“Herz statt Hetze”: Warum das Motto der Linken auf ihrer Chemnitzer “Gegendemo” zutiefst verlogen ist


Von Michael Mannheimer, 1. September 2018

Gehetzt haben nur die Linken. Und schieben ihre Hetze den “Rechten” in die Schuhe

Während der letzten fünfzig Jahre haben linke Psychopathen nahezu die Gesamtkontrolle über alle Regierungszweige und Medien erlangt.

Ein Land, das von Psychopathen regiert wird, nennt man eine Pathokratie.

  • Deutschand und Schweden sind zwei herausragende westliche Besipiel einer Pathokratie.
  • Nordkorea ist ein herausragendes Beispiel einer ostasiatischen Pathokratie.
  • Der Iran, Saudi-Arabien und der Nord-Sudan sind drei Beispiele für eine islamisch regirierte Pathokratie.

Noch nie seit 1990 war so viel Unehrlichkeit und Verlogenenheit bei den deutschen Medien wie heute. Besonders nach den Chemnitzer “Krawallen” die bekanntlich von den Medien frei erfunden wurden und die nichts über die tatsächlichen Vorkommnissen in Chemnitz wiedergeben, zeigte die dueusche Lügenpresse ihr bolschewistisches Gesicht.

Als hätte es nie eine Bonner Republik mit den (neben der Schweiz, England und einigen anderen Ländern) besten, weil ausgewogen berichtenden Medien der Welt gegeben, muss jemand, der 1988 eine Zeitreise gemacht hat und nach 30 Jahren wieder in Deutschland gelandet ist, den Eindruck haben, als hätte sich die DDR um die BRD auf das heutige Gesamtdeutschland vergrößert:

Landauf und landab las bzw. sah man Berichte zu Chemnitz wie zur Zeit der Aktuellen Kamera und des Cheflügners des DDR Fernsehens,

Des Dauer-Moderators und Volksverdummmers Karl-Eduard Richard Arthur von Schnitzler (so heißt er tatsächlich). Sein Schwarzer Kanal war die politisch-agitatorische Sendung des DDR-Fernsehens zu Zeiten des Kalten Krieges.

Und für den Zeitreisenden muss diese Lügen- und Propaganda-Sendung nicht nur überlebt, sondern sich zum einzigen und bundesweiten Nachrichten-Organ ausgedehnt haben:


Alle Aerlautbarungen, von ARD&ZDF, von SAT! und RTL – bis hin zu den politischen Magazinen SPIEGEL, SÜDDEUTSCHE und dem Rest der Blätter der Repubik logen was das Zeug hält über Chemnitz und die angebliche Hetze von Rechten gegen Ausländer.

Regierungssprecher übernimmt die Sprachregelung der Antifa

Wie umfassend gelogen wurde – und zwar nicht nur in den Medien, sondern auch in der Regierung der Merkel-Diktatur – zeigt der folgende Bericht:

Am Sonntagabend, 18.12 Uhr, lesen wir erstmals bei der Deutschen Presseagentur (dpa):

Antifaschistische Aktivisten berichteten in sozialen Medien von Übergriffen auf Migranten. Der Polizei waren zunächst keine Hinweise auf Ausschreitungen bekannt“

Aber auch in den folgenden Stunden wird lediglich von hunderten Bürgern berichtet, die friedlich durch die Stadt ziehen, dabei sind erkennbar auch einige Dutzend Rechtsextreme.

Um 22.06 Uhr heißt es bei dpa: „Videos in sozialen Medien zeigten Übergriffe auf Migranten.“

Nun wird es spannend: Denn ab diesem Punkt werden die „Übergriffe“ immer nur indirekt aufgrund von „Videos“ behauptet. Keine Quelle nennt Ort und Zeitpunkt.

Und vor allem: Bis heute kennt – außer der Bundeskanzlerin, die sich ja Tage später ausdrücklich auf „Videos“ berief – kein Bürger und keine Polizeidienststelle diese Bilder.

Obwohl der Begriff „Übergriffe auf Migranten“ damit in den Nachrichtenstrom injiziert ist, behaupten noch in der Nacht bis in die Morgenstunden des Montags hinein weder dpa noch etwa AFP, es habe „Hetzjagden“ oder ähnliches tatsächlich gegeben. Allerdings twitterten den ganzen Sonntag über einige linksradikale Accounts fleißig anonyme Behauptungen von angeblichen „Beobachtern“. Belege lieferten auch sie nicht.

Erst am Morgen des 27. August verändert sich plötzlich die Lage. Noch um 9.41 Uhr hatte dpa sehr vorsichtig gemeldet: „Videos in sozialen Medien zeigten Übergriffe auf Migranten. Dazu konnte die Polizeisprecherin am Montag jedoch zunächst nichts sagen…

Bis in den Morgen des Montags hinein gab es also – abgesehen von dem Text eines Antifa-Schreibers auf Zeit Online – kein Medium, das „Menschenjagden“ behauptete, geschweige denn, dass es sie belegte.

