Über die “Kunst des Krieges”: Regeln für den deutschen Widerstand vom chinesischen Kriegsphilosophen Sun Tzu bis zu Clausewitz


Ich verachte nichts mehr als die axiomatisch vorbegrachte Aussage, dass Gewalt keine Lösung sei.

Diese Aussage wird von einigen führenden deutschen Islamkritikern getroffen.

Nachdem ich am 20. Juli 2017 meinen Aufruf an die Bundeswehr gestartet hatte mit dem Appell, dem Deutschen Volk beizustehen und es aus dem eisernen Griff der Völkermörder um Merkel zu befreien, wurde ich über Nacht zur Unperson. “Gewalt ist keine Lösung!!!“, schrie man mir förmlich entgegen.

Ich kenne diese “Pazifisten“ alle. Aber ich werde sie hier namentlich nicht nennen. Denn dies würde der Sache schaden.

Doch eines ist gewiss: Jene, die dies sagten, haben nichts begriffen. Sie sind Kinder der “Effeminierung” (Verweiblichung) durch die 68er, die sich umgekehrt niemals an diese Regel gehalten haben.

Denn kaum jemand war so gewalttätig wie die 68er. Sie waren gewalttätig in Form vielfältigster struktureller Gewalt: Indem sie ganze Studentengeneration gegen ihr Volk und ihre Nation aufhetzten. Indem sie den Virus des Selbsthasses in die Herzen ganzer Generationen junger und unerfahrener Deutsche pflanzten.  Indem sie diese zu Terrorakten ermunterten: Wer damals gelebt hat, wird sich an die feige Antwort von Habermas und Horkheimer erinnern auf die Frage, ob er denn die RAF und den übrigen Linksterror sonstigen Terror so gewollt hätte. Nein – hätten sie nicht gewollt. Diese feigen Apologeten der Gewalt. Ihre Schriften triefen von Hass, Blut und rufen unverhohlen dazu auf, den Staat zu zerstören.

Wer also meint, Gewalt sein keine Lösung, der ist entweder ein Geschichts-Analphabet – oder eine Memme.

Beides ist schlimm genug. In Wahrheit war und ist Gewalt immer die Lösung gewesen. Wer einen Hammer besitzt, der hat die Macht gegenüber jenen, die keinen und auch sonst keine Waffe haben. Nahezu jeder historische Umstand, den wir heute sehen und als gottgegeben betrachten, ist das Produkt der Gewalt:

  1. Die Islamisierung des vormals überwiegend christlichen Libanon war nicht die Folge von Gesprächsrunden der dortigen islamischen Minderheit mit den Christen. Sie war die Folge zweier verheerender Bürgerkriege, die von den Moslems ausgingen und gegen die Christen geführt wurden mit der Folge, dassder Libanon heute ein überwiegend islamischer Staat ist. Gewalt ist also keine Lösung? (Der Adressat dieses Punkts wird sich erkennen)
  2. Deutschland wurde ebenfalls über nackte Gewalt zu einem Nationalstaat: Erst der Krieg 1870/71, den Bismarck gegen die Franzosen führte, brachte die deutsche Einheit.
  3. England war das Ergebnis hunderter Kriege gegen die einfallenden Normannen, Wikingern und Angelsachsen – und nur durch Mühen gelang es den Engländern, zu siegen.
  4. Frankreich war das Ergebnis dutzende Kriege gegen die Römer (Vercingetorix gegen Cäsar mit damals über 1 Million gallischen Toten) und das Ergebnis eines hundertjährigen Krieges gegen England, das Frankreich in weiten Teilen besetzt hielt – und den Frankreich am Ende für sich entscheiden konnte.
  5. Italien ist das Ergebnis eines von Garibaldi geführten blutigen  Bürgerkriegs gegen die italienischen Feudalisten – der schließlich in der Einigung Italiens als Staat führte (Italien war davor genauso zersplittert wie damals Deutschland.)
  6. Russland führte dutzende Kriege gegen Osmane, Tartaren, einfallende Wikinger, Polen – bis es zu heutigen Größe heranwuchs.
  7. Das Osmanische Reich war nicht das Ergebnis einer friedlichen Mission dieses Riesen-Imperiums durch die Türken, sondern das Ergebnis brutalst geführter Kriege der Hohen Pforte gegen aufständische Vasallenvölker, die mit Strafaktionen und brutalsten Vergeltungsmaßnahmen geahndet wurden: Die Bevölkerungen ganzer serbischer und andere Balkandörfer wurden von den Ottomanen lebend gewählt.
  8. Vlad Tep, der Provinzfürst im Fürstentums Walachei, der zigtausende Moslems pfählte, lernte sein Handwerk in Istanbul. Dort wurde er als um das Jahr 1431 als zweiter Sohn des Vlad II. Dracul und der Prinzessin Cneajna aus dem Fürstentum Moldau geboren nach Istanbul entführt – als Geisel, um den Siebenbürgen Vasallen staat ruhig zu halten.
  9. Die USA ist das Ergebnis eines Völkermords an zigmillionen Ureinwohner, den sog. Indianern. Nicht anders ist es bei Kanada, Australien, Neuseeland.
  10. Alle kommunistischen Länder wurden per nackter und brutalster Gewalt zu diesen. Die zahl der im namen von Marx, Lenin und Stalin getöteten Menschen beträgt 130 Millnen.Viele Historiker sprechen gar von über 200 Mio ermordeten Menschen durch die Sozialisten.

