“Weltkanzlerin” Merkel: Wie Medien aus einer Verbrecherin eine Halbgöttin machen


In der Verklärung Merkels zur “Weltkanzlerin” durch die deutschen Medien zeigt sich der alte stalinistische Personenkult und Größenwahn des Sozialismus

Nur durch reinen Zufall bin ich auf meinen Recherchen auf einen Begriff gestoßen, den ich niemals für möglich gehalten habe. Deutsche Medien, durch die Bank links (Ausnahmen eine Handvoll) stilisieren Merkel zur “Weltkanzlerin“. Und darunter sind so bekannte linksextremistische Bannerträger wie die Stuttgarter Nachrichten, die Stuttgarter Zeitung (beide die primären Propagandablätter der Grünen Khmer in Baden-Württemberg), Der Spiegel und auch die von Josef Joffe, einem ausgewiesenen Deutschenhasser, Transatlantiker, NWO-Verteidiger und öffentlichen Auftraggeber für einen  “Mord im weißen Haus” (ich berichtete) geführte ZEIT. Also noch irgendwelche Schmierenblätter, sondern die Elite deutscher Medien.

18.300 Ergebnisse ergibt eine Google-Suche nach dem Begriff “Weltkanzlerin Merkel”.

Das hat doch was: Eine ausgewiesene Deutschenhasserin (sie entriss einem ihrer Minister vor laufender Kamera eine klitzekleine deutsche Fahne und warf sie wütend in die Ecke), die Exekutorin der größten Migrationsbewegung der Menschheitsgeschichte Richtung Deutschland, die Offizierin der Globalisten in puncto Völkermord an den europäischen (besonders der deutschen) Bevölkerungen, eine notorische Gesetzes- und Eidbrecherin wird von der linken Einheitsmedien als “Weltkanzlerin” dargestellt.

Also doch: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Eine Aussage, die von den Linken jahrzehntelang massiv bekämpft und als faschistisch und kolonialistisch gebrandmarkt wurde, ist plötzlich dann en vogue, wenn die Welt an deutschen Sozialisten genesen soll.

Das ist nichts anders als der alte marxistisch-leninistische Weltherrschafts-Wahn der Linken, dem bislang mindestens 130 Millionen (andere Quellen sprechen von 220 Millionen) Menschen zum Opfer fielen.

Und es nicht weit weg vom Personenkult Stalins, Maos oder dem Gründer der Demokratischen Volksrepublik Korea, dem zum unsterblichen “ewigen Präsidenten” erkorenen Kim Il-sung (1948–1994). Und es zeigt, dass wir uns tatsächlich in einer sozialistischen Diktatur befinden. Einer angeblich säkularen Heils-Ideologie, die Gott offiziell abgeschafft hat – um sich an dessen Stelle zu setzen.  

Dass Merkel von den Medien unterstützt wird – und vor allem diesen ihre bislang unumschränkte Macht verdankt, ist hinlänglich bekannt.

Wie sehr sie unterstützt wird, ist allerdings weniger bekannt. Nun, wir wissen (und ich berichtete mehrfach darüber), dass ARD&ZDF vom Bundeskanzleramt vorgeschrieben bekommen,. was und wie sie etwas zu berichten haben. Welche Nachrichten sie bringen sollen. Und welche nicht. Das allein sind untrügliche Kennzeichnen einer Diktatur:


Denn eine solche ist gekennzeichnet durch die Identität zwischen Regierung und Medien.

Die UDSSR und DDR waren solche DiktaturenDeren Nachrichtenmagazine und Printmedien waren in der Hand der Regierung.

Die Prawda (russisch für “Wahrheit” und damit eine klare orwellsche Sprachverbiegung) war das offizielle Publikationsorgan des ZK der KPDSU. Amerikanische und westliche Regierungen und Geheimdienste, die gelernt haben, zwischen den Zeilen zu lesen, entnahmen aus der Prawda die aktuelle und künftige politische Ausrichtung der UDSSR.

Nicht anders war es in der DDR. Dort war das Zentralorgan der ZK der SED das Blatt “Neues Deutschland”. Völlig in der Hand des ZK (Zentralkomitee) – und wie bei der Prawda verkündete auch dieses Blatt in der DDR die offizielle Politik des ZK der SED.

In der DDR war die Zeitung eines der wichtigsten Propagandawerkzeuge der SED und des von ihr beherrschten Ministerrates.

