Erklärung der AfD Sachsen zum frühzeitigen Abbruch der gestrigen Demo in Chemnitz. Mit einem Kommentar von Tatjana Festerling


Erklärung der AfD Sachsen zum frühzeitigen Abbruch der gestrigen Demo in Chemnitz durch eine illegale Sitzblockade der Antifa

AFD, 2. September 2018

Liebe Landsleute, liebe Mitglieder,

wir haben am Sonnabend zu einem friedlichen Trauermarsch in Chemnitz aufgerufen, um den Opfern der Migrationspolitik der Merkel-CDU zu gedenken. Über 8.000 Bürger sind unserem Aufruf gefolgt. Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet haben weite Wege auf sich genommen, weil es ihnen ein Herzensanliegen war, dieses Zeichen in Chemnitz zu setzen. Dafür möchten wir allen Teilnehmern unsere tiefe Dankbarkeit aussprechen.

Gegen 18.45 Uhr wurde unser Trauermarsch nach wenigen Hundert Metern von der Polizei gestoppt, nachdem wir aufgrund polizeilicher Anweisung zuvor schon erst eine Stunde später als geplant loslaufen durften.

Grund für diesen Stopp war eine illegale Blockade von Linksextremisten auf der von uns angemeldeten Demonstrationsroute. Die Polizei, die mit fast 2.000 Kräften im Einsatz war, hat diese Blockade nicht verhindert und nicht geräumt. Sie ermöglichte es über 8.000 friedlichen Bürgern nicht, den Trauermarsch fortzuführen. Der Rechtsstaat hat sich gestern in Chemnitz einmal mehr Gesetzesbrechern gebeugt.

Schon beim „Frauenmarsch“ in Berlin konnten illegale Störer einen friedlichen Demonstrationszug von mehreren Tausend Menschen verhindern – trotz eines massiven Polizeiaufgebotes.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Polizeiführung nicht nur nicht in der Lage, sondern auch nicht Willens gewesen ist, unseren Trauermarsch zu ermöglichen.

Die AfD Sachsen wird alle juristischen und parlamentarischen Möglichkeiten zur Aufklärung der skandalösen Vorgänge in Chemnitz nutzen. Gerichtlich zu klären sein wird, ob das Nicht-Handeln der Behörden rechtswidrig war. Durch dieses Nicht-Handeln wurde der friedliche Protest von über 8.000 Menschen unmöglich gemacht.

Wenn der Staat der Altparteien es zulässt, dass kleine Gruppen eine angemeldete Demonstrationsroute blockieren dürfen und somit Tausenden Bürgern Grundrechte genommen werden, dann ist eine neue Ebene der Herrschaft des Unrechts erreicht.


Geduld und Disziplin der Teilnehmer unseres Trauermarsches haben uns tief beeindruckt.

Trotz der offensichtlich rechtswidrigen Umstände konnten wir unser Anliegen würdevoll zum Ausdruck bringen. Diese Bilder werden im Gedächtnis bleiben.

Der Trauermarsch in Chemnitz wird nicht die letzte Demonstration der AfD gewesen sein. Weder linksextreme Gegendemonstranten noch die Herrschaft des Unrechts werden verhindern, dass wir unsere Stimme erheben. Wir werden dies solange tun, bis wir die Masseneinwanderung gestoppt haben. Wir werden dies solange tun, bis wir die Sicherheit und den Frieden in unserem Land wiederhergestellt haben. Wir werden dies solange tun, bis wir die Verantwortlichen für Unrecht und Leid auf demokratischem Wege entmachtet haben.

Wir vergessen nicht.

Jörg Urban (Landessprecher Sachsen)
Björn Höcke (Landessprecher Thüringen)
Andreas Kalbitz (Landessprecher Brandenburg)

 

Quelle:
https://www.facebook.com/AfD.Sachsen/posts/1674582419337602


 

Kommentar von Tatjana Festerling zur Sitzblockade der Linken auf der angemeldeten AFD-Demo in Chemnitz

 

Tatjana Festerling wird von allen großen Blogs in Deutschland ignoriert. Das ist unter anderem der Wühlarbeit der Verfassungsschutzes und dem mit diesem zusammenarbeitenden Lutz Bachmann zu verdanken.

Dafür habe ich Beweise – und zwar zugeschickt von einem Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, der weder genannt werden will noch will, dass seine Nachricht an mich publiziert wird. Er weiß, dass er durch die extrem fortgeschrittene IT-Technologie dann aufgespürt werden könnte. Die Nachricht an mich ging auch nicht über das Internet. Weitere Infos dazu kann ich aus verständlichen Gründen nicht nennen.

