Wir befinden uns inmitten der dritten und mit Abstand erfolgreichsten Angriffswelle des Islam gegen Europa


Von Michael Mannheimer, 4.August 2018

Mit Hilfer mächtiger europäischer und weltweiter Kräfte schaffte der Islam eine bislang in seiner Geschichte beipiellose Invasion eines ganzen Kontinents

Der Feind der eingeborenen Europäer scheint übermächtig zu sein.

Mindestens 15 Weltorganisationen sind, ausgestattet mit Finanzmitteln, die mächtiger sind als sie die meisten Staaten dieser Welt zur Verfügung haben, angetreten, Europa zu vernichten.

Ihr primäres Werkzeug ist die Migrationswaffe, ihre moralisch-geheucheletes Motiv ist die angebliche Pflicht der Aufnahme von durch Kriegen und Not gezeichneten Menschen.

Sie verschweigen jedoch, warum die edlen Hauptverantwortlichen der Befürwortung und Beschleunigung der Massenimmigration:

  • der Vatikan,
  • die USA,
  • Israel,
  • die islamischen Staaten

selbst jedoch keine oder nur “Flüchtlinge” in unwesentlicher Zahl aufnehmen.

Der Grund ist klar: es geht ausschließlich um die Zerstörung Europas als dem wichtigsten ökonomischen und wissenschaftlichen Konkurrenten der USA – und es geht um die Zerstörung des Christentums in Europa aus Sicht der Sozialisten, der orthodoxen Juden und des Islam.


Es haben sich also diverse, sich oft gegenseitig bekämpfende mächtige transnationale Organisationen zusammengefunden, die ein Ziel vereint:

Die Zerstörung des brillantesten Kontinents, den die Weltgeschichte je hervorgebracht hat.

Die Motive – ich erwähnte dies bereits oben -sind religiöser,   konkurrenzbedingter, aber auch rein machtbedingter Natur.

Die heutigen Kollaborateure werden sich ohnehin in Zukunft als Todfeinde gegenüberstehen, wenn es darum geht, wer im niedergeschlagenen Europa das Sagen haben wird.

Die USA erhebt den Anspruch auf Europa, die Sozialisten auch vor allem der Islam will Europa (den “Goldenen Apfel”) besitzen,nach dem er während seiner gesamten 550 Jahren währenden Besetzung halb Europas unter den Ottomanen zu greifen versucht hat – und dreimal vor Wien gestoppt wurde.

In diesen 550 Jahren der Besetzung weiter Teile Europas führte der Islam in der Summe insgesamt 170 Jahre ununterbrochen Krieg gegen die christlichen Länder.

Kaum jemand weiß von der Seeschlacht zwischen den christlichen  und ottomanischen Flotten an der Meeresenge bei Lepanto, die, hätten die Türken gewonnen,das Ende Europas eingeleitet hätten.

Die Seeschlacht von Lepanto fand am 7. Oktober 1571 im Ionischen Meer vor dem Eingang zum Golf von Patras bei Lepanto (griechisch Nafpaktos) im heutigen Griechenland statt.

Die christlichen Mittelmeermächte, organisiert unter Papst Pius V., mit Spanien an der Spitze, errangen hier einen überraschenden Sieg über das Osmanische Reich.

Oberbefehlshaber auf der Seite der Heiligen Liga von 1571 war Don Juan de Austria, auf osmanischer Seite Kaptan-ı Derya Ali Pascha, der in der Schlacht fiel. Sie ist die Seeschlacht mit den meisten Gefallenen an einem Tag.

Die Eroberung der bis dahin venezianischen Insel Zypern durch die Osmanen unter Piyale Pascha und Lala Kara Mustafa Pascha kurze Zeit zuvor, am 1. August 1571, war der Anlass für die christlichen Mächte, die direkte Konfrontation mit der osmanischen Flotte zu suchen.

Unter dem Eindruck dieses Ereignisses einigten sich die Republik Venedig und Spanien, eine gemeinsame Flotte in das östliche Mittelmeer zu entsenden.

1571 umfasste die osmanische Kriegsflotte 500–600 Galeeren mit mehr als 150.000 Mann Besatzung.

