Hunderte Moslem-Migranten versuchen gewaltsam, in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta zu gelangen. Sie sind dabei laut Polizeiangaben mit Flammenwerfern, Fäkalbomben und ätzenden Stoffen bewaffnet. Bisher gibt es mehrere verletzte Polizisten und Migranten


Von Michael Mannheimer, 27.7.2018

Der Islam befindet sich im Krieg gegen Europa. Warum das kaum jemand erkennen will – oder kann.

Kaum hat Italien die Migrationsströme ins eigene Land gestoppt, geht es in Spanien weiter. Nach dem Treffen von Milliardär George Soros mit dem linken spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez macht Spanien die Politik der »open bordes«, der offenen Grenzen. Alle spanischen Sicherheitskräfte an den Grenzen und in den nordafrikanischen Enklaven sind angewiesen, möglichst sanft mit den illegalen Migranten umzugehen.

Anders als in Italien steht Pedro Sánchez nur einer Minderheitsregierung vor. Dennoch setzte er nach nicht einmal einer Woche radikal neue Akzente in der Asylpolitik:

Die abgelöste konservative PP-Regierung hatte sich über Jahre geweigert, ihren Verpflichtungen gegenüber Europa zur Übernahme von Asylsuchern aus Griechenland, Italien oder Malta nachzukommen. Medienwirksam erklärte die neue spanische Regierung sich nun bereit, das seit einer Woche im Mittelmeer umherirrende Schiff „Aquarius“ mit 629 Asylsuchern an Bord bei sich aufzunehmen. (Quelle)

Dass diese “Flüchtlinge” natürlich nicht in Spanien bleiben, sondern nach Deutschland weitergeschickt werden – darüber schweigt sich die spanische Regierung aus.

Sozialisten sind “Gutmenschen”: Sie sind Teil jener Macht, die stets Gutes will – und doch stets Böses schafft. Dass Gutmenschen jedoch im klinischen Sinn psychisch krank und oft hochgefährlich sind, habe ich in diesem vielgelesenen und in 12 Sprachen übersetzten Artikel eindrücklich dargestellt)

Die alte, konservative und nun abgelöste PP-Regierung hatte sich über Jahre geweigert, ihren Verpflichtungen gegenüber Europa zur Übernahme von Asylsuchern aus Griechenland, Italien oder Malta nachzukommen.


Medienwirksam erklärte nun die neue spanische Regierung sich nun bereit, das seit einer Woche im Mittelmeer umherirrende Schiff „Aquarius“ mit 629 Asylsuchern an Bord bei sich aufzunehmen.

Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. In der spanischen Enklave Ceuta in Nordafrika haben rund 600 afrikanische Migranten einen Aufstand angezettelt und sind brutal auf die spanischen Grenzbeamten losgegangen, zum Teil sogar mit selbstgebauten Flammenwerfern: Aufstand von afrikanischen Migranten in der spanischen Enklave Ceuta:

In der spanischen Exklave in Marokko stürmten gestern, am Donnerstag, (26.07.201 hunderte mit Brandwaffen, selbstgebauten Flammenwerfern und Fäkalbomben bewaffnete, ausschließlich männliche, im besten Kampfesalter junge Moslems den Grenzzaun von Ceuta. Zwischen 450 und 600 Migranten – ohne Ausnahme junge männliche Invasoren – hatten am frühen Morgen die gut sechs Meter hohen doppelten Grenzzäune überwunden.

Es habe sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre auf die Enklave an der Straße von Gibraltar gehandelt. Dabei seien die Migranten so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher von der Nachrichtenagentur Europa Press zitiert. Vier Beamte der Guardia Civil (Zivilgarde) und elf Migranten seien in ein Krankenhaus in Ceuta gebracht worden, hieß es. (Quelle).

Grenze zur EU

In der Vergangenheit hat es schon häufiger solche Anstürme gegeben. Spanische und marokkanische Beamte sollen den Grenzzaun schützen. Das EU-Land Spanien hat in Nordafrika zwei Exklaven, die allerdings beide von der marokkanischen Regierung beansprucht werden – Ceuta, das an der Meerenge von Gibraltar liegt, sowie das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. In der Nähe der beiden Gebiete warten Zehntausende notleidende Afrikaner vorwiegend aus Ländern südlich der Sahara auf eine Gelegenheit, in EU-Gebiet zu gelangen. (Quelle)

Zehntausende warten vor Ceuta auf eine günstige Gelegenheit

Neben Ceuta verfügt Spanien in Nordafrika mit dem 250 Kilometer weiter östlich gelegenen Melilla noch über eine zweite Exklave, die demzufolge auch EU-Gebiet ist. In der Nähe der beiden Gebiete harren seit Jahren Zehntausende vorwiegend aus westafrikanischen Ländern stammende Menschen aus, die darauf hoffen, irgendwie in die EU zu gelangen. So viele Afrikaner wie jetzt, haben die 8,4 Kilometer lange Grenze nach Ceuta aber seit langem nicht überquert. Im Februar vergangenen Jahres hatten binnen vier Tagen mehr als 850 Migranten die Grenze nach Ceuta überquert.

