63-jährige deutsche Flaschensammlerin: Wieder ein deutsches Opfer der Massenmörderin Merkel durch ihre eingeschleusten hochkriminellen Invasoren: Wann kommt endlich ihr Ende?




Hannover: Verarmte deutsche 63-Flaschensammlerin von Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt. Ihr Mörder, ein vermutlich 44-jähriger Afrikaner, wurde am Dienstagmittag bei Hannover auf der Flucht von Zielfahndern festgenommen.  

MERKEL UND IHRE UNTERSTÜTZER SIND VERANTWORTLICH FÜR ZIGTAUSENDE VERGEWALTIGUNGEN, ERMORDUNGEN UND TOTSCHLÄGE AN DEUTSCHE  DURCH DIE VON IHR EINGESCHLEUSTEN MOSLEMISCHEN IMMIGRANTEN

 

Hannover: Verarmte deutsche 63-Flaschensammlerin von Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt. Ihr Mörder, ein vermutlich 44-jähriger Afrikaner, wurde am Dienstagmittag bei Hannover auf der Flucht von Zielfahndern festgenommen.  

Hanover, 8.August 2018: DNA-Anhaftungen am Opfer hatten die Polizei auf die Spur des Asylbewerbers gebracht, dessen genaues Alter und Staatenzugehörigkeit noch nicht gesichert feststehen. Ein Abgleich mit vorliegendem DNA-Material aus dem Polizeicomputer erbrachte einen Treffer: Der polizeilich bekannte Mann war kürzlich wegen sexueller Belästigung verurteilt worden. Deshalb lag Vergleichsmaterial vorG

Die Richter ließen es damals  wie gewohnt mit einer dreimonatigen Bewährungsstrafe abgehen. Das „Goldstück“ bedankte sich jetzt mit der Vergewaltigung und Ermordung der Frau aus der Obdachlosenszene. Ihre Leiche war am 31. Juli auf einem Spielplatz in der hannoverschen OsDstadt gefunden worden. (Quelle)

Damit sind diese Richter wie tausende andere ihrer rechtsbeugenden und dem Unrechtssystem hörigen Kollegen ebenfalls ganz unmittelbar mitschuldig am Mord der 63-jähriegn deutschen.

Noch bewegen sie sich in einem undruchdringlichen Kordon einer Kaste, die sich gottgleich über den Gesetze und als unangreifbar wähnt. Doch der tag wird kommen, an dem diese kriminellen Richter ihre Zeche bezahlen werden.

Warum Merkel ohne Frage eine Mörderin ist:

Es gibt verschiedene Wege, einen Mord/Massenmord zu begehen.

  1. Man bringen den/die Menschen selbst mit eigener Hand um.
  2. Man beauftragt einen Killer.
  3. Man importiert fremde Kulturen, die wenig Achtung vor Frauen haben – und die Vergewaltigung und anschließende Ermordung dieser Frauen als gottgefällig betrachten.
  4. Man importiert eine religiöse Kultur, deren Anhänger  seit 1400 Jahren ein tödlicher Hass gegen alle Andersgläubigen eingeimpft wurde  – eine Kultur,  die die Tötung von Andergläubigen als einen heldengaften Märtyrerakt verehrt und diese Tötung mit dem Einzug ins Paradies eblohnt – und wartet einfach auf die mit Sicherheit zu erwartenden Tötungen aus diesem Kulturkreis gegenüber der einheimischen „ungläubigen“ Bevölkerung.Bis auf Punkt 1 ist Merkel an allen folgenden drei Punkten schuldig:

Schuldig des zigtausendfachen  vorsätzlichen Mordes und Massenvergewaltigung seitens der von ihr hereingeholten islamischen Immigranten an Bio-Deutschen. 

Zwar hat sie vermutlich nie einen Moslem direkt zur Tötung eines Deutschen angestiftet (Auftragsmord) – doch sie hat diese Tötungen, die sich mittlerweile in den zigtausenden bewegen, billigend und in Kauf genommen. Ja mit sicherheit darauf gewartet und gehofft. Jedenfalls hat sie nichts getan, die Ursache dieser Massenmorde an den Deutschen abzuschalten: Die islamische Immigration.

Daher ist Merkel nicht nur des fortgesetzen Bruchs ihres Amtseids anzuklagen, sondern des Hochverrats gegenüber den Deutschen

– und darüber hinaus als weltgrößte Schleuserin von hunderttausden schwestkriminellen Moslems, die in ihrer Heimat (von vielen Fällen wissen wir es) Christen die Köpfe abgeschnitten haben, hier ab Asyl oder dauerhafte Aufenthgaltsgenehmigung erhalten. Und auch hier schon Deutsche getötet haben.

Womit Merkel der Mittäterschaft, wenn nicht gar als Auftraggeberin an all den zigtausenden Vergewaltigungen und Morden von Immigranten gegenüber Bio-Deutschen anzuklagen und als schuldig zu befinden isch

  • Noch hält ihr totalitätes Zwangssystem zu ihr,
  • noch lehnen korrupte Staatsanwälte und Richter die tausenden berechtigen Klagen gegen die schlimmste Kanzlerin der deutschen Geschichte ab.
  • Noch hält das Militär zu ihr,
  • noch folgt ihr die deutsche Polizei.
  • Noch gibt es niemanden unter ihren Leibwächtern, der die Waffe zieht, um Deutschland vom größten Elend seiner Geschichte zu befreien.

Ihre Leibwächter sind ihre größte Gefahr.

Das wissen die Behörden genau. Man kann die Leibwächter noch so sorgfältig aussuchen – man weiß jedoch nie, was wirklich im Kopf eines jeden Leibwächters vorgeht. Sie sind es, die unentwegt an ihrer site stehen – und sie sind es, die schussbereite Waffen tragen.

Viele bedeutende Staatsmänner wurden in Geschihcte von ihrenLleibwächtern ermordet – wenn sie ihr Volk drangsaliert hatten. Der irre römische Kaiser Caligula wurde von seiner Leibwache, den römischen Prätorianern, in einem unteririschen Gang zwiwchen seinem Palast und dem Collosseum ermordet. Cäsar wurde von Sentoren umgebracht.  In jüngeeer Zeit erfolgten auf folgende Spitzenpolitiker Attentate:

Tödliche Attentate in jüngerer Zeit:

31. Oktober 1984 – Die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi wird im Garten ihres Büros von zwei Sikh-Leibwächtern erschossen.

28. Februar 1986 – Am Abend nach einem Kinobesuch mit seiner Frau wird der schwedische Ministerpräsident Olof Palme in der Stockholmer Innenstadt von einem bislang unbekannten Attentäter erschossen. Das Motiv liegt bis heute im Dunkeln.

21. Mai 1991 – Der indische Politiker Rajiv Gandhi fällt bei einer Wahlkundgebung in Sriperumpudur im südindischen Unionsstaat Tamil Nadu einem Bombenanschlag zum Opfer. Mit ihm sterben weitere 16 Menschen.

1. September 1992 – Der ehemalige polnische Ministerpräsident Piotr Jaroszewicz und seine Frau werden ihrer Villa in einem Warschauer Vorort ermordet. Die Täter werden nicht gefasst.

1. Mai 1993 – Der Staatspräsident von Sri Lanka, Ranasinghe Premadasa, wird bei einem Attentat in der Hauptstadt Colombo getötet.

4. November 1995 – Der israelische Ministerpräsident Jizchak Rabin wird nach einer Friedensdemonstration in Tel Aviv von einem rechtsextremistischen jüdischen Studenten erschossen.

2. Oktober 1996 – Der ehemalige bulgarische Ministerpräsident Andrej Lukanow wird vor seinem Haus auf offener Straße mit zwei Kopfschüssen getötet. Der Täter flüchtet unerkannt, und die Motive für die Tat bleiben im Dunkeln.

27. Oktober 1999 – Ultranationalisten stürmen während einer Fragestunde das Parlament in Eriwan und eröffnen mit automatischen Gewehren das Feuer auf Abgeordnete und Minister. Getötet werden der armenische Ministerpräsident Wasgen Sarkisjan, Parlamentspräsident Karen Demirtschjan, dessen Stellvertreter, der Energieminister und ein Wirtschaftsexperte.

16. Januar 2001 – Bei einer Palastrevolution im afrikanischen Staat Kongo wird Präsident Laurent Kabila von einem Leibwächter getötet.

6. Mai 2002 – Der nationalistische niederländische Politiker Pim Fortuyn fällt einem Attentat zum Opfer. Der Täter Volkert van der Graaf wird kurz nach den tödlichen Schüssen vor dem Rundfunkgebäude in Hilversum festgenommen.

12. März 2003 – Mindestens zwei Attentäter feuern aus dem Hinterhalt auf den serbischen Ministerpräsidenten Zoran Djindjic, als er sein Regierungsgebäude in Belgrad betreten will. Djindjic stirbt wenig später im Krankenhaus.

10. September 2003 – Die schwedische Außenministerin Anna Lindh in einem Kaufhaus in Stockholm beim Einkaufen von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Nach einer mehrstündigen Operation stirbt die 46-jährige Politikerin am 11. September in einem Stockholmer Krankenhaus.

Verletzt oder unversehrt entkamen unter anderem diese Politiker Attentaten:

25. April 1990 – Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Köln verletzt eine Frau den SPD-Kanzlerkandidaten Oskar Lafontaine mit einem Messerstich in den Hals lebensgefährlich.

12. Oktober 1990 – Ein geistig Verwirrter schießt bei einer Wahlkampfveranstaltung in Oppenau (Baden) auf Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. Dieser überlebt, bleibt aber querschnittsgelähmt.



26. Juni 1995 – In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba scheitert ein Feuerüberfall moslemischer Extremisten auf den ägyptischen Staatspräsidenten Hosni Mubarak.

9. Februar 1998: Der georgische Präsident und frühere sowjetische Außenminister Eduard Schewardnadse überlebt einen Feuerüberfall auf seine Wagenkolonne in Tiflis unverletzt.

14. Juli 2002: Während der Militärparade am Nationalfeiertag in Paris schießt ein Rechtsextremist auf Präsident Jacques Chirac. Der Schuss geht in die Luft, niemand wird verletzt.

5. September 2002 – Der afghanische Präsident Hamid Karzai überlebt in Kandahar unverletzt einen Attentatsversuch. Die Schüsse verfehlen ihn nur knapp. (Quelle)

Lesen Sie zu erneuten Ereigenis der Vergewaltigung und anschließenden Tötung einer deutschen Rentnerin durch einen Asylbewerber folgenden Kommentar auf meiner Website:

Von eagle1, 08.08.2018

In einem Kommentar zum Mannheimer-Artikel „Muslimisches Piratenparadies Deutschland: Somali-Piraten können bleiben und erhalten erstklassige Sozialleistungen“

Afrikaner wollte sich mit neuen Papieren absetzen
Hannover: Flaschensammlerin von Asylbewerber vergewaltigt und erwürgt

Täter aus dem Kreis der üblichen Verdächtigen. (Quelle)

„Eine ohnehin vom Dreckssystem an die Wand gequetschte Armutsrentnerin wurde mit beachtlichen 63 Jahren, wo die Vorgängergeneration von Rentnern seinerzeit in ihrer wohlverdienten Hollywoodschaukel im Eigenheimgarten ihren Ruhestand genießen konnten, beim nun wohl flächendeckend sich ausbreitenden Flaschensammeln vergewaltigt und gleich noch total „entsorgt“ mittels Erwürgen.

Der neue Rentner ist zum Freiwild und als Übungspatrone für die hereingefluteten Raubnomadenhorden bzw. Piratenmeuten ausgerufen worden.

Gezielt wird die einheimische Zivilbevölkerung in unhaltbar gefährliche Situationen genötigt, indem man sie arm hält und zu unzumutbaren Lebensstilen zwingt, und zeitgleich genau die Straßen für alle normalen Bürger zur NO-GO-AREA umfunktioniert hat.

Ähnliche Gefahren lauern auf Kinder auf dem Weg zum Kindergarten und SchülerInnen aller Altersstufen auf ebenselbigem Weg zur Schule oder zu anderweitigen Nachmittagsbeschäftigungen wie Sport oder sonstige Hobbies.

Diese mieseste und feigste aller Hinterlistigkeiten seitens des Stalinen-Systems und ihrer Höflinge wird hoffentlich baldigst ihre gerechte STRAFE finden.“


Liste der Attentate auf führende Politiker vom Altertum bis zur Gegenwart

Folgende weiter Spitzenpolitiker wurden von ihren oder nahen Familienmitgliedern Leibwächtern ermordet. Die Auswahl beschränkt sich hierbei nur auf Könige, Kaiser, ,Kalife, Ministerpäsidenten oder sonstige wichtige Staatführer. Die gesamte Liste der der einem Attantat zum Opfer gefallenene politischen Führer der Weltgeschichte können Sie hier einsehen.

TYRANNENMORDE –

VOM ALTERTUM BIS ZUR GEGENWART

Tyrannenmorde vom Altertum bis zur Gegenwart

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Attentate

Altertum nach Christus
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

41 Caligula Römischer Kaiser Cassius Chaerea Rom Am 24. Januar 41 fiel der römische Kaiser Caligula einer Verschwörung zum Opfer. Drahtzieher der Verschwörung war der Militärtribun der Prätorianergarde Cassius Chaerea. Konkretes Motiv für die Tat waren wohl regelmäßige Demütigungen Chaereas durch Caligula. Darüber hinaus fand die Verschwörung infolge eines Machtkampfs Caligulas mit dem Senat und seiner zunehmenden Gewaltherrschaft auch reichlich Unterstützung, vor allem bei den Patriziern.

96 Domitian Römischer Kaiser Flavius Stephanus Rom Der römische Kaiser Domitian wurde am 18. September 96 von Flavius Stephanus, einem Freigelassenen und Prokurator seiner Nichte Flavia Domitilla, in seinem Schlafzimmer erstochen. Unterstützt wurde Stephanus dabei von Domitians Kammerdiener Parthenios und dessen Freigelassenem Maximus. Wer neben den unmittelbar handelnden Personen noch zum Kreis der Verschwörer gehörte, ist unklar. Hintergrund der Tat war das zunehmend misstrauische und brutale Vorgehen Domitians auch gegen sein engstes Umfeld. Darüber hinaus geschah die Tat mit Billigung des Senats, den Domitian weitgehend entmachtet hatte.

192 Commodus Römischer Kaiser Narcissus Rom Am 31. Dezember 192 wurde der römische Kaiser Commodus im Zuge einer umfangreichen Verschwörung unter Beteiligung seiner Konkubine Marcia von dem Athleten Narcissus in seinem Bad erwürgt. Die genauen Motive sind unklar.

217 Caracalla Römischer Kaiser Iulius Martialis Carrhae Der römische Kaiser Caracalla fiel am 8. April 217 einer Verschwörung des Prätorianerpräfekten Macrinus zum Opfer. Macrinus sah sich durch ein vermutlich von Gegnern oder Neidern gestreutes Gerücht, eine Prophezeiung habe ihm die Kaiserwürde verheißen, akuter Lebensgefahr ausgesetzt, da Caracalla sehr misstrauisch war und stets Verschwörungen vermutete. Daher stiftete er Caracallas Leibwächter Iulius Martialis an, Caracalla während dessen Zug durch Mesopotamien zu ermorden. Als Caracalla sich auf dem Weg von Edessa nach Carrhae etwas von seiner Leibwache entfernte, um zu urinieren, nutzte Martialis die Gelegenheit, um ihn zu erschlagen.

268 Gallienus Römischer Kaiser Claudius Gothicus, Aurelian und andere Mitverschwörer Mailand Der römische Kaiser Gallienus wurde im Jahr 268 auf Veranlassung einer Offiziersclique um Claudius Gothicus und Aurelian bei Mailand ermordet. Gallienus, der sich im Krieg mit den Goten befand, hatte sich nach Mailand begeben, um eine Revolte seines Reitergenerals Aureolus niederzuschlagen. Zwar hatten Gothicus und Aurelian der Revolte des Aureolus bereits ein Ende bereitet, als Gallienus eintraf, wandten sich nun aber ihrerseits gegen den Kaiser und ließen ihn ermorden. Gothicus trat Gallienus‘ Nachfolge an.

275 Aurelian Römischer Kaiser Caenophrurium bei Byzanz Im Jahr 275 wurde der römische Kaiser Aurelian während der Vorbereitungen eines Feldzugs gegen die Sassaniden in Mesopotamien erstochen. Sein Privatsekretär Eros gilt als Drahtzieher. Motiv war wohl die von Aurelian betriebene Bekämpfung der Korruption.

455 Valentinian III. Weströmischer Kaiser Rom Am 16. März 455 erschlugen zwei ehemaligen Gefolgsleuten des Heermeisters Flavius Aëtius den weströmischen Kaiser Valentinian III., als er in Rom einer Truppenübung beiwohnen wollte. Dies geschah offensichtlich aus Rache, denn Valentinian hatte den übermächtigen Flavius Aëtius im Vorjahr eigenhändig erschlagen.

456 Ankō Japanischer Kaiser Mayowa no Ōkimi Der japanische Kaiser Ankō wurde von seinem Stiefsohn Prinz Mayowa ermordet, dessen leiblichen Vater, Prinz Okusaka, der Kaiser versehentlich getötet hatte.

493 Odoaker König von Italien Theoderich Ravenna Der italienische König Odoaker wurde am 15. März 493 von dem ostgotischen König Theoderich eigenhändig an dessen Hof ermordet. Offizielles Motiv war eine persönliche Rache, tatsächlich standen aber wohl machtpolitische Gründe im Vordergrund. Odoaker hatte zuvor zwar auf die weströmische Kaiserwürde verzichtet, sein italienisches Königreich aber auf Kosten des Oströmischen Reiches bis nach Dalmatien ausgedehnt, weshalb der oströmische Kaiser die Ostgoten im Kampf gegen ihn unterstützt hatte.

535 Amalasuntha Ostgotische Königin Theodahad (Drahtzieher) Isola Martana im Bolsenasee Am 30. April 535 ließ der Ostgotenkönig Theodahad seine Cousine Amalasuntha nach ihrer Inhaftierung auf der Insel Martana im Bolsenasee im Bad erwürgen. Amalasuntha, Tochter König Theoderichs des Großen, hatte ein Jahr zuvor, nachdem ihr Sohn Athalarich, für den sie die Regentschaft ausgeübt hatte, verstorben war, Theodahad zum Mitregenten gemacht. Dieser stürzte sie jedoch und ließ sie beseitigen.

592 Sushun Japanischer Kaiser Yamato no Aya no Ataikoma Der japanische Kaiser Sushun wurde auf Anweisung seines Onkels, des mächtigen Adligen Soga no Umako, durch den Höfling Yamato no Aya no Ataikoma ermordet. Sushun war durch die Unterstützung des mächtigen Soga-Clans auf den Thron gelangt, empfand später jedoch deren Übermacht als hinderlich und wollte daher den damals amtierenden Ōomi des Soga-Clans, Soga no Umako entmachten. Dem kam dieser durch das Attentat zuvor.

Mittelalter
6. bis 12. Jahrhundert
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

644 Umar ibn al-Chattab 2. Kalif Piruz Nahavandi Mekka Am 3. November 644 wurde der Kalif Umar von dem versklavten persischen Armeeangehörigen Piruz Nahavandi während des Haddsch in Mekka mit sechs Stichen tödlich verletzt und erlag vier Tage später seinen Verletzungen. Hinter der Tat standen mehrere Berater des Kalifen, darunter als mutmaßlicher Drahtzieher der in Gefangenschaft geratene persische Satrap Hormuzan. Motiv für die Tat war wohl die islamische Eroberung Persiens.

656 Uthman ibn Affan 3. Kalif Medina Am 17. Juni 656 wurde der Kalif Uthman im Zuge einer Rebellion von ägyptischen Rebellen in seinem Palast in Medina gelyncht. Hintergrund waren zunehmende innere Spannungen und Machtkämpfe innerhalb des Kalifats. So bestritten die Anhänger der Witwe Mohammeds Aischa und ihres Schwiegersohns Ali die Legitimität Uthmans als Kalif, andere opponierten gegen die Bevorzugung von Uthmans Sippe der Umayyaden bei der Besetzung wichtiger Positionen und wieder andere wehrten sich gegen die Festschreibung eines autoritativen Korantextes durch Uthman. Konkreter Auslöser der Rebellion in Ägypten war der Widerstand der Bevölkerung in der Garnisonsstadt Fustat gegen den vom Kalifen eingesetzten Gouverneur. Uthmans Ermordung führte letztlich zur Spaltung des Islam in Sunniten, Schiiten und Charidschiten.

661 ʿAlī ibn Abī Tālib 4. Kalif, 1. Imam der Schiiten Ibn Muldscham Kufa Der Kalif Ali fiel am 22. Januar

661 einem Attentat des Ibn Muldscham, eines Charidschiten, zum Opfer und erlag zwei Tage später seinen Verletzungen. Hintergrund der Tat war das Auseinanderbrechen des Islam in Sunniten, Schiiten und Charidschiten. Etwa zeitgleich verübten die Charidschiten auch ein Attentat auf den Umayyaden Muawiya, das jedoch scheiterte. Letztlich setzte sich dieser als 5. Kalif durch und begründete die sunnitische Umayyaden-Dynastie.

797 Konstantin VI. oströmischer Kaiser Byzanz Der oströmische Kaiser Konstantin wurde im Zuge eines Machtkampfs von Verbündeten seiner Mutter Irene und mit deren Billigung gefangen genommen und geblendet. Er starb kurz darauf an seinen Verletzungen. Irene hatte jahrelang die Regentschaft für ihren anfänglich noch unmündigen Sohn ausgeübt und konnte von ihm erst deutlich nach seiner Mündigkeit von der Macht verdrängt werden.

946 Edmund I. König von England Leofa Pucklechurch Am 26. Mai 946 wurde der angelsächsische König Edmund in seinem Jagdhaus in Pucklechurch, South Gloucestershire, bei dem Versuch einen seiner Beamten während eines Handgemenges zu retten von dem aus dem Exil zurückgekehrten Verbrecher Leofa erdolcht.

969 Nikephoros II. oströmischer Kaiser Johannes Tzimiskes Byzanz Er schränkte die Freigiebigkeit des Hofes ein und kürzte die Bezüge des Klerus. Die hohen Steuern und die Entwertung der byzantinischen Münzen schadeten seiner Popularität, es kam zu Aufständen. Seine Frau Theophanu begann eine Affäre mit seinem Neffen Johannes Tzimiskes, der ihn am 11. Dezember 969 in seinem Schlafzimmer ermordete.

