Muslimisches Piratenparadies Deutschland: Somali-Piraten können bleiben und erhalten erstklassige Sozialleistungen


Von Michael Mannheimer, 8. August 2018

Bis noch in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde mit Piraten kurzer Prozess gemacht: Kaum waren sie gefangen, wurden sie aufgehängt.

Doch diese der Piraterie durchaus angemessene Strafe (Piraten töteten in aller Regel alle Insassen der von ihnen gekaperten Schiffe) wurde in einem Land der Gegenwart – das von Wahnsinnigen geleitet wird – ins Gegenteil verkehrt:

In Deutschland werden Piraten für ihre Verbrechen mit einer praktisch unbegrenzten Aufenthaltserlaubnis und mit dauerhafter Sozialhilfe belohnt.

Damit ist Deutschland genauso ein “gescheiterter Staat” (failed country) wie es Wikipedia über Somalia schreibt – jenes ostafrikanische Land, von dem die meisten Piratenangriffe am Horn von Afrika ausgehen – und dessen Immigranten in Europa überproportional an schweren und schwersten Verbrechen gegen die europäische Bevölkerungen beteiligt sind.

PI schrieb am dazu:

“2010 kaperten schwer bewaffnete somalische Piraten, etwa 500 Seemeilen vor Somalia ein deutsches Containerschiff.

Sie hatten Schnellboote und beschossen die Crew mit Sturmgewehren und einer Panzerabwehrrakete. Die Mannschaft schloss sich ein und setzte einen Hilferuf ab. Rettung kam von einem niederländischen Kriegsschiff. Soldaten der NL-Marine seilten sich von einem Hubschrauber ab, überwältigten die Seeräuber und lieferten die Verbrecher infolge an Deutschland aus.

Noch im selben Jahr wurde den Somaliern in Deutschland der Prozess gemacht, der mit Gefängnisstrafen zwischen zwei und zehn Jahren endete.


Diese Strafen mussten aber, wie im deutschen Justiz-Deppenland üblich, einige nur zum Teil absitzen. Deshalb sind mittlerweile auch alle wieder frei. Fünf der zehn Verurteilten reisten angeblich freiwillig aus – ob sie unter anderem Namen wieder da sind weiß natürlich keiner.

Fünf blieben aber gleich hier und sagten das Zauberwort „Asyl“. Alle Anträge wurden abgelehnt. In Deutschland sind sie aber immer noch und leben laut einem Bericht der WamS in Hamburg.

Drei von ihnen haben nun einen Duldungsstatus, bei zweien wird derzeit eine sogenannte „schützenswerte Beziehung zu bleibeberechtigten Familienmitgliedern“ geprüft. Denn sie sind mittlerweile verheiratet und haben Ankerkinder in Schland. Aber selbst wenn es einen Abschiebbescheid gäbe, könne dieser nicht umgesetzt werden.

Die hanebüchene Begründung laut Hamburger Senat, nach einer kleinen Anfrage der AfD: Es gebe für eine Rückführung keine geeignete Flugverbindung nach Somalia. Außerdem stelle die somalische Botschaft den Piraten auch keine Pässe aus.

So leben die Schwerverbrecher, die mit Gewehren und einer Panzerfaust auf ein deutsches Schiff schossen, wie die Maden im Speck, rundumversorgt vom deutschen Steuerzahler bei uns. Von einem sei bekannt, dass er rund 1.000 Euro monatlich an Sozialleistungen erhalte. So werden aus Piraten mit Kriegswaffen in Deutschland „Flüchtlinge“.

Verbrechen – so schwer es auch sein mag lohnt sich offenbar bei uns – so man kein Deutscher ist.”

Quelle

 

Ein besonderes Problem stellt die Piraterie vor der Küste Somalias dar. Somalia gilt als ein gescheiterter Staat.

 

Die Piraten benutzen Maschinengewehre und andere automatische Schusswaffen. Gelegentlich werden Granaten abgefeuert, um Schiffe zu stoppen. Die Ostküste von Somalia ist ein Hochrisikogebiet für Überfälle und Entführungen. Schiffen, welche keine somalischen Häfen anlaufen müssen, wird empfohlen, sich mehr als 200 Seemeilen von der Küste entfernt zu halten.

