Der deutsche Genius. Beispiele von Erfindungen einer wissenschaftlich einzigartigen Nation.


Von Michael Mannheimer, 21.September 2018

WAS DIE JUNGE DEUTSCHE GENERATION NICHT MEHR WEIß. DANK DER DEUTSCHENHASSENDEN MEDIEN UND POLITIK.

Die Welt verdankt den Deutschen Besseres als das Dritte Reich. Vor allem ist Deutschland 1000mal mehr als 12 Jahre Finsternis

Die Deutschen sind eine der größten Kulturnationen der Weltgeschichte. Kaum ein Land hat die Welt in Sachen Literatur, Musik, Philosophie und Naturwissenschaften mehr bereichert und geprägt als Deutschland. Der britische Wissenschaftler und Journalist Peter Watson (* 1943) ist seit 1989 wissenschaftlicher Mitarbeiter am McDonald Institute for Archaeological Research der Cambridge University, veröffentlichte 2010 ein 1000-seitiges Fundamentalwerk mit dem Titel: „Der deutsche Genius“, in welchem er das Genie der Deutschen als herausragend unter den Kulturnationen beschrieb.

Deutsche Ideen, deutscher Geist und deutsche Ideologien haben das Weltgeschehen maßgeblich beeinflusst und geprägt.

Watson bietet eine beeindruckende Gesamtschau deutschen Geisteslebens von Lessing bis Mann, von Humboldt bis Benz, von Kantbis Schleiermacher und Ratzinger, von Bach bis Henze, von Friedrich bis Beuys. Eine faszinierende Kultur- und Ideengeschichte. Peter Watson beschreibt die deutsche Geistes- und Kulturgeschichte vom Ende des Barock bis zur Gegenwart. Eine Zeitspanne, in der sich die politisch zersplitterte »späte Nation« zur Maßstab setzenden intellektuellen Großmacht erhob:

Vor 1933 hatte das deutsche Geistesleben einen unangefochtenen Spitzenrang erreicht.

Watson zeichnet diese Entwicklung im Detail nach und nimmt neben den Künsten und Geisteswissenschaften ebenbürtig die epochalen Errungenschaften der Naturwissenschaften in den Blick.


Gleichwohl, so merkt er an,

„und es wird nicht jedem gefallen, ist es das Argument dieses Buches, es sei an der Zeit, weiter zurückzuschauen als auf Hitler und den Holocaust. Deutschland hat mehr zu bieten als das Dritte Reich. Vom Glanz Johann Sebastian Bachs bis zur Theologie des gegenwärtigen Papstes sind wir umgeben von Ideen deutschen Ursprungs.“


 

Peter Watson: Der deutsche Genius. E
ine Geistes- und Kulturgeschichte von Bach bis Benedikt XVI.

Bertelsmann, München. 1022 S., 49,99 €.


Die Deutschen waren nach dem Horror des Dreißigjährigen Krieges die armen Verwandten des Westens geworden, England beherrschte die Meere, Frankreich das Land. Aber zwischen Johann Joachim Winckelmanns grundlegender „Geschichte der Kunst des Altertums“ (1754) und der Zuerkennung des Nobel-Preises für Physik an Erwin Schröder (1933) stieg im Bereich der Kultur Deutschland auf:

„einflussreicher im Reich der Ideen als Frankreich oder Großbritannien oder Italien oder die Niederlande oder die Vereinigten Staaten von Amerika“. (Quelle)

Peter Watson: „Viele sind auf Deutschlands wirtschaftliche Macht neidisch“
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Ich glaube, dass viele auf Deutschlands wirtschaftliche Macht neidisch sind. Und dann halten viele Briten die Deutschen für humorlos. Woher wollen sie das wissen, wenn nur ein britischer Student aus hundert Deutsch kann? Die sprechen kein Deutsch, und deshalb wissen sie es nicht. Es ist höchste Zeit, dass wir darüber hinwegkommen. Aber ich glaube, dass wir harte Arbeit schätzen – jedenfalls diejenigen von uns, die protestantischer Abstammung sind. Wir sind aber nur auf halber Strecke. In meinen Gesprächen stelle ich fest, dass es nicht allgemein bekannt ist, dass Deutschland mehr als Amerika exportiert, mehr als China, mehr als jedes andere Land jedenfalls bis 2009.
Ich würde sagen, dass das deutsche System bis 1933 sehr gute Dienste geleistet hat und allen anderen weit überlegen war. Früher haben die Briten nach ihrem Studium ein Jahr in Deutschland verbracht.
Das heißt, viele sind einerseits auf Deutschland neidisch, während es andererseits weitgehende Unkenntnisse über ganz einfache Sachen gibt. Aber diejenigen, die den Zusammenhang begreifen, würde Mark Mardell von der BBC beipflichten: „Deutschland ist heute wohl das erwachsenste Land der Erde.““ (Peter Watson, in einem Interview 2011)

