Für ihre Intoleranz: Dunja Hayali erhält den Toleranz-Preis der evangelischen Kirche


Für Journalistenpreise gilt die Regel: Türke, Moslem, deutschenhassend. Dann ist der Preis sicher.

Das politische Unterdrückungssystem feiert sich selbst: Deutschenhassende Journalisten wie Deniz Yücel erhalten etwa den Journalistenpreis M100 Media Award 2018, weil er „unerschrocken und fundiert über die politischen Verhältnisse in der Türkei“ berichtet habe. Dass er den Untergang Deutschlands als Völkermord von seiner schönsten Seite beschrieb, tut dieser unsäglichen Preisverleihung an einen linksextremistischen Deutschenhasser und türkischstämmigen Rassisten keinen Abbruch.

Zitate des Mehrfachpreisträgers Deniz Yücel:

«Der baldige Abgang der Deutschen ist Völker­sterben von seiner schönsten Seite.»

«Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten.»

«Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

[Super, Deutschland schafft sich ab!, TAZ am 4. August 2011 (In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.)

Deniz Yücel ist Türke. Und als solcher steht er in Deutschland unter dem besonderen Artenschutz des genozidalen linkspolitischen Establishments, das diesen von Yücel bejubelten Völkermord an den Deutschen durchführt.

Ihm und anderen Nichtdeutschen (falls diese Moslems sind) kommt ein wesentlich höherer Stellenwert zu als jedem Bio-Deutschen. Wenn dieser nicht Joschka Fischer (Die Grünen, dringender Verdacht an der Beteiligung des letzten RAF-Mordes in Frankfurt: In seinem Auto fand man die Tatwaffe. Alle Ermittlungen gegen Fischer sind bis heute eingestellt) oder Christian Ströbele heißt (ein wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation (RAF) rechtskräftig verurteilter Grünenpolitiker, langjähriger Dauergast in Talkshows und bei Einblendungen von ARD&ZDF-Nachrichten, wenn es um eine Beurteilung politischer Situationen in Deutschland oder sonstwo in der Welt ging ).


Anmerkung: Niemals haben die linken Journalisten Fischer oder Ströbele auf diese besonderen Umstände angesprochen! Man vergleiche diese Praxis mit dem Umgangston derselben Journalisten, wenn es um die Kriminalisierung völlig unbescholtener AFD-Politiker geht.

Der den Untergang der Deutschen bejubelnde Yücel erhielt bislang folgende Auszeichnungen:

  • Für seine parodistische Kolumne „Vuvuzela“, die er während der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika schrieb, wurde Yücel mit dem Kurt-Tucholsky-Preis 2011 für literarische Publizistik ausgezeichnet. Die Jury begründete den Preis damit, dass „Yücel sowohl den deutschen Spießer als auch die deutsche Spießerin auf angenehme Art entlarvt“.
  • Für Hate Poetry wurden Yücel und die anderen Gründungsmitglieder in der Kategorie „Sonderpreis“ als Journalisten des Jahres 2014 ausgezeichnet. „Hate Poetry ist zur Marke und zum Vorbild für andere Redaktionen geworden: witzig, klug, unterhaltsam, schockierend und Augen öffnend. Er hilft zudem den betroffenen Journalisten, mit rassistischen Anfeindungen umzugehen“, hieß es in der Begründung der Jury.
  • Als Zeichen für die Pressefreiheit erhielt Yücel den Theodor-Wolff-Preis. Jury und Kuratorium beschlossen Anfang April 2017 einstimmig, ihn mit einem Sonderpreis auszuzeichnen; zugleich forderten sie seine Freilassung. Die offizielle Verleihung war am 21. Juni 2017; Yücel ließ eine Dankesrede verlesen.
  • Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien 2017
  • Dr. Karl Renner Solidaritätspreis für Publizistik 2017, gemeinsam mit Meşale Tolu
  • M100 Media Award 2018, weil er „unerschrocken und fundiert über die politischen Verhältnisse in der Türkei“ berichtet und sich selbst aus der Haft heraus „für einen kritischen und unabhängigen Journalismus“ eingesetzt habe.

