Von Hollywood bis zur Ukraine: Die weltweite Meinungsindustrie wird von Juden beherrscht.


Michael Mannheimer, 1.August.2018

Marlon Brando: “Juden beherrschen Hollywood”

Wer die meinungsbildenden Organe beherrscht, der beherrscht die Meinung eines Landes. Wer die größte Filmindustrie der Welt beherrscht, der beherrscht die Weltmeinung.

Ich muss gestehen, dass ich bis zu meinem gestrigen Artikel über Steven Spielbergs Weltbestseller “Schindlers Liste” nicht wusste, dass Hollywood eine  Filmindustrie ist, die nahezu ausschließlich von Juden betrieben wird, die von Juden gegründet wurde – und die ihren wichtigsten Preis – den “Oscar” – ebenfalls überproportional häufig an jüdische Schauspieler und Regisseure vergibt. (s.Text unten).

Ich wusste auch nicht, dass Steven Spielberg selbst Jude ist- weil mir dieser Fakt bis zur Veröffentlichung meines vielkommentierten Artikels:

Mit dem Hollywood-Film „Schindlers Liste“ des jüdischen Regisseurs Steven Spielberg begann die Erfindung der „Gefahr von rechts“ durch die Linkspartei und die Grünen. Und damit der Beginn des Genozids am deutschen Volk”

selbst gar  nicht bewusst war.

Doch langsam beginne ich zu verstehen, dass eine kleine Gruppe von ganzen 17 Millionen zählenden Menschen in Wahrheit die vielleicht dominierende Macht auf unserem Globus darstellt.


Juden beherrschen die Geheimbünde wie die Freimaurer, Illuminati und andere, weniger bekannte, jedoch nicht minder einflussreiche und gefährliche Bünde, über deren Weltmacht und globale Dominanz ich in zahlreichen Beiträgen bereits berichtet habe (s.u.a:Alles, was Sie über Freimaurer wissen müssen” )

Juden haben die Französische Revolution maßgeblich ins Rollen gebracht – und Juden haben den Kommunismus erfunden. Lange Zeit bildeten jüdische Abgeordneten den Hauptteil der bolschewistischen Duma – was unter Lenin und Stalin mehrere antijüdische Pogrome auslöste.

Juden waren immer Opfer- aber sie waren auch immer Täter.

Diese Täterschaft lässt sich bis ins römische Reich zurückverfolgen Roms jüdische Provinz,obgleich winzig im Vergleich zu Gallien oder Nordafrika, war jene Provinz mit dem meisten Aufständen gegen die römische Besatzung. –

Die Aufstände waren weniger freiheitlicher als religiöser Natur: Denn die Juden, sich selbst als das auserwählte Volk begreifend, konnten und wollten nicht hinnehmen, dass da eine Macht war, die 1000mal stärker war als sie.

Rom beschloss daher die totale Vernichtung der Juden. Der im Jahr 66 n. Chr. seitens der Juden begonnene Aufstand gegen das Römische Reich scheiterte im Jahr 70 n.Chr. –  und endete mit dem Fall Jerusalems und der Zerstörung des Tempels des Herodes. Nach der Niederschlagung des Aufstands wurde aus Judäa eine Provinz, zu deren Hauptstadt nun Caesarea wurde.

Damit begann die jüdische Diaspora:

“Die Jüdische Diaspora ist die bis heute anhaltende Zerstreuung (griech.: Diaspora) der Juden.

Sie begann mit der ersten babylonischen Eroberung des Reiches Juda im Jahr 587 v. Chr., wobei viele Judäer nach Babylon exiliert wurden. Im 20. Jahrhundert wurde als Analogie zum griechischen Begriff Diaspora das Wort Tefutsot (hebräisch תפוצות) gebildet.

