Wichtiger denn je: Warum jeder die zersetzende Wirkung der Frankfurter Schule kennen muss. Ohne dieses Wissen ist ein Kampf für die Freiheit Deutschlands nicht möglich


Von Michael Mannheimer, 10.Oktober 2018

Es kann kein Zufall sein, dass nahezu alle antizivilsatorischen Ideologien der Neuzeit von jüdischen Vordenkern entwickelt wurden.

Stand 2016 lebten weltweit etwa 14,4 Millionen Juden, was rund 0,2 % der Weltbevölkerung entspricht, die meisten in Israel und in den Vereinigten Staaten. Ganze 2 von 1000 Erdenbürger also sind Juden. Andere Schätzungen sprechen von etwa 15 Millionen Juden weltweit. In der Diaspora stellen Juden in den USA mit 1,8 % den größten Bevölkerungsanteil, gefolgt von Kanada mit 1,1 % und Frankreich mit 0,7 %. In Deutschland beträgt der Bevölkerungsanteil 0,1 %. Es leben also weniger Juden weltweit als Buenos Aires Einwohner hat:

15.180.176 Einwohner zählte die Hauptstadt Argentiniens nach einem Zensus der UN aus dem Jahre 2017 (World Urbanization Prospects – Population Division – United Nations. Abgerufen am 28. Oktober 2017.)

Doch der Einfluss der Juden (und es geht hier vor allem um die orthodoxen Juden (s.Foto links), die wiederum nur etwa 15 Prozent der Juden ausmachen) auf die Wirtschaft, Medien, Politik und die diversen Ideologien der Welt steht im umgekehrten proportionalen Verhältnis zu ihrer demografischen Größe.

Die Juden waren nicht nur entscheidend beteiligt bei der blutigen russisch-bolschewistischen Revolution 1917, sondern ebenfalls entscheidend beteiligt bei der blutigen Französischen Revolution, dem historischen Beginn des Sozialismus. So schoss die Zahl der von Juden beherrschten Freimaurer-Bünde in Paris in den Jahren vor der Revolution um ein Vielfaches an – und in Frankreich und den übrigen europäischen Ländern lebende Juden haben jede Anstrengung unternommen, um das Ende der Monarchien einzuleiten.

In Frankreich war der Erfolg ihrer Bemühungen günstiger und rascher als in Deutschland. Die eifrigste Tätigkeit zur Befreiung der Juden in Frankreich entwickelte ein edler Mann, dessen vergessenes Andenken der Nachwelt überliefert zu werden verdient. Herz Medelsheim oder Cerf Berr (geb. um 1730, starb 1793), war der erste, der die Vorurteile gegen seine Stammesgenossen.[Artikel auf dieser Seite: Graetz, Heinrich/Geschichte der Juden/Vierter Zeitraum/Erste Periode. Die Periode der Gärung und des Kampfes/5. Kapitel. Die französische Revolution und die Emanzipation der Juden.] unter denen er selbst schwer gelitten hat, durch Wort und Tat zu bannen bemüht war. Er war von Hause aus wohlhabend und auch talmudkundig.

Ohne die Französische Revolution (1789) und ohne die Pariser Kommune (vom 18. März 1871 bis 28. Mai 1871) hätte es keinen Marx (Jude) gegeben – und ohne Marx hätte es keinen Massenmörder Lenin (Jude) gegeben. Ohne Lenin hätte es keinen Gulags gegeben – die ebenfalls von einem Juden entwickelt wurden:


