Schlachthaus Deutschland: Schlimmer als Merkel sind die feigen Bücklinge, welches dieses Theater mitmachen. Die elenden Heuchler und Kriecher, welcher dieser Kriminellen huldigen und ihre Untaten befürworten.


Michael Mannheimer, 17.August 2018

Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land. Schlachthaus Deutschland

Dass in Baden-Württemberg, dem einst sichersten deutschen Bundeslnd, zuerst Maria Ladenburger in Freiburg und nun der Arzt in Offenburg in der Hochburg der Grünen Khmer abgeschlachtet wurden, ist kein Zufall.

Wie kein anderes Bundesland fluten die Grünen Faschisten, die enormen Zuspruch in den Studentenstädten dieses wichtigen Buneslandes erfahren, ihr Land mit Islamisten, Mördern und Afrikanern aus den gefährlichsten Regionen dieser Welt.

Im „Reich der Grünen Khmer“ (ehem. Baden-Württemberg) sitzen die Messer „locker“

Die „Wahrscheinlichkeit“ von einem Türken, Syrer, Neger, Somalier oder Afghanen „gemessert“ zu werden, dürfte inzwischen genau so hoch sein wie in Kabul, Nairobi oder Mogadischu! Das haben INZEST-Schäuble aus dem benachbarten Gengenbach und sein Offenburger „Kumpel“ Burda „geschafft“: Aus Offenburg ein „Gangster-Paradies“ zu machen! Tragisch, daß der Arzt ausgerechnet in der „Änne-Burda-Straße“ praktiziert hat.

Aber auch anderswo im Land dreht sich alles  nur noch um’s Messer.  Sind die „Wähler“ wirklich so dumm, um keinen Zusammenhang zwischen ihren Mördern und den regierenden grünen und schwarzen Politiker-Lumpen herstellen zu können, die sie schamlos ins „offene Messer“ ihrer Lieblinge rennen zu lassen? Oder sind die Schwaben, Badener und Kurpfälzer alle „lebensmüde?

  • Afghanischer Messerstecher an die schwäbische Bummel-„Justiz“ ausgeliefert – wollte er die 19jährige Ex-Freundin „messern“? (Quelle)
  • Barbarischer syrischer Messerstecher von Mühlacker endlich vor Gericht (Quelle)
  • Dresden: Mit Messer bewaffneter Afghane (23) überwältigt – Er schrie „Allahu Akbar“ (Quelle)

Auffälig ist das Schweigen der Politiker und Aktivisten wie der Stasi-Kahane und der NOGs zu solchen Vorfällen. Mit dem eigenen Versagen konfrontiert zu wrden – das ist nicht die Sache der Linken und Deutschlandzerstörer. Man schweigt – und macht weiter wie bisher.

In 27 moslemischen „Kinderehen“ im Land der grünen Gutmenschen werden wohl die künftigen „Messerfachkräfte“ erzogen.

Quelle


Wie hoch mag da erst die „Dunkelziffer“ sein?

„Kinderehe“ ist übrigens ein Un-Wort aus dem „Wörterbuch des Linken UN-Menschen“, um ein Verbrechen zu verschleiern und es nicht als solches zu benennen: Es gibt in unserer Kultur keine „Ehe“ mit Kindern, sondern nur sexuellen Missbrauch von Kindern!

Auf jeden Fall hat Merkel, „das mächtigste Monster der Welt“, zusammen mit profitgierigen Konzernen, Ärzteverbänden und „Medizintouristen“ eines der von uns Deutschen für uns Deutsche errichteten, ehemals besten medizinischen Versorgungssysteme eben dieser Welt in Bälde vollständig ruiniert – wie alles andere auch! Weil die Mehrheit der Deutschen tatsächlich so verbödet oder von Linken eingeschüchtert ist, daß sie das zuläßt anstatt es zu verhindern. So daß jede Satire inzwischen der Realität ziemlich nahe kommt! Ärzte: „Die Zuwanderer forderten vor allem VIAGRA und ein NEUES GEBISS!“ (Quelle)

Ganz Offenburg ist geschockt

Offenburg, wo das unfassliche Verbrechen eines völlig ungebildten, aber vermutlich religiös fanatisierten Somaliers einen deutschen Arzt das Leben kostete, ist eine Stadt im Westen Baden-Württembergs, etwa 20 Kilometer südöstlich von Straßburg. Sie hat knapp 60.000 Einwohner und liegt in der Vorbergzone des Mittleren Schwarzwaldes, etwa in der Mitte zwischen Karlsruhe und und Freiburg im Breisgau. Offenburg wird auch als „Tor zum Schwarzwald“ bezeichnet.

Wie die Badische Zeitung berichtet, beschäftigt dieses Gewaltverbrechen die ganze Stadt. Vor allem die Menschen, die den Mediziner näher kannten, sind tief geschockt. Er hat seine Praxis als junger Arzt im Neubaugebiet am Kulturforum vor rund 20 Jahren im Erdgeschoss eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses eröffnet und war sowohl als Mediziner wie auch als Mensch hoch geschätzt. Der Mann hinterlässt seine Ehefrau und eine Tochter. (Quelle)

Das Problem ist, dass gerade Somalier aufgrund ihres niedrigen IQs in Deutschland generell als geisteskrank oder psychisch erkrankt eingestuft werden können.

