Schlechtes Benehmen und Migration ins deutsche Sozialsystem: Bürgermeister schlagen Alarm

Der Traum von Multikulti wurde zum Albtraum


Der Traum von Multikulti wurde zum Albtraum

In so gut wie allen meinen hunderten Artikeln, die ich zum Thema islamische Immigration nach Europa schrieb, wies ich darauf hin, dass der Großteil der Immigration direkt in die Sozialsysteme der europäischen Länder verläuft.

Diese Sozialsysteme, einmalig in der Welt, wirken auf Moslem wir Magnete: Ohne diese Sozialsysteme käme kein einziger Moslem zu uns.

Länder, die kein Sozialsystem haben, haben auch keine islamische Einwanderung. Und Moslems gehen im liebsten in jene beiden europäischen Länder, die über die besten Sozialsysteme verfügen: Schweden und Deutschland.

All diese Länder gehen – das ist die Ironie daran –  an ihren eigenen Sozialsystemen zugrunde.

Verantwortlich ist allerdings unter anderem eine linke Justiz, die es der Politik verbot, Sozialleistungen nur für die Bürger ihres Landes zu vergeben. Die europäische Justiz, allen voran der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte,  sorgte dafür, dass jeder Immigrant an dieselben Sozialleistungen kommt wie ein Bürger, dessen Familie schon seit Jahrunderten in dem betreffenden Land lebte, arbeitet – und dieses Land inklusive seinem Sozialsystem aufgebaut hat.

Für einen Afrikaner, Iraker, Syrer oder Afghanen sind, aus seinem Land betrachtet, monatliche Zuwendungen in Höhe von 1000 Euro das reine Schlaraffenland.

1000 Euro ist monatlich oft 20 mal mehr, als er in einem ganzen Jahr verdient. Wenn überhaupt. Die Ernüchterung kommt spätestens dann, wenn er merkt, dass diese 1000 Euro in Europa nicht das wert sind, was sie in seinem Land wert wären. Denn dass die Lebenshaltungskosten in Europa ein Mehrfaches von dem betragen wie in seinem Ursprungsland: dies erkennen die meisten Immigranten erst dann, wenn sie in Europa gelandet sind. Und dann folgt Verbitterung, ja Hass auf die “Ungläubigen”.

Denn das Paradies, das man ihnen versprach, ist nur ein “Paradies light”:

Man lebt zwar viel besser als in seinem Herkunftsland. Man hat jedoch nicht jenen Lebenstandard, den man erhoffte: Den eines Millionärs.

Die Gutmenschen wachen auf: Oberbürgermeister deutscher Städte weisen auf katastrophale Verhältnisse bei und Tumulte durch Immigranten hin

Nun kam, was kommen musste: Die Oberbürgermeister vieler deutscher Städte, die jahrzehntelang die Immigration vehement verteidigten und Kritiker an dieser als “Nazis” abstempelten, stehen vor einem Scherbenhaufen – den sie selbst verursacht haben.


Die Kosten für Migranten seien nicht mehr zu stemmen – und sie warnen vor Tumulten, die wir längst in dutzenden deutschen und europäischen Städten vorfinden. Und die wir vor der Politk der Massenimmigration nicht hatten.

Womit all die Heilsversprechungen deustcher und europäischer Politiker, die die Immigration als einen “alternativlosen Weg” zu mehr Frieden und Wohlstand anpriesen, als das entlarvt sind, was sie shon immer waren: Reine Lügen verblendeter Linker oder entschlossener Europa-Vernichter.

Die Oberbürgermeister weisen auf „Müllberge, Lärm und Rattenbefall sowie vermuteter Kindergeldbetrug” hin.

All das geschieht, wenn inkompatible Kulturen aufeinanderstoßen: Islamische Länder sind führend bei Korruption, Betrug und Bildung krimineller Banden. Nachzusehen im “Corruption-Index” der UN, den ich schon mehrfach vorgestellt habe. (Jeder kann selbst danach googlen.)

Europa hat nicht zu wenige, sondern viel zu viele Menschen.

Europa ist eines der dichtestbesiedelten Regionen der Erde. Es leben nicht zu wenige Menschen hier, sondern viel zu viele. Mit der notwendigen Folge, dass sich Familien keine Immobilien mehr leisten könne, weil die Grundstückspreise in Europa explodiert sind. Wer keinen eigenen Wohnraum oder einen viel zu kleinen Wohnraum hat, der verzichtet auf Kinder. Der Geburtenrückgang in Europa ist also selbstverschuldet durch unbezahlbaren Wohnraum und immer schlechter bezahlte Arbeit.

Das ist kein Zufall, sondern gewollt.

Denn der Plan der Massenimmigration und des “Replacements” (der Ersetzung) der europäischen durch islamische und afrikanische Völker ist nun schon 100 Jahre alt. Vor 100 Jahren wurde er von Coudenhove-Kalergi propagiert – und von den Führern vieler westlicher Nationen sowie den Geheimbünden wie Illuminati und den Freimaurern mit Begeisterung aufgenommen. Dieser Plan hat sich in der New World Order (NWO), die vom US-Strategen ThomasBarnett entwickelt wurde, niedergeschlagen und ist zur offiziellen US- und UNO-Politik geworden.

