Wegen Kritik an Özil: “Zentralrat der Muslime in Deutschland” fordert den Rücktritt der DFB-Spitze


OBEN: WER SICH, WIE ÖZIL, MIT EINEM DER SCHLIMMSTEN DIKTATOREN DER GEGENWART ZUSAMMENTUT, MUSS MIT HARTER KRITIK RECHNEN. UDN WER ALS FUßBALLER, WIE ÖZIL, SEIT MONATEN KEINE LEISTUNGEN ZEIGT, MUSS EBENFALLS MIT KRITIK RECHNEN. BEIDES HAT NICHTS MIT RASSISMUS ZU TUN, WIE DER BERUFSMOSLEM UND DIE POLITISCHE NULL ÖZIL SAGT.

Von Michael Mannheimer, 24.7.2018

Was sich der Zentralrat der Muslime in Deutschland und Özil erlauben, ist Grund, beide aus dem Land zu jagen.

Zur Erinnerung: Noch sind wir Deutschen die Herren im eigenen Land.

Man stelle sich vor, der Zentralrat der Auslandstürken (einen solchen gibt es natürlich nicht) in der Türkei fordert die Ablösung Erdogans. Was mit diesen geschätzten 50.000 in der Türkei lebenden Auslandsdeutschen (Quelle) geschehen würde, kann sich jeder vorstellen.

Wer dies sich nicht vorstellen kann, dem sei gesagt:

  • Seit der Eroberung von Byzanz haben die Türken bei der Vernichtung der dortigen Christen (Byzanz war ein Land der Christen) ganze Arbeit geleistet.
  • Von anfänglich fast 100 Prozent der Christen leben heute noch 0,2 Prozent in der Türkei.
  • Der Rest wurde ermordet (nicht nur beim Völkermord an christlichen Armeniern und andren christlichen Minoritäten 1915/16),
  • zwangsislamalisiert
  • oder vertrieben
  • die letzte große Vertreibungswelle war 1914-1923, wo die Türken über 1,5 Millionen Griechen aus dem Land trieben, die dort schon seit Menschengedenken lebten
  • Das türkische Festland war schon seit den Zeiten der antiken Griechen ein  Teil des griechischen Imperiums.
  • Nicht nur in Byzanz, sondern auch bei den Völkermorden in Persien und Indien (wo 80 Millionen Hindus und 30 Mio Buddhisten von den eindringenden Moslemheeren ermordet wurden), taten sich die Türken bereits hervor.
  • Was man nicht oft genug wiederholen kann: denn in den Systemmedien erfährt man davon kein Wort.

 

Der Zentralrat des Islam sorgt seit seinem Bestehen nahezu täglich für Schlagzeilen:

Er fordert immer stärkeren Einfluss des Islam in Politik und im Alltagsleben Deutschlands. Er ist die politische Speerspitze des islamischen Dschihads, unterstützt vom politischen System Deutschlands, das die Abschaffung der Biodeutschen beschlossen hat – und von dummen Deutschen, die immer noch nicht begriffen haben, dass der Islam nur solange auf Demokratie macht, wie er in der Minderheit ist.

Deutschland ist unser Land.  Sagen die Türken

„Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder der Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung…Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinde) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“

Das schrieb bereits vor vielen Jahren Ibrahim El-Zayat als Generalsekretär des Islamischen Konzils in der islamischen Zeitschrift „TNT“. (Quelle)


Auch Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland hat die weltweite Islamisierung vor Augen, wenn er in seinem Buch mit dem Titel „Islam – Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung“ schreibt:

„Die Verteidigung des Islam und der Umma ist eine Seite des Dschihad (defensiver Charakter), die andere Seite ist der Auftrag, dem Gesetz Allahs unter allen Völkern Geltung zu verschaffen (offensiver Charakter) …(Quelle)

Dabei vertritt  der Zentralrat des Islam Der Zentralrat der Muslime in Deutschland e. V. (ZMD) über seine 21 Mitgliedsorganisationen grade einmal 10.000 bis 20.000 Muslime *

– was von den Linksmedien regelmäßig verschwiegen wird. Rr hat also weniger Mitglieder als der Fußballclub St. Pauli, um nur ein Beispiel zu nennen.

* [Nora Schareika: Wer spricht für die Muslime in Deutschland? n-tv.de vom 13. Januar 2015, abgerufen am 30. März 2017.]

  [Nurhan Soykan, stellvertretende Vorsitzende des ZMD in „Ihre Meinung – Ist der Islam gefährlich?“ WDR, 12. Mai 2016.]