Naftali Aronowitsch Frenkel (Foto links), geb. 1883 in Konstantinopel, Odessa oder Haifa; gest. 1960 in Moskau (Geburtsort im Unklaren), war in den 1920er Jahren einer der Hauptverantwortlichen für die Entwicklung der Lagerstrukturen im Solowezki-GULag der Sowjetunion. In dieser Zeit erdachte er einen Plan zur „wirtschaftlicheren“ Ausbeutung der Häftlinge. Von ihm stammt der Ausspruch: „Aus dem Häftling müssen wir alles in den ersten drei Monaten herausholen – danach brauchen wir ihn nicht mehr.“[Zitiert nach Friedrich Pohlmann: Stätten des Terrors im Kommunismus und Nationalsozialismus – Archipel Gulag und Konzentrationslager; in: Zeitschrift für Politik, 52. Jg. (2005), Heft 3, S. 297–317, hier S. 308. Dazu kam die Idee, die Essensrationen an die Erfüllung der Arbeitsnormen beziehungsweise die Arbeitsleistung zu koppeln.

Die französische Revultion und die Pariser Kommune bilden bis heute die Blaupause für alle sozialistischen Experimente.

Insbesondere das rigorose Vorgehen der gefürchteten Jakobiner (die damals schon die die politische Linke vertraten) unter ihrem fanatischen Führer Robespierre bildeten innerhalb der französischen Revolution einen exklusiven Klub unter all den anderen revolutionären Klubs – ohne den nichts ging. Und war damit sehr wahrscheinlich der Vorgänger des lenin’schen Entwurfs der “Diktatur des Proletariats” – einer kleinen, aber hochprivilegierten und alle Macht in den Händen haltenden Clique von ausgewählten Kommunisten, die für sich den Anspruch erhoben, die Geschicke der Abermillionen Proletarier besser lenken zu können als diese selbst. Weil, so Lenin, den Proletariern Wissen und Fähigkeiten fehlten, die politischen Gefahren zu erkennen und die notwendigen politischen Entscheidungen zu treffen.


Die Schreckensherrschaft der Jakobiner:

Um die brutale Vorgehensweise im Inneren, d. h. im französischen Bürgerkrieg, zu rechtfertigen, hatte sich der Wohlfahrtsausschuss im September 1793 zum Terror als zulässigem Regierungsmittel bekannt. Es begann die Schreckensherrschaft der Guillotine:

Bespitzelung und Denunziation waren an der Tagesordnung. Keiner konnte mehr vor willkürlicher Verhaftung und Hinrichtung sicher sein. Etwa 35 000 bis 40 000 Menschen fielen in relativ kurzer Zeit der Guillotine zum Opfer. Von Oktober bis Dezember 1793 waren die Opfer des Blutrausches von ROBESPIERRE Vertreter der alten Ordnung und des Adels sowie die verbliebenen Kräfte der ersten Revolutionsphase.

Ähnlichkeiten mit heute sind kein Zufall.

Die Schreckensherrschaft Merkels hat – ohne dass sie persönlich dies wissen muss – direkt mit jener der Jakobiner zu tun. Historisch liegen die Franz.Revolution, die russische Revolution, der russische Bolschewismus und jener der DDR auf einer Linie mit dem Neo-Bolschewimus in Merkelland.

Auch die Sprache damals wie heute ist dieselbe: im “Wohlfahrtsausschuss” wurde der Terror gegen die Bevölkerung beschlossen. Und heute plant die EU unter Führung Merkels sog. “Toleranzgesetze“, die jede Meinungsfreiheit für immer beenden werden und genau das Gegenteil von dem sind, was das Wort “Toleranzgesetz” verspricht.


Die französische Revolution war die Geburtsstunde der Ablösung der verhassten bürgerlichen Monarchie durch einen identischen politischen Entwurf:

Durch die “Monarchie der besten Sozialisten”, die in vielen Ländern (wie Nordkorea) zu einer faktischen Monarchie durch eine vererbte Landes-Führerschaft wurde (Kim Il-sung-Dynastie). Der Hohn: Die sozialistischen Dynastien hatten unendlich mehr politische (eine faktisch totalitäre) Macht als jene der aufgeklärten Monarchien der Neuzeit. Auch hier beweist sich erneut das große Lügengebäude namens Sozialismus – dem heute immer noch hunderte Millionen Menschen wie Schafe hinterherrennen.

