Schwarzafrikanische SPD-Politikerin spricht den Deutschen das Recht auf Heimat ab


Von Michael Mannheimer, 25.August 2018

Kaum in Deutschland als Immigrantin angekommen, vertritt die aus Schwarzafrika stammende SPD-Politikerin “Taylor” die Position, dass Deutsche “kein Recht auf Heimat” hätten.

Eine Behautung, die nur einen Wimpernschlag entfernt ist von der Aussage, Deutsche hätten kein Recht auf Leben:

“In ihrem aktuellen Taz-Interviewoffenbart die „bunte“ Taylor, welche Wertschätzung sie für die Deutschen und deren Heimat übrig hat. Deutsche, die in Taylors Augen sowieso nur eine verschwommene, kaum identifizierbare Gruppe darstellen, hätten auf Grund ihrer Historie und der Verbrechen während der Kolonialzeit kein Recht auf einen ethnokulturellen Heimatbezug, der in der Vergangenheit bereits zu einer gefährlichen und mörderischen „Selbstüberhöhung“ geführt habe, so die SPD-Referentin. Eine Heimat für Deutsche sei nicht mit „unserem“ Grundgesetz, das die Gleichheit aller Menschen und Vielfalt anstrebe, vereinbar.” Quelle

In typisch sozialistischer Manier verkehrt sie die Bedeutung des Prinzips Gleichheit – was ausschließlich die Gleichheit vor dem Gesetz meint, aber nicht gleiche Rechte aller Menschen bedeutetet, nach Deutschland oder in die westliche Welt zu immigrieren, (genau das meint sie) – in das Neusprech der Globalisten um.

Dass sie, die aus einem Land stammt, in dem der innerafrikanische Rassimsus eine jahrtausendlange Tradition hat, in welchem innerafrikanische Kämpfe ein 100faches mehr an Menschenleben gekostet haben als alle Toteten durch den westlichen Kolonoalismus zusammengenommen, den Deutschen „Rassismus“ und „Sexismus“ insbesondere gegen schwarze Frauen vorwirft – das ist alles im Sinne der Verräterpartei SPD und aller Altparteien, die sich dem Völkermord an den Deutschen verschworen haben

Taylor kennt offensichtlich weder ihre afrikanische Geschichte – und hat auch von der europäischen, geschweige der deutschen, die blasseste Ahnung. 

Nicht erst  im Völkermord in Runada, wo sich der Rassenhass zwischen den Tutsi und Hutus in einem beispiellosen Massenmord entlud und mehr als 1 Million Menschenleben forderte, zeigt, dass Afrika seit jeher ein Rassenproblem hat. Und niemals jener friedliche Kontinent war, der er angeblich gewesen sein soll, bevor die bösen europäischen Kolonialisten dort eintrafen.


Die größten Massenmörder in Afrikaner waren nicht westliche Kolonialstaaten, sondern afrikanische Potentaten

Im Verhältnis zur Ausbeutung von Afrikanern durch Afrikaner waren, von der teuflischen belgischen Besatzungsmacht einmal abgesehen, die positiven Effekte der europäischen Kolonialisten unterm Strich wesentlich bedeutender als deren Ausbeutung von Rohstoffen, mit denen die Afrikaner damals eh nichts anzufangen wussten. Überall dort, wo Europäer Kolonien erzeugten, ging es mit der Infrastruktur (Eisenbahnverbindung, Straßenbau, Schulen, Hochschulen, Bildung für alle) deutlich mit dem betreffenden Land voran.

Auch der den Deutschen vorgeworfenen angeblichen Genozid an den Hereros (etwa 60.000 Opfer) – dieser gilt völkerrechtlich nicht als Genozid, weil er von einem einzigen Offizier durchgeführt wurde ohne Zustimmung und vorherige Information der Berliner Regierung) war, verglichen mit den unfasslichen Massenmorden eines Bokassa, dessen Land den Gestank eines Schlachthauses hatte, ein Mückenschiss imd Vergleich zu einem Scheißhaufen eines Eelfanten.