[Klaus Kreiser: Der Osmanische Staat 1300–1922. 2., aktualisierte Auflage. Oldenbourg, München 2008, ISBN 978-3-486-58588-9, S. 62.]

Vergessen ist auch der heldenhafte Widerstand Maltas gegen seine mehrjährige Belagerung der kleinen Insel durch eine gewaltige Flotten-Armada der Osmanen – die am Ende zugunsten Maltas ausging.

Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann mit der ersten Sichtung der türkischen Flotte vor der Küste Maltas am 18. Mai 1565, wobei die Ausschiffung der Truppen erst am 19. Mai begann, während die eigentliche Belagerung der Mauern von Malta sogar erst am 24. Mai erfolgte. Die Invasion dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September (Mariä Geburt) 1565. Die von dem Malteserorden verteidigte Insel konnte sich dabei gegen die Invasoren behaupten.

Die osmanische Flotte unter dem Befehl von Großadmiral Piale Pascha war gewaltig; so wurden etwa 130 Galeeren und dazu eine große Zahl anderer Kriegs- und Transportschiffe, insgesamt mehr als 200, für das etwa 40.000 Mann starke Heer unter dem Befehl von Mustafa Pascha aufgeboten. Die osmanische Flotte lief am 1. April 1565 aus Istanbul (Konstantinopel) aus und wurde am 18. Mai 1565 zuerst vor Malta gesichtet. Erst am 2. Juni traf der berühmte Pirat Turgut Reis (Dragut), der Bey von Tripolis, mit einem kleinen Geschwader auf Malta ein; Sultan Süleyman hatte Piale Pascha und Mustafa Pascha angewiesen, Turgut als „Vater“ (sprich Oberbefehlshaber) der gesamten Operation zu betrachten.

Der Malteserorden konnte neben 750 Rittern etwa 8000 maltesische Kämpfer sowie ca. 600 spanische Söldner aufbieten, die allesamt dem Großmeister Jean Parisot de la Valette unterstanden. Die Ritter waren gut

auf die Verteidigung ihrer Festungen vorbereitet und hatten Hilfeersuchen sowohl an den spanischen Vizekönig von Sizilien als auch an König Philipp II. von Spanien, sowie auch an ihre

außerhalb Maltas gelegenen Ballein und Komtureien geschickt. Der befestigte Teil des Großen Hafens an der Nordostküste Maltas umfasste die parallel verlaufenden Landzungen Senglea und, nördlich davon, Birgu, deren Enden durch eine große Kette verbunden waren, um gegnerischen Schiffen den Zugang zu verwehren. Zwischen den beiden Halbinseln an der Südseite des Großen Hafens wurde eine provisorische Brücke errichtet, während in den flachen Gewässern westlich Sengleas eine Palisade aus spitzen Holzpfählen die Anlandung feindlicher Truppen verhindern sollte.

An der Spitze Birgus befand sich die große alte Festung St. Angelo, das Hauptquartier der Ordensritter, während sich an der Basis der Halbinsel Senglea das Fort St. Michael erhob. Nordöstlich des Hafens, auf der Landspitze des Monte Sciberras, befand sich das als Vorposten erbaute Fort St. Elmo, das den Großen Hafen und die Einfahrt in den nördlich gelegenen Hafen Marsamxett (auch Marsamuscetto genannt) sichern sollte.

Sultan Süleyman der Prächtige trieb die Expansion des Osmanischen Reiches soweit voran, dass er den gesamten östlichen Mittelmeerraum eroberte und nach der Einnahme Ungarns 1529 bis vor die Tore Wiens (siehe Erste Wiener Türkenbelagerung) kam…

Eine besondere Bedrohung für die christlichen Länder des westlichen Mittelmeeres stellte die Flotte des türkischen Beylerbeys von Nordafrika Khayr ad-Din „Barbarossa“ († 1546) dar, die vor allem von Algier aus operierte. Die Errichtung einer neuen Operationsbasis für die Galeeren des Ordens auf Malta, dem am besten geschützten und größten natürlichen Hafen des Mittelmeeres, behinderte und gefährdete die osmanischen Operationen auf See.

