism they will continue to be misguided as to the way everything connects together at the top. For instance, John Foster Dulles was the man at Versailles Treaty who can be credited for having created the Treaty’s harsh terms against Germany that ruined Germany financially after W.W. II. And yet this same man, John Foster Dulles, was the person who secretly went to Hitler to confirm to Hitler that the elite would financially back Hitler’s rise to power. If Hitler were anything like our image of him, Hider would have rung his neck, here before him was the man who made Germany suffer..why was Hitler friendly with this man? It makes no sense, unless people wake up to what is going on. The answer is that there is a conspiracy of those who are at the top to rule us, and to guide us toward a New World Order, and they are quite willing to sacrifice whole nations to do that. Onassis was an extremely close friend of Winston Churchill. The Freemason Winston Churchill is a descendent of a family that has been part of the elite that have secretly run the world. Winston Churchill on several occasions told Onassis that the only one he could trust in W.W. II was Joseph Stalin. (This is a far cry from the picture given in history books.) Winston Churchill spent a great deal of time on Onassis’s yacht Christina. Onassis was also friendly with
    Winston Churchill’s friend of Bernard Baruch. It was Bernard Baruch who convinced Winston Churchill to join the Illuminati conspiracy. He asked Churchill to come watch something important in NY in 1929, and then he showed Churchill how they could destroy the Stock Market. That show of power brought Churchill on board. Two other Illuminati friends of Ari Onassis were Joseph Kennedy and Peter Grace, both men also belonged to top 13 Illuminati bloodlines. Gianni Agnelli, a powerful man in the Illuminati spent time on a number of occasions on Onassis’s yacht Christina while it was in the Riviera. Years before JFK became president, Onassis had JFK and Winston Churchill on his yacht at the same time. In 1928, the Illuminati men who controlled the major oil companies got together at Achnacarry Castle and formally created the Achnacarry Agreement which divided up the worid into an international cartel. This is why you may have watched the same gas truck bring gas to all the different gas stations in an area, for instance, say a Sinclair station, a BP station (Rothschilds), and an Exxon station (Rockefeller). If the reader understands the world’s oil was totally in an Illuminati monopoly by 1928, it will help you understand that Aristotle who was the man who built the largest oil tanker ships was also Illuminati. In one year alone during the 1950s, Onassis bought 17 new tankers
    🙁

    The history as that book reveals it would tell people about how Abraham Lincoln was a descendent of the Rothschilds. Abraham Uncoin was the secret head of the Rosicrucians, a member of their 3 headed top counci. (I have seen the paper trail proof to these things about Lincoln to my satisfaction that these things about Uncoin are true.) Adolf Hitler was also a secret member of the Rothschild lineage. Hitler carried out blood sacrifices to open his mind up to high level demonic spiritual control. Rockefeller sold Hitler oil during W.W. II via Spain to keep W.W. II going longer. The history in that book mentions people that the “history books” given the public don’t– like Michael Augustus Martinelli Von Braun Rheinhold, the most powerful Satanist in the world a few years ago. Michael Augustus Martinelli Von Braun Rheinhold had 66 Satanic Brides. And that Satanic book in the Mothers of Darkness castle also mentions the Rockefeller bloodline. Only insiders are supposed to know the real history of what has taken place in human history. The real decisions and the real movers and shakers have been hidden from the public’s eyes. What the public is given is a stage show where illuminati puppets parade around and make big speeches according to their script. Each of the 13 families has their own set of Mothers of Darkness. Each of the 13 families has their own secret Satanic leadershipKings, Queens, Princesses and Princes of Darkness. For instance, the Rockefeller family has people who are selected as Kings and Princes within their own bloodline in secret rituals. The Kings and Princes, Queens and Princesses are strictly bloodline. They secretly rule over an area of the world for their own bloodline. This is independent of the liluminati’s hierarchy which was diagrammed in the Jan 1993 newsletter. (my Newsletter from a Christian Ministry.) In the January, 1993 issue the Covens, Sisters of Light, Mothers of Darkness, and the Grande Mothers were diagrammed. The illuminati pulls its various bloodlines together under several councils. The Grande Druid Council or your Council of 13 is your principle council for the Brotherhood of Death. Above the Council of 13 is a higher Council of 9, and an inner group of 3 is believed to head that Council of Nine. How do we know about these things? The power of God has reached into the very heart of Satan’s emplre and pulled out some of the most powerful Satanists and drawn them to Christ.