Beispiel Bokassa: 500.000 von ihm ermordete Afrikaner

Überall getötete Männer, dahingeschlachtete Kinder, Alter und Frauen. Über 500.000 seiner Landsleute sollen unter seiner Diktatur ermordet worden sein. In seinem Kühlschrank fand man, wie in dem eines anderen afrikanischen Psychopathen, Idi Amin, Teile von Menschen – die man gekocht oder gebraten zum Abendessen servierte (Quelle)

Afrikanischer Diktator Bokassa “Schlagt sie ruhig tot”

Die Präsidentschaft auf Lebenszeit reichte Jean-Bédel Bokassa nicht. 1977 ließ sich der Diktator der Zentralafrikanischen Republik zum Kaiser krönen. Und seine Gegner von Löwen zerfleischen.

Ein Warenstrom überflutete die Zentralafrikanische Republik Ende 1977. Dutzende Luxuslimousinen ließ Jean-Bédel Bokassa in das Land transportieren, dazu Champagner, Pferde, Kutschen, Feuerwerkskörper und tonnenweise Blumen. Ohne Rücksicht auf die leeren Kassen des bitterarmen Landes kaufte der Diktator ein, um den 4. Dezember zu zelebrieren.

An diesem Tag krönte sich Bokassa selbst zum Kaiser. Genau wie sich sein großes Idol Napoleon Bonaparte knapp 173 Jahre zuvor zum Kaiser der Franzosen ausgerufen hatte.

An Geschmacklosigkeit war die Zeremonie kaum zu überbieten. Auf seinem Thron in Form eines überdimensionalen, die Schwingen spreizenden Adlers setzte sich Bokassa I. die Krone aus massivem Gold auf den Kopf – ein mit unzähligen Diamanten übersätes Stück Kitsch.

Als “Nero in Afrika” titulierte ihn 1987 der SPIEGEL, weil Bokassa politische Gegner von seinen Löwen hatte zerfleischen lassen. Seine Schergen verhafteten Bettler und Krüppel von der Straße weg und warfen sie aus Flugzeugen in Flüsse. Knapp 50 vermeintliche Diebe ließ Bokassa 1972 von seinen Soldaten in aller Öffentlichkeit umbringen. “Schlagt sie ruhig tot”, befahl er laut SPIEGEL. In seiner Paranoia wandte sich der Diktator auch gegen die eigenen Helfer. Dem Geheimpolizeichef Jean-Baptiste Mounoumbaye stachen Bokassas Männer die Augen aus – dessen Familie musste dabei zusehen.

Gegen vermeintliche Feinde griff der von seinen Anhängern als “Retter der Republik” oder “Mann aus Stahl” bezeichnete Tyrann auch selbst zur Waffe. Per Rasiermesser zog Bokassa dem in Ungnade gefallenen Oberst Alexandre Banza in Gegenwart der übrigen Regierungsmitglieder die Haut von der Brust.

Diamanten im Gepäck

Während sein Volk von rund zwei Millionen Menschen in Armut lebte, plünderte Bokassa das Land aus. Mit den Gewinnen aus dem Verkauf von Diamanten und Elfenbein finanzierte der Despot seine Luxusimmobilien in Frankreich. Und seinen aufwendigen Lebensstil daheim.

Quelle

Beispiel Idi Amin: 300.000-400.000 Opfer*

(*Quelle: Die blutigen Possen des Idi Amin, welt.de vom 13. März 2007)

Idi Amin (Karikatur links) hatte sich einen unterirdischen Gang zwischen seinem Palast und dem unweit entfernten Gefängnis bauen lassen – und tauchte oft unvermittelt im Gefängnis auf, wo er, wie Zeugen sagen, eine ersichtliche Freude daran empfand, mit eigener Hand Häftlinge zu Tode zu foltern.

