Globaler Migrationspakt: 300 Millionen Afrikanern soll die Einwanderung nach Europa erlaubt werden.


DIE GEPLANTE TOTALE AFRIKANISIERUNG EUROPAS

ALLES IST LÄNGST BEKANNT. DOCH MAN KANN NICHT OFT GENUG VOR DER GEPLANTEN ZERSTÖRUNG EUROPAS WARNEN.

Es ist ein Programm, das in den schillerndsten Tönen von “Gleichheit”, “Gerechtigkeit” und “Humanität” spricht. Das jedoch, bei Licht besehen, nichts anderes ist als die Umsetzung des Coudenhouve-Kalergi- und Hooton-Plans*, die beide die Vernichtung Europas, speziell Deutschlands vorsehen. Der eine durch eine Massenimmigration, der andere durch eine totale De-Industrialisierung.


*   Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des VS-amerikanischen Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren. Er zielt auf Völkermord am deutschen Volk ab.


Ich habe über beide Pläne schon so oft berichtet, dass ich mir an dieser Stelle die Wiederholung deren genauen Inhalte ersparen will. 

300 Millionen Afrikaner: Das entspricht der Einwohnerzahl der USA.  Und zeigt, dass wir es hier mit einem Vernichtungs-Programm zu tun haben, das einmalig ist in der Geschichte der Menschheit.  Und von dem die meisten Europäer immer noch nichts wissen.

Fakt ist: Internationale Mächte, allen voran die von Kommunisten, Globalisten und dem Islam gekaperte UN, aber auch die EU mit ihrem Zugpferd Angela Merkel, die Bilderberger, Transatlantiker und Geheimbünde wie die Freimaurer und Illuminati, nicht zu vergessen der Vatikan (Papst Franziskus will Europa mit Moslems überschwemmen) arbeiten systematisch an der Zerstörung des mit Abstand brillantesten und kuturell-wissenschaftlich führenden Kontinents der gesamten Weltgeschichte.

  • Nutznießer sind die USA, die ihren größten ökonomischen und wissenschaftlichen Konkurrenten los ist.
  • Nutznießer ist der Islam, dem endlich der Goldene Apfel” (eine uralte islamische Metapher für die Eroberung Roms) in die Hände fällt.
  • Und Nutznießer ist ein kleines Volk, dessen Namen man nicht erwähnen darf, das sich seit langer Zeit für eine Vermischung Europas durch Rassen mit niedrigen IQ einsetzt, das seit langem die Auslöschung der weißen Rasse betreibt. aber selbst jede Vermischung mit anderen Rassen strikt ablehnt. (ich berichtete in mehreren Artikeln dazu)

Man kann nicht oft genug auf die Gefahr der totalen Afrikanisierung Europas hinweisen.

Ich habe dies oft genug getan. Andere Blogs ebenfalls. Wer es nicht tut, sind die Systemmedien.


Für diese gibt es weder eine Afrikanisierung, noch gibt es ein systematisches Programm zur Auslöschung der weißen Rasse. Sie haben guten Grund, dies zu verschweigen: Denn sie sind an der propagandistischen Spitze jener dunklen Mächte, die beides vorantreiben. Und werden für ihr Stillschweigen zum Völkermord fürstlich entlohnt.

Über 600.000 Euro (wenn nicht wesentlich mehr) erhält einer der führenden Verräter Deutschlands – der ZDF-Chefideologe Claus Kleber. Dieser hat nur eine Aufgabe: Die Politik Merkels als “human” und “alternativlos” zu verherrlichen – und jeden Widerstand der Deutschen gegen den an ihnen vollzogenen Völkermord als einen widerstand von angeblichen Neonazis darzustellen.

Kleber wird, wie Merkel, seine gerechte Strafe erfahren. Neben Deniz Yücel, Jakob Augstein, Josef Joffe, der gesamten Spitze der Grünen und der SPD, der Spitze der verräterischen CDU und all jenen Mitläufern, die, wie damals, zu Beginn des Dritten Reichs, glaubten, sich an die herrschende Macht anlehnen zu müssen, um ihre Pfründen zu sichern.

DER WIND BEGINNT SICH ZU DREHEN

Die Warnungen der deutschen und europäischen alternativen Medien haben ihre Wirkung bisher nicht verfehlt.

Immer mehr Menschen informieren sich im Internet, anstatt sich in den Staatsmedien (das sind, bis auf eine Handvoll, alle Medien Deutschlands und Europas) einer verlogenen Gehirnwäsche zu unterziehen.

Immer mehr europäische Politiker rücken vom Programm der Islamisierung und Massenimmigration ab.