978 Eduard der Märtyrer König von England Wareham Der englische König Eduard der Märtyrer wurde am 18. März 978 während eines Besuchs auf der Burg Corfe Castle bei Wareham in Dorset mit einem Dolch erstochen. Als Täter nennen die Quellen teils einen Bediensteten seiner Stiefmutter Ælfthryth, teils seine Stiefmutter persönlich. Hintergrund der Tat war ein Machtkampf um den englischen Thron zwischen Eduard und seiner Stiefmutter, die ihren noch minderjährigen Sohn Æthelred auf den Thron bringen wollte.

1040 Duncan I. König von Schottland Macbeth Elgin Am 14. August 1040 wurde der schottische König Duncan während der Schlacht von Elgin von seinem Vetter und Heermeister Macbeth getötet. Hintergrund der Tat war ein Machtkampf um den schottischen Thron.

1086 Knut IV. König von Dänemark Odense Der später heiliggesprochene dänische König Knut IV. wurde am 10. Juli 1086 gemeinsam mit seinem Bruder Benedikt wegen seiner wiederholten Eingriffe in die überlieferte Rechtsordnung des Landes von einer aufgebrachten Menge in der von ihm errichteten St.-Albans-Kirche in Odense ermordet.

1092 Nizam al-Mulk Wesir der Großseldschuken Hasan-i Sabbah (mutmaßlicher Drahtzieher) Nahavand Der seldschukische Wesir Nizam al-Mulk wurde nach herrschender Überlieferung am 14. Oktober 1092 auf dem Weg von Isfahan nach Bagdad nahe der Stadt Nahavand von einem von Hasan-i Sabbah entsandten Ismailitischen Assassinen ermordet, der sich seiner Sänfte als Derwisch verkleidet näherte.[1] Die Seldschuken hatten bereits zwei militärische Expeditionen gegen die zunehmend mächtiger werdenden Assassinen unter Hasan-i Sabbah gesandt. Es gibt jedoch auch andere Überlieferungen zu Hergang und Hintergründen der Ermordung Nizam al-Mulk.

1130 Al-Amir 10. Kalif der Fatimiden Der Kalif Al-Amir wurde am 7. Oktober 1130 von Assassinen ermordet. Hintergrund der Tat waren politische Spannungen zwischen den ismaelitischen Gruppen der Nizariten und Mustaliden. Diese gingen auf die Zeit nach dem Tod von al-Amirs Großvater al-Mustansir im Jahr 1094 zurück, als der damalige Wesir al-Afdal Schahanschah unter Übergehung und nachfolgender Ermordung des eigentlich thronfolgeberechtigten Sohnes Nizar dessen jüngeren Bruder al-Mustali, den Vater von al-Amir, als Kalifen durchsetzte.

1136 Harald IV. König von Norwegen Sigurd Slembe Bergen Der norwegische König Harald wurde am 14. Dezember 1136 in Bergen von Sigurd Slembe im Bett ermordet. Bereits seit dem Tod Sigurds I. im Jahr 1130 herrschte in Norwegen ein Machtkampf zwischen Magnus IV. und Harald IV., den Harald schließlich im Jahre 1135 in einer Schlacht bei Bergen für sich hatte entscheiden können. Im Jahr darauf war dann mit Sigurd Slembe ein neuer Thronprätendent aufgetreten, dem es jedoch trotz der Ermordung Haralds nicht gelang, sich gegen dessen Söhne Sigurd II. und Inge Krogrygg durchzusetzen.

1170 Thomas Becket Erzbischof von Canterbury Reginald Fitzurse, William de Tracy, Hugh de Morville und Richard Brito Canterbury Thomas Becket wurde kurz nach seiner Rückkehr aus dem französischen Exil am 29. Dezember 1170 in der Kathedrale von Canterbury von den vier Rittern Reginald Fitzurse, William de Tracy, Hugh de Morville und Richard Brito ermordet. Konkreter Auslöser der Tat war, dass Becket unmittelbar vor seiner Rückkehr die Bischöfe von London, York und Salisbury exkommuniziert hatte, da diese in seiner Abwesenheit und an seiner Stelle die Krönung des Thronfolgers Richard zum neuen König von England vorgenommen hatten. Vorangegangen war jedoch bereits eine langjährige Auseinandersetzung Beckets mit dessen Vater, König Heinrich II., über die Zuständigkeit der Kirchengerichte.

1183 Alexios II. Komnenos Oströmischer Kaiser Stephanos Hagiochristophorites, Konstantinus Tripsychos und Theodorus Dadibrenos Der oströmische Kaiser Alexios II. wurde im Oktober 1183 auf Befehl seines Vetters und Mitkaisers Andronikos Komnenos mit der Begründung, dass geteilte Herrschaft dem Reich nicht gut tue, von Stephanos Hagiochristophorites, dem Hetairiarchen Konstantinus Tripsychos und Theodorus Dadibrenos mit einer Bogensehne erdrosselt.

1192 Konrad von Montferrat König von Jerusalem Tyros König Konrad von Jerusalem wurde am 28. April 1192 auf dem Nachhauseweg von einem Besuch beim Bischof von Beauvais von zwei Assassinen ermordet. Hinsichtlich der Auftraggeber und Motive besteht Unklarheit.

13. bis 15. Jahrhundert
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1204 Alexios IV. Angelos Oströmischer Kaiser Der oströmische Kaiser Alexios IV. wurde am 28. Januar 1204, wenige Tage nachdem er von Alexios Murtzuphlos als Kaiser abgesetzt worden war, erdrosselt. Hintergrund waren Machtkämpfe um den byzantinischen Thron. Alexios IV. hatte sechs Monate zuvor mit Hilfe eines Kreuzfahrerheers seinen Onkel Alexios III. vertrieben und die Macht errungen, konnte nun aber die den Kreuzfahrern gemachten Versprechungen nicht erfüllen. So kam es mit der Zeit zu zunehmende Spannungen zwischen den Kreuzfahrern und den Bürgern von Konstantinopel, die Alexios
Murtzuphlos für sich zu nutzen wusste.

1208 Philipp von Schwaben Römisch-deutscher König Otto VIII. von Wittelsbach Bamberg Der römisch-deutsche König Philipp von Schwaben wurde am 21. Juni 1208 anlässlich der Hochzeit seiner Nichte mit Herzog Otto VII. von Andechs-Meranien durch Otto VIII. von Wittelsbach ermordet. Otto VIII. suchte während der Mittagsruhe des Königs unangemeldet um eine Audienz nach, zog plötzlich sein Schwert und verletzte den König tödlich an der Halsschlagader. Motiv für den Mord war wohl die Tatsache, dass Philipp ein fünf Jahre zuvor vereinbartes Verlöbnis seiner Tochter Beatrix mit Otto annullierte. Obgleich die Tat offenbar persönliche Ursachen hatte, erlangte sie vor dem Hintergrund des deutschen Thronstreits weltpolitische Bedeutung.

1250 Turan Schah Sultan der Ayyubiden Baibars, Faris ad-Din Aktay und andere Fariskur Der ayyubidische Sultan Turan Schah wurde am 2. Mai 1250 von einer Gruppe von Mamelukenemiren unter Führung Baibars ermordet, da er deren Einfluss auf den Hof beenden wollte. Die Mameluken drangen in seine Gemächer in Fariskur ein, wo Baibars mit dem Schwert auf ihn einschlug. Der Sultan konnte sich jedoch schwer verletzt auf einen Holzturm am Nilufer fliehen. Nachdem die Mameluken den Holzturm angezündet hatten, versuchte der Sultan, sich durch einen Sprung in den Nil zu retten. Schließlich wurde Turan Schah von Faris ad-Din Aktay enthauptet.

1250 Erik IV. König von Dänemark Abel (Drahtzieher) Missunde Der dänische König Erik IV. wurde am 10. August 1250 auf Geheiß seines Bruders Abel im Streit um die Macht in Dänemark ermordet. Nach der Überlieferung bat Abel, der Herzog von Schleswig war, seinen Bruder zu Versöhnungsgesprächen nach Schleswig. Auf der Rückreise von diesem Treffen ließ er den König auf einem Boot auf der Schlei enthaupten und seinen Leichnam ins Wasser werfen.

1306 Wenzel III. König von Böhmen und Titularkönig von Polen Konrad von Bodenstein Olmütz König Wenzel III. wurde am 4. August 1306 im Hause des Olmützer Domdekans vom thüringischen Ritter Konrad von Bodenstein ermordet. Die genauen Umstände sind nicht bekannt. Die Hintergründe der Tat dürften jedoch in Wenzels diversen politischen Auseinandersetzungen mit dem römisch-deutschen König Albrecht I., Papst Bonifatius VIII. und den aufständischen Polen unter Władysław Ellenlang zu suchen sein.

1308 Albrecht I. Römisch-deutscher König Johann von Schwaben Königsfelden Der römisch-deutsche König Albrecht I. wurde am 1. Mai 1308 auf dem Heimweg unweit seiner Stammburg bei Königsfelden durch seinen Neffen Johann von Schwaben ermordet. Neben Johann von Schwaben, der Albrecht ohne ein Wort den Schädel gespalten haben soll, waren auch die Freiherren Rudolf von Wart, Rudolf von Balm, Walter von Eschenbach und Konrad von Tegernfeld an der Tat beteiligt. Mordmotiv war mutmaßlich eine von Albrecht nach dem Vertrag von Rheinfelden geschuldete, aber nicht gezahlte Entschädigungsleistung für den Verzicht von Johanns Vater auf die Regentschaft in Österreich.

1363 Simone Boccanegra 1. Doge von Genua Genua Der erste Doge Genuas vertrieb den bis dahin herrschenden guelfischen Adel aus der Stadt (u.  a. Fieschi, Grimaldi) und zog sich so zahlreiche Feinde zu. Nach mehreren fehlgeschlagenen Anschlägen wurde Simone Boccanegra schließlich in seinem Palast vergiftet, mutmaßlich im Auftrag der Familien Adorno und Fieschi.

1437 James I. König von Schottland Walter Stewart, 1. Earl of Atholl und andere Perth Der schottische König James I. wurde am 21. Februar 1437 von Verschwörern unter Führung von seinem Onkel Walter Stewart im Dominikanerkloster von Perth ermordet. Jakob war es zunächst noch gelungen, in die Kanalisation zu fliehen. Da jedoch der Ausgang drei Tage vorher zugemauert worden war, missglückte die Flucht. Nachdem er zwei Tage lang bis zur Brust in der Kloake gestanden hatte, fanden ihn die Verschwörer und ermordeten ihn.

1478 Giuliano di Piero de’ Medici Mitregent in Florenz Francesco de’ Pazzi und Bernardo Bandini Baroncelli Florenz Giuliano de’ Medici, Mitregent seines Bruders Lorenzo il Magnifico, wurde am 26. April 1478 im Rahmen der Verschwörung der Pazzi während der Ostermesse im Dom Santa Maria del Fiore erstochen. Lorenzo konnte verwundet in die Sakristei fliehen. Die Verschwörung scheiterte schließlich. Hintergrund der Tat war der Versuch des Papstes Sixtus IV. und mehrerer Patrizierfamilien, die faktische Herrschaft der Medici über die Toskana zu beenden.

Frühe Neuzeit
16. Jahrhundert
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1544 Manco Cápac II. Inka-Herrscher Vilcabamba Der Inka Manco Cápac II., Halbbruder und Erbe von Atahualpa, führte ab 1536 den Widerstand gegen die spanische Herrschaft. 1544 wurde er von Gefolgsleuten des jüngeren Diego de Almagro, denen er nach der Hinrichtung ihres Herrn im Jahr 1542 in Vilcabamba Zuflucht gewährt hatte, getötet. Hintergrund der Tat war das Angebot des Stadtgouverneurs von Cusco, Alonso de Toro, die als Verräter verfolgten Anhängern Almagros zu begnadigen, wenn es ihnen gelänge, Manco Cápac zu töten.

1589 Heinrich III. König von Frankreich Jacques Clément Saint-Cloud König Heinrich III. von Frankreich wurde am 2. August 1589 von dem fanatischen Dominikanermönch Clément erstochen. Heinrich belagerte zu diesem Zeitpunkt mit einem Hugenottenheer unter Führung seines Schwagers Heinrich von Navarra Paris. Hintergrund waren Machtkämpfe, vor allem mit den mächtigen Herzögen von Guise.

17. Jahrhundert
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1610 Heinrich IV. König von Frankreich François Ravaillac Paris Der französische König Heinrich IV., ein ehemaliger Hugenotte, wurde am 14. Mai 1610 von François Ravaillac aus religiösen Motiven ermordet. Bereits am 27. Dezember 1594 hatte der Student Jean Châtel aus dem gleichen Motiv ein missglücktes Attentat gegen Heinrich unternommen.

1628 George Villiers Herzog von Buckingham John Felton Portsmouth George Villiers, 1. Duke of Buckingham, wurde am 23. August 1628 in Portsmouth von Felton erstochen. Die Hintergründe der Tat sind unklar. Unter anderem kommen religiöse Motive oder eine persönliche Kränkung in Betracht.

18. Jahrhundert
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1762 Peter III. Russischer Zar Alexei Grigorjewitsch Orlow Sankt Petersburg Zar Peter III. wurde am 6. Juli 1762, wenige Tage nachdem er gestürzt worden war, von Alexei Orlow erdrosselt. Der Täter war der Bruder von Grigori Orlow, dem Geliebten von Peters Ehefrau Katharina der Großen. Auslöser des Sturzes und der Ermordung Peters war offensichtlich dessen Entscheidung, sich von Katharina scheiden zu lassen, nachdem diese ein Kind von Orlow bekommen hatte, welches den Thronfolgeansprüchen von Peters Sohn Paul hätte gefährlich werden können.

1792 Gustav III. König von Schweden Johann Jakob Anckarström Stockholm König Gustav III. von Schweden wurde am 29. März 1792 während eines Maskenballs in der Stockholmer Oper von Johann Jakob Anckarström erschossen. Neben Anckarström waren an der Verschwörung gegen Gustav III. auch der General Karl Fredrik Pechlin als Drahtzieher sowie die Grafen Adolph Ribbing und Clas Fredrik Horn beteiligt. Hintergrund war ein schon länger schwelender Konflikt zwischen der schwedischen Aristokratie und dem König, der die Rechte des Adels durch zwei Verfassungsreformen in den Jahren 1772 und 1789 stark beschnitten hatte.

19. Jahrhundert
1801 bis 1850
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1801 Paul I. Zar von Russland Platon Alexandrowitsch Subow und Peter Ludwig von der Pahlen Sankt Petersburg Zar Paul I. wurde am 23. März 1801 im Zuge einer Verschwörung von Adelskreisen von den Armeeoffizieren Platon Subow und Peter Ludwig von der Pahlen erdrosselt, nachdem er sich geweigert hatte, abzudanken. Hauptgrund für seine Ermordung dürfte sein Seitenwechsel im Krieg gegen Napoleon gewesen sein.

1806 Jakob I. Kaiser von Haiti Henri Christophe (Drahtzieher) Pont-Rouge Jean-Jacques Dessalines, der sich selbst nach Erlangung der Unabhängigkeit Haitis von Frankreich im Jahre 1804 als Jakob I. zum Kaiser von Haiti erklärt hatte, wurde am 17. Oktober 1806 im Zuge eines Machtkampfes im Auftrag von Henri Christophe ermordet. Christophe ließ sich anschließend zum Präsidenten ausrufen.

1812 Spencer Perceval Britischer Premierminister John Bellingham London Am 11. Mai 1812 erschoss der bankrotte Liverpooler Kaufmann John Bellingham den britischen Premierminister Spencer Perceval in der Lobby des Parlamentsgebäudes. Bellingham hatte einige Jahre zuvor wohl zu Unrecht längere Zeit in Russland in Haft gesessen und hatte nach seiner Rückkehr nach England vergeblich versucht, von der britischen Regierung hierfür eine Entschädigung zu bekommen.

1828 Shaka König der Zulu Dingane KwaDukuza König Shaka wurde am 22. September 1828 von seinen Halbbrüdern Dingane und Mhlangana und seinem Berater Mbopa im Kampf um die Macht erstochen. Kurz zuvor hatte Shaka als Zeichen der Trauer über den Tod seiner Mutter 7.000 seiner Untertanen hinrichten lassen und ein dreimonatiges Hungern verordnet. Dies hatte seinen Rückhalt bei den Zulu geschwächt und seinen Gegnern Auftrieb gegeben. Nach der Tat ermordete Dingane auch Mhlangana und ließ sich zum König ausrufen.

1831 Ioannis Kapodistrias Präsident von Griechenland Konstantinos und Georgios Mavromichalis Nafplion Ioannis Graf Kapodistrias, der erste Präsident Griechenlands nach der Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich, wurde am 9. Oktober 1831 von dem Bruder und dem Sohn des von ihm inhaftierten Beys von Mani, Petros Mavromichalis, erschossen. Hintergrund für die Auseinandersetzungen zwischen Kapodistrias und Mavromichalis waren politische Differenzen hinsichtlich der künftigen Organisation und Orientierung des unabhängigen Griechenlands, hinter denen wiederum die unterschiedlichen Interessen der Signatarmächte Russland und Großbritannien standen.

1840 Dingane König der Zulu Zulu Nyawo, Sambane und Nondawana Lebomboberge Der Zulu-König Dingane wurde im Januar 1840 von Zulu Nyawo, Sambane und Nondawana, Gefolgsleuten seines Halbbruders Mpande, der ihn kurz zuvor mit Unterstützung der Buren gestürzt hatte, im Hlatikhulu Forest in den Lebombobergen nahe der heutigen Stadt Ingwavuma ermordet.

1844 Joseph Smith US-amerikanischer Präsidentschaftskandidat Carthage, Illinois Am 27. Juni 1844 wurde Joseph Smith, der zu diesem Zeitpunkt Präsidentschaftskandidat war, als Untersuchungshäftling in einem Gefängnis in Carthage, Illinois, von einer Menschenmenge umgebracht. Grund für seine Verhaftung und wohl auch für seine Ermordung war sein Angriff auf die Pressefreiheit, als er in seiner Eigenschaft als Bürgermeister von Nauvoo die Zeitung Nauvoo Expositor, die in ihrer ersten und einzigen Ausgabe kritisch über ihn und die von ihm gegründete Mormonen-Bewegung berichtet hatte, schließen ließ. Damit war er der erste US-amerikanische Präsidentschaftskandidat, der während des Wahlkampfs ermordet wurde.

1848 Pellegrino Rossi Päpstlicher Premierminister Santo Constantini Rom Am 15. November 1848 wurde der päpstliche Premierminister Pellegrino Graf Rossi nach nur zweimonatiger Amtszeit anlässlich der Eröffnung der Deputiertenkammer auf den Stufen der Freitreppe des Palastes der Cancellaria von Santo Constantini erschossen. Die Tat war der Auftakt der Revolution im Kirchenstaat.

1849 Mariano Rivera Paz Ehemaliger Präsident von Guatemala Roberto Reyes und Agustín Pérez Sampaquisoy Im Jahr 1849 wurde der ehemalige guatemaltekische Präsident Mariano Rivera Paz, der von Präsident Mariano Paredes zum Verwaltungschef des Departements Jutiapa ernannt worden war, auf dem Wege zum Amtsantritt in dem Dorf Sampaquisoy von den Attentätern Roberto Reyes und Agustín Pérez brutal ermordet. Neben Rivera kam auch der neue Verwaltungschef des Departements Jalapa Gregorio Orantes bei dem Attentat ums Leben.

1851 bis 1900
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1860 Ii Naosuke Tairō zur Zeit des Tokugawa-Shogunats in Japan Arimura Jisaemon Edo → Hauptartikel: Sakuradamon-Zwischenfall. Am 24. März 1860 verübte eine Gruppe von 18 Samurai aus den niederen Rängen ein Attentat auf den Tairō Ii Naosuke, im Zuge dessen Arimura Jisaemon den Tairō enthauptete. Hintergrund war ein Machtkampf zwischen Reformern der Mito-Schule und den konservativen Anhängern des Tairō. Letzterer hatte im Rahmen der Ansei-Säuberungen über hundert hohe Shogunatsbeamte aus ihren Ämtern entfernt und acht von ihnen hinrichten lassen.

1865 Abraham Lincoln Präsident der Vereinigten Staaten John Wilkes Booth Washington, D.C. → Hauptartikel: Attentat auf Abraham Lincoln. Am 14. April 1865, kurz nachdem die Nord-Virginia-Armee der Südstaaten unter General Lee kapituliert hatte, schoss der Schauspieler John Wilkes Booth im Ford’s Theatre in Washington auf den amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln und verletzte diesen tödlich am Kopf. Ursprünglich hatte Lincoln auch seinen Vizepräsidenten Andrew Johnson, General Ulysses S. Grant und Außenminister William H. Seward zu der Theatervorstellung eingeladen und es war geplant, auch diese zu ermorden. Da alle drei der Vorstellung fernblieben, konnte Booth nur Lincoln töten. Gleichzeitig versuchte Booths Mitverschwörer Lewis Powell, Außenminister Seward, der wegen einer Erkrankung zu Hause geblieben war, in seinem Haus zu erstechen, verletzte ihn aber nicht tödlich. Attentate auf Johnson und Grant wurden nicht mehr verübt. Booth und seine neun Mitverschwörer waren Sympathisanten der Südstaaten und mit deren Niederlage im Bürgerkrieg unzufrieden.
Siehe auch: Liste der Attentate auf Präsidenten der Vereinigten Staaten

1868 Michael III. Fürst von Serbien Topčider Am 10. Juni 1868 wurde im Park von Topčider ein Attentat auf Fürst Michael III. verübt, dem dieser zum Opfer fiel. Ob hinter der Tat die liberale Opposition oder Anhänger des gestürzten Fürsten Karađorđević standen, ist unbekannt.

1875 Gabriel García Moreno Präsident von Ecuador Faustino Rayo und andere Quito Am 6. August 1875 wurde der ecuadorianische Präsident am Tor der Kathedrale von Quito durch Machetenhiebe und mehrere Pistolenschüsse von Faustino Rayo und drei Mittätern ermordet. Das Motiv des Attentats lieferte die in den Augen der Opposition durch den Präsidenten forcierte Auslieferung des Landes unter das Joch der katholischen Kirche, dort insbesondere der Herz Jesu-Verehrung.