Als er nach unzähligen Massenmorden an seiner ugandischen Bevölkerung international geächtet wurde, tat er das, was einer seines Schlages macht:

Er trat zur Mord-Religin Islam über, wo er mit offenen Armen empfangen wurde  – und erhielt, als er flüchten musste – in Saudi-Arabien zeitlebens Exil unter Umständen, wie es eines Präsidenten würdig war. Prächtige Villa, dutzende Frauen, dutzende Autos. Amin, ohne Frage ein Psychopath (siehe dazu dieser Artikel), starb ohne jede Reue oder Strafe für die zahllosen Morde und Folterungen, die er befahl und oft selbst mit eigenen Händen (wie Mohammed ) durchführte.

In der Alpen-Prawda (Ternname: Süddeutsche Zeitung”) erschien anläßlich seines Todes ein Artikel über diesen afrikanischen Massenschlächter:

(SZ vom 18.8. 2003) – Er ist ungeschoren davon gekommen, er hat seine tausendfachen Morde nicht büßen müssen: Ugandas Despot Idi Amin wurde in Jeddah (Saudi Arabien) beigesetzt. Die Beerdigung in seinem Heimatland blieb ihm verwehrt.

Langeweile ist keine Strafe, schon gar nicht für einen Massenmörder und vermeintlichen Menschenfresser.

Außerdem steht nicht einmal fest, ob sich Idi Amin in den vergangenen 24 Jahren wirklich gelangweilt hat, so wie es Journalisten immer wieder behauptet haben. Der ehemalige Diktator von Uganda hatte zumindest einen geregelten Alltag im saudiarabischen Exil.

In seinem Zufluchtsort Jeddah, der Hafenstadt am Roten Meer, ging der einstige ugandische Boxmeister im Schwergewicht jeden Tag ins Fitnesscenter, war Stammgast im Hotel Al Waha oder saß in den Empfangshallen der internationalen Luxusherbergen.

Dort hielt er bei Kaffee und Kuchen Hof mit Freunden und Verwandten. Den Rest des Tages verbrachte der 1,93 Meter große und 150 Kilo schwere Muslim beim Beten, beim Einkaufen in den riesigen Shopping-Malls oder am Flughafen, wo er Geschenke abholte, die ihm seine Verwandten aus Uganda schickten:

grüne Bananen, Hirse, Cassava, Maniok und Ziegenfleisch, damit er auch in Arabien auf sein afrikanische Leibspeisen nicht verzichten musste.

Mörder von 300 000 Menschen

Idi Amin Dada oder “Big Daddy”, wie er sich selbst bezeichnete, ist ungeschoren davongekommen.

Die einzige Strafe, die er erdulden musste, war, dass er sich in Saudi-Arabien nicht mehr politisch äußern durfte und dass er eben nicht mehr in seine Heimat zurückkehren konnte. Aber in Uganda wäre ihm der Prozess gemacht worden, und die Anklage hätte gelautet:

Mord an schätzungsweise 300 000 Menschen. Das war das Resultat seiner Herrschaft von 1971 bis 1979. Einer Zeit, die immer noch als eine der blutigsten und grausamsten Phasen der jüngeren afrikanischen Geschichte gilt. Amin war nicht nur der Tyrann, der seine Schergen mit den Morden beauftragte, er selbst beteiligte sich an diesem Gemetzel.