Die Visegrad-Staaten haben sich schon komplett gegen Brüssel abgeschottet. Österreich hat seine Grenzen dicht gemacht. Italien hat unter dem Innenminister Salvini seine Grenzen ebenfalls gegenüber den von der EU und UN bezahlten Schleuser-Schiffen gesperrt.

Doch es tun sich immer neue Schlupflöcher auf: Spanien ist eines, (CEUTA). Und wo es keine Schlupflöcher mehr gibt, bringen kriminelle Regierungen wie die deutsche  hunderttausende Invasoren per Jet nach Deutschland. Nachts, heimlich, wie Verbrecher gehen  sie dabei vor. Es soll niemand bemerken, dass ganze Flugzeugflotten, beauftragt und bezahlt von der Bundesregierung, in Deutschland landen und ihre Fracht: tausende Afrikaner pro Nacht – in den Flughäfen Deutschlands entleeren und diese schnell und heimlich mit Bussen in die Aufnahmedauer bringen.

Die nahe Zukunft wird zeigen, wer siegen wird: Die Zerstörer Europas, oder die Bewahrer des kulturell, wissenschaftlich, künstlerisch und technologisch einzigartigen Kontinents, einem der ältesten Kulturkontinente der Weltgeschichte, dem die Menschheit weit über 90 Prozent aller technischen, wissenschaftlichen, philosophischen  und künstlerischen Errungenschaften zu verdanken hat.

Der Kampf ist nicht beendet. Er hat erst angefangen. Kämpfen auch Sie mit an der Seite der immer zahlreicher werdenden Europäer, die begriffen haben, welches geschichtliche Schwerstverbrechen an ihnen aktuell durchgeführt wird.

Michael Mannheimer, 9. September 2018

***

 

Epoch Times, 15. July 2018

Globaler Migrationspakt: Soll bis zu 300 Millionen Afrikanern Einwanderung nach Europa erlaubt werden?

“Rabat-Process”: Bis spätestens 2065 sollen 200 bis 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden, schreibt die Schweizer Morgenpost. Was beinhaltet der “Migrationspakt”?

Bis zum Ende 2018 wollen die UN-Mitgliedsstaaten zwei neue Rahmenwerke erarbeiten (heise.de):

  1. Ein „Globaler Pakt zu Flüchtlingen“ (Global Compact on Refugees). Dieser bezieht sich auf Menschen die den Kriterien der Genfer Flüchtlingskonvention entsprechen und wird im September der UN-Generalversammlung vorgelegt.
  2. Ein „Globaler Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration“ (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration). Dieser soll am 10. und 11. Dezember 2018 auf einer Konferenz in Marokko angenommen werden.

Was beinhaltet der „Migrationspakt“?

Bis spätestens 2065 sollen nach Angaben der Schweizer Morgenpost zwischen 200 und 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden.

Kann die Zahl von 200 – 300 Millionen stimmen?

„Es gibt Befragungen, wonach sich ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren mit dem Gedanken trägt zu gehen. Wir haben 1,2 Milliarden Menschen in Afrika, bald über zwei Milliarden.“ Dies sagte Reiner Klingholz, einer der renommiertesten Migrationsexperten, im Oktober 2016 in der „Welt“.

Ob nun tatsächlich 300 Millionen von diesen nach Europa auswandern oder auf dem eigenen Kontinent bleiben, ist fraglich. Den afrikanischen Staaten ist das Problem bekannt und sie wollen mit der Agenda 2062, hier als pdf, die Lebensbedingungen vor Ort verbessern.

Beide neuen UN-Abkommen sollen im völkerrechtlichen Sinne keine verbindlichen Abkommen sein, sondern sogenannte soft laws, also Absichtserklärungen, Leitlinien. Von beiden hat sich die USA zurückgezogen.

Falls diese Zahl stimmen sollte, dann ein paar Vergleichszahlen: Derzeit leben in Europa 9 Millionen afrikanische Menschen. Europa hatte 2015 lt. Wikipedia 747 Millionen Einwohner auf ca. 10,18 Millionen km². Afrika hatte 1,1 Mrd. (2014) auf einer Fläche von 30,2 Millionen km².

Die 10 Ziele des Migrationsplanes

Zu den 10 Zielen und 23 Aktionen des Migrationsplanes, die ab Juli 2018 verhandelt werden und auf einer internationalen Konferenz in Marokko am 10 und 11. Dezember 2018 verabschiedet werden sollen, gehören folgende.

