Terrorangst: Warum China keine Türken mehr ins Land lässt


Was China macht, das macht Japan schon lange:

Einreiseverbot und Verbot der Erlangung einer Staatsbürgerschaft für Türken: Chinesen und Japaner sind noch nicht so vom Bazillus der NWO und der “Kalergisierung” ergriffen wie die Europäer und Nordamerikaner. Sie haben noch ein Gespür für die Feinderkennung.

Niemand muss den Chinesen sagen, wo ihr gefährlichster innenpolitischer Feind steht: Es sind die uigurischen Turkvölker im Westen des Riesenreiches. Von dort aus gehen regelmäßig Attacken gegen Han-Chinesen aus. Und von dort drohten muslimische Uiguren, das Olympiafest in Peking zu einem Massaker zu machen. Was die chinesischen Behörden dazu veranlasste, die größten Sicherheitsvorkehrungen in der 5000jährigen Geschichte ihres Landes zu treffen, einmal, um die Olypioniken und Zuschauer zu beschützen, zum anderen, um keine Signale des Terrors durch den Islam aus hina in alle Welt zu senden.

Und Japaner sind zu intelligent, um Moslems ins Land zu lassen. Sie sehen: Überall, wo Moslems eindringen, gibt es Mord, Totschlag, Terror, Massenvergewaltigungen und Zerstörung der Landeskultur. Überall, wo Moslems in einer signifikanten Minderheit sind, streben sie nach einem eigenen Staat im fremden Land – und sind nicht bereit, sich in die Aufnahmegesellschaft zu integrieren.

Da mögen unsere Polit- und Medienhanseln sich noch so beklagen über angebliche Menschenrechtsverletzungen, was die Praxis von China, Korea und Japan anbetrifft.

Fakt ist: Der Westen ist kurz davor, komplett vom Islam übernommen zu werden. Und Fakt ist weiter: China, Korea und Japan sind nicht in dieser Gefahr.

Chinesen, Japaner und Südkoreaner (von Nordkorea ganz zu schweigen) haben ein gesundes Misstrauen gegenüber dem Islam und sehen mit Besorgnis, was dieser aus den einst freien und liberalen Staaten der sog. „freien Welt“ gemacht hat:

Er schaffte es, deren jahrtausendaltes Wertesystem zum Einsturz zu bringen, er schaffte es, diese Staaten islamisch so effektiv zu unterwandern, dass man, wenn man etwa Paris, London, Mailand, Berlin oder Stockholm besucht, nicht glauben mag, dass man sich in einem europäischen Land befindet.
Und er brachte seinen Doppelgänger mit, seinen Schatten, ohne welchen es den Islam nie gegeben hätte: Den islamischen Dschihad – von westlichen linken als „islamistischer Terrorismus“ euphemisiert, womit diese Westler in zwei Worten gleich zwei Lügen transportieren:

  1. Es gibt keinen Islamismus. Dieser Begriff wurde von Islam-Apologeten ersonnen, um naiven ‚westlichen Menschen vorzugaukeln, dass der Islam friedlich sei – aber der Islamismus dessen „friedliche“ Botschaft missverstanden habe. Wie das gehen soll, da doch beide: Moslems und Islamisten, dieselben Bücher (Koran und Sunna) lesen und in dieselben Moscheen gehen, das verraten sie nicht.
  2. Es gibt ebenfalls keine islamischen „Terrorismus“. Der Angriff gegen „Ungläubige“, das töten aller „Ungläubigen“ auf dem Weg zur da al-Islam (der islamischen Weltherrschaft), ist die Hauptbotschaft des Islam. Jene Moslems, die Ungläubige töten, genießen sofortigen Märtyrerstatus – und deren Einzug ins „Paradies“ ist ihnen gewiss.

Nun werden westliche Medien und Politiker einen Teufel tun, zuzugeben, was sie eh wissen: Dass sie mit ihren Behauptungen des Islam als einer friedlichen Religion falsch liegen.


Der folgende dpa-Artikel, erschienen am 8.Oktober 2016 in der “Wirtschaftswoche”, schlägt genau in diese Kerbe der NWO-Apologeten.