Quelle

Beispiel Robert Mugabe: Mindestens 20.000 Opfer

Ein weiterer Fall ist der im letzten Jahr nach 30jähriger ununterbrochener Herrschaft entmachtete Robert Mugabe (Foto links aus dem Jahr 2008), der von 1987 bis 2017 als Präsident von Simbabwe amtierte. Während ein Großteil seiner Bevölkerung des wirtschaftlich ehemals blühenden Rhodesien an Hunger litt, sollen seinem 86. Geburtstag  mehr als 500.000 US-Dollar für Champagner und Kaviar ausgegeben worden sein. [Quelle: Mugabe celebrates birthday amid distress, Mail & Guardian, 27. Februar 2010,]

“Zimbabwes Präsident Robert Mugabe hat den weißen Farmern den Krieg erklärt. Ebenso den Angehörigen der Opposition. Seit der Präsident im Februar 2000 die Volksabstimmung über eine neue Verfassung verlor, fürchtet er um seine Macht. Mit Hasstiraden und Gewalt versucht der alte Mann, von den Fehlern und Versäumnissen seiner zwanzigjährigen Herrschaft abzulenken. Dutzende Menschen sind bisher von seinen Parteigängern ermordet worden. Gewalt ist allerdings nichts Neues im politischen Leben des Robert Mugabe. Bereits zu Beginn seiner Amtszeit, als Mugabe in Afrika gefeiert und in Europa für seine Versöhnungspolitik gegenüber den Weißen gelobt wurde, setzte er auf Gewalt. Opfer waren sogenannte “Dissidenten” – zum Beispiel Zephanih Nkomo. Er wurde 1982 aus dem öffentlichen Dienst entlassen, für zwei Jahre eingesperrt und mit Elektroschocks gefoltert” (Quelle)

Die Kosten für die Feier zu seinem 93. Geburtstag wurden auf 1,9 Millionen Euro geschätzt.[Quelle: Trotz Krise in Simbabwe – Mugabe feiert pompöses Fest am 25. Februar 2017 auf www.tagesschau.de]

Vom Freiheitskämpfer zum Tyrannen …

Beim Amtsantritt als Premierminister im Jahr 1980 wurde Mugabe als Sprecher des südlichen Afrika gesehen und es wurden Erfolge unter anderem im Gesundheitssektor erzielt. Ab den 1990er Jahren veränderte sich jedoch die Politik der Regierung Mugabe.

Intransparenz und Korruption nahmen zu, während seine ehemals große Popularität bei der Bevölkerung und sein Ansehen im Ausland abnahmen. Mehrere Auszeichnungen aus den 1980er Jahren wurden Mugabe wieder aberkannt.

Mugabe regierte das Land seit etwa 2000 offen als Diktator. Seine Herrschaft ist geprägt von Hungersnöten und teilweise schweren Menschenrechtsverletzungen, die zum Ausschluss Simbabwes aus dem Commonwealth führten. Mugabe wird die Einreise in die Europäische Union mit Ausnahme von Besuchen von Veranstaltungen der Vereinten Nationen und des Heiligen Stuhls verweigert.

Seit die Aufständischen von Libyen und Tunesien ihre Regime das Fürchten lehren, tauchen sie wieder in den Städten und Dörfern von Simbabwe auf: Die Soldaten der 5. Brigade. In den 80er-Jahren hatte Staatspräsident Robert Mugabe diese in Nordkorea ausgebildete Eliteeinheit mit den roten Kappen auf seine Gegner gehetzt. Schätzungsweise 20.000 Menschen fielen den Säuberungsaktionen zum Opfer. Nun sind die Täter zurück und mit ihnen die Angst. (Quelle)

Nicht enthalten ist der grausame Diktator Gaddafi (zehntausende bis hunderttausende Opfer), auch nicht der Genozid in Ruanda (1 Mio Tote), ebensowenig die über 30 Millionen von Arabern entführten und größtenteils umgebrachten Sklaven aus der jüngeren Vergangenheit. ebensowenig enthalten  sind die islamisch bedingten Massenmorde der nordsudanesischen Moslems gegen die südsudanesischen südsudanesische Christen um als alle Kolonialkriege zusamengenommen Afrikanern das Leben kosteten (2 Millionen).