Zehn Ziele in fünf Bereichen (deutsche Übersetzung pdf: marrakesch-de):

  1. Maximierung der positiven Auswirkungen der regulären Migration auf die Entwicklung
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  2. Erzielung eines gemeinsamen Verständnisses der Ursachen irregulärer Migration und erzwungener Migration Verdrängung in der Region Rabat-Prozess
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  3. Förderung der regulären Migration und Mobilität, insbesondere von Jugendlichen und Frauen, zwischen Europa und Nord-, West- und Zentralafrika und innerhalb dieser Regionen
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  4. Förderung der Erleichterung der Visumerteilung
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  5. Förderung von Maßnahmen zur Stärkung des Flüchtlingsschutzes und anderer gewaltsamer Maßnahmen gegen Vertriebene
    .
  6. Förderung der Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen in den Aufnahmemarkt der Gemeinden
    .
  7. Aufbau der Kapazitäten öffentlicher Institutionen mit Kompetenzen in den Bereichen integrierte Grenzverwaltung sowie die Verhütung und Bekämpfung von Schleuserkriminalität und Menschenhandel mit Menschen
    .
  8. Verbesserung des Schutzes von Migranten und Schutzbedürftigen die geschmuggelt wurden und Opfer des Menschenhandels sind.
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  9. Stärkung der Kapazitäten der zuständigen Behörden zur Verbesserung nd Sicherstellung von die Identifikationsprozesse und die Ausstellung von Reisedokumenten.

Förderung von Programmen, die eine sichere Rückkehr und nachhaltige Wiedereingliederung von Migranten unter voller Achtung ihrer Rechte und Würde

Einige der 23 Aktionen sind (Übersetzung: pravda-tv.com, Originalquelle: refugeesmigrants.un.org )

  • Die Ausstattung der Migranten mit legalen Ausweisen, Reiseunterlagen und allen anderen nötigen Dokumenten, damit diese ihre Menschenrechte ausüben können. Die Betonung liegt hier dabei, „unregistrierte“ Personen zu „identifizieren“.
    .
  • Die Entwicklung und Förderung von regionaler und multi-lateraler Arbeitsmobilität, Visa-Freiheit oder Multi-Visa-Vereinbarungen und damit einhergehender uneingeschränkter Bewegungs- und Reisefreiheit. Sicherstellung einer geplanten Umsiedlung in jenen Fällen, bei denen Migranten aufgrund negativer Effekte des Klimawandels (z.B. aufgrund von Wüstenbildung, Dürre und Ansteigen des Meeresspiegels) nicht mehr in ihre Heimatländer zurückkehren können.
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  • Förderung der Familienzusammenführung für Migranten aller Arbeitsqualifikationsstufen.
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  • Stärkung der Eindämmung und Bekämpfung illegalen Menschenhandelns sowie des illegalen Schmuggelns von Migranten.
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  • Die Verwaltung der nationalen Grenzen auf eine „ganzheitliche, sichere und koordinierte Art und Weise“, dabei die Sicherheit und Souveränität der Staaten gewährleistend. Die Migranten sollen sicher die Landesgrenzen passieren können und ihre Menschenrechte sollen respektiert werden.
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  • Sicherstellung des Zugangs für Migranten zu Gesundheit, Wohnen, Bildung und zum Rechtssystem. Per Gesetz sollen Diskriminierungen gegen Migranten entgegengewirkt werden. Benachteiligungen von Migranten sollen durch lokale oder nationale Institutionen bewacht und untersucht werden.
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  • Migranten und Gesellschaften sollen zur vollen Integration und sozialem Zusammenhalt befähigt werden, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.
    .
  • Ausmerzen jedweder Form von Diskriminierung und Förderung von „Fakten-basiertem öffentlichen Diskurs, um die Sichtweise über Migration zu formen“. Kampf gegen Rassismus, Gewalt, Xenophobie und Intoleranz gegen alle Migranten. Freie Meinungsäußerung soll im Einklang mit „internationalem Recht“ gewahrt werden. In dem Zuge sollen „Hassverbrechen“ gegen Migranten strafrechtlich verfolgt werden.
    .
  • Sicherstellung, dass Migranten ihre Gelder schneller, sicherer und günstiger in ihre Heimatländer überweisen können.
    .
  • Entwicklung von regionalen, bilateralen und multilateralen Vereinbarungen, die sicherstellen, dass Migranten ihre Sozialversicherungsansprüche (z.B. Rentenzahlungen und Krankenversicherung) und sonstige Bezüge in ihre Heimat- oder Transitländer übertragen können. Das Etablieren von Migrantenwohlfahrtfonds in den Herkunftsländern soll die Migrantenarbeitskräfte und ihre Familien unterstützen.

Quelle:
https://www.epochtimes.de/politik/welt/globaler-migrationspakt-bis-zu-300-millionen-afrikanern-soll-einwanderung-nach-europa-erlaubt-werden-a2494308.html?text=1

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