Da werden von überall her sog. “Experten” und “Opfer” aufgetrieben, die sich in diesem Artikel über die drastische Abschottungspolitikbeklagen dürfen. Aber es wird kein Wort darüber verloren, was Uiguren in der chinesischen Provinz Xinjiang bislang schon alles angerichtet haben:

  • In China leben insgesamt 20 Millionen Moslems, die meisten davon in der chinesischen Provinz Xinjiang. Auch im Riesenreich China, in welchem 55 offiziell anerkannte nationale Minderheiten leben, sind es auch dort die Moslems, die sich weigern, sich in das Reich zu integrieren. Auch hierbei sind religiöse Gründe ausschlaggebend: Moslems dürfen sich laut Koran in kein „ungläubiges“ System integrieren oder diesem anpassen (u.a. Sure 5:51). Auch in China gehen Moslems bei ihrer – von der Türkei massiv unterstützten –  Segregationsbewegung mit Gewalt gegen die chinesische Regierung vor. Tausende Chinesen wurden im Laufe der letzten Jahre von Moslems ermordet.
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  • Wie viele andere Länder beklagt auch die Volksrepublik China, dass sie ein Terrorismus-Problem habe. Immer wieder gibt es Berichte von gerade noch verhinderten Terroranschlägen, Angriffen auf Polizisten und radikalisierten Muslimen, die wie in westlichen Ländern ihre Heimat verlassen würden, um sich dem “Islamischen Staat” anzuschließen. .
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  • Im März 2014 attackierten fünf Männer und Frauen wahllos Menschen in einem Bahnhof in Südwestchina mit Messern, fast 30 Menschen wurden getötet.
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  • Kurz darauf explodierten Bomben in Ürümqi, der Hauptstadt von Xinjiang, Autos fuhren in eine Menschenmenge und es gab weitere Messerattacken.
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  • Anfang März 2014 attackierten schwarz gekleidete Männer die Reisenden im Bahnhof der Millionenstadt Kunming im Südwesten Chinas
    mit langen Messern. Sie töten 29 Menschen – vier der Angreifer wurden erschossen. Die Behörden machen uigurische Separatisten für das Blutbad verantwortlich. Uigurische Separatisten sollen nach amtlichen Angaben für das Blutbad mit 34 Toten im Bahnhof der südwestchinesischen Metropole Kunming verantwortlich sein. Mindestens 29 Reisende kamen ums Leben, die Polizei erschoss vier Angreifer, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag berichtete.
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  • Mindestens 143 Menschen seien verletzt worden. Mehr als zehn schwarz gekleidete Täter seien am Samstagabend plötzlich mit langen Messern auf die Menschen auf dem Vorplatz und in der Kartenverkaufshalle des Bahnhofs der Provinzhauptstadt von Yunnan losgegangen. Zwei der Täter sollen Frauen gewesen sein, schreibt die „Daily Mail”.
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  • Es sei ein “ein organisierter, vorsätzlicher und brutal ausgeführter terroristischer Überfall” gewesen, berichteten die Behörden. Das Staatsfernsehen zeigte, wie Polizisten unter anderem eine Machete sicherstellten. Bilder zeigten Opfer in Blutlachen zwischen Gepäck, Schuhen und anderen Habseligkeiten. Mehrere Angreifer sind nach amtlichen Angaben noch auf der Flucht.
  • Und das sind nur wenige der bekanntesten Vorfälle. Die Frage nach der genauen Anzahl und den Hintergründen dieser Angriffe ist allerdings deutlich schwieriger zu beantworten – der Informationsfluss aus Xinjiang in den Rest der Welt ist notorisch schlecht und lückenhaft.
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  • China hat auf den Uiguren-Terror reagiert: Insgesamt verbietet das Gesetz 15 religiöse Verhaltensweisen, die als Störung der säkularen Ordnung aufgefasst werden könnten. Dazu zählt unter anderem die Weigerung von Eltern, ihre Kinder am nationalen Bildungssystem teilnehmen zu lassen. Im Klartext: Uigurische Kinder (Moslems)  müssen wie alle übrigen Kinder Chinas am normalen Schulunterricht teilnehmen. Sonderregelungen wie bei uns (getrenntes Schwimmen, Befreiung vom Sportunterricht, Halal-Essen etc) sind ab sofort passe.
  • Ferner dürfen Muslime erst ab dem 18. Lebensjahr die Moschee besuchen. Imame müssen ihre Freitagspredigten zuvor Regierungsstellen zur Überprüfung vorlegen. Zudem ist es Muslimen künftig untersagt, die islamischen Reinheitsgebote im gesellschaftlichen Leben einzufordern – außer bei Lebensmitteln.

Chinesen betrachten Merkel als „Baizuo“:

Baizuo ist ein chinesischer Begriff, der unwissende und arrogante Westler beschreibt, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Weltenretter halten.