    -https://www.cia.gov/library/abbottabad-compound/FC/FC2F5371043C48FDD95AEDE7B8A49624_Springmeier.-.Bloodlines.of.the.Illuminati.R.pdf

  39. Mit dem Begriff „Scheinland“ möchte ich ausdrucken, daß in Deutschland zwar immer der Schein gewahrt wird, aber unter diesem hauchdünnen Lack stets die totale Korruption zum Vorschein kommt.

    Zum Beispiel ist Deutschland eine „Republik“.

    Republik leitet sich vom lateinischen „res publica“, also „öffentliche Sache“, ab.

    Und wie passt es zum Begriff Republik, wenn Verhandlungen immer nur hinter verschlossenen Türen stattfinden?

    Wenn im Bundestag geheim abgestimmt wird?

    Wenn sich Trump und Merkel unterhalten, aber wir nicht erfahren, worüber die beiden geredet haben?

    Wenn manche NSU-Akten 120 Jahre lang (bis zum Jahr 2137) gesperrt sind?

    Wie kann ein Volk die Arbeit der Regierenden beurteilen, wenn diese alles im Geheimen machen?

    .

    Ein anderes Beispiel ist die Gewaltenteilung; also Legislative, Exekutive und Justiz als jeweils eigenständige Säule im Staat, die unabhängig agieren kann.

    Ist in Deutschland natürlich komplett ausgehebelt:

    Natürlich ist die Kanzlerin als Vorgesetzte des Innenministers auch die Vorgesetzte der Polizei und der Geheimdienste.

    Natürlich ist die Kanzlerin als Vorgesetzte des Justizministers auch die Vorgesetzte der Staatsanwaltschaft, und die Staatsanwaltschaft ist „weisungsgebunden“.

    „Weisungsgebunden“ bedeutet in Deutschland, daß die Vorgesetzten der Staatsanwaltschaft mündliche Anordnungen geben können, wo ermittelt werden darf und wo nicht.

    Aus dieser Konstellation lässt sich zwanglos ableiten, daß die Staatsanwaltschaft in Deutschland NIEMALS gegen die Regierung ermitteln wird, denn dazu müsste die Regierung die Staatsanwaltschaft ja beauftragen.

    Andererseits folgt daraus, daß ein extrem kriminelles Regime, wie das der christlich-faschistischen CDU/CSU, mit aller Gewalt an der Macht kleben wird.

    Denn nur die Macht gibt den Verbrechern die Sicherheit, nicht von der Justiz belangt werden zu können.

    Sollte die CDU/CSU mal in die Opposition geraten und andere Parteien den Justizminister stellen, dann bedeutet das für die Christen höchste Alarmstufe!

    Aus diesem Grund versuchen sie auch, politische Neulinge möglichst schnell zu korrumpieren, denn nur ein erpressbarer Politiker gibt den faschistischen Parteien die Sicherheit, daß sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden können.

    .

    Ihr seht also am Beispiel dieser beiden Begriffe „Republik“ und „Gewaltenteilung“, daß beides nur auf dem Papier, also zum Schein, existiert und de fakto ganz andere Verhältnisse herrschen.

    Dasselbe könnte man auch für die Begriffe „Demokratie“ und „Rechtsstaat“ durchexerzieren, die ebenfalls in der Realität ad absurdum geführt sind.

    Heute stieß ich auf einen anderen Begriff, den vielleicht der eine oder andere schon einmal gehört hat, nämlich die „Remonstrationspflicht“.