In der Judaistik bezeichnet der Begriff Galut meistens nur die Exilzeit zwischen dem Ansiedlungsverbot für Juden in Jerusalem 135 n. Chr. durch Kaiser Hadrian bis zur Gründung des Staates Israel im Jahre 1948.Quelle

Der dominierende Einfluss der Juden auf den Sozialismus und Bolschewismus

Marx war Jude. Lenin, der Gründer des Bolschewismus und der Sowjetunion,entstammte einer jüdischen Familie. Und auch das militärische Genie des Bolschewismus, Leo Trotzki,  maßgeblicher Organisator der Revolution vom 25. Oktoberjul./ 7. November 1917greg., der die Bolschewiki unter der Führung von Lenin an die Macht brachte, war Jude:

Am 7. November 1879 wird Trotzki als Lew Dawidowitsch Bronstein in Janowka (Ukraine) als 5. Kind des jüdischen Bauern David Bronstein geboren. 886 Besuch der deutsch-jüdischen Schule (Cheder) in Gromokley. (Quelle)

Trotzki sprach fließend deutsch – und hielt zahlreiche Vorträge im Kaiserreich und der späteren Weimarer Republik

Als Kriegskommissar gründete er die Rote Armee, an deren Organisation und an deren Sieg im Russischen Bürgerkrieg er wesentlichen Anteil hatte. Nach Lenins Tod 1924 wurde Trotzki von Josef Stalin zunehmend entmachtet, 1929 ins Exil gezwungen und 1940 von einem sowjetischen Agenten in Mexiko ermordet.

Die um Lenin gescharten wichtigsten Funktionäre des Bolschewistenstaats waren zu 90 Prozent jüdische Nationalisten, oft mit geänderten (russisch klingenden) Namen

die “mit gewaltigen international-jüdischen Finanzmitteln ausgestattet – einen Aggressionskrieg gegen Rußland führten, der sich als russische sozialistische Revolution tarnte.” [ Ivor Benson: Der zionistische Faktor – Der jüdische Einfluß auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts, 2000, S. 47, 51 u. 65]

In welchem Ausmaß Lenin jüdischer Herkunft ist, wird durch einen Wust sowjetisch zensierter Geheimniskrämerei bis heute verschleiert. Sicher ist aber, daß Lenin einer der mörderischsten Verbrecher der Weltgeschichte war.

Lenin stammte aus einer antinational und staatsfeindlich engagierten Familie. Der Großvater mütterlicherseits, Alexander Dimitrijewitsch Blank war jüdischer Herkunft, jedoch nicht gläubig und konvertierte während seines Medizinstudiums scheinbar zum christlich-orthodoxen Glauben. (Quelle)

Und ohne Frage sind die Juden die wichtigste und einflussreichtse innenpolitische Kraft in den USA.

In seinem Buch “Kulturumsturz – Aufsätze über die Kultur des Abendlandes, jüdischen Einfluß und Antisemitismus” schreibt der US-Autor und Psychologe Kevin B. MacDonald:

“Die gegenwärtige Situation in den USA ist das Ergebnis einer ehrfurchtgebietenden Entfaltung jüdischer Macht und Einflusses.

Man muss sich die Tatsache vergegenwärtigen, dass amerikanische Juden es geschafft haben, über die letzten 35 Jahre hinweg eine nicht hinterfragte Unterstützung für Israel aufrecht zu erhalten, trotz Israels Landnahme und trotz der brutalen Unterdrückung der Palästinenser in den besetzten Gebieten – eine Besatzung, die wahrscheinlich mit Vertreibung oder kompletter Unterjochung, Entwürdigung und Apartheid enden wird.

Während derselben Zeitperiode sind jüdische Organisationen in Amerika eine wichtige Kraft – in meinen Augen die Hauptkraft – gewesen, um einen Staat zu errichten,

welcher sich der Unterdrückung ethnischer Identifikation unter europäischstämmigen Amerikanern verschrieben hat, um eine massive multi-ethnische Immigration in die USA zu ermutigen, und um ein juristisches System und eine kulturelle Ideologie zu errichten, die auf besessene Art sensibel auf die Klagen und Interessen ethnischer Minderheiten eingeht: die Kultur des Holocaust.

All dies geschieht, ohne daß auf diese doppelten Standards in den etablierten Medien hingewiesen wird.” (S .54)

Ich schrieb in meinen oben erwähnten Artikel u.a.:

“Man wird über mich herfallen, weil ich nachweise, das ein Großteil der führenden Denker der Frankfurter Schule (zuvor „Institut für Sozialforschung“) an der Goethe-Universität in Frankfurt) aus Juden bestand. Man wird mich des Antisemitismus bezichtigen – was falsch und verlogen ist. Denn ich bin nicht mehr und nicht weniger ein Berichterstatter des Zeitgeschehens.