1881 Alexander II. Zar von Russland Nikolai Ryssakow, Ignati Grinewizki und andere Sankt Petersburg Am 13. März 1881 wurde durch eine Gruppe Revolutionäre der Narodnaja Wolja unter Führung von Nikolai Ryssakow ein Bombenattentat auf Zar Alexander II. verübt. Nachdem der Zar die Detonation eines ersten Sprengsatzes, den Ryssakow auf seine Kutsche geworfen hatte, unverletzt überlebt hatte, wurde er kurz darauf durch einen zweiten Sprengsatz, geworfen von Ignati Grinewizki, tödlich verletzt.

1881 James A. Garfield Präsident der Vereinigten Staaten Charles J. Guiteau Washington, D.C. Am 2. Juli 1881 schoss der psychisch Kranke Charles Guiteau auf den amerikanischen Präsidenten Garfield, als dieser in einem Bahnhof in Washington mit seinen beiden Söhnen einen Zug besteigen wollte. Einer der beiden Schüsse traf den Präsidenten in den Rücken und verletzte ihn schwer. Der Präsident starb elf Wochen später am 19. September an den Folgen einer Infektion, die durch nicht sterile Instrumente verursacht wurde. Das Attentat war persönlich motiviert: Guiteau hatte, nachdem er Garfield im Wahlkampf unterstützt hatte, wiederholt vergeblich um seine Ernennung zum Generalkonsul in Paris ersucht.
Siehe auch: Liste der Attentate auf Präsidenten der Vereinigten Staaten

1894 Marie François Sadi Carnot Staatspräsident von Frankreich Sante Geronimo Caserio Lyon Am 24. Juni 1894 wurde Carnot von dem italienischen Anarchisten Caserio nach einer Rede in Lyon erstochen. Hintergrund der Tat war der Protest der Sozialisten gegen die von der Regierung Carnot erlassenen Gesetze zur Eindämmung der anarchistischen Anschläge und der Agitation der Gewerkschaften.

1896 Naser al-Din Schah Schah von Persien Mirza Reza Kermani Teheran Am 1. Mai 1896 wurde der Schah Naser al-Din nach dem Besuch einer Moschee in der Nähe von Teheran von Mirza Reza Kermani erschossen. Als Motiv gab Kermani an, dass sich die gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation im Iran nur ändern lasse, wenn die absolutistische Herrschaft der Kadscharen beendet würde.

1897 Antonio Cánovas del Castillo Ministerpräsident von Spanien Michele Angiolillo Mondragón Am 8. August 1897 erschoss der italienische Anarchist Michele Angiolillo in der Kuranlage von Santa Agueda de Gesalibar in Mondragón den spanischen Premierminister Cánovas wegen dessen harten Vorgehens gegen Anarchisten, Sozialisten und Republikaner.

1898 José María Reina Barrios Präsident von Guatemala Edgar Zollinger Guatemala-Stadt Am 8. Februar 1898 wurde der guatemaltekische Präsident José María Reina Barrios beim Verlassen eines Hotels in der Innenstadt von Guatemala-Stadt von dem – kurz zuvor aus Costa Rica eingereisten – Edgar Zollinger, einem Briten schweizerischer Herkunft, erschossen. Zollinger selbst fiel kurz nach der Tat gleichfalls einer Kugel zum Opfer. Ob diese von einem ihn verfolgenden Polizisten oder einem mysteriösen Dritten stammte, ist umstritten. Auch die Hintergründe der Tat sind ungeklärt. Während eine Theorie hinter dem Attentat den Innenminister und Nachfolger Reinas Manuel José Estrada Cabrera vermutet, soll Zollinger nach einer anderen Version ein persönliches Rachemotiv gehabt haben.

1898 Elisabeth von Österreich-Ungarn Kaiserin von Österreich Luigi Lucheni Genf Am 10. September 1898 wurde die Kaiserin Elisabeth, genannt „Sisi“, in Genf auf dem Weg vom Hotel Beau-Rivage zum Schiffsanleger von dem Anarchisten Luigi Lucheni mit einer von ihm selbst zugespitzten Feile erstochen. Lucheni wollte nach eigener Aussage im Verhör ursprünglich den Prinzen Henri Philippe d’Orléans ermorden. Da dieser aber kurzfristig seine Reisepläne änderte und nicht in Genf eintraf, wählte Lucheni Elisabeth als sein Opfer, von deren Anwesenheit er zufällig in einer Zeitung gelesen hatte, in der sie unter dem Titel ‚Gräfin von Hohenems‘ als Gast aufgeführt war.

20. Jahrhundert
1900er Jahre
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1900 Eduard VII. Prince of Wales, Kronprinz des Vereinigten Königreichs und des Kaiserreichs Indien 15 Jahre alter Jugendlicher Bahnhof Brüssel Nord Am 4. April 1900 war der Prinz zusammen mit seiner Frau, Alexandra, in einem Salonwagen von einem der französischen Kanalhäfen zur Verwandtschaft von Alexandra nach Dänemark unterwegs. Als der Zug gerade dabei war, den Brüsseler Nordbahnhof zu verlassen, schoss der Attentäter durch ein Wagenfenster auf den Prinzen, der aber nicht verletzt wurde.[8]

1900 Umberto I. König von Italien Gaetano Bresci Monza Am 29. Juli 1900 wurde der italienische König Umberto I. von dem Anarchisten Gaetano Bresci in Monza mit drei Schüssen ermordet. Auslöser für die Tat war die blutige Niederschlagung einer Demonstration gegen hohe Brotpreise in Mailand zwei Jahre zuvor, für die der verantwortliche General Fiorenzo Bava-Beccaris vom König ausgezeichnet wurde.

1901 William McKinley Präsident der Vereinigten Staaten Leon Czolgosz Buffalo Am 6. September 1901 gab der polnischstämmige amerikanische Anarchist Leon Czolgosz auf der panamerikanischen Ausstellung in Buffalo aus nächster Nähe zwei Schüsse auf den amerikanischen Präsidenten William McKinley ab. McKinley erlag einige Tage später seinen schweren inneren Verletzungen. Die Tat war inspiriert durch das Attentat des Gaetano Bresci auf den italienischen König Umberto I. im Jahr zuvor.
Siehe auch: Liste der Attentate auf Präsidenten der Vereinigten Staaten

1902 Dmitri Sergejewitsch Sipjagin Russischer Innenminister Stepan Walerianowitsch Balmaschow Sankt Petersburg Am 2. April 1902 ermordete der Kiewer Student Stepan Balmaschow im Mariinski-Palast in Sankt-Petersburg den russischen Innenminister Dmitri Sipjagin. Wie schon das Attentat auf den Bildungsminister Nikolai Bogolepow im Jahr zuvor, war auch dieses Attentat motiviert durch die schweren Studentenunruhen in ganz Russland und das harte Vorgehen der Regierung dagegen.

1903 Aleksandar und Draga Obrenović König und Königin von Serbien Dragutin Dimitrijević und andere Offiziere Belgrad Am 11. Juni 1903 fielen der serbische König Aleksandar Obrenović und seine Frau Draga einer Verschwörung von Offizieren um Dragutin Dimitrijević zum Opfer. Der König hatte sich wegen seiner österreichfreundlichen Haltung, seiner Ehe mit der verwitweten und skandalumwitterten Draga und der Einsetzung seines Bruders Lunjevic Obrenović als Thronfolger die Ablehnung der politischen und militärischen Elite zugezogen.

1904 Wjatscheslaw Konstantinowitsch von Plehwe Russischer Innenminister Jegor Sergejewitsch Sosonow, Iwan Platonowitsch Kaljajew und andere Sankt Petersburg Am 28. Juli 1904 wurde der russische Innenminister Wjatscheslaw von Plehwe auf dem Weg vom Polizeidepartement zum Warschauer Bahnhof in Sankt-Petersburg durch ein Bombenattentat getötet. Das Attentat wurde durch Jewno Asef und Boris Sawinkow vorbereitet und durch Jegor Sosonow unter Beteiligung von Iwan Kaljajew ausgeführt. Zuvor war von Plehwe in einem Manifest der Sozialrevolutionären Partei wegen „Verbrechen gegen Volk und Vaterland, gegen Zivilisation und Menschheit“ verurteilt worden.

1905 Sergei Alexandrowitsch Romanow Russischer Großfürst Iwan Platonowitsch Kaljajew Moskau Am 17. Februar 1905 wurde Großfürst Sergei Alexandrowitsch Romanow, ein Onkel des Zaren Nikolaus II., durch eine Bombe des Sozialrevolutionärs Iwan Kaljajew im Moskauer Kreml getötet. Kaljajew hatte schon zwei Tage zuvor am Bolschoi-Theater einen Attentatsversuch auf Großfürst Sergei unternommen, diesen aber abgebrochen, weil dessen Ehefrau und Neffen mit in der Kutsche saßen.

1905 Abdülhamid II. Sultan des Osmanischen Reiches Zareh Istanbul → Hauptartikel: Yıldız-Attentat
Die Armenische Revolutionäre Föderation wollte Abdülhamid II. in der Yıldız-Hamidiye-Moschee durch einen Bombenanschlag töten. Insgesamt starben dabei 26 Menschen, darunter der Attentäter. Der Sultan überlebte das Attentat.

1907 Manuel Lisandro Barillas Bercián Ehemaliger Präsident von Guatemala Florencio Reyes Morales und Bernardo Mora Mexiko-Stadt Im Jahre 1907 wurde der ehemalige guatemaltekische Präsident Manuel Lisandro Barillas Bercián in Mexiko-Stadt von Florencio Reyes Morales und Bernardo Mora ermordet. Hinter dem Attentat stand offenbar die guatemaltekische Regierung unter Präsident Manuel José Estrada Cabrera. Hintergrund der Tat war, dass Barillas, der unter der Präsidentschaft von Estrada nach Mexiko hatte ins Exil gehen müssen, von dort aus im Jahre 1906 einen Aufstand gegen die guatemaltekische Regierung organisiert hatte, der letztlich einen zentralamerikanischen Krieg auslöste. Dieser Krieg konnte erst durch Vermittlung der Präsidenten der USA und Mexikos, Theodore Roosevelt und Porfirio Díaz, beendet werden.

1908 Karl I. und Ludwig Philipp König und Kronprinz von Portugal Alfredo Luís da Costa und Manuel Buiça Lissabon Am 1. Februar 1908 wurden von den militanten Republikanern Alfredo Luís da Costa und Manuel Buiça auf der Praça do Comércio in Lissabon mehrere Schüsse auf die Kutsche abgegeben, in der der portugiesische König Karl I. und seine Familie auf der Rückreise von der Sommerresidenz Vila Viçosa vom Schiffsanleger Cais do Sodré zum Stadtschloss fuhren. Der König war sofort tot, der Thronfolger Ludwig Philipp wurde tödlich verletzt und starb 20 Minuten später im Marine Arsenal. Der jüngere Sohn des Königs, Prinz Manuel, wurde durch einen Schuss in den Arm leicht verletzt. Hintergrund der Tat waren der massive Ansehensverlust der Monarchie in Portugal unter Karl I. und die von Ministerpräsident João Franco verfolgte harte Vorgehensweise gegen die zunehmende Zahl an Republikanern.

1910er Jahre
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1911 Pjotr Arkadjewitsch Stolypin Russischer Ministerpräsident Dmitri Grigorjewitsch Bogrow Kiew Am 14. September 1911 wurde der russische Ministerpräsident Pjotr Stolypin in einem Theater in Kiew von dem Sozialrevolutionär Dmitri Bogrow erschossen. Bereits fünf Jahre zuvor war ein Bombenattentat auf ihn verübt worden, bei dem 27 Menschen ums Leben starben und Stolypin leicht, seine Tochter schwer verletzt wurde.

1912 José Canalejas Méndez Regierungspräsident Spaniens Manuel Pardiñas Serrano Méndez war gerade unterwegs auf einem Spaziergang über den Puerta del Sol in Madrid und schaute sich die literarischen Neuerscheinungen im Schaufenster eines Buchladens an, als er am 12. November 1912 vom Anarchisten Serrano erschossen wurde. Der Täter richtete die Waffe anschließend gegen sich selbst. Méndez’ Ermordung führte zu einer ernsthaften Krise innerhalb der Partido Liberal.

1913 Georg I. König von Griechenland Alexander Schinas Thessaloniki Am 18. März 1913 tötete der makedonische Anarchist Alexander Schinas in Thessaloniki König Georg I. von Griechenland. Die näheren Hintergründe der Tat sind nicht bekannt. Es gibt Theorien, wonach Schinas bulgarischer, deutscher oder türkischer Agent gewesen sein soll.

1914 Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie Österreichischer Thronfolger Gavrilo Princip Sarajevo → Hauptartikel: Attentat von Sarajevo. Am 28. Juni 1914 wurden Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie von Gavrilo Princip, einem Angehörigen der serbischen „Schwarzen Hand“, in Sarajevo erschossen. Dieses Attentat war einer der Auslöser des Ersten Weltkriegs.

1916 Karl Reichsgraf von Stürgkh Ministerpräsident von Österreich-Ungarn Friedrich Adler Wien Am 21. Oktober 1916 erschoss der pazifistische sozialistische Politiker Friedrich Adler, Sohn des Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) Victor Adler, den K.k. Ministerpräsidenten Karl von Stürgkh während des Mittagessens im Restaurant des Wiener Hotels Meissl & Schadn. Hintergrund der Tat war die seit der Vertagung des Reichstags im März 1914 weitestgehend absolutistisch geführte Kriegspolitik Österreichs unter der Regierung Stürgkh.

1919 Kurt Eisner Ministerpräsident des Freistaates Bayern Anton Graf von Arco auf Valley München Am 21. Februar 1919 wurde der erste Ministerpräsident des Freistaates (Republik) Bayern, Kurt Eisner (USPD), auf dem Weg zur konstituierenden Sitzung des bayrischen Landtags, wo er seinen Rücktritt anbieten wollte, vom völkisch-nationalistischen Studenten und beurlaubten Leutnant Anton Graf von Arco auf Valley aus nächster Nähe mit zwei Schüssen erschossen. Zu den Motiven für das Attentat gibt es verschiedene Theorien. Möglicherweise wollte von Arco, der wegen seiner jüdischen Mutter aus der Thule-Gesellschaft ausgeschlossen worden war, durch den Mord an dem jüdischen Sozialdemokraten Eisner seine nationale Gesinnung unter Beweis stellen. Infolge des Attentats kam es am gleichen Tag im Landtag zu Schüssen des Schankkellners Alois Lindner auf den SPD-Vorsitzenden Erhard Auer, durch die Auer verletzt und der Major Paul Ritter von Jahreiß getötet wurde. Ein unbekannter Täter erschoss zudem den konservativen Abgeordneten Heinrich Osel. Die Sitzung des Landtags wurde daraufhin vertagt.

1920er Jahre
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1921 Matthias Erzberger Ehemaliger deutscher Finanzminister Heinrich Tillessen und Heinrich Schulz Bad Griesbach im Schwarzwald Am 26. August 1921 erschossen die zwei ehemalige Marineoffiziere Tillessen und Schulz auf einem Spaziergang bei Bad Griesbach den Reichstagsabgeordneten der deutschen katholischen Zentrumspartei und ehemaligen Reichsfinanzminister Matthias Erzberger. Bei diesem Attentat wurde auch der Erzberger begleitende Reichstagsabgeordnete Carl Diez schwer verwundet. Die beiden Täter gehörten dem nationalistischen Umfeld an und waren Mitglieder der Organisation Consul, des Freikorps Oberland und des Germanenordens. Bereits am 26. Januar 1920 hatte der ehemalige Fähnrich Oltwig von Hirschfeld versucht, Erzberger beim Verlassen des Gerichtsgebäudes in Berlin-Moabit zu erschießen, ihn dabei jedoch nur leicht verletzt. Motive für die Attentate auf Erzberger waren dessen Befürwortung des Versailler Vertrags und seine Politik als Finanzminister, die ihn zur Zielscheibe rechtsextremer Propaganda machten.

1921 Hara Takashi Premierminister von Japan Tokio Am 4. November 1921 wurde der japanische Premierminister Hara Takashi im Bahnhof Tokio von einem Weichensteller erstochen.

1922 Walther Rathenau Deutscher Außenminister Erwin Kern und Hermann Fischer Berlin Am 24. Juni 1922 erschossen Erwin Kern und Hermann Fischer, Mitglieder der rechtsradikalen Organisation Consul, den Reichsaußenminister Walther Rathenau. Das Attentat auf Rathenau war der erste der sogenannten Fememorde in der Weimarer Republik, der nicht nur politisch (Rathenau galt als Inbegriff des „Erfüllungspolitikers“), sondern auch dezidiert antisemitisch motiviert war.

1922 Gabriel Narutowicz Präsident von Polen Eligiusz Niewiadomski Warschau Am 16. Dezember 1922, eine Woche nach seiner Wahl zum ersten verfassungsmäßig gewählten Staatspräsidenten der Zweiten Polnischen Republik, wurde Gabriel Narutowicz auf dem Weg zu einer Kunstausstellung auf den Stufen der Zachęta von dem Kunstmaler und Nationalisten Eligiusz Niewiadomski erschossen. Als Vertreter einer Mitte-links-Koalition war Narutowicz zuvor bereits Zielscheibe nationalistischer Hetze gewesen.

1923 Juan Soldevila y Romero Erzbischof von Saragossa Los Solidarios (Buenaventura Durruti, Francisco Ascaso, Gregorio Jover u.  a.) Saragossa/Spanien Am 4. Juni 1923 ermordeten Los Solidarios, eine der bekanntesten anarchistischen grupos de afinidad, die der größten spanischen Gewerkschaft CNT nahestanden, Juan Soldevila y Romero, den Erzbischof von Saragossa. Das Attentat war gedacht als Vergeltung für die Rolle der Kirche und speziell des Erzbischofs bei der Unterdrückung der CNT und der Finanzierung von Pistolero-Gruppen gegen streikende Arbeiter. Eine indirekte Folge des Attentats war wenige Monate später die Errichtung der Diktatur von Miguel Primo de Rivera.

1928 Zhang Zuolin Chinesischer General der Beiyang-Armee, Warlord und Herrscher der Mandschurei Kômoto Daisaku Bezirk Huanggutun Am 4. Juni 1928 wurde Zhang, damals mithilfe japanischer Unterstützung der mächtigste Mann Chinas, der Peking erobert und sich selbst zum Chef einer Militärregierung gemacht hatte, während einer Zugfahrt von Bejing unweit seiner mandschukischen Residenz Mukden durch eine an der Bahnstrecke von einem Oberst der japanischen Kwantung-Armee platzierte Bombe getötet. Der Huanggutun-Zwischenfall gilt als mitentscheidend für die darauf folgende Beendigung der Warlord-Ära und Wiedervereinigung Chinas.

1928 Álvaro Obregón Präsident von Mexiko José de León Toral Mexiko-Stadt Der Attentäter, ein katholischer Priesteramtskandidat, ermordete am 17. Juli 1928 den gerade für eine zweite Amtszeit gewählten mexikanischen Präsidenten Obregón in einem Restaurant in Mexiko-Stadt. Auslöser dafür war die gegen die katholische Kirche in Mexiko gerichtete Politik, die Obregón während seiner ersten Amtszeit betrieben hatte.

1950er Jahre
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1951 Ali Razmara Premierminister des Iran Khalil Tahmasbi Teheran Am 7. März 1951 wurde der iranische Premierminister Haj Ali Razmara auf dem Weg vom Parlament zur Trauerfeier für Ajatollah Fajz in der Soltani Moschee von Khalil Tahmasbi, einem Mitglied der Fedajin-e Islam, mit drei Schüssen tödlich verwundet. Kurz zuvor hatte Ajatollah Abol-Ghasem Kashani, der geistige Führer der Fedajin-e Islam eine Fatwa gegen Razmara erlassen. Hintergrund war ein Machtkampf zwischen Razmara und Mohammad Mossadegh, der sich vor allem an der Haltung gegenüber der Anglo-Iranian Oil Company (AIOC) entfachte.

1951 Abdallah ibn Husain I. König von Jordanien Mustafa Shukri Usho Jerusalem Am 20. Juli 1951 erschoss der palästinensische Schneider Mustafa Shukri Usho den jordanischen König Abdallah I. in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem. Motiv für die Tat war die moderate Haltung Abdallahs gegenüber Israel und insbesondere seine Anerkennung des Teilungsplans der Vereinten Nationen für Palästina.

1951 Liaquat Ali Khan Premierminister von Pakistan Syed Azbar Khan Rawalpindi Am 16. Oktober 1951 fiel der erste Premierminister von Pakistan, Liaquat Ali Khan, während einer Rede in Rawalpindi einem von dem muslimischen Fanatiker Syed Azbar Khan verübten Attentat zum Opfer. Das Motiv für die Tat ist unbekannt, da der Täter noch am Tatort getötet wurde.

1956 Anastasio Somoza García Präsident von Nicaragua Rigoberto López Pérez León Am 21. September 1956 gab der junge Dichter Rigoberto López während einer Wahlveranstaltung in León fünf Schüsse auf den Staatschef von Nicaragua Anastasio Somoza ab und verletzte ihn schwer. López wurde noch am Tatort von den umstehenden Nationalgardisten erschossen, Somoza erlag acht Tage später im US-Militärkrankenhaus Hospital Gorgas in der Panamakanalzone seinen Verletzungen. Hintergrund der Tat war der Widerstand gegen die diktatorische Herrschaft Somozas in Nicaragua.

1957 Carlos Castillo Armas Präsident von Guatemala Romeo Vásquez Sánchez Guatemala-Stadt Am 26. Juli 1957 wurde der guatemaltekische Präsident Carlos Castillo Armas im Präsidentenpalast in Guatemala-Stadt von Romeo Vásquez Sánchez, einem Soldaten seiner Leibgarde, erschossen. Die genauen Motive der Tat sind ungeklärt, da Vásquez seinerseits kurz nach der Tat, vermutlich durch Selbstmord, zu Tode kam. Es gibt eine Theorie, wonach Vásquez auf Veranlassung des Diktators der Dominikanischen Republik, Rafael Trujillo, gehandelt haben soll.

1959 S. W. R. D. Bandaranaike Premierminister von Ceylon Talduwa Somarans Thero Colombo Am 25. September 1959 tötete der buddhistische Mönch Talduwa Somarans Thero den Premierminister von Ceylon S. W. R. D. Bandaranaike. Einige Politiker, darunter auch Regierungsmitglieder, gerieten in den Verdacht, Hintermänner der Tat gewesen zu sein.