Das deutsche Auswärtige Amt hat für die gesamte Region eine Reisewarnung herausgegeben. Besonderes Problem im Golf von Aden ist, dass die somalische Übergangsregierung im angrenzenden nördlichen Somalia faktisch über keinerlei Macht verfügt und daher auch weder die Häfen noch die somalischen Hoheitsgewässer in diesem Bereich kontrollieren kann.

Mit Zustimmung der Übergangsregierung hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen daher am 2. Juni 2008 kraft seiner Vollmachten nach Kapitel VII der Charta der Vereinten Nationen für zunächst sechs Monate mit der Übergangsregierung kooperierende Staaten ermächtigt, auch in somalischen Hoheitsgewässern die Maßnahmen gegen Piraten zu ergreifen, die das geltende Völkerrecht für die hohe See vorsieht.[Resolution 1816 (2008) des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen (alle Resolutionen 2008) (Memento vom 12. Oktober 2013 im Internet Archive)]

Zwischen 2005 und 2008 erhöhte sich nach Schätzungen des Gulf Research Centre in Dubai die Zahl der somalischen Piraten von etwa hundert auf etwa tausend.

In der Folge der Bekämpfung der Piraten durch Scharia-Gerichte in Mogadischu und wegen der französischen und amerikanischen Flottenpräsenz in Dschibuti hat sich das Zentrum der Seeräuber Somalias weiter nach Süden in den Golf von Aden und um die Stadt Eyl verlegt. Das Operationsgebiet erstreckt sich mittlerweile bis tief in den Indischen Ozean. Ermöglicht wird dies durch den Einsatz von Mutterschiffen.[Rainer Hermann: Lukrative Geschäfte an der somalischen Küste. In: ZAZ-Online. 19. November 2008.]

 

Was ist Piraterie?

Bei Piraterie oder Seeräuberei handelt es sich um Gewalttaten, Eigentumsdelikte oder Freiheitsberaubungen, die zu eigennützigen Zwecken unter Gebrauch eines See- oder Luftfahrzeugs auf hoher See oder in anderen Gebieten verübt werden, die keiner staatlichen Gewalt unterliegen. Bis zu einer völkerrechtlichen Vertragsregelung 1958 wurden unter Piraterie meist dieselben Taten verstanden, soweit sie überhaupt auf See oder auch von See aus begangen wurden. (Quelle)

Folter war und ist eines der gängigsten Methoden der Piraten zum Aufspüren verborgener Schätze

“Aus mehreren Gründen konnten Piraten sich dafür entscheiden, ihre Opfer zu foltern.

Zum einem waren sie auf ihren Ruf bedacht: Alle sollten Glauben, dass sie skrupellos waren und jeden, der sich nicht sofort ergab, grausam niedermetzelten.

Wenn sich hingegen ein Schiff ergab, nachdem die Piraten die Totenkopfflagge gehisst und einen Schuss vor Bug abgegeben hatten, würde seiner Besatzung zunächst nichts Schlimmes geschehen. Im Grunde waren Piraten nämlich darauf bedacht, es gar nicht erst zu einer Schlacht und zum Nahkampf kommen zu lassen, da sie dabei auch selber Verletzungen und den Verlust des angegriffenen Schiffs riskieren.

Abgesehen davon setzten Piratenkapitäne Folter als Rache gegen die Behörden und Angehörige von Staaten ein, die besonders streng gegen Piraten vorgingen. Der wichtigste Grund für den Einsatz von Folter war, Gefangene auf diese Weise zu zwingen, das Versteck von Wertsachen preiszugeben. Um aus ihren Opfern das, was sie wissen wollten,herauszubekommen, setzten die Piraten einiges an Zeit, Energie und Erfindungsgeist ein. Wenn es ihnen darum ging, die an Bord des gekaperten Schiffs versteckten Kostbarkeiten zu finden, konnten weder Kapitän noch Besatzung oder Passagiere darauf hoffen, von ihren grausamen Verhörmethoden verschont zu bleiben.

Tanz um den Mast

Wenn Piraten viel Zeit hatten und ein bisschen Spass wollten, ließen sie ihr Opfer um den Mast tanzen. Ähnlich wie bei einem Spießrutenlauf wurde das Opfer dazu mit Entermessern, Degen, scharfen Werkzeugen und Ähnlichem gezwungen, den Mast zu umkreisen. Von den Piraten ständig gestochen, geschnitten und geschlagen, musste der Unglückliche Runde um Runde drehen. Der Schiffsmusikant begleitete den “Tanz” mit seiner Geige.

