Historisch beispiellose Reaktion im NSU-Fall: 120 (!) Jahre Sperrfrist für NSU-Akte


Warum ich hier einen dritten Artikel in Folge zum Thema Zschäpe schreibe, wird Ihnen klar werden, wenn Sie ihn gelesen haben. Denn aus dem Fall Zschäpe ist längst ein Fall der Merkel-Diktatur geworden. Lesen Sie selbst….

Die 120 Jahre Sperrfrist für die Herausgabe der NSU-Akten sind historisch ohne Beispiel und ein klares Indiz, dass der Prozess eine Farce – und ein Justizverbrechen war

Aus dieser Nummer kommt Deutschland nicht mehr heraus:

Mit der Verhängung einer 120-jährigen Sperrfrist bei der Herausgabe der NDU-akten hat der Merkel-Staat ungewolt eingeräumt, dass der gesamte Prozess gegen Zschäpe ein Betrug und eine Volksverdummung war.

Nun sind mangels valider Infomamtionen jeder Form von Verschwörungstheorien die Türen sperrangelenweit geöffent.

Das wahrscheinlichste Szenario dürfte sein,

  • dass nichts an den NSU-Morden echt war,
  • dass Mundlos und Böhnhardt sich nicht selbst erschossen hatten
  • sondern vmtl. vom Verfassungsschutz liquidiert wurden.
  • dass man Zschäpe nur deswegen mit ins Boot holte,
  • weil eine Anklage gegen eine kriminelle Vereinigung nur dann möglich war, wenn die Vereinigung aus mindestens drei Personen besteht -und
  • die NSU-Morde sehr wahrscheinlich vom türkischen Geheimdienst verübt wurden –
  • und man dies wusste.

Wie Andreas Richter, der Autor des folgenden kurzen, aber umso prägnanteren Artikels richtig sagt:

Es ist so, als ob wir erst jetzt erfahren werden, was 1898 geschah.

Dazu ein paar Beispiele aus dem Jahr 1989, von denen die wenigsten heute Lebenden auch nur noch eine Ahnung haben dürften:

PHILIPPINEN

  • 15. Februar: Die Explosion und der Untergang des US-amerikanischen Kriegsschiffes USS Maine im Hafen von Havanna, das entgegen spanischen Protesten der spanischen Kolonie einen sogenannten Freundschaftsbesuch abgestattet hat, liefert den USA einen Anlass für einen Krieg gegen Spanien.
  • 25. April: Der US-Kongress erklärt, dass sich die Vereinigten Staaten seit dem 21. April mit Spanien im Kriegszustand befinden. Der Spanisch-Amerikanische Krieg beginnt.
  • 1. Mai: In der Schlacht in der Bucht von Manila besiegt das US-Asiengeschwader die spanische Pazifikflotte bei der ersten größeren Kampfhandlung im Spanisch-Amerikanischen Krieg.
  • 12. Juni: General Emilio Aguinaldo erklärt im Verlauf der Philippinischen Revolution die Unabhängigkeit der Philippinen von Spanien.
  • 21. Juni: Die Insel Guam wird während des Spanisch-Amerikanischen Krieges von Truppen der USA unblutig erobert.
  • 3. Juli: In der Seeschlacht vor Santiago de Cuba vernichtet im Spanisch-Amerikanischen Krieg die technisch überlegene US-Marine die gesamte spanische Atlantikflotte.
  • 29. November: Der Revolutionskongress von Malolos beschließt die Verfassung der Philippinen.
  • 10. Dezember: Der Frieden von Paris beendet den Spanisch-Amerikanischen Krieg: Die USA erhalten Puerto Rico und die Philippinen und besetzen das formal unabhängig gewordene Kuba. Spanien verliert damit seine letzten Kolonien in Übersee.

Vereinigte Staaten von Amerika/Hawaii

Vereinigte Staaten nach der Annexion Hawaiis
  • 7. Juli: Die USA beschließen mittels einer von Francis G. Newlands ausgearbeiteten joint resolution von Senat und Repräsentantenhaus die Annexion Hawaiis und begründen das Hawaii-Territorium.
  • 12. August: Die Republik Hawaii wird formell von den USA annektiert. Für sie hat die Inselgruppe im Spanisch-Amerikanischen Krieg große strategische Bedeutung. Es gibt unter den Einheimischen Widerstand und Proteste gegen die Annexion.