Doch machen wir weiter mit der Liste innerafrikanischer Kriege, die zeigen, dass die SPD-Politikerin “Taylor” nichts weniger als den modernen und immer stärker werdenden afrikanischen Rassismsus gegen Weiße predigt, wenn sie die Deutschen für das Elend in ihrem Kontinent verantwortlich macht:

Äthiopien

Äthiopien und Eritrea haben zwischen 1998 und 2000 einen Krieg um den Grenzverlauf zwischen den beiden Staaten geführt, bei dem 70.000 Menschen ihr Leben verloren. Wegen des anhaltenden Grenzstreits ist die Situation weiter gespannt.

Elfenbeinküste

In der früheren französischen Kolonie hat ein Bürgerkrieg zu einer faktischen Teilung des Landes in einen von Rebellen besetzten Norden und einen von Regierungstruppen kontrollierten Süden geführt. Eine Pufferzone zwischen den Gebieten wird von UN-Truppen und französischen Friedenssoldaten überwacht.

Etwa 3000 Personen wurden im Herbst 2002 ermordet. Ebenfalls töteten Armeeangehörige und liberianische Söldner Hunderte Ausländer, während die Rebellen ihrerseits mit ähnlichen Massakern etwa eine Million sogenannt „deplatzierte“ Ivorer nach Süden vertrieben. (Quelle)

Demokratische Republik Kongo

Im Jahr 1998 wurde die frühere belgische Kolonie Ziel einer Offensive der Nachbarländer Ruanda und Uganda. Sie begründeten den Angriff damit, sich vor den Rebellen schützen zu wollen, die nach dem Massaker an 800.000 Angehörigen der Tutsi-Minderheit und moderaten Hutus 1994 in Ruanda in den Kongo geflüchtet waren. In den sich anschließenden fünfjährigen Krieg wurden sechs afrikanische Staaten hineingezogen; fast vier Millionen Menschen wurden getötet.

Nach einer Reihe von Friedensabkommen wurde der Krieg im Juli 2003 für beendet erklärt. Danach nahm im Kongo eine Übergangsregierung ihre Arbeit auf. In ihrem größten Friedenseinsatz haben die Vereinten Nationen (UN) 16.700 Soldaten in den Kongo entsandt. Im Juni hat UN-Generalsekretär Kofi Annan erklärt, dass die Stationierung weiterer Blauhelm-Soldaten notwendig sei, um Wahlen vorzubereiten. Sie sollten ursprünglich in diesem Jahr stattfinden, als wahrscheinlicher gilt jedoch mittlerweile ein Termin im kommenden Jahr.

Liberia

In zwei Kriegen kamen rund 250.000 Menschen ums Leben: Nach dem Konflikt von 1989 bis 1996 kam es 1999 nochmals zu einer Eskalation der Gewalt: Rebellen erhoben sich gegen Präsident Charles Taylor. Die Rebellen rückten 2003 in die Hauptstadt Monrovia vor und zwangen Taylor zur Flucht ins Exil. Nach der Unterzeichnung eines Friedensvertrages nahm eine Übergangsregierung ihre Arbeit auf, die für Oktober 2005 Wahlen vorbereiten soll. Rund 15.000 UN-Friedenssoldaten haben bei der Entwaffnung von 95.000 Rebellen und Taylor-Anhängern geholfen.

Somalia

Die Nation am Horn von Afrika stürzte 1991 ins Chaos, nachdem eine Koalition von Milizen Militärmachthaber Mohammed Siad Barre stürzte. In Konflikten zwischen rivalisierenden Milizen-Verbänden und durch Hungersnöte starben Hunderttausende Menschen. Die 2004 gebildete Regierung des jetzigen Präsidenten Abdullahi Yusuf hatte ihren Sitz bis vergangenen Monat im benachbarten Kenia und kehrte erst am 1. Juli nach Somalia zurück. Yusuf hat die afrikanischen und arabischen Staaten um die Entsendung von 7500 Soldaten nach Somalia gebeten, die für den Schutz der Regierung sorgen sollen.

