Massive Kritik an Bundespräsident Steinmeier wegen seiner Werbung für die linksradikale Band “Feine Sahne Fischfilet”


WAS DIE WENIGSTEN DEUTSCHEN ÜBER STEINMEIERS WAHRE VERGANGENHEIT WISSEN

“Sie hassen Polizisten und singen „Deutschland verrecke“. Trotzdem wirbt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für ein Konzert der linkradikale Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ in Chemnitz. Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht darin ein klares Statement gegen die Polizei. Man dürfe Rechtsextremismus nicht mit Linksextremismus bekämpfen.” (Quelle)

Mit seinem öffentlichen Eintreten für die linksextremistische Band „Feine Sahne Fischfilet“, die sich in ihren u.a. Texten für das Zusammenschlagen von “Bullen” (Polizisten) einsetzen,  (s.u..) zeigte der Bundespräsident Steinmeier für eine Sekunde sein wahres, vor der Öffentlichkeit sorgsam verborgenes Gesicht. Denn es ist nicht das erste Mal, dass sich Steinmeier mit Radikalen zusammentut. Erinnern wir uns:

Unvergessen ist sein „Integrationssong“ mit dem türkischem Haß-Rapper “Muhabbet”

Steinmeier nahm mit dem türkischen Haß-Rapper Muhabbet einen sogenannten „Integrationssong“ mit dem Titel „Deutschland“ auf.

Anläßlich der Aufnahme des Liedes mit Steinmeier erhob die jüdische Journalistin des Hessischen Rundfunks Esther Schapira schwere Vorwürfe gegen Muhabbet. In einem Fernsehinterview für die Tagesthemen sagte sie am 12. November 2007, Muhabbet habe nach der Preisverleihung am 20. Oktober 2007 für ihren Film gegenüber ihr und ihrem Kollegen Kamil Taylan über die Ermordung Theo van Goghs geäußert, daß “van Gogh noch Glück gehabt habe, daß er so schnell gestorben sei.” [„Deutschland“-Song-Vorstellung in den ARD-Tagesthemen vom 12. November 2007]

Er hätte ihn in den Keller gesperrt und gefoltert.
Dann soll Muhabbet hinzugefügt haben, daß auch Ayaan Hirsi Ali den Tod verdiene.

 

 

Muhabbet steht den extremistischen Grauen Wölfen nahe. In einem „Plädoyer für eine deutsch-türkische Universität“ bezeichnete Steinmeier Muhabbets Texte als

„deutschsprachige Poesie“ und nannte den Haß-Rapper in einem Atemzug mit Mozart und Goethe. (Quelle)


Das sind also die politischen Spitzenkräfte, von denen die Deutschen in ihren Untergang geführt werden: Ein moslemischer Hass-Rapper und potentieller Folterer wird von einem Bundespräsidenten mit Mozart und Goethe verglichen. Doch das ist noch nicht alles. Es kommt noch viel dicker:

Antrittsrede als Bundespräsident und Amtsführung: Dem eigenen Volk widmete Steinmeier kein einziges Wort

Steinmeier zeigte bereits bei seiner Antrittsrede deutlich, daß er nicht gedenkt, als Präsident des deutschen Volkes zu agieren. Zunächst lobte er Joachim Gauck für seinen antideutschen Kurs, um anschließend verdeckt gegen PEGIDA, die AfD und den US-Präsidenten Donald Trump zu hetzen. Er rief zur Verteidigung der Demokratie auf und hielt es für nötig, sich in die inneren Angelegenheiten der Türkei einzumischen und allen Ernstes Rechtsstaatlichkeit einzufordern.
Zudem forderte er die Freilassung des in der Türkei inhaftierten notorischen Deutschenhassers Deniz Yücel. Dem eigenen Volk widmete er kein einziges Wort.

Steinmeier: Gegen den Nationalstaat

Steinmeier warnte im April 2012, ganz im Sinne der NWO und der Globalisten, vor einem Wiedererstarken der Nationalstaaten in Europa. Die politischen Eliten in der Europäischen Union hätten in der Wirtschaftskrise aus taktischen Gründen zu häufig Ressentiments geschürt, anstatt auf die Zweifel der Bürger mit geeigneten Argumenten einzugehen.

Dies sagte Steinmeier nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dapd am 16. April 2012 auf einer Veranstaltung der parteinahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum 90. Geburtstag des SPD-Urgesteins Egon Bahr in Berlin.

In Ungarn seien beispielsweise „Grundrechte geschliffen“, in Frankreich und Dänemark sei leichtfertig die EU-Freizügigkeit in Frage gestellt worden, kritisierte der SPD-Politiker. Dies sei ein „gefährliches Spiel mit dem europäischen Feuer“.