Informantenschutz steht bei mir an erster Stelle. Umso wichtiger ist für mich, dass Festerling, die ehemalige Frontfrau von Pegida (die von Bachmann geschasst wurde), ein Forum für ihre Meinung erhält.

Das folgende Schreiben von Festerling stellt eine von mir gekürzte Fassung dar. Die Vollversion können Sie auf der unten angegebenen Quelle lesen. (MM, 3.9.2018)

 

Tatjana Festerling, 2. Sept. um 18:56

Tatjana Festerling zur “Verfassungsschutz-Demonstration am 1. September 2018 in Chemnitz”

“Warum sind Höcke, Kablitz und Urban eigentlich nicht heldenhaft nach vorne gegangen, haben ihre Abgeordnetenausweise gezückt und der Polizei gegenüber auf Durchsetzung des Demonstrationsrecht bestanden?”

Nachdem ich mich heute durch zig Facebookseiten gelesen habe, fasse ich zusammen, was ich von der Verfassungsschutz-Demonstration am 1. September 2018 in Chemnitz halte.

Eine Stunde vor Beginn des Trauermarsches, um 16 Uhr, startet eine Demo von Pro Chemnitz. Es kommen also mehrere Tausend Demonstranten, sowohl zu Pro Chemnitz, als auch zum Trauermarsch der Höcke-Bachmann-Allianz, mit der die AfD endgültig mit Pegida vereinigt wird. Die Demonstranten der Pro-Chemnitz Veranstaltung wollen sich nach der eigenen Veranstaltung dem “Trauerzug” anschließen. Nein, wer konnte denn sowas ahnen?…

Doch dann – huch, wie konnte denn das passieren? Rund 200 Gegendemonstranten “durchbrechen” die Polizeikette und blockieren doch ausgerechnet die Straße, die die Organisatoren des Trauermarsches angemeldet hatten!

Da saßen sie nun und all die Räumfahrzeuge und Wasserwerfer, all die Machtgeräte des “Rechtsstaates” konnten die 200 ungewaschenen Männeken nicht von der Straße fegen. Nein! Doch! Oh! Wer konnte denn sowas ahnen?

Na ich zum Beispiel! Und jeder, der sich mit dem Demogeschehen in Deutschland aufmerksam befasst.

Weil es immer dem gleichen Muster folgt. Dieses Treiben von staatlicher Seite konnte man schon beim Frauenmarsch in Berlin und davor bei einer Demo der IB, ebenfalls in Berlin, sehen. Auch diese Demozüge durften ihr Ziel nicht erreichen, wurden vorzeitig aus fadenscheinigen Gründen gestoppt und aufgelöst.

Und bei all diesen Demos waren Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz dabei, also die, die seit fast VIER JAHREN jeden Montag in Dresden eine Demo veranstalten.

Gibt es irgendwo in Deutschland erfahrenere Demo-Organisatoren?

Und diese “Profis” sind nicht in der Lage zu antizipieren, was da von linker bzw. staatlicher Seite geplant und abgezogen werden könnte?

Jetzt die Preisfrage: Sind die naiv – oder blöd – oder gesteuert?

Bachmann lief, das zeigen die Fotos und der Ruptly Livestream, immer ganz dicht bei Höcke in der Frontreihe des Trauerzuges. Doch weder er, der große “Widerstandsheld”, noch Höcke hatten einen Plan B in der Tasche? Ist das nicht komisch?

Der Ex-Grüne Jörg Urban (allein das macht ihn im höchsten Maße verdächtig), AfD-Chef in Sachsen, schon gleich gar nicht.

Er stammelt derartig peinlich irgendwas ins Mikro, das es ihm dann Höcke aus der Hand nahm. Überhaupt Höcke, unser Wegweiser aus Thüringen: war wohl nix, mit: “Ich weise Euch einen langen und beschwerlichen Weg!” (Zitat aus seiner Rede in Dresden Januar 2017.)

Keiner dieser Heinis, die der Verfassungsschutz oder welcher Dienst auch immer, da in die ersten Reihen gepflanzt hat bei der AfD, als auch bei Pegida und sinnbildlich nun auch in Chemnitz, hat Souveränität, sowas wie einen ernsthaften Veränderungswillen oder gar Kampfgeist gezeigt. Doch auch sonst niemand aus der AfD schien auf ein solches, zu erwartendes Szenario vorbereitet gewesen zu sein.