Wenn eine Person A nachgewiesenermaßen eine Lunte an ein Pulverfass legt, so berichte ich, dass eine Person A eine Lunte an ein Pulverfass gelegt hat.

Ich schaue nicht nach, ob die Person A zu einer Spezies zählt, die aus politisch „korrekten“ Gründen nicht kritisiert werden darf. Denn ich habe – im Gegensatz zu den meisten meiner Feinde, die einer Ideologie verhaftet sind, nur einen Herrn: Die Wahrheit.”

Weiter schrieb ich:

“Soll ich dann auch Aussagen wie die des französischen Rabbi Rav David Touitou unterdrücken, der die Islamisierung Europas überschwänglich begrüßte mit dem Argument, laut Talmud wäre dies ein klares Zeichen dafür, das endlich das Zeitalter der Ankunft ihres Messias anbrechen würde?

„Der Hintergrund für die bejubeln ist der Glaube orthodoxer Juden, dass mit dem Aufkommen eines Armaggedon, des jüngsten Weltengerichts, dem die Vernichtung der Völker  der Welt vorausgeht,  die Wiederkehr des von Juden seit Jahrtausenden erwarteten Messias beginnt.“

Quelle: “Französischer Rabbi begrüßt überschwenglich die »islamische Invasion Europas«

Einen Teufel werde ich tun. Shoa hin oder her. Genausowenig wie ich aufhören werde, den Zentralrat der Juden Deutschlands für seine islamophile Politik zu kritisieren – wo er genau weiß, dass Juden im Koran neben den Christen als „Affen und Schweine“ denunziert werden, wo er genau weiß, dass der erste islamische Genozid an dem jüdischen Stamm der Banu Kureiza in Medina auf Befehl Mohammeds erfolgte, weil sich die Mitglieder des Stammes weigerten, sich zu Islam zu bekennen – und wo er genau weiß, dass Juden in ganz Europa Sonderziele islamischer Dschihadisten (Tarnbegriff „Terroristen“) sind.

Meine Kritik gilt allein dem orthodoxen und ultra-orthodoxen Judentum, auch jenen (oft linken) Juden, die die Vernichtung Europas planen – und nicht den säkularen Juden als Religionsgemeinschaft.

Niemand muss mir erklären, dass die meisten Juden säkular, viele von ihnen sogar Agnostiker sind. Und ich selbst habe viele jüdische Freunde, die sich für die Freiheit der westlichen Welt an der Spitze der Islamkritik einsetzen.

Die Umwandlung der USA in einen kommunistischen Staat ist von langer Hand geplant.

Wie der Islam so hat auch der Sozialismus einen langen Atem und plant in langen Zeitabständen.

Der Russe Chruschtschow kündigte dem US-Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson 1959 an, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden. Als Benson widersprach, sagte Chruschtschow:

“Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

Erinnern wir uns: 

Der Kommunismus wurde von Juden entwickelt mit dem Ziel der Auslöschung von Staaten und Rassen. Außer des jüdischen Staats und der jüdischen Rasse.

Das erinnert an die Funktion der Juden im Nachkriegs-Deutschland, die maßgeblich an der Bildung und Leitung der “Frankfurter Schule” beteiligt waren

– jenes ideologischen Epizentrums, vom dem aus sie die Vernichtung Deutschlands durch die Linken ideologisch vorbereiteten – begleitet von der Entwicklung eines grenzenlosen Selbsthasses gegen sich die eigene Kultur mit dem erklärten Ziel der Rassenvermischung in Europa (Coudenhove-Kalergi).

Das Ziel dahinter war und ist bis heute die Auslöschung der weißen Rasse, die orthodoxe Juden als ihre größte Bedrohung empfanden.

Besonders die Vernichtung Deutschlands ist von jeher eine zentrales Ziel der Juden – und zwar schon lange Zeit vor dem Auftreten Hitlers auf der politischen Bühne:

“Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.”
(Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in “Deutscher Geist oder Judentum”, Wien 1921, S. 45)

Im 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift “The Jewish World”:

“Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.”

(zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch schrieb in “Deutscher Geist oder Judentum”, Wien 1921, S. 45:


”Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.”

Am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in “Der Türmer”:

“Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.”

(zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119 und “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 3)

Der jüdische deutche Außenminister Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf,

“restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen”

(Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt”, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Rathenau war ein deutscher Industrieller, Schriftsteller und  Politiker (DDP). Walther Rathenau wurde als ältester Sohn des deutsch-jüdischen Industriellen Emil Rathenau (des späteren Gründers der AEG) und seiner Ehefrau Mathilde (geb. Nachmann) in Berlin geboren. Er wurde als Reichsaußenminister Opfer eines politisch motivierten Attentats der Organisation “Consul“.

Auch die jüdisch geprägte Frankfurter Schule ist mit-, wenn nicht hauptverantwortlich für jenen Zustand, den wir derzeit vor Augen haben:

Der Vernichtung Europas als einem weißen Kontinent. Die Zerstörung der europäischen Kultur, die Zerstörung des Christentums und die Vernichtung der weißen Rasse sind zentrale Themen des orthodoxen (Talmud-)Judentums.

Dazu habe ich bereits zahlreiche Zitate und Belege gebracht, die ich an dieser Stelle nicht erneut wiederholen will.

Während Juden ganz vorn bei der Propagierung der Rassenvermischung sind, tun sie umgekehrt alles, dass sich ihre Rasse nicht vermischt, sondern “rein” bleibt.

Kernaussage der Talmud-Juden ist, dass sie allein das von Gott erwählte Volk sind – und dass alle andern Völker als ihre Sklaven zu dienen hätten – und dass die weiße Rasse vernichtet werden müsse.

Mir ist bewusst, dass ich mich mit dieser Aussage zum Ziel der jüdischen Orthodoxie und der Linken mache. Aber die Beweise sind so erdrückend, dass ihre Angriffe am ende verpuffen werden: Denn sollte ein Shitstorm gegen mich losbrechen, werden sich zahllose Deutsche und Europäer mit diesen Texten befassen – und die Wahrheit selbst herausfinden.

Auszüge:

„Den Besten unter den Nichtjuden töte, dem Besten unter den Schlangen zerquetsche das Gehirn!“ (Mechilia, Beschallach, par. 1 zu Kap. 14, 7).

„Wenn die Juden die Oberhand über die Nichtjuden haben…. ist es uns verboten, auch nur einen unter uns zu dulden“ (Maimonides, Hilchot Abodu zara 10, 5.6).

„Nach übereinstimnung aller Gesetze ist die Tötung eines solchen (Götzendieners, Christen, Nichtjuden) erlaubt. Auch unsere Philosophen erlauben dies und erklären: Tötet jenen, der kein (jüdisches) Gesetz anerkennt! Und ebenso sagt die (jüdische) Gesetzeslehre bezüglich der Götzendiener (Christen, Nichtjuden): Laß keine Seele am Leben! Wenn nun ein solcher getötet werden darf, um wieviel mehr sein Vermögen! Ein Götzendiener (Christ, Nichtjude) verdient ohne Erbarmen den Tod“ (Sefer lkkarim III, Kap.25).

Dass diese keine historischen Texte sind, die für die orthodoxen Juden der Gegenwart keine Rolle mehr spielen, sondern im Gegenteil – wie beim Koran (der im übrigen in weiten Teilen identisch ist mit dem Talmud) ewig gültige Texte des jüdischen Glaubens, dafür gibt es hunderte Aussagen zeitgenössischer jüdischer Orthodoxer, die die Vernichtung der weißen Rasse begrüßen. 2 Beispiele:

Der französischer Rabbi Rabbi Rav David Touitou etwa begrüßte vor kurzem in Paris  überschwenglich die »islamische Invasion Europas«

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“.


Quelle


Rabbi Emanuel Rabbinovich, 1952

„Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird. Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren.

Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen.

So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird. Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.”

Rabbi Emanuel Rabbinovich, 1952 (zitiert aus Dr. Thomas L. Fielder’s Buch, „Candle Of Light”, S. 39
➡ https://wissenschaft3000.wordpress.com/…/rabbi-emanuel…/


Noel Ignatiev, Professor für Geschichte am Massachussetts College of Art (USA).

„Das Ziel, die weiße Rasse zu beseitigen ist ganz offenkundig so wünschenswert, daß manche es schwer glauben werden können, daß es irgendeine Opposition dagegen geben könnte, außer von überzeugten weißen Rassisten.”
„Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse. Wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen und die lebenden und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ (weiße Großgruppe) zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“

„Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse“ und natürlich: „wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen, und die lebenden, und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ (weiße Großgruppe) zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“

 Quelle

 

SIEHE DAZU: “Weiße Nationen sind ein jüdischer Moral-Notfall”


Juden beherrschen einen erheblichen Teil der weltweiten Medien.

