Mehr als 60 aufgesammelte Migranten bedrohten die Besatzung eines Schiffes mit dem Tod, falls man nicht nach Italien gebracht werde


So verhalten sich keine “Flüchtlinge”. So verhalten sich Eroberer und Invasoren. Und genau um solche handelt es sich beim Großteil der von der EU nach Europa eingeschleusten Moslems.

Michael Mannheimer, 14.7.2018

Die EU lässt Schwerstkriminlle nach Europa. Das Ziel ist klar. Diese werden zum Bürgerkrieg der EU gegen die verbliebenen Ureuropäer gebraucht

Oben: Somalische Piraten.

Früher hätte man diese Leute als Meuterer oder Piraten behandelt, entweder schon an Bord aufgehängt – oder über Bord geworfen und sie ertrinken lassen.

Heute werden diese Verbrecher (Mediensprech: “Migranten in Seenot”) wie Staatsgäste empfangen und für ihren angedrohten Massenmord an der Besatzung des Schiffes, das sie aus Seenot gerettet hatte, mit einem unbefristeten Bleiberecht (sicher in Deutschland) und einem baldigen deutschen Pass belohnt.

Ein System, das von Irren geführt wird, nennt man eine “Pathokratie”. Ein solches System haben wir in Deutschland.

Wir erinnern uns noch, wie islamische “Kriegsflüchtlinge” auf ihrem Boot eine “Rampenselektion” nach Art von Auschwitz durchführten – und alle dortigen christlichen Flüchtlinge auf hoher See über Bord warfen. Womit sie dem sicheren Tod preisgegeben waren (die wenigsten Menschen in der 3. Welt können schwimmen, nicht einmal die Fischer können das). Heute sind diese Mörder mitten unter uns, bewohnen Wohnungen, von den der Normaldeutsche nur träumen kann  – und diese Mörder genießen mittlerweile unbeschränktes Aufenthaltsrecht.


Auf unzensuriert.at erschien am 5. Juli 2018 ein Bericht, der zeigt, welches Gesinde und welche tödliche Gefahr die EU-Verbrecher ganz bewusst nach Europa einschleusen.

Was man dort liest, verschlägt einem den Atem, wenn man noch über einen solchen verfügen sollte:


Statt Dankbarkeit: Irres „Allahu Akbar“-und “Europa-gehört-uns”Gebrüll mit geballter Faust bereits auf Schlepperbooten

Bereits auf der Überfahrt am Mittelmeer: "Allahu Akbar! Europa gehört uns!" Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)

Bereits auf der Überfahrt am Mittelmeer:
“Allahu Akbar! Europa gehört uns!”
Foto: Irish Defence Forces / Wikimedia (CC BY 2.0)
5. Juli 2018

Dass die Weigerung Italiens und Maltas, in Zukunft keine Schlepperboote mehr anlegen zu lassen, keinen Moment zu früh kam, wird immer deutlicher. Denn das Verhalten dieser sogenannten „Flüchtlinge“, spricht für sich.

Kaum in Europa angekommen, wandeln die „Schutzsuchenden“ sich zuhauf in Personen um, die, anstatt dankbar zu sein, durch unverschämte Forderungen, aggressives und teils kriminelles Verhalten auffallen.

Den Gipfelpunkt dieses impertinenten Verhaltens stellt die Tatsache dar, dass viele von ihnen, noch gar nicht angekommen, bereits auf den Schlepperschiffen in einer aggressiven Art und Weise islamistische Frohbotschaften herumbrüllen. Das alles scheint jedoch verblendete Gutmenschen, allen voran unsere christlichen Kirchenvertreter, kaum zu beeindrucken.

Ein Video des Schreckens

Hier ein Video, welches uns „Schutzsuchende“ zeigt, die offensichtlich genau die Zustände zu uns importieren wollen, vor denen sie vorgeben, geflohen zu sein. Ein erschütterndes Dokument

(Hinweis: Youtube hat dieses Video unmittelbar nach dessen Veröffentlichung auf unzensuriert.at gelöscht. Die Hinweisgeber an Youtube entstammen mit 100prozntiger Sichdrheit aus der linken und/oder islamischen Szene)


An all diesen Vorgängen ist die größte Schleuserin der Weltgeschichte schuldig: Angela Merkel

Die Stasi-Agentin, die es bis zur Bundeskanzlern schaffte. Sie hat mit ihrer weltweit gesendeten Botschaft, jeder könne nach Deutschland kommen, die größte Migrationsbewegung der Weltgeschichte ausgelöst.