    Ich Dummkopf bin davon ausgegangen, daß es sich dabei um die Pflicht eines Beamten handelt, einen gesetzeswidrigen Befehl nicht ausführen zu dürfen.

    Sprich:

    Wenn der Vorgesetzte eines Polizisten ihm befiehlt, auf unbewaffnete, friedliche Frauen und Kinder zu schießen, dann habe der Polizist die Pflicht, diesen Befehl nicht zu befolgen.

    .

    Tja, schön wärs…

    Ich zitiere euch hier den konkreten Abschnitt aus dem Rechtslexikon:

    Die Remonstrationspflicht (§§ 56 BBG, 38 BRRG) ist die Pflicht des Beamten, bei Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer dienstlichen Anordnung unverzüglich seinen Vorgesetzten und evtl. dessen Vorgesetzten hierauf aufmerksam zu machen.

    Sie ist eine Dienstpflicht (Beratungspflicht).

    Ihre Erfüllung befreit ihn trotz Ausführung der Anordnung, zu der er auf Grund der Gehorsamspflicht grundsätzlich verpflichtet ist, von disziplinarrechtlicher und haftungsrechtlicher Verantwortung.

    .

    Man muss diese drei Sätze mehrmals lesen, sich anhand konkreter Beispiele klarmachen/durchdenken und erst dann hat man es wirklich verstanden.

    Was steht also da?

    Da steht, daß ein Beamter bei Bedenken, ob eine dienstliche Anordnung rechtmäßig ist, unverzüglich seinen Vorgesetzten und evtl. dessen Vorgesetzten darauf aufmerksam zu machen hat.

    OK, bis hierhin kann man noch folgen.

    Aber nun geht es weiter:

    Ihre Erfüllung befreit ihn trotz Ausführung der Anordnung, zu der er auf Grund der Gehorsamspflicht grundsätzlich verpflichtet ist, von disziplinarrechtlicher und haftungsrechtlicher Verantwortung.

    .

    Ich hoffe, ihr habt den Knackpunkt verstanden; ich habe ihn ja fett genug markiert.

    Er hat eine grundsätzliche Gehorsamspflicht, und die wird auch dann eingefordert, wenn die Anordnung an sich rechtswidrig ist!

    Daß er von seiner Remonstrationspflicht Gebrauch gemacht hat, befreit ihn also nur von disziplinarrechtlicher und hafungsrechtlicher Verantwortung,

    aber es entbindet ihn nicht davon, den Befehl trotz Rechtswidrigkeit auszuführen!

    .

    Starkes Stück, oder?

    Und jetzt versteht ihr auch, warum in Deutschland (fast) alle Polizisten und sonstige Beamte solche Arschgeigen sind!

    Weil ihnen nichts passieren kann.

    Sie haben eine grundsätzliche Gehorsamspflicht, die auch bei rechtswidrigen Anordnungen besteht.

    Sie müssen lediglich ihrem Vorgesetzten sagen: „Du, Chef, ich glaube, das ist nicht in Ordnung…“

    und schon sind sie aus dem Schneider.

    Wenn der Chef sagt: „Egal, mach einfach!“, dann müssen sie diesen Befehl durchführen, rechtswidrig hin oder her.

    .

    Bezogen auf das obige Beispiel:

    Wenn der Chef einem Polizisten sagt, er solle auf unbewaffnete Frauen und Kinder schießen, dann muss Polizist im Rahmen seiner Remonstrationspflicht lediglich sagen: „Ich habe Bedenken, ob das rechtmäßig ist.“

    Anschließend kann der Polizist wegen der übergeordneten Gehorsamspflicht so viele unschuldige und unbewaffnete Zivilisten abknallen, wie er lustig ist; er ist von jeglicher Haftung und Strafe ausgeschlossen.

    Tolles System, oder?