Die kommen nie ins Gefängnis, bzw. sind für ihre Taten nicht verantwortlich.

Wenn der Durchschnitt in Somalia bei 68 liegt, dann gibt es eine nicht unbedeutende Menge, die noch um einiges darunter liegt. (Quelle)

Jürgen Fritz beschreibt die Lage des Herkunftslandes des Mörders:

Somalia liegt im äußersten Osten Afrikas am Horn von Afrika. Die Somalier sind zu weit über 99 Prozent Muslime und zwar fast durchgehend Anhänger des sunnitischen Zweiges des Islam. Nach dem Sturz der autoritären Regierung 1991 kam es zum Bürgerkrieg, der bis heute andauert. Mehr als 20 Jahre lang gab es keine funktionierende Regierung. Auch die ab 2000 unter dem Schutz der internationalen Staatengemeinschaft gebildeten Übergangsregierungen blieben weitgehend erfolglos. Sie vermochten zeitweise nicht einmal die Hauptstadt unter ihrer Kontrolle zu halten. Weite Teile des Landes fielen in die Hände lokaler Clans, Warlords, radikal-muslimischer Gruppen oder Piraten.(Quelle)

Was die meisten Medien im übrigen unterschlagen: Die 10-jährige Töchter des ermordeten Arztes hat dass alles mitansehen müssen, wie Ihr Vater, der Arzt, von einem islamischen Neger vor ihren Augen abgeschlachtet wurde. 

“Bild” berichtet darüber wie folgt:

Die Tochter rief: „Papa, Papa!“

Nachbarin Johanna Skopp (73) wohnt direkt über der Praxis! Sie sagte zu BILD: „Ich lag noch im Bett, wollte gerade aufstehen, als ich klägliche Schreie hörte!“ Die Seniorin weiter: „Die Tochter des Arztes rief mehrere Male laut „Papa, Papa!““ Als die alte Dame die Rollläden hochzieht und auf die Straße blickt, sieht sie schon überall Blaulicht !

Am Tatort entdecken die Polizisten das Messer, leiten sofort eine Großfahndung ein ! Mehr als 20 Polizeistreifen aus Offenburg und dem Umland suchen nach dem Täter. Dabei werden sie von Hubschraubern, einer Hundestaffel und der Bundespolizei unterstützt !

„Die Schreie seiner Tochter werde ich nie vergessen!“

Johanna Skopp war selbst Patientin bei Dr. Joachim T.. Der Allgemeinmediziner sei ein netter und fröhlicher Mann gewesen, der sich viel Zeit für seine Patienten genommen habe! „Ich habe mich immer sehr gut bei ihm aufgehoben gefühlt“, so die Seniorin! In der Praxis seien auch viele Flüchtlinge in Behandlung gewesen! Der Arzt habe in den Pausen oder nach Feierabend oft mit seiner Tochter im Garten vor der Praxis gespielt! Die Familie habe nur wenige Straßen von der Praxis entfernt gewohnt!

Johanna Skopp kann immer noch nicht fassen, dass so etwas passieren konnte! Die 73-Jährige: „Das ist fürchterlich, die Schreie seiner Tochter werde ich nie wieder vergessen, ich höre sie immer noch!“ (Quelle)

Und meine Stammkommentatorin Inge Kowalevski schrieb heute folgenden Komnentar zum Geschen in Odffenau::

“Schrecklicher Nachtrag zum Messermord

erfahre gerade von meiner Tochter, die in Offenburg lebte, daß eine Anwohnerin, die schrecklichen Schreie der 10 jährigen Tochter des Arztes gehört hat, die bei ihrem Vater in der Praxis war und mit zusehen mußte, wie ihr Vater getötet wurde. Danach ging er auf die Arzthelferin los.
Das arme Kind ist für ihr ganzes Leben traumatisiert, wegen dieses eiskalten Mörders. Diese Bilder vergißt das Mädchen nie.

Frau Haverbeck, wird als „hochgefährlich“ eingestuft und weggesperrt, jedes Kleinkind kann die Hochbetagte überholen und eine hereingelassene Mörderbande lauft in unserem Land frei herum und mordet nach Lust und Laune.

Hat man aus uns inzwischen Mord-Lustobjekte gemacht, ihr Mitmörder in der Regierung, ihr Mitmörder in der Justiz, ihr Mitmörder unter den „Gutmenschen“, ihr Mitmörder in den Kirchen.

Eine Messer-Blutspur geht durch unser Land.
Schlachthaus Deutschland. Es ist ein provozierter Krieg gegen das eigene Volk, weil nichts, obwohl inzwischen die entsetzlichen Auswirkungen dieser „Fehlpolitik“ bekannt sind, nichts dagegen unternommen wird, sondern weiter unkontrolliert aufgenommen wird.

Was nutzt es uns, wenn wieder einer gemessert wurde und dann rücken die Polizeikräfte heran, die Rettungssanitäter, ja was wird für uns alles getan um Leben zu“retten“, was bereits vorher schmählichst verraten wurde.”

Die Grünen stehen wie keine andere Partei für die Abschaffung Deutschlands und den Genozid an ihrem Volk.

Doch es ist die CDU, die den Plan der Grünen durchführt. Das soll niemals vergessen werden.