Die Osmanen und ihre Verbündeten waren seit den 1540er Jahren im westlichen Mittelmeerraum militärisch äußerst aktiv.

Khayr ad-Din plünderte 1542 mit seiner Flotte die katalanische Küste, eroberte 1543 im Bündnis mit Frankreich Nizza und unternahm 1544 einen Plünderungszug entlang der italienischen Küste. Das von den Johannitern verteidigte Tripolis wurde 1551 von den Osmanen erobert. Aufgrund dieser Entwicklung ließ der 1558 gewählte Großmeister des Malteserordens, Jean Parisot de la Valette, die Befestigung des maltesischen Hafens beschleunigen und ausweiten, um auf einen Angriff vorbereitet zu sein.

Die Belagerung Maltas war für die Osmanen äußerst verlustreich. Von den circa 40.000 beteiligten osmanischen Soldaten wurden 24.000 getötet, 10.000 verwundet oder durch Krankheiten geschwächt und etwa 1000 von den Maltesern gefangen genommen.

Nach 1565 unternahmen die Osmanen keinen weiteren Versuch mehr, Malta zu erobern. Durch die Behauptung Maltas wurde die Position der Osmanen im westlichen Mittelmeer geschwächt, eine Entwicklung, die sich durch die Seeschlacht von Lepanto 1571 verschärfte.

Auf maltesischer Seite starben von den 17.350 Mann (Ordenskämpfer und Entsatzheer zusammengerechnet) etwa 10.300 Mann. 1300 Menschen wurden verwundet. Zuletzt war Malta nur noch von 600 Mann verteidigt worden.

In den Jahren nach der osmanischen Belagerung bauten die Malteser die Befestigungsanlagen der Insel stark aus. Westlich des Forts St. Elmo auf dem Monte Sciberras wurde eine weitere Festungsstadt errichtet, die zu Ehren des siegreichen Großmeisters Valletta genannt wurde. Quelle

Vergessen sind auch die furchtbaren und gnadenlosen Angriffe der Ottomanen

  • gegen die Walachei (im heutigen Rumänien),
  • gegen Bulgarien,
  • gegen Serbien,
  • gegen Griechenland,
  • gegen Kroatien,
  • gegen die Krim
  • und gegen Russland.

Vergessen sind die tausenden Raubzüge des Islam an den Küsten Europas:

Selbst das weit abgelegene Island wurde von ottomanischen Piraten angegriffen, Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft und die Männer ermordet. Bis heute ist dieses Ereignis das schlimmste geschichtliche Impakt in dieser Insel, die bislang frei von kriegerischen Auseinandersetzungen geblieben ist. Mit eben jener Ausnahme.

Zu diesem Ereignis schrieb ich am 13. Juli 2012 im Artikel: “Muslimische Korsaren und ihr mörderisches Treiben an den Küsten Gesamt-Europas”:

Jahrhunderte lang trieben arabische und maghrebinische Piraten ihr Unwesen an den Küsten Europas – militärisch unterstützt vom Sultan des mächtigen Osmanischen Reichs.

Ziel der Raub- und Sklavenzüge (der Korsaren oder Barbaresken genannten) muslimischen Piraten waren der Süden Portugals, der Süden und Osten Spanien, die Balearen, Sardinien, Korsika, Elba, Apenninen-Halbinsel (vor allem Ligurien, Toskana, Latium, Kampanien, Kalabrien und Apulien), Sizilien und Malta.

Ein Raubzug führte die Muslime 1627 sogar bis nach Island:

Bekannt in der Geschichte Islands als „Tyrkjaránið“, gilt dieser Angriff als das schrecklichste Ereignis in der Geschichte der Stadt Vestmannaeyjar.

Zwischen 1530 und 1780 wurden über eine Million christliche Gefangene von muslimischen Piraten als Sklaven nach Nordafrika verschleppt. Doch in deutschen Geschichtsbüchern wird dieser Umstand total verschwiegen. In Medien ebenso.

