Italiens Justiz ermittelt gegen Innenminister Salvini: Vorwurf der Freiheitsberaubung wegen des Festhaltens von “Flüchtlingen” auf dem Schlepperschiff “Diciotti”


DIE GLOBALISTEN GEHEN NUN GEHEN FÜHRENDE POLITIKER VOR, DIE SICH IHREM PROJEKT DER ZERSTÖRUNG EUROPAS DURCH DIE MIGRATIONSWAFFE WIDERSETZEN.

Das Handelsblatt, eine der wenigen Medien, die man in Deutschand überhaupt noch lesen kann, hat sich in puncto Salvini eingereiht in die Reihe der neobolschewistischen Berichterstattung der übrigen deutschen Linksmedien. Es schreibt:

Dem Chef der fremdenfeindlichen Lega wird Amtsmissbrauch vorgeworfen. Er beteuert allerdings, lediglich die Grenzen des Landes schützen zu wollen. (Quelle)

Fremdenfeindlich?

Einer der typischen inhaltsleeren, rein politisch motivierten Kampfbegriffe der Globalisten. Was Salvini macht, hat mit Fremdenfeindlichkeit absolut nichts zu tun. Er macht das, was jedem Land zusteht: Er schützt seine Grenzen vor Invasoren.

Denn bei den 177 auf dem Schiff befindlichen “Passagiere” handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit um weiter 177 islamische Invasoren, die von der globalen Immigrations-Mafia, die Europa per Migrationswaffe den Todesstoß versetzen will, auf dieses Schiff gebracht wurden mit dem mutmaßlichen Ziel Deutschland.

Das Handelsblatt fährt fort:

“Salvini hatte veranlasst, dass 177 Migranten seit Montagabend auf dem Rettungsschiff „Diciotti“ im Hafen von Catania bleiben mussten, weil er zuerst klären wollte, welches EU-Land sie aufnimmt. Die meisten Migranten konnten erst Sonntagnacht an Land gehen. Sie saßen seit ihrer Rettung Mitte August auf dem Schiff fest.” (Quelle)


Rettungsschiff?

Es gäbe nichts zu retten, wenn die europäischen Globalisten nicht Millionen Afrikaner nach Europa rufen würden. Auch das ein Begriff, den das Handelsblatt von den Globalisten übernimmt. Die Wahrheit ist: Bei der “Discotti” handelt es sich um ein weiteres Invasionsschiff: Ein Schiff mit weiteren 177 Invasoren, jenen, die oft, wenn sie die europäische Küste sehehn, schon auf den Schiffen mit Allahu akhbar– und “Europa gehört uns”-Rufen reagieren.

Davon steht natürlich nichts im Bericht von Handelsblatt, welches man nach diesem globalistischen Propaganda-Artikel mit ruhigem Gewissen zur merkelschen Systempresse rechnen darf.

“Als Salvini am Samstagabend seinen applaudierenden Anhängern im norditalienischen Pinzolo von den Ermittlungen gegen ihn erzählte, schäumte er. „Sie ermitteln gegen einen Minister, der die Grenzen des Landes verteidigt. Es ist eine Schande“, sagte er. „Sollen sie kommen und mich mitnehmen, ich bin bereit, ich warte auf sie, mit einem Grappa.“” (Quelle)

Salvini ist neben Victor Orban, Marine Le Pen und Geeert Wilders einer der führenden Kämpfer gegen den NWO-Globalismus, der sich die Vernichtung Europas durch Massenimigration vorgenommen hat.

Diese als humanitäre Aktion getarnte Massenimmigration hat mächtige Befürworter, die fast alle ohne Ausnahme von noch mächtigeren, aber im Verborgenen arbeitenden supranationalen Organisation wie den Freimauerern, Jesuiten, Illuminati, Skull&Bones und anderen Geheimorganisationen gelenkt werden (ich berichtete darüber ausführlich hier:Alles, was Sie über Freimaurer wissen müssen”):

Alle linken (und linksgewordenen) Parteien, der Papst, die Bilderbergen, die Transatlantiker, die mächtigen Moslem- und Judenverbände, UN und der EU hat – und vor allem die Medien, unterstützen geschlossen die Politk der Globalisierung durch islamische Massenmigration.