1960er Jahre
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1961 Patrice Lumumba Premierminister der Republik Kongo Moïse Tschombé (mutmaßlicher Drahtzieher) Provinz Katanga Am 17. Januar 1961 ermordeten unter belgischem Kommando stehende katangische Soldaten den ersten Premierminister der Republik Kongo Patrice Lumumba. Hintergrund der Tat waren Machtkämpfe nach der Unabhängigkeit des Kongo von Belgien. Bereits zwei Wochen nach der Unabhängigkeit hatte am 11. Juli 1960 die rohstoffreiche Provinz Katanga unter der Führung von Moïse Tschombé – ebenso wie die Provinz Süd-Kasai – ihre Unabhängigkeit von der Republik Kongo erklärt. Im September wurde dann Lumumba durch einen Putsch von Oberst Joseph Mobutu im Einvernehmen mit dem Staatspräsidenten Joseph Kasavubu gestürzt und kurz darauf gefangen genommen und an Tschombé ausgeliefert.

1961 Rafael Leónidas Trujillo Molina Machthaber der Dominikanischen Republik Luis Amiama Tió, Pedro Livio Cedeño Herrera, Antonio de la Maza Vásquez, Luis Salvador Estrella Sadhalá, Amado García Guerrero, Antonio Imbert Barrera, Roberto Rafael Pastoriza Neret und Huáscar Antonio Tejeda Pimentel Santo Domingo Am 30. Mai 1961 wurde Rafael Trujillo, Diktator der Dominikanischen Republik, durch eine Gruppe von Attentätern bestehend aus dem General Antonio Imbert, dem Leutnant Amado García, dem Unternehmer Antonio de la Maza sowie Luis Amiama, Pedro Livio Cedeño, Salvador Estrella, Roberto Pastoriza und Huáscar Tejeda durch Maschinengewehrfeuer getötet. Neben den eigentlichen Attentätern gehörten auch der damalige Verteidigungsminister General José René Román Fernández, General Juan Tomás Díaz sowie Modesto Díaz Quezada und Luis Manuel Cáceres Michel zur Gruppe der Verschwörer. Die Verschwörer wollten durch ihre Tat die mehr als 30-jährige Diktatur Trujillos beenden.

1963 John F. Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten Lee Harvey Oswald (mutmaßlicher Täter) Dallas → Hauptartikel: Attentat auf John F. Kennedy. Am 22. November 1963 wurde US-Präsident John F. Kennedy während einer Fahrt durch Dallas/Texas in einem offenen Cabrio erschossen. Nach herrschender Ansicht war Oswald ein Einzeltäter. Eine abschließende Klärung war und ist unter anderem deswegen nicht möglich, weil Oswald zwei Tage später seinerseits einem Attentat zum Opfer fiel.
Siehe auch: Liste der Attentate auf Präsidenten der Vereinigten Staaten

1965 Hassan Ali Mansour Premierminister des Iran Mohammad Bokharaii Teheran Am 22. Januar 1965, wenige Tage vor dem ersten Jahrestag der Weißen Revolution, wurde der iranische Premierminister Hassan Ali Mansour von Mohammad Bokharaii, einem Mitglied der Fedajin-e Islam, vor dem Parlamentsgebäude in Teheran mit drei Schüssen erschossen. Hinter dem Attentat standen konservative islamische Kreise, allen voran der von Mansour ins Exil geschickte Ajatollah Chomeini und der spätere Präsident der Islamischen Republik Iran Akbar Hāschemi Rafsandschāni. Konkreter Auslöser für die Tat war die Befürwortung des Status of Forces Agreements mit den USA durch die Regierung Mansour.

1966 Maximiliano Hernández Martínez Ehemaliger Diktator von El Salvador Cipriano Morales Jamastrán Honduras Der im Exil in Honduras lebende Hernández wurde am 15. Mai 1966 im Esszimmer seines Hauses von seinem Fahrer Cipriano Morales mit 17 Messerstichen getötet. Hernández war 1931 durch einen Militärputsch in El Salvador an die Macht gekommen und hatte bis zu seinem Sturz im Jahr 1944 als Diktator regiert. Unter anderem hatte er Anfang 1932 einen Bauernaufstand im Westen El Salvadors blutig niederschlagen lassen, wobei schätzungsweise 25.000 Menschen getötet wurden.

1968 Robert F. Kennedy US-Senator Sirhan Bishara Sirhan Los Angeles Am 6. Juni 1968 wurde der US-Senator und demokratische Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy im Anschluss an eine Rede im Ambassador Hotel in Los Angeles von dem palästinensischen Immigranten Sirhan Bishara Sirhan erschossen. Als Motiv für die Tat gelten betont israelfreundliche Aussagen Kennedys.

1980er Jahre
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1980 Anastasio Somoza Debayle Ehemaliger Präsident von Nicaragua Enrique Haroldo Gorriarán Merlo, Hugo Alfredo Irurzún und andere Asunción Am 17. September 1980 wurde der ehemalige nicaraguanische Präsident Anastasio Somoza im Exil in der paraguayischen Hauptstadt Asunción zusammen mit seinem kolumbianischen Finanzberater Jou Baittiner und seinem Fahrer César Gallardo von Mitgliedern der argentinischen Guerillaorganisation Ejercito Revolucionario del Pueblo (ERP) unter Führung von Enrique Gorriarán ermordet. Initiiert wurde seine Ermordung vermutlich von den Sandinisten, die ihn ein Jahr zuvor gestürzt hatten. Möglicherweise war auch die kubanische Regierung unter Fidel Castro an dem Attentat beteiligt.

1981 Anwar as-Sadat Präsident von Ägypten Chalid al Islambuli Kairo Am 6. Oktober 1981 verübten vier Mitglieder der islamistischen Organisation Al-Dschihad unter Führung des Leutnants Chalid al Islambuli während einer Militärparade in Kairo ein Attentat auf den ägyptischen Staatspräsidenten Anwar as-Sadat. Neben Sadat fielen noch zehn weitere Personen, darunter der kubanische Botschafter in Ägypten, ein omanischer General und ein koptisch-orthodoxer Bischof, dem Attentat zum Opfer. 28 weitere Personen, darunter Sadats Vizepräsident Husni Mubarak und der irische Verteidigungsminister James Tully, wurden verletzt. Vor der Tat hatte der spirituelle Führer von Al-Dschihad, der Mufti Umar Abd ar-Rahman eine die Tat rechtfertigende Fatwa erlassen. Darin wurde Sadat vorgeworfen ein unrechtmäßiger Herrscher zu sein, da er nicht auf der Grundlage der Scharia regiere. Konkreter Hintergrund der Tat dürfte aber vor allem der zwei Jahre zuvor abgeschlossene Friedensvertrag mit Israel gewesen sein.

1982 Bachir Gemayel Designierter Präsident des Libanon Habib Tanious Shartouni Aschrafija Am 14. September 1982 wurde der designierte libanesische Präsident Bachir Gemayel zusammen mit 25 anderen Personen durch ein Bombenattentat im Hauptquartier der Kata’ib-Partei ermordet. Die Bombe wurde von dem libanesischen Christen Shartouni gelegt. Mutmaßlicher Drahtzieher des Attentats war der syrische Geheimdienst. Shartouni selbst nannte als Motiv für die Tat, dass Gemayel den Libanon an Israel habe ausverkaufen wollen. Diese Aussage nimmt Bezug darauf, dass sich Gemayel kurz zuvor mit dem israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin getroffen haben soll, um den Abschluss eines Friedensvertrages zwischen beiden Ländern vorzubereiten.

1983 Benigno Aquino, Jr. Philippinischer Senator Rogelio Moreno Manila Am 21. August 1983 wurde der philippinische Senator Benigno Aquino bei seiner Rückkehr aus dem Exil unmittelbar nach Verlassen des Flugzeugs auf dem Flughafen von Manila erschossen. Aquino befand sich zum Zeitpunkt seiner Ermordung in Begleitung von Angehörigen der philippinischen Streitkräfte, die ihn noch im Flugzeug verhaftet hatten und zu einem Militärfahrzeug führten. Die Sicherheitskräfte erschossen noch am Tatort den Kommunisten Rolando Galman, und die Regierung von Präsident Ferdinand Marcos beschuldigte nur Stunden nach der Tat den Generalsekretär der Kommunistischen Partei Rodolfo Salas, der Drahtzieher des Attentats gewesen zu sein. Spätere Ermittlungen kamen jedoch zu dem Ergebnis, dass Aquino Opfer einer militärischen Verschwörung geworden und der eigentliche Attentäter der Militärpolizist Rogelio Moreno gewesen sei. Sechzehn teils ranghohe Mitglieder der Streitkräfte wurden schließlich nach dem Sturz Marcos‘ im Jahr 1986 von einem Sondergericht zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Motiv für die Tat dürfte die scharfe Kritik Aquinos an der Regierung gewesen sein.

1984 Indira Gandhi Ministerpräsidentin von Indien Beant Singh und Satwant Singh Neu-Delhi Am 31. Oktober 1984 wurde die indische Ministerpräsidentin Indira Gandhi auf dem Weg zu einem Interview, das Peter Ustinov im Rahmen der Dokumentarfilmreihe Ustinov’s People mit ihr führen wollte, im Vorgarten ihres Hauses in Neu-Delhi von Beant Singh und Satwant Singh, Mitgliedern ihrer Sikh-Leibgarde, erschossen. Hintergrund der Tat war das als Operation Blue Star bezeichnete gewaltsame Vorgehen des indischen Militärs gegen separatistische Sikhs, die sich unter der Führung von Jarnail Singh Bhindranwale im Goldenen Tempel in Amritsar verschanzt hatten und bei der nach Augenzeugenberichten 2000 Sikhs ums Leben gekommen sein sollen und ein Teil des Tempels komplett zerstört wurde.

1986 Olof Palme Ministerpräsident von Schweden Stockholm Am 28. Februar 1986 wurde der schwedische Ministerpräsident Olof Palme auf dem Heimweg nach einem Kinobesuch in der Stockholmer Innenstadt erschossen. Täter und Motiv der Tat konnten bis heute nicht ermittelt werden.

1987 Rashid Karami Premierminister des Libanon Samir Geagea und andere Mitglieder der Forces Libanaises Am 1. Juni 1987 fiel der libanesische Premierminister Rashid Karami der Detonation eines Sprengsatzes in seinem Hubschrauber zum Opfer. Alle übrigen Personen, die sich an Bord des Hubschraubers befunden hatten, darunter der Innenminister Abdullah al-Rasi überlebten das Attentat. 1999 wurden der Führer der Forces Libanaises (FL), Samir Geagea, und zehn weitere Mitglieder dieser christlichen Miliz für dieses und andere Attentate verurteilt. Die mangelnde Rechtsstaatlichkeit dieses Verfahrens macht es aber zweifelhaft, ob der Vorwurf tatsächlich berechtigt ist.

1987 Thomas Sankara Präsident von Burkina Faso Ouagadougou Am 15. Oktober 1987 wurde Thomas Sankara, Präsident von Burkina Faso, zusammen mit 12 weiteren Offizieren im Rahmen eines Putsches seines ehemaligen Weggefährten Blaise Compaoré ermordet.

1990er Jahre
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

1991 Rajiv Gandhi Ehemaliger Premierminister von Indien Thenmuli Rajaratnam Sriperumbudur Am 21. Mai 1991 fiel der ehemalige indische Premierminister Rajiv Gandhi während eines Wahlkampfauftritts zur Unterstützung eines Parlamentsabgeordneten der Kongresspartei in Sriperumbudur nahe Madras einem von der Tamilin Thenmuli Rajaratnam verübten Selbstmordattentat zum Opfer. Die Attentäterin wurde den Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE) zugerechnet. Motiv für das Attentat soll die Rolle der während Gandhis Regierung entsandten indischen Friedenstruppen im Bürgerkrieg in Sri Lanka gewesen sein.

1993 Ranasinghe Premadasa Präsident von Sri Lanka Colombo Am 1. Mai 1993 wurde der sri-lankische Präsident Ranasinghe Premadasa auf dem Weg zu einer Maikundgebung in Colombo von einem Selbstmordattentäter aus Kreisen der LTTE ermordet. Hintergrund der Tat war der Bürgerkrieg zwischen Tamilen und Singhalesen in Sri Lanka.

1994 Juvénal Habyarimana und Cyprien Ntaryamira Präsidenten von Ruanda und Burundi Kigali Am 6. April 1994 wurde das Flugzeug, in dem der ruandische Präsident Juvénal Habyarimana, sein burundischer Amtskollege Cyprien Ntaryamira sowie der Stabschef der ruandischen Armee Déogratias Nsabimana von einem Treffen afrikanischer Staatschefs in Daressalam nach Kigali zurückkehrten, beim Landeanflug auf den Flughafen Kigali von zwei Boden-Luft-Raketen getroffen. Alle Insassen kamen ums Leben. Hintergrund des Attentats waren die sowohl in Ruanda, als auch in Burundi bestehenden Stammeskonflikte zwischen Hutu und Tutsi. Beide Präsidenten waren Hutu, galten aber als gemäßigt. Bis heute ist ungeklärt, ob das Attentat von Tutsi oder radikalen Hutu verübt wurde. Es bildete den Auftakt des Völkermordes an den Tutsi und gemäßigten Hutu in Ruanda, dem schätzungsweise 800.000 Menschen zum Opfer fielen.

1995 Jitzchak Rabin Ministerpräsident von Israel Jigal Amir Tel Aviv Am 4. November 1995 wurde der israelische Ministerpräsident Jitzchak Rabin nach einer Rede auf einer Kundgebung für den Oslo-Friedensprozess auf dem Platz der Könige Israels (dem heutigen Rabin Platz) in Tel Aviv von dem extremistischen jüdischen Studenten Jigal Amir erschossen. Amir betrachtete Rabin als einen Verräter und den Friedensprozess als eine Bedrohung für die Existenz des Staates Israel.

1999 Luis Maria Argaña Vizepräsident von Paraguay Pablo Vera Esteche, Luis Rojas, Fidencio Vega und Reinaldo Servín Asunción Am 23. März 1999 wurde der paraguayische Vizepräsident Luis Maria Argaña auf einer Fahrt durch Asunción in der Straße Diagonal Molas López von einem Fahrzeug gestoppt und von den vier Attentätern Pablo Vera, Luis Rojas, Fidencio Vega und Major Reinaldo Severin erschossen. Neben Argaña kam bei dem Attentat auch sein Bodyguard ums Leben, sein Fahrer wurde verletzt. Hintermann des Attentats soll der ehemalige paraguayische General und Politiker Lino Oviedo gewesen sein. Oviedo war 1996 wegen eines missglückten Putschversuchs gegen den damaligen Präsidenten Juan Carlos Wasmosy zu 10 Jahren Haft verurteilt, 1998 jedoch von dessen Nachfolger Raúl Cubas Grau begnadigt worden. Dies wurde von der Opposition und auch von Argaña scharf kritisiert. Die Oppositionsparteien drohten mit einem Amtsenthebungsverfahren gegen Cubas, wodurch Argaña Präsident geworden wäre. Der Tod Argañas verschärfte die politische Krise und zwang Cubas, sechs Tage nach dem Attentat zurückzutreten und – ebenso wie Oviedo – das Land zu verlassen.

1999 Wasken Sarkissjan Ministerpräsident von Armenien Nairi Hunanjan und andere Jerewan Am 27. Oktober 1999 hielten sich der armenischen Ministerpräsident Wasken Sarkissjan und Karen Demirtschjan, der Versammlungspräsident, in der armenischen Nationalversammlung auf, als eine Gruppe von Attentätern, angeführt von Nairi Hunanjan, eintrat und beide Politiker sowie drei weitere Personen erschoss. Am 28. Oktober stellten sich die Attentäter der Polizei, 40 Geiseln kamen frei.

21. Jahrhundert
2000er Jahre
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

2001 Laurent-Désiré Kabila Präsident des Kongo Rashidi Mizele Kinshasa Am 16. Januar 2001 fiel der kongolesische Präsident Laurent-Désiré Kabila in seinem Palast in Kinshasa einem Attentat seines Leibwächters Rashidi Mizele zum Opfer. Die Hintergründe der Tat sind bis heute nicht geklärt. Der Attentäter wurde unmittelbar nach der Tat von anderen Leibwächtern erschossen.

2003 Zoran Đinđić Ministerpräsident von Serbien Zvezdan Jovanović Belgrad Am 12. März 2003 wurde der serbische Ministerpräsident Zoran Đinđić von Zvezdan Jovanović, dem Vizekommandanten der Polizei-Sondereinheit „Rote Barette“, aus 180 Meter Entfernung vom rückwärtigen Fenster eines Gebäudes aus im Innenhof des Regierungssitzes erschossen. Bei dem Attentat wurde auch Đinđićs Leibwächter schwer verletzt. Neben Jovanović wurden für die Tat auch der Kommandant der „Roten Barette“ Milorad Ulemek als Drahtzieher sowie zehn weitere Personen als Beihelfer verurteilt. Motiv für die Tat dürfte die Auslieferung des früheren Staatschefs Slobodan Milošević an das Haager Kriegsverbrechertribunal gewesen sein.

2004 Mirwais Sadik Afghanischer Minister Herat Am 21. März 2004 wurde der afghanische Minister für Zivilluftfahrt und Tourismus Mirwais Sadik in Herat vor dem Haus des Militärkommandeurs der Provinz Herat Saher Naib Sada von dessen Soldaten in seinem Auto erschossen. Nach Aussagen Sadas war das Motiv für die Tat, dass Sadik ihn von seinem Kommando habe entbinden wollen. Sadik war ein Sohn des Provinzgouverneurs Ismail Khan, der eine große Privatarmee unterhielt und sich offensichtlich einen Machtkampf mit dem Kommandeur der Afghanischen Nationalarmee lieferte. Bei dem Attentat kamen neben Sadik auch zwei Wachleute, ein Geheimdienstoffizier und ein Verwandter Sadiks ums Leben.[20] Infolge der durch das Attentat ausgelösten Unruhen, die zahlreiche Todesopfer forderten, kam es zu einer gewaltsamen Absetzung Ismail Khans als Gouverneur der Provinz Herat durch Präsident Hamid Karzai.

2004 Achmat Kadyrow Präsident von Tschetschenien Schamil Salmanowitsch Bassajew (Drahtzieher) Grosny Am 9. Mai 2004 wurde der tschetschenische Präsident Achmat Kadyrow während der Feierlichkeiten aus Anlass des Tages des Sieges in einem Stadion in Grosny mit einer unter der Tribüne angebrachten Landmine getötet. Bei dem Attentat kam auch der Reuters-Journalist Adlan Chassanow ums Leben. Drahtzieher des Attentats war der tschetschenische Rebellenführer Schamil Bassajew.

2005 Lakshman Kadirgamar Außenminister von Sri Lanka Colombo Am 12. August 2005 wurde Sri Lankas Außenminister Lakshman Kadirgamar in der Nähe seines Hauses in Colombo durch einen Scharfschützen erschossen. Der Täter konnte nicht ermittelt werden. Verdächtigt wurden die Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE), die jedoch bestritten, für das Attentat verantwortlich zu sein und ihrerseits die Armee verdächtigten, auf diese Weise einen Vorwand für die Aufkündigung des seit drei Jahren geltenden Waffenstillstands schaffen zu wollen.

2007 Benazir Bhutto Pakistanische Oppositionsführerin Rawalpindi Am 27. Dezember 2007 wurde die pakistanische Oppositionsführerin Benazir Bhutto beim Verlassen einer Wahlkampfveranstaltung in Rawalpindi ermordet. Nach Erkenntnissen der pakistanischen Ermittlungsbehörden und einer Untersuchungskommission von Scotland Yard wurden zunächst von einem oder mehreren Personen Schüsse auf Bhuttos gepanzertes Fahrzeug abgegeben, bevor sich ein Selbstmordattentäter in unmittelbarer Nähe des Fahrzeugs in die Luft sprengte. Bhutto, die zum Zeitpunkt des Attentats aus dem Schiebedach des Fahrzeugs herausschaute und ihren Anhängern zuwinkte, wurde von zwei Schüssen getroffen und von der Druckwelle der Explosion gegen das Schiebedach geschleudert, wodurch sie einen Schädelbruch erlitt. Neben Bhutto kamen bei dem Anschlag 24 weitere Personen ums Leben. Während die pakistanische Regierung den Al-Qaida nahestehenden islamistischen Stammesführer Baitullah Mehsud beschuldigte, Drahtzieher des Attentats gewesen zu sein, vermuten Bhuttos Pakistanische Volkspartei (PPP) und andere Gruppen vielmehr die pakistanische Regierung unter Präsident Pervez Musharraf hinter der Tat. Bereits zwei Monate zuvor, unmittelbar nach Bhuttos Rückkehr aus dem Exil, war es in Karachi auf dem Weg vom Flughafen zum Mausoleum des Staatsgründers Muhammad Ali Jinnah zu einem schweren Selbstmordattentat gekommen, bei dem 136 Personen getötet und mindestens 450 verletzt wurden. Dieses Attentat hatte Bhutto noch unverletzt überlebt. Sie selbst machte hierfür Anhänger des früheren Militärmachthabers Mohammed Zia ul-Haq verantwortlich.

2010er Jahre
Jahr Opfer Stellung Täter Ort Kurzbeschreibung

2011 Shahbaz Bhatti Pakistanischer Minister Islamabad Am 2. März 2011 erschossen Unbekannte den pakistanischen Minister für Minderheiten Shahbaz Bhatti in Islamabad bei einer Autofahrt zu seiner Arbeit. Bhatti war der einzige Christ in der pakistanischen Regierung. Er hatte sich wiederholt für eine Reform des Blasphemiegesetzes ausgesprochen und sich für die auf der Grundlage dieses Gesetzes zum Tode verurteilte Christin Asia Bibi eingesetzt. Zu der Tat bekannte sich eine Gruppe namens „Tehrik Taliban Fidayan Mohammad Punjab“.