Sudan

Die Regierung des größten afrikanischen Staates hat im vergangenen Jahr einen Friedensvertrag mit den Rebellen im Süden des Landes unterzeichnet und damit 21 Jahre Bürgerkrieg beendet, in dem rund zwei Millionen Menschen ums Leben kamen. Ein zweiter Konflikt im westsudanesischen Darfur konnte hingegen bislang nicht vollständig beigelegt werden. Seit Februar 2003 kämpfen dort Rebellen gegen arabische Milizen. Der Regierung in Khartum wird vorgeworfen, die Milizen zu unterstützen, die Dörfer niederbrannten und der Ermordung und Vergewaltigung von Zivilisten beschuldigt werden. Nach UN-Schätzungen starben in Darfur mehr als 180.000 Menschen in Kämpfen, an Hunger und an Krankheit. Rund 2300 Soldaten der Afrikanischen Union beobachten in Darfur die brüchige Waffenruhe.

Uganda

Im Norden des Landes wütet seit fast zwei Jahrzehnten ein Krieg zwischen Regierungstruppen und Rebellen. Die Rebellen haben 20.000 Kinder entführt und sie zu Soldaten oder Sex-Sklaven gemacht. In dem Konflikt wurden bis zu 100.000 Menschen getötet; 1,6 Millionen wurden vertrieben.

Quelle

Die Liste afrikanischer Despoten und Massenmörder, die alles in den Schatten stellen, was Afrikaner den westlichen Kolonialmächten zum Vorwurf machen, könnte beliebig fortgesetzt werden.

Nicht erwäht sind die zigtasuenden Morde nigerianischer Moslem-“Rebellen” an chrilcihen Nigerianern. Die Terrorgruppe Boko Haram wütet im ganzen Land und hat ganze christliche Dörfer dem Erdboden gleichgemacht, nachdem, sie die Männer töteten, sich n ihren Frtauen und an den koindern vergingen, um diese ebenfalls zu töten.

Afrikanische Länder sind in internationalen Medien vor allem als Schauplatz von Konflikten im Gespräch.

Praktisch jede Nachricht, die es aus dem Kontinent in die international Diskussion schafft, behandelt die eine oder andere Gräueltat. Nur Syrien dürfte momentan ein schlechteres Image haben.

 Mehr als die Hälfte aller kämpferischen Auseinandersetzungen weltweit fanden 2014 in Afrika statt, obwohl nur 16% der Weltbevölkerung auf dem Kontinent lebt. Damit hat Afrika derzeit sogar einen größeren Anteil an Gewalttaten als in den chaotischen 1990er Jahren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. (Quelle)

Die gesamte westliche Entwicklungshilfe an Afrika ist größtenteils wirkungslos verpufft

Die Entwicklungshilfe der westlichen Länder hat mehr Schaden in Afrika gebracht als Hilfe. Zum einen verschwindet ein Großteil dieser Gelder in den Taschen afrikanischer Despoten und Militärs – zum anderen lähmen sie den Aufbau Afrikas durch Afrika selbst.

Denn nahezu alle afrikanischen Nehmerländer verlassen sich bei ihrem Staatshaushalt auf die Gelder des Westens. Und unternehmen so gut wie nichts, um aus eigener Kraft Initiativen zu entwickeln, Afrika selbst aus dem Sumpf von Armut, Korruption und wirtschaftlichem Stillstand herauszuholen.

Genau dies sind auch die Kernthesen der weiter oben zitierten senegalesischen Soziologin Axelle Kabou (s.u.) – und man weiß, dass Entwicklungshelfer oft nicht wirklich daran interessiert sind, zu helfen. Schließlich verdenken sie der dauernden Entwicklungshilfe ihren gut bezahlten Job. Und würden, wenn Entwicklungshilfe wirklich zum Erfolg führt, den Ast absägen, auf dem sie es sich so bequem eingerichtet haben.