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Ein deutscher Ingenieur schickte mir heute den folgenden Artikel zu, den er in den letzten Tagen selbst verfasste. Grund war, wie er sagte, der immer schlimmere Deutschenhass und die Verachtung alles deutschen. Betrieben und durchgeführt vom “politischen Establishment”, wie er sagte (ein Ausdruck, den ich vor Jahren in die Islamkritik einführte und der heute Gemeinplatz geworden ist). Der Ingenieur wollte ungenannt bleiben.

Über die Gründe muss ich nicht weiter ausholen: Es sind die unerträglich gewordene Deutschenhatz und flächendeckende Gesinnungsschnüffelei, die Merkel in unsere einst relativ freie Bonner Republik implantiert hat – und mit der sie aus dem vereinten Deutschland eine DDR2.0 gemacht hat. Unter massiver Beteilung und Beifall aller Altparteien und der gefährlichsten Kraft Deutschlands: Den Medien.

Hier der Artikel des deutschen Flugzeug-Ingenieurs, der sich bei der Aufzählung genialer deutscher Erfindungen vor allem auf dem flugtechnischen Sektor konzentriert.


 

Ein deutscher Flugingenieur, 21. September 2018

Deutscher Genius. Eine Widmung

Heute befassen wir uns mit der deutschen Schaffenskraft und Erfindungsreichtum. Ich widme diesen Beitrag den vielen drangsalierten und frustrierten Landsleuten, um diese wieder aufzurichten und zu gesundem Selbstvertrauen zu verhelfen. Durch einen berechtigtem Stolz auf unsere, in diesem Falle die technische Kultur, ihr Augenmerk zu richten…

Vorwort:

Wie keine andere Technologie ist die Waffenkunde, die Fähigkeit gute Waffen herzustellen eine Kunst und eine Frage von dem besten zur Verfügung stehenden Materials, fachlich gesagt dem geeignetsten zur Verfügung stehenden Werkstoffs, kombiniert mit dem besten Können und Wissen das umzusetzen.

Immer schon setzte das Material, der Werkstoff den Waffenbauern Grenzen! Das mussten schon damals der Neandertaler bei seinem zerbrechenden Faustkeil und der Indianer bei seinem Bogenbruch bei der Jagd auf ein Reh feststellen! Das ist heute auch nicht anders. Ein gutes Jagdgewehr hat einen Druck von ca. 3000 Bar auszuhalten, Kriegswaffen noch mehr. Man sagt, die Schmiede entscheiden den Krieg und der Krieg, sagt man, ist der Vater aller Dinge! Generell zu Waffen sei gesagt, wer keine Waffen tragen will, trägt einst Ketten, aber keine aus Gold und Silber. Waffen gehören in Bürgerhand und ein Land ist immer nur so frei wie der Waffenbesitz geregelt ist.

Von der Antike bis in die Neuzeit hat sich immer wieder gezeigt, dass ein zu allem entschlossenes Regime als erstes versucht die Waffen einzukassieren. Da geht meist folgendermaßen:

  • Als erstes ein Waffenregister einführen,
  • um dann im nächsten Schritt Vorschriften und bestimmte (wirkungsvolle) Waffen zu verbieten.
  • Dazu komplizierte Vorschriften wegen Waffenaufbewahrung und Lagerung.
  • Dann folgen regelmäßig sogenannte Amokläufe, die fast alle unter ähnlichen Vorzeichen ablaufen und scheinbar inszeniert werden, um Stimmung gegen Waffenbesitzer zu machen.
  • Immer mehr Drangsalierungen sollen die Waffenbesitzer dazu bringen ihre Waffen freiwillig abzugeben.
  • Der letzte Schritt ist dann das Einsammeln aller Waffen durch die NEO STASI.