2012 Daud Radschha Verteidigungsminister von Syrien Damaskus Am 18. Juli 2012 fiel der syrische Verteidigungsminister Daud Radschha einem Bombenattentat auf die Teilnehmer einer Sitzung des Obersten Sicherheitsrates zum Opfer. Neben Radschha wurden auch mehrere weitere Mitglieder des Obersten Sicherheitsrates getötet oder verletzt. Unter anderem starben der stellvertretende Verteidigungsminister und ehemalige Chef des syrischen Militärgeheimdienstes Assef Schawkat, Schwager des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, sowie der Assistent des Vizepräsidenten und Minister ohne Geschäftsbereich Hasan Turkmani. Vermutlich kamen auch der Innenminister Mohammed Ibrahim al-Schaar und der Chef des Allgemeinen Geheimdienstes Hafes Makhlouf, ein Vetter des Präsidenten und enger Vertrauter von dessen Bruder Maher al-Assad, ums Leben.[21] Zu dem Attentat hat sich die Freie Syrische Armee bekannt.[22] Hintergrund des Attentats ist der Bürgerkrieg in Syrien.
2012 Ahmed al-Dschabari Palästinensischer Hamas-Chef Gaza Am 14. November 2012 schossen israelische Soldaten auf das Auto des Chefs der palästinensischen Terrorgruppe Hamas Ahmed al-Dschabari, der dabei getötet wurde. Dabei kam auch ein weiteres Hamas-Mitglied ums Leben.

2013 Nand Kumar Patel Vorsitzender des Indischen Nationalkongresses von Chhattisgarh Chhattisgarh Am 25. Mai 2013 zündeten maoistische Rebellen eine Bombe vor einem Konvoi mit Politikern des Indischen Nationalkongresses und schossen anschließend auf den Konvoi. Dabei wurde der Kongressvorsitzende von Chhattisgarh Nand Kumar Patel getötet.[32]
2013 Mohamed Brahmi Tunesischer Oppositionspolitiker Ariana Am 25. Juli 2013 wurde der tunesische Oppositionspolitiker Mohamed Brahmi von Unbekannten vor seinem Haus in Ariana erschossen. Daraufhin protestierten tausende Tunesier im ganzen Land gegen politisch motivierte Gewalt. In Menzel Bouzaine zündeten Demonstranten das lokale Hauptquartier der islamistischen Ennahda-Partei an.

2013 Ali Mohammad Jattack Pakistanischer Politiker Quetta Am 9. August 2013 schossen Unbekannte auf das Fahrzeug des ehemaligen pakistanischen Regionalministers Ali Mohammad Jattack, als dieses an einer Moschee in Quetta vorbeifuhr. Dabei wurden mehrere Menschen, die zu diesem Zeitpunkt aus der Moschee kamen, getötet und 27 verletzt. Jattack blieb unverletzt.

2017 Kim Jong-nam der älteste Sohn von Kim Jong-il, Nordkorea Sepang Am 13. Februar 2017 wurde Kim Jong-nam am Flughafen Kuala Lumpur in Malaysia vergiftet, nachdem ihm eine Flüssigkeit ins Gesicht gespritzt wurde. Wenige Tage später wurde das Nervengas VX nachgewiesen.

 

 

 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

108 Kommentare

  1. “ MERKEL UND IHRE UNTERSTÜTZER SIND VERANTWORTLICH FÜR ZIGTAUSENDE VERGEWALTIGUNGEN, ERMORDUNGEN UND TOTSCHLÄGE AN DEUTSCHE DURCH DIE VON IHR EINGESCHLEUSTEN MOSLEMISCHEN IMMIGRANTEN………..( Söldner)der CDU/ CSU/ LINKE/ Grüne/ FDP/ SPD , NGO;s, „Hilfswerken“ Scheingerichten, „Beamtenstuben und Ämtern“ KIRCHEN, VATIKAN, UNO,NATO EU-Diktatoren und sonstigen Kriminellen.

    Diese These sollten überall angschlagen werden, auf Fahnen, Transparenten, in Blogs, Plakaten und Flugblättern.
    Dieses Gesindel darf nicht mehr zur Ruhe kommen………..bis zum Tag X.

  2. Ich weiß auch nicht mehr, was noch passieren muß, bis es endlich mal jemand durchzieht und diese Staline VERHAFTET!

    Natürlich nicht nur SIE.

    In Italien wird seit dem Regierungswechsel offen in den Bars und auf den Plätzen gemotzt und gemurrt, was das Zeug hält.

    Der zurückgehaltene Zorn der Bevölkerung bricht offen hervor.
    Genau das wird hier auch passieren, wenn SIE ENDLICH VERHAFTET WORDEN IST!

    Dann werden sich die verrenteten und sonstigen linken Gutmenschen nämlich nicht mehr trauen, ihre Gutheit lauthals und mit dem erhobenen Zeigefinger zu propagieren, sondern sie werden die Informationen, die bisher zurückgehalten wurden, erfahren und beginnen, sich enorm zu schämen, falls sie das nicht ohnehin schon tun.

    Für mich ist es daher kein OT, wenn ich die brillante Rede vom Chef hier einstelle, da er die gesamte MIßWIRTSCHAFT der Altparteien noch einmal in seiner unnachahmlichen Weise präzise und knapp zusammenfaßt.

    Dazu gehört, ich glaube, das hat er ausgelassen, auch noch das an die Wand fahren des weltweit einmaligen und hervorragend funktionierenden Gesundheitssystems. Höcke als Lehrer führt naheliegend den Zusammenbruch unseres Schulwesens an und er merkt ebenso an, daß (wer hat diese Gedanken nicht schon selbst ausgesprochen) er den Eindruck hat, daß unsere Kinder bewußt gegen die Eltern erzogen werden sollen.

    Ich gehe noch weiter und sage: das Entkoppeln der Jungendgeneration ist Teil dieses gesamten systematischen in seiner Struktur sozialistischen Dekonstruktion.

    Mittels Genderismus, Frühsexualisierung, Enthemmung bis hin zur offenen Porno-Versauung von Minderjährigen, Verdummung, Versmartphonung, Googlen – statt lernen aus guten Büchern, PowerPoint-Blödsinn in Referaten – anstelle von gut fundierten und gut recherchierten Referaten, wobei es nämlich auf den Inhalt und nicht auf die formell schnell zusammengezimmerten vollgeschriebenen Digital-Folien ankommt.

    Genau das ist Teil, ebenso wie das Umfunktionieren unseres öffentlichen Raumes zu NO-GO-AREAS für alle Zivilbürger, und eben die absichtliche mangelnde Bekämpfung von Kriminalität.

    SIE- diese Gräßlichkeit in Frauengestalt- hat in IHRER keinwässerchentrübenden Art vor einigen Jahren ja bereits gesagt, was SIE da zu tun gedenkt:

    NICHTS!

    „Denn wir müssen akzeptieren, daß die Kriminalität bei diesen Jugendlichen höher liegt…“ (sinngemäße Widergabe Zitat Kanzlerin)

    Genau, DAS IST IHR PLAN UND IHR TUN!
    WIR MÜSSEN EBEN AKZEPTIEREN, DAß UNSERE OMAS VERGEWALTIGT UND ERMORDET WERDEN!
    DAS MÜSSEN WIR HALT AKZEPTIEREN!

    DAS IST DER REGIERUNGS-WILLE dieser STALINE.
    DAS IST IHR REGIERUNGSPLAN!

    Und immer noch kapiert so gut wie KEINER DAS MONSTRÖSE AUSMAß DIESER SO HARMLOS DAHERGESAGTEN WORTE.

    Ich habe jedenfalls noch NIE irgendetwas Zynischeres gehört! NIE!

    Das sagt SIE über ein ganzes VOLK! Über Alte, Junge, Kinder, Frauen, Mädchen, über unsere Leute, unsere Menschen, unsere Bürger!

    WIR MÜSSEN DAS EBEN AKZEPTIEREN UND AUCH NOCH ZAHLEN!

    Bevor ich platze, hier der Chef (Hoffentlich sehr bald CHEF):

    AfD Veranstaltung in Forchheim mit Dominik Pflaum, Johannes Huber, Björn Höcke 08.08.2018
    https://www.youtube.com/watch?v=XV9ejq_UiTg

    Rede von Björn Höcke AfD bei der AfD Veranstaltung in Forchheim 08.08.2018
    https://www.youtube.com/watch?v=cjS-Dy0c9xo

    • @ eagle1

      Ja, das ist das Heimtückische am „Regierungsstil“ dieses Monsters:

      Es „LÄSST“ das Verbrechen einfach zu –

      ohne direkte „Anweisung“, aber auch ohne Konsequenzen – weder für die Mörder selbst noch für die diese immer wieder in Freiheit setzenden Richter:

      „Wir (!) müssen (!) das einfach akzeptieren (!)…“

      Darf man sich eigentlich FREUEN, wenn jemand KREBS hat?!

      https://www.pi-news.net/2018/08/darf-man-sich-freuen-wenn-jemand-krebs-hat-ja-bei-bild/

      Normalerweise und auch hier gebe ich Peter Bartels recht, was er zur hämischen Freude des anglo-zionistischen SPRINGER-Konzerns über die Brustkrebserkrankung von Assads Mutter schreibt: „Vor JULIAN REICHELT würden sich selbst Goebbels, der Ku-Klux-Klan und die Kopf-ab-Isis GRUSELN.“

      Bei der MERKEL-BESTIE – Friede Springers liebster Kaffeeplauschpolitikerin – aber würde ich mich freuen, wenn dieses Monster KREBS BEKOMMT und schnellstmöglich „das Zeitliche segnen“ würde!

      Ich WÜNSCHE es sogar, da sich offenbar kein Attentäter und kein General findet, der die Bestie tötet oder festnimmt. Damit wir von diesem Monster „erlöst“ werden, das – im Unterschied zu der völlig unschuldigen Mutter der „Assad-Bestie“ – ENDLOSES LEID, MORD und TOTSCHLAG über unser deutsches Volk bringt.

      Und nicht damit aufhören will, sondern nur noch durch GÖTTLICHES EINGREIFEN oder MENSCHLICHEN MUT aus der blutigen Bahn geworfen werden kann, deren Spuren es täglich zwischen Flensburg und dem Bodensee, dem Rhein und der Oder hinterläßt.

      • @ Alter Sack

        Noch dazu ist Assad nicht unbedingt mehr ein Monster, als das in diesen Kreisen allgemein üblich ist.
        Ich hatte einen recht zivilisierten Eindruck von ihm, als ich das Interview-Video angeschaut hatte.

        Das was ihm vorgeworfen wird, wurde nicht zweifelsfrei bewiesen, vielmehr wurden einige Gruselnachrichten sogar widerlegt.

        Die Greuelpropaganda gegen Assad ist so eindeutig wie Klarsichtfolie rein zweckbegründet und soll die Kriegshandlungen auf seinem Territorium rechtfertigen.

        Außer Putin hat sich bisher keine der mitspielenden Mächte völkerrechtskonform verhalten.

        Alles BESTIEN.

        Eine davon besonders zynisch.

      • @Alter Sack und @eagle1

        Wenn dass Angela Merkel Krebs-Krankheit hat dann lässt die Sich mit dieser Gentechnik-Medizin Heilen und wieder Gesund machen mit einer Gentechnik-Medizin die Sie allen normalen Deutschen Verbietet zu benutzen ! Denn GRÜN-Deutschland ist ja Gentechnik-Frei und OHNE Gentechnik !

        Los werden dieses Angela Merkel NICHT durch Krebs-Krankheit !

        http://www.editasmedicine.com/areas-of-research/cancer

        Bloomberg Technology – Companies Racing to Use Crispr to Fight Disease

        https://www.youtube.com/watch?v=8op-AASfTFA

      • Alter Sack: Darf man sich freuen wenn jemand Krebs hat? Ja, natürlich, besonders bei der Frau eines von den Medien zur Bestie gemachten Menschen. Dazu natürlich noch zynisch ausgedrückt: wenn sie/er Deutsche(r) ist, denn diese Leute kosten uns doch nur unnötiges Geld, dass illegal eingereisten Großfamilien zusteht und diese das Geld nötiger brauchen.

    • eagle1: Glauben Sie alle Ernstes, dass diese grünlinken Gutmenschen-Sch…zugeben, dass sie sich geirrt haben und sich schämen. Diese Gutmenschen-Sch… geben das niemals zu. Sie werden immer dreister lügen müssen und sie werden immer abartiger und bösartiger an die Menschen hin, die ihrer Meinung nach, für diese Flüchtlingskrise verantwortlich sind. Und das sind mit Sicherheit nicht Merkill, nicht Inzest- und die deutsche Schuld endet nie – Schäuble, und auch nicht von der Lügen, nicht Roth und nicht Göhring-Eckart, und auch nicht „Flüchtlinge sind wertvoller als Gold“-Schulz und all die anderen kriminellen Drecksäcke, die freudig jeden ins Land gebettelt haben, der kommen wollte.

  3. Merkel ist selbst eine Terroristin – eine Politische – denn sie lässt die Deutschen ins Messer laufen und lässt auch noch die Statistik über Verbrechensanteile von Ausländern schönigen/verschweigen. Sie hat ein System der totalen Unterwerfung gegenüber den Mördern aus dem Neubürger-Milleu zugelassen. Poliezei hat nur eingeschränkte Handlungsfähigkeit, alle Juristen/Anwälte/Richter praktizieren auf Geheiß Merkels die Rechtsbeugung zu Lasten Deutscher Bürger – im Gegenzug werden reihenweise Urteile zwischen Bußgeld und Tagessätze gegen solche Bürger verhängt, die sich wagen offensiv gegen die Links-Grünen Faschisten und gegen das Merkelsystem zu meutern. Bundesanwälte/Genaralstaatsanwalt sind die Zombis und Beschützer der Invasoren.
    Das gesamte diplomatische Corps Deutschlands, Frankreich und USA und deren diplomatische Auslandsvertretungen koordinieren die Schlepper und stellen Transporte in Richtung Europa zusammen. Ausgesucht junge zähe afrikanische Kämpfer, die vorher im Busch ihre Erfahrungen im Massakrieren ihrer Landsleute genügend erprobt hatten. Dazu zählen Kinder ab 12 jahren, die schon in der Anwendung von Tötungsmethoden ausgebildet sind und denen man jede menschliche Emotionen abgewöhnt hat. Diese Kreaturen sind jetzt hier! Natürlich haben die auch einen gesteigerten Geschlechtstrieb – ist klar – die haben keinen Stress mehr und sind ausgeruht – mit Brutalität dürfen sie sich an hiesigen Bevölkerung vergreifen – Merkel hilft, indem sie es abstreitet.

    Ich hatte in den 90’Jahren mit Entsetzen die Mord-Orgie des Milošević an 8000 Serben und Kosovaren. Und die UN hat bewusst dieses Massaker verhindert. Man kann sagen hier haben Verbrecher der Welt-Elite zugesehen.

    Und nun gibt es eine Frau, die mit perfider Genialität (die nicht von ihr selbst kommt) 80 Millionen Deutsche inkl. Einwanderer einem Ausrottungsplan unterwirft.
    Man hat vorher gewusst das es zu Konfrontation der Kulturen kommt – doch wie soll man Deutschlands indigene Bevölkerung ausrotten ohne das die Welt von Genozid oder Massenmord redet?
    Mittels Kulturkampf und Unterlassung einer Sicherheitsarchitektur – alle Bemühungen dazu sind nur mediale Schauspielereien – die Ausrottung hat begonnen und bei Ungeschützten – die keine Lobby haben – fängt man an – es ist eine strategischer Selbstläufer wo Merkel sich in den Sessel zurücklehnt und auch noch sagt: „Ich wüsste nicht das ich etwas Falsche gemachte hatte…“

    Grausam!

    • @ Frank Adler

      Ja! Unfaßbar grausam und ZYNISCH!

      Und SIE weiß es genau!
      Sie sagt es ja: WIR, damit sind wir deutsche Normalbürger, das Volk, gemeint, WIR MÜSSEN DAS AKZEPTIEREN.
      DIE SIND HALT MAL KRIMINELLER.
      DAS IST HALT SO.
      DAS MÜSSEN WIR AKZEPTIEREN!

      Warum doch gleich nochmal?

      Ach ja! Ich hätte es fast vergessen!

      Weil wir die zukünftigen RENTENZAHLER brauchen, ausgerechnet das arbeitsscheue und segregationssüchtige Musel-Volk, nachgerade fast alle Analphabeten, und – wie Sie so genial schreiben – geübte abgerichtete Meuchelmörder darunter, in nicht geringer Anzahl!

      Und dies nicht erst seit heute, diese Doku ist aus 1993!

      Die Zustände in Afrika haben diese Drecks-Gutmenschen hier bislang noch NIE interessiert und jetzt wollen sie alle die armen Kulleraugenkinderlein RETTEN und UMERZIEHEN und ZIVILISIEREN. Fast so blauäugig und blöde wie seinerzeit die viktorianischen Gattinnen der ersten Kolonialisten in Afrika!

      Zum Töten erzogen – Kindersoldaten in Mosambik (Doku1993)
      https://www.youtube.com/watch?v=PzvF4kmup7E

    • Ich unterschreibe alles, was Sie oben geschrieben haben. Aber, die Weichen zur Verarmung der Menschen, die wurden unter dem Regime von Gerhard Schröder und Joschka Fischer gestellt. Die Beiden haben Deutschland zu einem Selbstbedienungsladen für Private Equity, internationalen Renditejägern und den Geldanlagen der Mafia gemacht. Hinzu kommt, das kaum noch Medikamente in Deutschland hergestellt werden. Diese werden einfach in Italien und Griechenland geklaut, oder in China und Indien zusammen gepfuscht, und hier verkauft. Ob diese überhaupt noch etwas taugen, ist die nächste Frage. Die Moral der Deutschen, die im Hamsterrad der Gewinnsucht rasen, ist weit unter das erträgliche Maas abgesunken, sie nutzen das korrupte und verlogene System für ihre Zwecke. Bedenken gibt es da nicht mehr. Als Bayer Monsanto kaufte, war hier, bei MM, vorher zu lesen, das dies eine Katastrophe gibt. Nun ist sie für die Hampelmänner, die Bayer leiten, eingetreten. Das wurde hier bei MM, schon lange vorher klar vorhergesagt.

      https://www.epochtimes.de/politik/welt/bayer-kritisiert-glyphosat-urteil-in-den-usa-monsanto-muss-254-millionen-euro-schmerzensgeld-zahlen-a2514923.html

      „Bayer kritisiert Glyphosat-Urteil in den USA – Monsanto muss 254 Millionen Euro Schmerzensgeld zahlen“. (Und wer hat Monsanto gekauft?) Gewinnwarnung für Bayer?

      In der BRiD. ist SALE. Für Gehirn, Menschen, Unternehmen und Intellektualität. Sowohl Regierung als auch Unternehmen, sollten dringend künftig von künstlicher Intelligenz geleitet werden.Das restliche Geld lässt das Monster unter Arabern und Afrikanern verteilen. Damit es noch relativ ruhig bleibt. Von den Partisanenanschlägen abgesehen. Wir Deutschen werden bald wieder in ganz Europa gehasst.

  4. Manche Fälle machen mir besonders zu schaffen. Maria Ladenburger war so ein Fall.
    Dieses himmelschreiende Verbrechen is auch so eins – vielleicht weil ich am Wochenende Zeit hatte, mir ‚Hellstorm‘ auf youtube in Gänze anzusehen..
    Ich selber bin nicht so weit von 63 entfernt, und zwar noch ok, aber ich kann mir Umstände vorstellen genauso wie diese Unglückliche nachts beim Flaschen suchen an eine dieser Bestien zu geraten.
    Was ist los in einer Gesellschaft, wo die Schwächsten vergewaltigt, ermordet und wie Dreck liegen gelassen werden, ohne daß win Aufschrei durch das ganze Volk gellt. Wieso wird ws geduldet, daß unsere Bürger mit Hungerrationen abgespeist werden. Was kommt noch? Freiwillige Strychninpillen – wäre mir allerdings lieber als so ein bestialisches Ende, aber das nur nebenbei.
    Schaut Euch Hellstorm an. Dann wißt ihr, was sie mit una vorhaben

    • @Barbara Ethel,

      leider kann es jeden treffen und überall – egal wie wir sozial aufgestellt sind. Auf der Rückkehr von einer Reise und man muss durch Bahnhöfe, oder auf bzw. von der Arbeit, im Nahverkehr, an der Kreuzung im Auto oder im Kaufhaus – alle Chancen vorhanden ins Gras zu beißen.
      Ich bin schon 64, mein Betätigungsfeld ist der Garten – und ich habe ehrlich gesagt Angst ohne Ende bei Dämmerung nach Hause zu fahren oder in der Hütte zu übernachten, sogar vor meiner Haustür bestehen alle Chancen, denn in meinem Wohnblock wohnen Erwachsene Afrikaner und Kinder verschied. Alters.
      Dazu viele Araber, Türken ein paar Syrer und Afghanen lümmel an jeder Ecke und in Parks und vor Geschäften…

      Ich würde sagen: Langsam mal vorbereiten – zu den Waffen!

      • @Frank Adler. Ich denke auch, daß wir lernen müssen, uns selber zu schützen. Ich mache seit geraumer Zeit Krav Maga und Boxtraining. War mir egal, ob die Leute blöd geglotzt haben – anfangs. Jetzt nicht mehr… man ist nie zu alt für etwas Neues.

      • Meine Rede . schützt euch selbst und lasst euch nicht beirren von Merkels Entwaffnungsgesetz. Schön immer eine „Armlänge“ und zwar in Deckung bleiben!
        Auch eine feste Stricknadel kann zur Abwehr dienen.

    • ich habe diese Dokumentation gesehen, und war danach einige Tage nicht mehr zu gebrauchen – mir stand förmlich das Hirn vor Entsetzen und Trauer.

      • @ Ajana

        Das halte ich für eine normale Reaktion.
        Wer hier kein Entsetzen mehr empfinden kann, hat seine Menschlichkeit wohl schon irgendwo anders abgegeben.

    • Barbara Ethel: Etwas verspätet melde ich mich zu diesem Kommentar. Der Maria L.-Mord hat mich auch sehr beschäftigt – und auch das, was um diesen IQ-60-Scheißhaufen-Mörder veranstaltet wurde. Aus allen Löchern sind die Gutmenschen gekrochen und ein Fußballtrainer nannte dieses Monster einen armen, braven Buben.
      Noch schlimmer habe ich das Verhalten der Eltern dieser bildhübschen, grausam ermordeten jungen Frau gefunden. Sie wünschten keine Blumen auf das Grab ihrer Tochter – das Geld sollte man Flüchtlingen spenden. Kriminelle Flüchtlinge sind wichtiger als das eigene ermordete Kind. Diesem Kind haben nicht nur die Gutmenschen seine letzte Ehre und Würde genommen sondern die eigenen Eltern. Wie tief muss man eigentlich gesunken sein! Als Eltern seinem grausam ermordeten Kind die letzte Ehre und Würde zu nehmen ist für mich das Allerletzte. Für diese Eltern habe ich nur noch Verachtung übrig.

