Wegen SPIEGEL-Hetzcover: Kioskbetreiber in Sachsen stoppen den Verkauf der aktuellen Auflage


DER WAHRE FEIND DES DEUTSCHEN VOLKS SITZT IN DEN REDAKTIONSSTUBEN DER MEDIEN

Völlig unbeirrt über die komplette Entlarvung ihrer gefakten Berichterstattung zu den Krawallen “Rechter” in Chemnitz, die niemals stattgefunden haben (es gab jedoch vier schwerstverletzte Patrioten, die von Linken durch die Straßen gejagt wurden und im Krankenhaus landeten (ich berichtete)), berichtet die Lügenpresse weiterhin ungeniert so, als wäre hätte sich bei den Voraussetzungen ihres Sachsen-Bashings nichts geändert.

Das ist der ultimative Beweis dafür, dass sich die deutschen Medien von ihrer einst vornehmen Aufgabe einer objektiven Berichterstattung längst verabschiedet haben und zu neobolschewistischen politischen Agitatoren und Hetzern geworden sind.

Ja, die wahre Hetze geht nicht von Chemnitz aus. Die wahren Hetzer sitzen an den Schreibtischen deutscher Medien.

Allen voran dem SPIEGEL, der zuerst den Deutschenhasser Jakob Augstein einen unsäglichen Kommentar schreiben ließ, in dem er Sachsen folgendermaßen schrieb: “SAchsen”. (ich berichtete)

Dieser Augstein-Kommentar war es wohl, der beim Spiegel-Team auf so viel Begeisterung stieß, dass sie diesen volksverhetzenden Kommentar übernahmen und in der heutigen Ausgabe bildlich als Cover darstellten. (s. Grafik oben).

Eine Minorität von gerade mal 40.000 Journalisten gibt die Politik in Deutschland vor

Erstaunlicherweise wird so gut wie nie über die wahre Anzahl der Journalisten in Deutschland geschrieben. Der Grund ist simpel. Wüsste die Deutschen sie, dann wüssten sie, wie klein die Anzahl ihrer Feinde ist, die Deutschland in den Untergang schreiben.

Auf der Seite “statista.com”wird man fündig: Und siehe da: Es sind keine 40.000 Journalisten, die sich gegen Deutschland verschworen haben:

Quelle


Also ein Zahl, die locker in jedes Stadion der zweiten Bundesliga passen würde, treibt seit Jahrzehnten die Politik vor sich her, denunziert jeden, der sich gegen die NWO und damit gegen die kriminelle Politik Merkels stellt (“Replacement), als “Rechten”, “Neonazi” oder “Rassisten”. Die Medien sind, so winzig ihre Mitarbeiterzahl ist, faktisch und damit grundgesetzwidrig stärker als alle drei anderen Gewalten der BRD zusammengenommen. Sie haben die Macht, Ministerpräsidenten und Bundespräsidenten zu stürzen. Und sie haben die Macht, ganze Parteien (wie die Grünen) aufzubauen – oder in den Abgrund zu schreiben (wie die Republikaner).

Als einzige der vier Gewalten sind die Medien faktisch keiner Kontrolle unterworfen

Und haben damit eine totalitäre Macht – sieht man mal vom Artikel 18 GG ab, der jedoch ein reiner Papiertiger ist, weil er – mit Ausnahme des rechtmäßigen Haftbefehls gegen Rudolph Augstein (dieser verriet NATO-Geheimnisse) durch Franz Josef Strauß, damaliger Innenminister in der Bonner Republik (“Spiegel-Affaire”) niemals angewandt wurde.

Ein tödlicher Fehler, wie man heute sieht. Denn nach Ar8 18 GG müsste allen gegenwärtigen deutschen Medien (bis auf eine Handvoll) ihr Recht auf Meinungsfreiheit längst gerichtlich entzogen worden sein: Weil sie mit ihren Hassberichten und Fakenews die Grundlagen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung massiv angreifen und diese bereits zum großen Teil zerstört haben. (mehr zu Art 18 GG hier)

In Wirklichkeit ist die Zahl der Journalisten, die den Tod Deutschlands herbeischreiben, noch wesentlich geringer.

Denn nur ein kleiner Teil der oben angeführten Journalisten ist auf dem politischen Sektor tätig. Alle diese werden sich vor einem Militärtribunal oder vor Nürnberg2.0 zu verantworten haben. Und man darf sicher sein, dass im Falle eines Militärputsches sie die ersten sein werden, die (noch vor der Regierung) von den Militärs in Haft genommen werden.

Selbstverständlich betrifft es solche Hochverräter wie Claus Kleber, Deniz Yücel oder Jakob Augstein. Aber es betrifft prinzipiell alle Politredaktionen von SPIEGEL, FAZ, STERN, taz, SÜDDEUTSCHE, FR und nahezu alle mittleren, kleinen und klitzekleinen Redaktionen in Deutschland, die sich als die wahren Nachfolger der sozialistischen Lügenpresse in der UDSSR, DDR oder im Dritten Reich (dieses war sozialistisch!) erweisen.

