Tod einer Islamkritikerin wühlt Niederlande auf: Nach Gruppen-Vergewaltigung durch Muslime nimmt sich PVV-Politikerin das Leben


Von Michael Mannheimer, 11. August 2011

Der Freitod einer Islamkritikerin wühlt die Niederlande auf !

Ihre Gegner werfen der PVV-Politikerin Willie Dille vor, dass sie die Gruppenvergewaltigung nicht bei der Polizei angezeigt habe.

Doch ist gerade von Vergewaltigungsopfern bekannt, dass diese die Tat oft nicht bei der Polizei anzeigen:

Forensische Psychiater und Psychologen wissen, dass Vergewaltigunsgopfer oft unter einem derart starken posttraumatischen Syndrom leiden, das sie über Monate, und oft ihr ganzes Leben lang, begleitet. Und dass sie aus Scham und tiefem Schock die Tat oft nicht bei der Polizei zur Anzeige bringen (können).

Kennzeichen eines postraumatischen Belastungssyndroms (PTBS ) nach Vergewaltigungen sind u.a.:

Die posttraumatische Belastungsstörung ist um so ausgeprägter,

  • je größer die eigene Gefährdung und Betroffenheit war,
  • je mehr Todesgefahr oder Verletzung direkt erlebt wurde,
  • je länger das traumatische Geschehen andauerte.

“Die Wahrscheinlichkeit der Entstehung und langen Dauer einer posttraumatischen Belastungsstörung wird erhöht durch das Vorhandensein ausgeprägter moralischer Konflikte, eine bereits vor dem Trauma gegebene Beeinträchtigung durch eine Depression oder Angststörung, sowie das Unverständnis der sozialen Umwelt.” (Quelle)


“Besonders häufig tritt PTBS nach Vergewaltigungen auf: Fast die Hälfte der Frauen entwickeln nach einer solchen Erfahrung das posttraumatische Syndrom,”

sagt Maria Steinbauer, Dozentin an der Universitätsklinik für Psychiatrie in Graz” Quelle

Denn niemand, der bei einer Massenvergewaltigung nicht persönlich anwesend war, kann sich diese Szene einer oft stundenlangten Misshandlung vorstellen.

Ein solches Schwerverbrechen ist meist verbunden mit verbalen oder massiven köperlichen Schlägen, oft mit der Drohung, wenn das Opfer nicht alles protest- und wehrlos über sich ergehen lässt, man es mit einem Messer lebend aufschlitzen würde.

Einer meiner engsten Freunde ist als Profi auf dem Gebiet der Gerichtsforensik tätig und hat mir unfassliche Details über derartige Vorkommnisse geschildert, die sich ein Normalmensch kaum vorstellen kann.

Anzunehmen ist, dass die sie vergewaltigenden Marokkaner ihr gedroht haben, dass man ihre ganze Familie einschließlich ihrer vier Kinder, auf grausamste Weise umbringen würde, wenn sie die Tat bei der Polizei anzeigen sollte.

All das sind denkbare und nun, nach dem Selbstbstmord der Politikerin, womöglich niemals mehr zu beantwortende Fragen.

Doch ein interessantes Detail spricht unter vielen anderen dafür, dass Willie Dille die Wahrheit gesagt hat:

Sie beschuldigte ihren Ex-Kollegen, den zum Islam konvertierten Ex-Politiker der PVV, Arnoud van Doorn, (der mittlerweile für eine islamische Partei tätig ist), ihre Massenvergewaltigung aus Hass gegen sie in Auftrag gegeben zu haben.

Von Konvertiten zum Islam ist bekannt, dass diese oft an führender Stelle sind, was den islamischen Terror anbetrifft. Sie wollen ihrer neuen Religionsgemeinschaft beweisen, dass sie einer der ihren sind. Und nichts beweist dies mehr, als wenn sie Terror gegen “Ungläubige”durchführen oder diesen zu organisieren.

Vielleicht aber hat die PVV-Politikerin die Massenvergewaltigung auch aus der begründeten Angst nicht angezeigt, weil sie, als prominente Person des öffentlichen Lebens in den Niederlanden, dann zum zweiten Mal zum Opfer dieses Vergewaltigungshorrors geworden wäre:

Nämlich zum Opfer der auch in den niederlanden links-dominierten Presse, die ihren Fall geifernd und schadenfroh wochen-, wenn nicht montaelang in den täglichen Schlagzeilen gebracht und sie mit Häme und Spott übergossen hätte.

Wir werden darauf niemals mehr eine Antwort bekommen. Weil das Opfer beschlossen hat, den Freitod ihrer Demütigung und Drohung, sie und ihre Familie zu ermorden, vorgezogen hat.

Jedenfalls ist auch diese Politikerin ein weiteres Opfer der politischen Immigrations-Mafia in Europa, deren Köpfe in Brüssel (Juncker, Timmermans), Berlin (Merkel) und im Vatikan (Papst Franziskus) zu suchen sind.

Das österreichische Online-Magazin “Die Presse” schreibt über den Freitod der PVV-Politikerin am 09.08.2018:

Tod einer Islamkritikerin wühlt Niederlande auf

Willie Dille behauptete, von Muslimen vergewaltigt und bedroht worden zu sein. Dann nahm sie sich das Leben. Es gibt jedoch keine Beweise, auch erstattete sie keine Anzeige. Der Fall bleibt ein Rätsel.

Den Haag. Mitten in der Sommerpause spielt sich in Den Haag eine politische Tragödie ab. Die prominente PVV-Politikerin Willie Dille nahm sich am Mittwochabend das Leben, wie ihre Familie am Donnerstag mitteilte. Die vierfache Mutter wurde 53 Jahre alt.

