Neue sozialistische UN-Kommissarin verurteilt Gewalt gegen Migranten in Deutschland


Michael Mannheimer, 13. September 2018

Das Zeitalter der Staats- und Systemlügen.

Man fühlt sich ganz unmittelbar an die skandalöse Weihnachtsansprache des ehemaligen Bundespräsidenten Gauck erinnert. Am 24.12 2012 hielt dieser bislang wohl deutschenfeindlichste Bundespräsident (neben dem aktuellen Steinmeier) eine Rede, die später einmal als Beispiel für die ganze Verrottetheit und Verdorbenheit des politischen Merkel-Systems in die Geschichte eingehen wird. Vorausgesetzt, unser Deutschland hat überhaupt noch eine Zukunft.

Wir erinnern uns: In jenem Jahr häuften sich Attacken auf den Bahnhöfen und S-Bahnhöfen unserer Republik. Die Opfer waren ausnahmslos Deutsche. Die Täter ausnahmslos Immigranten, meistens moslemischen Glaubens. Es gab Fußtritte gegen den Kopf, Schubsen auf Rolltreppen mit Folgen schwerster Verletzungen. Und es gab Fälle, in denen Immigranten deutschen Passanten heimtückisch und ohne Vorwarnung vor einen einfahrenden Zug stießen. Und die mit dem Tod der Opfer endeten.

Dann kam Weihnachten, und mit Weihnachten die Ansprache des Bundespräsidenten Gauck, wie Merkel und wie der vormalige Bundespräsident des Bundestags, Wolfgang Thierse, ein Ex-DDRler. In seiner Ansprache sagte Gauck etwas, das damals niemand für möglich gehalten hätte. O-Ton Gauck:

„Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“  Quelle

Jedem, der die wahren Verhältnisse kannte, blieb die Spucke weg – und jeder fragte sich, wo dieser Ignorant von Bundespräsident eigentlich lebt, um eine solche Falschmeldung am heiligsten Tag der Christen an sein Volk zu richten. Denn es war genau umgekehrt: Laufend schlugen Leute mit dunkler Haut und schwarzen Haaren Deutsche zusammen. Und dann diese Ansprache.

Nun, wenn man will, kann man Gaucks Weihnachtsansprache als den Auftakt des Fake-News-Zeitalter betrachten

Gauck machte mit seiner dreisten Lüge die Fakenews, die fast ausschließlich in den ehemals seriösen deutschen Medien vorgebracht werden, quasi salonfähig. Was der Gauck darf, das dürfen wir auch. So die Denke der deutschen Lügenpresse.


Diese Fakenews haben sich inzwischen zu einer festen Institution verfestigt.

Man darf sicher sein, dass alles, was in den Medien über Immigration, Islam, “Asylanten”, angebliche “Rechte”, angebliche “Neonazis” und dergleichen berichtet wird, sorgfältig gefakte, also gefälschte Nachrichten sind.

  • Der IS? Von Obama gegründet.
  • Al Kaida? Von den USA geschaffen.
  • Biochemische Angriffe in Syrien? Keine Angriffe Assads (wie von Medien unterstellt), sondern allesamt Angriffe, die von der Türkei in Zusammenarbeit mit dem US-Geheimdienst und den “Rebellen” vorbereitet und durchgeführt wurden.
  • Die neuerlichen Lügen über Chemnitz (“Hatz gegen Ausländer” (die es niemals gab) und Köthen (“Neonazis mit Hitlergruß” – wenn es die gab, so handelte es sich um vom Verfassungschutz herbeigeschaffte “Mietnazis”): Alles erstunken und erlogen.

Da die Lügen jedoch mit der bestmöglich aufbereiteten Seriosität, die die heutige Technik bereitstellen kann, durch sämtliche Medien einschließlich Tagesschau und ZFD-heute gehen, fällt Otto Normalverbraucher immer noch auf sie herein. Im Vergleich zur Ausgefeilheit der heutigen Medienpropaganda war die von Goebbels reiner Kindergarten.

Eine solche Lüge kommt nun von der neuen Menschenrechtskommissarin der Vereinten Nationen, Michelle Bachelet, gegen Deutschland, Österreich und Italien

Die neue Menschenrechtskommissarin der Vereinten Nationen, Michelle Bachelet, hat Deutschland, Österreich und Italien für den Umgang mit Einwanderern scharf kritisiert. Die frühere chilenische Präsidentin sagte:

„Der schockierende jüngste Ausbruch von Gewalt gegen Migranten in Deutschland, der durch fremdenfeindliche Haßrede geschürt zu sein scheint, ist besorgniserregend.“ Quelle

Besorgniserregend allein ist, dass solche Versager und offensichtliche propagandistische Lügner wie Madame Bachelet es auf den Posten der UN-Menschenrechtskommissarin schafften. Doch für Eingeweihte ist das nicht erstaunlich:

Denn die UN ist längst von Linken und dem Islam gakapert. Nahezu alle mit der UN zusammenarbeitenden NGOs (besonders jene, die sich um “Flüchtlinge” kümmern) sind von Linken besetzt. Und nahezu alle mit der UN zusammenarbeitenden NGOs im Nahen Osten sind von Palästinensern besetzt.