In dem Artikel “Weltdiktatur und Dritter Weltkrieg. Thomas Barnett und das Konzept der Globalisierung” zeigt das online-Magazin “quer-denken.tv”, was die NWO bedeutet:

Einer der bedeutendsten Theoretiker der Globalisierung ist der amerikanische Militärstratege Dr. Thomas P. M. Barnett. Als Bestsellerautor, Mitarbeiter des Pentagon und diverser Think Tanks sowie als Berater hochrangiger Politiker liefert er der Globalisierungsdebatte seit der Jahrtausendwende die wichtigsten Stichworte. Barnett propagiert die wirtschaftliche und finanzpolitische Globalisierung um jeden Preis – auch um den des Krieges.

Sein Schlüsselbegriff ist die „Vernetzung“, deren Zunahme überall zu Wohlstand, Sicherheit und Frieden führen soll und daher auch mit militärischen Mitteln zu fördern sei.

Seine bahnbrechende Strategie hat er in zwei Büchern dargelegt – „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action. A Future Worth Creating“ –, die seit kurzem erstmals auf deutsch vorliegen. Die deutschen Titel verheißen nichts Gutes: „Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon“ und „Drehbuch für den 3. Weltkrieg.” (Quelle)

Daher ist das, was wir in Europa derzeit durchleben, kein Zufall – und auch keine Panne der Politik – sondern das Ergebnis eines lange gehegten Plans.

Die Medien berichten über diese Zusammenhönge so gut wie nie. Sie dürfen es nicht, weil sie selbst Teil dieser NWO-Strategie sind. Überwiegend in den Händen weniger Potentaten, die die NWO unterstützen, fliegt jeder Redakteuer sofort hinaus, der diese Zusammenhänge darstellt. Übriggeblieben sind bezahlte Medien-Huren, die das schreiben, was von ihnen gewünscht wird. Und ihre eigenen Völker für 30 Silberlinge dem sicheren Untergang preisgeben.

Michael Mannheimer, 15. August 2018

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Epoch Times, 10. August 2018

Schlechtes Benehmen und Migration ins deutsche Sozialsystem: Bürgermeister schlagen Alarm

Die Oberbürgermeister vieler deutscher Städte und Gemeinden schlagen Alarm. Zum einen klagen sie über eine gezielte Migration in das deutsche Sozialsystem, zum anderen warnen sie vor Tumulten durch das schlechte Benehmen von Migranten ohne Bleibeperspektive.

Mehrere Oberbürgermeister schlagen Alarm und sprechen von einer massiven Zunahme einer gezielten Migration in das deutsche Sozialsystem. So berichtete es gestern die „Thüringer Allgemeine“ und spricht dabei von einer stark angestiegenen Zahl ausländischer Kindergeldempfänger.

Nach Angaben der Bundesregierung wurden demnach im Juni 2018 für 268.336 Kinder, die außerhalb von Deutschland in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt. Vor allem die Zahl der Empfänger aus Osteuropa habe stark zugenommen. Jährlich koste das den deutschen Steuerzahler rund 600 Millionen Euro.

Fürths OB Thomas Jung (SPD) habe demnach von riesigen Problemen berichtet. Städte mit niedrigen Mieten lockten gerade Menschen aus Osteuropa an, klagt dieser.

Und auch der Duisburger Rathauschef Sören Link (SPD) sprach gerade von einer zunehmenden Anzahl von Sinti und Roma in seiner Stadt, die womöglich alle unberechtigter Weise Kindergeld bezögen. Er sehe kriminelle Energie und viel Betrug durch gefälschte Dokumente am Werk, oft wisse man gar nicht, ob die gemeldeten Kinder überhaupt existierten. Das widerspreche dem Sinn der europäischen Freizügigkeit, meint dieser.

Aber es geht bei alle dem nicht nur um Kindergeldbetrug. Die Nöte der deutschen Städte und Gemeinden kommen auch durch unangemessenes Verhalten der neu Zugewanderten. In Halle etwa sehen Bürger den örtlichen Frieden gefährdet und drohen mit einer Bürgerwehr, um sich gegen tägliche Angriffe der Roma zu wehren.

Der Boostedter Bürgermeister Hartmut König fühlt sich vom Land Schleswig Holstein allein gelassen. Lange galt sein Ort als Vorzeigeort für den Umgang mit Flüchtlingen, nun klagt er über das schlechte Benehmen von Migranten ohne Bleibeperspektive.

Und auch Freibergs (Sachsen) Oberbürgermeister Sven Krüger (SPD) forderte vor einem halben Jahr einen Zuzugsstopp von anerkannten Migranten und Flüchtlingen. „In Freiberg haben wir ein Maß erreicht, wo wir handeln müssen, bevor wir handlungsunfähig werden“, erklärte er.

Bei den Politikern auf höheren Instanzen bleiben die Klagen und Warnungen aber offensichtlich ungehört. Dort bleibt man weiterhin tatenlos.

Von Susanne Baumstark ist auf „Achgut“ zu lesen:

In der „Union der Mitte“, in der sich verbliebene Merkel-Fans zusammenscharen, erkennt man offenbar nicht mal einfachste logische Zusammenhänge. „Die Konzentration der CSU auf das Thema Flüchtlinge“ wird dort abgelehnt, „stattdessen“ will man „die wirklichen Nöte, Wünsche und Bedürfnisse der Bürger“ debattieren – wie „Infrastruktur und bezahlbare Mieten“.

Ob die Verkünder solcher Aussagen tatsächlich nicht in der Lage sind, die wechselseitige Bedingung beider Themen als wesentlich zu erkennen, oder ob sie sich nur so dumm stellen, bleibt unklar. Indessen erodiert die Infrastruktur weiter vor sich hin.”

(mcd)

Quelle:
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gezielte-migration-in-das-deutsche-sozialsystem-und-schlechtes-benehmen-obs-schlagen-alarm-a2514213.html?text=1

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