      • @TonivonderAlm…. Grüezi, ich denke, die Eltern Ladenburger sind systemkonforme, gehirngewaschene Automaten. Erinnern Sie sich an den Fall Marianne Bachmeier? Man sollte dieser tapferen Frau ein Denkmal setzen. Das war eine normale Reaktion, meiner Meinung nach.
        Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich diesen entfesselten Selbsthaß von weiten Bevölkerungsteilen einfach nur erschütternd finde.
        MfG

    • Ich beobachte die Flaschensammler immer in so einem Monopol-Markt, namens REWE. Etwas anderes gibt es hier kaum, es sei denn man fährt mit dem Auto oder dem Bus etwas weiter weg. Von einstmals Hartz4-Opfern, die Flaschen in die Automaten warfen, änderte sich diese Klientel zu alten Menschen und nun sehe ich gar keine Deutschen mit Säcken mehr, das Geschäft haben ihnen die „Flüchtlinge“ abgenommen.

  5. Berichtigung zweiter Absatz muss heißen:
    „Ich hatte in den 90’Jahren mit Entsetzen die Mord-Orgie des Milošević an 8000 Serben und Kosovaren in den Nachrichten verfolgt. Und die UN hat bewusst dieses Massaker nicht verhindert. Man kann sagen hier haben Verbrecher der Welt-Elite zugesehen.“

  6. Ja wir werden von Pack, Idioten und Kriminellen regiert dazu gehören sämtliche Alparteien,ssmt Ihren <mitglieder BT-LT-Abgeordneten und eben die <kirchen glich mit und die UN = Schleuserorganisation, mir MR haben die nicht viel zu tun.

    • Barbara Ethel: Ja, die Ladenburger Eltern sind gehirngewaschene Zombis – keine Automaten. So viel ich mitbekommen habe, war der Vater dieses Kindes bei der EU irgend so ein Flüchtlingsbeauftragter. Sehr wahrscheinlich haben sie den Mord an ihrem Kind auf diese Art besser verkraftet. Denn sonst hätten sie sich ihrer Verantwortung stellen müssen. Mitschuld daran zu sein, dass solche Monster wie Hussein nach Deutschland kommen durften, und dass dieser Hussein das eigene Kind so grausam ermordet, kann einem schon zu schaffen machen. Und dann noch mithelfen, dass er hierblieben darf. Und dann auch noch um Spenden zu bitten für die sogenannten Flüchtlinge. Sie haben ihrem eigenen Kind die letzte Ehre und Würde genommen, weil dieses Kind ihnen nicht ein Mal ein paar Blumen wert war. Ich kann solcher Eltern nur noch verachten.
      An den Fall Bachmeier kann ich mich noch gut erinnern. Frau Bachmeier hatte damals den berechtigten Eindruck, dass man den Mörder ihrer kleinen Tochter schonen will.
      Es war zu der Zeit, als die 68er und und anderes grün/linkes Geschmeiß angefangen haben, Kriminelle zu bedauern und die Opfer dieser Kriminellen zu verhöhnen. Sie haben sich überlegt, wie man die Täter vor ihren Opfern noch schützen kann. Und mit der Zeit wurden Mörder zu Opfern der von ihnen Ermordeten – mal ganz zynisch ausgedrückt.
      Besonders das Kinderf… war ein Anliegen der grün/linken Sch… Und bei denen immer mehr ist es danach gegangen: „Der arme brave kranke Täter!“ Besonders im Bereich Kinderf… waren sie sehr aktiv. Und als das Kinderf… stark zugenommen hatte, waren die alle auf ein Mal krank. Allerdings wollte ein Volker Beck in den 89er Jahren Pädophilie per Gesetz legal machen – weil es doch so viele Kinderf. gibt und weil das Menschenrecht ist. Was den Kindern angetan wurde, hat diese Sch… nicht interessiert.
      Und später hat sich dieser Herr als Kinderschützer aufgeschwungen.

      Grüße zurück

  7. Was haben wir Deutsche eigentlich verbrochen, dass wir mit so einer Schwerverbrecherin gestraft werden?!
    Diese Ermordete ist nicht die erste die durch die Schuld Merkels ihr Leben verloren hat – und sie ist nicht die letzte. Es werden noch sehr viele unschuldige Menschen das Leben verlieren.
    Aber schließlich sind wir ja human und christlich und nehmen alle auf – Achtung- Zynismus. Ich kann diese Zustände in meinem Land nicht mehr ertragen.
    Ja, es ist mein Land und es ist das Land aller Deutschen und der gut integrierten Migranten. Und islamische Verbrecher haben hier nichts verloren.
    Gell, Frau Oezokotz: Sie können ja auch stolz sein auf dieses Dreckspack und wo wir Deutschen doch keine Kultur haben. Allerdings können wir mit so einer Mord- und Terrorkultur nicht dienen. Das liegt uns einfach nicht.

  8. Wir haben es in diesem System mit einem Klassenkampf „Oben gegen Unten“ zu tun, der deshalb noch von vielen Deutschen nicht als solcher erkannt wird, weil sie die Verbindung zwischen kriminellen „Deutschen“ und Moslems oder „Flüchtlingen“……….lach…… nicht ziehen können,
    und weil ihr anerzogener Rassismus sie blind macht: es macht eben viel mehr Spaß, über die „türkische Gebärmaschine“ mit Kopftuch und die nach Knoblauch stinkenden Türken zu schimpfen,

    als über den ehrenwerten, christlichen, deutschen Richter mit Doktortitel, der genau diese Türken und invasoren als Waffe gegen das verhasste eigene Volk benutzt.
    …..Teile und Herrsche. Funktioniert in Deutschland deshalb so gut, weil die Elite mit dem Werkzeug „ausländische Kriminelle“ das Volk spalten kann………..

    Warum sollten deutsche Polizisten, deutsche Richter oder deutsche Politiker einen kriminellen Syrer inhaftieren?

    Er macht genau das, was er soll;

    genau dafür haben die „deutschen“ Bonzen diese Leute hergeholt:

    Damit diese durch ihre Straftaten das deutsche Volk einschüchtern und verängstigen.

    Damit „der Druck im Kessel“ hoch bleibt, das dumme Volk beschäftigt ist, und den wahren Feind nicht erkennt.
    Diese „Elite“ und ihre Helfer hat stets mit dem Problem zu kämpfen, daß sie prozentual eine Minderheit darstellt und vom Betrug an der Mehrheit lebt.

    Die wichtigste Aufgabe für dieser Kriminellen muss also darin bestehen, ihre Position dadurch zu festigen, daß sie die Mehrheit beschäftigt hält;

    im Idealfall schafft diese kleine Gruppe von Nutznießern ständig neue Probleme für die Mehrheit und verspricht dann, diese selbst geschaffenen Probleme zu lösen…….Bei Ihrem großen Bühnenstück “ Wahl“.
    Wenn „Wahlzeit“ ist, tut die „Elite“ so, als würde sie von nun an die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen und sich ihrer annehmen.
    Es sind Berufslügner, Kriminelle ohne geringste Skrupel , Ehre und Mitgefühl. Abschaum welcher sich auf Grund von Betrügereien, Spekulationsgeschäften, Lobbyismus , Lügen, Drohungen und Beschwichtigungen noch oben hält……………..noch!

  9. gleich hinter MERKEL kommen die Bürgermeister-die nagelneue Unterkünfte mitten ins letzte Dorf bauen-
    und somit diese Männer direkt unter uns ANSIEDELN-

    schuldig- wegen Umsetzung kalergi völkermord-euch muss man zuerst zur Rechenschaft ziehen.

    • @ steffen lutz

      Ja, bis ins kleinste Dorf und in die letzten Winkel der sonst seit Jahrhunderten unantastbaren Edelviertel hinein.

      Das bekannte Edelviertel Grünwald bei München, fast ausschließlich von Promis und Millionären bewohnt, hat auch so ein (oder mehrere?) Muselnest(er). Man sieht sie dort ganz selbstbewußt herumstolzieren, mit Kopftuchanhang und jeder Menge Kinderwägen…

      Auch recht dunkelhäutig ist es dort geworden.
      Die haben ein ungeheures Selbstbewußtsein, diese Invasoren.

      Den Schickimickies war es bislang immer sehr wichtig, unter sich zu bleiben. Mit den einheimischen Prolls wollten sie wenig zu tun haben.
      Daher bestanden sie bis heute darauf, daß es keine U-Bahnlinie zu ihnen hin gibt, sondern nur eine alte wackelige Straßenbahnlinie, geeignet dafür, ihrem Haus und Gartenpersonal als Vehikel zur Arbeitsplatz-Heimsuchung zu diesen, mehr auch nicht. Ein paar Spaziergänger, Radelfahrer und wochenendlich herumpilgernde Edelrestaurant-Gäste wurden auch geduldet.

      Mehr aber auch nicht.

      Und nun: höchst erstaunlich, aber wahr, es gibt keinerlei Protest. Die Fremdhorden bewegen sich ganz frohgemut durchs neue Territorium, fast als wären sie da schon immer zu Hause gewesen.

      Die Frequenz von Notfalleinsatzwägen hat sich auch dort spürbar erhöht. So gut wie jedesmal, wenn ich dort vorbei muß, begegnet mir eines dieser Tatütata-Geschwader. Ich kann mich an derartige Hektik nicht erinner, was die Zeit vor 2015 angeht. Dort war es eigentlich immer auffallend ruhig und den Bewohnern dort schien das auch so zu taugen.

      Für bezugslose Fremde und unkultivierte Gefahrenträger aus aller Herren Länder jedenfalls scheinen sie da andere Kriterien anzulegen.

      Die obige 63-jährige nun tote Rentnerin jedenfalls hatte sicher nie die Gelegenheit dieses oder ähnliche Viertel näher zu besichtigen oder gar dort zu SIEDELN. Die wurde auf ihrer Armenhalde irgendwo in einer „Platte“ verparkt, damit ihr Anblick die wohlgemuten Reichen nicht in der Wahrnehmung ihrer angenehmen Lebensgefühle stört.

      Wenn ich dort hin und wieder geschäftlich vorbeifahre, erstaunt mich diese Selbstverständlichkeit der Neubürger enorm, aber noch mehr erstaunt mich die Gleichgültigkeit und offensichtliche Akzeptanz der Alteingesessenen Millionäre, was die Veränderung unmittelbar vor ihrer Haustüre angeht.

    • Freidenker,

      weil sie sich weise dünkten, diese Aufgeblasenen, wurden sie zu Narren.
      Und Narren können nur Narrenweisungen geben. Und wenn wir uns das weiterhin gefallen lassen, daß Narren über uns herrschen, sind wir wirklich „Narren“.
      Eine Wespe hat inzwischen einen Wert von € 50.000,– Was ist dann eigentlich ein Mensch wert. Und wie hoch ist der Wert der vielen, vielen Opfer seit 2015 aufgrund der grenzenlosen Kriminalität durch die Invasoren? Wer bezahlt diesen Schaden an die Angehörigen der Opfer?

  10. War denn schon Almabtrieb ? Die Kühe sind ja alle wieder da und lachen in die Kameras als ob im Kuhstall alles in bester Ordnung
    wär .
    Unfassbar ! 18:00 Nachrichten .

    „wir faffen daff“ . Ekelhaft , nach 15 Sekunden mußte ich den Stecker ziehen ! Ich spüre wie sich in mir alles zusammen zieht .
    Ich koche vor Wut !

    „Ihre Leibwächter sind ihre größte Gefahr.
    Das wissen die Behörden genau. Man kann die Leibwächter noch so sorgfältig aussuchen – man weiß jedoch nie, was wirklich im Kopf eines jeden Leibwächters vorgeht. Sie sind es, die unentwegt an ihrer site stehen“ . . . . schade daß ich keiner bin !

  11. Merkel hat Euch doch versprochen, dass Sie mit Ihren Flüchtlingen das Rentenproblem löst und hält sie nicht Wort? Ihr Motto wir schaffen das, Sie sagte ja nie was Sie meinte…..nun dürfte es auch den Dümmsten langsam klar werden.

    • wir schaffen das-wir schaffen die Umsetzung des kalergi plan-

      das können aber die deutschen nicht erkennen-weil sie jeden tag über fernsehen und Radio einer Gehirnwäsche unterzogen werden.

    • Die Erhöhung der Mütterrente für 2019, wurde bereits auf Eis gelegt. Das gehört zwar ohnehin vom Staat und nicht von der Rentenversicherung bezahlt. Zumal sich die Frage stellt ob das in 4-5 Jahren nicht zur allgemeinen Finanzierung von „Einwanderer“ Großfamilien umschlägt. Ansonsten ruiniert sie alles, das aufgebaut wurde. Mit den „Flüchtlingen“ wird garantiert das Rentenproblem gelöst, und zwar dahin gehend, das es keine Rente, die zum Existieren taugt, mehr geben wird. Man sieht das ja heute schon bei den Rentnern.

  12. Wer in den USA, Kanada, Skandinavien, Großbritanien, Frankreich oder Spanien offen die Einwanderung oder den Islam kritisiert wird genauso an den Pranger gestellt o. gemobbt wie in Deutschland auch – Österreich u. die Schweiz haben sogar „pro Kopf“ mehr Ausländer/Refugees als (West-)Deutschland!
    Der neue spanische Regierungschef hatte sich kürzlich im Geheimen mit Sorros getroffen – flugs wurden die Afrikaner nach Spanien verschifft bzw. „durften“ sie gewaltsam die spanische Enklave in Marocko stürmen u. Asyl beantragen!
    Bildet euch nicht immer ein, daß nur die Deutschen besonders betroffen wären, noch ist Berlin (Hauptstadt) längst nicht so überfremdet wie London, Paris, Brüssel, Amsterdam, Rom oder Zürich u. Wien. Anscheinend waren die meisten hier noch nie im europäischen Ausland oder es muß schon sehr, sehr lange her sein?
    Es kann daher nur eine gesamteuropäische Lösung geben, denn es sind alle gleichermaßen betroffen! Ich glaube immer noch an eine Wende des gesamten EU-Raumes, nur das würde auch die deutsche Regierung unter Zugzwang bringen. Italien, Dänemark u. Österreich haben ja schon einen Anfang gemacht, Frankreich hält sich bezüglich zukünftiger massenhafter bzw. regelmässiger Einwanderung/“Familienzusammenführung“ auch ziemlich bedeckt.
    Kann schon sein, daß die Brüssler EU-Regierungsvertreter irgendeinen „Migrationspakt“ unterschrieben haben o. unterschreiben werden (bin da gerade nicht auf dem Laufenden), aber nur, weil v.a. Deutschland sie dazu drängt!! Die nicken das ab, weil sie eh wissen, daß die allermeisten Flüchtlinge in Deutschland hängenbleiben werden und es somit nicht ihr Problem sein wird. Wenn die „Piefke“ so doof sind – bitteschön, selber schuld, dann nehmt sie eben alle auf?! Eine Zwangsumteilung wird es nie geben, in Wahrheit denken fast alle so wie Ungarn o. Polen, zumal die Westeuropäer wie oben erwähnt genug mit ihren bisherigen Einwanderungsmassen zu tun haben.
    Der „Bedarf“ ist mehr als gedeckt, scheinbar aber immer noch nicht in Deutschland?

    https://www.breitbart.com/london/2018/07/01/report-soros-secret-meeting-socialist-spanish-leader/

    • Satellit: Eine gesamteuropäische Lösung wird es niemals geben, denn es war Merkill die illegal die Grenzen aufgemacht hat.
      Und ich würde Ihnen auch anraten, sich mal zu informieren, wer wie viele „Flüchtlinge“ aufgenommen hat. Und es sollte die übrigen EU-Staaten beruhigen, dass alle dieser Flüchtlinge nur nach Deutschland wollen.
      Es ist unbestritten, dass Großbritannien, Frankreich, Schweden usw. große Probleme mit den sogenannten Flüchtlingen haben, aber Fakt ist halt, dass alle diese Flüchtlinge zu uns nach Deutschland wollen. Wo gibts denn so was, dass „man“ illegal einreisen und sich noch schlimmer wie die Sau benehmen darf und das noch gut bezahlt!

  13. Ein Bürgermeister packt aus, endlich. Ich fordere alle Bürgermeister in der BRD auf, es ihm
    gleichzutun!

    „Boostedts Bürgermeister Hartmut König bricht das Schweigen über die Zustände in seinem Dorf.
    Die meisten der Migranten dort hätten keine Chance mehr in Deutschland. Alkohol, Krawall,
    rüpelhaftes Benehmen lassen die Stimmung kippen.“

    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Buergermeister-Hartmut-Koenig-Wir-Boostedter-werden-vom-Land-allein-gelassen

  14. Möge das Merkelzid-Monster im Kanzlorettendarstellerinnenbunker ihr gerechtes hartes und grausames Schicksal schnell ereilen, damit Millionen von Menschenwesen noch viel mehr Leid erspart wird, als dieser unsägliche, schwerstkriminelle und gewissenlose Zellhaufen im Hosenanzug mit seinem abgrundtief kranken und menschenverachtenden Geist der Welt bereits angetan hat !

    https://www.youtube.com/watch?v=rq1GA2yIjIc

  15. “Kandel” Synonym für eine kranke Gesellschaft mit totalitären Zügen!

    von Klaus Lelek, 9. August 2018

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/09/kandel-synonym-gesellschaft/

    ,,Vor wenigen Tagen stiegen bei der Kundgebung des Frauenbündnisses in Kandel über zweihundert Luftballons auf, um an die vielen Opfer von Migrantengewalt zu erinnern, die seit Beginn der unkontrollierten Zuwanderungswelle – aber auch schon Jahre davor – Deutschland erschütterte. Eine Gewalt, die von führenden Politikern nicht nur billigend in Kauf genommen wird, sondern bei linken Eliten – ähnlich wie im Fall Buback – sogar Häme und klammheimliche Freunde verursacht, wie Aktivisten der Leine des Grauens, immer wieder bestätigen. Zum Beispiel wenn der Antifa-Pöbel beim Anblick blau geprügelter, entstellter Frauengesichter in schallendes Gelächter und „Nazis-raus-Geschrei“ ausbricht. Ein sich jedes Mal wiederholendes höhnisches, makabres Spektakel.

    Genau so könnten die schwarzen Luftballons also auch als Synonyme für eine kranke Gesellschaft stehen, die sich in Kandel in ihrer gesamten Abgründigkeit, Bosheit und Schizoidität widerspiegelt. Kandel ist zu einem Kristallisationspunkt des Verdrängens geworden. So wie jeder schwarze Luftballon für ein Opfer steht, steht der Name Kandel für eine knallharte totalitäre Macht-Politik, die statt Aufarbeitung, Kurskorrektur, Eingestehen von Fehlern, auf Diffamierung von Andersdenkenden und politischen Kritikern setzt. Letzter Akt einer staatlich gelenkten, an die DDR-Zeit erinnernden Schikane, ist das Aufzeichnen der gesamten Veranstaltung durch Polizeispitzel und „Spezialisten“, um eventuelle Verstöße gegen das Urheberrecht oder den willkürlich angewendeten „Volksverhetzungsparagrafen“ mit voller Härte ahnden zu können.

    Kandel ist Synonym für einen von linken Eliten beherrschten Polizeistaat, der durch seine schonende Behandlung für einen abgelehnten gefährlichen Asylbewerber – Körperverletzung und Morddrohung – den Mord an Mia erst ermöglicht hat und der nun nach jämmerlichem Versagen der Behörden mit ungewöhnlicher Härte gegen die Kritiker vorgeht. Ekelhaft und perfide!“

    …………………

    https://www.youtube.com/watch?v=APFdX9367H0

    • Bengt: Wer angesichts von übler Migrantengewalt in Jubel ausbricht, ist nicht nur krank, die sind abgrundtief böse und kriminell. Und mit diesen Typ_innen ist unser ganzes Land schon verseucht.
      Sie schreien „Nazis raus“ und sind selbst die schlimmsten Verbrecher. Sie schreie „Rassismus“ und sind selbst die schlimmsten Rassisten – und das gegenüber den eigenen Landsleuten. Sie schreien „Diskriminierung“ und sind selbst die schlimmsten Diskriminierer – auch den eigenen Landsleuten gegenüber. Sie stellen sich vor und hinter übelste Gewaltverbrecher – sie müssen nur illegal eingereiste Schwerkriminelle sein.
      Und unsere Amts- und Freikirchen sind mehrheitlich auch schon auf dieser Linie.

  16. Alles Schall und Rauch: Zensurapparat hat gegen Alex Jones zugeschlagen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/08/zensurapparat-hat-gegen-alex-jones.html#ixzz5NiJ5JLvF

    >> Praktisch alle grossen amerikanischen sozialen Medien haben Alex Jones seine InfoWars Seiten und Kanäle zusammen und koordiniert auf einem Schlag geschlossen, wie Facebook, Apple, YouTube und Spotify. Die Aktion von Facebook und YouTube gegen Jones kam Stunden nachdem Apple, Jones aus seinem Podcast-Verzeichnis entfernt hatte. Der Zeitpunkt für die Ankündigung von Facebook war ungewöhnlich. Das Unternehmen bestätigte das Verbot um 3 Uhr Ortszeit. Ein krasser Fall von Zensur!! <<

    Der Zensur-Countdown hat begonnen, Trumps wichtigste Unterstützer u. Aufdecker des "Deepstate" wird der Saft abgedreht – "die dunklen Kräfte" bereiten sich schon zielstrebig auf die nächste US-Wahl 2020 vor, diesmal werden sie rechtzeitig die "rechts/konservativ"-alternativen Medien neutralisieren/eliminieren und nicht nocheinmal den gleichen "Fehler" machen. Das war allerdings abzusehen – Deutschland dürfe da ziemlich sicher mitziehen bzw. haben sie sich eh schon längst ans Werk gemacht. Macht euch darauf gefasst u. überlegt euch, was ihr wo postet, welche Worte ihr verwendet u. welche Pauschal-Anschuldigungen ihr womöglich allzu leichtfertig formuliert!
    Google, Youtube, Facebook, Twitter u. Co sind PRIVATUNTERNEHMEN, die können ihre Regeln nach Belieben abfassen und sind nicht dazu verpflichtet, eine "ungefilterte Meinungsfreiheit" zuzulassen.
    Sag das nur, weil da viele meinen, Sie könnten da irgendwelche Ansprüche einfordern, was ihnen ja bei privatrechtlichen TV-Sendern o. Zeitschriften auch nie einfallen würde. Die gängigen Internet-Plattformen sind nichts anderes – und wären sie in staatlicher Hand, wären sie schon längst vieeel reglementierter bzw. hätte es vermutlich überhaupt nie kritisch-alternative Nachrichtenportale gegeben?
    Aber das bedeutet mittelfristig nicht allzuviel Sicherheit für den Staat, notfalls funktioniert auch der informelle Weg. Oder man telefoniert (ohne Internetanschluß), schreibt wieder Briefe und trifft sich regelmässig an den Stammtischen oder privat.
    Wäre ohnehin angesagt, nachdem Millionen Bürger vor ihren TV-u. Internetanschlüssen zu Verhaltens-auffälligen schrulligen Einzelgängern wurden.
    PS: Die Sowjetunion u. DDR brachen auch ohne Internet-Medien zusammen, irgendwann ist halt immer das Maß voll…

    • Grüß Gott,
      Alex Jones ist Teil der kontrollierten Opposition!
      Vergleichen Sie einmal Bilder von Alex Jones mit welchen von Bill Hicks und sagen Sie dann dies ist nicht der ein und der selben Mensch!