    Wie geschaffen für gewissenlose Untermenschen, die gerne ihre Gewaltphantasien ausleben wollen und lediglich einen Vorgesetzten brauchen, der ihnen die entsprechenden Anordnungen gibt.

    .

    Mit diesem Wissen im Hinterkopf zitiere ich noch einmal einen Spiegel-Artikel betreffend die „Flüchtlingskrise“:

    Als über Monate die Grenzen offen standen, ohne dass jemand im Kanzleramt Anstalten machte, einmal nachzufragen, wer da eigentlich ins Land komme, begannen sich die Männer Sorgen zu machen, die für die Sicherheit unseres Landes zuständig sind. Nacheinander wurden sie in Berlin vorstellig, um auf eine Kontrolle der Grenzen zu dringen: der Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen, der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, und auch der Chef des BND, Gerhard Schindler.

    Im Kanzleramt hörte man sich ihre Sorgen an, aber man hatte immer neue Gründe, warum eine Abriegelung nicht möglich sei. Die Lage in Griechenland. Technisch nicht machbar.

    Zum Schluss hieß es, wenn Deutschland seine Grenze dichtmache, hätte das einen Krieg auf dem Balkan zur Folge.

    Wer einen der drei obersten Sicherheitsexperten in diesen Wintertagen traf, konnte ihre Verzweiflung mit Händen greifen.

    Über Romann heißt es, dass er sich die Weisung, untätig zu bleiben, schriftlich geben ließ, damit ihn niemand später wegen Pflichtverletzung würde belangen können. […]

    .

    Erst jetzt, mit dem Wissen über den genauen Inhalt der „Remonstrationspflicht“, wird das Verhalten von z.B. Dieter Romann verständlich.

    Merkel ist seine Vorgesetzte.

    Merkels Siedlungspolitik war/ist offensichtlich illegal.

    Romann wies sie darauf hin.

    Merkel sagte: „Mir egal.“

    Romann sagte: „Ich will das schriftlich, daß ich untätig bleiben soll!“

    Merkel hat ihm den Gefallen getan.

    Und damit waren alle glücklich:

    Merkel, weil ihre drei Affen trotz offensichtlicher Illegalität still hielten.

    Und die drei Affen, weil sie nach geltendem Recht aus dem Schneider waren: sie hatten ihrer Remonstrationspflicht genüge getan und können darum weder disziplinarrechtlich noch haftungsrechtlich verantwortlich gemacht werden.

    .

    Was für eine Bananenrepublik….

    Wir dürfen also nicht glauben, daß Beamte in Deutschland an Recht und Gesetz gebunden seien.

    Nein, sind sie nicht; sie haben stattdessen eine Gehorsamspflicht und müssen ihre Vorgesetzten bei illegalen Anordnungen lediglich auf die Gesetzeslage hinweisen.

    Hält der Vorgesetzte an der Weisung fest, müssen deutsche Beamte diese trotz Unrechtmäßigkeit ausführen!

    Und warum sollten sie es nicht tun, sie sind ja durch den Hinweis formal aus dem Schneider und „tragen von nun an keine Verantwortung mehr“….

    .

    (Pfeift auf Recht und Gesetz, wenn ein Vorgesetzter ihm das sagt. Grundsätzliche Gehorsamspflicht. Und so jemandem sollen wir vertrauen?)

    .

    LG, killerbee

    .

  40. Da ich Sachen gerne auf den Grund gehe, habe ich nach dem letzten Artikel noch weiter zum Thema „Remonstrationspflicht“ und „Gehorsamspflicht“ geforscht.

    Beginnen wir mit der „Gehorsamspflicht“:

    Die Gehorsamspflicht obliegt allen Bediensteten, die sich in einem öffentlich-rechtlichen Unterstellungsverhältnis befinden. Das heißt, dass sie Anweisungen, Befehle o. ä. ausführen müssen. Der einzige Fall, in denen der Gehorsam verweigert werden kann, ist die Einschätzung des Befehlsempfängers, dass durch die Anordnung eine Straftat begangen würde.