Seit 12 Jahren wählen die 500.000 CDU-Mitglieder dieses Monster, das, wie englische Zeitungen schreiben, die gefährlichste Politikerin der euopäischen Geschichte ist. Und der CDU wird niemals verziehen werden, dass sie auf dem Höhepunkt das Masseninvasion der Moslems nach Deutschland, im Schicksalajahr 2015, Merkel nicht etwa abgewählt – sondern CDU-Delegierte sie mit minutenlangen Ovationen überschütteten.

Cicero beschreibt dies so: “Die Karlsruhe der Schweiglinge”

13. Februar 2018: Ein Lehrstück dieser Duldsamkeit bis zur Selbstaufgabe war der Karlsruher Parteitag Mitte Dezember 2015. Die CDU bebte unter den Folgen des Blackouts von Angela Merkel in der Flüchtlingskrise (und hat im Frühjahr drauf bei drei Landtagswahlen furchtbar abgeschnitten). In Karlsruhe kam es zum ersten Rendezvous der Parteichefin mit ihrer Partei. Und was passierte?

Die Delegierten erhoben sich zu Ovationen. „Neun Minuten haben die Delegierten auf dem CDU-Parteitag ihrer Vorsitzenden Angela Merkel Beifall gespendet – und sie hätten noch länger applaudiert, wenn die Kanzlerin sie nicht selbst gebeten hätte, aufzuhören“, notierte damals die Süddeutsche Zeitung

Seither kann man einerseits von Karlsruhe als Stadt sprechen: Das Karlsruhe. Es gibt seither aber auch: die Karlsruhe. Es ist die Ruhe, die die CDU ihrer Vorsitzenden zuteil werden lässt. Die Karlsruhe der Schweiglinge. (Quelle)

Zerbrochen, verbrannt, geköpft: Der Krieg gegen die Ungläubigen in Deutschland hat längst begonnen !

 

Merkel’s islamistische-Völkermord-Krieger begehen täglich immer zu Morde, Vergewaltigungen und Massenmorde jeder Art. Mit Messern, Äxten und Macheten: Migranten verüben in Deutschland beispiellose Mord- und Gewaltorgie von Merkel’s Islam-Moslem’s

Auf anonymous.ru kann man die Fakten dazu lesen:

Die jüngste Zunahme von Mord- und Gewaltverbrechen bei denen Migranten Stichwaffen wie Messer, Äxte und Macheten zum Einsatz bringen, zeigt wie sehr sich die Sicherheitslage in Deutschland verschlechtert hat. Merkels Entschluss vorsätzlich Millionen entmenschlichter Subhumanoiden ins Land zu schleusen, hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.

von Soeren Kern

Mit Messern, Äxten und Macheten bewaffnete Personen haben in den letzten Monaten Verheerung über alle 16 deutschen Bundesländer gebracht. Messer wurden nicht nur dazu benutzt, um dschihadistische Anschläge zu verüben, sondern auch für Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, Vergewaltigungen, Ehrenmorde und viele andere Arten von Gewaltverbrechen. Mit Messern verübte Verbrechen ereigneten sich auf Jahrmärkten, Radwegen, in Hotels, Parks, auf öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants, Schulen, Supermärkten und Bahnhöfen. Viele Deutsche haben das Gefühl, dass die Gefahr überall lauert; öffentliche Sicherheit nirgends.

Die Polizei gibt zu, dass sie zahlenmäßig unterlegen, überfordert und immer weniger in der Lage ist, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten – sowohl am Tag als auch in der Nacht. Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland – wo die Polizei beschuldigt wird, es zu versäumen, über viele Verbrechen zu berichten, wohl im Versuch, die Öffentlichkeit „nicht zu beunruhigen“ – existieren nicht.

Eine Suche in deutschen Polizeimeldungen deutet aber darauf hin, dass 2017 ein Rekordjahr für Messerstechereien und Messergewalt werden könnte: Die Polizei meldete zwischen Januar und Oktober 2017 mehr als 3.500 im Zusammenhang mit Messern stehende Verbrechen, verglichen mit 4.000 solcher Verbrechen im Gesamtjahr 2016 – und nur 300 im Jahr 2007.

Insgesamt ist die Zahl der Verbrechen, bei denen Messer eingesetzt wurden, in den letzten zehn Jahren um 1.200 Prozent gestiegen.

Die Medien in Deutschland berichten über die meisten Fälle von Messergewalt nicht. Diejenigen Verbrechen, über die berichtet wird, werden oft als „Einzelfälle“ abgetan, die nichts mit der Masseneinwanderung zu tun hätten. Zudem fehlt in vielen Berichten über Straftaten, auch in Polizeiberichten, oft jeglicher Hinweis auf die Staatsangehörigkeit der Täter und der Opfer – offensichtlich, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken.

Polizisten sichern den Tatort nach einer Messerattacke am Bahnhof Grafing am 10. Mai 2016. Ein Mann hatte mit einem Messer auf vier Personen eingestochen und eine von ihnen getötet. Dabei soll er „Allahu Akbar“ („Allah ist größer“) gerufen haben.

Doch Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür hat einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt, in dessen Zuge immer mehr Menschen in der Öffentlichkeit Messer bei sich tragen – darunter auch zur Selbstverteidigung.

Das Epizentrum der Messergewalt ist Berlin, wo einige Gebiete so gefährlich sind, dass sie quasi zu No-Go-Zonen geworden sind.