Wir dürfen dagegen lernen, dass wir Europäer die schlimmsten Sklavenhändler gewesen sein sollen. Mittlerweile ist diese Lieblingsmär der Linken und Gutmenschen, mit der es sich den Westen so gut diabolisieren ließ, ebenfalls eindrucksvoll widerlegt. Die schlimmsten Skalvenhändler der Weltgeschichte waren nicht weiße Europäer und Amerikaner, sondern dunkelhäutige muslimische Araber.

Im Gegensatz zu den Europäern, die den Sklavenhandel schon früh geächtet und gesetzlich verboten hatten, betreiben Muslime dieses scheußliche Handwerk, dem zig Millionen Schwarzafrikaner zum Opfer fielen, unbehindert bis in die Gegenwart. Mohammed tat’s, also ist es auch heute richtig.

Daneben überfielen die Korsaren auch häufig an der Küste gelegene Dörfer und kleine Städte, deren Einwohner als Sklaven verschleppt wurden.

Die größten Sklavenrazzien fanden entlang der Mittelmeerküste statt und trafen z.B. das italienische Vieste und das korsische Bastia. Allerdings kam es auch zu Überfällen auf nordeuropäische Städte. So wurden etwa die irische Hafenstadt Baltimor und das englische Penzanc von moslemischen Korsaren überfallen. Ein Raubzug führte sogar bis nach Island am Polarkreis.

Zwischen 1530 und 1780 wurden über eine Million christliche Gefangene als Sklaven nach Nordafrika verschleppt.

Literatur

  • Salvatore Bono: Piraten und Korsaren im Mittelmeer. Seekrieg, Handel und Sklaverei vom 16. bis 19. Jahrhundert. Klett Cotta, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-608-94378-8.

  • Adrian Tinniswood: Pirates of Barbary. Corsairs, Conquests, and Captivity in the Seventeenth-Century Mediterranean.Riverhead Books, New York 2010, ISBN 978-1594487743.Einzelnachweise

  1. http://www.baltimore-ireland.com/heritage/sack.html

  2. http://www.shimbo.co.uk/towns/penzance.htm

  3. http://www.goiceland.org/history.html

  4. mare, Heft 81, August 2010.


Derzeit findet der dritte und bei weitem erfogreichste Angriff des Islam gegen Europa statt.

Der erste Angriff war die Überrennung der meist christlichen nordafrikanischen ehemals römischen Provinzen

und führte zu einer 700-jährigen Besetzung Spaniens durch den Islam – bis heute verklärt von tumben Pseudo-Intellektuellen als “das goldene Zeitalter der Toleranz in Cordoba”.

Nichts daran war golden.

  • Christen wurden als Bürger zweiter Klasse gehalten,
  • sie mussten ein Abzeichen tragen, das sie in der Öffentlichkeit als “Ungläubige” auswies.
  • der Judenstern Hitlers wurde also nicht von den Nazis, sondern vom Islam erfunden
  • sie mussten zweifarbige Schuhe tragen,
  • durften keine Pferde und Waffen besitzen –
  • und mussten auf ihren Eseln rückwärts reiten.

Die “Dschizza” – die mafiöse Zwangssteuer

-die bis heute in Wahrheit eine kriminelle Schutzgelderpressung des Islam gegenüber Nichtmoslems ist: Wer zahlt, bleibt unbehelligt. Wer nicht zahlt, wird getötet –

der andalusischen Moslems an die spanischen Christen war derart hoch, dass es immer wieder zu Aufständen führte, nach denen ganze christliche Dörfer von anrückenden islamischen Heeren niedergemetzelt wurden: Vom Kind bis zum Greis blieb niemand verschont.

Der zweite Angriff erfolgte über das Osmanisch Reich:

Dieses griff Land um Land in Osten Europas an, besetzte diese Länder stellte sie unter die Aufsicht islamischer Großwesire – und entführte die kräftigsten und bestaussehenden Knaben (“Knabenlese”), die, je nach Bedarf, der sexuellen Stimulierung reicher Ottomanen als Sexsklaven verkauft wurden – oder, nach zuvoriger Kastration (nur einer von 5 Jungens überlebte diese blutige Prozedur), zur ottomanischen Elitegruppe, den Janitscharen,  wurde, die die Osmanen dann in ihren Kriegen stets an der Front gegen Christen stellten.