Diese Liste könnte endlos erweitert werden.

Die Freiheit der Griechen vor dem Joch der Perser war einem dutzend Schlachten zu verdanken, in denen hunderttausende persische Spezialtruppen von einer griechischen Minderheit, angeführt von Themistokles und dem Leonidas, König von Sparte, am Ende aufgehalten und vernichtend besiegt wurden.


In Afrika gab es, lange vor einer Kolonisierung durch die Weißen tausende Stammeskriege in den die Gefangenen lebend gehäutet und gekocht wurden, um anschließend verspeist zu werden.

In Mittel- ud Südamerika hausten die Azteken , Mayas und Inkas: Allein  die Azteken töteten für ihren Sonnengott Hutzliputzli (so heißt er tatsächlich) geschätzte 20 Millione nichtaztekische Indianer: Die heute von Millionen Touristen voller Ehrfurcht bestaunte Sonnenpyramide war das größte Schlachthaus der Welt: Als Cortez in Tenochtitlan, dem heutigen  Mexico-City, eindrang, berichtet er, dass es dort roch wie in einem gigantischen Schlachthaus.

Die Mayas standen den Azteken in nichts nach. Bei Trockenheit folterten sie ihre schönsten Kinder dadurch, dass sie in deren Gelenke angespitze  Bambussprossen trieben, um die Kinder zum Weinen zu bringen. Die Tränen der Kinder sollten den Regengott besänftigen und ihn veranlassen, Regen zu schicken. Nach dieser unfassliche Prozedur ertränkte man die Opfer.

Die Inkas in Südamerika warnen für ihre brutale Kriegführung gefürchtet.Sie kannten keine Gnade gegenüber ihren Feinden: Nach einem Sieg wurden diese Mann für Mann unter unsäglichen Folterungen niedergemacht.

Gewalt ist keine Lösung? Das ist die Losung jener, die untergehen wollen

Ja, es gab und gibt Völker, die sich jeder Gewalt versagt haben. Nahezu alle sind vom Antlitz der Erde verschwunden. Ihr Namen vergessen. Wissenschaftler, die sich mit untergegangen Völkern beschäftigen, kamen einhellig zum gleichen  Ergebnis: In den meisten Fällen war ein zu schwacher Wille, sich gegen die Feinde zu verteidigen, der Grund für ihr verschwinden. In nur wenigen vereinzelten Fällen waren es Naturkatastrophen (für eine solche macht man heute das Verschwinden der Neanderthaler verantwortlich (Ausbruch des Vesuv).

Gewalt ist die einzige Lösung für die Deutschen, ihr Überleben als Volk und Kultur zu sichern

Die Gegenseite, die Völkermörder an den Deutschen, setzt längst brutalste Gewalt ein:

  • eine strukturelle Gewalt in Form von Geld- und Haftstrafen für Merkelkritiker (Vorwurf immer derselbe: angebliche Volksverhetzung),
  • eine weitere Form der strukturellen Gewalt durch den Dauerbeschuss der Medien, die die Deutschen zum ewigen “Tätervolk” deklarieren.
  • Strukturelle Gewalt durch Medien, die Merkel- und Immigrationspolitiker (vorzugsweise der AFD) an den Medienpranger stellen und damit in aller Regel die Existenz der Betroffenen für immer vernichtet.
  • Willkürliche Hausdurchsuchungen und Verhaftungen von Islam- und Systemkritikern
  • Einsatz der Antifa gegen Merkel-kritiker: Besprühen von Hauswänden, Detonationen am Arbeitsplatz, körperliche Attacken gegen Islamkritiker und AFD-Politiker
  • Gewaltsamer Import von Zigmillionen Afrikaner und sonstigen Moslems
  • Die billigende Inkaufnahme von Morden, schwersten Körperverletzungen und Massenvergewaltigungen an prodeutschen Mädchen und Frauen

Wer denkt, man könne dieser Gewalt durch Händchenhalten, Beten und Demos mit Kerzen entgegen steuern, der lebt in einer Welt, die nicht irdisch ist.

Den die irdische Welt hat für solche Dinge nichts als Verachtung und mitleidiges Lächeln übrig. Dem wird es ergehen wie den 35 Millionen Buddhisten, die, nach dem Einfall der türkischen und arabischen Heere in Indien, sich ohne jede Gegenwehr abschlachten ließen und in Indien, ihren Stammland, ausgerottet wurden.