Mit Dunja Hayali zeichnte das linke System ein weiteres Produkt ihrer Politik der Abschaffung Deutschlands aus

Dunja Hayali ist keine Muslima. Sie ist die Tochter irakischer Christen aus Mossul. Ihre Mutter ist chaldäisch-katholische Christin, ihr Vater ist ein syrisch-orthodoxer Christ. Hayali selbst ist Katholikin. Doch als Nichtdeutsche genießt auch sie, als katholische Araberin, eine klare Vorzugsbehandlung gegenüber Biodeutschen. Dazu hat sie sich noch als Lesbin geoutet (Quelle) – was ihre Karrierechance im genderverseuchten Merkelland noch einmal wesentlich beschleunigt haben dürfte.

Mehr Journalistenmacht, als Hayali sie hat, geht nicht

Im April 2007 übernahm Hayali die Moderation der ZDF heute-Nachrichten (vor allem heute – in Deutschland und die Wochenendausgaben) sowie die Co-Moderation des heute-journals vorrangig neben Hauptmoderator Steffen Seibert. Seit Oktober 2007 moderiert sie außerdem das ZDF-Morgenmagazin, das sie seit Oktober 2010 als Nachfolgerin von Patricia Schäfer neben Wulf Schmiese oder Mitri Sirin in der Spätschiene (7 bis 9 Uhr) als Hauptmoderatorin präsentiert. Am 21. September 2010 war Hayali zum letzten Mal als Co-Moderatorin im heute-journal zu sehen.

Im Sommer 2015 und 2016 war Hayali in Vertretung von Maybrit Illner Moderatorin der ZDF-Sendung ZDFdonnerstalk. Das Talkmagazin wurde 2017 siebenmal unter dem neuen Titel Dunja Hayali ausgestrahlt. Seit Juli 2018 erfolgt die Ausstrahlung einmal im Monat unter einem Oberthema. Hayali moderierte außerdem Veranstaltungen wie den hochrangig besetzten Kongress der erneuerbaren Energien. Seit August 2018 gehört Dunja Hayali zum Moderatorenteam des aktuellen Sportstudios. Ihre erste Sendung moderierte sie am 25. August des Jahres. Mehr Journalistenmacht, als Hayali sie hat, geht nicht.

Hayali, die oft als einfach gestrickt und ungebildet geschildert wird, hat damit eine derart gewaltige Medienpräsenz, dass ihr faktischer Einfluss auf die Deutschen größer sein dürfte als der von BILD, SPIEGEL und den übrigen Systemmedien zusammengenommen.  Deutsche müssen sich also von eine Araberin das Weltbild, das zu haben ihnen die Medien (die Primärmacht der Globalisten) vorschreiben, erklären lassen. Man muss sich fragen, ob dies umgekehrt ebenfalls möglich wäre: Dass also in Saudi-Arabien, Jemen, Afghanistan oder in der Türkei ein Christ nahezu alle Nachrichtensendungen moderiert und in allen wichtigen Talkshows präsent ist. Seine Überlebenswahrscheinlichkeit dürfte geringer sein als die Lebenserwartung einer Eintagsfliege.

Ungebührliches Verhalten einer deutschen Dame gegenüber einer angehörigen des linkspolitischen Establishments

Videodauer 5:51

Oben: Die herablassend-mitleidig-milde lächelnde Araberin Dunya Hayali hört sich die Klagen Deutscher an


Über die obige Szene, in der es um die Klagen einer deutschen Bürgerin gegen die politische  Zustände in Deutschland geht und die ganz anders ist, als es die Medien danach darstellten, titelte Focus:

“Demonstrantin schrie Hayali an.” Quelle

Und die linke, weltweit operierende Huffingtonpost titelt:

“Dunja Hayali wird in Chemnitz angepöbelt – hinterher zeigt sie sich ratlos” Quelle

Ja, entsetzlich, wie ungebührlich sich das deutsche Volk im Angesicht seiner Vernichtung verhält.