In Neukölln und anderen Vierteln mit vielen Einwanderern gehören Messerstechereien zum Alltag. Laut der Berliner Morgenpost sind Einwanderer für mindestens 45 Prozent der Verbrechen in der deutschen Hauptstadt verantwortlich.

Bremen und Bremerhaven sind ebenfalls Brennpunkte der Messergewalt.

2016 wurden in Bremen mindestens 469 Menschen – mehr als einer pro Tag – Opfer von Messerattacken. Das besagt ein Senatspapier, aus dem die Bild-Zeitung zitiert. Mehr als ein Dutzend Menschen verstarben an ihren Stichwunden. In Bremerhaven wurden weitere 165 Messerattacken verzeichnet, ein Anstieg von 75 Prozent seit 2014. Laut Bild waren Migranten für die meisten dieser Gewalttaten verantwortlich.

Ein weiterer Krisenherd der Messergewalt ist Nordrhein-Westfalen;

Messerstechereien grassieren u.a. in Bielefeld, Bochum, Bonn, Köln, Dortmund, Düsseldorf und Essen; besonders heimgesucht ist die Düsseldorfer Innenstadt.

Viele Messerattacken scheinen wahllos zu sein, unterschiedslose Angriffe auf unschuldige Passanten – das gilt vor allem für Verkehrsknotenpunkte und öffentliche Verkehrsmittel:

München, 21. Oktober:

Am Rosenheimer Platz sticht ein 33-Jähriger wahllos auf acht Menschen ein, unter den Opfern ist auch ein 12-jähriger Junge. Die Polizei sagt, sie „nehme an“, dass der Täter – ein Serientäter mit langem Strafregister – unter einer „psychischen Störung“ leide.

Mönchengladbach, 16. Oktober:

Ein 18-jähriger Algerier, der sich illegal in Deutschland aufhält, bedroht am Hauptbahnhof einen 65-jährigen Rollstuhlfahrer mit einem Messer.

Hamburg, 15. Oktober:

Ein 23 Jahre alter Mann wird in einem Restaurant niedergestochen – wegen eines „zufälligen Blickkontakts“ mit dem Angreifer.

Berlin, 11. Oktober:

Zwei Passanten werden am S- und U-Bahnhof Neukölln niedergestochen. Nach Angaben der Polizei war der Angriff zufällig und unprovoziert.

Köln, 2. Oktober:

In der S-Bahn zum Düsseldorfer Flughafen überfällt und beraubt ein Mann mit „dunklem Teint“ eine Frau mit vorgehaltenem Messer.

Mannheim, 30. September:

Ein 31-Jähriger sticht wahllos auf Passanten ein. Polizisten feuern einen Warnschuss ab, nachdem Pfefferspray wirkungslos blieb.

Leipzig, 27. Juli:

Ein 46 Jahre alter Familienvater, der sich mit seiner Familie in einem Vergnügungspark aufhält, wird von einer Gruppe afghanischer Jugendlicher angegriffen und schwer mit einem Messer verletzt.

Immer öfter sind Teenager, Kinder und Frauen an Messerattacken beteiligt bzw. werden zu Opfern:

Gießen, 15. November:

Auf einem Schulhof werden zwei Kinder von zwei Männern mit „dunklem Teint“ bzw. „südosteuropäischem Aussehen“ mit dem Messer bedroht; sie rauben ihnen das Essensgeld.

Dormagen, 15. November:

Am Helmut-Schmidt-Platz bedroht ein 39-Jähriger einen Teenager mit einem Messer. Der Angreifer wird in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.

Wiesbaden, 14. November:

Auf einem Spielplatz bedroht ein Mann eine Frau und ihre Kinder am helllichten Tag mit einem Messer. Die Frau sagt, der Mann habe versucht, ihren Hund zu stehlen; als sie sich dagegen gewehrt habe, habe er sie angegriffen.

Köln, 2. November:

Eine 39 Jahre alte Frau wird von einem offenbar unter Drogen stehenden Mann niedergestochen.

Singen, 4. Oktober:

Zwei 14 Jahre alte Türkisch sprechende Kinder bedrohen mehrere andere Kinder auf einem Spielplatz mit einem Messer.

Dortmund, 1. Oktober:

Ein 15-Jähriger wird in der Gustav-Heinemann-Schule niedergestochen, nachdem er versucht hatte, einen Streit zwischen einem 13-Jährigen und einem 16-Jährigen zu schlichten.

Freiburg, 29. September:

Bei einem Streit auf einem Parkplatz wird eine 34-jährige Frau von einer anderen Frau niedergestochen

Hermannsburg, 29. August:

Ein Mann bedroht eine 22-Jährige mit einem Messer, da diese angeblich in einer Tiefgarage den Verkehr aufhält.

Bei Massenschlägereien zwischen Gruppen unterschiedlicher Nationalitäten und ethnischer Zugehörigkeit scheinen Messer die Waffe der Wahl zu sein:

Erfurt, 11. November:

Ein 22-jähriger Afghane wird in einem Mehrfamilienhaus bei einem Streit mit anderen Afghanen niedergestochen und schwer verletzt.

Rüdersdorf, 11. November:

Bei einer Messerstecherei in einem Mehrfamilienhaus wird ein 19-Jähriger schwer verletzt.

Hamburg, 9. November:

Bei einer Messerstecherei in Eimsbüttel werden drei Männer niedergestochen und schwer verletzt.