Interessant ist zu wissen, dass der Name Jakobiner auf Jacques de Molay zurückgeht, den letzten Führer des Templerordens. Und noch Interessanter zu wissen ist, dass in den Reihen der Jakobiner zahlreiche Freimaurer vertreten waren [Diethelm Brüggemann: Kleist: Die Magie. Königshausen & Neumann, Würzburg 2004. S. 273ff.]

Womit meine zuvor genannte These erhärtet wird, dass es auch damals (wie heute) vor allem die Geheimbünde waren, die die Geschicke ihrer Epoche lenkten.

Die wichtigsten Denker und Anführer der Frankfurter Schule waren allesamt Juden

Als Frankfurter Schule wird die neomarxistische Richtung bezeichnet, die von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno im Institut für Sozialforschung in Frankfurt begründet worden war. Die Frankfurter Schule war einer der wichtigsten Träger der Umerziehung und ideologischer Grundstock der 68er-Bewegung.

Horkheimer selbst arbeitete direkt für den amerikanischen Geheimdienst an der Planung der Umerziehung.

Als 1945 die Entnazifizierung über Deutschland rollte, als eine von den Siegern lizensierte Presse, getragen von deutschen Kollaborateuren, wütete, wurden auch die Universitäten von Nationalsozialisten, oder was man dafür hielt, gereinigt.

Diejenigen, die vor 1933 ins Ausland gingen, kamen als Diener der Umerziehung nach Deutschland zurück. Die Frankfurter Schule wurde zur wichtigsten philosophischen Strömung nach 1945.

Die Frankfurter Schule entstand zur Zeit der Weimarer Republik. 1923 gründeten marxistische Intellektuelle um Pollock und Horkheimer an der Frankfurter Universität das “Institut für Sozialforschung”. Die Finanzierung übernahm Felix J. Weil, Sohn eines aus Deutschland nach Argentinien ausgewanderten, jüdischen Getreidegroßhändlers.

Das Institut war weniger ein integrierter Bestandteil der Frankfurter Universität, es war vielmehr etwas völlig Neues, besonders durch seine marxistische Ausrichtung und seine Unabhängigkeit von der traditionellen Universität. Erster Direktor war der aus Rumänien stammende Sohn jüdischer Eltern Carl Grünberg, ein erklärter Marxist, der auch als einer der Väter des Austromarxismus gilt. Er erklärte, daß der Marxismus eine wissenschaftliche Methode und das bestimmende Prinzip am Institut sei.

1930 wurde Max Horkheimer der neue Direktor. Er veränderte die Ausrichtung des Instituts insofern, als er nicht nur Marxist war, als auch Anhänger der Freud’schen Psychoanalyse. Besonders Erich Fromm und seine Frau taten sich durch ihre Bemühungen hervor, die beiden Elemente miteinander zu verschmelzen.

Daraus entstand der Neomarxismus, der sich darin vom klassischen Marxismus unterschied, daß nicht mehr das Proletariat die revolutionäre Klasse war, sondern die Intellektuellen.

Da der Marxismus in Deutschland durch die schon bekannten Verbrechen Stalins keinen sehr guten Namen hatte, nannte man dieses Gedankengebäude “Kritische Theorie”; diese Bezeichnung ist auch heute noch die am meisten verwendete Umschreibung für den Namen “Frankfurter Schule”.

Schon vor 1933 hatte man in Genf eine Außenstelle des Instituts gegründet. Als nach der nationalsozialistischen Machtübernahme das eigentliche Institut an der Frankfurter Universität geschlossen wurde, waren sowohl die führenden Köpfe als auch die Finanzen schon in die Schweiz verlagert worden, von wo sie dann in die USA auswanderten.

Nach der deutschen Niederlage kamen die Vertreter der ‘Kritischen Theorie’ wieder zurück nach Deutschland, wo an der Frankfurter Universität das Institut für Sozialforschung neu gegründet wurde.

Die marxistischen Intellektuellen beherrschten von jetzt an den größten Teil des geistigen Lebens in Deutschland.

Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Marcuse, Fromm, Mitscherlich, Bloch und Habermas formten große Teile der deutschen Jugend, was, zusammen mit der zunehmenden Unzufriedenheit mit der Wachstumsgesellschaft und ihrer Sinnlosigkeit, zur Revolte von 1968 führte.

Zu den Institutsmitgliedern gehörten unter anderem:

Theodor W. Adorno

Halbjude, ausgewiesener Deutschenhasser. 

Als Direktor des Frankfurter Instituts für Sozialforschung ab 1959 prägte er mit Horkheimer und Marcuse die sogenannte „Neue Linke“ und war ein herausragender Theoretiker der Umerziehung. 1949 bekam Adorno eine Stelle als Professor für Soziologie in Frankfurt, wo er vor allem als Herausgeber der „Frankfurter Beiträge zur Soziologie“ (später mit Ludwig von Friedeburg) hervortrat und Schriften zur progressiven marxistischen Soziologie und Ästhetik verfaßte. Ab 1958 leitete er als Horkheimers Nachfolger das Institut für Sozialforschung und tat sich in der neuen Vergangenheitsbewältigungswelle ab Winter 1959 hervor. Er forderte die Notwendigkeit einer besonderen „Erziehung nach Auschwitz“ und verkündete: „Alle Kultur nach Auschwitz samt der dringlichen Kritik daran ist Müll.“[Theodor W. Adorno, 1966, S. 357] Er fand dabei genügend Nachbeter bis hin zu dem Buch „Erziehung nach Auschwitz“ in der multikulturellen Gesellschaft von Bernd Fechler im Jahre 2000. Er versuchte eine „Logik des Zerfalls“ zu erarbeiten, wobei er die Klarheit des Denkens und der Sprache als „Fetisch“ herabwürdigte. Jürgen Habermas erinnerte sich: „Er vergegenwärtigte einen bestimmten marxistischen Hintergrund.“[ Zitiert in: Rolf Wiggershaus: Die Frankfurter Schule. Geschichte – Theoretische Entwicklung – Politische Bedeutung, München, 1988, S.11] 1963 wurde er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

„Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“ — Theodor W. Adorno in einem Brief an seine Eltern, 1. Mai 1945
[Theodor W. Adorno: Briefe an die Eltern – 1939 bis 1951. Herausgegeben von Christoph Gödde und Henri Lonitz. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003][Peter Sloterdijk: Zeilen und Tage. Notizen 2008–2011. Suhrkamp Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-518-42342-4, S.157f.]

Max Horkheimer

Jude.

Er war Mitglied der KPD, führender Kopf der »Frankfurter Schule«, dann Emigrant jüdischer Herkunft, Berater der US-Regierung während des Zweiten Weltkriegs, kehrte in die West-BRD zurück, war einflußreicher Hochschullehrer der Bundesrepublik und einer der »Väter« der 68er. Horkheimer verfaßte ein Memorandum für den US-amerikanischen Geheimdienst, erarbeitet zwecks dauerhafter Niederhaltung Deutschlands nach dem alliierten Sieg.

“Man muß eine Elite schaffen, die ganz auf Amerika eingestellt ist. Diese Elite darf andererseits nicht so beschaffen sein, daß sie im deutschen Volk selber kein Vertrauen mehr genießt und als bestochen gilt”. [Umerziehung von oben, Sezession]

Herbert Marcuse

Jude.