Zum angeblichen Faktum wurden die angeblichen Jagdszenen dann um 11 Uhr am Montag, als Regierungssprecher Steffen Seibert wörtlich sagte:

„Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin, das hat bei uns in unseren Städten keinen Platz, und das kann ich für die Bundesregierung sagen, dass wir das auf das Schärfste verurteilen.“

Die weder damals noch heute belegten „Hetzjagden“ waren so durch die Bundesregierung zu einem offiziell festgestellten Sachverhalt geworden. Ohne zu zögern hat der Regierungssprecher die Sprachregelung der Antifa übernommen

Quelle:
https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2018/08/30/zeitonline-die-bundesregierung-und-die-fakenews-des-jahres/

Alle deutschen Medien (mit einer Handvoll Ausnahme) waren unisono daran beteiligt, Propagada, Lügen und Halbwahrheiten zu verbreiten.

Nichts von dem, was die deutschen Medien berichteten, konnte einer Überprüfung standhalten. Alles zu Chemnitz war gelogen.

Es gab keine Hetze gegen Ausländern, wie deutsche Medien berichteten. Da muss man schon ein Schweizer Magazin hernehmen, um die Wahrheit zu erfahren. Das Online-Magazin “Schweizer Morgenpost” schrieb am 28. august 2018:

Gleiche Fake-News Masche wie immer

Die eigentliche entsetzliche Tat wird von Merkels brauner Medien-Kolonne fast gänzlich unterschlagen. Stattdessen werden der Tod des Opfers und die Proteste der aufgebrachten Bürger für eine der bekannten anti-Deutschland-Kampagnen instrumentalisiert. Ganz normale und friedlich demonstrierende Bürger werden der breiten Öffentlichkeit als angebliche gewalttätige Nazis verkauft.” (Quelle)

und nimmt sich auch den Vorwurf der Hetze vor:

“Videos zeigen hingegen friedliche Demonstration

«Der Protestmarsch durch Chemnitz war nach dem Mord beim Stadtfest friedlich. Es gab ca. 1.000 Gegendemonstranten (Antifa) die sehr gut von der Polizei abgeschirmt wurden. Insgesamt sehr ruhiger und disziplinierter Abend», so ein Videobericht aus der ostdeutschen Stadt.” (Quelle ebd.)

Auch bei den Demonstranten, die angeblich den Hitlergruß gezeigt haben sollen, schreibt das Schweizer Magazin misstrauisch:

“Ob es sich bei den wenigen Störern die bei den friedlichen Bürgerprotesten  fotografiert oder gefilmt wurden, tatsächlich um Nazis gehandelt hat, ist fraglich, denn die dürften wohl 73 Jahre nach dem Ende des letzten Weltkrieges  ausgestorben sein.”(Quelle ebd.)

und vermutet völlig zu Recht den Einsatz von «Agent Provocateur»:

“Es sind nicht wenig Fälle aus Deutschland bekannt, bei denen Agenten von der Staatsmacht rechtswidrig eingesetzt wurden, etwa zur verdeckten Störung von Bürger-Bewegungen und der gewalttätigen Eskalation von Demonstrationen. Diese bezahlten Agenten wenden beispielsweise  einen Hitlergruss oder das Skandieren von rechten Parolen an, um einen falschen Eindruck zu erwecken und die breite Öffentlichkeit zu täuschen.” (Quelle ebd.)

Doch jetzt wird es es richtig interessant. Es gab nämlich Hetze auf der Demo.

Diese Hetzer schlugen vier Demonstranten krankenhausreif. Und siehe da: Die Hetzer warern keine Rechten, sondern Linke!

Und siehe da: Die Medien unterschlugen diese Hetze in ihren Berichten nahezu komplett. So komplett, dass sogar der österreichische Bundeskanzler Sebastinan Kurz auf die deutsche Medienhetze hereinfiel und twitterte:

„Ich bin erschrocken über die neo-nazistischen Ausschreitungen in Chemnitz. Vorfälle wie diese sind auf das Schärfste zu verurteilen!“

Quelle: Sebastian Kurz (@sebastiankurz) August 27, 2018

David Berger von Philospopia-Perennis schreibt dazu:

“Welche Vorfälle er damit genau meinte, bleibt unklar.

