Mönchengladbach: HoGeSa-Mitbegründer Marcel Kuschela (32) tot aufgefunden. Ermittlungsbehörden sprechen von “Suizid”.


Update: Angeblich Suizid, wobei klar ist, dass die Staatsanwaltschaft mit sowas Harmlosem kommen muss. Herzversagen hätte keiner mehr geglaubt:

“Die Untersuchungen bestätigen ein suizidales Geschehen, bei welchem der 32-jährige Bremer sich selbst mit einem Messer das Leben nahm. Der Tod des 32-Jährigen hat insbesondere in den sozialen Medien zu diversen Spekulationen geführt, bei welchen der Todesfall bereits als vorsätzliches Tötungsdelikt bewertet wurde. Dies haben die Ermittlungen der Mordkommission nicht bestätigt.”

Quelle: Presseportal.de


 

Von Michael Mannheimer, 20.September 2018

DAS TÖTEN GEHT WEITER … UND WEITER …UND WEITER …

Der am Mittwochabend in Mönchengladbach entdeckte Tote ist der Mitgründer des Netzwerks HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten) und Musiker in der Band „Kategorie C“ Marcel Kuschela. Dies bestätigte die Polizei Mönchengladbach am Donnerstag auf Medienanfragen. Der 32-jährige Kuschela soll mehrere Stichwunden im Oberkörper gehabt haben.

Berlin, Chemnitz, Halle, München, Dresden, Köthen, Mallorca (Ballermann), Offenburg, Heilbronn, Hannover, Düsseldorf, München, Kandel, Ellwangen, Ansbach, Wuppertal, Münster, Wiesbaden-Erbenheim, Wiesbaden, Karlsruhe, Cottbus, Nürnberg, Bad Krozingen, Stuttgart, Mannheim, ……..

Die Liste von Städten, in denen Deutschen durch die Merkel-Kalergi-Invasoren ermordet und zu Tode vergewaltigt wurden, ist nahezu deckungsgleich mit der Liste aller deutschen Städte.

Die Lügenpresse tut alles, damit darüber nichts weiter berichtet wird. Während sie uns rund um die Uhr mit der Nazi-Vergangenheit konfrontiert, mit welcher heute so gut wie kein einziger lebender Deutscher persönlich noch juristisch – und damit auch moralisch mehr zu tun hat.


Fast 40.000 Deutsche wurden 2017 Opfer von Migranten-Kriminalität.

Mehr als 100 Opfer pro Tag! Dass Deutschland sicherer geworden sein soll, wie das Innenministerium in seinem jüngsten Bericht veröffentlicht hat, das ist das Werk professioneller und hochkrimineller, politisch motivierte Statistik-Fälscher aus dem Lager der Altparteien. Diese kämpfen um ihr nacktes Überleben. Und ersticken in ihren Lügen. Siehe Maaßen.

Nun wurde gestern Abend  der leblose und mit zahlreichen Messterstichen versehene Körper des Hogesa-Gründers, des 32-jährigen Marcel Kuschela, in Mönchengladbach aufgefunden.

Jenem Bundesland, das dank des islamophilen Ex-Innenministers Jäger (SPD) zu einer europäischen Hochburg der Salafisten geworden ist. Da sich die HOGESA ausdrücklich gegen die immense Bedrohung durch die Salafisten richtet, ist der Täter bei den Salafisten zu vermuten. Dass es selbstverständlich auch andere Szenarien gibt (persönlicher Streit, auch der von der Polizei genante Suizid kann und darf nicht ausgeschlossen werden. Wenngelich ein Selbstmord per Messer so selten vorkommt, dass man ihn fast auschließen kann. Man findet auch nach langer Recherche keine Beispiele für derart durchgeführte Suizide.), das will ich hier nicht ausklammern. Alles andere wäre unseriös.

Doch primär stehen wohl die Salafisten als Verdächtige im Visier. Wir werden sehen, wer den Polizisten ins Netz geht. Denn noch gilt die deutsche Polizei als eine der besten (manche sagen: die beste) der Welt, was ihren Ermittlungserfolg bei Verbrechen anbetrifft. Das gilt unabhängig davon, dass gegen eine bestimmte Personengruppe aufgrund krimineller Anweisungen durch die Politik nicht oder nur mit angezogener Handbremse ermittelt werden darf: den Immigranten.

Sollte sich mein Verdacht bestätigen, so wird Deutschland auf einen heißen Herbst zusteuern. Das weiß auch das politische Establishment. Und wir werden sehen, ob Mönchengladbach zu einem zweiten Chemnitz wird: Wo mit Ermittlungsergebnissen nicht oder nur rudimentär herausgerückt wird.

Denn zu verlieren hat nur einer: Das Merkelsystem. Die Deutschen zeigen immer deutlicher, dass sie sich ihre Abschaffung nicht länger gefallen lassen. Deutschland steht am Rand einer Volkserhebung. Dass ich das als Skeptiker sage, ist allein meiner politischen Intuition geschuldet. Die mich selten im Stich gelassen hat.

Zum Tode von HoGeSa-Mitbegründer Marcel Kuschela

“Epochtimes” berichtet darüber wie folgt:

Von Steffen Munter20. September 2018 Aktualisiert: 20. September 2018

Messer-Tat in Mönchengladbach: HoGeSa-Mitbegründer Marcel K. (32) ermordet

Ein Passant fand den leblosen Körper des 32-Jährigen am Nachmittag auf einer Treppenanlage beim Abteiberg-Museum in einer Blutlache.

Mönchengladbach, Stadtzentrum, am späten Mittwochnachmittag, 19. September 2018: Gegen 17 Uhr entdeckt ein Passant auf einer Treppenanlage etwa zwanzig Meter vor dem Museum Abteiberg an der Abteistraße eine leblose Person mit Stichverletzungen in einer Blutlache. Er wählt den Notruf.

“Die alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen am Fundort schließen ein Tötungsdelikt nicht aus, eine Mordkommission wurde eingerichtet.“

(Polizeibericht)

Der Tatort wurde umgehend weitläufig abgesperrt. Kurz nach dem Fund der Leiche soll eine Freundin des Ermordeten zum Tatort hinzugekommen sein. Sie musste einem Notfallseelsorger übergeben werden, berichtet die „Rheinische Post“.

Wie der „Kölner Express“ schreibt, handelt es sich bei dem Toten um den 32-jährigen Marcel K. aus Bremen, der Mitbegründer des Bündnisses „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) war. Wie „Philosophia Perennis“ schreibt, engagierte sich der Ermordete auch in der Bewegung „Gemeinsam Stark Deutschland“ (GSD) und im Umfeld der Musikgruppe KC (ehemals Kategorie C).

Laut Zeugenaussagen soll neben dem Toten ein Messer gelegen haben. Sein Oberkörper wies mehrere Messerstiche auf. Für Donnerstagvormittag wurde die Obduktion anberaumt. Chefermittler Ingo Thiel und sein Team der Mordkommission übernahmen den Fall.

Die Polizei sucht unter Telefon 02161 / 290 Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Abteistraße gemacht haben. Quelle

Nach Mord an Marcel K. in Mönchengladbach: Freunde organisieren Trauerfeier. OB Reiners befürchtet „Mörder-Jagd“

Freunde des Opfers wollen noch heute, am Donnerstagabend, eine Trauerfeier abhalten. Der Oberbürgermeister befürchtet Eskalationen und hofft auf Besonnenheit aller Seiten.

