Das Deutsche Volkslied ist umgebracht worden


Das politische Establishment ist dabei, alles auszulöschen, was die Deutschen an ihre Kultur erinnern könnte.

Angeblich gibt es keine deutsche Kultur. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat die Existenz einer spezifisch deutschen Kultur bestritten (Quelle).

Womit ihr sofort die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen gehört – und sie ins “Hochkulturland” Türkei, woher sie stammt, repratiiert werden müsste. Und zwar binnen 48 Stunden. Doch Özuguz blieb in ihrem Amt, das sie nach ihrer Aussage sofort hätte auflösen müssen. Denn wenn es keine deutsche Kultur gibt, dann gibt es auch nichts, in was sie als Integrationsministerin etwas zu intergieren hätte. Es sei denn, sie versteht ihr Amt islamisch korrekt als Aufgabe, die Deutschen in die islamsche Mordkultur zu intergrieren.

Doch vmtl. ohne es zu wissen, hatte Özoguz einen Punkt angesprochen, der den meisten Deutschen immer noch nicht bewusst ist.

Nämlich, dass das linkspolitische Establishement – ähnlich wie Pol Pot in Kambodscha oder Mao Tse Tung in China (beiden Länder waren Vorbilder für die 68er) – alles tut, um alle Spuren einer der reichhaltigsten Kulturländer dieser Welt auszulöschen.

Die Roten Garden Maos zerstörten fast 90 Prozent des chinesischen Erbes: alles, was an Konfuzius oder die Kaiserzeit erinnerte, wurde niedergebrannt. Millionen Schriften, tausende Tempel und kaiserliche Gebäude wurden dem Erdboden gleichgemacht.

Auch in Kambodscha dasselbe: Die Roten Khmer sprengten als eines ihrer ersten Akte alle Banken Kambodschas, verbrannten das Bargeld, und verbrannten sämtliche Bibliotheken mit all den unschätzbaren Kulturgütern des Landes.

Dann entvölkerten sie die Städte: Diese galten als Brutstätten des Liberalismus und der Bourgeoisie:

Die gesamte Bevölkerung wurde in ländlichen Massenlagern untergebracht, die später als Killing Fields bekannt wurden. Denn Pol Pots Plan war die Ausrottung seines ganzen, von ihm als “dekandent” erachteten Volks – bis auf 100.000, sozialistisch “richtig” gesinnte Khmer.


Mit diesen wollte er dann ein urkommunistisches Kambodscha aufbauen, das angeblich “frei von Ausbeutung des Menschen durch den Menschen” sein solle. Eine der größten Lügen einer Ideologie, die überall dort, wie sie an die Macht kam, dem Volk nichts als Verelendung, bittere Not und das völlige Fehlen jeder Menschenrechte brachte.

Pol Pot kam weit mit seinen Plänen: Als die Vietnamesen 1979 dem Spuk in Kambodscha beendeten, hatte er schon über 30 Prozent aller Kambodschaner umgebracht. Wer eine Brille trug, wurde sofort erschlagen. Denn dies bedeutete, dass er lesen und schreiben konnte – und damit schon “westlich verdorben” war. Wer französisch sprechen konnten, wurde ebenfalls sofort getötet. Französisch war die Sprache des ehemaligen Kolonialherrn Kambodschas – Frankreichs.

Dass Pol Pot in Paris studierte, dort mit den 68ern zusammentraf und in der Folge zum Kommunismus konvertierte – dass er selbst also fließend französisch sprach – das störte niemanden in seinem Reich. Denn wie in allen sozialistischen Experimenten gilt die Gleichheit (in bitterer Armut) nur für das Fußvolk. Die herrschende Klasse hatte Zugang zu allen erdenklichen Privilegien.

Und die deutschen Linken jubelten Pol Pot und Mao zu.

Heute sind diese Linken an der Macht. Und tun prinzipiell nichts anderes als das, was ihre Vorbilder Mao und Pol Pot taten: Die Auslöschung des kulturellen Erbes ihres Landes

  • Bismarck- und Hindenburg-Statuen werden aus dem Stadbild entfernt.
  • Entsprechend lautende Straßennamen werden umbenannt.
  • Das Weihnachtsfest wird zum “Fest der Kulturen”
  • Das Christentum wird verteufelt
  • Während der Islam hofiert wird
  • Uralte deutsche Wörter wie “Neger” – vom Lateinischen niger für „schwarz“ abstammend –  werden verboten
  • Worte wie “deutsch”, Deutschland”, “Mädel”, “abartig”, Volk”, “Volkslied”, “volkstümlich” werden zu nazistischen Unwörtern erklärt
  • die Familie wird zu einem reaktionären Hort erklärt
  • es wird alles getan, damit Deutsche keine Kinder zeugen –
  • um die Massenimmigration von Millionen Invasoren politisch zu legitimieren
  • und deutsche Volkslieder sowie deutsches Brauchtum werden als “nazistisch” definiert und bewusst ausgelöscht

