CHEMNITZ: KEINE RANDALE. SONDERN NOTWEHR EINES GESCHUNDENEN UND ZUM AUSSTERBEN VERURTEILTEN VOLKS


Von Michael Mannheimer, 27. August 2018

Die Bilder von Chemnitz 2018 und von der damaligen Karl-Marx-Stadt 1989 gleichen sich wie ein Ei dem andern

Was wir heute in Chemnitz erleben, erinnert geradezu frappant an das Ende der DDR im Dezember 1989:

Die Ausschreitungen damals wie heute waren und sind nichts als eine berechtigte Notwehr eines geschundenen und unterdrückten Volks.

Damals gab es keine Reisefreiheit, eine totale Unterdrückung der Meinungsfreiheit, einen sozialistischen Einheitsstaat und eine faktische Nicht-Existenz der Demokratie.

Heute gibt es zwar noch Reisefreiheit. Aber wie damals herrscht auch heute eine totale Unterdrückung der Meinungsfreiheit, einen sozialistischen Einheitsstaat und eine faktische Nicht-Existenz der Demokratie.

Damals wie heute wurden die Demonstranten als “Staatsfeinde” tituliert.

Im sozialistischen Neusprech in der untergehenden DDR hieß es  “Volksfeinde” und vom Westen infiltrierte “Staatsfeinde”.

Im neo-bolschewistischen Neusprech der DDR2.0 heißen die Widerständler “Nazis”, “Ausländerhasser” und “Pack”


Die DDR1.o war ein patriotisches System.

Wer sie in Frage stellte, ob als Land oder politisches System, landete in Bautzen.

Die DDR2.0 (Tarnbegriff Bundesrepublik Deutschland) ist ein antipatriotisches, genozidales System.

Die Vernichtung der Deutschen per Migrationswaffe ist das wesentliche Programm der politischen Führungsklasse, die sich als die schlimmste in der gesamtdeutschen Geschichte erweist.

Wer die Existenz der BRD in Frage stellt, dem winken Orden und höchste politische Ämter.

Die Reaktionen der politischen Klasse damals sind dieselben wie heute:

Hektisches Herumlarvieren, Zuschieben der von der politischen Klasse selbstverursachten Misere auf das Volk.

Nach den zahllosen Morden an deutschen Kindern, Mädchen, Jungens, Frauen, Männern, Großmüttern und Urgroßmüttern durch die moslemischen Immigranten,

  • die niemand in Deutschand haben wollte mit Ausnahme der politischen Klasse
  • die hunderttausende Verbrechen pro Jahr
  • dutzende Verbrechen jede Stunde
  • fast tägliche Morde,
  • Totschlag,
  • Vergewaltigungen,
  • Raub, Diebstahl
  • Hass gegen Deutsche (“Köterrasse”, “Deutsche haben kein Recht auf Heimat” etc.etc)

durchführen und damit entgegen den Versprechungen der politischen Klasse Deutschand nicht “sicherer”, sondern faktisch zu einem Killing Field machten,  in dem Deutsche jederzeit und überall zu Opfern dieser Immigranten werden können und geworden sind, sind die Reaktionen der Dresdner Bürger eben nicht “Randale von Neonazis” und “Rechten” –

– sondern die Ausübung des Naturrechts auf Selbstverteidigung und Notwehr gegenüber einem inneren und äußeren Feind, der die Deutschen so existentiell bedroht, wie sie niemals zuvor in Friedenszeiten bedroht worden sind.

Als Reaktion auf den brutalen Mord an dem deutschen jungen Mann, dem 35-jährigen Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma, der wahrheitsgemäß nicht einfach “ermordet“, sondern mit 25 Messerstichen von (mindestens einem) Syrer sprichwörtlich abgeschlachtet wurde, versammelten sich in Chemnitzer Stadtzentrum am Nachmittag zwischen 2.000 und 2.500 Menschen spontan auf der Straße und riefen: „Das ist unsere Stadt“ und „Wir sind das Volk“.

Videodauer: 19 Sekunden


Daran ist nichts “faschistisch, nichts “rechtsradikal” und  absolut nichts “neonazistisch”. Es ist eine nornale Reaktion, die jede einheimische Bevölkerung in jedem Land dieser Welt gegenüber einer importierten Gefahr ausüben würde.

Das deutsche Volk hat lange genug, schweigend und tatenlos sein Abgeschlachtetwerden hingenommen. Der Tod von Daniel Hillig brachte das Faß schließlich zum Überlaufen.

Dass nun die deutsche Medienmeute auf die natürliche Abwehrreaktion der Chemnitzer mit brachialen Mitteln einschlägt, möge den Chemnitzern und übrigen Deutschen zeigen, wo der wahre Feind sitzt.

Er sitzt in den Redaktionen der deutschen Medien, die solche Deutschenhasser wie Deniz Yücel oder Jakob Augstein beschäftigen. Diese Redaktionen sind zu 99 Prozent neobolschewistisch – und haben bislang mit ihren Lügenberichten dafür gesorgt, dass jeder Widerstand im Keim erstickte, weil er zum Widerstand angeblicher Neonazis erklärt wurde.

Auf den Bilderberg-Konferenzen wird die westliche Journaille in Vorträgen und Seminaren genau auf diese Reaktion getrimmt.

Es wird Zeit, sich vom Würgegriff dieser neo-bolschewistischen Medien zu befreien – und es wird Zeit, dass die Deutschen ihr Grundrecht auf Widerstand nach Artikel 20 Abs 4 Grundgesetz in die Hand nehmen, und sich vom supressiven politischen Establishment für alle Zeiten befreien.

Es gibt da niemanden, der uns befreien wird – wenn wir es nicht selbst tun.

Ob Chemnitz der Startschuss für diese Entwicklung ist, wird man sehr bald sehen. Man denke an die Tage vor dem Untergang der DDR.

Noch wenige Tage vor dem Fall der Mauer verkündete Honecker, dass diese noch “1000 Jahre” stehen würde.

Doch es dauerte gerade mal ein paar wenige Wochen, bis sich aus einem kleinen Protestzug in Leipzig eine Volksbewegung in der DDR formierte, an der Millionen Demonstranten teilnahmen – und die dann die herrschende Klasse quasi über Nacht hinwegfegte.

Diese hat sich in der DDR2.0 jedoch erneut und verstärkt organisiert und ist faktisch wieder an der Macht.

Diesmal gilt es,den Fehler von 1989 zu vermeiden – und mit dieser Klasse komplett aufzuräumen.

 

 

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