Die gesamte „freie“ Presse in der Ukraine etwa (um nur ein Beispiel zu nennen), alle TV-Stationen und alle Printmedien bis auf einen einzigen Zeitungsverlag, befinden sich im Besitz von Juden.

Hollywood jedoch dürfte eines ihrer bedeutendsten Instrumente der weltweiten Meinungsmanipiulation sein.

Während Hollywood hunderte antideutsche Filme gedreht hat, gibt es keinen einzigen Hollywoodstreifen, der die dunkle Seite des Talmud-Judentums beleuchtet.

Oder ihr Wirken in Israel gegenüber den Arabern (“Palästinenser”) kritisch unter die Lupe nimmt.

Auch kommt der Kommunismus – der ein Zehnfaches mehr an Menschen umgebracht hat als es den Deutschen im Dritten Reich vorgeworfen wird – mehr als glimpflich davon.

Kein Wunder: Wie wir wissen, war der sowjetische Bolschewismus besonders von Juden vorangetrieben worden.

Putin sagte, daß 80% der damaligen Bolschewiki Juden waren (von den wichtigsten 500 Bolschewiki waren 95% Juden (siehe Jabotinski, New York Times).

Im Ausschuß für Waffenexporte Russlands sitzen zu 2/3 Juden. Warum liefert Russland dann an den Iran („Todfeind“ Israels) S400-Waffensysteme? Antwort: diese Leute verdienen am Tod aller Seiten und spielen zu gern Teile-und-Herrsche.
Hier geht es um die Aufrüstung des Iran gegen Saudi-Arabien. Die sollen sich gegenseitig die Köpfe einschlagen.

***

Der folgende Abschnitt wurde entnommen aus:

https://de.metapedia.org/wiki/Hollywood

Hollywood ist das Produkt vornehmlich JÜDISCHER EMIGRANTEN aus Europa“ – ein „jüdisches Babelsberg“ sozusagen. Das erklärt fast alles

Hollywood (engl.: Stechpalmenwald) ist ein Stadtteil von Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien mit etwa 167.664 Einwohnern (Volkszählung 2000). Weltbekannt ist Hollywood als Zentrum der jüdisch dominierten VS-amerikanischen Filmindustrie, weshalb ihr Name oft auch als gleichbedeutende Bezeichnung für das gesamte Geschäftsfeld steht. Deren Kritiker nennen Hollywood abwertend auch „Tinseltown“ (dt.: „Flitterstadt“ oder „Tandstadt“).

Hollywood ist das Produkt vornehmlich jüdischer Emigranten aus Europa.

In den Hollywood Hills über der Stadt befindet sich der bekannte Hollywood-Schriftzug, aus riesigen weißen Buchstaben bestehend, der 1923, als „Hollywoodland“ errichtet wurde, für den Verkauf von Grundstücken werben sollte.

Als die Buchstaben mehr und mehr verfielen, wurde 1978, zum 91. Geburtstag der Stadt, durch die Handelskammer von Hollywood und mit Unterstützung einiger Prominenter ein neuer Schriftzug aufgestellt.

Der Aufstieg Hollywoods, das im Jahr 1887 von der Familie Wilcox gegründet worden war, begann 1911, als David Horsleys Firma Nestor Company hier das erste Filmstudio eröffnete. Noch im gleichen Jahr siedelten 15 weitere, „Independents“ (Unabhängige) genannte Firmen aus Neuyork (Stadt), dem damaligen Zentrum der Filmindustrie, nach Hollywood über.

Es gab mehrere Gründe für diesen Umzug. Neben ökonomischen waren es das geeignetere Klima und das längere Tageslicht – zu dieser Zeit hatte man noch kein adäquates Kunstlicht – man drehte also entweder im Freien oder in einem Studio mit Glasdach oder ähnlichem. Mitentscheidend war zweifelsohne auch die große Entfernung zu Neuyork, von wo aus die mächtige Motion Picture Patents Company (MPPC) alle ihr nicht angeschlossenen Firmen mit hohen Strafen und Lizenzgebühren bedrohte.