Eine Summe von sechs Marshallplänen wurde nach Afrika gepumpt – ohne jeden Erfolg

Die Gelder versicker(t)en ausnahmslos in den Taschen der afrikanischen Despoten, die das Schicksal ihrer Völker einen Dreck interssiert(e).

„Trump hat absolut recht“,

sagte Mamady Traore zu Trumps Äußerung, bei den meisten afrikanischen Ländern handele es sich um “shithole-Countries (Scheißdrecks-Länder). Traore ist ein Soziologe, der seit 30 Jahren im westafrikanischen Guinea arbeitender Soziologe.

„Diese Länder haben Staatsoberhäupter, die gegen die Verfassung handeln, um ihre Macht zu verewigen. Es gibt Rebellenfraktionen die Kinder töten. Frauen werden ausgeweidet und unschuldige Zivilisten werden verstümmelt,“

so Traore, berichtet die „New York Times“. Linke werden wie gesagt kochen vor Wut. Ist ihre neomarxistische Weißenhasser-Ideologie noch nicht in Afrika angekommen?

Man darf sicher sein, dass sich Linke nun Programme ausdenken, wie sie auch die afrikanischen Fakultäten für Geisteswissenschaften auf die Frankfurter Schule einnorden können. Da werden sicherlich Austauschprogramme für Dozenten gemacht, wo ihnen dann in Brüssel, Paris, Berlin und London das „richtige“ Denken beigebracht werden wird.

Es gibt eine weitere afrikanische Soziologin, Axelle Kabou, die vor vielen Jahren eine höchst kritische Schrift herausgegeben hat: „Weder arm noch ohnmächtig: Eine Streitschrift gegen schwarze Eliten und weisse Helfer“. Als ich diese vor etwa 20 Jahren gelesen habe, war ich erstaunt, von einer Afrikanerin nicht das übliche Gejammere über weiße Ausbeutung zu lesen, sondern genau das Gegenteil. 

In ihrer provozierenden Analyse rechnet die Kamerunerin Axelle Kabou nicht etwa mit den weißen, sondern  mit den afrikanischen Eliten ab – und mit einer Haltung, die mehr als vierzig Jahre nach der Unabhängigkeit immer noch alle Schuld am Elend Afrikas der Sklaverei und dem Kolonialismus zuweist. Ihre brisante Hauptthese: ‚Afrika will sich nicht entwickeln.‘

Dass diese hervorragende Streitschrift in keiner mir bekannten Rezension auf deutschen Feuiletons-Seiten der Mainstreammedien abgehandelt wurde, hatte schon damals System. Es wird nichts besprochen, was die unbewiesene und letzten Endes haltlose Theorie der brutalen Ausbeutung Afrikas durch die weißen Kolonialisten bestätigt. Diese muss im Gegenteil auf teufel komm raus durchgezogen werden – denn sie ist neben der Nazi-Vorwurf das wirksamste Einschüchterungsinstrument der Linken gegen die Weißen.

 

Ein typischer Vertreter der von Kabou kritisierten afrikanischen Rassisten ist die SPD-Politikerin Ksren Talyor

Her mit der Kohle der weißen deutschen Rassisten

Laut Taz-Interview engagiert sich Taylor – auf Kosten der noch mehrheitlich weißen Steuerzahler – ganz intensiv in „schwarzen Projekten“, die die postkoloniale Erinnerungskultur in Deutschland wachhalten sollen. Da sie in unserer Gesellschaft „Schutzräume“ für so genannte „People of Colour“ schmerzlich vermisst, fordert sie hart erarbeitetes Steuergeld für Nachhilfe, Jugendsupport und eine Beratungsstelle für Erfahrungen mit Anti-Schwarzen-Rassismus.

