Ex-Umweltminister Röttgen (CDU) rechnet mit Merkel ab: “Deutschland wird den Bach runtergehen!”


Michael Mannheimer, 8. Oktober 2018

Ihre Kritik an Merkel kommt viel zu spät, Herr Röttgen. Das hätten Sie tun müssen, als Sie Minister unter Merkel waren

Röttgen mit Merkel ab”:

Röttgen rechnet mit Merkel ab

05. ß 2018

Der frühere Umweltminister Norbert Röttgen hat der Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt.

Deutschland erlebe seit einiger Zeit eine ernste Krise, sagt der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag dem “Spiegel”. “Die Mitte schrumpft, die populistischen Ränder wachsen.”

Dass sich politisch etwas verändern müsse, sei mit Händen zu greifen. “Es passiert aber nichts.”

Das Jahr seit der Bundestagswahl sei ein “verlorenes Jahr”, sagte Röttgen. Die Politik müsse wieder gestalten, “denn tun wir das nicht, wird es weiter dramatisch den Bach runtergehen”. Dann werde die Union in Umfragen weiter absacken. Der nächste Parteitag der CDU Anfang Dezember werde entscheidend sein, so Röttgen, der im Jahr 2012 von Merkel als Minister entlassen worden war.


Die Wahl von Ralph Brinkhaus zum neuen Chef der Unionsfraktion habe gezeigt, “dass es einen Wunsch nach Veränderung gibt, der stärker war als der Wunsch der Kanzlerin”. Wenn Merkel ihre Methode nicht ändere – was sie bislang nicht tue –, dann werde sich die Systemkrise verschärfen.

Röttgen hält eine Begrenzung der Amtszeit für Kanzler für sinnvoll. Röttgen kritisiert auch die Arbeit der Großen Koalition und spricht ihr die Kraft ab, die anstehenden Probleme zu lösen. Er sei schon nach dem Scheitern der Jamaikaverhandlungen der Meinung gewesen, die Große Koalition sei unter den möglichen schlechten Lösungen die schlechteste. “Leider gibt es keinen Grund, meine Meinung zu ändern. Die Große Koalition ist die Regierungsform der systemischen Erschöpfung, die den Wettbewerb auflöst und das Wachstum der Ränder befördert.” (Quelle)

 

Was Röttgen, immerhin ein ehemaliger Minister im Kabinett Merkels, sagt, ist deckungsgleich mit dem, was ich seit Jahren über Merkel schreibe.

Was für mich natürlich insofern befriedigend ist, als ich, angefeindet wie nie zuvor, damit eine  offizielle Bestätigung erhalte, dass meine Analysen korrekt sind. Merkel, so Röttgen, habe Deutschland in eine “ernste Krise” geführt. Doch das Wort “Krise” ist nicht korrekt, da hoffnungslos untertrieben: “Katastrophe” trifft es wesentlich präziser.

Die Mitte, so Röttgen, schrumpfe – und die Ränder wachsen.

Auch das ist nicht korrekt. Denn

  • Merkel hat die politische Mitte faktisch zerstört.
  • Sie hat die ehemalige Partei der Mitte, “ihre CDU”, zu einer Partei umgestaltet, die sich nur noch marginal, wenn überhaupt, von der Linkspartei, den Grünen oder der SPD unterscheidet.
  • Sie hat, um es auf den Punkt zu bringen, die Mitte als ehemals entscheidende politische Kraft Deutschland neutralisiert und in den Untergrund gedrängt.
  • Indem sie ihre Pressemeute anwies, jeden, der sich zur Mitte zählt, zum Rechtsaußen oder Nazi zu stigmatisieren.
  • So haben wir den Umstand, dass die deutsche Mehrheit – die Mitte – eine  Schattendasein fristet und sich wie eine gefährdete Spezies vor einem tödlichen Predator* verstecken muss.

*  Unter einem Predator versteht die Biologie einen Organismus, der andere Organismen, seine Beute, tötet und frisst.

Der Predator ist das linke Establishment.

Seine Zähne sind die Medien, die Antifa, die Amadeu-Stiftung der bolschewistisch-jüdischen Stasi-Mitarbeiterin Kahane, die Bertelsmannstiftung, (die eine ganze Abteilung eingerichtet hat, um Postings auf den diversen Internet-Foren zu durchforsten und bei den geringsten Anzeichen von “hate-speech” zur Anzeige bringt)

Ihre Fahnder bestehen ausschließlich aus Linken, Linksextremisten und Moslems.

