Mein Artikel zur Verkündung Steinmeiers, dass Deutschland ab sofort eine “Nation von Einwanderern” sei, wurde über 100.000 mal gelesen.


Von Michael Mannheimer, 5. September 2018

Über den Endkampf der Globalisten zur Erringung der Weltherrschaft

Der Michael-Mannheimer-Blog wirkt. Mein Artikel über die Verkündung des Bundespräsidenten Steinmeier,

“dass es keine Einheimischen mehr gibt: „Wir sind ab sofort eine Nation von Einwanderern“ (Link

wurde von über 100.000 Lesern gelesen. Das bedeutet, dass mindestens 1 Million Deutsche über diesen, von der Systempresse sorgsam verschwiegenen oder verharmlosend dargestellten Paradigmenwechsel des Merkel-Regimes über Mund-zu Mund-Propaganda informiert sind. Und es zeigt, wie viele Deutsche bereits aufgewacht sind über den Fakt, dass die Politik ihren Tod beschlossen hat.

Denn dieser Paradigmenwechsel bedeutet faktisch den Tod des deutschen Volkes und stellt mithin nicht mehr und nicht weniger einen Genozid am deutschen Volk dar.

Es sind jedoch immer noch nicht genügend Deutsche, die erkannt haben, dass es die Staatsspitze um Merkel und Steinmeier ist, die den Tod Deutschlands als ethnisch geschlossene Nation beschlossen hat – und diesen auf Kalergi, Hooton und die NWO der USA zurückgehenden Plan der Vernichtung des weißen Europas (es geht nur darum) und der Extinktion der europäischen Wurzeln, die in der über 2000 Jahre alten griechisch-römischen Kultur fußen- gnadenlos durchführt.

Merkel und Steinmeier werden von der Presse bedingungslos unterstützt.

Damit hat die deutsche (und man darf sagen: nahezu die gesamte westliche Presse) ihre vornehmste Aufgabe verraten: Diese besteht darin, als vierte Gewalt die Regierung zu kontrollieren. Faktisch haben sich in den westlichen Ländern, einschließlich Schweden, Frankreich, Italien den USA – aber besonders eben Deutschland – die Medien mit den politischen Machthabern zusammengetan und ziehen den vom US-Strategen ersonnenen Plan des “Replacement” (des globalen Völkeraustauschs) durch.

  • Sie tun dies, ohne ein Mandat der Völker zu haben, die sie mit fremden Völkern ersetzen.
  • Sie tun dies, ohne Befugnis durch ihre Verfassungen und Gesetze zu haben.
  • Sie tun dies allein aufgrund ihres Willens und ihrer Selbstermächtigung.
  • Allein aufgrund ihrer totalitären und durch nichts bewiesenen Überzeugung, dass ein Replacement zum Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt führen würden.

Wie unsinnig diese These ist, zeigt ein Blick in die Geschichte.


Menschen führten schon immer Kriege. Und es waren vor allem immer auch Kriege zwischen verschiedenen Völkern und verschiedenen Kulturen. Auch wenn es zweifelsfrei auch Kriege innerhalb einer Kultur gab (auch dies schon immer, man sehe sich nur die hellenischen Kriege zwischen den antiken Griechen an) – so waren es vor allem Kriege zwischen verschiedenen Kulturen und verschiedenen Glaubensrichtungen.

Treffen verschiedene Rassen und Kulturen zusammen, treffen gar verschiedene Religionen zusammen, so steigt die Kriegsgefahr exponentiell.

Dies war das Ergebnis des im letzten Jahrhunderts vielzitierten schwedischen Instituts für Friedensforschung in Stockholm (Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI)).

Doch Mitte der 80er Jahre verstummten plötzlich alle Berichte seitens der internationalen Medien über dies Erkenntnisse dieses Instituts. Wie auch nahezu alle Berichte über die eminente Gefahr der Bevölkerungsexplosion verstummten, die damals (ältere Leser werden mir zustimmen) nahezu an der Tagesordnung waren.

Es gibt nur eine Schlussfolgerung über das Verstummen dieser beiden Nachrichten:

Spätestens Mitte der 80 Jahre hat die internationale Politik im Geheimen beschlossen, den Plan von Coudenhove-Kalergi durchzusetzen, der die Ersetzung der weißen Bevölkerungen durch schwarzafrikanische und islamische Völker vorsah.

Wie ich in meinen zahlreichen Artikeln zu den Geheimbünden (Illuminati, Skull&Bones, Freimaurer) berichtet (etwa hier: “Alles, was Sie über Freimaurer wissen müssen“), waren und sind die meisten Spitzenpolitiker Mitglied in mindestens einem dieser Geheimbünde.

Diese sind die wahren Machtzentren der Welt – und nicht, wie man als politisch unerfahrener Mensch glauben mag, etwa die Länderregierungen. Medien tun dies gerne als “Verschwörungstheorie” ab. Doch die Zeiten, wo Medien die Allein-Hoheit über Meinungen hatten, sind dank des Internet vorbei. Wir wissen, dass die Medien selbst Mitglied in mindestens einem dieser Geheimbünde sind: Entweder sind sie bei den Bilderbergern dabei, oder sie finden sich regelmäßig bei den Transatlantiker-Treffen wieder (s.auch hier)

Dort werden sie, wie Insider über “Leaks” preisgaben, auf die politischen Veränderungen eingeschworen und erfahren, was sie berichten sollen und was nicht.