In diesem Verbrechersystem, einem System, das von Irren geführt wird (“Pathokratie”), haben sich Medien und Politik zusammengetan  und sind gewillt, ihr eigenes Volk  zu ermorden. Ein einzigartiger Vorgang in der Weltgeschichte, wenn man einmal vom Auto-Genozid des Sozialisten Pol Pot absieht (der ja eine der Heldenfiguren der westlichen 68er war).

Wenn das neobolschewistische Establishment mit diesem Völkermord an seinem Volk nicht durchkommen sollten, so wird Deutschland dies vor allem den Sachsen zu verdanken haben.

DER FOLGENDE ARTIKEL AUF MMNEWS IST LEIDER EINE SATIRE. ICH HABE DAS ZU SPÄT ERKANNT. DENNOCH GILT ALLES, WAS ICH IN DIESEM VORWORT SCHRIEB, UND ZWAR UNEINGESCHRÄNKT.  AUCH DAS SPIEGEL-COVER IST ECHT. 

ABER ES WÄRE HÖCHSTE ZEIT, DASS AUS DIESER SATIRE REALITÄT WIRD. 

Michael Mannheimer, 3. September 2018

***

 

Sachsen: Kiosk-Besitzer stoppen SPIEGEL-Verkauf

Wegen SPIEGEL-Cover: Kioskbetreiber in Sachsen stoppen den Verkauf der aktuellen Auflage. Claudia Roth: “gefährliche Zensur”. Göring-Eckardt: “Boykott-Aktion wie Nazi-Deutschland”. Grüne Jugend (GJ) plant SPIEGEL-Notverkauf über Bürgerbüros.

Satire

Diese aktuelle SPIEGEL-Ausgabe steht seit Sonntag auf dem Index in Sachsen:

DER SPIEGEL Cover 36/2018 Sachsen

 

Kiosk-Verbandssprecher: »Der Verkaufsstopp ist Konsens unter unseren Mitgliedern, unsere Rechtsabteilung prüft weitere Schritte.«

Der Verband der sächsischen Kioskbetreiber (VSKB) ist mehr als verärgert: »Viele unserer Mitglieder haben sich an uns gewandt und wollten wissen, ob sie den Verkauf verweigern können«, so der Sprecher des VSKB, Stephan Brecher, »der Verkaufsstopp ist Konsens unter unseren Mitgliedern, unsere Rechtsabteilung prüft weitere Schritte.«

Rechtliche Schritte wird es vielleicht ohnehin geben, wie die Staatsanwaltschaften Chemnitz und Dresden bestätigten, sind mehrere Anzeigen wegen des Verdachts der Volksverhetzung (§ 130 StGB) eingegangen. Auch beim Deutschen Presserat sollen bereits mehrere Beschwerden über den SPIEGEL eingegangen sein.

Kioskbetreiber Günther E.: „Nicht einmal als Klopapier will ich das Zeug [den SPIEGEL] haben.«

Günther E. (52), der seit Jahren einen Bahnhofskiosk in einer größeren sächsischen Stadt betreibt, aber aus Bedenken vor Randale den Ort hier nicht genannt wissen will, sagte sichtlich aufgeregt: »Der SPIEGEL stellt uns Sachsen alle als Nazis hin und erwartet dann noch, dass ich diesen Schund hier verkaufe? Wissen Sie, ich habe wirklich Kunden gehabt, die mich fragten, ob sie den SPIEGEL dann kostenlos haben könnten, wenn ich ihn schon nicht verkaufen will. Alle weggeschickt. Nicht einmal als Klopapier will ich das Zeug [zeigt auf einen Stapel SPIEGEL, Anm. d. Red.] haben.«

Alexander Gauland (AfD): »Der Verkaufsstopp ist die richtige Reaktion.«

Doch Aufregung gibt es nicht nur unter den Kioskbetreibern und ihrer Kundschaft, sondern auch in Berlin. Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, begrüßt die Aktion der sächsischen Kioskbetreiber ausdrücklich: »Der SPIEGEL, der sich ja gern als ‚Sturmgeschütz der Demokratie’ sieht, kann doch nicht erwarten, dass er mit solcher Hetze gegen ein ganzes Bundesland auch noch Geld machen kann in demselben. Der Verkaufsstopp ist die richtige Reaktion.«

Das weckt auch Erinnerungen an die von der AfD-Fraktionsvorstizenden Alice Weidel bereits am 29.08.2018 erstattete Strafanzeige gegen Reiner Woop, der mit Napalm nicht nur die Sachsen, sondern auch die AfD in den Feuertod schicken wollte:

 

Katrin Göring-Eckardt: »Der Verkaufsstopp […] bedroht unsere Demokratie!« Vergleich mit Boykott-Aktionen in Nazi-Deutschland

