MAAßEN INS INNENMINISTERIUM “BEFÖRDERT”: Warum Sie, Herr Maaßen, diesen Artikel lesen sollten. Wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist.


Von Michael Mannheimer, 19. September 2018

Achtung Herr Maaßen:

Warum Ihnen dasselbe Schicksal droht wie dem Chef der Prätorinaner-Garden unter Kaiser Caligula

Merkel bedient sich in Bezug auf Maaßen, der für sie und ihr Regime todgefährlich ist, eines uralten Tricks: Kann man den Gegner nicht töten, “befördert” man ihn.

Die Parteivorsitzenden Merkel, Seehofer und Nahles waren um 16.00 Uhr im Kanzleramt zusammengekommen, um über Maaßens Zukunft zu beraten. Keine zwei Stunden danach verschickte die Bundesregierung eine kurze Pressemitteilung, in der die Spitzen der Koalition mitteilten: “Das Amt des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz wird neu besetzt.” Seehofer schätze Maaßens Kompetenz in Fragen der öffentlichen Sicherheit, hieß es in der Mitteilung. Er werde als Staatssekretär im Innenministerium aber nicht für die Aufsicht über den Verfassungsschutz zuständig sein. (Quelle)

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet dazu am 18. September 2018, 19:05:

Koalitionskrise befördert Maaßen ins Innenministerium

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen muss seinen Posten räumen, wird im Gegenzug aber befördert. Darauf verständigten sich am Dienstag die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD bei einem zweistündigen Krisentreffen im Kanzleramt. SPD-Chefin Andrea Nahles hatte Maaßens Ablösung wegen umstrittener Aussagen zu den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Chemnitz gefordert. Quelle

Aha. Dieses Wort musste von Reuters noch rein: “Fremdenfeindliche Ausschreitungen”. Die hat’s eben nicht gegeben, unwerte Pressevertreter von Reuters. Denn genau dies wird von ausländischen Medien genauso bestritten wie von Maaßen. Immerhin Verfassungsschutzpräsident. Und Sie als Nachrichtenagentur haben ebensowenig wie die Bundesregierung anderes belegen können. Warum sollte Maaßen also, wenn er sich geirrt hätte, “befördert” werden?

Ich sag´s Ihnen. Genau deswegen. Weil er richtig lag.


Denn Maaßen hat etwas gemeinsam mit dem Chef der Prätorianer-Garde unter dem römischen Kaiser Caligula.

Die Prätorianergarde war eine Garde-Truppe, die für den persönlichen Schutz der römischen Kaiser verantwortlich war.

“Die Prätorianergarde war eine der prominentesten Besonderheiten der kaiserlichen Herrschaft im römischen Prinzipat. Sie präsentierte sich in Form von schwer ausgerüsteten, vollständig ausgebildeten Vollzeittruppen, die als „Bodyguards“ des römischen Kaisers fungierten, imperiale Familienmitglieder bewachten, bei Unruhen einschritten und Menschenmengen zurückhielten.” Quelle

Der römische Palast wurde von einer prätorianischen Kohorte bewacht, deren Soldaten zwar zivile Kleidung trugen, jedoch bewaffnet waren. Unter dem Oberbefehl der Prätorianerpräfekten (Chef der Prätorinaer) stehend, nahm die Truppe im Verlauf der Kaiserzeit immer wieder Einfluss auf die Thronfolge und indirekt auf die Politik der Herrscher.

Faktisch waren die Prätorianer nicht nur der kaiserliche Personenschutz, sondern auch der kaiserliche Geheimdienst.

Niemand wusste über den Kaiser, seine Familie und die politischen Amtsinhaber Roms mehr als die Prätorianer. Und diese wussten ihr Wissen geschickt auszunutzen: Die Garde war die mit Abstand bestbezahlte römische Kampftruppe. Das hatte einen guten Grund: Ein Kaiser war zwar von der Garde bewacht. Doch er war von ihr auch am meisten bedroht. Denn die Garde war die einzige Personengruppe, die sich dem Kaiser bewaffnet nähern durfte. Was manch einem Kaiser zum  Verhängnis wurde. So auch Caligula.

Dieser hatte nicht vergessen, dass sein Prätorianerchef gegen ihn vorging.

Und zwar, als Caligua, zu Beginn seiner Kaiserzeit, so schwer erkrankte, dass Rom seinen Tod erwartete. Das politische Rom machte sich Gedanken, wer seine Nachfolge antreten konnte. Auch der Chef der Prätorianer mischte mit. Doch Caligula erholte sich wider Erwarten. Als er von den heimlichen Vorbereitungen hörte, rächte er sich bitter. Er ließ fast seine ganze Familie töten (diese war als Nachfolger an erster Stelle genannt). Und wollte auch den Prätorianer-Präfekten loswerden. Töten konnte er ihn nicht, da Caligula den Aufstand der Prätorianer fürchtete. Noch mehr aber fürchtete Caligula das Wissen des Prätorianerchefs über seine, Caligulas, Machenschaften. Beide, die Prätorianergarde und das Wissen ihres Chefs um kriminelle Staatsaffären, in die Caligula verstrickt war, wäre lebensgefährlich für Caligula geworden. Also “beförderte” er den Chef seiner Leibgarde zum Statthalter in Ägypten.

Und nun Herr Maaßen: Aufgepasst!