Willie Dille hatte Stunden vor ihrem Tod die Schlagzeilen in den Niederlanden beherrscht, nachdem sie auf ihrer Facebook-Seite ein Video platziert hatte. Darin behauptete sie, sie sei von einer Gruppe von Muslimen vor einem Jahr vergewaltigt worden. Sie habe lang geschwiegen. Jetzt aber werde sie von Marokkanern bedroht. Man wolle sie mundtot machen.

„Sie kamen zu meinem Auto und sagten, wir werden dir die Kehle durchschneiden (. . .) Ich habe jetzt auch Angst um meine Kinder, dass ihnen etwas angetan werden könnte. Darum rede ich jetzt. Man will mich mundtot machen.“

Quelle:
https://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5478000/Tod-einer-Islamkritikerin-wuehlt-Niederlande-auf

Morddrohungen durch islamische Immigranten kommen so oft vor, dass nur Böswillige oder noch Böswilligere: Nämlich die Sippe der Gutmenschen, dies als Faktum bestreiten.

In ganz Europa werden mittlerweile Zeugen islamischer Verbrechen (und sogar Richter und Staatanwälte) von islamischen Familienclans mit dem Leben bedroht und  wurden in Einzelfällen auch schon umgebracht. Oft, wenn nicht gar meist, ist diese Drohung vom Erfolg gekrönt:

Da sprechen veränstigte und feige Richter islamische Schwerstkriminelle frei bei Verbrechen, die, hätte sie ein Bio-Europäer getan, oft das Urteil “lebenslang” nach sich gezogen hätte.

Denn die deutsch-europäische Justiz ist ein Papiertiger, wenn es um die Lieblingsklientel jener verbrecherischen Politiker geht, die beschlossen haben, mittels des Islam ihre eigenen Bevölkerungen völkerzumorden.

Auch in Deutschland hat der Freitod der holländischen Politikerin – zumindest bei der immer stärker werdenden Gegenöffentlicheit – hohe Wellen geschlagen.

So berichtete Journalistenwatch am 10. August 2018:

Nach Gruppen-Vergewaltigung durch Muslime: PVV-Politikerin nimmt sich das Leben


Willie Dille (Bild: Screenshot)

Die niederländische PVV-Politikerin Willie Dille wurde nach eigenen Angaben von einer Gruppe Muslime wegen ihrer islamkritischen Haltung vergewaltigt. Als Folge dieser Tat hat sich die Politikerin jetzt das Leben genommen. Kurz vor ihrem Tod warf sie einem islamischen Politiker vor, die Tat initiiert zu haben.

Am Mittwoch hatte Dille auf ihrer Facebook-Seite ein – mittlerweile gelöschtes – Video veröffentlicht. Darin sagte sie, von einer Gruppe Muslime sexuell misshandelt und vergewaltigt worden zu sein. Die Kommunalpolitikerin, die für die rechtskonservative „Partij voor de Vrijheid“ (PVV) im Den Haager Gemeinderat saß, beschuldigte den islamischen Politiker Arnoud van Doorn, die Tat organisiert zu haben. Das berichtet unter anderem die niederländische Zeitung AD.

Dille wurde 53 Jahre alt. Die gebürtige Den Haagerin saß zwischen 2010 und 2012 für die Partei von Geert Wilders in der Zweiten Kammer des niederländischen Parlaments.

In ihrer politischen Arbeit engagierte sie sich vor allem in der Behinderten- und Jugendpolitik. Nach ihrem Ausscheiden aus der Zweiten Kammer errang sie im Mai 2012 ein Mandat für den Gemeinderat in Den Haag, das sie bis zu ihrem Tod ausübte.

In ihrem letzten Video habe Dille laut AD verwirrt gewirkt. Auch ihr körperlicher Zustand sei besorgniserregend gewesen.

Dille sprach in dem Video nicht nur über die mutmaßliche Vergewaltigung, die sich bereits vor einem Jahr – am Tag der niederländischen Parlamentswahlen – ereignet haben soll. Auch kündigte sie an, ihre politische Arbeit beenden zu wollen. Ihr sei mehrfach mit dem Tod gedroht worden.

Als Drahtzieher hinter der Vergewaltigung und den anhaltenden Drohungen vermutete sie Arnoud van Doorn, ein ehemaliges PVV-Mitglied, das 2012 zum Islam konvertiert war. Daraufhin hatte ihn die islamkritische PVV aus der Gemeinderatsfraktion ausgeschlossen.

Seitdem macht er Politik für die islamische „Partij voor de Eenheid“. Van Doorn habe nach seiner Entlassung als PVV-Mitarbeiter einen intensiven Groll gegen sie gehegt. Bislang schweigt van Doorn zu den Vorwürfen.

Indes nahm die Vorsitzende der PVV-Fraktion im Den Haager Gemeinderat Karen Gerbrands bereits am Tag der Veröffentlichung des Videos ihre nun verstorbene Kollegin gegenüber allen Vorwürfen in Schutz:

Dille sei nicht labil, sondern eine starke Frau, die von der Politik nach der Vergewaltigung im Stich gelassen worden sei, heißt es in einer Pressemitteilung.

Auf den Tod Dilles reagierte die Fraktion ebenso wie Den Haags Bürgermeisterin Pauline Krikke mit großem Entsetzen. PVV-Chef Wilders gab seine Trauer über Twitter kund. (SB)

Quelle:
https://www.journalistenwatch.com/2018/08/10/nach-vergewaltigung-pvv/

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