Berlin, 7. November:

Ein 21-jähriger Vietnamese wird erstochen, als er den Spätkauf seines Vaters in Wilmersdorf verlässt. Der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß.

Bremen, 2. November:

Während einer Massenschlägerei vor einem Dönerrestaurant wird eine 20 Jahre alte Frau erstochen. Nur wenige Stunden zuvor war ein Mann in einem nahe gelegenen Supermarkt erschossen worden.

Hoyerswerda, 25. Oktober:

Ein 23-jähriger Libyer wird bei einem Kampf mit einem 23-jährigen sowie einem 28-jährigen Libyer mit einem Messer im Gesicht verletzt.

Bad Wildungen, 16. Oktober:

Ein 18-Jähriger wird bei einer Messerstecherei, an der ein Dutzend Personen beteiligt ist, niedergestochen und erleidet schwere Verletzungen.

Eschwege, 15. Oktober:

Ein 23-jähriger Afghane sticht bei einer Massenschlägerei in einer Flüchtlingsunterkunft, an der mehr als 40 Personen beteiligt sind, einen 23-jährigen Algerier nieder.

Dortmund, 14. Oktober:

Mehr als 40 Migranten beteiligen sich an einer Messerstecherei in einer Flüchtlingsunterkunft. Als die Polizei eintrifft, wird sie von dem Mob „massiv“ angegriffen. Die Beamten setzen Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen.

Köln, 14. Oktober:

Am Ebertplatz wird ein 22-jähriger Migrant aus Afrika bei einer Messerstecherei mit sechs anderen Afrikanern erstochen.

Öhringen, 12. Oktober:

Bei einer Messerstecherei fügt ein 17-jähriger Deutsch-Türke einem 19-jährigen Polen schwere Verletzungen zu.

Bielefeld, 2. Oktober:

Ein 21 Jahre alter Mann erleidet mehrere Messerstiche, nachdem er einem Paar zu Hilfe geeilt war, das in einem Skatepark von einer Gruppe afghanischer Männer angegriffen worden war. Die Polizei fahndet nach einem 18-jährigen „Iraker oder Kurden“ als dem mutmaßlichen Täter.

Naumburg, 1. Oktober:

Ein 18-jähriger Afghane und ein 19-jähriger Marokkaner werden bei einer Massenschlägerei zwischen „ausländischen Personen verschiedener Herkunft“ niedergestochen.

Dortmund, 3. September:

Ein 34-jähriger Bulgare sticht vor einem Restaurant einen 54-jährigen Türken nieder.

Messer werden auch bei „Ehren“-Gewalt und internen Streitigkeiten eingesetzt:

Bad Homburg, 30. Oktober:

Ein 40-Jähriger ersticht seine 31 Jahre alte Frau und Mutter ihrer drei gemeinsamen Kinder: Nach Angaben der Polizei sei der Mann möglicherweise verärgert gewesen über „das Auftreten der 31-jährigen Geschädigten in den sozialen Netzwerken“.

Oldenburg, 14. Oktober:

Prozessbeginn gegen einen 37-jährigen Iraker, der bezichtigt wird, seine Frau erstochen zu haben, die auch die Mutter seiner fünf Kinder war, die zur Tatzeit im Haus der Familie waren, wo die Tat verübt wurde. Laut der Anklageschrift tötete der Iraker seine Frau, um die „Familienehre“ wiederherzustellen, nachdem er den Verdacht gewonnen hatte, sie habe eine Affäre mit einem anderen Mann. In Wahrheit hatte die Frau an Deutschkursen teilgenommen.

Eggenfelden, 4. Oktober:

Ein 47-jähriger Kasache kastriert einen 28-jährigen ukrainischen Migranten in einer Migrantenunterkunft; das Opfer verblutet am Tatort.

Leipzig, 11. August:

Ein 37-jähriger Afghane ersticht seine 34-jährige Frau, die mit dem dritten gemeinsamen Kind schwanger ist. Die beiden anderen Kinder des Paars sind zur Tatzeit in der Wohnung anwesend.

Riederich, 9. Juli:

Ein 35-jähriger Mazedonier ersticht während einer Hochzeit einen 30-jährigen Mazedonier, der einem rivalisierenden Clan angehört.

Herzberg, 29. Juni:

Mohammad Hussain Rashwani, ein 38-jähriger Migrant aus Syrien, versucht, die 64-jährige Ilona Fugmann in ihrem Schönheitssalon zu enthaupten. Fugmann hatte Rashwani als Friseur eingestellt, deutsche Medien priesen ihn als Musterbeispiel für gelungene Integration. Berichten zufolge fiel es Mohammad schwer, sich seiner Chefin unterzuordnen.

Köln, 14. Juni:

Ein 33-jähriger Syrer fügt seiner Exfrau in einem Supermarkt in Köln schwere Verletzungen mit einem Messer zu. Er sticht auch auf seinen 13-jährigen Sohn ein, als dieser seine Mutter schützen will.

Cottbus, 9. Juni:

Ein 32 Jahre alter Tschetschene wird zu 13 Jahren Haft verurteilt, da er seiner Frau die Kehle durchgeschnitten und sie aus dem Fenster des zweiten Stocks ihrer gemeinsamen Wohnung geworfen hatte. Der Mann wird wegen Totschlags statt wegen Mordes verurteilt, da das Gericht annimmt, dass der Mann den „Ehrenmord“ im Affekt durchgeführt habe: Er habe gedacht, dass seine Frau ihm untreu geworden sei.