Neuer Innenminister will Stacheldraht entfernen

Sollte die neue sozialistische Regierung in Madrid ihre Ankündigungen umsetzen, dürfte das künftig noch leichter werden. Der neue spanische Innenminister Fernand Grande-Marlaska hatte nach seiner Ernennung im Juni angekündigt, dass er den rasiermesserscharfen Stacheldraht an den Zäunen von Ceuta und Melilla entfernen wolle.

Bereits jetzt hat Spanien Italien bei der Neuankunft von Migranten aus Afrika überholt. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) kamen in diesem Jahr bereits fast 19.600 Menschen in Spanien an.

De Angriff gegen Ceuta ist kein Akt von “Flüchtlingen”, sondern ein kriegerischer Akt des Islam zur Eroberung Europas.

Ceuta: Nur Männer. Und nur junge Männer. und ebenfalls nur Moslems:

Ceuta ist derzeit das schwächste Glied der EU-Außengrenze. Dorthin pilgern nun, bezahlt und aufgestachelt auch von westlichen NGOs und westlichen Europavernichtern, zehntausende zu allem bereite Moslems mit dem Ziel, Europa zu besetzen (Bildquelle)


Die Angriffe von schwarzen Moslems in Ceuta sind kein Akt der Verzweiflung oder gar Zufall. Es handelt sich um einen generalstabsmäßig gesteuerten Angriff auf die derzeit schwächste Stelle der EU-Außengrenze de , die wir – wie kann es anders sein – wieder einem sozialistischen Präsidenten zu verdanken haben.

Die Motive der Angreifer mögen sie unterschiedlich sein wie die Individuen, die an diesem Angriff teilnahmen. Doch ein Motiv vereint alle: Die Gebote des Islam, sich Europa, den “Goldenen Apfel” zueigen zu machen.

Nur politische Ignoranten und Naivlinge können die Ansicht vertreten, dass dieser Angriff nicht zentral gesteuert wurde: Von Saudi-Arabien, von andern islam-fundamentalistischen Kräften, von den Moslembrüdern, von westlichen und weißenfeindlichen NGOs – und vielleicht sogar von Soros selbst (der hat eh die meisten NGOs unter seinem Befehl).

 

Hier ein Video (auf spanisch), das den Angriff der Moslems gegen die Außengrenze der EU darstellt.

Lassen sie sich von den Bildern der verwundeten Angreifer nicht täuschen. In ihren Ländern hätten diese null medizinische Hilfe erhalten – und die Angreifer selbst würden nicht zögern, “Ungläubigen”-Blut zu vergießen, um nach Europa zu kommen. Das Töten von “Ungläubigen” macht jeden Moslem automatisch zu einem Märtyrer – womit ihm ein Platz im islamischen Paradies und lebenslanges sexuelles vergnügen mit 72 Jungrauen gewiss sind.

Dass die Mehrheit der Moslems diesen Unfug immer noch glaubt, ist leider eine Tatsache. Doch damit unterscheiden sie sich prinzipiell nicht von anderen Religionen, die das Paradies – wenn auch unter anderen Mitteln – ebenfalls an “Rechtgläubige” versprechen.

Videodauer: 12:40 Minuten

Quelle: https://youtu.be/E09Jfm58uuE


Ab wann ist ein Krieg ein Krieg?

Ist ein Angriff einer feindlichen macht gegen ein Land bereits ein Krieg? Nicht unbedingt. Es kann sich um einen singulären Militärschlag handeln, ob gerechtfertigt oder nicht – aber dieser Militärschlag muss nicht unbedingt zum Krieg zwischen dem Angreifer und dem angegriffenen Land führen.

Um einen Krieg handelt es sich in jedem Fall, wenn eine Partei (ein Land oder eine Terror-Organsiation) einem anderen Land (oder Terrororganisation) offiziell den Krieg erklärt hat. Ab da befinden sich die beiden Parteien im Krieg.

Muss es nach einer Kriegserklärung gleich zu Kriegshandlungen kommen?

Keinesfalls. Nach der Kriegserklärung Englands und Frankreichs an das Deutsche Kaiserreich im ersten Weltkrieg gab es Monate lang keine einzige kriegerische Handlung zwischen den beiden verfeindeten Parteien. Doch es herrschte definitiv Krieg. Das heißt, kriegerische Handlungen konnten jeden Moment mit aller Wucht ausbrechen. Das Ausbleiben von kriegerischen Handlungen in Falle einer erfolgten Kriegserklärung ist also kein Widerruf dieser Erklärung. Es ist taktisch und organisatorisch bedingt – nicht essentiell, was den Krieg als solchen anbelangt.

Kann es acuh ein Krieg sein, wenn keine der Konfliktparteien einen Kriegszustand ausgerufen hat?