Die politische Mitte ist in diesen Gesinnungs-Schnüffelabteilungen nicht vertreten. Was bedeutet: Wir leben inmitten einer neuen Inquisition.

Diesmal ist es nicht die Kirche. Diesmal ist es – zum dritten Mal in der neueren deutschen Geschichte – ein weitaus gefährlicherer Feind: Der Kommunismus/Sozialismus.

Dieser hat in ganzen neun Jahrzehnten ein Vielfaches an Opfern (Schätzungen schwanken zwischen 130-220 Millionen) hervorgebracht als die Kirche in 1700 Jahren.

Der Predator des “politischen Establishments” ist eine linke Bestie – so gefährlich wie der legendäre Tyrannosaurus Rex.  Er kennt keine Gnade, kein Erbarmen.

Diese Bestie duldet ausschließlich Menschen, die so denken wie sie selbst. Was ein typisches Kennzeichen eines totalitären Systems ist – und was Sozialisten mit dem Islam gemein haben. Und warum sie auch mit diesem zweiten Predator weltweit zusammenarbeiten.

Sie, die Linken, haben den Islam in die Länder der Weißen geladen, weil dieser das Geschäft zu verrichten hat, was sie, die Linken, mangels Zahl nicht erledigen können: Die Ausrottung der weißen Bevölkerung.

Beide Predatoren arbeiten zwar Hand in Hand.

Doch es ist nur eine Zusammenarbeit auf Zeit. Ist das Werk (die Ausrottung der weißen und christlichen Bevölkerungen) vollbracht, werden sie wie tollwütige Hyänen  übereinander herfallen. Denn beide streben nach alleiniger Weltherrschaft.

Eine gemeinsame sozialistisch-islamische Weltherrschaft ist vollkommen ausgeschlossen. Ausgeschlossen seitens des Islam, der die Sozialisten schon deswegen als unterhalb der Tiere betrachtet, weil Sozialisten per definitionem keinen Gott haben: “Religion ist Opium fürs Volk”,  so Marx. Diesem mit dem Islam völlig inkompatiblen Verdikt folgen die Sozialisten bis heute.

Im spanischen Bürgerkrieg (Juli 1936 bis April 1939) nagelten Sozialisten spanische Priester lebend an die Kirchentüren – ober verbrannten sie lebenden Leibes. In der russischen Revolution sprengten die Bolschewisten 99 Prozent aller Klöster und orthodoxen Kirchen- und vernichteten die gesamte Priesterkaste. In China nicht anders. In Nordkorea werden Christen und Andersgläubige bis heute verfolgt und getötet.

Nun, ganz ausgestorben ist die Religion in den Ländern des Sozialisten dennoch nicht. Sie haben es verstanden, anstelle eines Gottes sich selbst zum Gott zu erklären. Lenin wird bis heute wie ein Gott verehrt – und darf (zumindest physisch) immer noch nicht sterben. Seine Leiche wird in spezielle Flüssigkeiten gelegt, um ihm den Anschein ewigen Lebens zu geben – und das russische Publikum pilgert zum Lenin-Mausoleum auch fast 100 Jahre nach dessen Tod, wie Christen zur Gebutsstätte Jesu’ nach Bethlehem pilgern. Stalin wurde schon zeitlebens als Gott verehrt – wie auch ein Mao Tse tung. Und der Gründer der “Demokratischen Republik Nordkorea”, Kim il Sung (s. Bild links), wurde nach seinem Tod 1994 offiziell zum Gott und “ewigen Präsidenten” erklärt.

Merkel hat heute einen ähnlichen gottgleichen Status.

Wenn sie, die kinderlose Deutschenfresserin, von den ebenfalls deutschenfressenden Medien zur “Mutti der Nation” verklärt wird, so hat dies, bei aller Perversität, dennoch einen sakralen Beigeschmack, der an die Verehrung Marias in der katholischen Kirche erinnert (und ganz gewiss auch von den Erfindern dieser Sprachformel exakt so intendiert wurde).

Und wenn sie (ich berichtete), von denselben zur Weltkanzlerin (!) stilisiert wird, dann ist dies nichts anderes als die Inthronisierung einer Massenmörderin zu einem Weltengott.

Warum Massenmörderin? Bis heute ist Merkel für dutzende, wenn nicht hunderte Morde seitens der von ihr nach Deutschland verfrachteten Moslems an deutschen, französischen, belgischen und italienischen Opfer verantwortlich.