Messerattacken werden auch gegen Sozialarbeiter und Staatsdiener verübt:

Pfaffenhofen, 11. November:

Ein 28-jähriger Mann mit kasachischer und deutscher Staatsbürgerschaft und einem Messer hält eine 31-jährige Sachbearbeiterin in einem Jugendamt über fünf Stunden lang als Geisel. Er gibt an, nicht einverstanden mit ihrer Entscheidung in einem Sorgerechtsstreit zu sein, wonach seine einjährige Tochter in die Obhut von Pflegeeltern gegeben wird.

Göppingen, 26. Oktober:

Ein Mann mit „dunklem Teint“ bedroht eine 54-jährige Zugbegleiterin mit einem Messer, als diese ihn nach seinem Fahrschein fragt.

Ahaus, 12. Oktober:

Ein 28-jähriger Nigerianer wird zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt; er hatte eine 22-jährige Helferin in einer Flüchtlingsunterkunft erstochen.

Saarbrücken, 7. Juni:

Ein 27-jähriger Syrer ersticht einen 30-jährigen Psychologen des Roten Kreuzes. Der Angreifer und der Psychologe sollen während einer Therapiesitzung in einem Beratungszentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Streit geraten sei.

Oft sind die Angreifer der Polizei als Wiederholungstäter bekannt:

Gießen, 15. November:

Ein 29-jähriger Kosovare und ein 19-jähriger Albaner bedrohen einen Ladendetektiv, der sie beim Ladendiebstahl ertappt, mit einem Messer. Die Polizei sagt, der Kosovare sei bereits mit einem Haftbefehl gesucht worden. Bielefeld, 31. Oktober: Bei einer Personenkontrolle der Polizei droht ein 39-jähriger mit einem Messer. Nach Polizeiangaben hat der Mann eine lange Liste von Straftaten, darunter Einbruch und Drogenhandel.

Düsseldorf, 17. Oktober:

Der 27 Jahre alte Migrant Khudeda Jamal Jindi aus dem Irak verletzt am Burgplatz einen Mann mit dem Messer im Gesicht. Der Polizei ist er wegen vieler Straftaten bekannt, darunter andere Messerdelikte. Es ist unklar, warum er nie abgeschoben wurde.

Arnschwang, 4. Juni:

Mostafa J., ein 41-jähriger Asylsuchender aus Afghanistan, ersticht in einer Flüchtlingsunterkunft einen fünf Jahre alten Jungen aus Russland. Später kommt ans Licht, dass der Mann eine lange Geschichte von in Deutschland begangenen Verbrechen hat; 2011 hätte er abgeschoben werden sollen, wurde es aber nicht.

Unter den jüngsten Fällen von Messerdschihad ist u.a. dieser:

Hamburg, 28. Juli:

Der 26-jährige Palästinenser Ahmed A. ersticht in einem Supermarkt in Barmbek eine Person und verletzt mehrere weitere. Obwohl er mehrfach „Allahu Akbar“ ruft und sagt, er sei ein Dschihadist, der als Märtyrer sterben wolle, schreibt Die Welt: „Noch immer ist unklar, ob die Mordtat von Barmbek das Werk eines überzeugten Islamisten oder die Verzweiflungstat eines psychisch angeschlagenen Menschen ist. … Sein Vorgehen wirkt regelrecht schizophren – oder doch kalkuliert?“

Unter den anderen gemeldeten, mit Messern verübten Verbrechen im Oktober sind diese:

Hagen, 1. Oktober:

Ein unbekannter Mann verletzt am Hauptbahnhof einen Mann mit einer Machete. Speyer, 1. Oktober: Ein 27-jähriger Mann mit einem Messer greift bei einer Personenkontrolle am Hauptbahnhof Polizisten an. Werl, 1. Oktober: Ein mit einem Messer bewaffneter Mann „südländischen Typs“ beraubt einen 20-Jährigen.

Wilhelmshaven, 1. Oktober:

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann, der Deutsch mit „osteuropäischem Akzent“ spricht, überfällt und beraubt eine Tankstelle. Freiburg, 2. Oktober: Zwei Teenager mit „türkischem Aussehen“ bedrohen zwei andere Teenager auf einem öffentlichen Platz mit dem Messer und rauben sie aus. Ulm, 2. Oktober: Drei mit einem Messer bewaffnete Männer mit „dunkler Hautfarbe“ überfallen und berauben einen 20-Jährigen.

Soest, 4. Oktober:

Ein 18-jähriger Somali verletzt am Bahnhof einen 39-jährigen Deutschen mit einem Messer. Hamburg, 5. Oktober: Ein 24-jähriger Ladendetektiv in einem Bekleidungsgeschäft wird niedergestochen, als er zwei männliche Ladendiebe stellt. Wolfsburg, 6. Oktober: Bei einer Schlägerei am Hochring werden zwei Männer mit dem Messer verletzt. Wiesbaden, 6. Oktober: In der Innenstadt wird ein 23-Jähriger niedergestochen.

Johanngeorgenstadt, 7. Oktober:

Bei einer Waffenkontrolle an der deutsch-tschechischen Grenze werden die Messer von fünf Teenagern beschlagnahmt. Münster, 7. Oktober: Am Busbahnhof bedrohen zwei Männer einen 16-Jährigen mit einem Messer und rauben ihn aus. Bremen, 8. Oktober: Bei einer Schlägerei im Stadtzentrum werden zwei Männer niedergestochen.