Was sich nun der türkische Zentralrat des Islam, vorne dran der verlogene Mazyek, an Forderungen gegenüber dem DFB leistet, ist an Impertinenz nicht mehr zu steigern

Mazyek, der Meister der List und Täuschung (Taqiya), forderte nicht mhe rund nicht weniger als die Ablösung der ganzen DFB-Spitze:

“Die Diskussion um Nationalspieler Mesut Özil wird neu aufgemischt. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime fordert nun Konsequenzen von der DFB-Führungsriege.

Deutschlands WM-Aus ist einige Wochen her, doch die Diskussion um Mesut Özil geht weiter. Nachdem sich das DFB-Team und sogar der eigene Vater zu den Schlagzeilen um den Deutsch-Türken äußerten, schaltet sich nun der Zentralrat der Muslime in Deutschland ein. Der Vorsitzende der Organisation, Aiman Mazyek, kritisierte DFB-Teammanager Oliver Bierhoff und den DFB-Präsidenten Reinhard Grindel und forderte deren Rücktritt.

„Rohes Spiel wird im Sport mit einer Roten Karte bestraft“, wird Aiman Mazyek in einem Bericht des amerikanischen Senders ESPN zitiert. „Bierhoff und Grindel müssen zurücktreten, wenn sie in ihrer langen Karriere nichts anderes gelernt haben als: “Du verlierst als Özil” anstelle von “Du verlierst als Mannschaft”, sagte Mazyek.”

…Neben dem Zentralrat der Muslime hatte auch Özils Vater Mustafa Özil die DFB-Spitze kritisiert. “Eine Frechheit” seien die Aussagen von Bierhoff gewesen mit denen er Mesut einen großen Teil der Verantwortung für das WM-Aus zuschob. Sie dient meiner Meinung nach nur dazu, die eigene Haut zu retten”, sagte er in einem Interview mit der “Bild am Sonntag”.” Quelle

Braver Türke. Braver Moslem:

Wer den Islam kritisiert, ob als Ideologie oder in Form von Einzelpersonen, hat die Todesstrafe verdient. Dies ist das wörtliche Gebot Mohammeds, des “besten aller Menschen”.

Noch fordern Türken hier nicht die Todesstrafe auf Kritik an ihnen als zukünftigen Herrenmenschen. Aber das wird kommen, wenn sie die Macht übernommen haben werden. Und zwar so sicher wie ihr Allahu akhbar in ihren zigtausenden Moscheen.

Wer das alles nicht glaubt, möge bei einer der anerkanntesten Expertin für den Islam im Nahen Osten, Bat Yeʾor, nachlesen – am besten in ihrem Weltbestseller: “Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. 7.–20. Jahrhundert. Zwischen Dschihad und Dhimmitude.” Resch, Gräfelfing, 2002, ISBN 3-935197-19-5.

Kritische DFB-Aussagen über Özil sind Auslöser einer Gesellschaftskrise, die von linken Deutschhassern massiv unterstützt wird

  • Hintergrund der Forderung ist Oliver Bierhoffs Äußerung zu Mesut Özil nach dem WM-Aus der Deutschen. Dieser hatte angedeutet, dass man vor dem Turnier in Russland die Nominierung Özils hätte überdenken müssen.
  • Und DFB-Präsident Grindel hingegen in einem Interview eine Erklärung Özils zu den umstrittenen Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gefordert und zumindest indirekt diese Erklärung zur Bedingung einer Fortsetzung von Özils Karriere im DFB-Trikot gemacht.
  • Der DFB machte für das katastrophale Abschneiden der “Mannschaft” bei der WM in Russland vor allem türkische Spieler wie Özil, verantwortlich. Diese Kritik löste einen nie zuvor dagewesenen Shitstorm in der gesciohcte des DFB aus. Krisieren darf der BFD jeden – nur keine Herrenmenschen islamischen Glaubens.
  • Wer dies tut, ist ein “Rassist”, so die einhellige Meinung der kritisierten Spieler und ihres sie unterstützenden Zentralrats des Islam (der im übrigen nur ein paar Prozent der in Deutschland lebenden Türken vertritt).

Die “tz” München schrieb am 10.7 2018:

“Özil habe bei der Weltmeisterschaft teilweise “mit angezogener Handbremse” und nicht frei aufgespielt, sagt sein langjähriger Coach beim FC Arsenal, Arsène Wenger.

“Das ist nicht der wahre Özil, den ich kenne”. Grindel und DFB-Manager Oliver Bierhoff fordern eine rasche öffentliche Erklärung des bislang schweigenden Weltmeisters Özil. Ob Bundestrainer Joachim Löw weiter mit ihm plant, müsse man sehen, sagt Grindel. 