Ohne Waffen einem zu allem entschlossenen Regime und dieses Regime ist zu allem entschlossen, gegenüberzutreten ist etwa so erfolgreich wie Truthähne, die sich gegen Thanksgiving auflehnen! In den USA haben die Gründungsväter nicht aus Langeweile das Waffenrecht in die Bill of Rights eingeschrieben, um den Bürgern als letztes Mittel die Möglichkeit zu haben sich gegen ein eventuell aufkommendes Unrechtssystem zu Wehr setzen zu können…

Deutsche Waffentechnik

Als bestes Schwert der Welt gilt bei vielen das Japanische Schwert Katana- es ist zweifelsohne ein außergewöhnlich gutes Schwert, aber gegen einen erfahrenen Kämpfer mit einem deutschen Langschwert hätte auch ein erfahrener Katana-Schwertführer keine Chance! Das deutsche Langschwert ist dem japanischen in puncto kinetische Energie und Stabilität haushoch überlgen: Trifft die Klinge eines japanisches Katanschwerts direkt auf die Klinge eines deutschen Langschwerts, so bricht das japanische Schwert durch. Beim deutschen Langschwert ist nur eine kleine Furche am Auftreffort zu erkennen.

 

 

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Das Maschinengewehr MG42. Da ist vor allen Dingen das legendäre MG42 zu nennen, das sich auch heute noch vor modernen und vielfach teuren Konkurrenzmodellen nicht zu verstecken braucht. Es war zu meiner BW Zeit noch im aktiven Einsatz und war von der ursprünglichen Kadenz (Feuergeschwindigkeit) von 1600 Schuss pro Minute auf 1200 gedrosselt. Der Grund war die Feder, deren ursprüngliche Stahlmischung und Herstellungsverfahren verlorengegangen war. Die Konstruktion des MG 42 stammt von Werner Gruner, der als Techniker bei der Metall- und Lackwarenfabrik Johannes Großfuß bei Döbeln in Sachsen arbeitete. Gruner war kein Waffenfachmann, sondern ein Spezialist für Serienfertigung, besonders im Blechprägeverfahren. Dabei wurde er vermutlich von Spezialisten für das Verschlusssystem unterstützt.

Das MG 42 bewies hohe Zuverlässigkeit, auch bei schlechten Witterungsverhältnissen, bei einer dennoch guten Schussgenauigkeit. Das MG 42 konnte sowohl stationär als auch mobil eingesetzt werden.

Durch eine einfache Klappe an der rechten Seite des Laufgehäuses konnte der Lauf innerhalb von Sekunden ausgetauscht werden, was wegen der starken Erhitzung bei längerem Feuer notwendig war. So führten die MG-Trupps bis zu fünf Ersatzläufe mit. Die späten Bauserien hatten als wesentliche Verbesserung hartverchromte Läufe und Mechanismen, die den Verschleiß erheblich minderten. Amerikanische Waffenfreunde zahlen inzwischen Traumpreise für ein gutes erhaltenes Stück!

Deutsche Flugzeugprojekte:

Das herkömmliche Flächenflugzeug scheint neben der Dampfmaschine und natürlich jene Erfindungen des genialen Nikolai Tesslar nur wenige der Erfindungen zu sein, die nicht aus Deutschland gekommen waren. Wir beginnen daher mit dem Flugzeug, welches den Flugzeugbau signifikant nach vorn gebracht hat; das Düsenflugzeug.

Da sticht besonders die ME 262 Schwalbe hervor, die schon 1939 fertig war, die Hitler aber nicht haben wollte und erst 1944 wurde sie in Dienst gestellt! Die Messerschmitt Me 262, eine Entwicklung der Messerschmitt AG, Augsburg, war das erste in Serie gebaute Düsenflugzeug der Geschichte. Zwischen 1943 und 1945 wurden 1433 Exemplare der zweistrahligen Maschinen gebaut, von denen im Zweiten Weltkrieg etwa 800 Stück bei der Luftwaffe der Wehrmacht zum Einsatz kamen. Das Fluggerät gehörte zu den propagierten „Wunderwaffen“ des Dritten Reichs, mit denen ein deutscher „Endsieg“ erreicht werden sollte.Als amerikanische Bomber und Abfangjäger diese Maschine zum efsten mal sahen und ihren Kommandazentralen den deutschen Düsenjäger als einen Flugzeug ohne Propellor beschrieb, hielt man die Piloten für betrunken.

Diese Maschine war für die Alliierten ein schlichter Alptraum, konnte aber letztlich nichts mehr ausrichten, weil sie viel zu spät eingesetzt wurde. Wäre diese Maschine von Anfang an verwendet worden, wäre es wahrscheinlich zu einem anderen Kriegsausgang gekommen, weil dann möglicherweise bereits Anfang 1942 eine F86 Sabre ähnliche Maschine zur Verfügung gestanden hätte.

Möglich wäre auch eine Mig15 ähnliche Maschine eingesetzt worden. Diese Maschine, die F86, ist in den USA mit Hilfe der dt. Wissenschaftler nach dt. Plänen schon 1946 umgesetzt worden. Auch die Sowjetunion hatte Wissenschaftler, Techniker und Patente geklaut. Nach dem Krieg fing es in Deutschland langsam in den frühen 1960er Jahren an und eine Reihe Senkrechtstarter, sowohl fürs Militär als auch für den zivilen Einsatz wurden in kürzester Zeit entwickelt, aber dann abgebrochen.

So soll der Senkrechtstarter VAK, ein überschallschneller Kampfjet und die DO31, ein senkrecht startendes und landendes Transportflugzeug allen amerikanischen und britischen Projekten bereits als Prototypen weit überlegen gewesen sein. Alle diese Projekte wurden auf Druck der Alliierten eingestellt und wurden den Amerikanern „überlassen“.

 

 

Dann gab es vor ca. 20 Jahren ein Experimentalflugzeug, die X31 Vektor ganz ohne Leitwerk mit Strahlrudern, ähnlich wie bei der A4/V2 Rakete im Abgasstrahl des Triebwerks.  Eine bis dahin unvorstellbare Beweglichkeit der Maschine in der Luft mit extrem kurzen Startwegen machte sie allen Projekten, einschließlich F22 Raptor, der USA und Russlands MIG29 und sonst wem weit überlegen. Man überließ den USA das Projekt.

Nicht zu vergessen die legendäre Horten Ho 229. Ein Nurflüger, den die Amerikanner in einer Scheune sahen und ihren Augen nicht trauten. Es war das erste Stealthflugzeug der Geschichte – und erst 70 Jahre später bauten die Amerikaner mit ihrem Superflugzeug Northrop B-2 Spirit eine Maschine, die der Horton frappiernd ähnelt.

Die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs gebaute Nurflügel-Konstruktion Horten H IX war die konsequente Weiterführung des Nurflügelkonzeptes der Gebrüder Horten in das Jet-Zeitalter. H IX war die Bezeichnung der ersten beiden Prototypen. Das Reichsluftfahrtministerium (RLM) vergab für die Serienproduktion die Nummer 8-229, wobei die 8 eine Codenummer für Flugzeuge im Allgemeinen war.

Teilweise wird auch die Bezeichnung Gotha Go 229 – nach der vorgesehenen Produktionsfirma Gothaer Waggonfabrik – verwendet. In der Praxis war jedoch im Allgemeinen die Produktionsfirma für die Namensgebung unerheblich. Da die Brüder Horten keine Angestellten der Gothaer Waggonfabrik waren und zudem offiziell eine eigene Flugzeugfirma – wenn auch ohne nennenswerte Produktionskapazitäten – unterhielten, ist die Namensgebung Horten Ho 229 wahrscheinlicher. Diese Bezeichnung wurde auch in den Wochenberichten der Erprobungsstelle Rechlin verwendet.

Deutsche Raumfahrt

Die bahnbrechende Entwicklung der A4/V2 einschließlich aller dazu nötigen Peripherie aus dem Nichts, innerhalb von so kurzer Zeit von nichtmals 10 Jahren, wenn man die Versuche in Reinickendorf und Kummersdorf mal außer Acht lässt, wurde quasi etwas aus dem Nichts geschaffen, was es vorher nichtmals ansatzweise gab!

Besonders das Triebwerk der A4 erfreut sich heute noch großer Beliebtheit, wo man es zu 5×4 Bündeln in der Sojus Trägerrakete einsetzt. Bis Mitte, gar Ende 1975 kam das Triebwerk auch bei der NASA in der Saturn 1B beim Apollo Sojuz zum Einsatz. https://www.bernd-leitenberger.de/saturn1b.shtml Die Schilderung der Saturn 5 können wir uns hier sparen.

Ohne die deutschen Wissenschaftler wären die USA wahrscheinlich erst einige Jahrzehnte bis zum Mond gekommen. DieUVSA konnte bis dato (von den gegen Wernher v. Braun amateurhaften Versuchen von Goddard abgesehen!) lediglich größere Feststoffraketen bauen. Damit erreicht man aber nur schwerlich eine Umlaufbahn, sogar mit vier oder fünf Stufen ist das quasi unmöglich!

Oohne die deutsche Raumfahrttechnik hätte auch in der UDSSR so schnell keinen Sputnik gegeben. Es seien hier noch das Spacelab, gebaut in Bremen  und das ATV Automatik Transfer Vehikel erwähnt. Das alles wurde von unseren lieben Freunden kassiert, bzw. der Weiterbau unterbunden…

Deutsche Geheimtechnologien

Das habe ich früher auch als Spinnerei oder Wunschdenken gehalten, aber es gibt einfach zu viele Hinweise und gar Beweise, dass doch was dran ist an Vril, Haunebu und Andromeda Fluggeräten in Verbindung zu der rechtzeitig stattgefundenen Absetzbewegung von dt. Wissenschaftlern, Erfindern und so weiter. Das will ich hier nicht weiter vertiefen, weil es jeden Rahmen sprengen würde.