Deutsches Reich

  • 28. März: Der deutsche Reichstag beschließt im Flottengesetz den Aufbau einer Schlachtschiffflotte und löst damit ein Wettrüsten zur See mit Großbritannien aus.
  • 30. April: In Berlin wird der Deutsche Flottenverein gegründet, der im Volk Verständnis und Interesse für die Kaiserliche Marine wecken soll. Die Regierung favorisiert im Reichsmarineamt unter Alfred von Tirpitz den Bau von Schlachtschiffen.

Frankreich

  • 11. Januar: Der wahre Schuldige in der Dreyfus-Affäre, der hoch verschuldete Major Ferdinand Walsin-Esterházy, wird in einem Geheimverfahren vor Gericht freigesprochen.
  • 13. Januar: Der französische Autor Émile Zola veröffentlicht seinen an Félix Faure, den Präsidenten der Französischen Republik, gerichteten offenen Brief J’accuse (Ich klage an) zur Dreyfus-Affäre.

Griechenland

  • 25. August: In Heraklion auf Kreta verüben Türken an der griechischen Bevölkerung ein Massaker, dem neben mehreren hundert Griechen auch der britische Konsul und 17 britische Soldaten zum Opfer fallen.
  • 9. Dezember: Auf Kreta wird ein Jahr nach Ende des Türkisch-Griechischen Krieges der Kretische Staat unter britisch-französisch-russisch-italienischem Protektorat gegründet.

Weitere Ereignisse in Europa

Königin Wilhelmina im Krönungsornat
  • 6. September: In den Niederlanden wird Wilhelmina von Oranien-Nassau nach ihrer Volljährigkeitserklärung Königin des Landes, das seit 1890 unter Regentschaft ihrer Mutter Emma zu Waldeck und Pyrmont stand.
Luchenis Polizeiakte
  • 10. September: Die österreich-ungarische Kaiserin Elisabeth wird in Genf von dem italienischen Anarchisten Luigi Lucheni mit einer spitzen Feile ermordet.

Asien

Afrika

Nach der Schlacht am Atbara
  • 8. April: In der Schlacht am Atbara schlägt eine britisch-ägyptische Armee 15.000 sudanesische Aufständische am Zusammenfluss von Nil und Atbara.
  • 10. Juli: Französische Truppen erreichen das von England beanspruchte Fort Faschoda im Sudan mit dem Ziel, die französischen Kolonien in Afrika zu verbinden. In der Faschodakrise kommt es fast zum Krieg zwischen Großbritannien und Frankreich, bis im November die französische Regierung Major Jean-Baptiste Marchand den Befehl zum Rückzug erteilt.
Die Schlacht von Omdurman, zeitgenössische britische Darstellung
  • 2. September: In der Schlacht von Omdurman im Sudan besiegte eine britisch-ägyptische Armee unter Horatio Herbert Kitchener die Anhänger des Mahdi und beendet den Mahdi-Aufstand.
  • 18. September: Ein britisches Kanonenboot erreicht den sudanesischen Ort Faschoda am Weißen Nil. Die im dortigen Fort befindlichen Franzosen werden von den Briten zum Abzug aufgefordert. Zwischen den beiden europäischen Kolonialmächten kommt es dadurch zur Faschoda-Krise.

Wenn wir das alles erst jetzt erfahren hätten, wäre jede Geschichtsschreibung sinnlos – und die Menschen hätten in den letzten 120 Jahen keinerlei Ahnung, was um sie so alles in der Welt geschehen ist.


Die normalen Sperrfristen in der Politik betragen 30, 50, maximal 70 Jahre

Sie haben den Sinn, lebende Personen vor Rache (aber auch vor Anklage) zu schützen. Und sie haben selbstverständlich auch den Sinn, kriminelle Akte eines Staates zu verschleiern – und diese Akte erst dann offenzulegen, wenn genügend Gras über die Angelegenheit gewachsen ist.

120 Jahre Sperrfrist bedeutet: Erst im Jahr 2138 (!) werden Deutsche, sofern überhaupt noch einer davon leben sollte, erfahren, was es mit der NSU auf sich hatte.