Natürlich ist nicht nur Merkel an diesem Verbrechen gegen die indigenen Völker Europas beteiligt:

Sondern das sog. Merkelsytem:

  • alle Staatsanwälte,
  • Richter,
  • Medien,
  • Bundesangestellten,
  • Blockparteien,
  • Merkel-Wähler
  • und Merkels Auftraggeber aus UN und EU.

Doch Merkel war ihr bei weitem bestes Zugpferd bei der Verwirklichung der NWO-Planes der Vermischung aller Rassen.

Dieser Plan gilt – ich betone die immer wieder – nur für von Weißen besiedelten Länder und Kontinente.

Er dient allein der Vernichtung der weißen Rasse, die inzwischen eh schon mit nur noch 9 Prozent Anteil an den übrigen Menschenrassen die kleinste und am schnellsten schrumpfende Rasse ist.

Was natürlich von den Vernichtern der Weißen (deckungsgleich mit den oben erwähnten Organisationen(die absichtlich nicht vollständig gehalten wurden, um die Länge des Vorworts nicht endlos auszudehnen) tunlichst verschwiegen wird.

800 Millionen Afrikaner wollen nach Europa, vor allem nach deutschand.

Die meisten “Flüchtlinge” haben null Berufsqualifikation, die wenigsten mehr als 4 Jahre Grundschule auf allerniedrigstem Niveau. Fast alle haben keine Ahnung, wo Deutschland liegt, noch wissen sie,  dass Deutschland ein winziges Land ist im Vergleich zu ihren Ländern.

Beispiel:

  • Deutschland 357.021 km² 
  • Sudan 1.861.484 km²,
  • Libyen 1.775.500 km²,
  • Nigeria 923.768 km².

Man stelle sich vor, 500 Millionen Weiße würden sich gen Afrika aufmachen, um dorthin zu immigrieren.*

* https://michael-mannheimer.net/2015/05/17/bis-2050-wollen-alleine-800-millionen-schwarzafrikaner-in-europa-ansiedeln-nur-14-prozent-fliehen-vor-krieg-oder-politischer-verfolgung/ 

Ein Aufschrei ginge durch dieselbe Journaillenmeute, die ansonsten bei jeder Gelegenheit den Ansturm von hunderten Millionen Afrikanern und Völkern aus dem nahen und mittleren Osten frenetisch bejubeln – und diesen als “notwendige Reaktion” Europas euphemisieren (beschönigende, verhüllende, mildernde Umschreibung für eine politische oder humanitäre Katastrophe)

Würden sich tatsächlich 500 Millione Weiße nach Afrika aufmachen, so würde sofort von einem neuen weißen Kolonialismus und weißem Rassismus gesprochen.

Das nur in Kürze zum Werterelativismus der Linken, über welchen ich vor 10 Jahren einen fundamentalen Essay verfasst habe (nachzulesen hier).

Nur die vollständige Ablösung der Merkel-System wird solche Probleme wie die oben beschriebenen lösen.

Und sie muss mit einer Bestrafung mit der höchsten vorgesehenen Strafe für Hochverräter und Kriegsverbrecher (so wurde sie von kanadischen Journalisten betitelt) rechnen.

Merkel hat mit der Todesstrafe zu rechnen:

Denn nichts anderes hat diese Massenmördern, die am Tod Tausender Deutscher, Franzosen, Belgier und Engländer schuldig ist, indem sie deren islamische Mörder ungehindert nach Deutschland und damit nach Europa hinein ließ.

Mit ihr verurteilt werden müssen hunderttausende Deutsche:

Es wird ein Prozess, der in die Geschichte eingehen wird. Merkel hat etwa 5 Millionen Mitläufer, von denen sich hunderttausende ganz direkt an ihren Verbrechen mitschuldig machten, indem sie deutsche Gesetze beugten, Beweise vernichteten – und den Völkermord gegen Deutsche vorantrieben und dies bis heute tun.  

Nur ein eiserner Besen kann diesem Augiasstall** Deutschland noch ausmisten.

Jede sanfte Form wie jene zur deutschen Wiedervereinigung wird das Gegenteil bewirken: Fie Feinde Deutschlands werden sich neu formieren – und dann, mit besseren Strukturen versehene, erneut iund final zuschlagen.