1918/19 gehörte er einem marxistischen Soldatenrat in Berlin an und war ein Bewunderer des Münchner Rätekommunisten Kurt Eisner. Er trat 1919 aus der SPD wegen deren »Verrat am Proletariat« aus. Als Student hatte er sich der Sozialdemokratie verschrieben. Mehr als andere galt er als der »Vater der studentischen Neuen Linken«, der er die wirksamen Schlagworte von der »repressiven und befreienden Toleranz« und der »großen Verweigerung« gab. 

»Der Ruhm Herbert Marcuse als Idol der rebellierenden Studenten neben Marx, Mao Zedong und Ho Chi Minh ließ die Frankfurter Schule zum Mythos werden.«[Rolf Wiggershaus, 1987, S. 9.]

Seine Bücher „Der eindimensionale Mensch“ (1964, deutsch 1967) sowie „Triebstruktur und Gesellschaft“ (1956, deutsch 1965) wurden zu Standardwerken für die APO-Bewegung. Die Befreiung des Menschen könne seiner Meinung nach nur von den Randgruppen kommen, von den Außenseitern, Unterprivilegierten und Ausgebeuteten (also von denjenigen, die Karl Marx selber verächtlich „Lumpenproletariat“ genannt und wegen ihres fehlenden „Klassenbewußtseins“ abqualifiziert hat).

Erich Fromm

Jude.

Sohn des jüdischen Fruchtweinhändlers Naphtali Fromm. Er stammte aus einer streng religiösen jüdischen Familie, aus der zahlreiche Rabbiner hervorgegangen waren. Auch er wollte ursprünglich diese Laufbahn einschlagen.

Fromm ging bei Rabbi Noel in die Lehre. Er studierte Jura ab 1918 in Frankfurt am Main, brach dieses Studium ab, ging nach zwei Semestern nach Heidelberg, wo er Soziologie, Psychologie und Philosophie hörte und in Soziologie über „Das jüdische Gesetz“ 1922 bei Alfred Weber promovierte.

Anschließend war er von 1922 bis 1926 in München für Medizin eingeschrieben und besuchte das Psychoanalytische Institut in Berlin. 1926 heiratete er die aus einer jüdischen Bankiersfamilie stammende Psychoanalytikerin Frieda Reichmann (1889–1957; Scheidung 1931). Er betrieb zur Weimarer Zeit mit seiner Frau das nach streng jüdischer Sitte ausgerichtete „Freie Jüdische Lehrhaus“. Ohne medizinische Ausbildung gründete er 1929 mit seiner Frau ein Frankfurter Institut für Psychoanalyse und betätigte sich fortan auch als Laienpsychologe. Von 1929 bis 1932 hatte er eine Stelle als Dozent für Psychoanalyse und Sozialforschung an Max HorkheimersInstitut für Sozialforschung“ in Frankfurt – der sogenannten „Marxburg“inne (Frankfurter Schule).[David Korn: Wer ist wer im Judentum?, FZ-Verlag, ISBN 3-924309-63-9]

Leo Löwenthal

Jude.

Nach dem Abschluß seines Studiums arbeitete Leo Löwenthal zunächst als Sozialarbeiter für ostjüdische Einwanderer, redigierte eine jüdische Wochenzeitung und unterrichtete an einem Frankfurter Gymnasium. 1926 trat er, ein Jugendfreund Theodor W. Adornos und Siegfried Krakauers, in jenes Institut für Sozialforschung ein, das seinerzeit nur lokale Bekanntheit genoß, später aber als Geburtsstätte der „Kritischen Theorie“ weltberühmt werden sollte. Hier arbeitete Leo Löwenthal in der Weimarer Republik mit Max Horkheimer, Friedrich Pollock und Erich Fromm zusammen, mit Adorno und Herbert Marcuse entwickelte sich ein enger Arbeitskontakt erst in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Er setzte sich für die Verbreitung und Herausgabe der Zeitschrift für Sozialforschung sowie für die Vorbereitung der Emigration des Institutes ein. Leo Löwenthal wanderte 1934 in die Vereinigten Staaten aus, wo er bei Max Horkheimer an der Columbia-Universität in Neu York bis 1949 tätig war, dann im VS-Außenministerium und in anderen staatlichen Stellen arbeitete und seit 1956 als Professor der Soziologie an der Berkeley-Universität lehrte. Er wirkte durch seine verschiedenen marxistischen Schriften und seine Verbindung zu den wieder nach Deutschland zurückgekehrten Vertretern der „Frankfurter Schule“ nach Westdeutschland hinein.[Rolf Kosiek: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden AuswirkungenGrabert/Hohenrain-Verlag 2001 ISBN 978-3891800614]

