Patriotische Revolution in Schweden: “Schwedendemokraten” zweitstärkste Kraft. Schwerster Verlust für Sozialdemokaten seit 100 Jahren.


Die Europäer sind endlich aufgewacht: In nur noch 7 der 28 EU-Staaten führten zuletzt klassische Mitte-links-Parteien die Regierung: Deutschland, Frankreich, Portugal, Slowakei, Malta, Spanien – und bis gestern Schweden.

Von Michael Mannheimer, 10.September 2018

SCHWEDEN: Historischer Einbruch für die schwedischen Sozialdemokraten

Sieg der Vernunft und des Patriotismus

Die Schwedenwahl ist ein erneuter Schock für die europäischen Neo-Bolschewisten, die sich meist als Sozialisten oder Sozialdemokraten tarnen. Kaum sind die Wahlergebnisse bekannt, in denen die schwedisch-patriotsiche Partei “Schwedendemokraten” zur zweitstärksten Kraft wurden, schon schallt es aus allen europäischen Medien, dass in Schweden “Rechtspopulisten”, “Rechte”, sogar “Neonazis” die Wahl gewonnen hätten. Doch die Kampfbegriffe der Neo-Bolschewisten sind am Verblassen.

Wer sie zu oft in den Mund nimmt, dem ergeht es wie dem Hirtenjungen in dem uralten  Märchen “Der Hirtenjunge und der Wolf”, auch bekannt als “Der Schäfer und der Wolf”, einer Fabel, die Äsop (6. Jahrhundert v. Chr.) zugeschrieben wird:

Die Hauptperson der Fabel ist ein Hirtenjunge, der aus Langeweile laut „Wolf!“ brüllt. Als ihm daraufhin Dorfbewohner aus der Nähe zu Hilfe eilen, finden sie heraus, dass falscher Alarm gegeben wurde und sie ihre Zeit verschwendet haben. Als der Junge kurz darauf wirklich dem Wolf begegnet, nehmen die Dorfbewohner die Hilferufe nicht mehr ernst und der Wolf frisst die ganze Herde (und in manchen Versionen auch den Jungen).

Die Moral der Fabel ist:


„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!“

Die schwedischen “Sozialdemokraten” fuhren ihr schlechtestes Ergebnis seit mehr als 100 Jahren ein

Die Sozialdemokraten sind bei der Parlamentswahl in Schweden einer Katastrophe entgangen und haben aber deutlich an die Rechtspopulisten verloren. Die Partei von Regierungschef Stefan Löfven wurde am Sonntag stärkste Kraft, die Schwedendemokraten liegen auf Platz zwei.

Das linke Liechtensteiner Online-Magazine Vaterland.li schreibt:

“Wer Schweden künftig regieren kann, scheint völlig unklar: Der rot-grüne Block aus Sozialdemokraten, Grünen und der sozialistischen Linkspartei kommt auf 39,4 Prozent. Das zweite grosse Lager, eine liberal-konservative Vier-Parteien-Allianz unter Führung der Moderaten, erreicht 39,6 Prozent.

Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten kommen der Prognose zufolge auf 19,2 Prozent – damit machen sie die Regierungsbildung extrem schwierig: Keiner der traditionellen Blöcke will eine Koalition mit der für ihre rechtsextremistischen Wurzeln und strenge Einwanderungspolitik kritisierten Partei eingehen.

Es bliebe eine Minderheitsregierung, die in Schweden zwar normal ist, die bei Abstimmungen im Parlament aber auf die Zustimmung der Rechtspopulisten angewiesen wäre. Das wollen die traditionellen Parteien eigentlich verhindern, denn es würde den Schwedendemokraten, ähnlich wie den dänischen Rechtspopulisten, die Macht geben, als Mehrheitsbeschaffer die eigene Politik mit durchzudrücken.

Die einwanderungskritischen Schwedendemokraten fuhren demnach das beste Ergebnis ihrer Geschichte ein und wurden zweitstärkste Partei. Die Regierungsbildung dürfte enorm schwierig werden.” Quelle

Damit setzt sich ein Trend fort, den man schon in anderen europäischen Ländern sah:

Österreich, Tschechien, Frankreich, Italien, die Niederlande, Norwegen, Dänemark, Finnland und Deutschland: In all diesen Ländern sind “rechte” Parteien bereits direkt an Regierungen beteiligt oder aber so stark, dass sie diese vor sich hertreiben.