Es ist kein Zufall, dass nahezu ausnahmslos ALLE westlichen Medien Islamkritiker und Kritiker des Bevölkerungsaustausches als “Rechte”, als “Fremdenfeinde”, als “Islamhasser” oder als “Neonazis” betiteln.

Es ist schlichtweg undenkbar, dass es unter den hunderttausenden westlichen Journalisten keine geben soll, die den Islam und/oder die Massenimmigration kritisch betrachten. Und zwar mit unwiderlegbaren Gründen.

Und es ist kein Zufall, dass all jene wenigen mutigen Journalisten, die dies taten, nahezu unmittelbar nach ihrer Kritik am Islam oder der Massenimmigration ihren Job verloren.

Als Beispiel möge Oriana Fallaci in Italien dienen, die als eine der ersten Europäer auf die tödliche Gefahr durch den Islam hinwies (u.a. in ihrem Buch: “Die Wut und der Stolz”) – und von den linken Medien Italiens und der italienischen Justiz so gejagt wurde, dass sie sich entschloss, ihrem geliebten Land für immer den Rücken zu kehren und in New York als politische Exilantin starb.

Für Deutschland gilt ähnliches für den ehemaligen stellvertretenden BILD-Chefredakteur Dr. Nicolaus Fest, der quasi umgehend vom seinem Chef, dem Islam-Apologeten und Volksverräter Kai Diekmann (dieser arbeite heute für eine türkische Firma) gekündigt wurde, nachdem er in einem Kommentar richtigerweise darauf hinwies, dass sich Moslems weltweit in keine nicht-islamische Kultur oder Gesellschaft integrieren.

Ohne Frage hat wurde die heutige Islamisierung der westlichen Welt spätestens Mitte der 80er-Jahre des  20.Jahrhunderts beschlossen

Mit dem „Club of Rome“ begann der Angriff der linken und antifreiheitlichen Kräfte gegen die souveränen Staaten der Welt.

Die von linken NGOs geformte Allianz des Club of Rome, einer „gemeinnützigen Organisation“, setzt sich für eine „nachhaltige Zukunft“ der Menschheit ein, wie es in ihren Statuten heißt. Mit dem 1972 veröffentlichten Bericht “Die Grenzen des Wachstums” erlangte er große weltweite Beachtung.

Doch der eigentliche Masterplan war die sukzessive Unterhöhlung und letztendliche AUSSCHALTUNG der Souveränen der Staaten: Begründet wurde dies damit, dass nur supranationale Organisationen wie die UN in der Lage seien, Weltprobleme lösen. Das war der Beginn der Implantation der „NWO“ in die Weltpolitik.

Unter der Führung der Macher des Club of Rome wurde die Klima-Lüge erfunden.

Nach dieser Lüge sei die Welt von einer Wärmephase bedroht, die menschengemacht sei. Und die die Meeresspiegel dramatisch ansteigen lasse. Heute weiß man, dass so gut wie alle Daten zu diesem Szenario gefälscht waren- und dass die wenigsten der weltweiten Mitglieder des Weltklimarates auch nur rudimentäre Ahnung von Klimatologie hatten – sondern dass es sich um bezahlte linke Propagandisten handelt.

Über 5000 Klimaforscher haben jedoch mittlerweile bezeugt, dass sich der heutige Klimawandel von vergangenen Klimaänderungen nicht unterscheidet, und dass er, gesehen an der Klimageschichte, immer noch als ein äußerst moderater Klimawandel zu sehen ist (s. u.a:”NASA widerlegt Klima-Ideologen: Antarktis-Eis nimmt zu, Meeresspiegel sinken”oder: Deutscher Klimawissenschaftler: „Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima“).

Und sie sagen zu Recht, dass das Klima sich unentwegt wandelt. Dass als das Axiom der Klima-Lügner, dass der Meeresspiegel oder der CO2-gehalt der Luft Konstanten, wären eine glatte Irreführung der Öffentlichkeit darstellt.

Doch welchen Vorteil haben die Globalisten, wenn sie die Klimalüge errichten?

Ganz einfach: Wer Menschen mit Schuld belädt und sich als die Rettung von dieser Schuld ausgibt, der hat die absolute Macht über das Denken und Handeln dieser Menschen. Die Globalisten sind damit die Nachfolger der “Urschuld”-Verkünder der katholischen Kirche. über 1700 Jahre lang hatte die Kirche als Institution die totale Macht über alle Gläubigen, indem sie die Lüge von einer angeblichen apriorischen Urschuld predigte, durch die allein sie, die Kirche, die Menschen erlösen könne.

Die Klimalüge ist damit ein wesentliches und zentrales Instrument linker Regierungen, ihre Bevölkerungen in steter Schuld zu halten – und damit besser manipulieren zu können.