Wobei diese Migration nur als Einbahnstraße verstanden wird: Migration von den islamischen Ländern in die Länder des Westens.

Sollten sich – theoretisch – umgekehrt Millionen Weiße aus dem Westen aufmachen, um in die Länder der Dritten Welt und die des Islam zu migieren, würden dieselben Kräfte, die  die Massenimigration zu uns fordern und fördern, sofort von einer Invasion und einem neuen Kolonialismus durch die Weißen sprechen. Das Gleiche ist eben nie Dasselbe.

Salvini lässt sich durch die ganz sicher von Brüssel initiierten staatsanwaltliche Ermittlung gegen ihn nicht irritieren. Kämpferisch sagte er am Sonntagmittag per Post auf Twitter und Facebook:

Er wolle Italiens Häfen nun auch für die Schiffe internationaler Missionen „sperren“. Das irische Marineschiff „Samuel Beckett“ war zuvor mit 106 Menschen an Bord in den Hafen von Messina auf Sizilien eingelaufen. Das Schiff gehört zur Militärmission „Sophia“ der Europäischen Union (EU). Italienische Häfen sollen künftig also nicht nur für Rettungsschiffe von Hilfsorganisationen tabu sein, sondern auch für europäische Marineschiffe mit Geretteten.

Er werde diesen Vorstoß beim EU-Innenministertreffen in dieser Woche in Innsbruck ansprechen, kündigte Salvini an. „Leider haben italienische Regierungen in den vergangenen fünf Jahren Vereinbarungen unterzeichnet, sodass alle diese Schiffe Einwanderer in Italien anlanden“, schrieb Salvini. „Mit unserer Regierung hat sich die Musik geändert.“ (Quelle)

Salvini will also die beim jüngsten EU-Gipfel von den EU-Regierungschefs beschlossene stärkere Sicherung der Schengen-Außengrenzen kompromisslos durchgesetzt sehen.

Seine offenkundige Absicht: Durch die sinkende Chance, überhaupt erst gerettet und danach auch noch irgendwo in Europa an Land gehen zu können, sollen Migranten vom Losfahren abgehalten und Schleuser-Geschäftsmodelle zerstört werden.Ein Maßnahme, die vernünftig ist und bedingungslose Unterstzützung verdient.

Auch Malta fährt im übrigen zunehmend eine harte Linie gegen private Seenotretter und nahm dabei das Risiko des Verlustes von Menschenleben in Kauf, als es der Organisation Sea-Watch alle Aufklärungsflüge vor der Küste Libyens untersagte.

Die “Welt” (Arbeitgeber des Deutschenhassers Deniz Yücel) schreibt dazu:

“Laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) sterben derzeit mehr Flüchtlinge als je zuvor auf der Route im zentralen Mittelmeer Richtung Malta und Italien. Einer von sieben Migranten verliert zurzeit sein Leben, während es im ersten Halbjahr, vor Verschärfung der Maßnahmen, noch einer von 19 war, im Vorjahr einer von 38. Die Internationalen Organisation für Migration (IOM) schätzt, dass seit 2015 mindestens 13.459 Menschen bei der Flucht übers Mittelmeer ertrunken sind.” (Quelle)

Auch hier vergisst das voll auf Merkellinine operierende Blatt zu erwähnen, dass kein einziger “Flüchtling” ertrunken wäre, wenn nicht politische Schwerverbecher aus New York, Washington, Brüssel, Paris und Berlin ganz Afrika zum Kommen nach Europa eingeladen hätten. Die “Welt” betreibt damit, wie alle Linksmedien, in ihren Berichten eine Kausalitäts-Umkehr:

Sie schiebt die Schuld am Ertrinken der Invasoren jenen zu, die die Invasion verhindern wollen. Anstelle sie jenen zuzuschieben, die die Invasion erst in Gang gesetzt haben.

Was hat Salvini zu befürchten?

Die Vorwürfe gegen den Innenminister wiegen schwer. In Italien dürfen Menschen nicht länger als 48 Stunden ohne Anordnung eines Richters festgehalten werden – und im Fall der „Diciotti“ gab es keine richterliche Anordnung. Salvini handelte aus politischem Kalkül, um die europäischen Partner in der Flüchtlingsfrage weiter unter Druck zu setzen. Die Regierung in Rom will gerettete Migranten nur noch an Land lassen, wenn innerhalb der EU geklärt ist, wer sie aufnimmt.

Als Mitglied des Senats genießt Salvini allerdings Immunität. Ohne Zustimmung des Senats kann zum Beispiel weder eine Hausdurchsuchung stattfinden noch Salvini abgehört oder festgenommen werden.

Der Fall Salvini soll nun an eine spezielle Abteilung des Gerichts in Palermo weitergeleitet werden: das „Tribunale dei Ministri“ kümmert sich um Ermittlungen gegen Regierungsmitglieder.

Hinter den Kulissen ist aber auch viel Negatives über die Art und Weise zu hören, wie Italien Druck aufbaut. Immer wieder fällt das Wort „Erpressung“. Nach dem „Diciotti“-Drama dürfte der Gegenwind aus Italien weiter zunehmen. „Europa hat auch in diesem Fall gezeigt, dass es Mist ist (…) und unser Geld nicht verdient“, sagte Salvini. Das Land prüft, ob es in den laufenden Verhandlungen über den EU-Budgetentwurf ein Veto einlegen wird. (Quelle)

Der Fall Salvini hat der EU jedenfalls erneut zugesetzt.

Sollte die EU (über Italien) durchsetzen, dass Salvini verhaftet wird, würden sich Millionen Anhänger der Lega Nord zu Protestmärschen aufmachen, die den europaweiten Separationsbewegungen von der faktisch neobolschewistischen EU-Despotie ungeheuren Auftrieb geben würden. Das wissen Brüssel, Paris und Berlin genau. Und dürften in der Angelegenheit Salvini hektische Beratungen hinter den Kulissen veranlasst haben, wie man mit diesem für die EU nahezu unlösbaren Fall umgehen sollte.

Da werden auch Überlegungen eine Rolle spielen, ob man nicht die Geheimdienste einschalten und ein Massaker inszenieren sollte, das man dann den “Rechten” Italiens in die Schuhe schieben könnte. Wie damals das Attentat auf dem Hauptbhanhof von Bologna:

Am 2. August 1980, 10.25 Uhr, detonierte dort eine Bombe, zerstöret den gesamten Bahnhof und riß 85 Menschen in den Tod. Mehr als 200 Menschen wurden schwer verletzt. Znächste wurden die Roten Birgaden als Urheber dieses Anschlags beschuldigt. dann wurde die Schukld den Neofaschisten Italiens gegeben. inzwichen ist bewiesen, dass die bombe von Mitgelidern des italienischen Geheimdienstes SISMI gelegt wurde mit dem Ziel, Italien zu destabilisieren und strengefre Gesetze auf den Plan zu rufen.

Und vergessen wir dabei nicht, dass es die deutschen Geheimdienste waren, die sowohl beim Berliner Weihnachtsmarkt-Massaker als auch bei der “NSU” weitestgehend die Fäden in der Hand hatten. Amri wurde vom LKA Köln gesteuert – und wie anders soll sich erklären lassen, dass die Akten zum NSU-Fall gleich für 120 Jahre gesperrt wurden? (Ich berichtete)

Hier hat der Staat etwas so Unfassliches zu verbergen, dass erst im Jahr 2138 (!) die Öffentlichkeit davon erfahren darf. Dann aber dürfte Deutschland längst ein islamisches Land sein. Und die islamischen Machthaber werden einen Teufel tun, die Akte eines Falles zu öffnen, von dem sie bie der Islamisierung Deutschands so profitiert haben – und der möglicherweise die Verstrickung deutscher und türkischer Geheindienste in die neun dem NSU-Trio zur Last gelegten Morde aufzeigen würde.


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