Entsprechend mahnen ihn seine Follower dann auch zur Zurückhaltung mit solch undifferenzierten Aussagen. Die dem konservativen Flügel der Union nahe stehende Aktion „linkstrend stoppen“ schreibt:

„Lassen Sie sich nicht täuschen. Auch schon gestern kam es nur zu zwei Anzeigen am Rande der spontanen Demo – selbst die Freie Presse Chemnitz berichtete die Zahl. Jetzt haben bis zu 8.000 Menschen zu 99% friedlich demonstriert. Fragen Sie die Polizei Sachsen wie es aussieht.“ Und ein anderer Follower Kurzs: „Lassen sie sich nicht von den deutschen Medien instrumentalisieren. Das war zu 99% friedlich.“

Hochgejazzte Propaganda der Regierungsmedien

Der sehr beliebte Account Coworking-Management ähnlich: „Gewalt ist kein Mittel politischer Auseinandersetzung. Was über Chemnitz berichtet wird, ist jedoch hochgejazzte Propaganda der Regierungsmedien. Da fehlen viele Fakten.“ (Quelle)

Brav gemacht, ihr Medien-Lumpen. Sogar Spitzenpolitiker konntet ihr mit euren dreisten Lügen hereinlegen.

Doch ich bin noch nicht fertig mit euch. Kommen wir zurück zur Hetze eurer Klientel in Chemnitz:

Der “Lügel” berichtet am 27.8 2018 mit folgenden verräterischen Worten über die angegriffenen Chemnitzer Patrioten, die das Blatt durchweg und wahrheitswidrig der “rechten Szene” zuordnet:

“Bei Aufmärschen rechtsgerichteter Demonstranten und Gegendemonstranten hat es in Chemnitz nach Polizeiangaben mehrere Verletzte gegeben. Sie hätten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden müssen, nachdem Teilnehmer beider Lager mit “Feuerwerkskörpern und anderen Gegenständen” geworfen hätten, wie die Polizei mitteilte.” Quelle

Wer da auf die Idee kommen soll, dass es sich bei den Verletzten um Opfer linker Hetzer handelt? Niemand. Genaus das ist so gewollt von dem Bolschewistenblatt, das früher einmal eines der angesehensten Politmagazine der Welt war.

Auch hier findet man die Wahrheit in keinem deutschen Medium. Es ist diesmal das österreichische Onlinemagazin “Wochenblick.at”, das darüber wie folgt berichtet:

Was vertuscht oder nur am Rande erwähnt wird:

Linksextremisten griffen vier Teilnehmer der Patrioten-Demo an, schlugen sie teilweise krankenhausreif! Obwohl die sächsische Polizei darüber berichtete, findet die brutale Attacke in Mainstream-Medien kaum Erwähnung:

polizei sachsen chemnitz
Die Polizei berichtete über die brutale Attacke auf Teilnehmer der Demonstration von „Pro Chemnitz“. Im Netz berichteten Augenzeugen, die Opfer seien von Linksextremisten mit Eisenstangen angegriffen worden!”
Fotos: Screenshots Twitter Quelle

Doch es kommt noch dicker.

Wie verlogen das eingangs erwähnte Motto der linken Gegendemosntratenten “Herz statt Hetze” ist, wie Linke erneut eine Kausalitätsumkehr betreiben und dabei von Regierung und Medien unterstützt werden (wenn beide sich zusammengetan haben, sprechen Politologen von einer Medien- und Parteiendiktatur), veranschaulichen folgende Vorfälle, die beweisen, dass die Hetze fast ausschließlich von links und so gut wie nie von “rechts” kommt.

Auch hier zitiere ich das zuvor erwähnte österreichische Onlinemagazin “Wochenblick.at” mit einem Bericht vom :

Patriotische Demonstranten gejagt

„Sachsen abfackeln“: Linke rufen zum Mord an Chemnitzern auf

Die radikal linke Aktivistin Jutta Dittfurth empört sich “nur” über einen “deutschen Mob”, andere Accounts rufen sogar zum Mord an Sachsen auf!
Screenshots: Twitter / Blitze, Chemnitz: Pixabay / Bildkomposition “Wochenblick”

Große Aufregung in Deutschland und weltweit: Am Sonntag demonstrierten Bürger nach der brutalen Ermordung eines Deutschen – als Täter akut verdächtig sind ein Syrer und ein Iraker. Bei einer Demonstration soll es angeblich zu Ausschreitungen gegen Migranten gekommen sein. Als Quellen verwenden Mainstream-Medien teilweise einschlägig linksextreme Fake-Accounts.

Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller

Wenn das keine Hetze ist, dann kann man das Wort “Hetze” ruhig aus dem Duden streichen. Doch es geht noch weiter:

Hass im Netz gegen Sachsen

Im Netz geht der linksextreme Hass unverblümt weiter. Polit- und Medien-Promis machen Stimmung gegen Sachsen und Chemnitz, brandmarken das Bundesland und die Stadt als vermeintliche braune Hochburg.