Es ist nicht nur anzunehmen, sondern so gut wie sicher, dass der NSU-Prozess dazu missbraucht wurde, um von der merkel´schen Politik der Massenimmigration abzulenken, indem man den Deutschen Tag um Tag – und dies 5 Jahre lang – den Nazihammer auf den Kopf schlug. so dass niemand es wagen sollte, Merkels Verbrechen, die Verbrechen der Regierungen unter ihr, die Verbrechen der Linken und die der Immigranten, auch nur anzudenken, geschweige denn zu kritisieren.

Diese Sperrfrist wird keinen Bestand haben, sollte Deutschlands Kampf gegen seinen Vernichtung zum gewünschten Erfolg führen:

  • Man darf sicher sein, dass alle an diesem Prozess seitens der Anklage Beteiligten verhaftet würden
  • sich wegen Hochverrats,
  • Rechtsbeugung im Amt und
  • Deckung von Straftaten seitens der Regierung zu verantworten haben
  • und sich in einem Riesenprozess zu den wahren Umständen der NSU-Morde äußern müssten.
  • Man darf ferner gewiss ein, dass gegen alle Beteiligten dieselbe Strafe verhängt wird, die man nun Zschäpe gab.
  • Man darf davon ausgehen, das Zschäpe sofort auf freien Fuß gesetzt wird –
  • und dass parallel zur Verhaftung der Prozess-Ankläger die gesamte bayerische Regierung und die Bundesregierung verhaftet werden wird.

Das all kann nur durch einen Militär- oder Polizeiputsch geschehen.

Ein Szenario wie 19898 in der DDR wird sich im “vereinigten” Deutschland nicht wiederholen. Wer daran glaubt, lebt in einer Traumwelt: Wenn 87 Prozent der Deutschen dank einer Rund-um -die Uhr-Gehrinwäsche nahezu aller Medien immer noch Merkel wählen, muss eine Kraft das zum “shithole-country” verkommene Deutschland retten, die die Mittel dazu hat. Und diese Mittel sind eben nur in den Polizei- und Militäreinheiten zu sehen.

Die Medienlandschaft wird total verändert werden:

Fast alle Journalisten und Redakteure werden entlassen und mit einem lebenslangen Berufsverbot bestraft werden für ihre Kollaboration mit einem der schlimmsten Regimes der deutschen Geschichte.

Die Hauptverantwortlichen wie ein Claus Kleber, ein Josef Joffe, ein Deniz Yücel, Augstein, Slomka, Maischberger, Illner und 1000 andere Volksverräter werde die Freiheit niemals wieder sehen.

Ob dies geschehen wird: Wir werden sehen.

Doch Merkel ist nun so schwer beschädigt, dass sie ihre “Arbeit” – und die ist nichts anderes als die der Vernichtung des deutschen Volks –  nur noch unter allergrößten Sicherheitsvorkehrungen, wie man es  von Tyrannen wie Saddam Hussein oder Gadaffi her kannte,  verrichten kann. Merkel ist jetzt schon die meistgehasste politische Person der deutschen Geschichte. zumindest, insofern ich diese überblicken kann.

Wie wir wissen, wird Merkel niemals freiwillig gehen. Sie muss aus dem Amt geprügelt  – oder Opfer eines Attentats werden.

Nun hat selbst die linkeste US-Zeitung, die New York Times, den Rücktritt Merkels gefordert:

„New York Times“-Journalist fordert Rücktritt von Angela Merkel

„Warum Merkel gehen muss“ ist der Artikel des „New York Times“-Kolumnisten und Pulitzer-Preisträgers Bret Stephens überschrieben. Darin geht er mit der Politik der Bundeskanzlerin hart ins Gericht – und fordert, dass sie ihr Amt niederlegt.

“Zunächst fällt Stephens ein vernichtendes Urteil über den Zustand der Europäischen Union: Was als Projekt der wirtschaftlichen Liberalisierung gestartet sei, sei nun zu einem Beispiel von Überregulierung und technokratischem Mikromanagement verkommen.