    Für Bundesbeamte ist die Folgepflicht in § 62 Bundesbeamtengesetz (BBG) geregelt. Beamte und Richter unterliegen allerdings auch der Remonstrationspflicht, d. h., sie müssen Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer dienstlichen Anordnung anmelden. Die Anordnung ist jedoch dennoch auszuführen. Dies gilt nicht, wenn das aufgetragene Verhalten die Würde des Menschen verletzt oder strafbar oder ordnungswidrig ist und die Strafbarkeit oder Ordnungswidrigkeit für die Beamten erkennbar ist (§ 63 BBG).

    Verweigert ein Bediensteter den Gehorsam, so kann gegen ihn ein Disziplinarverfahren betrieben werden.

    Besonders Soldaten müssen gehorsam sein, da sie sonst eine Wehrstraftat begehen. Die Gehorsamspflicht (§ 11 Abs. 1 SG) ist nicht auf rechtmäßige Befehle beschränkt. Auch rechtswidrige Befehle sind grundsätzlich zu befolgen. Erst wenn durch die Ausführung des Befehls eine Straftat begangen würde, darf der Befehl nicht befolgt werden (§ 11 Abs. 2 SG). Befolgt der Untergebene den Befehl trotzdem, hat er entsprechende strafrechtliche Konsequenzen zu fürchten. Voraussetzung ist jedoch, dass er erkennt oder dass es nach den ihm bekannten Umständen offensichtlich ist, dass er eine Straftat begeht (§ 11 Abs. 2 Satz 2 SG).[1]

    Verstöße gegen die Gehorsamspflicht sind gleichzeitig auch ein Bruch des Dienst- und Treueverhältnisses gegenüber dem Dienstherrn (vgl. Amtseid und Gelöbnis).

    .

    Ich werde nicht schlau daraus; es gibt da einen inhärenten Widerspruch.

    Einerseits heißt es ganz klar:

    Der einzige Fall, in denen der Gehorsam verweigert werden kann, ist die Einschätzung des Befehlsempfängers, dass durch die Anordnung eine Straftat begangen würde.

    .

    Aber andererseits heißt es auch:

    Die Gehorsamspflicht (§ 11 Abs. 1 SG) ist nicht auf rechtmäßige Befehle beschränkt. Auch rechtswidrige Befehle sind grundsätzlich zu befolgen.

    .

    Ja was denn nun?

    Ich kann doch nicht einerseits schreiben, daß der Gehorsam verweigert werden kann, wenn durch die Anordnung eine Straftat begangen würde,

    aber zugleich festlegen, daß auch rechtswidrige Befehle grundsätzlich zu befolgen sind.

    Das eine hebelt das andere aus.

    Logisch wäre, wenn die Gehorsamspflicht sich NUR auf rechtmäßige Befehle beschränkt und rechtswidrige Befehle darum grundsätzlich NICHT zu befolgen sind.

    .

    .

    Wie ein Beamter im konkreten Fall vorgeht, wenn er von seinem Vorgesetzten einen klar rechtswidrigen Befehl erhält, macht das Beispiel von Dieter Romann deutlich, der kein Hanswurst ist, sondern der Chef der Bundespolizei:

    Über Romann heißt es, dass er sich die Weisung, untätig zu bleiben, schriftlich geben ließ, damit ihn niemand später wegen Pflichtverletzung würde belangen können. […]

    .

    Das ist der Weg des geringsten Widerstandes, der zugleich wohl der menschlichste ist.

    Man macht einerseits von seinem Remonstrationsrecht Gebrauch, protestiert also gegen die Weisung und beruhigt damit sein Gewissen, führt sie aber dennoch aus.

    So ist man nach derzeitiger Rechtslage vor disziplinar- und haftungsrechtlichen Folgen geschützt, bekommt keinen Ärger mit dem Vorgesetzten und die Entscheidung über die Rechtmäßigkeit überlässt man dann den Gerichten, die das klären sollen.