Entscheidend für den Aufstieg Hollywoods zur „Welt größten Filmmetropole“, war die Ankunft von Carl Laemmle im Jahr 1912.

Nach abgeschlossener Kaufmannslehre trat er 1884, gerade 17jährig, zusammen mit einem Schulfreund die Reise ins ferne Amerika an. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten mußte er rasch erkennen, daß aller Anfang schwer ist. Zunächst wenig erfolgreich verdingte er sich als Laufbursche in einem Drugstore für vier VS-Dollar.

Erst mit 39 Jahren geriet er 1906 eher zufällig ins Filmgeschäft. Im Juni 1912 gründete er dann durch den Zusammenschluß mehrerer unabhängiger Filmgesellschaften die Universal Film Manufacturing Company. Ab 1913 ließ er nahe Los Angeles, im San-Fernando-Tal, eine ganze Studiostadt – Universal City – erbauen, die am 15. März 1915 glanzvoll eröffnet wurde. Als Pionier, welcher Filmgeschichte schrieb, hat Carl Laemmle aus einer verschlafenen Kleinstadt in Kalifornien namens Hollywood der Welt größte Filmmetropole geschaffen.

Laemmle produzierte über 9.000 Filme und blieb trotz seines Weltruhmes ein Leben lang seiner Heimatstadt eng verbunden. In den neuen Studios entstanden unzählige Wildwest- und Gruselfilme. Nach und nach produzierte Carl Laemmle immer anspruchsvollere und teurere Filme, darunter jene, die Universal berühmt machten:

  • „Der Glöckner von Notre Dame“ (1923),
  • „Das Phantom der Oper“ (1925) und „King of Jazz“ (1930).

Für seinen wohl bedeutendsten und zugleich umstrittensten Film „Im Westen nichts Neues“ wurde Laemmle 1930 mit dem Oscar ausgezeichnet. Im Zuge der großen Weltwirtschaftskrise geriet auch die Universal in finanzielle Schwierigkeiten. Trotz verschiedener Rettungsversuche mußte er 1936 sein Unternehmen verkaufen.

Zu den größten Filmstudios in Hollywood zählen derzeit die Universal Studios und Warner Brothers. Die Geschichte des Hollywoodkinos läßt sich in mehrere Phasen gliedern, unter anderem die Klassische Periode und das New Hollywood von 1967 bis 1976.

Zu den weltbekannten Sehenswürdigkeiten in Hollywood gehört sicherlich auch der berühmte sogenannte Walk of Fame. Auf diesem Gehweg sind über 2.000 Platten mit Sternen für Filmidole eingelassen, die in fünf Kategorien mit jeweils einem entsprechenden Symbol eingeteilt sind.

Mit den Sternen werden sowohl lebende wie auch verstorbene Prominente] geehrt, die eine wichtige Rolle, vor allem in der US-amerikanischen Unterhaltungsindustrie spielten oder noch spielen. Darüber hinaus wird aber auch an fiktive Personen erinnert oder in Einzelfällen an Organisationen und Einrichtungen, wie z. B. das LAPD (Los Angeles Police Department).

Marlon Brando: “Juden beherrschen Hollywood”

Moment – „Das Jüdische Magazin für die 90er“, August 1996

Kirk Douglas: „Da war die große, blonde deutsche Stewardess, die immer ein paar Klapse auf den Po haben wollte und dabei schrie: ‚Ich bin ein Nazi!‘“ [1]

Marlon Brando beschwerte sich am 5. April 1996 in der Larry-King-Live-Show, einer Fernsehsendung, daß

„Juden Hollywood beherrschen – es gehört Juden!“

Er fügte hinzu,

daß Juden jede andere Rasse lächerlich machen würden, „aber immer sehr sorgsam darauf achten, daß niemals ein negatives Bild von Juden gezeigt wird.“

Dafür wurde Marlon Brando als „Antisemit“ bezeichnet und dazu gezwungen, sich bei den Juden im Simon-Wiesenthal-Holocaust-Center von Los Angeles zu entschuldigen.

Juden machen kein Geheimnis daraus, daß sie in Hollywood sehr mächtig sind.