Die Volksabstimmungen, mit denen in Frankreich, den Niederlanden und Irland gegen eine europäische Verfassung gestimmt wurde, hätten nach Stephens Meinung eine Warnung sein sollen. Sie seien aber von den Regierungschefs in Berlin, London und Paris ignoriert worden. „Dann kam die Schuldenkrise. Und die Flüchtlingskrise. Und das Massaker im Bataclan. Und der Brexit“, beschreibt Stephens den Wendepunkt…” (Quelle)

Es gibt noch eine dritte Variante, Merkel loszuwerden:

Die USA marschieren nicht in Venezuela ein, wie von Trump angedroht. Sondern in Deutschland – beschränkt auf das einzige Ziel, Merkel aus dem Amt zu fegen und sie vor ein internationales Kriegsverbrechertribunal zu stellen.

Sowas ähnliches taten sie in der Vergangenheit schon öfter. Der panamesische Ex-präsident Noriega Moreno wurde von den USA nach einer kurzen Militäraktion in Panama City festgenommen – und 1992 von einem US-Gericht wegen Drogenhandels, Schutzgelderpressung und Verschwörung zu einer Haftstrafe verurteilt. Er wird bis zu seinem Tod Strafgefangener in den USA bleiben.

Michael Mannheimer, 13.7.2018

***

 

 

Aus: deutsch.rtl, 10.7.2018

Verschwörungstheoretiker und Verschwörungspraktiker: Wieso 120 Jahre Sperrfrist für NSU-Akten?

Verschwörungstheoretiker und Verschwörungspraktiker: Wieso 120 Jahre Sperrfrist für NSU-Akten?

Beteiligt an zehn Morden? Beate Zschäpe vor Gericht
Am Mittwoch soll der NSU-Prozess zu Ende gehen. Klar ist schon jetzt, dass auch nach dem Prozess mehr Fragen als Antworten bleiben. Unter anderem deshalb, weil die Geheimdienste alles unternehmen, um eine vollständige Aufklärung der Verbrechen zu verhindern.

von Andreas Richter

Was geschah im Jahr 1898? Die USA entrissen Spanien die letzten Kolonien in der Karibik und im Pazifik und wurden dort selbst zur Kolonialmacht. Das Deutsche Reich beschloss den Aufbau einer großen Schlachtflotte, um seine Rolle als Weltmacht zu zementieren und mit den Briten gleichzuziehen. In Genf wurde die österreichische Kaiserin Elisabeth, bekannter als Sissi, von einem italienischen Anarchisten mit einer Feile erstochen.

Mehr zum Thema – Zschäpes Schlusswort im NSU-Prozess: Rechtes Gedankengut habe für sie “keine Bedeutung” mehr

Im Jahr 2134 sollen, wenn es dann noch eine Erde, darauf eine Bundesrepublik Deutschland und darin noch die entsprechenden deutschen Behörden geben sollte, die Unterlagen des hessischen Verfassungsschutzes zum NSU-Komplex freigegeben werden. Die NSU-Morde dürften für die dann Lebenden dann so präsent sein wie für uns heute die Ereignisse des Jahres 1898.

Die Begründung der Behörde für die bereits 2014 angeordnete Aktensperrung:

Es gehe um den Schutz der Zuträger und jenen der Nachkommen der Zuträger. Die Dauer dieses Schutzes – fünf Generationen! – scheint sich an alttestamentarischen Flüchen zu orientieren und ist bisher in der Geschichte der Bundesrepublik ohne Beispiel.

Das absurd anmutende Ausmaß der Schutzdauer lässt nur einen Schluss zu: Es geht um sehr viel. Ohnehin bereits kursierende Spekulationen erhalten nun neue Nahrung. Etwa jene, wonach die Behörden möglicherweise ihre eigene Unterstützung für die mutmaßlichen rechtsterroristischen NSU-Mitglieder unter Verschluss halten wollen. Das ist möglich. Allerdings ist anderen Theorien zufolge auch nicht auszuschließen, dass die offizielle Version ganz oder in Teilen erfunden sein könnte. Den mutmaßlichen Tätern Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe könnten demnach Verbrechen zugeschrieben worden sein, die diese gar nicht persönlich begangen haben. Verwiesen sei beispielsweise auf das von V-Männern durchsetzte NSU-Umfeld.