Die Zeiten, in denen sich China andere Länder der sog. „Dritten Welt“ von den Europäern haben etwas sagen lassen, sind definitiv vorbei. China hat es geschafft, binnen 3 Jahrzehnten zur zweitstärksten Großmacht der Erde zu werden – sowohl wirtschaftlich als auch militärisch. Es hat dieses Wunder allen aus eigener Kraft geschaffen – und schon darin sieht man den Unterschied zwischen islamischen Ländern und China: Chinesen sind fleißig, strebsam, extrem bildungsorientiert – und wissen sehr wohl um die islamische Gefahr.

Laut dem Mercator Institute for China Studies (MERICS) wird „naiven Weißen“ vorgehalten, aus Gründen der politischen Korrektheit Multikulti und den Einzug „rückständiger islamischer Werte zu erlauben“. Insofern könnte man dankbar sein, wenn wir in Deutschland chinesische Verhältnisse hätten. Vergleicht man die Politik beider Länder, so kann man ohne Probleme zum Schluss kommen:

China wird zur Weltmacht – und die USA ablösen. Und Deutschland wird Geschichte sein. Es wird sich selbst zerlegt haben.

Was China und Japan machen: Das wird, sollte die Reconquista in Europa erfolgreich sein, zur Chefsache aller europäischen Länder werden:

  • Ausschaffung der meisten Moslems binnen kürzester Zeit
  • Komplettes Visum- und Einreiseverbot für Moslems.
  • Abschottung Europas über hunderte Jahre gegenüber dem Islam, der am schnellsten wachsenden und gefährlichsten Religion der Weltgeschichte.
  • Vollkommene, 100prozentige  Abkoppelung von jeder moslemischen Ölproduktion durch alternative Energien und die Ausbeutung der riesigen Erdölfunde in Kanada, den USA und weitern westlichen Ländern.
  • Wirtschaftliches und militärisches Embargo gegen die nach Weltherrschaft strebenden islamischen Länder.

Die Folge wird sein: Die islamischen Länder werden binnen weniger Jahrzehnte wieder dort landen, wo sie vor dem Ölboom standen: Im Sand ihrer endlosen Wüsten.

Der folgende dpa-Artikel ist eine typische Desinformation eines der größten Nachrichtendienste der Welt, der sich komplett in der Hand der 68er-Folgegenerationen und Unterstützern der völker- und kulturzerstörenden Replacement-Politik der NWO befindet. Seriös aufgemacht. Aber faktisch nichts anderes als ein desinformativer und substanzloser Pseudojournalismus – auf den leider immer noch viel zu viele Deutsche und Europäer hereinfallen.

Ich distanziere mich jedenfalls von jedem Wort der verlogenen Darstellung des folgenden dpa-Artikels, der die richtigen und sinnvollen Reaktionen Pekings gegenüber einreisenden Moslems, ganz besonders gegenüber einreisenden Türken, in einem Licht einer angeblichen Menschenrechtsverletzung darstellt. Peking verletzt keine Menschenrechte, wenn es potentiellen Terroristen oder Terror-Planern den Zugang zu seinem Riesenreich verwehrt. China handelt, wie jeder souveräne Staat zu handeln berechtigt ist, um sich, das Land und seine Menschen vor einem nicht einzukalkulierenden Risiko zu schützen.

Michael Mannheimer, 2. Oktober 2018

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Terrorangst Warum China keine Türken mehr ins Land lässt

Türkischer Name? Urlaub in der Türkei gemacht? Das könnte ein Problem bei der nächsten China-Reise werden. Klagen von Bundesbürgern über Einreiseverbote nehmen zu. Der Grund ist einfach.

Peking: Es ist willkürlich. Besonders Deutsche, aber auch andere EU-Bürger türkischer Abstammung, mit türkisch klingenden Namen oder auch nur Einreisestempeln im Pass vom Türkei-Urlaub haben neuerdings Probleme bei der Einreise nach China. So wurde zwei Trainern und zwei Profis des Basketball-Bundesligisten ALBA Berlin diesen Monat die Einreise verweigert. Das türkische Trainer-Duo Ahmet Caki und Fatih Gezer, der türkische Spieler Engin Atsür, aber auch der Amerikaner Dominique Johnson, der früher in der Türkei gespielt hatte, durften nicht zu einem Freundschaftsspiel nach China reisen.

Es gibt viele Beispiele. Auch eine deutsche Studentin mit türkischem Namen, die ein gültiges Visum für ein Studienjahr in Peking hatte, wurde am Flughafen einfach wieder zurückgeschickt. Beschwerden häufen sich.