Ganz anders dagegen sehen es etwa die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, die selbst in Leipzig studiert hat, sieht Demokratie und Pressefreiheit bedroht: »Der Verkaufsstopp des Spiegels in Sachsen ist wider die Pressefreiheit und bedroht unsere Demokratie! Solche Boykott-Aktionen erinnern schmerzhaft an ein Deutschland, das es nie wieder geben darf.«

 

Claudia Roth: Verkaufsstopp ist »gefährliche Zensur!« Plant die Verteilung von „Not-SPIEGEL“ mit Hilfe der Grünen Jugend (GJ)

Claudia Roth geht noch weiter, um die »gefährliche Zensur!«, den »Boykott« zu umgehen, sollen die sächsischen Grünen mit Hilfe ihrer Jugendorganisation, der GJ, den SPIEGEL notfalls aus anderen Bundesländern heranschaffen und verteilen; die Bürgerbüros grüner Politiker sind aufgerufen, den SPIEGEL an die in den Kiosken nicht mehr bedienten Kunden abzugeben. Ob ein solcher „Not-SPIEGEL“ durch öffentliche Mittel finanziert würde – Stichwort Parteienfinanzierung – teilte Claudia Roth nicht mit. Die AfD und auch die FDP erwägen deshalb bereits eine Beschwerde beim Präsidenten des Deutschen Bundestages, dem gegenüber die Parteien rechenschaftspflichtig in der Verwendung ihrer staatlichen Zuschüsse sind.

Landessprecherin GJ Sachsen: »Wir stehen bereit, den Spiegel zu verteilen.«

Die Landessprecherin der GJ in Sachsen, Sophia Mlenjek, sagte mit Blick auf Claudia Roths Pläne für einen „Not-SPIEGEL“: »Das Grundgesetz gibt in Artikel 5 jedem das Recht, sich ungehindert zu unterrichten und garantiert die Freiheit der Presse. Wir stehen bereit, den Spiegel zu verteilen.«

Für ihre Idee einer Verteilaktion erntet Claudia Roth aber nicht nur Zuspruch, auf Twitter heißt es unter anderem, die »kann man doch eh nicht mehr ernst nehmen!«.

 

Bundesregierung beobachtet Verkaufsstopp »aufmerksam, jedoch mit Sorge«

Die Bundesregierung hält sich derweil bedeckt, man beobachte die Entwicklungen in Sachsen »aufmerksam, jedoch mit Sorge«, achte aber auch die »privatwirtschaftliche Entscheidungsfreiheit«, so Regierungssprecher Steffen Seibert.

 

Ministerpräsident Kretschmer (CDU): Sachsen ist nicht das »Schmuddelkind« der Republik

Sächsische Staatskanzlei: Die Behörden werden nicht eingreifen

Die sächsische Landesregierung stellt sich jedoch hinter ihre Kioskbetreiber, Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sagte, er sei es »leid, dass Sachsen stets zum Schmuddelkind der Republik gemacht wird. […] Die Presse sollte statt auf Auflage und Quote zu setzen und so ein ganzes Bundesland und seine Einwohner zu beschädigen, ausgewogener berichten, denn nur so wird sie ihrem Auftrag als vierte Gewalt in einer Demokratie gerecht.«

Ein Sprecher der sächsischen Staatskanzlei teilte weiter mit, dass dort derzeit ebenfalls rechtliche Schritte gegen den SPIEGEL geprüft werden und dass die Entscheidung von Kioskbetreibern, den SPIEGEL nicht zu verkaufen, der »Privatautonomie« unterfällt und »die [sächsischen] Behörden in diese nicht eingreifen werden«.

Obwohl sich sogar Martin Sonneborn, der für die Satire-Partei Die PARTEI im Europäischen Parlament sitzt, zu Wort meldete und auf facebook fragte, ob die »Sachsen-Glatzen überhaupt Lesen können«, ist aus Hamburg noch kein Ton zu vernehmen gewesen. Der SPIEGEL schweigt – ob aus Sorge vor einem Image-Schaden, eines Umsatzeinbruchs oder weil am Vorbereiten der nächsten Schelte gegen Sachsen, wird sich zeigen.

Politikwissenschaftler Vorländer (TU Dresden): »Die Sachsen sind […] nicht ausländerfeindlicher […] als die Bewohner anderer Bundesländer[.]«

Der anerkannte Politikwissenschaftler Hans Vorländer (TU Dresden) bemerkte: »[Die] Sachsen sind, nach dem[,] was wir aus Befragungen wissen, nicht ausländerfeindlicher oder islamfeindlicher als die Bewohner anderer Bundesländer im Westen oder im Osten.« Doch böse auf den SPIEGEL, das scheinen sie, die Sachsen.

Es bleibt jedenfalls spannend in der Heimat des berühmten Meißner Porzellans und des Thomanerchors, dessen bekanntester Kantor Johann Sebastian Bach war, dem Freistaat Sachsen, der zurzeit aber ohne den SPIEGEL auskommen muss, und das ganz offensichtlich auch so will.

Quelle:
https://www.mmnews.de/vermischtes/87687-sachsen-kiosk-besitzer-stoppen-spiegel-verkauf

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