Vater Mustafa rät dem Sohn zum Rücktritt.” (Quelle)

Neuaufleben der Rassismuskeule als wichtigste  Maßnahme der Abschaffung der Meinungsfreiheit in Deutschland

Damit ist klar: Die Kritik an Özil (der beim Singen der deutschen Nationalhymne nie der Mund bewegt und damit klar zu erkennen gibt, dass er aus seiner Sicht nicht für Deutschland, sondern nur für sich spielt), sei also Rassismus. Eine Kritik von ihm an Bierhoff und Grindel ist dagegen kein Rassismus – denn Deutsche dürfen bekanntlich ungestraft als “Köterrasse”, als “Nazis” und als “Rassisten” beschimpft werden – ohne dass man selbst als Rassist gilt.

Der linksextreme und deutschfeindliche Sender Deutsche Welle bringt die Debatte über Özil – aus linker Sicht  –  auf den Punkt, indem er titelt:

“Der Rücktritt des deutschen Nationalspielers Mesut Özil, begleitet von Rassismusvorwürfen gegen den DFB, sorgt im politischen Berlin für großen Aufruhr. Denn am Ende steht die Frage: Wie rassistisch ist Deutschland?” (Quelle)

Wie “rassistisch” Deutschland ist zeigt sich daran, dass 99 Prozent aller weltweiten Flcühtlinge 2017 nach Deutschland kamen. Wie rassistisch unser Land ist zeigt sich darin, dass es seit Jahren in den weltweiten UN-Umfraygen als beliebtestes und toleranteres Land der Welt dargestellt wird. Wie rassistisch unser Deutschland ist sieht man daran, dass hierzulande bereits 193 Nationen leben – damit Menschen aus allen Ländern  der Welt. Und dass die Deutschen Billionen von Euro für “Flüchtlinge” und Immigranten (die, falls es sich um Moslems handelt, in Wahrheit Invasoren sind) ausgegeben hat.

 

Auch deutschenfeindliche Politiker unterstützten die Forderung des Zentralrats des Islam

Die Debatte um den Umgang des DFB mit dem Fall Mesut Özil wird immer heftiger. Längst hat sie die Politik erreicht. Es gibt neue, scharfe Kritik an Bierhoff und Grindel.

Die Kritik an DFB-Präsident Reinhard Grindel und Teammanager Oliver Bierhoff wird lauter – und schärfer. Grünen-Politiker Cem Özdemir brachte die Ablösung der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes ins Gespräch. „Wir brauchen dringend einen sportpolitischen Neustart beim DFB, gerne mit neuen Gesichtern“, schrieb er in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung „Die Zeit“.

Grünen-Politiker Cem Özdemir warf dem DFB “verbandsinterne Feigheit” vor, Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm stellte sich an die Seite seines ehemaligen Mitspielers, und Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), forderte Grindel sowie Bierhoff zum Rücktritt auf. (Quelle)

“Statt sich jetzt entschlossen gegen die leider auch eindeutig rassistisch grundierte Kritik zu stemmen, hauen die Protagonisten Grindel und Bierhoff noch tiefer in die Kerbe der Özil-Kritik”,

schrieb Özdemir in einem Beitrag für die Wochenzeitung Die Zeit.

“Dieser Verband irrlichtert in der Causa Özil von Anfang an”, schrieb der Politiker: “Über Wochen wird Özil schon zu einem Sündenbock gemacht. Gegen diese Anwürfe muss man ihn genauso verteidigen wie gegen Angriffe von rechts.”

sagt Özdemir in der Online-Zeitung Tag24 (Quelle).

Natürlich darf der Erz-Kommunist und Maoist Jürgen Trittin bei der Riege der Kritiker des DFB nicht fehlen:

Die NOZ berichtet: “Grünen-Politiker Trittin bescheinigt DFB im Fall Özil “Kreisklassenniveau”

“Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin hat der Führungsriege des Deutschen Fußballbundes (DFB) im Fall Mesut Özil einen “eklatanten Mangel an Anstand und Kompetenz” bescheinigt. “DFB-Präsident Reinhard Grindel und Team-Manager Oliver Bierhoff haben dabei ihr Kreisklassenniveau bewiesen”,”

sagte Trittin der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Am Dienstag, ).

Auch Schäuble attackiert DFB-Funktionäre

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), einer der größten Unterstützer der merkelschen Politik des Genozids am eigenen Volk,  kritisierte in einem Interview den Umgang des DFB mit der Erdogan-Affäre.