Die Dunkelziffer dürfte hoch sein. Jeder Türkei-Bezug kann zum „roten Tuch“ werden. Erst wurde spekuliert, es habe mit überzogenen Sicherheitsmaßnahmen vor dem Gipfel der Industrie- und Schwellenländer (G20) Anfang September in Hangzhou zu tun.

Doch die Probleme dauerten auch danach an. Heute erklären Beobachter das Vorgehen nicht nur mit chinesischer Terrorangst, sondern sehen darin schlicht Schikane. Ursache könnten die Spannungen zwischen China und der Türkei über die Uiguren sein. Verwiesen wird auf die chinesische Verärgerung über die Praxis türkischer Botschaften, geflüchteten Uiguren Pass-Ersatzdokumente zur Weiterreise in die Türkei auszustellen, wo sie richtige Pässe bekämen.

Uigurische Gruppen unter Terrorverdacht

Die muslimische Minderheit in der Unruheregion Xinjiang in Nordwestchina ist ein Turkvolk und fühlt sich von den Chinesen unterdrückt. Die chinesischen Behörden wiederum werfen uigurischen Gruppen Terrorismus und Separatismus vor.

„Wir haben Kenntnis von Deutschen mit türkischem Namen oder türkischem Einreisestempel im Pass, denen die Visa-Erteilung oder die Einreise mit einem erteilten Visum willkürlich verweigert wurden“,

bestätigte ein Mitarbeiter der Botschaft in Peking, der namentlich nicht genannt werden wollte.

„Das teilweise unverhältnismäßige Vorgehen bei der Visavergabe und die Kontrolle von Reisenden ist auch durch beschränkte Fähigkeiten der chinesischen Sicherheitsbehörden zu erklären, denen Instrumente für eine differenzierte Analyse von Sicherheitsrisiken oft fehlen“,

erklärt Moritz Rudolf vom China-Institut Merics in Berlin.

Sippenhaft für Deutsche türkischer Abstammung

„Aufgrund der ethnischen und religiösen Verbundenheit versteht sich die Türkei als Beschützer der Turkvölker, insbesondere der Uiguren“,

erklärt Rudolf. 2009 nannte Recep Tayyip Erdogan, damals noch Ministerpräsident, das Vorgehen in Xinjiang gegen Uiguren „eine Art Genozid“, was China empört als Einmischung zurückwies.

„Die Spannungen zwischen Peking und Ankara könnten sich verschärfen, weil die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus in China gestiegen ist“,

sagt Rudolf. Das „zunehmend selbstbewusste Agieren der türkischen Führung in der Uiguren-Frage“ sehe China kritisch. Das Treffen von Erdogan und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping beim G20-Gipfel in Hangzhou konnte die Luft auch nicht bereinigen.

So geraten Deutsche türkischer Abstammung weiter in Sippenhaft. Mit drei Millionen hat Deutschland die größte türkische Gemeinde in Europa und ist daher besonders betroffen. „Da China dazu tendiert, ethnische Zugehörigkeit über die Nationalität zu stellen, ist es nicht verwunderlich, dass sich der Verdacht auch auf ethnische Türken aus anderen Ländern bezieht“, erklärt die US-Expertin Shannon Tiezzi.

Türken selbst sind noch schlimmer dran.

„Der Sohn eines Freundes, der einen Studienplatz an der Fremdsprachen- und Kulturhochschule bekommen hatte, wurde am Flughafen lange festgehalten“,

erzählt ein Türke in Peking. Der 18-Jährige sei erstmals allein geflogen. Erst auf seinen lauten, empörten Protest hin sei der junge Student freigelassen worden.

„Ich habe ihnen gesagt, sie hätten auch die Universität anrufen können, um seine Angaben zu überprüfen.“

Auch die Wirtschaftskooperation leidet.

„Einer großen Zahl von Geschäftsleuten, die sonst ohne Probleme kommen konnten, wird jetzt die Einreise verweigert“,

schildert ein weiterer Türke. Selbst türkische Diplomaten seien am Flughafen schon aufgegriffen und – höchst undiplomatisch – lange befragt worden, wird erzählt.

China setzt auch Brüssel unter Druck. Die derzeit verhandelte Visafreiheit für Türken in der EU ist Peking ein Dorn im Auge.

„Chinesische Sicherheitsbehörden haben gegenüber der EU große Bedenken geäußert“, sagt ein EU-Diplomat. „Es wird offenbar eine Bedrohung chinesischer Interessen durch eine unkontrollierte Einreise von Uiguren mit türkischem Pass nach Europa angenommen.“

Quelle:
https://www.wiwo.de/politik/ausland/terrorangst-warum-china-keine-tuerken-mehr-ins-land-laesst-/14660038.html

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