Über die fiesen Tricks der “Süddeutschen Zeitung”: Ein Lehrbeispiel einer linken Suggestiv-Journalistin, die sämtliche Regeln des seriösen Journalismus verhöhnt.


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Viele, auf dem politischen Sektor vermutlich die meisten Journalisten sehen sich in der Erziehungs- und Bevormundungsrolle. Die Interviewfragen der Süddeutschen-Zeitung-Volontärin-Redakteurin (ist egal, eh kein Unterschied mehr) Larissa Holzki  sind hierzu ein perfektes Beispiel. Wer fragt der führt. Mitunter und vollkommen absichtlich gründlich in die Irre.

Die “Süddeutsche Zeitung” war einst eines der Vorzeige-Medien Deutschllands. Neben der ZEIT, der FAZ und dem SPIEGEL galt dieses Blatt als ein Weltklasse-Medium. Alle genannten Medien sind mittlerweile längst im stinkenden Abflussrohr  des linkspolitischen Journalismus gelandet: Sie berichten nicht länger über Politik. Sie machen Politik. Und zwar nur in eine Richtung: In Richtung der Replacement-Politik NWO, deren effizienteste Vertreterin Angela Merkel ist. Unterstützung einer Eid- und Gesetzesbrecherin und Unterstützung eines geplanten und aktuell durchgeführten Völkermords am deutschen und an den übrigen Europäern: Dies ist die Hauptagenda des europäischen, ganz besonders des deutschen Journalismus.

Die Macht der Journalisten ist umgekehrt proportional zu ihrer Quantität.

Es gibt in Deutschland keine 40.000 angestellten Journalisten – so viele, wie grad einmal in einen Bundesliga-II-Stadium passen. Doch diese wenigen haben mehr Macht als die drei Staatsgewalten und das 82-Millionen-Volk, für dessen Aufklärung sie zu arbeiten verpflichtet wären, zusammengenommen. Doch mit der Aufklärung ist es definitiv vorbei: Erziehung ist das Motto des Journalismus. genauer: Linke Erziehung.  Denn die Medien sind allesamt in den Händen linker und neobolschewistischer Journalisten gelandet (zumindest, was den politischen Journalismus anbelangt).

Deutschland gleicht damit einem riesigen politischen Umerziehungslager, das zu jenen Umerziehunsglagern Chinas, der untergegangenen UDSSR oder aktuell Nordkoreas nur den Unterschied hat, dass Umzäunung des Lagers nicht sichtbar, sondern virtuell ist. Und damit noch gefährlicher. Denn wann man innerhalb eines umzäunten Lagers lebt, so weiß man, dass man ein Gefangener ist.

Ist der Zaun aber unsichtbar, so ist die Wirkung fatal: Das versklavte Volk erkennt seine wahre Situation nicht – und fühlt sich frei. 

Die Deutschen sind umgeben von einem nahezu undurchdringlichen Kordon und Gespinst von Falschmeldungen, Lügen und Intrigen. Und sie haben in ihrer Mehrheit oft keine andere Wahl, als diesen zu glauben. Denn nur die wenigsten Menschen haben geügend Zeit, sich die Mühe zu machen, die gleichlautenden Meldungen der gesamten Medienlandschaft auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.

Nie war die Macht einer so kleinen Gruppe größer als in der Gegenwart. Journalisten sind die wahren Machthaber Deutschlands. Und Medien sind der wahre Feind des deutschen Volkes: Medien sind der Feind der Demokratie, der Freiheit und der Selbstbestimmung der Völker. Ihre Macht ist gestohlen und grundgesetzwidrig. Denn weder haben sie eine Mandat des Souveräns, noch sieht das Grundgesetz vor, dass die “vierte Gewalt” sich über alle anderen drei Gewalten erhebt. Was aktuell der Fall ist.


Heute hat die “Südddeutsche” wieder Weltklasse: Als “ALPENPRAWDA”

Die “Süddeutsche” ist Weltklasse in puncto ihrer höchst tendenziösen, zutiefst verlogenen und gerade zu peinlich regierungsfreundlichen Berichterstattung. Was diesem neobolschewistischen Medium zu Recht den Beinamen “Alpenprawda” gegeben hat.