  17. BLUTRAUTE des Grauens, anders kann man dieses MONSTER und seine Entourage nicht mehr beschreiben.

    Sie zerstört unser Land, um den Untergang der DDR zu rächen!

    Sie nimmt den Deutschen die Gelder weg und lässt eine Einwanderung in das deutsche Sozialsystem zu, um großzügig Kindergeld an Schmarotzer zu verteilen.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gezielte-migration-in-das-sozialsystem-deutschland-zahlt-knapp-270-000-kindern-im-ausland-kindergeld-a2513007.html?meistgelesen=1
    Gezielte Migration in das Sozialsystem: Deutschland zahlt knapp 270.000 Kindern im Ausland Kindergeld

    WANN WERDEN WIR ENDLICH VON DIESEM MONSTER BEFREIT!!!

    Sie ist verantwortlich für unsagbares LEID unseres DEUTSCHEN VOLKES und nimmt willentlich den Genozid am deutschen Volk in Kauf.

    Berlin verkommt immer mehr zu einer Kloake durch kriminelle tschetschenische „Flüchtlinge“, die sogar tagsüber vom Schusswaffeneinsatz Gebrauch machen.

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-heisser-sommer-2018-migrantenkaempfe-um-kriminelle-vorherrschaft-immer-oefter-mit-schusswaffengebrauch-a2513460.html?text=1
    Berlin: Heißer Sommer 2018 – Migrantenkämpfe um kriminelle Vorherrschaft immer öfter mit Schusswaffengebrauch

    https://www.youtube.com/watch?v=nszRbQl3JIs
    DEUTSCHE ABSCHAFFEN: Merkel in ihren eigenen Worten.

    https://www.youtube.com/watch?v=TVipzHB7sHY
    Angela Merkels bedingungsloser Endkampf!

    • Stimmt: Die „Zeichen des Untergangs“ dieser „DDR2.0“ mehren sich rapide!

      Immer öfter streiten sich die „Gläubigen“ an die „bunte Gleichberechtigung“ aller Mönschen auch untereinander um „Abweichungen“ von der „Parteilinie“:

      Die linke „Astra“-Plürre, Bier-Sponsor des Antifa-Clubs „FC St. Pauli“, kuscht vor den BLOCKWARTEN der Kiez-Kicker!

      https://www.welt.de/sport/fussball/article180883650/Astra-FC-St-Pauli-prangert-eigenen-Sponsor-oeffentlich-wegen-Rassismus-an.html

      Die 68er-Revolution frißt ihre Kinder. Wohlgemerkt: „Rassismus“ ist nach diesem rein trotzkistischen Verständnis, das von den NWO-Globalisten überall implementiert wurde (z. B. auch durch großflächige Plakate in den Fußballstadien), das „Gedanken-Verbrechen“, NICHT AN DAS FUNKTIONIEREN einer „BUNTEN“, MULTIKULTURELLEN GESELLSCHAFT ZU GLAUBEN und diese daher abzulehnen! Und zwar sie nicht zuletzt auch deshalb abzulehnen, weil alles auf eine VERNEGERUNG und ISLAMISIERUNG hinausläuft, also auf alles andere als eine „bunte“, sondern vielmehr eine „schwarze“ Gesellschaft!

      Jeder, der davon abweicht, soll aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, damit das NWO-Experiment der Herstellung einer EINHEITLICHEN Menschheit NIE mehr in Frage gestellt werden darf. „Gesellschaftskritik“ ist damit UNMÖGLICH geworden – so unmöglich, wie man zur Zeit der Inquisition die katholische Kirche kritisieren durfte! Ausgerechnet diejenigen, die 1968 im Namen der „Kritik der Gesellschaft“ ausgezogen waren, die Welt zu verbessern und zu befreien, ENDEN heute in einem TOTALITÄREN „Jakobinertum“ und seiner TERRORHERRSCHAFT, die sogar harmlose „Bierwerbungs“-Plakate „zur Anzeige bringt“!

      Sowas ist UNERTRÄGLICH und muß endlich zur „ENTHAUPTUNG“ dieses bolschewistischen MerKILL-Systems führen – wenn Gott sich unser erbarmt, vielleicht auch durch Krebs- oder Cholera-Tod dieses „Monsters im Kanzlerbunker“. Siehe dazu auch:

      „(Islamo-)Bolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot“ (von Michael Klonovsky)

      https://nixgut.wordpress.com/tag/jakobinertum

      http://www.pi-news.net/2017/01/michael-klonovsky-islamobolschewismus

    • Aufrichtige: Sicher, diese Kindergeldzahlungen an nicht existente Kinder gibts schon lange. Es gab auch immer wieder Nachfragen diesbezüglich und Hinweise darauf.
      Aber, wir dürfen gewiss sein, dass diese Kindergeldzahlungen weiterhin geleistet werden. Wir sind doch so reich und die sind so arm – und bei unseren Gutmenschen dürfen arme Menschen, aber nur wenn sie Ausländer sind, lügen, betrügen und stehlen.
      Das habe ich schon in den 70- und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts mitbekommen als ich in der Auszahlungsstelle für Sozialhilfe gearbeitet habe. Es wurde mit dem Lügen, Betrügen und Stehlen besonders schlimm als Masseneinwanderungen in unsere Sozialsysteme stattfanden – bejubelt von den Gutmenschen. Und der Gutmensch hat dann geäußert: „Ja, wenn ihr diesen Leuten gleich gegeben hättet, was ihnen zusteht, dann hätten sie nicht zu lügen, betrügen und stehlen brauchen – und sie hätten auch nicht mit Drogen gedealt. Und weil sie doch so Heimweh hatten, waren Urlaubsreisen in ihrer Herkunftsländer vollkommen berechtigt.“
      Was bilden sich diese Asylanten und diese Verbrecher-Gutmenschen eigentlich ein? Dürfen die festlegen, wer wie viel in unserem Land zu erhalten hat? Und wenn es euch Sch…-Gutmenschen zu wenig ist, was diese Leute erhalten, dann steht es euch frei, diesen Leuten euer eigenes Geld zu geben, aber so groß ist die Liebe dann auch wieder nicht. Hat man ja gesehen, als ihr Bürgschaften für diese sogenannten Flüchtlinge übernommen habt – und dann wurde die Bürgschaften fällig. Da hat man mal sehen können, was ihr für ein fieses, schäbiges, tief gesunkenes Dreckspack seid. Und jetzt könnt ihr zu Mutti oder zu „Deutschland-du-mieses-Stück-Scheiße-„Claudia laufen und euch dort ausheulen.

      • TonivonderAlm

        Was mir 2002 bereits auffiel, war, daß die Bearbeiter bei der Kindergeldkasse unsere Sprache nicht beherrschten. Ich mußte mit einem Sachbearbeiter fast ein Jahr um mein Kindergeld kämpfen, weil der nicht verstand, daß das Schulgeld für die Ausbildung keine Einnahme meinerseits war. Es war zum verrückt werden. Ich hatte bald den Eindruck, daß das absichtlich so gewollt ist.

    • DAS wäre ein Knüller, wenn es sich bewahrheitet!! Hab aber meine Zweifel, das hätte man dann schon längst hieb-u. stichfest beweisen können, warum also erst jetzt??
      Aber wenn Merkel den Gutttenberg machen müsste, wäre es natürlich ein heißes „Sommermärchen“, passend zur Hitzewelle 😉

    • „Hat die STASI Merkel zu einem ,Gefälligkeitsdoktortitel‘ verholfen, da sie als FDJ-Kader zeitlich ausgelastet war?“

      Das könnte ihr jetzt zum Verhängnis werden, wenn man sie „LOS WERDEN“ will – die „Stasi“ wird sich noch „erinnern“, wie es WIRKLICH war – denen entging schließlich NICHTS! Und Trump hat „Einsicht“ in die ganzen Akten, kann sie also mühelos „wegkegeln“ – wenn er WILL! Und ihm diese Rote Zecke allzu lästig wird!

      http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/Forum:Vergleich_der_Diplomarbeit_und_der_Doktorarbeit_von_Angela_Merkel

      Laut Diplom-Chemiker Dr. Penner kann Merkel noch nicht mal richtig zwischen Physik und Chemie unterscheiden! Hier sind Merkels „Sünden“ umfassend dokumentiert:

      https://de.metapedia.org/wiki/Angela_Merkel

      Alles weitere dürfte auch von den „EUROPÄISCHEN RABBINERN“ abhängen, ob sie glauben, sich die Unterstützung eines solchen Monsters weiter leisten zu können. Denn bisher standen sie hinter ihm und verliehen ihm sogar ihren „Preis der Europäischen Rabbiner“:

      https://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/16025

      Die Laudatio hielt der OBERRABBINER von MOSKAU!

      • Und Rabbi Pinchas Goldschmidt schenkt den Europäern ja im Prinzip reinen Wein ein. Diese Ehrlichkeit muß man ihm in diesem ganzen antiweißen genozidalen Schauspiel anrechnen…( und die indigenen ethnischen Europäer sind nur noch bis zur Unfassbarkeit naive und staunende Zaungäste bei ihrer eigenen ethnokulturellen Vernichtung, die direkt vor ihren Augen stattfindet )

        ,,Muslime sind die natürlichen Verbündeten der Juden in Europa“

        “Muslims are Jews’ natural allies in Europe – Rabbi Pinchas Goldschmidt“

        https://www.youtube.com/watch?v=wb_4U2UJucE

      • @alter Sack – soweit hatte ich noch gar nicht gedacht, ganz sicher wissen die Amis (und erst recht Russen), ob ihre Doktorarbeit ein Fake war u. welche (staatstragende?) Rolle für sie im DDR-Regime angedacht o. eingeplant war.
        Vielleicht ist Trump noch gar nicht auf die „Idee“ gekommen oder hat selbst was zu verbergen?
        Womöglich hilft uns ja Q oder Assange mit entsprechendem „Material“??
        Sollte es „da draussen im Restuniversum“ Kräfte u. Interessen geben, aus welchen Gründen auch immer einen „geostrategischen Regierungschange“ in Deutschland herbeiführen zu wollen, wird Merkel so schnell wegpurzeln wie einst Honecker!
        Mittlerweile dürfte jedenfalls im Ausland bekannt sein, daß die deutsche Bevölkerung keinerlei Einfluß mehr auf das Regierungsgeschehen hat und haben darf!!
        Das alleine sollte eigentlich für höchste Besorgnis gerade im befreundeten Ausland sorgen, sofern ihnen „Vorzeigedemokratien“ und stabile/sichere Verhältnisse in Kerneuropa noch etwas wert sind!
        Lasst uns nicht hängen, wertes Ausland, wir schaffen es nicht mehr alleine – interveniert!!

      • @ Satellit: Der „geostrategische Regimechange“ ist eigentlich meine einzige Hoffnung, das GeMerkel loszuwerden, BEVOR es unser Land irreparabel zerstört hat – denn die Menschen hier sind infolge politischer Dauerindoktrination dermaßen „einfältig“, daß sie zur Erkenntnis, wer ihr wahrer FEIND ist, gar nicht mehr in der Lage sind.

        Die Selbstgewißheit, mit der Bannon das „Wegkegeln“ unserer Mini-STALINE prophezeit hat, ist ein Hinweis darauf, daß ein solcher „geostrategischer Regimechange“ in der Mache ist. Siehe auch den Absturz der türkischen Lira ins bodenlose, dem der Sturz Erdowahns folgen könnte.

      • Bengt: Übrigens: Die Juden sollten sich sehr gut überlegen wen sie als ihre Verbündeten ansehen.
        Es waren keine deutschen Nazis, die vor einiger Zeit unter dem lauten Schweigen unserer Eliten: „Juden ins Gas“ und „Tod den Juden“ getobt haben, und es waren auch keine deutschen Kinder, die eine jüdische Kindertanzgruppe mit Steinen beworfen haben. Und es waren auch keine Deutschen, die eine jüdischen Rabbi verdroschen haben. Und es war auch kein Deutscher der zu einem jüdischen Rabbi sagte: „Ich stech die ab du Judensau“ – während er diesem Juden das Messer in den Bauch gesteckt hab. Nut mit Glück hat der Rabbi überlebt – und dann war es ja auch gar nicht schlimm. Es ist ja gerade noch Mal gut gegangen, so wie in vielen Fällen: Wenn der Verprügelte, der Gemesserte, die Vergwaltigte nicht ganz ermordet werden sondern nur halb. Und es waren auch keine Deutschen, die in Düsseldorf einen Brandanschlag auf eine Moschee in Düsseldorf verübt haben – und dabei ist Gutmenschen-Deutschland schon Kopf gestanden – und die Ermittlungen waren noch nicht mal angelaufen. Und wegen den Ureinwohnern in anderen EU-Ländern hat noch kein Jude das Land verlassen müssen. Voller Stolz wurde verkündet, dass Malmö die erste judenfreie Stadt in Europa ist. Und die Islamkritikerin Alii Hirsi musste Holland verlassen weil man sie nicht mehr schützen wollte.
        Und dann kämpft man in diesem zum Scheißhaufen gemachten Deutschland gegen rechts, und Mördern und Terroristen gewährt man Kirchenasyl.

    • Inge: Ich hatte an einem meiner Arbeitsplätze eine Kollegin. Es wurde eine Bürokratie in Gang gesetzt: Diese Kollegin habe zwei Monate lang Kindergeld erhalten – obwohl es ihr nicht zugestanden ist. Sie hat uns anderen Kollegen das dann erklärt – und es war nicht mal ihre Schuld. Natürlich musste sie dieses Kindergeld zurückzahlen.
      Und diese Scheißhaufen-Flüchtlinge kassieren zu Unrecht Kindergeld – und ich bin mir sicher, dass sie das behalten dürfen. Und ich bin mir auch sicher, dass dieses Kindergeld weiterhin an sie ausgezahlt wird.
      Und ich kann mir auch denken, dass unsere Gutmenschen schon in den Startlöchern stehen, falls es den Behörden einfallen sollte, das zu Unrecht gezahlte Kindergeld zurückzufordern. Und selbst wenn es zurückgefordert würde, diese … sagen dann einfach, dass sie kein Geld zur Zurückzahlung hätten. Aber da können die Behörden sicher eine Geldquelle auftun – und den deutschen Steuermichel zur Begleichung dieser Forderungen hernehmen.

  18. Grüß Gott,
    lau UN Definition hat sich Merkel des Völkermords schuldig gemacht!
    Dies habe ich schon vor zwei Jahren in zahlreichen Kommentaren deutlich gemacht siehe
    https://www.voelkermordkonvention.de/voelkermord-eine-definition-9158/

    Völkermord — eine Definition

    Völkermord wird auch als Genozid bezeichnet und stammt vom griechischen Wort für Herkunft, Abstammung (génos) und dem lateinischen Wort für morden, metzeln (caedere) ab. Die Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes enthält eine Definition von Völkermord.
    Nach Artikel II versteht man darunter, die an einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe begangenen Handlungen:
    * Tötung von Mitgliedern der Gruppe;
    * Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;
    * vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;
    * Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;
    * gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.
     
    Diese Handlungen müssen in der Absicht begangen werden, die Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.
    Es macht sich also schon jemand des Völkermordes schuldig, der lediglich beabsichtigt, also den Vorsatz hat, eine Menschengruppe zu vernichten. Ist eine der Taten von Artikel II a bis e der Konvention tatsächlich durchgeführt worden in Vernichtungsabsicht, dann ist es unerheblich, ob oder wie viele Mitglieder der Gruppe wirklich vernichtet worden sind. Letztendlich braucht man für die Strafbarkeit das “Ziel” nicht erreicht zu haben.

    Also warum gibt es niemanden aus der Exekutive und oder Judikative der Merkel endlich verhaftet und der Gerichtsbarkeit überantwortet?
    Wer nicht handelt obwohl er die Macht dazu hat macht sich mitverantwortlich!
    Genau wie unter Hitler!

  19. Merkel ist Satanistin und weiß, wie sie ihre Teufeleien anpacken muss. Von Jouwatch unlängst hervorgehoben, hat sie, wie auch die gesamte Regierung, die Anweisung zur Grenzöffnung nur mündlich gemacht, um Spuren zu verwischen und so der Strafverfolgung zu entgehen. Natürlich macht sie sich möglichst unsichtbar und unangreifbar. Solche miesen Deals werden am Bartresen eingetütet. Das ist Usus unter (korrupten) Politikern, wie dies auch dem baden-württembergischen Kultusminister Gerhard Meyer-Vorfelder einst nachgesagt wurde.

    Sie sieht in ihrer Gedankenwelt die Deutschen innerlich als schon vernichtet an. Wie einst baskische Terroristen betrachtet sie aufgrund ihres religiös-teuflischen Sendungsbewusstseins Menschen nur noch als Manövriermasse für machtpolitische Zwecke. Dass Menschen Gefühle haben, dass die vergewaltigten und getöteten Frauen, Obdachlosen, etc. Furchtbares erlitten haben und jeden Tag erleiden, ist für sie in dem Sendungswahn, in den sie Gott verstoßen hat, nicht nachvollziehbar. Das Volk sieht sie nur als unpersönliches Stück Dreck. Ihr Pakt mit dem Teufel verbietet ihr menschliches Denken und Handeln.

    Daher redet sie wie in einer Parallelwelt und tut so, als wären die „hier länger Lebenden“ nur Abschaum. Wenn sie mit Blick auf die Deutschen spricht, redet sie nur im Befehlston. Mit diesem ihrem Reden hat sie sich schon längst verraten als Antichristin und installierte Marionette, deren Auftrag es ist, das deutsche Volk nach dem Versailler Vertrag, den Weltkriegen und ihrem Blutsverwandten Hitler endgültig zu vernichten.

    Sie kann das tun, weil Gott sie lässt und die vom lebendigen Glauben an Gott abgefallenen Deutschen richtet. Das Gericht Gottes kommt immer durch Menschen, aber wehe denen, durch die es kommt. Den Lohn für ihr Tun wird sie erhalten, wie es in Offenbarung 20,13 geschrieben steht.

  20. Lieber Satellit, du hast dich wohl auf eine falsche Seite verflogen mit diesem Schrott, den du hier verbreitest! Was hat das mit dem hier behandelten Thema zu tun, schämst du dich gar nicht?
    Seit gut zwei Jahren werden deutsche Frauen von den Invasoren als Freiwild behandelt, ganz so, wie es in den deutschen Ostprovinzen 1945/1946 durch die bolschewistischen Invasoren geschah!!! Und man kann vermuten, daß auch die neuen Invasoren genau wie damals durch Ilja Ehrenburg, die Truppe in aller Form zur Vergewaltigung deutscher Frauen ermuntert wurde.
    Wir haben, was den Tatbestand von Mord, Raub und Schändung anbetrifft, die Situation und das Klima von 1945 wieder erreicht, indem tausende Frauen und junge Mädchen von der bolschewistischen Soldateska geschändet wurde!!!
    Und es wiederholt sich immer das gleiche Schauspiel, die Invasoren bemächtigen sich zuerst der heimischen Frauen. In der derzeitigen Situation machen sich alle staatlichen Institutionen und ihr Personal strafbar, wenn sie nicht dagegen einschreiten, denn der Straftatbestand des Völkermordes ist in diesem speziellen Fall erfüllt (u.a. …das Töten oder Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden einer Gruppe).

    • ??? – keine Ahnung, worauf Sie da Bezug nehmen. Haben Sie vielleicht einen anderen Kommentar gemeint?
      Mal abgesehen davon, in DEM Ton schon gar nicht, wer immer Sie sind…

  21. https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180723321671318-kosovo-eu-visafreiheit-destabilisierung/

    (…) .. die Quellen in Belgrad und Sarajevo überzeugt, dass die Visafreiheit für Kosovo „eine Katastrophe für ganz Europa“ bedeuten würde.

    „Es ist allgemein bekannt, was in der Region passiert. Terrorismus, Drogenschmuggel, Handel mit menschlichen Organen – das Niveau der organisierten Kriminalität ist enorm hoch“, sagte ein Insider der bosnischen Regierungskreise. „Darunter könnte Europa sehr leiden. Wenn es eine Visapflicht gibt, gibt es auch Kontrolle. Die zuständigen Behörden kontrollieren, wer die Grenze überquert und wer nicht. Es ist völlig unklar, wieso der Schluss gezogen wurde, dass Kosovo den Anforderungen entspricht.“

    Auf Kosovo entfalle der größte Teil des „Exports“ von Kämpfern aus Europa in den Nahen Osten pro Kopf der Bevölkerung, führte der serbische Abgeordnete Aleksandar Šešelj an. Davon zeugen auch die jüngsten UN-Studien. Ihnen zufolge rechtfertigen 22 Prozent der Kosovo-Albaner auf diese oder jene Weise die Aktivitäten der Selbstmordattentäter. 63 Prozent der Kosovo-Einwohner räumen das Problem der Verbreitung von extremistischen Ideen in der Gesellschaft ein.

  22. Politik CDU-Politikerin: Deutsche sollen baldige Minderheits-Rolle annehmen
    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/08/09/politik-cdu-politikerin-deutsche-sollen-baldige-minderheits-rolle-annehmen/

    Die Deutschen sollen keine Angst davor haben, in Städten zu leben, in denen Einwanderer die Mehrheit stellen, erklärte die langjährige CDU-Politikerin und frühere Berliner Ausländerbeauftragte, Barbara John, in einem Gastbeitrag der Zeitung »Tagesspiegel«. Für sie sei die Sorge von Deutschen, zur Minderheit im eigenen Land zu werden, unbegründet.