Es gibt weder paramilitärischen Widerstand dagegen, noch wehren sich Deutsche mit gewalttätigen Demonstrationen gegen ihre Extinktion, wie wir sie von den Linken gewohnt sind. Nein, Deutsche sind diszipliniert. Wie es sich gehört. und wie es von ihren Abschaffern erwartet wird. Diszipliniert bis in den Tod.

Dass es einige Blogs im Netz gibt, die gegen die Islamisierung Deutschlands und den Völkermord an den Deutschen anschreiben: Das allein ist schon starker Tobak in den Augen der Lumpenpresse – die diese Blogs generell unter der Bezeichnung “hate speech” führt.

Einen ungeheuerlichen Ausrutscher hat sich, folgt man der Linkspresse, die ältere weißhaarige Dame im obigen Video geleistet:

Sie hat sich bei Dunja Hayali nicht, wie es sich für einen vom Islam unterdrückten Dhimmi* gehört, für die Verncihtung der deutschen kultur und des deustchen Volks durch Linke und Moslems artig bedankt – sondern hat ihren Protest mit erhobener Stimme geäußert (keinesfalls wurde die arabische Moderatorin” angepöbel”t oder gar “angeschrie”n, wie die Lügenpresse titelte.

Dhimma ist eine Institution des islamischen Rechts, die den juristischen Status nichtmuslimischer „Schutzbefohlener“. Was in wahrrheit den Status einer unterdrückten Klasse von Menschen bedeutet, die nicht islamischen, sondern christlichen oder jüdischen Glaubens sind. Als Dhimmis müssen sie die sog. Dschizza – eine Religionssteuer mit Schutzgeldcharakter – bezahlen. Wer dies nicht tut, wird getötet. Dhimmis dürfen u.v.a.m. nicht auf Pferden reiten, nur auf Eseln. Ein männlicher Dhimmi darf keine Muslimin heiraten, ein Muslim jedoch eine Dhimmi-Frau. Sein Zeugnis gilt vor Gericht weniger als das eines Muslims, als Zeuge in Prozessen gegen Muslime ist es gar nicht zulässig.

Der Blogger Hadmud Danisch beschrieb die obige Videoszene wie folgt:

“Habt Ihr die Videos geguckt, die ich heute verlinkt habe? Die mit Dunja Hayali in der Menge, zu der ich schrieb, mal solle sich ihr herablassendes Grinsen anschauen? Ihre Gestik und Mimik anschauen?

Also nach meinem Eindruck haben die Leute da zwar (situationsbedingt) laut, aber ziemlich verständlich ausgedrückt, was ihnen auf den Wecker geht. Ich weiß nicht, wie Ihr das seht (und hört), aber für mich war’s klar. Ich habe verstanden, was den Leuten auf den Sack geht. Und ich habe gesehen, dass eine Dunja Hayali dasteht, nur herablassend-mitleidig-milde lächelt, dumm guckt, und eigentlich gar nichts kapiert. Was ja exakt dem Eindruck entsprach, den ich mal bei einer Veranstaltung von ihr bekommen habe.

Die Leute sagen’s ihr in aller Klarheit, und sie steht da und kapiert’s nicht. Eine Auffassungsgabe wie ein Amboss. Egal, wie man draufhaut, es passiert nichts, es hinterlässt keinen Eindruck. Vor laufender Kamera. Kein Wunder, dass die immer so seltsame Außenvideos anschleppt.

Nun schickte mir einen Link auf diesen Artikel der Huffington Post darüber, wonach Hayali dort so angepöbelt worden sei, dass sie jetzt nur noch ratlos wäre. Was in gewisser Weise ja zu ihrem arrogant-überheblichem Auftreten passt, so in dem Tonfall, weiß auch nicht, wie man diese verzogenen Kindern noch erziehen könnte. Was in meinen Augen schon Fake News ist, denn die Videoaufnahmen zeigen etwas ganz anderes. Seltsamerweise zitieren sie unten Tweets mit diesen Videos.” Quelle

Auf ihrer Facebook-Seite erhät Hayali hin und wieder weniger nette Kommentare.