Der einschlägig linksgestrickte Komödiant Jan Böhmermann retweetete eine Sachsen verspottende Karikatur: (Quelle)

Dumpfe Nazivergleiche

Noch deutlicher wurde der umstrittene Publizist und Journalist Jakob Augstein, indem er Sachsen in Verbindung mit der Nazi-„Sturmabteilung“ SA brachte:

SPD-Staatssekretärin: „Wir sind zu wenig radikal“

Die palästinensisch-stämmige Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales Sawsan Chebli (SPD) sorgte mit einem heftigen Tweet für Wirbel. „Wir sind zu wenig radikal“, verlautbarte sie in Richtung der Gegner der sogenannten Rechten.

Der CDU-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, warf ihr in einer Aussendung daraufhin vor, linke Gewalt zu rechtfertigen! Reumütig löschte Chebli später den Tweet, erntete von extremen Linken für ihre radikalen Aussagen jedoch reichlich Zustimmung. (Quelle)

„Deutscher Mob“

Noch deutlicher wurde die Frankfurter Stadtverordnete und radikal linke Aktivistin Jutta Dittfurth. Auf Twitter veröffentliche sie bezüglich Chemnitz ein Sujetbild, auf dem von einem „deutschen Mob“ die Rede ist, dem man nun „entgegentreten“ müsse. Das Bild ist mit dem Logo der linksextremen Antifa versehen, die in den USA bereits von Sicherheitsbehörden als Terrororganisation eingestuft wird („Wochenblick“ berichtete):

Mordaufrufe gegen Chemnitzer

Doch es geht noch ärger. Zahlreiche linksextreme Aktivisten – die sich oft feige als Fake-Accounts tarnen – machen aus ihrem blanken Sachsen-Hass überhaupt keinen Hehl. Die Tweets schockieren. Chemnitz wird als „dreckiges Nazinest“, das bombardiert gehöre, bezeichnet. Auf einen „toten Deutschen“ könne man „scheißen“, schreibt ein besonders verbitterter Linksextremist. Er fordert unverhohlen: „Sachsen abfackeln“.

Ein vergleichsweise „gemäßigter“ Nutzer fordert, Betriebe sollten sich künftig überlegen, ob sie Standorte in Sachsen eröffnen:Mainstream empört sich über „rechte Hetzjagden“

Pikant: Sowohl etablierte Politiker als auch Mainstream-Medien schweigen über den offenen Hass, der sich vor allem im Netz gegen Sachsen und Chemnitz entlädt. Während rechte Hass-Kommentare – etwa gegen die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali – tagelang in etablierten Medien auf- und niedergewälzt werden, schweigt nun der Mainstream eisern.

Die umstrittene deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dürfte der offene Hass gegen ihre Landsleute freilich wenig interessieren. Ihr Regierungssprecher Stefan Seibert äußerte sich aus Anlass angeblicher, zweifelhafter „Hetzjagden“ gegen Migranten – lange, nachdem bereits der bestialische Migranten-Mord an einem Deutschen bekannt gewesen ist:

Hass gegen Sachsen verschwiegen

Mordaufrufe gegen Sachsen und AfD-Anhänger sind den etablierten Politikern dagegen konkret kein müdes Wort wert…

Quelle für obige Zitate:
https://www.wochenblick.at/sachsen-abfackeln-linke-rufen-zum-mord-an-chemnitzern-auf/

Nachwort:

Hetze mit Herz: Heute zeigten die Linken, dass ihr wahres Motto nicht Herz statt Hetze, sondern Hetze mit Herz heißt:

Hetzjagd in Hamburg: Linke verwüsten AfD-Infostände und halten Messer an Hals

Zwölf gewalttätige Linke sind heute Mittag um 12.15 Uhr über zwei AfD-Infostände in Hamburg hergefallen. Sie verwüsteten die Tische, pöbelten und hielten einem Parteimitglied ein Messer an den Hals. Der Anschlag geschah auf dem Volksdorfer Stadtteilfest.

Wie gut die Gewalttäter organisiert waren, zeigt, dass sie auch gleich Flugblätter gegen die AfD verteilten. Festbesucher riefen sofort die Polizei, damit die fünf AfD-Mitglieder geschützt werden konnten. Laut Augenzeugen soll einer Person ein Messer an den Hals gehalten worden sein, berichtet Bild.

Die Beamten rückten mit fünf Streifenwagen an und einem Diensthund an. Das Messer konnten sie aber nicht finden. Die meisten Linksextremisten konnten entkommen, zwei Männer nahm die Polizei mit aufs Revier, ein weiterer Gewalttäter erhielt einen Platzverweis. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/01/hetzjagd-hamburg-linke/


***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
130 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments
%d Bloggern gefällt das: