Die Wähler wollen einfach nicht wie Merkel will: AfD überholt jetzt auch bei Emnid die SPD


Michael Mannheimer, 30. September 2018

“Es müsse „alles“ getan werden, „damit die AfD so klein wie möglich wird“. Ja, liebe Frau Dr. Merkel, dann müssten Sie ja die Positionen ihrer Partei vor 30 oder 25 Jahren wieder in den Vordergrund stellen, dann wird die AfD vielleicht ETWAS kleiner, aber unter 5% bekommen Sie die nicht mehr! Denn der Wähler wird dann doch lieber das Original, die AfD wählen, das sage ich Ihnen als ehemaliger CDU-Wähler.” (Kommentar bei Jouwatch)

Die AFD ist eine notwendige, aber nicht hinreichende Voraussetzung, um die Regierung und das politische Establiszement zu stürzen.

Wenn selbst das regierungsfreundliche Meinungsforschungsinstitut Emnid nichts mehr beschönigen kann, was den unaufhaltsamen Aufstieg der AFD anbetrifft: Dann sieht es in Wirklichkeit vermutlich noch viel schlimmer für die Altparteien aus, als man gemeinhin vernimmt.

In einer Meldung auf

Die Wähler wollen einfach nicht wie Merkel will: AfD überholt jetzt auch bei Emnid die SPD

Es ist gerade mal 19 Stunden her, da betonte die Bundeskanzlerin laut Augsburger Allgemeine, es  müsse „alles“ getan werden, „damit die AfD so klein wie möglich wird“. Und nun das: Die AfD hat auch in der aktuellen Emnid-Umfrage erstmals die SPD überholt und liegt auf Platz zwei. In der wöchentlichen Erhebung, die das Meinungsforschungsinstitut für „Bild am Sonntag“ durchführt, legt die AfD um einen Zähler zu und kommt jetzt auf 17 Prozent. Die Sozialdemokraten geben im Vergleich zur Vorwoche einen Zähler ab und landen bei 16 Prozent.

Auch CDU/CSU verlieren einen Punkt, kommen nur noch auf 27 Prozent. Das ist der Tiefstwert für die Union im Emnid-Sonntagstrend. Zulegen konnten in dieser Woche die Grünen, die nun auf 15 Prozent kommen.

Die Linke bleibt stabil bei 11 Prozent. Für die FDP geht es einen Punkt nach oben, sie steht nun bei 10 Prozent. Auf sonstige Parteien fallen 4 Prozent.


Im Osten verliert die SPD sogar zwei Zähler und fällt auf 13 Prozent. Die AfD kann ihre Führung als stärkste Partei in Ostdeutschland um einen Punkt ausbauen und kommt auf 27 Prozent. Die CDU erreicht im Osten wie in der Vorwoche 22 Prozent, die Linke bleibt bei 18 Prozent, FDP und die Grünen können jeweils um einen Prozentpunkt im Osten zulegen, landen dort jeweils bei acht Prozent.

Für den Sonntagstrend hatte Emnid zwischen dem 20. September und dem 26. September 2018 genau 1.902 Personen befragt. Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“  Quelle

Auch wenn die AFD 49,9 Prozent hätte, würde sich nichts ändern.

Denn die Altparteien haben mehrfach erklärt, sich gegen eine AFD-Merhrerheit notfalls mit einer Gesamt-Koaltition zu wehren. Und jede Hoffnung, dass die AFD auf diese Zahl oder gar höher kommen wird, kann man ruhig ins Reich der Fabeln verweisen. Dennoch: die AfD hat Deutschland in wenigen Monaten (seit ihrem Einzug ins Bundesparlament) schon mehr verändert als alle Anti-Merkel-Demonstrationen zusammengenommen. das politische Establishment hat gelernt, diese vollkommen zu ignorieren. Denn es stimmt, was mir ein Ordinarius der Rechtswissenschaft auf den Weg gab, bevor er verstarb:

“Herr Mannheimer: Erobern Sie die Legislative. Sie können 1 Million Artikel schreiben. Wenn Sie nicht in den Prozess der Gesetzgebung kommen, ist das zwar schön. Aber es bewirkt nichts.”

Er hatte Recht. Und auch nicht. Denn die AFD oder Pegida gäbe es nicht ohne die Vorarbeit der Islamkritik, die inzwischen im Netz mehr Gewicht hat als die Systemmedien: Bis zu 12 Milliopnen mal werden die Artikel der islamkritischen Blogs abgerufen. täglich. Aus diesen Artikeln formte sich eine Bewusstseinsveränderung, aus welcher später dann Pegida und AFD hervorgehen sollten.

Die AFD ist also der parlamentarische Arm des deutschen Widerstands.

Und das sehen auch die Altparteien so. Dies ist der eigentliche Grund ihres Hasses und unentwegten Dauerbeschusses gegen die AFD, die sie mit Hilfe der unter ihrer Kontrolle stehenden Medien an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden am Tag niederzuschießen versuchen. Das Ergebnis ihrer Bemühungen:

Je stärker ihr Beschuss, desto mehr legt die AFD zu. Der deutsche Wähler ist offensichtlich nicht ganz so blöd, wie es die Altparteien und Medien gerne hätten.

Ohne die Hilfe der Medien wäre die AFD längst bei 40 Prozent.

Doch in diesem Fall gilt der erste Satz des vorangehenden Abschnitts. Daher müssen sich die Bemühungen, die Regierung und das politische Establishment (wegen deren klaren und eindeutigen Hochverrats gegen das deutsche Volk und die deutsche Geschichte) zu stürzen, sich auf alle zur Verfügung stehenden außerparlamentarischen Kräfte ausdehnen.

Besonders wäre die Gewinnung der Polizei, des Militärs sowie der deutschen Geheimdienste für die Rettung Deutschlands von entscheidender Bedeutung.

Das weiß die AFD. Das wissen aber auch die Verräter in den Altparteien. Der Kampf um die Zukunft Deutschlands ist daher noch nicht zu Ende. Er hat erst richtig begonnen.

 

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