“Irgendjemand beim DFB, in dem lauter kluge und hochbezahlte Leute sind, hätte dafür sorgen müssen, dass das nicht so eskaliert”,

sagte Schäuble der “Zeit” über die Debatte über Fotos der Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten. Der CDU-Politiker stellte auch klar:

“Ein solches Foto mit Erdogan zu machen, war wahrscheinlich nicht klug. Warum allerdings die sogenannten Experten sagen, das sei einer der Gründe für das Ausscheiden der deutschen Mannschaft in der Vorrunde gewesen, verstehe ich nicht.” (Quelle)

Wenn es um die Zerstörung Deutschlands geht, sind Linke stets auf der Seite des Islam. Den sie als Werkzeug zur Vernichtung Deutschlands in Millionenstärke nach Deutschland geholt haben.

Genau darum geht es diesen Politikern: Die verlogegen Debatte um die angebliche “Gefahr von rechts” wiederaufleben zu lassen.

Erinnern wir uns: Die größte Gefahr in Deutschland geht seit Jahren von links aus.

Linke haben Deutschland mit aktiver Unterstützung der deutschen Linksparteien und Gewerkschaften zu einem Schlachtfeld gemacht. Nicht nur in Hamburg, nicht nur in Frankfurt, nicht nur in Berlin und Stuttgart:

Überall sind es Linke, die mit Molotow-Cocktails Polizeifahrzuge bewerfen, Straßen verwüsten, schwere Körperverletzungen begehen, Andersdenkende körperlich attackieren – oder dazu aufrufen, Dresden erneut zu zerbomben (“Bomber-Harris: Do it again”).

Natürlich werden diese Dinge von den Linksmedien niemals wahrheitsmäßig berichtet. Dargestellt hingegen wird der angebliche Rassismus des DFB, der sich die Gotteslästerung erlaubte, einen türkischen Stammspieler zu kritisieren, der in den letzten Monaten mit fußballerischen Niedrigstleistungen glänzte. Käme die Kritik gegen einen spanisch- oder südamerika-stämmigen Nanationaspieler: Kein Hahn würde danach krähen.

Nun, den wahre Rassismus findet an exakt in jenem Land Staat, aus welchen Özilkommt:

  • Christen, die älteste Religion auf türkischem Boden, sind gezwungen, ein Dasein zweiter Klasse zu führen.
  • Kirchenneubauten sind grundsätzlich verboten.
  • Kirchenrenovierungen werden über Jahrzehnte hinausgezögert
  • Die Mörder der grausamen Malatya-Morde an 3 Christen sind längst wieder auf freiem Fuß – und werden von Nationaltürken wie Volkshelden bejubelt.
  • Der Attentäter gegen Papst Johannes Paul II, ebenfalls ein Türke , ist ebenfalls wieder frei
  • Bei seiner Freilassung streuten türkische Frauen Rosenblätter auf die Straße, die er befuhr
  • Die Türkei ist mit allen islamterroristischen Gruppierungen der der Welt unmittelbar oder mittelbar engstens verknüpft.
  • Erdogan unterstützt direkt die terroristische Hamas und den IS.
  • Türkische Alewiten, die in der Türkei als Nicht-Moslems (“Ungläubige”) gesehen werden, werden seit Jahrzehnten unterdrückt, bekämpft, gefoltert und ermordet.
  • Die Türkei hat wie kein anderes islamisches Land der Welt, einschließlich Saudi-Arabien, ihr Land von Christen “gereinigt”. Der Fachausdruck dafür heißt “religios cleansing” – ud  ist eine Form des Genozids, wi er von der UN definiert wird. Kein Hahn in Deutschland kräht um diesen skandalösen Zustand.
  • Ganze 0,2 Prozent (in Worten: Nullkommenullzwei Prozent) eines ehemals nahezu vollständig von Christen bewohnten Gebiets (dem damaligen Byzanz), leben heute noch in der Türkei.

Daher sag ich Mazyek, dem Zentralrat der Türken und Özil:

Verschwindet dorthin, woher ihr gekommen seid. Und Dorthin, wo ihr offenbar glücklicher seid als im “rassistischen” Deutschland.  Dahin, wo ihr unbeschwert vom furchtbaren deutschen “Rassismus” euren mörderischen Islam ausleben könnt. Geht zurück

  • In eure eigenen Länder,
  • die ihr oder eure Eltern verlasen habt,
  • weil dort ein menschenrechtlicher Saustall herrschte
  • Korruption bis zu Anschlag,
  • Folter bei der Polizei,
  • null Sozialabsicherung,
  • kaum ein Einkommen,
  • keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten –
  • es sei denn, man war Mitglied bestimmter führender Familienclans –
  • und wo ihr dort eure fundamentalistische Religion nicht in jener Freiheit ausleben konntet,
  • wie man dies euch im “rassistischen” Deutschland dummerweise gestattet.

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