Diese Madame hat offenbar noch nichts gehört von Mia und dutzenden anderen, von Moslems lebendig geschlachteten Deutschen Mädchen und Frauen (nachdem diese gründlich und stundenlang und oft unter Folter vergewaltigt worden waren. Sie hat nichts von dem entsetzlichen Schicksal der bildhübschen 18-jährigen Italienierin Pamela Mastropietro gehört, die von einem wegen Drogenhandels mehrfach vorbestraften nigerianischen Monster zuerst unter massiven Schlägen vergewaltigt, dann in 20 Stükce zerteilt wurde – und der Teile ihrer Leiche gekocht und gegessen hatte. (ich berichtete)

Bereits Bachelets Vorgänger kritisierte Deutschland

Bachelet hat das Amt der UNO Hochkommissarin für Menschenrechte zum 1. September übernommen. Sie ist Nachfolgerin des am 31. August ausgeschiedenen Jordaniers Zeid Ra‘ad al-Hussein. In einer seiner letzten Stellungnahmen vor dem Ende seiner Amtszeit hatte sich dieser in die Diskussion um Chemnitz eingeschaltet.

„Zu sehen, was in Sachsen passiert ist, ist wirklich schockierend“. Es habe „nichts mit Mut zu tun, sich auf ungeschützte Menschen zu stürzen“.

sagte der jordanische Moslem al-Hussein. Dass die UN ausgerechnet einen Moslem und damit einen Vertreter der faschistoidesten, frauenfeindlichsten und mörderischsten Ideologie der Menschheitsgeschichte zu einem UNO-Hochkommissar machte, das hat schon etwas. Genauso gut hätte man Stalin zum Minister für Menschenrechte in der UDSSR machen können, bevor er an die absolute Macht als Generalsekratär der KPDSU kam.

Stalin ließ während seiner Amtszeit gleich zweimal die meisten Abgeordneten der Duma ermorden, um seine Macht zu stabilisieren. Auf sein Konto geht der Bau der sowjetischen Vernichtungslager, die Solschenizyn in seinem “Archipel Gulag” so beeindruckend beschrieben hat. Auf auf sein Konto Stalins gehen nach Schätzungen von Historikern bis zu 20 Millionen ermordete Menschen.

Die neue Menschenrechtskommissarin ist eine Sozialistin.

Jeder, der sich mit der Zeitgeschichte befasst, wird wissen, dass sich Linke und Moslems weltweit zusammengetan haben mit dem Ziel, die westlichen Gesellschaften zu stürzen.

Die UN ist faktisch in der Hand dieser beiden, die Liste der größten Völkermörder der Weltgeschichte anführenden Ideologien: Allein der OIC (Organization of Islamic Cooperation) bildet mit seinen 56 islamische Mitgliedsländern den größten geschlossenen ideologischen Block innerhalb der UN. Nichts geht mehr in der UN ohne die Zustimmung des Islam. Daher werden so oft Moslems UN-Generalsekratäre, daher wurde ausgerechnet Saudi-Arabien das zuständige Land für die “Wahrung der Menschenrechte der Frauen”, und daher war auch der letzte UN-Menschenrechtskommissar ein Moslem. Dass ihm eine Sozialistin nachfolgte, verwundert daher nicht – und zeigt, dass die Welt zur Geisel in den Händen der beiden gefährlichsten antidemokratischen und antizivilisatorischen Ideologien geworden ist, auf deren Konto insgesamt fast 500 Millionen im Namen Allahs oder Marx ermordete Menschen gehen.

Das linke Wikipedia schreibt zur neuen Menschenrechtskommissarin:

Michelle Bachelet ist die Tochter des Luftwaffengenerals Alberto Bachelet, der beim Putsch 1973 Präsident Salvador Allende loyal geblieben war und von Angehörigen des Pinochet-Regimes gefangen genommen und gefoltert wurde. …

Am Herder-Institut der Universität Leipzig (damals DDR) lernte sie Deutsch. An der Humboldt-Universität zu Berlin studierte sie Medizin. Am 19. Oktober 2006 wurde sie mit der Ehrendoktorwürde der Charité ausgezeichnet. Gewürdigt wurden damit ihre Verdienste um das Gesundheitswesen und die Versorgung unterprivilegierter Menschen, die sie als Kinderärztin und Politikerin in Chile erwirkt hat.

Lange vor dem Ende des Pinochet-Regimes kehrte sie 1979 in ihre Heimat zurück und trat der Sozialistischen Partei bei. Ihr Studium schloss sie an der Humboldt-Universität Berlin ab. Sie lebte fünf Jahre lang mit dem Arzt Aníbal Henríquez zusammen, obwohl dieser Pinochets Regime unterstützt hatte; mit ihm hat sie ein gemeinsames Kind. Trotz der langen Zeit, die seit dem Ende von Pinochets Regime vergangen ist, spricht Bachelet bis heute nicht von Versöhnung, sondern von Wiederbegegnung (reencuentro), da es für viele betroffene Familien für eine Versöhnung noch zu früh sei.

Am 8. August 2018 ernannte UNO-Generalsekretär António Guterres Bachelet zur Nachfolgerin von Seid al-Hussein im Amt des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte.Die Entscheidung wurde zwei Tage später von der Generalversammlung der Vereinten Nationen bestätigt.

Quelle

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