Und Ihr wollt Deutschland retten? Ich lache mich tot. Und stelle mir lieber folgende Fragen:

Warum sind Höcke, Kablitz und Urban eigentlich nicht heldenhaft nach vorne gegangen, haben ihre Abgeordnetenausweise gezückt und der Polizei gegenüber auf Durchsetzung des Demonstrationsrecht bestanden?

Warum ist eigentlich niemand auf die Idee gekommen, mit der riesigen Masse an Menschen im Rücken einfach weiter zu gehen?

Und ja, im Notfall von den Wasserwerfern der Polizei geduscht zu werden?

Allen voran die AfD Landeschefs und die Bundestagsabgeordneten?

DAS wären die Bilder gewesen, die den Zustand der Diktatur in Merkels Reich angemessen widerspiegeln und sie wären um die Welt gegangen!

Stattdessen hat man sich hinter Opferbildern versteckt.

Man, ja wir wissen es langsam, dass es ständig Tote gibt, das ist nichts Neues.

Das ist Verharren in der Opferhaltung und einfach nur ein Beklagen des schlimmen, schlimmen Status Quo. Es sollte sich sowieso keiner wundern, wenn dieser “Knüller” noch nach hinten losgeht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Refugee süchtigen Angehörigen der Sophia Lösche das Gesicht ihrer gekillten Tochter einfach so durch “Rechte” instrumentalisieren lassen werden.

Statt Kampfgeist zu zeigen und Bilder zu provozieren, die ernstzunehmende und wütende Bürger im Protest gegen die Staatsmacht zeigen, statt endlich für ikonische Bilder von Widerstand in Deutschland zu sorgen, hat man das Ganze auch noch richtig demütigend und würdelos beendet.

Sogar der Abgang war darauf ausgerichtet, der Veranstaltung jede Siegerenergie zu nehmen: Schnell wurde pflichtschuldig der Tagesordnungspunkt “Hymne singen” absolviert, dann verzogen sich die als Tiger erklärten, als Bettvorleger gelandeten Anführer als erste vom Schauplatz einer unglaublichen Niederlage gegen den Staat….

Es ist das übliche Muster, der Auftrag, dem Bachmann mit seiner Pegida seit vier Jahren folgt:

Die berechtigte Wut der Bürger platt zu machen, zu ermüden, zu einer parodistischen Farce am Montag verkommen zu lassen. Währenddessen auch Sachsen mit Afro-Arabern geflutet und mit Messerattacken und Verbrechen bereichert wird.

Die Linken feiern ihre 200 “Helden”, die es mit Hilfe des Staates geschafft haben, mindestens 10.000 Bürger an der Ausübung ihres Grundrechtes zu hindern.

Und die Büttel des Staates waren gut verteilt: Bei den Linken, in der Polizei und natürlich ganz vorne bei der AfD-Pegida-Demo, verkörpert durch den Zusammenschluss von Höcke und seinem Gefolge und Bachmann und seinem Gefolge – wobei das im Hintergrund ein und dieselbe Truppe sein dürfte.

Und natürlich geht jetzt auch wieder das elende Geseiere der “Patrioten” los, von wegen “Der Widerstand geht los!” oder “Höchste Zeit, sich zu wehren!” oder auch, ganz mutig im Netz “Je suis Chemnitz”. Und es wird herum geflennt: “Der Rechtsstaat hat versagt!” Oder noch besser: “Staatsversagen!”

Blödsinn. Den Rechtsstaat gibt es schon lange nicht mehr. Und der Staat hat auch nicht versagt, Ihr Hornochsen! Der Staat hat Euch gezeigt, wo der Hammer hängt. Welche Macht er hat. Der Staat seid nämlich nicht IHR, sondern Typen wie Kauder. Merkel. Altmaier. Özdeschmier. Chebli. Maas. Höcke. Bachmann. Und wie die widerwärtigen Bandenmitglieder sonst noch heißen.

All das patriotische Gefasel hören wir seit über vier Jahren. Die Sprüche zeigen nur eins: die totale Hilflosigkeit, die sich ins Geblubber, ins Gelaber flüchtet. Peinliches Patriotentum.

Darf gerne geteilt werden, aber nur mit ©TatjanaFesterling
und Link zu meiner Webseite
www.tatjanafesterling.de

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