    .

    In der Praxis ist es aber so, daß die meisten Beamten auf die Remonstration verzichten; wikipedia schreibt:

    Die Remonstration ist im Beamtenalltag eine nur selten genutzte Möglichkeit, da ein potentieller Remonstrant häufig befürchtet, als Querulant abgestempelt zu werden.

    .

    Und letztlich sollten wir realistisch bleiben.

    Selbst ein Dieter Romann, als Chef der Bundespolizei, führte letztlich rechtswidrige Anordnungen der Kanzlerin aus.

    Unter Protest zwar, aber er führte sie aus.

    Wieviel höher ist der Druck, unter dem ein einfacher Beamter z.B. beim BAMF oder als Grenzpolizist steht?

    Dieter Romann hat finanziell ausgesorgt, aber der kleine Beamte ist völlig in der Hand der Vorgesetzten und ihrer Disziplinarmaßnahmen, wenn er gegen seine Gehorsamspflicht verstößt.

    Das Argument, mit dem sich jeder beruhigt, lautet:

    „Ich befolge erstmal Befehle, über die Rechtmäßigkeit sollen später die Gerichte entscheiden“

    („Mir kann nichts passieren, ich trage keine Verantwortung“)

    .

    Leider, leider ist das genau der falsche Weg.

    Denn bis ein Gericht entschieden hat, können Jahre vergehen.

    Bis dahin kann großer Schaden entstanden sein, der unter Umständen nicht wieder rückgängig gemacht werden kann.

    Und de fakto sind Richter eben auch nicht so unabhängig, wie es heißt, sondern auch sie sind z.B. über den Justizminister der Politik unterstellt.

    Das heißt: nur weil eine Anordnung objektiv gegen die Gesetze verstößt, muss diese Meinung nicht auch von den Gerichten geteilt werden.

    Eine korrupte Justiz, die lediglich als „Hure der Mächtigen“ agiert, wird natürlich immer die Rechtmäßigkeit auch unrechtmäßiger Anordnungen feststellen.

    .

    („Nö, war alles in Ordnung; Merkel ist supi. Weitermachen!“)

    .

    Was bleibt als Fazit?

    Wir wissen nun, wie Verschwörungen funktionieren und Merkel ist eine wahre Meisterin darin.

    Der Ausführende einer verbrecherischen Anordnung befindet sich in einem Spannungsfeld:

    wenn er sie nicht befolgt, dann verstößt er gegen die Gehorsamspflicht

    wenn er sie befolgt, dann macht er sich strafbar

    .

    Ungefähr so empfinde ich die Atmosphäre in Deutschland.

    Im Grunde weiß doch jeder, daß seit Übernahme der Merkel-Junta und ganz massiv seit 2015 permanent gegen Recht und Gesetz verstoßen wird.

    Warum wohl hat Dieter Romann sich Merkels Weisung schriftlich geben lassen?

    Natürlich weil er weiß, daß diese Weisung ordnungswidrig war.

    Alle machen mit, laufen tapfer auf den Abgrund zu und hoffen, daß irgendjemand anders, namentlich die Justiz, Merkels Treiben ein Ende setzt.

    Aber die Justiz schweigt.

    .

    Und nu?

    Wie geht es weiter?

    Darauf gibt es keine Antwort.

    Zu hoffen, daß die Justiz, die seit Jahren schweigt, auf einmal Mut fasst und die Rechtsbrüche verurteilt, ist ausgeschlossen.

    Denn dann müsste sie konsequenterweise sich selber ebenfalls verurteilen, denn sie war Teil dieser Rechtsbrüche.

    Also einfach die Augen zumachen, weitermachen und hoffen, daß Merkel „zur Besinnung kommt“, wenn man ihr nur oft genug Sure 08/15 schickt und die dann endlich „den Islam versteht“?

    Was wenn Merkel uns hasst?

    Was, wenn die Elite einen Vernichtungskrieg gegen uns führt?

    Was, wenn sie erst dann zufrieden ist, wenn das deutsche Volk vollständig vernichtet ist?

    .

    Tja, in diesem Fall wird sie natürlich nie aufhören und letztlich hat sie ihr Ziel ja schon fast erreicht: „aus illegaler Migration legale machen“.

    Verstießen ihre Anordnungen im Jahr 2015 noch gegen die Gesetze, hat man sie nun einfach so geändert, daß sie nicht mehr gesetzeswidrig sind.

    Wenn Verbrecher die Macht haben, Gesetze zu schreiben, dann wird Verbrechen legal und legaler Widerstand zum Verbrechen.

    .

    Letztlich bleibt uns allen somit nur das eigene Gewissen als Richtschnur unserer Handlungen und der eigene Verstand.

    Ich möchte nicht apokalyptisch klingen, aber vielleicht befinden wir uns wirklich in der „Endzeit“, wo die Menschen und Völker beurteilt werden?

    Wer sein Gewissen über die Gesetze von bösen Menschen stellt, der wird überleben.

    Wer die Gesetze böser Menschen über sein Gewissen stellt, der wird verschwinden.

    Welchen Weg wird das deutsche Volk gehen?

    Weiterhin aktiv die eigene Vernichtung betreiben?

    Wenn das Böse regiert, wird Gehorsam zum Verbrechen.

    .

    Am Ende wäre aber auch das Verschwinden des deutschen Volkes Karma.

    Wer so dumm ist, selbst Anordnungen zu befolgen, die die eigene Auslöschung zur Folge haben, der hat dann eben die eigene Auslöschung verdient.

    Und wir sollten auch nicht vergessen, daß die Mehrheit der Wahlberechtigten selbst nach der Aktion von 2015 immer noch hinter der Politik ihrer Todfeinde steht:

    Die Summe aus Wählern etablierter Parteien + die Nichtwähler macht bestimmt über 90% aus.

    Für ein Volk, das mit 90% die eigene Vernichtung als Zukunft wählt, kann es dann auch nur die Vernichtung geben.

    .

    Aber wer weiß?

    Im Angesicht der Katastrophe fangen vielleicht manche doch noch mit dem Denken an und finden den Mut der Verzweiflung, auf ihren Verstand und ihr Gewissen zu hören?

    Ich würde unter normalen Umständen immer eher meinem Gewissen folgen als den Befehlen meiner Feinde.

    Denn meine Feinde wollen mir schaden; wenn ich ihre Befehle verweigere, habe ich also nichts zu verlieren und kann nur gewinnen.

    .

    LG, killerbee

    .

    PS

    In einer Situation wie dieser ist meiner Meinung nach nur die Rückkehr zum Rechtsstaat mit Massenentlassungen/-pensionierungen und Generalamnestie, bei gleichzeitiger Etablierung einer maximal transparenten und humanen demokratischen Militärdiktatur möglich.

    Zuckerbrot (Generalamnestie) und Peitsche (Militärdiktatur).

    Eine Generalamnestie ohne Unterstützung des Militärs wird nur dazu führen, daß die Leute in den Machtpositionen weitermachen wie bisher, weil sie nichts zu befürchten haben.

    Eine Militärdiktatur ohne Amnestie wird hingegen dazu führen, daß die Machthaber mit allen Mitteln versuchen, sich der Strafverfolgung zu entziehen und dabei hysterisch mit Polizei/Geheimdiensten um sich schlagen, was zu vielen Todesopfern führen wird.

    Das derzeitige Problem in Deutschland besteht darin, daß das Militär der Politik untersteht.

    Jetzt seht ihr, wie schlau die CDU wirklich ist, denn die haben die Wehrpflicht nicht „einfach so“ abgeschafft, sondern genau aus dem Grunde, daß alle bewaffneten Organe der Politik unterstellt sind!

    .

    .

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