Diese Liste lässt sich quasi beliebig fortsetzen.  Wieso ist man nicht gleich so konsequent und stellt jedes Wort, das Hitler jemals in den Mund genommen hat, auf, fertigt so eine Liste der unsagbaren Wörter an (die der Abschaffung der deutschen Sprache gleichkäme) – und erklärt den Schäferhund zum Untier des Jahrtausends?

Nicht nur das deutsche Volkslied wird, wie der folgende Artikel beschreibt, umgebracht. Die gesamte deutsche Kultur wird von Deutschlandhassenden ermordet.

Stück für Stück, bis nichts mehr davon übrig bleibt. Man hat es schon weit gebracht damit. Unvergessen, wie Merkel Hermann Gröhe, dem damaligen Gesundheitsminister,  eine klitzekleine Deutschlandfahne aus der Hand entriß und diese wutenbrannt in die Ecke warf. In jedem anderen Land hätte sie sofort ihren Job verloren. In Deutschland wurde sie dafür beklatscht.

Dabei hat sich Merkel mit dieser Handlung sogar im Sinne des STGB strafbar gemacht.

Im § 90a STGB Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole” steht unmissverständlich:

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3)

1. die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder
2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

“Pathokratie “nennt man eine solches Land. Herrschaft von Geisteskranken.

Zu einem pathokratischen System gehört, dass die Gesetze nicht für die Herrschenden gelten. Gesetze gelten nur für Kritiker der Herrschenden.

Daher konnte eine Merkel auch ungestraft ein staatliches Symbol – die deutsche Flagge – vor laufender Kamera in die Ecke werfen. Auch ein Josef Joffe, Herausgeber der “Zeit”, durfte in der ARD vor einem Millionenpublikum ungestraft zum “Mord im Weißen Haus” aufrufen. Wobei er unmissverständlich den frisch gewählten US-Präsidenten Trump meinte. Und sich – ungestraft wie Merkel – einen vom deutschen Strafgesetzbuch klar definierten strafbaren Akt leisten. In § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten heißt es:

“Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

Die 68er sind ohne ein Ermächtigungsgesetz an die Regierung gekommen.

Der österreichische Politologe Dr. Michael Ley schreibt dazu:

Die Wohlstandskinder Deutschlands hatten in den späten sechziger Jahren eine grandiose Idee: Sie wollten wiederum die Welt erlösen.

Aus der politischen Katastrophe ihrer Eltern hatten sie nichts gelernt und unternahmen nochmals den gleichen Irrsinn ihrer Väter und Mütter unter scheinbar geänderten Prämissen. Götz Aly charakterisiert den politischen Wahn der 68er folgendermaßen:

„Die Selbstermächtigung der Achtundsechziger zur gesellschaftlichen Avantgarde, ihr Fortschrittsglaube, ihre individuelle Veränderungswut, ihre Lust am Tabula rasa und – damit bald verbunden – an der Gewalt, erweisen sich bei näherem Hinsehen als sehr deutsche Spätausläufer des Totalitarismus….

Das Ziel der 68er war die bestehende Gesellschaft zu zerstören:

Mit dem Konzept des Multikulturalismus und der damit verbundenen extremen Islamisierung stehen sie heute kurz vor der erhofften gesellschaftlichen Erlösung: Aus der absurden Idee einer Erlösung durch Vernichtung des Judentums schmiedeten die Kinder den Wahn der kollektiven Selbstvernichtung.

Die Achtundsechziger leben seit Jahrzehnten in einer Scheinwelt, die auf einem Schuldkult, d. h. einer unüberbietbaren kollektiven Selbstverachtung beruht, und der völlig abstrusen Utopie des Multikulturalismus.

Während Hitler die Deutschen zu gottähnlichen Wesen sakralisierte, die aufgerufen seien, die Welt durch ein Tausendjähriges Reich zu retten, möchten seine Nachfolger jegliche deutsche und europäische Identität durch eine Massenflutung von Migranten konsequent eliminieren, um einen neuen Menschen zu schöpfen.” (Quelle)

Lesen Sie in der Folge, wie auch das deutsche Volkslied zum Opfer des politischen Erlösungswahns der 68er wurde – und von ihnen und ihren Nachfolgern umgebracht wurde.