Der vorliegende Artikel aus “Tichys Einblick” zeigt, wie Journalismus niemals sein dürfte. Aber wie er heutzutage dennoch ist.

In einem Interview mit einem perfekten Human-Endprodukt der Grünen und Alt-68er in Gestalt der SZ-Redazeurin Larissa Holzki wird versucht, den Professor der Polizeiakademie Hamburg ganz gezielt mit höchst suggestiven Fragen auf eine einseitige Unterstützung der AFD und der merkelkritischen Demonstranten durch die Polizei hinzuführen. Wie auch immer die Antwort des souveränen Professors ausfallen: Die linke Gesinnungsschnüfflerin lässt nicht locker und verschärft die Penetranz ihrer Suggestivfragen, die – Sie werden es im folgenden Artikel selbst erleben – wie aus einem Lehrbuch des Linksfaschismus entnommen zu sein scheinen.

In der Bonner Republik hätte Larissa Holzki weder die Journalistenschlule noch das Volontariat geschafft. Denn ihre Fragetechnik verstößt gegen alle Prinzipien eines seriösen Journalismus und der journalistischen Ethik.

In der Berliner Republik ist sie, wie die Deutschenhasser Deniz Yücel und Jakob Augstein, aber auch wie Josef Joffe von der ZEIT, der zur Ermordung Trumps im ARD aufgerufen hatte, hingegen genau das, was die Links-Journaille sucht: Linke Hass-Schreiber, die nicht nach Wahrheit, sondern nach Bestätigung ihrer verzerrten und oft geisteskranken Vorstellungen suchen.

Steffen Meltzer, der den Artikel über dieses unsägliche Interview schrieb, analysiert Frage um Frage der linken Hass-Journalistin Larissa Holzki , der man ihr linkes Gutmenschentum und ihre linksgrüne Prägung schon am Gesicht ansieht. Sie kommt sich sicherlich großartig vor und erhält Schulterklopfen ihrer linken Gesinnungsgenoss_Innen (sic!). Doch sie ist keinen Deut besser als ein irgendein Schreiber jedes anderen totalitären Regimes, ob es linker oder rechter Prägung sein mag.

Der Unterschied ist so groß nicht. Hitler war Linker. Und Mussolini ebenfalls. Letzter war immerhin jahrelanger Chefredakteur des sozialistischen “Avanti” – des italienischen Pendants zum deutschen Parteiblatt “Vorwärts”.

Noch Fragen, Frau Holzki? Jedenfalls sollten Sie sich schon mal um einen anderen Job kümmern. Denn die Zeit arbeitet gegen linke Hetzer wie Sie. Wie wärs mit was Anständigem? Etwa Reinemachefrau in einem Asylantenheim? Da würden Sie mal was Konstruktives für Ihr Land tun. Oder ist Deutschland nicht Ihr Land – sondern das Land aller Nichtdeutschen und islamischen invasoren? Das wissen nur Sie allein. Und Sie werden es uns gewiss nicht verraten. Noch nicht.

Michael Mannheimer, 17. September 2018

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Süddeutsche Zeitung: Wer so fragt, der führt gezielt in die Irre

Zu: Süddeutsche Zeitung: Vorwurf Rassismus: Wie rechts ist die Polizei? Ein Interview von Larissa Holzki mit Professor Dr. Rafael Behr – Akademie der Polizei Hamburg.

Steffen Meltzer: Ich möchte hier ausschließlich die tendenziellen Fragen analysieren und entlarven. Wie wurde das Interview aufgebaut, um das Feindbild Polizei- herauszuarbeiten? Die Polizei steht seit mehreren Jahren von allen Seiten unter Druck, besonders Linke und Grüne versuchen immer wieder, diese für ihre Politik zu instrumentalisieren und einzusetzen. Die Polizei hat jedoch eine politische Neutralitätspflicht. Hier geht es zu den Fragen, die eine Mischung aus Suggestion, Alternativfragen, Vorurteilen und Unterstellungen sind. So wird gegen unsere Polizei Unmut geschürt und Stimmung gemacht.