„Wir haben den Bedarf gesehen, weil es zwar einige Angebote für Menschen mit so genanntem Migrationshintergrund gibt, aber kaum etwas, das sich explizit an schwarze Menschen richtet“, so die Sozialdemokratin, die sich bei „Each One Teach One e.V., einem communitybasierten Empowerment-Projekt für schwarze Menschen in Deutschland“ für die politische Kommunikation zuständig sieht. Außerdem ist Taylor Teil des Koordinationsteams, das sich für die Umsetzung der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Abstammung in Deutschland einsetzt. Ganz im sozialistischen Duktus fordert Taylor: „Als Aktivistin würde ich sagen: Wir brauchen sofort überall eine Quote!

Afrika wurde von Europäern ausgebeutet? Unsinn. Afrika hat sich stets selbst ausgebeutet.

Und scheiterte an seiner Unfähigkeit, eine funkionierndes Bildungswesen und eine industrielle Infrastruktur zu errichten. Denn dieser Kontinent könnte sich, wäre der Wille da, wie China, Singapur oder Indien es vormachten, selbst aus dem Sumpf ziehen.

Doch kaum irgenwo gibt es so viel Bürgerkriege, nirgendwo so viele Kindesmisshandlungen und Vergewaltigungen, nirgendwo so viel Unruhe, Korruption und eine unfähige, machtbessene und materialistische Elite, die es sich auf Kosten ihrer Bevölkerungen gut gehen lässt, wie in Afrika.

Daran sollen wir Europäer schuld sein? Natürlich, wenn es nach der Meinung der rassistichen Afrikaner und ihrer Unterstützer, der autorassistische weißen Linken geht.

Madame Taylor ist nicht mehr und nicht wenige als ein dummes und williges Werkzeug in den Händen der Globalisten und der Verräterpartei SPD, jener Partei, die an vorderster Front für die Islamisierung Deutschlands arbeitet – und an vorderster Front (neben und zusammen mit Merkel) den Völkermord an den Deutschen vorantreibt.

“Karen Taylor ist darüber hinaus eine »Aktivistin« für Menschenrechte. Allerdings nicht für alle Menschen.

Aufgrund ihrer eigenen Hautfarbe engagiert sie sich in einem Verein, der Veranstaltungen für schwarze Menschen durchführt. NUR für schwarze Menschen. Menschen mit anderen Hautfarben oder einer nicht ausreichenden Hautpigmentierung werden von Karen Taylor und den anderen Vereinsmitgliedern ausgegrenzt. Ach ja, und Karen Taylor gehört zum Expertenkreis für Meschenrechte im Deutschen Bundestag.” (Quelle)

Die SPD-Politikerin Taylor ist also selbst eine Rassistin. Eine weißenhassende schwarze Rassistin – und passt damit perfekt in die SPD

Der “Menschenrechtsaktivistin” und SPD-Politikerin Karen Taylor (die sich nicht für die Rechte aller Menschen einsetzt, wie sie bei der Begründung ihrer skanlaösen Aussage, die Deutschen hätten kein Recht auf Heimat, sagte, sondern sich in Wirklichkeit nur für die Menschenrechte ihrer schwarzen Rasse interessiert und ihre Glaubwürdigkeit als Menschenrechtsaktivistin damit ad absurdum führt, sei gesagt:

  • Gehen Sie zurück in Afrika.
  • Sorgen Sie erstmal in Ihrem Land, dass der dortige menschenrechtswidrige Saustall aufgeräumt wird.
  • Sorgen Sie in ihrem Afrika, dass der innerafrikanische Rassismus bekämpft wird –
  • anstelle ihren schwarzafrikanischen Rassismus in einem der ausländerfreundlichsten Länder der Welt* auszuagieren.

Doch offensichtlich sind Sie zu feige oder zu faul, ihr eigenes Haus aufzuräumen. Lebt es sich in Deutschland doch tausendmal bequemer als in ihrem Land – und haben sie bei uns den billigen Beifall jener politischen und medialen Schwerverbecher, die wie Sie den Tod der Deutschen wünschen.

*  Laut einer BBC-Umfrage ist Deutschland das beliebteste Land der Welt Quelle


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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