Die schwedischen Sozialdemokraten haben Westeuropa in puncto Islamisierung und Massenimmigration geprägt wie kaum ein anderes Land

Damit setzt sich auch in Schweden der Rechtsruck fort, der seit der Flüchtlingskrise 2015 fast alle Wahlen in Europa geprägt hat. Erneut wurden vor allem die Sozialdemokraten abgestraft, ähnlich wie vor einem Jahr in Deutschland und wie in Italien und Österreich. In nur noch 6 der 28 EU-Staaten führten zuletzt klassische Mitte-links-Parteien die Regierung: in Rumänien, Portugal, der Slowakei, in Malta, Spanien – und eben in Schweden. (Quelle)

Nun müssen die schwedischen Sozialdemokraten, die Westeuropa geprägt haben wie kaum eine andere Partei, auch in ihrem Vorzeigeland grosse Verluste einstecken.

“Die Partei bleibt mit rund 28 Prozent zwar stärkste Kraft (vor den bürgerlichen Moderaten mit 19 Prozent), erzielt aber das schlechteste Ergebnis seit dem Zweiten Weltkrieg, verliert jeden zehnten Wähler. Nicht zuletzt Löfven, dem seine Kritiker Führungsschwäche und fehlende Ausstrahlung vorwerfen, wird die Pleite angelastet. Spätestens mit ihm hat die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (S) in Schweden ihre politische DNA verloren” Quelle

Die Europäer sind endlich aufgewacht!

Natürlich verschwiegen die deutschen und europäischen Linksmedien die katastrophalen Zustände, in welche die schwedischen Sozialdemokraten ihr Land hineinmanövriert haben.

  • Im kleinen Schweden gibt es heute schon hunderte von “no-go-Areas”:
  • Gebiete im städtischen Raum, in welche indigene weiße Schweden sich nicht mehr hineinwagen
  • und auch die Feuerwehr nur noch unter Polizeischutz fährt.
  • Feuerwehrmänner und Polizisten werden öffentlich angespuckt und mit Steinen beworfen.
  • Schwedische Moslemführer rufen öffentlich zur Übernahme Schwedens – 
  • und dessen Umwandlung in einen islamischen Staat auf.
  • der Großteil der schwedischen Sozialhilfe fließt in die Taschen von moslemischen Immigranten,
  • die, wie in vielen anderen europäischen Ländern, direkt ins schwedische Sozialsystem eingewandert sind
  • und in Schweden nie auch nur einen Tag gearbeitet haben.

Die schwedische Presse ist noch verlogener als die deutsche:

  • 99 Prozent aller Vergewaltigungen gegen auf das Konto islamischer Immigranten.
  • Doch die Presse verschweigt dies –
  • und wenn sie darüber berichtet, gibt sie den Tätern aus Somalia und anderen islamischen Staaten schwedische (!) Vor-und Nachnamen.
  • Schweden belegt weltweit Platz 2 hinter Lesotho (Südafrika) als dem Land mit dem höchsten Risiko, vergewaltigt zu werden.
  • Wer den Islam, wer die Islamisierung kritisiert, wird von der durchgängig sozialistischen Schwedenpresse öffentlich an den Pranger gestellt.
  • Erst kürzlich verteilte die schwedische Regierung an alle Haushalte eine Broschüre mit Verhaltensmaßnahmen für den Kriegsfall.
  • Der potentielle Angreifer wird darin nicht erwähnt.
  • Doch es ist klar, dass die Regierung einen Angriff seitens der immigrierten Moslems erwartet.

Das Wahlergebnis war daher die einzige richtige und alternativlose Antwort der Schweden.

Die Wähler der “Schwedendemokraten” nun kollektiv als Rechte” und “Fremdenfeinde” zu diffamieren, ist nicht nur höchst amoralisch und abartig einem der ausländerfreundlichsten Länder der Welt gegenüber. Es ist eine erneute Hasskampagne der Medien, eine direkte Fortsetzung ihres Chemnitz-GAUs und zeigt, dass es 1. die Medien sind, die die wahren Feinde Europas sind und 2., dass auch in Schweden das linkspolitische Establishment um sein nacktes Überleben kämpft.

 


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