Diese wurde meist nicht direkt beschrieben, sondern im diplomatisch-kryptischen Stil verfasst. Das hatte seinen Grund: Die SED wollte nicht, dass ihre Politik von allen DDR-Bürgern voll verstanden wird. Aber sie wollte, dass der westliche “Klassenfeind” Bescheid wusste über das, was man ihm anzuvertrauen gedachte.

Alle Medien in der DDR waren gleichgeschaltet. Und zwar ohne Ausnahme. Alle Journalisten waren faktische Staatsbeamte. Ebenfalls ohne Ausnahme. In der DDR fungierten die Medien zu 100 Prozent als das Sprachrohr der Regierung – und als das wichtigste Erziehungsinstrumentarium des DDR-Sozialismus. Und wie die Medien in der UDSSR, so betrieben auch jene in der DDR einen fast gottgleichen Personenkult mit ihren politischen Führungskräften.

Die Konzentration auf die Partei- und Staatsführung der DDR ging so weit, dass in einer Ausgabe vom 16. März 1987 anlässlich der Eröffnung der Leipziger Messe 43 Fotos von Erich Honecker, dem damaligen Staatsratsvorsitzenden und Generalsekretär des ZK der SED, zu sehen waren.

[Matthias Biskupek: Biskupeks Bücherlese (III). Sachlich, Rezension zu Zwischen den Zeilen. In: Eulenspiegel, 56./64. Jg., Nr. 4/09, ISSN 0423-5975, S. 65.]
[Norbert F. Pötzl: DDR-Bürger A 000 000 1. Erich Honecker: Wie ein eitler, realitätsblinder Machtmensch die DDR zu Grunde richtete. In: Der Spiegel, Nr. 47/1999 (22. November 1999), S. 178 f., hier S. 179]

Genau so ist es inzwischen in Gesamtdeutschland

Der Unterschied zur heutigen Medienlandschaft und jener der DDR ist marginal und bewegt sich im einstelligen unteren Prozentbereich.

In den 12 Jahren der Merkeldiktatur haben die SED- und Stasi-Seilschaften es geschafft, nahezu die gesamte deutsche Presse so gleichzuschalten wie damals in der DDR.

Gleich zu Beginn der Wiedervereinigung begann der Sturm der DDR-Journalisten auf die bis dahin noch halbwegs objektiv und divers berichtende westliche Presse. Primärziel war die taz: Deren Redaktion bestand in den Jahren 1990 ff  bereits zu einem erheblichen Teil aus ehemaligen DDR-Journalisten – die dort nach Lust und Laune ihre altes Klassenkampf- und Klassenfeindbild gegen die Deutschen austoben durften. Die nächsten Ziele waren DER SPIEGEL, die FAZ – aber vor allem die Fernsehsender.

Maybritt Illner war ein solcher Stasi-Agent: Sportjournalistin für das Fernsehen der DDR. 1989 wechselte sie in die Auslandsredaktion des Deutschen Fernsehfunks. Im Jahr 1986, noch während ihres Studiums, trat sie in die SED. Als politische (!) Redakteurin des ZDF gehörte sie ab 1992 zu den Moderatoren des ZDF-Morgenmagazins, dessen Leitung (!) sie 1998 übernahm. 

Doch absolute der Star und TV-Liebling in den diversen Talkshows war der smarte und liebenswert herüberkommende Gregor Gysi .

Ein echter Wolf im Schafspelz. Denn dieser verkündete bereits wenige Tage nach der Wiedervereinigung die Aufnahme des “Kampfes gegen Rechts” – mit welchem sich Deutschland von einem einst liberalen zu einem linkstotalitären Gesinnungs-Staat wandelte.


Gregor Gysi ist als brillianter Rhetoriker bekannt. Als ehemaliger Mitarbeiter der Stasi (IM Kurt) ist Desinformation und Mandantenverrat sein Kerngeschäft. Er stellt für die linksextreme und neokommunistische Szene in Deutschland eine wichtige Integrationsfigur dar.

Zusammen mit dem ehemaligen SPD-Politiker und Volksverräter Oskar Lafontaine ist Gregor Gysi die führende Integrationsfigur der Kommunisten in Deutschland.

Im Oktober 2011 klagte Gysi gegen den NDR wegen der erneuten Ausstrahlung der Dokumentation “Die Akte Gysi”. Damit wollte Gysi die Kernbotschaft des Films verbieten lassen, er habe der Staatssicherheit in der DDR bewusst zugearbeitet.