Zwangsislamiserte Christen, wie es die Janitscharen waren, kämpfen also an vorderster Front gegen ihre eigenen ehemaligen Glaubensbrüder.

Das ottomanische Reich, auch Osmanisches Reich genannt,  währte von ca. 1299 bis 1922.

In Westeuropa wurde das Land ab dem 12. Jahrhundert auch als „Turchia“ („Türkei“ oder Türkisches Reich) bezeichnet. ([Carter V. Findley: Dünya Tarihinde Türkler. Türkische Übersetzung von The Turks in World History, S. 72] .)

Der Islam drangsaliert Europa also fast 700Jahre – wo er europäische Staaten als zahlungspflichtige Kolonien des Islam hielt

Und damit um ein mehrfaches länger als umgekehrt die europäische Kolonialherrschaft in einigen islamischen Staaten dauerte -ü ber welche Moslems bis heute immer noch scheinheilig klagen, wohlweislich “vergessend”, dass ihre eigene Kolonialherrschaft in Europa ein Mehrfaches dieser Zeit betrug

Das alles hat Europa bislang vergessen – und offenen Auges, blind für die Geschichte seinen schlimmsten Feind alle Tore geöffnet- damit dieser sich Europa endlich in  seine Umma einverleiben kann – wie Allah es ihnen befiehlt.

Allein Europa hat sich geändert.

  • Dort wurde die Aufklärung erfunden,
  • dort wurde die Sklaverei verboten,
  • dort wurde der Kolonialismus beendet.
  • Dort wurden die Menschenrechte entwickelt,
  • die heute das Fundament der Menschenrechtserklärung der UN bilden
  • die jedoch nicht mehr das Papier wert ist, auf dem sie einst verfasst wurden.

Der Islam blieb, wie er schon immer war.

  • Er rückte keine Mikrometer von seinem Plan der Weltherrschaft ab,
  • er toleriert bis heute keine andere Religion als die seine,
  • und die Kairoer Menschenrechtserklarung der vereinten 57 Staaten des Islam (OIC), nach außen verkauft als eine der westlichen ebenbürtige Erklärung,
  • ist bei Licht besehen die Zementierung des barbarischen Gesetzes der Scharia:
  • Frauen sind immer noch Menschen zweiter Klasse,
  • als Mord wird nur dass Töten eines Moslems durch einen anderen Moslem gewertet –
  • nicht aber das Töten eines Nichtmoslems.
  • Die Erringung der Weltherrschaft wurde als Endziel des Islam bekräftigt, 
  • der Wechsel zu einer anderen Religion als dem Islam muss mit dem Tod bestraft werden –
  • und “Ungläubige” haben auch in dieser “Kairoer Menschenrechtserklärung” so gut wie keine Rechte.

Wir befinden uns inmitten der Zeit des dritten und erfolgreichsten Angriffs des Islam in dessen gesamter Geschichte.

Der Islam, technologisch und waffentechnisch dem Westen hoffnungslos unterlegen, hat diesen Angriff ausschließlich der Unterstützung europäischer und westlicher Auto-Rassisten (Selbsthasser) zu verdanken.

Daher muss unser Kampf primär diesen westlichen Selbstzerstörern gelten. Noch ist nichts entschieden.

Noch haben die westlichen Kulturzerstörer und Mörder an ihren eigenen Völkern nicht gesiegt

Noch können sich die europäischen Völker befreien

No9ch ist es möglich, Europa gänzlich vom Islam zu erlösen.

Wer gewinnen wird, das wird die nächste Zukunft zeigen. Das Pendel der Zeit schwingt zwischen Sieg und Niederlage. Es liegt an jedem einzelnen von uns, dass es beim der ersten Option stehen bleibt: Beim vollkommen Sieg Europas gegen die Macht der Dunkelheit.

Denn siegt der Islam, wird Europa in eine dunkle Periode zurückfallen, aus der es sich nie mehr erholen wird.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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