So wird gegen Sie, Herr Maaßen, schon gehetzt.
Wer hinter der Seite “Volksverpetzer.de” steckt, das wissen Sie besser als jeder andere …

***

Bei der Machtübernahme wurde Caligula, wie oben erwähnt, von dem Prätorianerpräfekten Q. Naevius Cordus Sutorius Macro noch umfangreich unterstützt. Stellen Sie, Herr Maaßen, sich für einen Augenblick vor, Sie seinen dieser Präfekt Macro. Die beiden Anfgangsbuchstaben haben Sie mit ihm ja schon gemeinsam (von mit überdeutlich gekennzeichnet).

Noch während des ersten Regierungsjahres Caligulas entwickelte dieser jedoch ein zunehmendes Misstrauen gegenüber Macro.

Historiker sehen den sich zuspitzenden Unmut Caligulas gegenüber Macro in dessen Zurechtweisungen des Kaisers (Achtung: eine zweite Parallele für sie, Herr Maaßen) begründet.

Der römischer Senator, Konsul und Geschichtsschreiber Cassius Dio berichtet, dass Caligula trotz der „Liebe“ und der „Wohltaten“ Macros  zum “praefectus Aegypti ” (Statthalter Ägypens) “beförderte” (Herr Maaßen: Dritte Parallele!)  und ihn so zum Suizid gezwungen habe. Zudem habe er Macro der Kuppelei bezichtigt und ihn dadurch in „schmähliches Handeln“ verwickelt.[Cassius Dio, Römische Geschichte 59,10,6–7]

Was wird man Ihnen, Herr Maaßen, vorwerfen, um Sie zu vernichten?

Zu Beginn des Jahres 38 n. Chr. begingen Macro und seine Frau Ennia Naevia Selbstmord.

Erkennen Sie, Herr Maaßen, was ihnen droht?

Sie glauben, das sei Unsinn? Sie glauben, dies könne in einem “demokratischen” Land wie Deutschland nicht geschehen? Sind Sie, als nun ehemaliger Verfassungsschutzpräsident, absolut sicher, dass Deutschland eine Demokratie ist? Und sind Sie sich absolut sicher, dass auch Ihr Geheimdienst, dem sie bis heute vorstanden, nicht ähnliches getan hat wie Caligula? Erinnern Sie sich an Amri? An Böhnardt und Mundlos? Waren in deren Tod nicht die deutschen Geheimdienste verstrickt?

Nachsatz: Nach nur vier Jahren der Herrschaft fand Caligula den Tod durch die Hand der Prätorianergarde. Initiator war ihr Offizier Cassius Chaerea, wobei die Verschwörung von einem Teil des Senatorenstandes und anderen einflussreichen Persönlichkeiten am Kaiserhof mitorganisiert wurde.

 

Parallelen zwischen Caligua und Merkel

Dem Kaiser wird daher das Motto “oderint, dum metuant”: zu deutsch:

“Sollen sie mich doch hassen, solange sie mich fürchten.”
[Sueton: Caligula 30,1]

zugeschrieben, das auf ein Zitat einer Tragödie des Lucius Accius zurückgeht. Wikipedia schreibt dazu:

“Hierin spiegelt sich der politische Stil der autokratischen Herrschaft, die Widerstand durch Gewalt bekämpft, anstatt durch Konsensbildung oder zumindest deren demonstrative Zurschaustellung ein derartiges Risiko zu verringern sucht.”

In ähnlicher Weise soll Caligula geäußert haben:

Hätte das Volk von Rom doch nur einen einzigen Nacken! … damit ich es mit einem Mal erwürgen kann!“.
[Seneca: ira 3,19,2; Sueton: Caligula 30,2; Cassius Dio 59,13,6)]

Ist das nicht geradezu frappierend? Beide Aussagen Caligulas könnten zu 100 Prozent auf Merkel zutreffen.

Und sie tun es.  Zwar hat sich Merkel nie konkret so geäußert. Doch indirekt tat sie solche Äußerungen öfters. Und ihre Taten beweisen, dass sie so denkt wie Caligua: Wie Caligula sein römisches Volk am liebsten getötet hätte – so versucht Merkel 2000 Jahre später, ihr Volk zu töten. Doch es gibt einen Unterschied: Merkel hat es viel weiter gebracht als Caligula.


Zum Schicksal des Caligula-Mörders noch folgender interessanter Nachtrag:

Noch bevor Claudius; Caligulas Nachfolger, Kaiser geworden war, ließ er den Mörder Caligulas, Chaerea, in einem Eilverfahren aufgrund des Vorwurfs der Verschwörung durch ein hastig zusammengestelltes consilium aburteilen und hinrichten. Das Gericht kam zu der Auffassung,

“dass das Motiv ehrenhaft und der Taterfolg selbst zu begrüßen sei, die Täter jedoch wegen anmaßender Treuelosigkeit ihr Leben verwirkt hätten.”

Zum einen repressiv sanktionierend, sollte zum andern durch Abschreckung präventiv auf mögliche, spätere Nachahmer eingewirkt werden.

[Detlef Liebs: Hofjuristen der römischen Kaiser bis Justinian, Bayerische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse, München 2010, C.H. Beck, Claudius, Tyrannenmord, S. 177.]


Hat sich irgendetwas geändert in den letzten 2000 Jahren?

Ich behaupte: Nichts hat sich geändert. Nur die Methoden sind verfeinert worden. Also: Passen Sie, Herr Maaßen, auf sich auf. Und entscheiden Sie sich rechtzeitig, auf wessen Seite Sie stehen wollen:

Auf der Seite des Souveräns – des geschundenen deutschen Volks – oder auf der Seite seiner Schinder.

Ihre Entscheidung wird darüber bestimmen, wie die Geschichte über Sie urteilen wird. Als Kollaboratuer eines genozidalen und pathokratischen Systems. Oder als Volksheld auf einer Stufe neben Stauffenberg.

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