[Gregor Gysi hat beim Landgericht Hamburg Klage gegen den NDR eingereicht. Wie die Zeitschrift “Focus” berichtet, will der Politiker der Linkspartei damit verhindern, daß die Dokumentation “Die Akte Gysi” erneut ausgestrahlt wird. Gysi wolle damit die Kernbotschaft des Films verbieten lassen, er habe der Staatssicherheit in der DDR bewusst zugearbeitet. Ein NDR-Sprecher sagte, wegen zahlreicher Zuschauerbitten plane der Sender, den Film im laufenden Jahr noch einmal in der Originalversion zu zeigen.]

Dokumentarfilme von Hans-Jürgen Börner und Silke König:

  • Die Akte Gysi, NDR 2010/11, 45 Minuten, Erstausstrahlung ARD 20. Januar 2011, 23:30 Uhr
  • Gysi und die Stasi, NDR 2013, 45 Minuten, Erstausstrahlung ARD 16. Dezember 2013, 23:55 Uhr

Zitate von Gysi:

  • “Wenn wir in einen westdeutschen Landtag einziehen, verändern wir Deutschland, wenn wir in Bayern einziehen, verändern wir die Welt.”
    bei einer Rede zur bayerischen Landtagswahl am 25. Juli 2008 im Bayerischen Rundfunk, ddp
  • “Wir werden uns von keiner Plattform trennen, auch nicht von einer kommunistischen. Die PDS darf alles mögliche werden, nur nicht antikommunistisch.”
    Interview in »Der Spiegel« vom 1. August 1994, spiegel.de
  • “Wir wissen aber, daß viele Genossen dieses Ministeriums stets pflichtbewußt und ehrlich die ihnen erteilten Aufträge, die sie sich nicht aussuchen konnten, erfüllt haben.”
    Rede auf dem Parteitag der SED-PDS im Dezember 1989 Volltext der Rede bei sozialisten.de; gemeint ist das Ministerium für Staatssicherheit

 


Der von der Linkspartei erfundene Hype um die angebliche “Gefahr von rechts”

So viel “Rechte”, wie die damalige PDS (personalidentisch mit der Mauermörderpartei SED) und die darauffolgende Linkspartei (der juristische Nachfolger der Mauermörder – und Menschenhändler-Partei SED (bis zu 80.000 DM musste Westdeutschland für einen (!) freigelassenen DDR-Gefangenen bezahlen, damit dieser in den Westen gegen durfte)) im wiedervereinten Deutschland ausmachten, gabs nicht mal zu Hitlers Zeiten.

Was den Erfindern der “Gefahr von rechts” natürlich wurscht war. Wussten sie doch, dass sie da ein typisch sozialistisches potemkinsches Dorf aufgebaut hatten, das ihnen nur Vorteile – und so gut wie keine Nachteile brachte.

Denn die in Subversion bestens geschulten Stasi- und SED-Seilschaften der ehemaligen DDR waren in der Unterwanderung feindlicher Ideologien genauso effizient wie es islamische Funktionäre sind. Hauptsache, man baut ein Feindbild auf. Und Hauptsache, man kann mit diesem Feindbild die Mehrheit des Volkes lenken.

Die bundesdeutsche Bevölkerung war aus der Sicht der DDR-Unterwanderer ein ideales Opfer. Wie kein anderes Volk der Weltgeschichte fühlten sich die Deutschen mitschuldig an den wahren und angeblichen Verbrechen ihrer Vorgänger. Und dies wussten die Linken mindestens so gut auszunutzen wie es die Kirche verstand, die den Menschen von ihr auferlegte “Ursünde” 1700 Jahre lang zu ihren Gunsten auszunutzen.

Um es kurz zu machen: Es dauerte kein 10 Jahre – und Deutschland war nicht mehr wiedererkennen.

  • Nazifilme rund um die Uhr.
  • Einhämmern einer angeblichen Unschuld aller Deutschen (mit Ausnahme der Linken): ebenfalls rund um die Uhr.
  • Politiker wie Trittin und Gysi erklärten das ganze deutsche Volk als kollektiv vom Nazismus verseucht.
  • Und die Medien taten das ihre, um diese Lüge am Köcheln zu halten.
  • So verschwand fast über Nacht die politische Mitte. Dieses Wort gab es fortan nicht mehr. Es gab auf der politischen Bewertungsskala nur noch Linke und Rechte. Links war hui. Rechts war pfui.