Ich erhalte solche Kommentare täglich – einschließlich Morddrohungen. Die ich selbstverständlich lösche – und bei denen ich mir es abgewöhnt habe, den Rechtsweg zu gehen: Denn alle meine bisherigen Strafanzeigen verliefen im Sand und wurden eingestellt. Was, wenn man das nachfolgende Urteil des Landgerichts Hamburg betrachtet, bedeutet, dass eine Nichtdeutsche 250.000 Euro (500.000 DM) mehr wert ist als ein Deutscher:

Im Februar 2016 untersagte das Landgericht Hamburg per einstweiliger Verfügung einem Facebook-Nutzer beleidigende Hasskommentare auf der Facebook-Seite von Hayali. Das Gericht setzte bei Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro fest.[Gericht: Hasskommentare gegen Dunja Hayali verboten. In: WAZ, 9. Februar 2016, abgerufen am 11. Februar 2016]

Ein Urteil, das natürlich von den Linksmedien, für die Hayali schließlich tätig ist wie ihr Kollege Yücel auch, ausführlichst kommentiert wird, um die rechte “Hass-Szene” bloßzustellen.

Wo gibt es in der Systempresse entsprechende Nachrichten und Kommentare zu Hass-Verbrechen der Linken? Zur Aufforderungen der Antifa, Kirchen abzufackeln? Biodeutsche zu ermorden? Deutsche Frauen zu vergewaltigen? Polizisten abzustechen? Deutschland in Schutt und Asche zu bomben?  Richtig: Nirgendwo.

Als Nichtdeustche, Lesbe und Angehörige der linken Herrenrasse wird Hayali mit Preisen geradezu überschüttet:


Jouwatch schreibt über eine erneute Auszeichnung dieser arabischen Quotenfrau wie folgt:

Für ihre Intoleranz: Dunja Hayali erhält den Toleranz-Preis der evangelischen Kirche

Dunja Hayali provoziert Demonstranten in Chemnitz (Bild: Screenshot aus obigem Video)

Wenn die Haltung stimmt, muss man sich als Journalist ducken, um nicht von Preisen erschlagen zu werden: Die Fernsehmoderatorin Dunja Hayali, bekannt für ihren Kampf gegen Rechts, erhält nun auch den Toleranz-Preis der Evangelischen Akademie. Denn: Sie berichtet über Andersdenkende besonders intolerant.

Die 44-Jährige erhält den Preis in der Kategorie „Zivilcourage“ für ihr besonderes Engagement gegen Rassismus, Fremdenhass und Rechtsextremismus, so die Kirchen-Akademie. „Ihr beherztes Eintreten für eine offene Gesellschaft ist eine Ermutigung, dass der Einzelne etwas bewirken kann“, hieß es in der Begründung. Enthüllungen, objektive Berichterstattung? Fehlanzeige bei Dunja Hayali! Aber darum geht es in den öffentlich-rechtlichen Medien schon lange nicht mehr. Es geht um mediale Vernichtung Andersdenkender – und das kann die Frau mit Migrationshintergrund besonders gut.

Daher darf sie nun auch das „Aktuelle Sportstudio“ des ZDF politisieren. Dort sehe sie ihre Aufgabe darin, „die politische Einordnung sportlicher Themen“ in der Sendung voranzutreiben, hat sie verkündet. Das ist das, worauf der deutsche Fußball-Fan sicherlich schon lange gewartet hat. Nachdem schon im „Tatort“ fast nur noch Ausländer als Opfer und Deutsche als Täter präsentiert werden, war es höchste Zeit, dass die sportlichen Ereignisse mit Hayali den richtigen Anti-Rechts-Dreh bekommen.

Dafür dürften Dunja Hayali dann auch die Sportjournalisten-Preise um die Ohren fliegen. Quelle

Wir notieren: Mit dem Toleranzpreis wird ausgezeichnet, wer dem Völkermord an den Deutschen tolerant gegenübersteht.


 

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