Deutsche zivile Technologie

Hunderten Millionen Mennschen konnten durch die vom würzburger Arzt Wilhelm röntgen entwicklelten Röntgen-Appart (engisch: “X-Ray”) geholfen oder das Leben gerettet werden. Auch die verbesserte Magnetresonanztherapie (MRT) geht auf überwigend deutsche Forschungsleistung zurück.

Maschinenbau, Werkzeuge, Großprojekte, Bergbau, Kernkrafttechnik, Medizin, Landwirtschaft, Chemie , Grundlagenforschung, Automobilbau und Gebrauchsgüter für Jedermann. Unter den Kanzlern bis Helmut Schmidt waren wir mit dem Ausbau der Kernenergie und Wiederaufbereitungstechnologien, mittels Schneller Brüter Technologie und Kugelhaufen- Hochtemperaturreaktor auf dem Weg aus der Unabhängigkeit vom Erdöl. Es war eine Kohleverflüssigung mit Hilfe des HTR  Hochtemperaturreaktors) vorgesehen.

All das hatten wir! Wir waren auf dem Weg in die Unabhängigkeit! Das endete alles wunschgemäß der Bilderberger: Tötet beide! (Gemeint ist damit der HTR in Hamm und der Schnelle Brüter in Kalkar)1982nach der sogenannten Wende unter Hennoch Kohn, alias Helmut Kohl (Anm. MM: Kohls angeblich üdische Abstammung ist nicht gesichert s. hier). Dann ging es immer weiter dem Bach herunter und nun die DDRisierung unter Merkel.

Schlussbetrachtung

Generell kann man sagen, wir hatten die komplette Industrielinie, vom Bergbau bis zur Herstellung des fertigen Produkts. Von den genialen Naturwissenschaftlern Max Plank, Heisenberg, Otto Hahn, aus Österreich Viktor Schauberger, um nur einige wenige zu nennen. Führende Kapazitäten auf dem Gebiet der Physik, Chemie, Luft und Raumfahrt, Medizin, Genetik, Elektrotechnik und Elektronik, Werkstoffkunde und vieles mehr.

In der Grundlagenforschung hatten wir sehr fortgeschrittene Konzepte unter Wernher v. Braun, Niebel, Eugen Sänger, Stuhlinger und den anderen Peenemünder Wissenschaftler.

Heutzutage ist die Wissenschaft ideologiegeprägt und das Ergebnis eine Frage des politisch korrekten Wunschdenkens! (siehe erneuerbare Energie, Energiewende, Klimaschwindel, Hetze gegen Kernenergie und generell Hochtechnologie) . Dh. man versucht allen Ernstes neben den menschengemachten Gesetzen auch die Naturgesetze zu brechen. Das geht aber nicht! Hierzu passend ein Video, was man den Gutmenschen zwangsweise zeigen sollte, die dumme Fresse mittels eines Gestells auf den Bildschirm fixiert. Wo wäret Ihr ohne die weiße Menschheit? Nichtmal einen Nagel oder ein Stück Draht gäbe es ohne uns Weiße. (s.u.a. hier)

Die verschwiegenen deutschen Ultratechnologien:

Was mich immer schon beschäftigt hat ist, warum neue Erfindungen( wenn überhaupt) kurz vorgestellt werden und dann in irgendwelchen unbekannten Schubladen verschwinden! Stichworte Antigravitation, Elektrogravitationsantrieb, Raumenergie, E-Cat, Kalte Fusion, Magnetmotore, wirkungsvolle billige Medikamente und so weiter und so fort. Bahnbrechende unliebsame Erfindungen verschwinden und oft mit ihnen die Erfinder.

Magnetschwebebahn: Die Entwicklung der Magnetschwebebahn wurde 1922 (!) im Deutschen Reich von Hermann Kemper begonnen, der sich mit Techniken elektromagnetischer Schwebebahnen beschäftigte. Für das elektromagnetische Schweben von Fahrzeugen erhielt Hermann Kemper am 14. August 1934 das Reichspatent 643316 zugesprochen. Es war zunächst eine Versuchsbahn für höchste Geschwindigkeiten im Gespräch; dieses Projekt wurde jedoch wegen des Zweiten Weltkrieges nicht weiterverfolgt.

 

 


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