Oh ja! Der Islam etwa befindet sich per definitionem seit 1400 Jahren  im dauerhaften, nicht explizit, aber implizit ausgerufene Dauer-Kriegstzustand mit allen Ländern, die den Islam noch nicht angenommen haben.

Er nennt diese Länder denn auch nicht ohne Grund dar-al-Harb: “Lände des Krieges”. Moslems müssen keine Kriegserklärung abgeben, um ein Land oder eine nichtislamische Institution anzugreifen: Es ist ihr heilige, von Allah persönlich aufgetragenen Pflicht, den Islam zu einzig beherrschenden Religion und politischen Ideologe auf diesem Planeten zu machen.

Daher sind alle bisherigen und geschichtlichen Terrorangriffe des Islam Kriegshandlungen des Islam gegen “Nichtmoslems” gewesen: Wobei, was darunter genau zu verstehen ist, vom jeweiligen Zweig des Islam abhängt. Schiiten bezeichnen Sunniten als “Ungläubige” – und umgekehrt.

Die über 35.000 weltweiten Terrorangriffe seitens Moslems seit 9/11  in über 70 Ländern sind alle allesamt Kriegshandlungen.

Die einzelnen Terroristen haben keine eigene Kriegserklärung verfasst – noch eine solche verkündet. Sie stehen per definititionem von Geburt an im Krieg gegen den Rest der Welt: Jenen Rest, der, wie ich bereits oben schrieb, sich noch nicht dem islamischen Glauben unterworfen hat.

Diese 35.000 Terrorakte als “Einzelhandlungen” dazustellen, wie es unsere Medien und Politiker tun, ist in etwa so logisch, als würde man die Millionen Tötungen von Gegnern in einem offiziellen Krieg ebenfalls als Millionen “Einzelhandlungen” jener Soldaten bewerten, die den tödlichen Schuss abgegeben haben. Was natürlich blanker Unsinn ist.

Sinn macht die Lüge von den moslemischen Einzeltätern allerdings dann, wenn man immer noch am Mythos eines friedlichen Islam festhält

– den es definitiv so wenig gibt wie s einen friedlichen  Sozialismus oder ein friedliches Aztekentum gibt. Einzelne Sozialisten oder Azteken mögen friedlich sein. Ihre Religion/Ideologie ist es aber nicht.

Dass besonders “Intellektuelle” nicht imstande sind, diesen fundamentalen Unterschied zwischen der Friedfertigkeit einzelne Individuen und dem kriegerischen Charakter jener Ideologe oder Religion, der diese Individuen angehören, zu unterscheiden, macht mich bis heute noch sprachlos.

Ich bemühe hier absichtlich das Beispiel vom friedlichen und netten türkischen Gemüsehändler, der als Beweis dafür gebracht wird, dass de Islam per se ebenso friedlich sein müsse wie dieser Händler. Doch ein Blick in Geschichte und Gegenwart zeigt: Ein einziger Funke kann genügen, um aus diesem “friedlichen” Gemüsehändler einen Dschihadisten und Kopfabschneider zu machen.

Wikipedia definiert Krieg wie folgt:

Krieg ist ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt,[ Definition im Lexikon der Bundeszentrale für politische Bildung.][Definition durch Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Hamburg] an dem planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind.

Ziel der beteiligten Kollektive ist es, ihre Interessen durchzusetzen. Der Konflikt soll durch Kampf und Erreichen einer Überlegenheit gelöst werden. Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung. Neben Schäden an am Krieg aktiv Beteiligten entstehen auch immer Schäden, die meist eher unbeabsichtigt sind. Sie werden heute euphemistisch als Kollateralschäden bzw. Begleitschäden bezeichnet. Krieg schadet auch der Infrastruktur und den Lebensgrundlagen der Kollektive. Eine einheitlich akzeptierte Definition des Krieges und seiner Abgrenzung zu anderen Formen bewaffneter Konflikte existiert nicht.[ Peter Rudolf: Krieg, in: Lexikon der Politikwissenschaft, Bd. 1 A–M, 4. Auflage, C.H.Beck, München 2010, S. 526.]

Kriegsformen sind vielfältig und nicht unbedingt an Staaten oder Staatssysteme gebunden:

Sie können auch innerhalb von Staaten stattfinden, etwa als Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt, und zum Weltkrieg oder zum Völkermord führen. Trotz intensiver Diskussionen konnte keine einheitliche völkerrechtliche Definition gefunden werden, die den Begriff des Krieges eingrenzend beschreibt. Die Genfer-Fünf-Mächte-Vereinbarung vom 12. Dezember 1932 ersetzte deswegen den unspezifischen Ausdruck „Krieg“ durch den eindeutigen der „Anwendung bewaffneter Gewalt“ (Artikel III). Die Charta der Vereinten Nationen verbot schließlich die Anwendung von oder Drohung mit Gewalt in internationalen Beziehungen grundsätzlich (Artikel 2, Ziffer 4) und erlaubte sie nur als vom Sicherheitsrat beschlossene Sanktionsmaßnahme (Artikel 42) oder als Akt der Selbstverteidigung (Artikel 51).


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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