Woolding

Eine der wirksamsten Foltermethoden der Piraten wurde “Woolding” genannt – nach der Bezeichnung für die Methode des Festbindens von Tauen an einem Mast. Man benötigte dazu nur ein kurzes Seil, das um den Kopf des Opfers gelegt wurde. Die Enden des Seils wurden um einen Holzstab beknotet, den man nun im Uhrzeigersinn drehte, so dass sich das Seil immer enger um die Schläfen des Opfers spannte und die Augen aus den Höhlen zu platzen drohten.

Kielholen

Trotz allem war das Auspeitschen, das um den Mast Tanzen oder auch das in Ketten legen nicht so schlimm wie das Kielholen oder aussetzen. Diese beiden Strafen kamen einer Hinrichtung gleich. Beim Kielholen wurden dem Verurteilten an Armen und Beinen Seile gebunden,an denen man ihn unter dem Schiff durchzog. Bei der leichteren Form der Bestrafung zog man quer von der Seite auf die andere, bei der schweren dagegen längs am Kiel entlang, sodass die harten Schalen der am Schiffsrumpf angewachsenen Seepocken seine Haut zerschnitten. Gewöhnlich starb der solchermaßen bestrafte während des Kielholens an Ertrinken oder durch Haie, oder einige Tage später an seinen Verletzungen.

Über die Planke gehen

Über die Planke gehen (auch Plankengehen) war eine Hinrichtungsform auf Piratenschiffen.

Der Verurteilte wurde an den Händen gefesselt und auf eine Planke gestellt, die so auf der Reling befestigt war, dass sie vom Schiff auf das Meer hinaus ragte. Der Verurteilte wurde dann mit einem Speer gezwungen, zum Ende der Planke zu gehen, wo er ins Wasser fiel und meist ertrank.

Diese Hinrichtungsform ist Teil der Piratenlegende, wurde jedoch nur äußerst selten angewandt. In der Regel warfen Seeräuber ihre Gefangenen einfach über Bord. Nur ein Fall ist dokumentiert, von dem 1820 eine Zeitung berichtete. (Quelle)

Wie wurde Piraterie bestraft?

Wenn Piraten gefasst wurden, wurde bis auf wenige Ausnahmen die Todesstrafe verhängt, und die sterblichen Überreste wurden zur Schau gestellt. Viele Leute kamen zu den öffentlichen Prozessen, da am Ende fast immer eine Massenhinrichtung stattfand.

Die gefassten Piraten wurden fast immer zum Tode verurteilt, manchmal auch mit langen Haftstrafen belegt oder in die Sklaverei verkauft. Konnte man glaubhaft machen, dass man selbst von den Piraten gefangengenommen und zur Piraterie gezwungen worden war, wurde man freigesprochen. Bevor es zur Verhandlung kam, saßen die Piraten oft mehrere Monate in Gefängnissen und Kerkern. Mangelhafte Hygiene, schlechte Ernährung und fehlende Krankenversorgung für die Gefangenen führte dazu, dass viele von ihnen schon starben, bevor die Verhandlung anfing. Krankheiten konnten sich in der Enge schnell verbreiten. (Quelle)

Tanz am Hanfstrick

Obwohl die Einnahmen aus der Piraterie sehr groß sein konnten, war die Strafe für überführte Piraten der „Tanz am Hanfstrick” (ein Piratenausdruck für „Hängen”). Die Hinrichtung war ein öffentliches Ereignis, in London fand sie zum Beispiel immer am „Exekutions-Dock” in Wapping statt. Die verurteilten Piraten wurden in einer Prozession, angeführt von einem Offizier, von ihrem Gefängnis zum Hinrichtungsplatz geführt. Nach einer religiösen Zeremonie durfte sich der verurteilte Pirat noch einmal an die Öffentlichkeit richten, dann wurde er gehängt. Nach der Hinrichtung blieb der Leichnam für drei Gezeiten oder auch länger (als Abschreckung für andere) hängen.” (Quelle)

 

Wo sind die heutigen Zentren der Piraterie?

Von wenigen Ausnahmen in Süd- und Mittelamerika ist die heutige Piraterie so gut vollständig in muslimischer Hand.

Allah verhieß euch, reiche Beute zu machen.”

Sure 48, Vers 20

Das wird in Medienberichten gern verschwiegen. So sah ich vor Jahren nachts um 2 Uhr einen eineinhalbstündigen Bericht auf ARTE über die weltweite Piraterie, der alle wichtigen Piratengebiete der Welt zeigte – aber nicht ein einziges Mal den Begriff Islam oder moslemisch nannte.