Das amerikanische Magazin Moment ist untertitelt mit

„Das jüdische Magazin für die 90er“. Seine Augustausgabe von 1996 war auf der Titelseite beschriftet mit großen Lettern: „Juden beherrschen Hollywood – Na und?“ Der Autor ist der Jude Michael Medved. Er erklärt, daß es „[…] es sinnlos ist, die Wirklichkeit jüdischer Macht und Bedeutung in der populären Kultur zu bestreiten. Jede Liste der einflußreichsten Führungskräfte in jedem der größten Hollywood Studios würde als Ergebnis liefern, daß eine große Mehrheit leicht erkennbare jüdische Namen hat.“

Der Artikel fährt fort zu beschreiben, wie der Jude Michael Eisner, Besitzer der Walt Disney Studios, nur „hoch bezahlte jüdische Größen“ als Produzenten einstellt, wie etwa Jeffrey Katzenberg, Michael Ovitz oder Joe Roth (ehemaliger Chef von 20th Century Fox). Medved unterstreicht, daß

„die berühmte Disneyorganisation, gegründet von Walt Disney, einem Nichtjuden aus dem Mittleren Westen und mit vermeintlichen antisemitischen Einstellungen, sich heute mit jüdischem Personal in fast allen ihren einflußreichen Positionen zeigt.“

Medved fährt fort:

„Männer und Frauen jüdischer Abstammung genießen einen überproportionalen, wenn nicht sogar dominierenden Einfluß in Hollywood.“

Er fügt hinzu, daß

„sogar Studios, die von der japanischen Sony Corp. aufgekauft wurden, trotzdem eine jiddische Gruppe von Filmindustrieführern in alle mächtigen Positionen anheuerten. Als Matsushita die MCA-Universal übernahm, taten sie nichts, um die unbestrittene Autorität von Universals legendärem – und jüdischem – Management-Triumvirat, bestehend aus Lew Wasserman, Sid Scheinberg und Tom Pollack, in Frage zu stellen.“

Medved schreibt weiter, daß die meisten der heutigen Filmmogule vom Ivy League College kommen,

„wo Juden weit überrepräsentiert sind – genau wie in Hollywood.“

Er erklärt die Rolle der Vetternwirtschaft am Beispiel der Samuel Goldwyn Pictures, das vom Sohn des Gründers geleitet wird, und mit Tony Goldwyn die dritte Generation bereits bereit steht, die Geschäfte zu übernehmen. Er fügt hinzu,

„[…] diese dynastische Tendenz in der amerikanischen Unterhaltungsindustrie ist sicherlich ein Faktor in der kontinuierlichen Bedeutung der Juden.“

Medved erklärt ebenfalls, daß Umfragen zeigen, daß Amerikaner glauben, Juden würden einen Anteil von 10 % in der Bevölkerung ausmachen, obwohl es lediglich 2,4 Prozent sind.

Marlon Brandos Hauptbeschwerde war, daß Juden immer als nett, liebend, humorvoll und gutwillig dargestellt werden. Medved schreibt, daß

„jüdische Autoren und Regisseure unbestreitbar schmeichelhafte Abbildungen von Juden einsetzen, um bei den Zuschauern Reaktionen der Sympathie und Zuneigung hervorzurufen.“

So sind jüdische Charaktäre selbstverständlich geworden im Hauptfernsehprogramm der USA, beispielhaft dafür sind die täglichen Trivial-Serien wie etwa Die Nanny, in der die großmäulige Jüdin Fran Drescher Hauptdarstellerin ist, Northern Exposure mit Dr. Joel Fleischman, Seinfeld strotzt mit jüdischen Themen, erklärt Medved, Quiz Show hat den Juden Rob Morrow als Anwalt, Verrückt nach dir hat Paul Reiser als Filmemacher, Friends stellt David Schwimmer als Arzt dar. Andere TV-Programme mit offensichtlichen Juden in schmeichelhaften Situationen schließen Love and War, Thirtysomething, LA Law, „Home Front” und Brooklyn Bridge ein.