Das Interview wird u.a. mit folgenden Sätzen eingestimmt:

„Die Polizei passe lieber auf Ausländerfeinde auf als auf ihre Gegendemonstranten; es herrsche ein “rechter Korpsgeist” unter den Beamten; die Behörden würden von Rechten unterwandert. Kritik dieser Art an der Polizei – insbesondere in Sachsen – wird in diesen Tagen immer lauter.

SZ: Herr Behr, sind rechte Demonstranten den Polizisten lieber als linke?

Steffen Meltzer: Allein diese Frage beweist ein grundsätzliches Unverständnis über die Funktionsweise unseres Gemeinwesens. Es geht hier um demokratische Grundrechte, die mit vielen Opfern bis hin zu menschlichen Verlusten durch unsere Vorfahren über mehrere Generationen hart erkämpft wurden. Bürgerrechte gelten für alle Staatsbürger, unabhängig ihrer politischen Gesinnung. Deshalb hat die Polizei Demonstrationsrechte gleichermaßen für alle politischen Parteien zu gewährleisten. Gelingt ihr das nicht, muss sie mit Klagen vor dem Verwaltungsgericht rechnen. Es steht ihr nicht zu, persönliche politische Bewertungen vorzunehmen. Das gibt es nur in Diktaturen.

SZ: Sind unter den Polizeibeamten so viele AfD-Wähler, CDU-Mitglieder und Linke wie im Rest der Bevölkerung?

Steffen Meltzer: Was wäre daran komisch? Ob bei der Magdeburger Gartenpartei, der Partei der Veganer und Vegetarier oder der Violetten Esoterikpartei ebenso Polizisten darunter sind ist zwar unwahrscheinlich, aber auch nicht ausgeschlossen. Polizisten bilden den Durchschnitt der Bevölkerung ab und dürfen, man glaubt es kaum noch, sogar frei und geheim wählen. Selbst Tattoos, AfD-Mitgliedschaft, Geschlechtsumwandlungen oder Silikonbrüste, alles dabei. Nur den Boden der Verfassung darf man natürlich nicht verlassen. Islamist, Reichsbürger, Rechts- oder Linksextremist sollte man verständlicherweise nicht sein.

SZ: Mittlerweile scheinen auch viele Polizisten Funktionen bei der AfD zu übernehmen.

Steffen Meltzer: Scheinen? Das trifft nicht nur auf Polizisten zu, sondern auch auf Richter, Staatsanwälte, ehemalige SPD- und CDU-Politiker und man staune: Journalisten. Da die AfD nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird, ist das völlig legal. Eine demokratische Gesellschaft muss „links“ und „rechts“ aushalten. Inzwischen hat man jedoch medial erfolgreich indoktriniert, „rechts“ mit „rechtsextrem“ gleichzusetzen. Möchte die Fragestellerin ein Berufsverbot für „falsche politische Meinungen“ abseits des linksgrünen Meinungsdiktates einführen? Als einst der amerikanische Senator Joseph McCarthy schließlich begann, auch gegen Staatsbedienstete zu ermitteln und hinter jedem Baum und Strauch einen Staatsfeind zu wittern, hat man ihn freundlich aber bestimmt von seinen Aufgaben entbunden.

SZ: Rigidere Denkmuster – Sie meinen Ausländerfeindlichkeit? Steht die Polizei dem rassistischen Lager nahe?

Steffen Meltzer: Erst wurde fragend nur suggeriert, rechte Demonstranten könnten der Polizei vielleicht doch lieber als linke sein, dann geht es um Sympathien für die AfD, schließlich um Funktionen in dieser Partei. Da kommt als nächstes natürlich die rassistische Unterstellung. Die Eskalationsschraube in der Fragestellung wird sukzessive geschickt angezogen. Auffallend unauffällig aber nicht raffiniert genug.