Weinheim, 9. Oktober:

Ein 24-jähriger Verkäufer wird von einem 46-jährigen „Kunden“ niedergestochen. Hofheim, 10. Oktober: Beim einem Oktoberfest wird ein privater Wachmann mit dem Messer verletzt. Köln, 10. Oktober: In Köln-Zollstock wird ein 36-Jähriger an einem Kiosk von einem 26-Jährigen niedergestochen.

Stade, 11. Oktober:

Ein Mann mit „südländischem Aussehen“ verletzt einen 38-Jährigen schwer mit einem Messer. Berlin, 13. Oktober: Bei einer Messerstecherei am Alexanderplatz wird ein Mann schwer verletzt. Kassel, 15. Oktober: Zwei „Arabisch sprechende“ Männer mit einem Messer bedrohen und berauben im Stadtteil Wesertor eine 43 Jahre alte Frau.

Niederstetten, 17. Oktober:

Ein 19-Jähriger sticht in einem Restaurant einem 30-Jährigen ein Messer in den Bauch. Die Tat ereignet sich, nachdem der 30-Jährige angeblich die Frau des 19-Jährigen „beleidigt“ hatte. Bremen, 19. Oktober: Im Stadtteil Huchting wird ein 25-Jähriger von einer Gruppe Männern niedergestochen. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie sofort von einem Mob von 30 bis 40 Männern umzingelt. Die Polizei setzt Tränengas und Hunde ein, um die Ordnung wiederherzustellen. Berlin, 19. Oktober: Ein 19-jähriger Rumäne wird im Bezirk Tiergarten erstochen.

Halle, 19. Oktober:

Bei einem Streit um Drogen wird ein Mann niedergestochen. Düsseldorf, 21. Oktober: Zwei Männer werden vor einem McDonald’s-Restaurant in der Innenstadt von vier Angreifern niedergestochen. Stemwede, 21. Oktober: Bei einem Streit werden drei Mitglieder einer Familie niedergestochen. Der Angriff ging offenbar von einem 43-jährigen Mann aus, der die Wahl des Freundes missbilligt, die seine Stieftochter getroffen hatte.

Hamburg, 22. Oktober:

Ein 18-jähriger Verkäufer in einem Geschäft für Mobiltelefone wird von einem 21-Jährigen niedergestochen, der unzufrieden mit dem Service ist. Hamburg, 22. Oktober: Am Eingang zu einer U-Bahn-Station wird einem Mann ein Messer in den Bauch gestoßen. Düsseldorf, 22. Oktober: Ein 21-Jähriger wird niedergestochen, als er versucht, einen Streit zu schlichten.

Rheine, 22. Oktober:

Im Zuge einer Meinungsverschiedenheit sticht ein 20 Jahre alter Rumäne einen 44 Jahre alten Landsmann nieder. Berlin, 23. Oktober: Im Stadtteil Schöneberg wird ein 59-Jähriger niedergestochen und schwer verletzt. Leipzig, 23. Oktober: Bei einer Schlägerei am Hauptbahnhof wird ein 21 Jahre alter Mann niedergestochen.

Solingen, 23. Oktober:

Bei einer Schlägerei wird ein 19-Jähriger niedergestochen. Berlin, 24. Oktober: Auf dem Gelände des Jüdischen Krankenhauses in Wedding wird ein 39-Jähriger von einem 20-Jährigen mit einem Messer verletzt. Hünstetten-Bechtheim, 27. Oktober: Bei einem Volksfest wird ein 18 Jahre alter Mann schwer mit einem Messer verletzt.

Wangen, 29. Oktober:

Ein 56-Jähriger sticht einen 52-Jährigen wegen einer Meinungsverschiedenheit in einem Restaurant nieder. Chemnitz, 29. Oktober: Bei einer Messerstecherei unter Nordafrikanern wird ein 27 Jahre alter Libyer schwer verletzt.

Gießen, 30. Oktober:

Zwei syrische Asylbewerber werden bei einem Streit mit einem anderen Syrer im Stadtzentrum mit dem Messer verletzt. Waldshut, 30. Oktober: ein 32 Jahre alter Mann erleidet bei einer Schlägerei am Busbahnhog in Tiengen schwere Stichwunden. Frankfurt, 30. Oktober: Der Mitarbeiter einer Wohnungsgesellschaft wird bei der Zwangsräumung einer Wohnung von einer Frau lebensgefährlich mit dem Messer verletzt.

Kulmbach, 31. Oktober:

Ein 38-jähriger Türke sticht bei einem Streit einen 33-jährigen Deutschen nieder. Berlin, 31. Oktober: Bei einer Messerstecherei unter sechs Männern an einem U-Bahnhof im Bezirk Schöneberg werden drei der Männer verletzt. Die Berliner Zeitung veröffentlicht einen ungewöhnlich detaillierten Bericht des Hergangs, in dem auch das Alter der Beteiligten erwähnt wird, jedoch keine Angaben zur Nationalität gemacht werden. (Quelle)

Nachtrag

Was wir erleben ist der Beginn des islamischen Dschihads in Deutschand.