Kampf ist angesagt. Kampf auf allen Ebenen

Der Kampf muss nicht immer mit Waffen geführt werden. Er kann durch Sabotage, durch Nicht-Mehr-Mitmachen für das Überleben des Systems, durch passiven Widerstand erfolgen. Aber er kann auch bewaffnet sein: Dies wird vom Grundgesetz ausdrücklich erlaubt, und zwar im berühmten Widerstandparagraf Art 20.Abs 4 GG (den in Deutschland vor meinem ersten Aufruf zum kollektiven Widerstand aus dem Jahre 2011 fast niemand kannte, der aber heute in aller Munde ist.)

Für diesen Kampf will ich hier Kriegsregeln anführen, die tausende Jahre alt sind.

Aufgeschrieben vom chinesischen Sun Tzu, einem chinesischen General und Philosoph, der von etwa 544 v. Chr. bis vermutlich 496 v. Chr. lebte. Über sein Leben ist wenig bekannt, aber sein Buch „Die Kunst des Krieges“ ( Sūnzǐ bīngfǎ )gilt als das früheste Buch über Strategie und ist bis heute lehrreich – nicht nur für Offiziere. Und dessen Erkenntnisse der in allen Militärakademien der Welt gelehrte deutsche Carl Philipp Gottlieb von Clausewitz, ein preußischer Generalmajor, Heeresreformer, Militärwissenschaftler und -ethiker in seinem berühmten, aber unvollendete Hauptwerk “Vom Kriege”, das sich mit der Theorie des Krieges beschäftigt, übernahm.

Wichtigste Regel ist: Der Kampf dar niemals nachlassen – sondern muss im Gegenteil immer mehr verstärkt werden. Denn nichts bricht die Moral des Feindes so sehr wie ein Gegner, dessen Kampfkraft trotz aller scheinbaren Niederlagen nicht ab-, sondern zunimmt.

Dies mussten die Amerikaner in Vietnam erfahren – und dies erfuhren auch die Deutschen im WK II: Die von England und den USA durchgeführten täglichen und nächtlichen Massenbombardements wurden von Monat zu Monat verstärkt. Trotz der erheblichen Verluste der Alliierten (die Amerikaner verloren über 80.000 Kampfflugzeuge – kaum jemand weiß darüber Bescheid) wurde diese Strategie zur Niederlage des Dritten Reiches verfolgt.

 

Hier nun zu den hilfreichsten Weisheiten aus der “Kunst des Krieges” des chinesischen Generals  Sun Tzu

Seine wichtigsten Maximen wurden von Mao, Ho Thschi Minh, aber auch von westlichen Armeen übernommen. Auch die Kommunisten haben diese Strategien in ihr Kampfprogramm aufgenommen. Es wird Zeit, das der bürgerliche Widerstand sich professionalisiert.

Hier die 16 wichigsten Regeln von Sun Tzu eines erfolgreichen Widerstands

 

1 / 16
„Siegen wird der, der weiß, wann er kämpfen muss und wann nicht.“

2 / 16
„Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig zu sein, es zu tun.“

3 / 16
„Säe Zwietracht zwischen deinen Feinden.“

4 / 16
„Wer dir geschickt ins Gesicht schmeichelt, der ist genauso geschickt darin, dich hinter deinem Rücken schlecht zu machen.“

5 / 16
„Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen.“

6 / 16
„Greife an, wenn der Gegner unvorbereitet ist, mache einen Schachzug, wenn er es am wenigsten erwartet.“

7 / 16
„Furcht ist der Gegner, der einzige Gegner.“

8 / 16
„Wenn du einen Feind eingekreist hast, lass ihm einen Fluchtweg.“

9 / 16
„Begegne der Unordnung mit Ordnung und dem Ungestüm mit Ruhe.“

10 / 16
„Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen.“

11 / 16
„Zeigst du dich demütig, wird der Feind überheblich. Fliehe, um ihn zu ermüden. Stifte Verwirrung. Greife an, wenn der Feind unvorbereitet ist und bewege dich, wenn er es nicht erwartet.“

12 / 16
„Jede militärische Operation beinhaltet Täuschung. Wenn du fähig bist, erscheine unfähig. Selbst wenn du tätig bist, erscheine untätig. Wenn du in der Nähe angreifen willst, so täusche vor, dass du dich auf einen weiten Weg machst; wenn du in der Feme angreifen willst, mach die anderen glauben, dass du nur eine kurze Strecke zurücklegen willst.“

13 / 16
„Wenn du etwas vorhast, tue, als ob du es nicht vorhättest. Wenn du etwas willst, tue, als ob du es nicht benutzen wolltest.“

14 / 16
„Führerschaft ist eine Sache der Intelligenz, der Glaubwürdigkeit, der Menschlichkeit, des Mutes und der Strenge. Jeder General hat von diesen fünf Dingen bereits gehört. Jene, die sie beherrschen, werden triumphieren; jene, die sie nicht beherrschen, werden scheitern.“

15 / 16
„Wenn dich dein Feind hinterrücks lästert, so lobe ihn angesichts.“

16 / 16
„Siegen wird der, dessen Armee in allen Rängen vom gleichen Geist beseelt ist.“

Quelle


 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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