Michael Mannheimer, 22. August 2018

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Aus Junge Freiheit,

Das Deutsche Volkslied ist umgebracht worden

Der Tod des deutschen Volkslieds

Szenario 1: Zwölf Mädchen aus einer Oberstufenklasse eines norddeutschen Gymnasiums tun sich zu einer Fahrradtour zusammen, Am ersten Abend sitzen sie am Feuer. Nach einiger Zeit holt eine von ihnen ihre Gitarre hervor und klimpert ein bißchen herum. Einige sagen: „Können wir nicht etwas singen?“ Allgemeine Zustimmung, dann aber Ratlosigkeit. Die Gruppe kennt kein einziges Lied. Schließlich quält man sich ein paar Zeilen von „Yellow Submarine“ ab. Dann wird die Gitarre zur Seite gelegt.

Szenario 2: Eine Trachtengruppe von älteren Jugendlichen wird von einer Trachtengruppe in Südfrankreich eingeladen. Voller Begeisterung fahren die jungen Leute in den Südwesten und treffen auf herzliche Gastfreundschaft. Auf einem Kulturabend stellen die Franzosen wie die Deutschen dem zahlreich erschienenen Publikum ihre Trachten vor, zeigen Volkstänze ihrer Heimat, und dann singen die Franzosen Lieder ihrer Region. Die Deutschen stehen herum. Auf die Aufforderung, nun ihre Lieder zum besten zu geben, verfallen sie in tiefe Verlegenheit. Sie können kein einziges.

Szenario 3: 70. Geburtstag auf dem Lande. Im Saal eines Dorfgasthauses haben sich wohl an die hundert Gäste versammelt, Verwandte, Nachbarn, Freunde aus dem Kegelclub, von der freiwilligen Feuerwehr. Und hinten rechts um einen großen, runden Tisch sitzt die junge Generation, zwischen 18 und 30 Jahre alt. In vorgerückter Stunde werden Volkslieder angestimmt. Die Alten singen aus voller Kehle. Am Tisch der Jungen hinten rechts herrscht Schweigen. Sie gucken in den Schoß, manche verlegen, manche ratlos, manche grinsend. Niemand bewegt auch nur die Lippen.

Schlußfolgerung:

Das deutsche Volkslied ist, abgesehen von einigen süddeutschen Landschaften, tot. Genauer: Es ist umgebracht worden.

Was ein fester Bestandteil deutscher Kultur vom Lochamer Liederbuch in der Mitte des 15. Jahrhunderts bis in das zweite Drittel des 20. Jahrhunderts war, immer wieder vom Volk gesungen, ergänzt durch neue Lieder, wird von den heutigen Deutschen nicht nur negiert, sondern mißachtet.

Ein Blick in die Programmzeitschriften beweist: Kein deutscher Rundfunksender – wiederum mit Ausnahme des Bayerischen Rundfunks – weist eine Volksliedersendung aus.

Das dürfte nicht nur ein Spiegelbild der deutschen Öffentlichkeit sein, sondern es ist eine der Ursachen für den Verlust dieser Seite der deutschen Volkskultur.

  • Dabei wurde vor noch gar nicht langer Zeit auch in Deutschland in jeder gesellschaftlichen Gruppe kräftig gesungen, sogar bei den Grünen in der Anfangszeit (man denke an die Anti-Atomkraft-Lieder).
  • Es gab in den Rundfunkprogrammen sogar zur Hauptsendezeit etwa zum „Tag der Heimat“, aber auch ohne besonderen Anlaß dem Volkslied und der Volksmusik gewidmete Sendungen, Ältere erinnern sich der großen Singeveranstaltungen im Westdeutschen Rundfunk mit dem damals dort rührigen zuständigen Abteilungsleiter, der den schönen rheinischen Namen Schmitz trug.

Mitte der achtziger Jahre versickerten dann diese Programmbeiträge, bis sie ganz verschwunden waren.

Noch Anfang der neunziger Jahre hatte der Norddeutsche Rundfunk sonntagmorgens eine Volksliedersendung im Programm, die dann ersetzt wurde durch eine Sendung mit dem bezeichnenden Titel „Nice n‘ easy“.

Man muß nach den Ursachen fragen, denn eine Naturnotwendigkeit war das Sterben der Volkslieder in Deutschland nicht – das zeigt ein Blick auf alle unsere europäischen Nachbarländer, in denen das gemeinsame Singen zum Alltag gehört.