Wer den islam in sein Land einlässt, lässt genauso notwendig den Dschihad in sein Land,  wie er den Klaseenkampf importiert, wenn er den Sozialismus in sein Land lässt. Der Dschihad ist das Herz des islam. Er ist seine Seele. Aus ihm schöpft der Islam und seine Anhänger seine ganze Kraft.

Verantwortlich dafür ist nicht der islam. Der ist so, wie er ist. Verantwortlich sind alle jene Dummköpfe, Igroranten  und “Refugee-Welcome-Rufer, die – im Glauben, etwas Gutes tun – eine satanische Kraft in ihr Land ließen, die in Bälde daran gegen wird, den Krieg gegen die deutschen “Ungläubigen” zu starten.

“Ernst”, ein Stammkommentator auf meinen Blog, hat dies in einem Kommenatr vom 15. August 2018 hervorragend wie folgt zusamengefasst:

Das schlimmste an der Geschichte ist nicht einmal die ständige Lügende Kanzlerschauspielerin, schlimmer sind die feigen Bücklinge, welches dieses Theater mitmachen.

Die elenden Heuchler und Kriecher welcher dieser Kriminellen huldigen und ihre Untaten befürworten.

Die heutige Jugend, von Generationen linker systemtreuer Lehrer und linker Lügen und Propaganda-Medien fehlgeleitet, oft denkfaul,, historisch desinformiert und politisch meist desinteressiert, will Deutschland auf dem Altar der von Linken und Globalisten gepriesenen Mulitkulturisierung opfern und für immer zertrümmern.Wie können Menschen dieses verbrecherische Individium, welches sich „deutsche Kanzlerin “ nennt ,überhaupt noch erwähnen geschweige ihr verbrecherisches Handeln noch gutheißen……

Ohne die enorme deutsche Wirtschaftsleistung könnte Merkel und Konsorten ihre deutschfeindliche Immigrationspolitik nicht bezahlen.

Merkel sollte also der deutschen Wirtschaft auf Knien für deren Tüchtigkeit danken. Tut sie aber nicht. Sie sorgt im Gegenteil dafür, dass immer mehr Geld, das in Form historisch beispielloser Steuereinnahmen dem deutschen Staat zufließt, an Projekte vergeben wird, die den deutschen Menschen nicht nutzen, sondern schaden:

  • Wohnungsbau in Milliardenhöhe für Millionen „Flüchtlingen“ –
  • während Deutsche ihre Wohnungen kaum noch bezahlen können.
  • Kostenlose Sozialhilfe und Krankenversicherung für Millionen „Flüchtlinge“,
  • die nie einen Cent in die deutschen Sozialkassen eingezahlt haben, –
  • während die Kosten für Medikamente und Krankenhausaufenthalt für Deutsche immer höher werden.
  • Kostenlose Totalsanierung verfaulter Zähne für zigtausende „Asylanten“- einschließlich der kostenlosen Implantation von 32 Stiftzähnen !
  • Kostenloser Transport durch Taxi, Busse und Züge für Immigranten
  • Kostenloser Besuch beim Frisör
  • Kostenlose Beschaffung einer kompletten Wohnungseinrichtung – samt Kühlschrank, Fernseher, Computer
  • Kostenlose Reparatur dieser Einrichtungsgegenstände
  • Übernahme von Rechtsanwalts- und Gerichtskosten bei Klagen der Invasoren gegen den deutschen Staat

etc etc.

Von der deutschen Wirtschaftsleistung profitieren also nicht jene, die sie geschaffen haben: Es profitiert allein das kriminelle deutschverachtende Gesindel in Berlin, Bonn und seine verlogenen habgierigen Handlanger der Altparteien.

Und diese geben die vom Volk erarbeitenden Milliarden immer weniger zurück. Wie Merkel aufschlussreich sagte: an „jene, die schon länger hier leben“.

De facto ist die Wirtschaftspolitik der „deutschen Bundesregierung“ so deutschfeindlich wie ihre Immigrationspolitik.

Es gäbe genug Geld, die Renten und Löhne drastisch anzuheben. es gäbe genug Geld, etwa HartzIV komplett abzuschaffen und durch ein sozialeres Modell zu ersetzen, in welchen deutsche Arbeitnehmer, die 40 Jahr lange geschuftet haben und unverschuldet arbeitslos wurden, nicht binnen Jahresfrist auf demselben Niveau landen wie 18-jähriege Arbeitsverweigerer oder islamische Invasoren, die nie auch nur einen Cent in das deutsche Sozialsystem eingezahlt haben.

Der deutsch Finanzminister Schäuble – Architekt des Vereinigungsvertrags zwischen der DDR und der Bonner Republik 1990 – denkt nicht im Traum daran, sein hunderte Milliarden von zusätzlichen Steuereinnahmen dem deutschen Volk zugute kommen zu lassen.

Nur ein Militärputsch und ein Aufstand des deutschen Volkes, ein umfassender ziviler Ungehorsam diesem Gesindel gegenüber,wird Deutschland retten können

Das gesamte deutsche politische und mediale System ist verrottet verfault. Ich persönlich sehe keinen anderen Weg, dies zu ändern, als durch einen Militärputsch. Unser korruptes, antidemokratisches und verfasssungsfeindliches Linkssystem kann, wie seinerzeit der gordische Knoten, durch friedliche Maßnahmen vermutlich nicht mehr gerade gerückt werden…………..und es gibt noch Leute die sowas beklatschen……..Ich könnte kotzen.

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