Zudem erscheint die Beweislage im Fall der Ceska-Morde vielen Beobachtern längst nicht als so eindeutig wie von der Bundesanwaltschaft dargestellt. Im Fall des Mordes von Heilbronn ist eine Beteiligung von Mundlos und Böhnhardt nach Einschätzung vieler Kenner des Falls bislang so gut wie gar nicht zu belegen, und der angebliche Selbstmord der beiden wirft ebenso Fragen auf wie das sprichwörtliche große Zeugensterben im NSU-Komplex.


NSU-Prozess: Weitere Zeugin stirbt kurz vor Anhörung

“Nun sind es schon drei. Der Prozess rund um die Machenschaften des NSU hat eine weitere Zeugin verloren. Eine 46-jährige NSU-Zeugin ist Anfang Februar verstorben. Die Todesursache dürfte schwer zu ermitteln sein: Der Leichnam ist bereits eingeäschert.

Die frühere Rechtsextremistin und Freundin des mutmaßlichen NSU-Mitglieds Beate Zschäpe hätte vor dem baden-württembergischen NSU-Untersuchungsausschuss als Zeugin aussagen sollen. Doch die Frau ist Anfang Februar im Alter von 46 Jahren gestorben. Laut dem Leiter des Ausschusses, Wolfgang Drexler (SPD), hat das Gremium beim Justizministerium um Auskunft über den Tod der Frau gebeten.

Die Frau soll in den 1990er Jahren Mitglied einer Gruppe von Rechtsextremisten im Raum Ludwigsburg gewesen sein. Die Gruppe soll im Austausch mit der Neonazi-Szene in Jena und Chemnitz gestanden haben.

Drexler sagte, dass es keinen Anhaltspunkt für einen unnatürlichen Tod gäbe. Eventuelle Ermittlungen dürften sich sowieso als schwierige erweisen, da der Leichnam bereits eingeäschert worden sei. Und zwar noch bevor der Ausschuss sich an das Justizministerium wenden konnte. Die Frau soll bei ihrem Tod 46 Jahre alt gewesen sein.

Das Gremium wird sich in seiner Sitzung am 24. Februar mit dem Thema beschäftigen und erwartet bis dahin genauere Auskunft aus dem Justizministerium. Es ist nicht der erste Todesfall im NSU-Prozess. Eine Ex-Freundin des früheren Neonazis Florian H. starb nach offiziellen Angaben im Jahr 2015 an einer Lungenembolie.

Ihr 31 Jahre alter Freund tötete sich den Erkenntnissen zufolge im Jahr 2016 selbst. Auch der ehemalige Neonazi und Zeuge Florian H. verübte nach Angaben der Ermittler im Herbst 2013 in Stuttgart Suizid. Er soll sich in seinem Auto selbst angezündet haben.

Im Zuge der Ermittlungen bei diesem Todesfall kam es zu mehreren Ungereimtheiten. Es existieren im Zusammenhang mit dem Feuertod von Florian H. neun Zeugen, doch die Polizei hatte offenbar weder die Staatsanwaltschaft noch den NSU-Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags informiert. 

Der NSU ist nach Überzeugung der Bundesanwaltschaft für zehn Morde zwischen 2000 und 2007 verantwortlich, darunter ist auch der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn.”

Quelle


Wer eine von der offiziellen Version abweichende Meinung zu den Vorgängen rund um den NSU vertritt, wird gemeinhin als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Überlange Aktensperren, “versehentliches” Aktenschreddern, vermeintliche Ermittlungspannen, offensichtliche Tatortmanipulationen, die Behinderung der Untersuchungsausschüsse – all das deutet jedoch darauf hin, dass hier durchaus Verschwörungspraktiker am Werk sein könnten. Der Eindruck drängt sich auf, Behörden könnten sich dazu verschworen haben, wenigstens einen Teil der Wahrheit unter allen Umständen unter Verschluss zu halten. Nicht nur für die Opferanwälte steht fest: Egal, wie das Urteil morgen ausfällt, es gilt zu verhindern, dass Bundesregierung und Geheimdienste damit durchkommen.

Quelle
https://deutsch.rt.com/meinung/72735-verschwoerungstheoretiker-und-verschwoerungspraktiker-lange-sperrfrist/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications#.W0TApuN9O6E.facebook

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