Doch der große Massenmord Merkels wird noch kommen:

Erst vor wenigen Tagen warnte der ungarische Geheimdienst, dass sich Moslems in Deutschland zu einem Bürgerkrieg rüsten (Quelle). Auch hier ist die Wortwahl nicht glücklich: es ist – aus Sicht der Moslems- kein Bürgerkrieg. Dies ist eine typisch westliche Sichtweise. Denn der Islam kennt keine soziale Revolution. Er kennt allein den Dschihad für Allah.

Damit ist was, wovor uns der ungarische Geheimdienst warnt, eine Warnung vor dem Beginn des islamischen Dschihads, des “ewigen Kriegs des Islam gegen alles Nichtislamische” (wie Marx treffend formulierte), mit dem Ziel der absoluten Weltherrschaft des Islam. Wenn dieser beginnt, wird Merkel zur wahren Massenmörderin: Auf einer Stufe mit Mao, Stalin, Bokassa, Pol Pot und Idi Amin – um nur einige wenige historische Massenmörder der Neuzeit zu nennen.

Über den Endkampf zwischen Sozialismus und Islam nach der Eroberung Europas

Und genau dieser Dschihad, belohnt mit dem automatischen (!) Einzug jener Moslems ins Paradies, die daran teilnehmen, ist der Hauptgrund, warum es nach dem Sieg der sozialistisch-islamischen Kriegskoalititon gegen die weiße Rasse zum zweiten, entscheidenden Endkampf zwischen Sozialisten und Moslems kommen wird. Hierbei wird entschieden, wer am Ende das alleinige Sagen haben wird: Die Sozialisten. Oder der Islam.

Gewinnen werden die Moslems. Sie sind weltweit vernetzt in der sogenannten “ummah”. Der Gemeinschaft aller “Gläubigen”. Und können, ganz anders als die Sozialisten, auf ein Menschen- und Kämpferpotential von knapp 2 Milliarden zu allem entschlossenen Dschihadisten zurückgreifen. entschlossen, für Allah zu sterben – während die Sozialisten eher entschlossen sind, den Krieg mit dem Islam zu überleben. Folgt man Clausewitz, so fällt der Sieg immer jener Kriegspartei zu, die die entschlossenere ist. Und nicht jener, der besser gerüstet ist.

Röttgen hat also maßlos untertrieben in seiner Kritik an Merkel.

Und hat sich mitschuldig gemacht: Schließlich war er jahrelang selbst in der Höhle des Löwen, hat dort die Abschaffung der Deutschen abgesegnet, ein ums andere Mal. Und nichts getan, diesem Wahnsinn während einer Zeit, als er es hätte können, ein Ende zu bereiten.

Wie er dies hätte machen könne, überlasse ich der Phantasie und den Geschichtskenntnissen meiner  Leser. Anzurechnen ist ihm, dass er sich überhaupt äußert. Doch es ist zu spät. Im Dezember wird eine völlig bolschewisierte CDU erneut eine deutschenfressende Bestie zu ihrer Parteivorsitzenden wählen.

Der einige Punkt, wo ich ihm zu 100 Prozent zustimme ist: Nie wieder darf ein deutscher Kanzler oder Präsident mehr als 2 Amtszeiten haben. Das wussten schon die Römer und die Griechen. Die Amtszeit des griechischen “Rats* und die der römischen “Konsuln”** waren nicht umsonst auf streng begrenzt. Sie wussten warum.

Der Rat (bule), von Solon geschaffen (Rat der Vierhundert) und von Kleisthenes weiterentwickelt (Rat der Fünfhundert), übernahm wichtige Funktionen innerhalb der attischen Demokratie. Seit Kleisthenes waren die männlichen erwachsenen Bürger ganz Attikas proportional ausgewogen vertreten, womit für einen Ausgleich der Interessen der Gesamtbürgerschaft wie auch der verschiedenen Regionen gesorgt war. Die Amtszeit der gewählten Mitglieder (buleutai) des Rats der Fünfhundert betrug 1 Jahr.

[E. Stein-Hölkeskamp in Geschichte der Antike. (2000), S. 95]

**  Es gab immer zwei Konsuln, die sich gegenseitig kontrollierten. Jedes Jahr wurde das Amt von der Römischen Volksversammlung neu gewählt.


 

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