Bahr dagegen betonte die nach wie vor wichtige Rolle der Nationalstaaten als „Bastionen der Demokratie und Bewahrer der Bürgerrechte“. Der Nationalstaat werde zwar schwächer, bleibe aber unentbehrlich.[Quelle]

Aus dem Desaster mit dem Haß-Rapper Muhabbet hat Steinmier offenbar null gelernt

Nun sollte man meinen, dass jedem, auch einem Bundespräsidenten, Fehler unterlaufen können. Wie etwa bei seiner Zusammenarbeit mit dem türkischen Hassrocker. Doch Steinmeier ist der lebende Beweis dafür, dass Linke, wie ich schon mehrfach betonte, vollkommen erkenntnis- und faktenresistent sind.Wenige Jahre nach seinem Eklat mit Muhabbet warb Steinmeier  dezidiert für die linksradikale Rockband “Feine Sahne Fischfilet”, die sich, wie ich oben erwähnte, in ihren Songs für das Zusammenschlagen von Polizisten stark macht.Hier der Facebook-Eintrag eines Präsidenten, der ohne Frage zum linkspolitischen Establishment zählt – und der ohne Frage ganz vorne neben Merkel dabei ist, den Völkermord an den Deutschen – seinem Volk, das er mit keinem einzigen Wort in seiner Antrittsrede als Bundespräsident würdigte – durchzuziehen.

Das politische Establishment ist ein Spinnennetz, das sich aus allen sinistren  und deutschenfeindlichen Kräfte von ganz unten bis hin zur obersten Etage der Politik zusammensetzt.

Angefangen von der Antifa und dem Schwarzen Block – bis ganz hinauf zur obersten Spitze der Politik sind die deutschfeindlichen Kräfte engstens miteinander verwoben. Und alle profitieren voneinander: Die einen, indem sie mit Millionen Steuergeldern finanziert werden, die anderen, indem sie das Lied der Herrschenden singen.

Anabel Schunke hat die linksradikale Band „Feine Sahne Fischfilet“, die Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier öffentlich empfiehlt (PI-NEWS berichtete), in einem Video detailliert analysiert.

Die empörenden Texte fordern unmissverständlich Gewalt gegen Polizisten, wozu auch gerne Steine benutzt werden dürfen. Diese vom Verfassungsschutz beobachtete Krawall-Kombo sät genau den Hass, den die linksextremen Straßenterroristen anschließend gegen Polizisten und Patrioten in die Tat umsetzen. Es ist ein bodenloser Skandal, dass ein deutscher Bundespräsident so eine Extremisten-Truppe unterstützt.

Es lohnt ein Blick auf Steinmeiers Wurzeln:

Während seiner Studienzeit gehörte er zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift “Demokratie und Recht” (DuR) des Pahl-Rugenstein Verlags, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand. Dieser Verlag soll eine intensive Nähe zur DDR gehabt haben und möglicherweise auch von dort finanziert worden sein.

Steinmeier plädierte übrigens auch gegen den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland.

Es ist daher nicht abwegig anzunehmen, dass nicht nur Merkel direkt mit der Stasi zu tun hatte, sondern auch der jetzige Bundespräsident in das immer noch bestens funktionierende Stasi- und SED-Netzwerk eingebunden ist und von diesem mit Hilfe seiner besten Mitarbeiterin, eben Merkel, die als “IM Erika” eine Top-Stasifunktionären war, an seine jetzige Position gehoben wurde.

Vorher hatte Steinmeier das vermutlich wichtigste, weil einflussreichste Amt inne: Er war unter Schröder jahrelang Leiter des Kanzleramts, wo Merkel heute ihre desaströse Politik vorbereiten und umsetzen lässt.

Dass ein Bundespräsident eine gewaltverherrlichende, zu Hass und Gewalt aufrufende Musikgruppe per Facebook empfiehlt, würde in jedem geistig gesunden Land zu einem Amtsenthebungsverfahren führen. Nicht aber im Links-Staat Deutschland. Linke moralische Verwahrlosung macht sich in unserem Land immer unverschämter breit. (Quelle)

Auch Heiko Maas und Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt bewarben „Feine Sahne Fischfilet“

Wie kaputt Deutschland ist zeigt sich auch daran, dass vor zwei Jahren der damalige Bundesjustizminister Heiko Maas, SPD-Mitglied wie Steinmeier, mit einem Facebook-Posting zu „Feine Sahne Fischfilet“ viel Ärger eingehandelt.

„Tolles Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus. Danke #Anklam. Danke #Feine Sahne Fischfilet…“,

schrieb Maas, der heute Außenminister ist. (Quelle)

Als „Feine Sahne Fischfilet“ vergangene Woche ankündigten, in Chemnitz zu spielen, um ein Zeichen gegen den „rassistischen Mob“ zu setzen, twitterte auch die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt: „Yes! Ihr seid groß!“

Yes! Ihr seid groß! @feinesahne https://t.co/n5ALZQARTR

Katrin Göring-Eckardt (@GoeringEckardt) 30. August 2018

Feine Sahne Fischfilet wurde 2007 von fünf Schülern gegründet, hat aktuell sechs Mitglieder:

Jan Gorkow (s. Foto links), Christoph Sell, Olaf Ney, Kai Irrgang, Max Bobzin und Jacobus North. Sänger „Monchi“, mit bürgerlichem Namen Jan Gorkow, ist ein massiger Mensch mit raspelkurzen Haaren, dessen Selbstinszenierung als norddeutsch schnackender Brutalo mit dem Herz am rechten Fleck äußerst gut funktioniert. Er kommt aus einer Konditorenfamilie. Auf der Wade hat er ein Monchichi tätowiert.

Als Schüler war Gorkow gewaltbereiter Ultra von Hansa Rostock; er saß in Jugendgewahrsam, hing an der Bushaltestelle ab und hörte die rechtsextreme Band Landser. (Quelle)

 

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