**  Ein Augiasstall oder auch die Ställe Augias’ ist eine noch heute sprichwörtliche Bezeichnung für einen stark verdreckten Raum. Die Redewendung, „einen Augiasstall ausmisten“, ist in der politischen Rhetorik gebräuchlich. In der Regel wird sie bei der Aufdeckung von Korruption oder der Beseitigung missliebiger Zustände verwendet und bedeutet so viel wie „gründlich aufräumen“. Redensartlich ist also ein Augiasstall ein „Riesensaustall“.

Der Begriff geht zurück auf Augias (griechisch Αὐγείας, Augeias) war in der griechischen Mythologie ein Sohn des Helios (nach anderen Angaben auch des Poseidon oder des Phorbas) und der Hyrmine und somit ein Bruder des Aktor. Er war der König von Elis auf der Peloponnes. Seine Söhne waren Phileus und Agasthenes. Außerdem hatte er eine Tochter mit Namen Agamede.

Die Ställe des Königs Augias waren der griechischen Sage nach schon seit 30 Jahren nicht mehr gereinigt worden und das Ausmisten der Ställe galt deshalb als nicht durchführbar. Augias versprach Herakles dafür den zehnten Teil seiner Rinder, in der Gewissheit, dass niemand – auch Herakles nicht – die Aufgabe in dieser kurzen Zeit je würde bewältigen können. Als Zeuge für diese Absprache diente den beiden Augias’ Sohn Phileus.

Die Aufgabe war für einen Helden wegen der unwürdigen Arbeit nicht nur schmählich, auf Grund des Umfangs erschien sie selbst für einen Halbgott unmöglich. Herakles erledigte die Aufgabe, einem Heros gemäß, indem er die Fundamente des Stalls an einer Seite aufbrach und durch einen Kanal das Wasser der Flüsse Alpheios (Ἀλφειός) und Peneios (Πηνειός) durch den Stall leitete und somit die Augiasställe säuberte.

Von Michael Mannheimer, 14.7.2018

***

 

 

Aus: heute.at, 12.7.2018

Crew fürchtet um Leben

Meuterei im Mittelmeer: Migranten bedrohen Retter

Mehr als 60 aufgesammelte Migranten bedrohten die Besatzung eines Schiffes mit dem Tod, falls man nicht nach Italien gebracht werde, wurde jetzt bekannt.

Das italienische Versorgungsschiff “Vos Thalassa” entdeckte 67 Migranten in Seenot im Mittelmeer. Nach Seerecht ist man zur Rettung alles Menschen in Gefahr verpflichtet, und so nahm man die Flüchtlinge an Bord.

Als der Kapitän den Geretteten aber erklärte, man müsse sie zurück nach Libyen bringen und der dortigen Küstenwache übergeben, begannen einige der Männer die 12-köpfige Besatzung zu bedrohen: Man würde sie umbringen, wenn man nicht nach Italien gebracht werde.

Der Kapitän alarmierte die italienische Küstenwache, die mit dem Patrouillenboot “Diciotti” zu Hilfe kam, wie Italiens Infrastrukturminister Danilo Toninelli auf Facebook erklärte. Die Küstenwache schützte daraufhin das Leben der Besatzung und nahm die Migranten an Bord. “Wir retten Leben, aber es darf keine Ausnahmen von der Einhaltung der Gesetze geben.”

Streit um weitere Vorgangsweise

Innenminister Matteo Salvini betonte,

“wenn jemand gegen das Gesetz verstoße, dann wird er im Gefängnis landen und nicht in einem Aufnahmezentrum.”

Die Rädelsführer der Meuterei sollen ein Ghanaer und ein Sudanese gewesen sein;

Der größte Teil von ihnen stammte aus Pakistan (27), Sudan (12) und Libyen (10).

Unklar ist allerdings, wie es nun weitergeht: Während Toninelli davon spricht, dass Geretteten an Land gebracht werden, verweigert das Innenministerium das Anlegen an einem italienischen Hafen:

“Wir können die Libyer nicht ersetzen”, sagte Salvini in Anspielung darauf, dass die dortige Küstenwache die Seewege besser schützen müssen. Die Männer sollen offenbar wieder zurück zur libyschen Küstenwache gebracht werden.

Quelle
http://m.heute.at/welt/news/story/47483802

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