Sie ist die säkulare Variante der kirchlichen Ur-Sünde – mittels derer die Kirche ihre Gläubigen 2000 Jahre lang erfolgreich drangsalieren konnte.

Dass eine Umstellung der Weltökonomie – weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien – ein richtiger Weg ist, relativiert nichts von den oben erwähnten Fakten.

Welchen Vorteil hat es, die Bevölkerungsexplosion als primären Grund für das Elend der Menschheit zu verschweigen?

Auch hierbei liegen die liegen klar auf der Hand.

Westliche Globalisten (und dies ist die Mehrzahl der westlichen Politiker) könnten unter Bezug auf die enorme Gefahr der Bevölkerungsexplosion nicht länger ihr Standard-Argument zu Felde führen, dass man auf Massenimmigration angewiesen sei, da die westlichen Bevölkerungen ansonsten aussterben würden.

Was natürlich barer Unsinn ist. Kein Land ist ausgestorben, weil es eine zeitliche begrenzte Abnahme der Bevölkerung zu verzeichnen hatte. In den beiden Pestwellen im Mittelalter schrumpfte die Bevölkerung Europas um 40 Prozent. Und? Sind die Europäer ausgestorben?

Das Gegenteil ist richtig: Die demografische Abnahme der westlichen Bevölkerungen ist eine gesunde Reaktion eines völlig überbevölkerten Planeten. Es gibt nicht zu wenige Deutsche, zu wenige Italiener oder zu wenige Franzosen: Es gibt viel zu viele von uns.

Der Bevölkerungsschwund im Westen müsste eine allgemeine Tendenz auf dem gesamten Planeten sein, damit sich die Weltbevölkerung auf etwa 3 Milliarden Menschen einpendelt. Dies ist die Zahl, die von dem weltbekannten  Bevölkerungsexperten wie Prof. Dr. Birg als jene gesehen wird, in der die Ressourcen der Welt ausreichen, um langfristig jedem Menschen denselben Wohlstand garantieren zu können.

Doch die apokalyptischen Szenarien, die die Globalisten beim demografischen Schwund westlicher Länder anführen, sind deren wichtigste, wenngleich wissenschaftlich und ethisch völlig unhaltbare Waffe bei ihrer Politik der Massenimmigration. Doch die Medien sorgen dafür, dass diese Demografie-Lüge unentwegt Verbreitung findet, bis sie auch der letzte Bauer glaubt.

1989 WAR NICHT DAS “ENDE DER GESCHICHTE”. ES WAR DER BEGINN DER WELTHERRSCHAFT DER GLOBALISTEN

Der Begriff Ende der Geschichte wurde vom Politikwissenschaftler Francis Fukuyama durch einen Artikel und ein Buch mit diesem Titel (The End of History and the Last Man, 1992) popularisiert und führte zu Kontroversen bis in die Leitartikel diverser Zeitungen.

Fukuyama vertrat die These, dass sich nach dem Zusammenbruch der UdSSR und der von ihr abhängigen sozialistischen Staaten bald die Prinzipien des Liberalismus in Form von Demokratie und Marktwirtschaft endgültig und überall durchsetzen würden. Die Demokratie habe sich deshalb als Ordnungsmodell durchgesetzt, weil sie das menschliche Bedürfnis nach sozialer Anerkennung relativ gesehen besser befriedige als alle anderen Systeme. Mit dem Sieg dieses Modells ende der Kampf um Anerkennung und es entfalle das Antriebsmoment der Geschichte. Doch es sollte genau umgekehrt sein.

90 JAHRE NACH DER FORDERUNG LENINS ZUR INSTALLIERUNG EINES WELTKOMMUNISMUS SIND DIE LINKEN NUR NOCH EINEN SCHRITT DAVON ENTFERNT

Lenin hatte 1923 angekündigt, erst werde man Osteuropa einnehmen, dann die Massen Asiens und dann werde man die USA einkreisen, welche die letzte Bastion des Kapitalismus sein würden.

Aber man würde nicht angreifen müssen, denn die USA würden wie eine reife Frucht in die Hände der Bolschewisten fallen.

 „Nach dem Sieg der Arbeiterklasse […] wird es in keinem Land mehr soziale, nationale oder andere Ursachen für den Ausbruch eines Krieges geben. Aber das wird erst dann sein, wenn die ganze Welt unter die totale Kontrolle des sozialistisch-kommunistischen Systems gebracht wurde. Die Menschheit wird sich dann zu einer wahren Gemeinschaft gleicher Nationen vereinen.“  (Nikita Chruschtschow (†), von 1953 bis 1964 Parteichef der KPDSU)

Mehr als ein halbes Jahrhundert später ist die sozialistische Umerziehung der westlichen Völker und die schrittweise Überführung ihrer früher noch souveränen Nationalstaaten unter die Kontrolle regionaler und globaler Regierungsstrukturen wie der EU und der UN offensichtlich. Und den Linken ist jeder Preis – selbst der Preis des Genozids an ihren eigenen Völkern mit Hilfe des Islam – recht, um ihren Traum vom Weltkommunismus zu erreichen.


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