Medved schreibt, daß die Abneigung gegen Hollywood zugenommen hat:

„Umfrage für Umfrage der letzten Jahre zeigt, daß die Öffentlichkeit der Meinung ist, daß die Filmindustrie stärker mit Juden in Verbindung steht, als alle anderen Geschäftsfelder der Welt. Dass es fast überall als zerstörerische Kraft in unserer Gesellschaft angesehen wird, sollte uns besorgt machen.“

Medved erklärt, daß anti-christliche Filme wie The Last Temptation of Christ von Lew Wasserman,

„eine taktische Zustimmung geben zu dem, was die meisten Amerikaner als schädlichen Einfluß der Unterhaltungsindustrie betrachten.“

Medved endet mit der Aussage, die eine Warnung an alle Nicht-Juden sein sollte:

„Die kombinierte Macht so vieler Juden in einer von Amerikas lukrativsten und einflußreichsten Industrien, gibt den Juden in Hollwood einen großen Anteil politischer Macht. Der heimliche Patriarch der Filmindustrie, der Vorsitzende von MCA, Lew Wasserman, hat unglaublichen persönlichen Einfluß, sowohl in der regionalen wie auch nationalen Politik.“ Genau wie auch zahlreiche andere Regisseure und Schaupieler.
[Radio Islam: „Jews Run Hollywood – So What?“]

Auch Rafael Seligmann gibt in der linksorientierten Berliner taz die jüdische Dominanz von Hollywood zu:

„Hollywood […] da haben die Juden ja bekanntlich einiges zu sagen.“
[http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/artenschutz-fuer-adolf/]

Ähnliches gilt auch für den Broadway, Manuel Brug spricht vom „stark jüdisch dominierten Broadway.“ [http://www.welt.de/welt_print/article2185486/Tanz_den_schwulen_Fuehrer.html]

Und Rachel Weisz offenbart in einem Gespräch mit dem amerikanischen Index Magazin:

„Juden beherrschen Hollywood. Als ich um die 19 Jahre alt war, erhielt ich von einem amerikanischen Agenten den Hinweis, meinen Nachnamen zu ändern. Und ich fragte ihn: ‚Warum? Juden haben doch in Hollywood das Sagen.‘ Er antwortete: ‚Genau.‘ Er hatte eine Theorie, daß die ganzen verantwortlichen Direktoren nur Schicksen als geeignete Schauspielerinnen betrachten.“
[„Hollywood’s run by Jews. I was advised by an American agent when I was about 19 to change my surname. And I said ‚Why? Jews run Hollywood.‘ He said ‚Exactly.‘ He had a theory that all the executives think acting’s a job for shiksas.“ Interview mit Rachel Weisz im Jahre 2001. (Abgerufen am 6. Februar 2011. Zwischengespeichert bei WebCite®]

Bestätigt werden diese Aussagen durch die Liste der Regisseure, die einen Oscar gewonnen haben, und die Liste der Regisseure und Produzenten der vom American Film Institute zu den besten aller Zeiten gewählten Filme, auf denen der massiv überproportionale Anteil der Juden klar zu erkennen ist.

Ebenso bestätigt die Liste der ebenfalls vom American Film Institute gewählten fünzig besten Schauspieler aller Zeiten die Theorie des Hollywoodagenten, nach der jüdische Direktoren vornehmlich Schicksen, d.h. Nicht-Jüdinnen, engagieren: Bei den Schauspielerinnen finden sich nur zwei Jüdinnen, und eine davon, Marilyn Monroe, ist lediglich eine Konvertitin.

Die amerikanische Filmindustrie – ein Werk der Ostjuden

Der Filmhistoriker Rudolf Arnheim:

„Ohne Übertreibung darf man behaupten, daß die amerikanische Filmindustrie ein Werk der im vorigen Jahrhundert über den Ozean eingewanderten Ostjuden ist. Dieselben Männer, die seither als Leiter weltberühmter Firmen über Riesenkapitalien und Armeen von Menschen geboten haben, Adolph Zukor, Jesse L. Lasky, Samuel Goldwyn, Louis Mayer, Sam Warner (Warner Brüder), Joseph Schenck, William Fox, Marcus Loew, haben mit ihren armseligen Spargroschen in einer Seitenstraße begonnen.“
[David Korn: Wer ist wer im Judentum?, FZ-Verlag, ISBN 3-924309-63-9]

HINWEIS. SOLLTE ICH MIT BESTIMMTEN ZITATEN ODER HISTORISCHEN HINWEISEN FALSCH LIEGEN, BITTE ICH MEINE GEBILDETE LESERSCHAFT, MICH AUF DIESEN IRRTTUM HINZUWEISEN.

ICH AKZEPTIERE JEDOCH NUR MIT WISSENSCHAFTLCHEN QUELLEN BELEGTE KRITIK. DANKE.


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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