    • Wenn sie sich da mal nicht täuscht!

      Wenn wir erst eine Minderheit sind, ist es eben NICHT MEHR das „eigene“ Land!

      Aber selbst eine Minderheit kann sich DAS EIGENE LAND durch eine „Reconquista“ wieder ZURÜCKHOLEN!

      Dann wäre dieser ekelhaften VOLKSVERRÄTERIN der Galgen gewiß!

      Wir leben ja JETZT schon in ANGST und SCHRECKEN in den Städten – wie soll das erst werden, wenn wir immer weniger sind! Eine von Kommunisten erdachte „multikulturelle Gesellschaft“, die aus LAUTER „Minderheiten“ besteht, hat NOCH NIE „überlebt“ –

      es wird den Rest-Deutschen also gar nichts anderes übrig bleiben, als sich IHR Land zurückzuerobern!

      Und alle Volksverräter – von MerKILL bis John – derart „abschreckend“ zu bestrafen, daß sie ein solches Verbrechen in den kommenden tausend Jahren „nie mehr“ zu wiederholen wagen! Ähnlich wie es die Juden „nie mehr“ zulassen werden, daß ihr Volk „ausgelöscht“ wird.

  23. „Zunächst hatte die Polizei kein Verbrechen vermutet“, ja liegen denn die Leichen einfach so auf der Straße?

    doch Gott sei Dank wurde die Obduktion veranlaßt.
    Mit der untersten hilflosen Schicht geht es an, unsere Obdachlosen, sie werden aus Spaß einfach so angezündet, geköpft, vergewaltigt. Die hilflosen Kinder auf dem Schulweg vergewaltigt, Frauen die früh zur Arbeit müssen, oder spät von der Arbeit heimkommen, müssen inzwischen um ihre Sicherheit bangen.
    Keiner der Neuangekommenen darf kontrolliert werden ohne Grund. Während das Verschwinden lassen der Ausweise bereits schon der triftigste Grund hierfür ist.
    Kontrolle seitens der Polizei erfolgt erst nach vollbrachter Straftat und eindeutigem Täter.
    Somit laufen wir ja den Verbrechen hinterher, anstatt sie im Vorfeld bereits zu verhindern.
    Und das soll ein Land sein, in dem man gerne und gut leben kann?
    Hat sie damit ihr neues „Volks“ gemeint?

    Somit wurde unser Land umgestaltet in ein Paradies für Verbrecher und in eine Hölle für die Einheimischen.

    • @ Inge K.

      Sicher, die Erobererhorden leben hier gut und offensichtlich sogar gerne. Also, paßt.

      „Man“ (wer immer damit gemeint war) lebt hier also gut und gerne.

      Von unseren Steuergeldern und unserer Arbeit und gerne, weil man nicht mal DUDU gesagt bekommt, wenn man Übles verbrochen hat, wofür man im Herkunftsland locker den Kopf abgehackt bekäme.

    • Inge: Es wurde schon sehr viel „unternommen“ um übelste Verbrechen nicht als Verbrechen erscheinen zu lassen – vorausgesetzt diese Verbrechen wurden von linken und/oder moslemischen Kriminellen verübt.
      Es wurde z. B. der Vorschlag gemacht, Mädchen und Frauen sollen sich bei Vergewaltigungen nicht wehren – denn dann ist das sogar mit ihrem Einverständnis geschehen.
      Mit LKW und Pkw in Menschenmengen fahren sind auch schon als Unfälle durchgegangen – auch wenn der „Unfallfahrer“ getönt hat, dass er alle umbringen will.
      Und bei Mädchen und Frauen die „man“ tot aus Flüssen und Seen gezogen hat, ist es schon vorgekommen, dass man ihnen „Selbstmord“ bescheinigt hat. Und irgendwann ein Mal werden wir uns bei Mördern bedanken, dass sie uns umbringen wollen – denn wir wollten doch eh Selbstmord begehen. Und dann tun die Mörder auch noch ein gutes Werk.
      Man kann das Dingen jetzt weiterspinnen: Wir schenken diesen Kriminellen all unser Hab und Gut – unser Geld, unsere Häuser – dann gibt es keine Einbrüche mehr. Und falls es doch noch zum Einbruch kommen sollte, machen wir unsere Haustüren auf und legen wir unsere Wertsachen gut sichtbar hin, damit sie es gleich finden und nicht lange suchen müssen (dieser letzte Vorschlag wurde tatsächlich schon von der Polizei in NRW gemacht – mit anderen Tipps)
      Eine Justizministerin hat uns Deutschen angeraten, den Waggon oder die Straßenseite zu wechseln wenn wir auf Krawall-gebürstete Jugendliche sehen. D. h. die Politik unternimmt gar nichts gegen Kriminalität dieser Jugendlichen.
      Ich frage mich schon lange nicht mehr, in welchem Land ich eigentlich lebe. Auf jeden Fall ist es kein Land in dem ich gut und gerne lebe – das ist dem übelstem Abschaum aus Afrika und Moslemien vorbehalten.

      • TonivonderAlm

        Man kann ja bald sagen, der Deutsche stirbt zwei Mal.

        Zuerst den“ Tod“, weil er Deutscher ist und zwar vor dem eigentlichen Tod, der für alle Menschen auf Erden bestimmt ist.

        Deshalb wird es allerhöchste Zeit, diese Deutschenhasser in ihre Schranken zu verweisen. Und das macht nur eine Partei, die AfD.
        Wir Deutsche bestimmen ganz allein, wie stark unsere Volkspartei wird.Denn noch leben wir und somit unsere Stimmen auch.

  24. Noch etwas am Rande!

    1978 sagte mein Chef bei der Polizei, er war ganz „schön auf Scheibe“, „es wird eine Zeit kommen, da kann man nur noch überleben, wenn man zur Polizei oder zum Wehrdienst geht, denn da hat man Waffen“.

    Was er aber damals noch nicht wissen konnte, daß die Polizei inzwischen „entwaffnet“ wurde in jeder Hinsicht. Denn der Schutz der Verbrecher geht inzwischen vor dem Schutz der ausgelieferten Polizisten. Aber zu dieser Zeit hatten wir auch noch normale Verhältnisse.

    • Liebe Inge, da hast du völlig recht ich bin schockiert, was mir hier in der alten Heimat so zu Gesicht kommt. Polizei komplett verschwult immer als Pärchen unterwegs nur lachhaft, unbewaffnet kam auch vor. Aber gestern hat die Bunte Wehr den Vogel abgeschossen alle unbewaffnet die ich sah. Sowas findest in ganz Südamerika nirgends. Muss Echt friedlich sein hier im größten Irrenhaus der Welt! Ironie aus!

      • Wiener Polizei war zu zweit, bewaffnet, als Assitenzeinsatz am 23.6.17, in meiner Wohnung und es wurden vom „Abfalltechnischen Amtssachverständigen“ der MA22 , mein Motorrad,, Rasenmäher, Kettensöge im Garagenbereich, nebst 6 Fahrrädern, zu „Gefährlicher Abfall“ beurkundet und enteignet, dabei 6.400€ als Strafe für „Abfallbesitz“ ausgesprochen.
        Das ist der Beweis, wofür bewaffnete Staatsgewalt , vom System gebraucht wird!

      • Exildeutscher,

        genau das, die Pärchenstreife, zu meiner Zeit undenkbar. Das gehört auch zum Programm der „Entwaffnung“.
        Als das damals eingeführt wurde haben Psychologen, die ja immer noch „wunderlicher und verlogener“ werden, kundgetan, daß die weiblichen Polizistinnen die männlichen Verbrecher besser „besänftigen“ können. Ja, die eine Polizistin mit dem Kopfschuß, man hat nichts mehr von ihr gehört, liegt vielleicht schon in der „Sänfte“ nämlich im Sarg.
        Die dürfen auch ihre Dienstwaffe nicht mehr nach Hause mitnehmen. Zudem ist die Selbstmordrate unter den Polizisten hoch. Es stimmt hinten und vorne nicht mehr. Außerdem galt früher, daß wer nicht deutsch konnte, hier kein Bleiberecht bekam. Und heute sind wir in der Hand türkischer, arabischer, afrikanischer Dolmetscher. Nichts mehr überprüfbar, alles außer Kontrolle. Deshalb ja die große Migrantenaufnahme bei der Polizei. Die können dann rechtzeitig ihre Imame, bei Verdacht auf Waffenlagerung in der Moschee, warnen.

  25. Das System wird fallen so oder so! Und es wird dann wieder heißen ( Aber ich liebe euch doch Alle ) bevor Sie als Baumschmuck ihre letzten Zuckungen von sich geben! MerKILL ist zwar nur eine Marionette, aber wenn sie fällt,
    (hängt) sehen die Strippenzieher und ihre Mittäter im Bunten Tag, was ihnen blüht so man ihnen habhaft wird! Wieso lebt dieser SOROS eigentlich noch? Fragen über Fragen

    • @ Exildeutscher

      Das mit Soros, das muß was Schwarzmagisches sein. Die Tablettengruft kippt deshalb nicht um, weil er sich mit hier nicht weiter ausführbaren Ritualen wohl das Leben verlängert. Anders kann man sich diese Ewigleber ja nicht mehr erklären.

    • @ Exildeutscher

      „Das System wird fallen.“

      Ja, die Axt ist schon an die Wurzeln gelegt:

      Die Würgei vor dem Kollaps:

      „Kollabiert die türkische Währung, STÜRZT Erdogan.“ (Michael Mross)

      https://www.mmnews.de/wirtschaft/83523-tuerkei-vor-kollaps-lira-2

      Wird er jetzt von Trump „weggekegelt“? Nachdem er den letzten Militärputsch auf merkwürdige Weise überlebte?

      „Kippt die Türkei, fällt auch die Eurozone hinterher“ (Mross) – und es geht MerKILL „an den Kragen“. Denn eine neue „Euro-Krise“ wird sie nicht mehr überleben.

      • Ich sehe den Zusammenhang, zwischen türkischer Lira und der EUROZone nicht. Kippt die Türkei, oder die t. Lira, dann werden die „Deutschen Hersteller“ der weissen Ware, es ist eh nur noch ein Grossunternehmen mit drei eingegliederten Namen, die in der Türkei fertigen lassen, nur noch weitere Vorteile daraus ziehen. Die Türken werden dann arbeiten müsssen bis zum Umfallen. Und noch nie hat ein Unternehmen seinen Billigstandort verlassen, weil ein Diktator das Land regierte.

    • biersauer,
      wenn man so etwas hören würde, würde man sagen, das kann nicht wahr sein. Aber weil Sie es sagen, ist es so, einfach ungeheuerlich und mit einem Verstand nicht nachvollziehbar. Haben Sie wirklich diese hohe Summe bezahlen müssen?

    • @ Inge Kowalevski sagt:
      10. August 2018 um 08:49 Uhr

      „Wer wird 388 Milliarden Dollar für die Kriegsschäden in Syrien zahlen“?

      Die Saudis und der Jemen . natürlich ! 😉
      Haben Sie jemand anderes im Verdacht ?

      LG 🙂

  26. Merkel und ihre Gefolgschaft sind einem Haufen Scheiße vergleichbar, welcher das Ungeziefer weltweit anlockt. Merkel als Krönung dieses Scheißhaufe, sie ist die Krone!

    • Biersauer: Ihre Ausdrucksweise ist etwas rustikal, aber Sie haben recht. Es sind nämlich genau meine Gedanken und meine Worte zu Merkill.

  27. Für das abartige Merkelzid-Ding ist nicht einmal der Tod eine angemessene ,,Strafe“…

    Niederlande :
    Nach Gruppen-Vergewaltigung durch Muslime: PVV-Politikerin nimmt sich das Leben

    -10. August 2018

    https://www.journalistenwatch.com/2018/08/10/nach-vergewaltigung-pvv/

    ,,Die niederländische PVV-Politikerin Willie Dille wurde nach eigenen Angaben von einer Gruppe Muslime wegen ihrer islamkritischen Haltung vergewaltigt. Als Folge dieser Tat hat sich die Politikerin jetzt das Leben genommen. Kurz vor ihrem Tod warf sie einem islamischen Politiker vor, die Tat initiiert zu haben.
    Am Mittwoch hatte Dille auf ihrer Facebook-Seite ein – mittlerweile gelöschtes – Video veröffentlicht. Darin sagte sie, von einer Gruppe Muslime sexuell misshandelt und vergewaltigt worden zu sein. Die Kommunalpolitikerin, die für die rechtskonservative „Partij voor de Vrijheid“ (PVV) im Den Haager Gemeinderat saß, beschuldigte den islamischen Politiker Arnoud van Doorn, die Tat organisiert zu haben. Das berichtet unter anderem die niederländische Zeitung AD.
    Dille wurde 53 Jahre alt. Die gebürtige Den Haagerin saß zwischen 2010 und 2012 für die Partei von Geert Wilders in der Zweiten Kammer des niederländischen Parlaments. In ihrer politischen Arbeit engagierte sie sich vor allem in der Behinderten- und Jugendpolitik. Nach ihrem Ausscheiden aus der Zweiten Kammer errang sie im Mai 2012 ein Mandat für den Gemeinderat in Den Haag, das sie bis zu ihrem Tod ausübte.

    In ihrem letzten Video habe Dille laut AD verwirrt gewirkt. Auch ihr körperlicher Zustand sei besorgniserregend gewesen. Dille sprach in dem Video nicht nur über die mutmaßliche Vergewaltigung, die sich bereits vor einem Jahr – am Tag der niederländischen Parlamentswahlen – ereignet haben soll. Auch kündigte sie an, ihre politische Arbeit beenden zu wollen. Ihr sei mehrfach mit dem Tod gedroht worden.“

      • Schlimme Sache, aber ihre Kinder lässt sie im Stich? Sie hätte notfalls auch woanders hinziehen können, z.B. nach Deutschland? So auswegslos, daß sie Selbstmord macht war ihre Situation trotz der üblen Vergewaltigungs-u. Einschüchterungserfahrungen m.M. nach nicht, sicherlich hatte sie mit einer schweren Depressionen/Trauma zu kämpfen gehabt? „Aufrütteln“ wird das vermutlich niemanden, ganz im Gegenteil als weiter Sieg verbucht werden.
        Hätte nie gedacht, das die selbstbewußten Holländer derart einknicken bzw. die Situation selbst herbeiführen, sehr traurig…

      • @ Satellit

        Ich denke nicht, daß es ihr um „Aufrütteln“ ging.
        Ich glaube, sie war fertig mit der Welt.
        Und das, was wir hier erfahren, dürfte nur die Spitze vom Eisberg sein.

        Diese Musels könnens ganz gut mit Terror aller Art.
        Wenn sie niemand aktiv beschützt hat, und auch sonst niemand aktiv um ihr Wohl, auch das psychische, bemüht war, dann ist das schon nachvollziehbar.

        Nach so einer Musel-Rudelvergewaltigung hat eine Frau das Recht, mehr als durcheinander zu sein.

        Manch eine übersteht das nie.
        Vielleicht war es aber auch ein weiterer Fall wie bei der Berliner Richterin, wo etwas mit dem Suizidieren nachgeholfen wurde?

  28. Es ist ein Völkermord, ein geplanter. Ab spätestens der Jahre 2000 / 2001 wird qualifiziert darüber geschrieben. Die Auswirkungen klar vorher gesagt.
    J.P. Ney kommunizierte bereits im Jahre 2001 mit Politikern über genau das Problem. In Zuwanderung Teil 2 ist ein umfangreicher Schriftwechsel mit Wolfgang Bosbach, damals MdB, abgebildet.

    Ich empfehle daher die Downloads von J.P. Ney.

    Zuwanderung Teil 1 und 2

    Teil 2
    „Die Pläne der CDU, der CSU und der FDP:
    „Ihr Fahrplan für die Reise in den Volkstod“

    Leider muss man die Büchlein bestellen, wenn das noch möglich ist. Sie kosteten damals 3.- Deutsche Mark. daran sieht man aber auch das, wenn es jemandem wichtig ist, etwas zu sagen, etwas mit zu teilen, es auch ohne Luxuseinband und repräsentativen Verlag und sonst etwas geht.

    Kurz zu Teil I

    Der Bericht der unabhängigen Kommission „Zuwanderung“
    Der Fahrplan für die Reise in den Volkstod.

    Zitat:

    „Am 06. Juli 2001 verkündete die Vorsitzende der Kommission, Frau Prof. Süßmuth, die Fertigstellung des Berichts. Darauf ließ ich mir diesen Bericht kommen. Hier nehme ich ( J. P. Ney ) Stellung zu ihm. Das Deckblatt des Berichts zeigt einen Strudel (offenbar das Deutsche Volk bedeutend), in den vier Farbstriche hinein stossen.

    Hier folgt der Wortlaut des Auftrags des Bundeministeriums des Innern, an die Kommission.

    Bundesinnenminister Otto Schily hat der unabhängigen Kommission „Zuwanderung“ folgenden Auftrag erteilt.

    1.) Die vom Bundesminister des „Innern“ eingesetzte Unabhängige Kommission „Zuwanderung“ hat den Auftrag, konkrete Empfehlungen für eine zukünftige Zuwanderungspolitik zu erarbeiten.

    2.) Die Kommision soll insbesondere untersuchen,

    a.) welche legislativen, administrativen, organisatorischen Maßnahmen erforderlich sind, um Zuwanderung zu steuern und zu begrenzen,

    b.) nach welchen Kriterien und Grundsätzen in welchenm institutionellen oder organsisatoischen Rahmen der Zuwanderungsbedarf ermittelt werden sollte, ( Hoch interessante Formulierung )

    c) ob und ggf. welche Änderungen im asylverfahren – unter Wahrung der humanitären Verpflichtungen Deutschlands zur Aufnahme politisch Verfolgter und zur vorübergehenden Aufnahme von Flüchtlingen in Bürgerkriegs- oder anderen Notsituationen – erforderlich sind, um die Dauer der Verfahren zu straffen,

    d) ob die Zuwanderungsregelungen für Spätaussiedler beibehalten, beendet oder modifiziert werden sollen,

    e) wie Zuwanderung und Integration aufeinander abgestimmt werden sollen und wie ein integrationskonzept inhaltlich ausgerichtet sein sollte,

    f) wie sich eine künftige deutsche Zuwanderungspolitik in das geplante gemeinsame europäische Asylsystem sowie das geplante europäische Gesamtkonzept zur zuwanderung entsprechend den Schlußfolgerungen von Tampere einordnen lässt,

    g) welche Elemente der Einwanderungspolitiken und des Einwanderungsechtes anderer Staaten für Deutschland Vorbild sein könnten,

    h) ob das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge künftig einen erweiterten Aufgabenbereich i, „Rahmen einer künftigen Zuwanderungspolitik erhalten soll, ob Veränderungen in den Verfahren zur Visa-Erteilung erforderlich sind und welche sonstigen organisatorischen Veränderungen bei der Erteilung von Arbeits- und Aufenthaltserlaubnissen notwendig sind.

    Zitat: J. P. Ney

    Danach erhielt die Kommission nicht etwa den auftrag zu untersuchen, ob die Einwanderung oder Zuwanderung fremder in die „BRD“ erlaubt oder ermöglicht werden soll, sondern lediglich, w i e die Zuwanderung künftig gesteuert , gelenkt und gesetzlich gereglt werden soll. Daß so eine Einwanderung oder Zuwanderung künftig stattzufinden hat, das setzt die Studie voraus (wie es auch der Auftraggeber vorausgesetzt hatte). Folgerichtig enthält der Bericht kein Wort darüber, ob

    1.) es rechtens ist, fremde zuwandern zu lassen, und
    2.) ob es sich mit dem Überleben des Deutschen Volkes vereinbaren lässt, noch mehr Fremde herein zu holen und den Aufenthalt schon zugewanderter weiterhin zu gestatten“.

    https://de.scribd.com/document/309121757/Ney-J-P-Die-Deutsche-Bundesrepublik-ein-Unrechtsstaat-Teil-II-2000-pdf
    Hier das Thema zum Download.

    Die Zusammensetzung der Kommision (um deren Bewertung gekürzt)

    Prof. Rita Süßmuth, allseits bekannt

    Hans Jochen Vogel, ex Berater der Reemtsma-Ausstellung

    Frau Cornelia Schmalz Jacobsen

    Die Herren Hoffmann, Landsberg, Schnoor, Schilling.

    Henkel, Niethammer, Kannengießer, Issen, Putzhammer sind reine Interessenvertreter

    Herren Schmude, Voß, und Kohlwage sind Kirchenvertreter, somit befangen.

    Herren, Hailbronner, und Eylman.

    Herren Spiegel und Öger, (Öger Tours)

    Herr Prof. Rainer Münz

  29. Die Bezeichnung „Merkel,die Massenmörderin“ fängt erst in dem Moment an
    Wahrheit zu werden,wenn es innerhalb Deutschlands zu einen „Bürgerkrieg“
    kommt. Diese Opfer dann sind direkt der Merkel anzulasten.
    Was aber oft genug, von der freimaurerisch manipulierten Statistik einfach
    nicht miteinberechnet wird, ist die Tatsache, dass jedes Verbrechen oder
    jeder Rechtsbruch, der insbesondere gegen einzelne deutsche Volksangehörige
    oder gar gegen das gesamte deutsche Volk durchgeführt wurde, seid ihrer
    Amtszeit, ein dauerndes Großverbrechen gegen das deutsche Volk zeigt,
    von der freimaurerischen Rechtsverdreherei geleugnet wird !

    d.h. das alle anderen Bereiche, die das Höchste des dt.Volkes und Staates
    betreffen, einfach von der Freimaurerei weggeleugnet wird, einfach
    ausgeblendet wird, einfach nicht miteinbezogen wird !
    Diese „Bereiche“, von denen ich spreche, sind : Das Recht, die Finanzen,
    die Wirtschaft, die Religion, die Wissenschaften, die Kultur, das Militär,
    die innere Sicherheit, die Gesundheitspolitik,die Schulen, die Medien !

    Kant hat recht gehabt, als er sagte :“ sage du mir, wen du nicht kritisieren
    darfst, und ich sage dir, wer dich beherrscht“ !
    ( gemeint ist damit der freimaurerische Jude, der heute das dt.Volk
    beherrscht, obwohl er nicht zum dt.Volk gehört“ !)

    Und viele, sehr viele Deutsche wissen das garnicht.

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