Ein Meisterstück der Desinformation. Denn nur gebildete Zuschauer konnten am Ende den Schluss ziehen, dass Piraterie faktisch islamisch ist. Und schon immer war, seitdem der Islam von dem Kriegsherrn Mohammed erfunden wurde.

Mohammed  führte über 60 Kriege und Überfälle auf Großkarawanen – und machte damit so viel Beute, dass er seine Gewalt-Religion immer mehr vergrößern konnte. Das Beutemachen bei “Ungläubigen” ist eine so zentrale Handlung, dass eine ganze Sure (Sure 8) sich ausschließlich diesem Thema widmet und auch die Überschrift “Die Beute” trägt.

1992 wurde das Piracy Reporting Centre des International Maritime Bureau in Kuala Lumpur gegründet. Es sammelt Meldungen über Piraterie und wertet sie aus. Außerdem hilft es bei der Suche nach geraubten Schiffen. Was täglich auf See und in Häfen passiert, lässt sich in den täglichen Berichten der IMB nachlesen. Daneben gibt der IMB viertel- und ganzjährliche Zusammenfassungen seiner Berichte mit weltweiten Übersichtskarten heraus.[Services des IMB Piracy Reporting Centre (Memento vom 17. Dezember 2008 im Internet Archive)]

Nach Mitteilung des IMB sind 2004 bei Seeräuberüberfällen mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen – neun mehr als im Vorjahr.

2003 hatte sich die Zahl der Todesopfer durch Piratenangriffe gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Das IMB registrierte 2004 445 Überfälle (2003: 329). Brennpunkt der Seeräuberei waren dabei die Gewässer Indonesiens, wo 2004 93 Angriffe bekannt wurden. 37 Angriffe in der Straße von Malakka (zwischen der Insel Sumatra und der Malaiischen Halbinsel) wurden 2004 bekannt.

2005 wurden insgesamt 274 Angriffe bekannt, 2007 waren es 263.

[ Räuber auf hoher See – Piraterie nimmt zu. In: n-tv.de, 13. Januar 2007.]

Dabei wurden 440 (2007 292) Besatzungsmitglieder gekidnappt, meist um Lösegelder zu erpressen. Neben dem Seeraum um Indonesien waren nun (2007) auch die Küsten von Somalia und dem Jemen von Piraterie (mit teils hohen Lösegeldforderungen) betroffen. Im Jahr 2006 entstanden durch Piraterie weltweite Schäden in Höhe von geschätzt etwa 16 Milliarden US-Dollar (das entsprach damals etwa 12,8 Milliarden Euro). Andere Schätzungen vermuten niedrigere Summen.

Nach dem IMB-Bericht für 2006 lag der Schwerpunkt der Piraterie immer noch in den Gewässern Indonesiens (mehr als 40 gemeldete Überfälle).

Man nahm an, dass viele Zwischenfälle nicht berichtet wurden. In der Straße von Malakka gab es wegen der verstärkten Patrouillen der Anrainerstaaten nur noch 8 Überfälle. Aus der Straße von Singapur (sie verbindet die Straße von Malakka mit dem Südchinesischen Meer) wurden 9 Zwischenfälle berichtet. Ein zweiter Schwerpunkt war mit 33 Meldungen die Reede von Chittagong (Bangladesch). Auch hier sank die Zahl der Überfälle; die Zufahrtsstrecken zum Hafen waren Risikogebiete.

In Afrika kommt es praktisch in allen größeren Häfen zu gelegentlichen Überfällen.

Zu einem überraschenden Anstieg kam es im Hafen Daressalam in Tansania. Seit dem 5. Juni 2006 ereigneten sich 16 Überfälle auf ankernde Schiffe. Weitere Schwerpunkte waren Lagos und die umliegende Küste von Nigeria sowie das Gebiet des Roten Meeres, mit jeweils 9 Berichten. Auch 2016 kam es bereits zu einem ersten gemeldeten Piratenangriff vor der Küste Afrikas. Im Golf von Guinea wurden während der Verfolgung des Autofrachters Silver Sky Schüsse abgegeben, drei Besatzungsmitglieder wurden verletzt.[Piratenattacken flammen erneut auf. In: nauteo.de, 21. Januar 2016]

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