Deutschland geht hier einen Sonderweg: Der Leiter der Heimatredaktion eines großen öffentlich-rechtlichen Senders wurde gefragt, warum er selbst in Sendungen mit Themen aus der Heimatregion keine einschlägigen deutschen Volkslieder, sondern englischsprachige Popmusik spielen läßt. Antwort:

„Wir spielen keine Nazi-Musik.“

Eine große regionale Tageszeitung, die das Verschwinden unserer Volkslieder beklagt, erklärt es so:

„Die Vergewaltigung deutscher Volkslieder durch die Nazis trägt nicht gerade zur Bewahrung vokalen Kulturerbes bei.“

Wenn das denn so ist, dann dürften in dem Land des Ober-Antifaschisten Erich Mielke keine alten deutschen Volkslieder gesungen worden sein.

Ein Blick in das Liederbuch der Freien Deutschen Jugend „Leben – Singen – Kämpfen“ beweist jedoch das Gegenteil.

Da finden wir sie alle wieder: „Wenn alle Brünnlein fließen“, „Ännchen von Tharau“, „Wenn ich ein Vöglein wär“, „Am Brunnen vor dem Tore“, „Sah ein Knab ein Röslein stehn“, „Das Wandern ist des Müllers Lust“…

Die angebliche Nazi-Belastung kann’s also nicht gewesen sein, was unsere Mediengewaltigen veranlaßt, deutsche Volkslieder zu boykottieren.

Bei der Suche nach wirklichen Gründen stößt man auf die Ideologie der 68er Theodor Adorno, einer der Säulenheiligen jener damals verbreiteten Vorstellungen, hat dem Singen eine grundlegende Schrift gewidmet mit dem Titel „Dissonanzen“. Mit teilweise schriller Aggressivität schlägt er auf das gemeinsame Singen von Volksliedern ein. Für ihn war gemeinschaftliches Singen ein Herrschaftsinstrument der regierenden Klasse.

Singen schafft Gemeinschaft, und diese war für Adorno und die Seinen, die den Menschen auf den Intellekt reduzieren wollten, einer der Hauptzielpunkte ihrer Angriffe.

Gemeinschaft, egal durch welche Ereignisse zusammengefügt, sollte zerschlagen werden zugunsten der Gesellschaft, weil Gemeinschaft, vom Gefühl geleitet, unberechenbare Kräfte freisetzen kann.  Sie überwindet zudem die Klassenschranken, die von den Salonkommunisten mühsam genug errichtet worden sind.

Für Adorno ist das gemeinschaftliche Singen von der Schicht der gebildeten Bürger dazu benutzt worden, die arbeitenden Massen zu disziplinieren. Daher sei es zu bekämpfen.

Leute, die damals zu Adornos Füßen saßen, nehmen heute leitende Funktionen in Presse, Funk und Fernsehen ebenso ein wie in den Kultusministerien, in denen die Lehrpläne der Schulen entwickelt werden.

Nun verlangt aber das Publikum nach „Volksmusik“ im Fernsehen. Das zeigten einige umfangreiche Befragungen aus den siebziger Jahren. Daraufhin erfand das Fernsehen als Surrogat „volkstümliche Musik“. Sie hat überhaupt nichts mit Volksmusik zu tun. Während wirkliche Volkslieder nicht der Mode unterworfen, sondern langlebig sind und existieren, weil sie vom Volke gesungen und nicht nur konsumiert werden, ist die „volkstümliche Musik“ ein Produkt der Schlager- oder Pop-Industrie, und die ist nichts anderes als ein Wirtschaftszweig.

Eine Modewelle löst die andere ab. Die Lieder werden fabrikmäßig hergestellt, sind von ermüdender Eintönigkeit sowohl im textlichen Inhalt als auch in der musikalischen Qualität. Sie sind zum schnellen Verbrauch bestimmt, sind Wegwerfware. Allerdings kann man damit viel Geld verdienen sowohl bei öffentlichen Auftritten als auch durch den Verkauf von Musikträgern.

Da den Rundfunkhörern und Fernsehzuschauern keine echte Volksmusik geboten wird, nahmen sie den oktroyierten volkstümlichen Kitsch hin, der nichts ist als akustische Umweltverschmutzung, aber hohe Einschaltquoten bringt. Das Volkslied lebt nur dann, wenn es gesungen wird. Jeder, der singt, trägt zur Wiederauferstehung unserer Volkslieder bei.

Quelle:
https://jungefreiheit.de/kultur/zeitgeist/2003/der-tod-des-deutschen-volkslieds/

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