„Informiert eure Freunde und bringt Kerzen sowie Blumen mit.“

Die Polizei rechnet laut „Rheinische Post“ mit etwa 500 Teilnehmern. „Wir gehen von einem friedlichen Verlauf aus, sind aber vorbereitet, sollte es zu Störungen kommen“, so eine Polizeisprecherin am Mittag zuvor. Quelle


Der Online-Blog halle-leaks.de berichtet über den Fall wie folgt:

Neuer Messermord durch Islamisten oder Antifa – HoGeSa “Flubber” ermordet – Upd: Angebl. Suizid

“Am Mittwochabend wurde von einem Passanten in #Mönchengladbach nach Angaben der #Polizei unmittelbar vor dem #Museum Abteiberg die Leiche eines 32-jährigen Mannes gefunden.

Der leblose Körper lag in einer Blutlache.

Die genauen #Todesursache ist noch unklar – angeblich soll ein #Messer bei dieser Tat eine Rolle gespielt haben.

Der Mann soll in #Bremen gemeldet sein. Nach Informationen von #Abakus News handelt es sich bei dem Toten um Marcel #Kuschela (genannt „Flubber“), einen Kamerad der #Division Wolfsburg #Berserker #Deutschland, die sich auf ihrer #Facebook-Seite heute in großer Trauer und stillem Gedenken von ihrem Kameraden verabschiedeten (https://www.facebook.com/Division-Wolfsburg-Berserker-Deutschland-327846874458728/).

Sollten die Obduktion bzw. polizeilichen Ermittlungen zum Ergebnis führen, dass der Mann von einem #Migranten zu Tode gemessert wurde, könnte dies für große Unruhe in und um Mönchengladbach sorgen.”

Quelle: abakusdotnews.wordpress.com


“HoGeSa”. Hintergund-Infos.

Hooligans gegen Salafisten (Kurzform: HoGeSa) ist eine bundesweit agierende, vorwiegend aus der Hooligan-Szene stammende Aktionsgruppe, die sich nach eigenen Angaben gegen den Salafismus in Deutschland wendet. Die bis dahin überwiegend im Internet agierende Gruppierung wurde vor allem durch eine Demonstration am 26. Oktober 2014 in Köln bekannt, an der zwischen 3.000 und 5.000 Personen teilnahmen.

Die Hooligans gegen Salafisten sind keine feste und einheitliche Gruppierung, sondern orientieren sich an dem Konzept der English Defence League, die 2009 von Hooligans gegründet wurde und islamkritisch eingestellt ist.

Da das linkspolitische System so gut wie nichts gegen die massive Bedrohung der deutschen Sicherheit durch die Salafisten tat, war die Gründung dieser Gruppe eine absolut nachzuvollziehenden Reaktion mit dem Charakter der Selbstverteidigung und Notwehr. Salafisten verprügelten Passanten, taten sich bei Gegendemos mit der terroristischen Antifa zusammen und scheute sich auch nicht, mir Eisenstangen und sonstigem Gerät auf die Polizei einzuprügeln.

2012 gründete sich das Internet-Netzwerk GnuHoonters (Homophon zu „New Hunters“), das aus 17 Hooligan-Gruppierungen aus ganz Deutschland bestand. Diese Gruppierung sah zunächst vor allem die eher linksgerichteten Ultra-Gruppen als Feindbilder.

Auf Initiative einiger GnuHoonters entstand das Internet-Forum Weil Deutsche sich’s noch trauen, in dem sich etwa 300 Hooligans trafen, die vor allem dem rechtsextremen Lager zuzurechnen sind. In dem Forum entstand der Plan einer Aktionsfront, die sich gegen den Salafismus richtet und Leitfiguren der Salafisten-Szene im Visier hatte, wobei die Planung zwischen legalen und illegalen Aktionen pendelte. Insbesondere der islamistische Prediger Pierre Vogel wurde zum Feindbild der Gruppe.

Das Ziel war aber, das bürgerliche Lager anzusprechen.

[Christoph Ruf: Hass-Austausch im Internet: Das Nazi-Hool-Netzwerk. Spiegel Online, 5. Mai 2014, abgerufen am 28. Oktober 2014.]


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