Wer nicht links und damit “politisch korrekt” war, der sah sich fortan als “Rechter” abgestempelt. So wurde die Mehrheit der frühern Mitte quasi über Nacht dank schierer Medienmacht zu “Rechten” – und Deutschland zu einem Staat, dessen angeblich größte Bedrohung die Gefahr von rechts war. Und die wenigsten Deutschen hatten das geistige Rüstzeug, dieser infamen Stigmatisierung wirkungsvoll zu begegnen.

Die Stigmatisierung der Deutschen als “Nazi-Volk” war und ist ein infames politisches Manöver des wahren politischen Feindes der Deutschen

Dieses Manöver hatte nur einen Zweck: Von den Verbrechen der Linken (Diktatur, Missachtung aller Gesetze, grundgesetzwidrige Massenimmigration, faktischer Völkermord am deutschen Volk) und dem totalitär-tödlichen Charakte des Islam abzulenken.

Jener Religion, die die Linken nur zum Zweck der Abschaffung der ihnen verhassten weißen Deutschen und Europäer nach Europa brachten.

Und zwar mittels einer der größten Lügen der Menschheitsgeschichte : Wieder nutzten Linke den Schuldkomplex des deutschen Volkes aus und erklärten wahrheitswidrig Millionen von islamischen Invasoren zu “Kriegsflüchtlingen”.

Zuvor haben sie, mit Hilfe ihres “Weltpräsidenten”  und Geburtsmoslem Obama, den nahen Osten derart destabilisiert, dass sie dort eine Flüchtlingsbewegung auslösten, die einzigartig ist in der Neuzeit. Alles verlief nach dem Plan des NWO-Architekten Thomas Barnett: Dieser empfahl genau diese von Obama durchgeführte Politik der Destabilisierung ganzer geografischer Regionen, um damit die Replacement-Politik (Politik des von der NWO beabsichtigten Bevökerungsaustauschs weißer Völker durch +überwiegend islamische Völker) begründen zu können.

Denn dass die “Kriegsflüchtlinge” allesamt nach Europa (und nicht in vom Krieg unversehrte geografisch viel näher liegende und supperreiche Länder wie Saudi-Arabien) und auch nicht in die USA verfrachtet wurden: Das alles war Teil des NWO-Plans, der den Deutschen und Europäern als alternativloser Plan im Zeichen der Humanität verkauft wurde.

Mit Humanität hatte dieser Plan jedoch absolut nichts zu tun. Es ging allein um die Vernichtung der europäischen weißen Bevölkerung, wie sie nicht erst seit der NWO, sondern lange zuvor vom Talmud-Judentum und Vertretern des jüdischen Zionismus (wie etwa Coudenhove-Kalergi, einem engen Freund des Zionismus-Begründers Theodor Herzl) Anfang des 20 Jahrhunderts betrieben wurde.

Merkel erwies sich als die beste Offizierin dieses historisch einmaligen Täschungsmanövers.

Und Deutschland als bestes Opfer: Einmal wegen seiner ihm implantierten Nazi-Schuld, zum zweiten wegen seiner absoluten Vormachtstellung in Europa. Fällt Deutschland an die Globalisten – dann fällt Europa an sie.

Die Medien hatten und haben bis heute die Aufgabe, den Deutschen und Europäern Sand in die Augen zu streuen.

Und das schändliche Werk des Genozids an den europäischen Bevölkerungen durch die Migrationswaffe als einen “alternativlosen” Akt der Humanität zu verkaufen. Zu diesem Zweck haben sie Merkel zu einer gottgleichen politischen Figur – und schlimmer noch: Haben sie eine kinderlose Psychopathin zur “Mutterfigur” für alle Deutschen erkoren.

Dass die Journalisten immer noch ruhig schlafen können und dürfen:

Das ist ein Versäumnis des deutschen Widerstands, den es zu beheben gilt. Denn sie sind die mächtigste Waffe der Globalisierer. Und die am leichtesten verwundbare. Ganze 40.000 angestellte Journalisten gibt es in Deutschland. Nur ein Bruchteil davon ist auf dem politischen Sektor tätig.

Diese gilt es herauszufinden. Und ihnen das Leben schwer zu machen. Denn alle sind sie Hochverräter am eigenen Volk. Alle sind sie Kollaborateure mit einer völkermordenden Ideologie, die sich als Religion tarnt. Alle sind sie Mittäter am Völkermord gegenüber den Deutschen. Und alles sind sie feige, wenn sie erstmal geoutet sind und sich ihrem Volk gegenüber zu verantworten haben.


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