SZ: Da steckt jetzt aber doch die Vermutung dahinter, es könnten viele sein.

Steffen Meltzer: Schon wieder eine Unterstellung im feinen Konjunktiv: die Lieblingsvokabeln sind „scheinen“ und „könnten“. Fakten in der Fragestellung? Fehlanzeige! Stattdessen linksgrüne Vermutungen die an pauschale Verleumdungen grenzen. Polizisten sind nicht ausländerfeindlich, sie erleben nur jeden Tag den Spagat zwischen offiziellen Verlautbarungen und dem tatsächlichen Geschehen. Da darf man auch die Wahrheit kritisch reflektieren. Tatsachen zu benennen, ist ja bekanntermaßen mancherorts bereits „Hetze“.

SZ: Sie meinen, der Job des Polizisten macht aus manchen Rassisten?

Steffen Meltzer: Welche weitere verleumderische Frage. Hat er das gesagt, der Prof. aus Hamburg? Nein hat er nicht, er stellt nur eigene Mutmaßungen an und appelliert, man solle an damals, die Republikaner, denken. Allerdings ist dieser Vergleich unehrenhaft und unsachlich.

SZ: Die Republikaner wurden vom Bundesamt für Verfassungsschutz wegen des Verdachts auf rechtsextreme Bestrebungen beobachtet. Welche Maßnahmen wurden ergriffen?

Steffen Meltzer: Nachdem hartnäckig zu angeblichen Sympathien für Rechte, AfD und Rassisten nachgefragt wurde, ist sie nun also aus dem medialen Loch herausgekrochen, die Neonazikeule. Zur Erläuterung: Die Republikaner „wurden ab 1992 vom Bundesamt für Verfassungsschutz unter dem Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung aufgeführt und beobachtet; 2006 wurde nicht mehr die Gesamtpartei, sondern nur noch Kräfte in ihr als rechtsextrem geführt.“ Mit ist neu, dass jenes auch gegenwärtig auf die AfD oder Polizisten zutrifft. Ein übler Vergleich, der Polizeibeamte einem üblen Verdacht aussetzt.

SZ: Offenbar reicht Pädagogik nicht aus.

Steffen Meltzer: Eine rhetorische Frage, die jegliche Antwort erübrigt. Mit Sozialromantik gegen angebliche Rassisten in Uniform? Paradoxer geht das künstlich aufgebauschte Konstrukt kaum noch. Meint sie ihr Interview wirklich ernsthaft oder geht es nur um die Show für die Auflage?

SZ: Viele Polizeibeamte teilen also das Gefühl des Abgehängtwerdens, von dem auch mit Blick auf AfD- und Trumpanhänger immer wieder gesprochen wird?

Steffen Meltzer: Decodiert, das Lieblingsfeindbild aller Linksgrünen: Alte, weiße, frustrierte Männer, dazu noch Polizisten. Fast perfekt herausgearbeitet, wenn es keiner gemerkt hätte! Fehlt nur noch die Mär vom „unterdrückten weiblichen Geschlecht in der Polizei“. Vielleicht beim nächsten Interview? „Polizei das Patriachat der sexuellen Unterdrückung.“ Linkssprech. Der bildhafte Propaganda-Vergleich zu Trump zieht immer.

SZ: Muss im Innern der Polizei auch darüber geredet werden, was die Leute fordern, die etwa in Chemnitz aufmarschieren und ob etwa die Vorwürfe von Pegida-Anhängern gegen Journalisten gerechtfertigt sind?

Steffen Meltzer: Viele Journalisten sehen sich in der Erziehungs- und Bevormundungsrolle, diese Interviewfragen sind hierzu ein perfektes Beispiel. Wer fragt der führt. Mitunter gründlich in die Irre.

Quelle:
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/sueddeutsche-zeitung-wer-so-fragt-der-fuehrt-gezielt-in-die-irre/

Steffen Meltzer, Steffen Meltzer, Autor von „Schlussakkord Deutschland – Wie die Politik unsere Sicherheit gefährdet und die Polizei im Stich lässt“

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