Franz Neumann

Jude.

Als Student nahm er an der Novemberrevolution 1918/19 teil und trat der SPD bei. Nicht zuletzt wegen finanzieller Probleme des Instituts wechselte Neumann 1942 nach Washington zum Office of Strategic Services (OSS), für das er einige Jahre als Deutschlandexperte tätig war, und danach als Leiter des wissenschaftlichen Zweigs der Deutschland-Abteilung ins State Department. Seine Arbeit im OSS bestand vor allem darin, die Tätigkeit der künftigen Militärregierung in Deutschland vorzubereiten. In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Bundesrichter Robert H. Jackson und den amerikanischen Hauptankläger Telford Taylor verfasste er mehrere Anklageschriften für die Nürnberger Prozesse. 1946 nahm er für die USA an ihnen teil. Ian Buruma urteilt, Neumann sei „der wichtigste Kopf hinter der Entnazifizierung“ in Deutschland gewesen.[Ian Buruma, ’45. Die Welt am Wendepunkt. München 2014. S. 207.]

 

Otto Kirchheimer

J
ude.

(* 11. November 1905 in Heilbronn; † 22. November 1965 in Washington, D.C.) war ein sozialistisch geprägter Staats- und Verfassungsrechtler. Von 1930 bis 1933 war Kirchheimer Mitarbeiter der sozialdemokratischen Zeitschrift Die Gesellschaft und Dozent für Politikwissenschaft an der Handelshochschule. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verlagerte sich der Schwerpunkt von Kirchheimers Arbeiten auf die Analyse des „deutschen Faschismus“. In der Nachkriegszeit waren die Themenschwerpunkte Kirchheimers die Analyse der deutschen und zentraleuropäischen Nachkriegsentwicklung und die Untersuchung der Formen und Wirkungen „Politischer Justiz“. In seinem gleichnamigen Spätwerk beschrieb Kirchheimer das Problem der rechtsstaatlichen Erschleichung von politischer Ausgrenzung durch normales Gesetz bzw. der „Verwendung juristischer Verfahrensmöglichkeiten zu politischen Zwecken“, wie auch der Untertitel der Untersuchung lautete. Von Politischer Justiz sprach Kirchheimer, „wenn Gerichte für politische Zwecke in Anspruch genommen werden, so dass das Feld politischen Handelns ausgeweitet und abgesichert werden kann. Die Funktionsweise der politischen Justiz besteht darin, dass das politische Handeln von Gruppen und Individuen der gerichtlichen Prüfung unterworfen wird. Eine solche gerichtliche Kontrolle des Handelns strebt an, wer seine eigene Position festigen und die seiner politischen Gegner schwächen will.“ (Politische Justiz, S. 606).

Friedrich Pollock

Jude.

Er neigte »Zeit seines Lebens.. . einem vorleninistischen orthodoxen Marxismus zu«. Mit Georg Lukács, Richard Sorge und Felix Weil nahm er im Sommer 1922 im thüringischen Ilmenau an der »Ersten Marxistischen Arbeitswoche« (EMA) linker Intellektueller teil. Er bestärkte Felix Weil Anfang der zwanziger Jahre in dessen Plänen zur Gründung eines märxistischen Institutes und führte Max Horkheimer und andere in diesen Kreis ein.

Er gründete praktisch 1923 das Frankfurter »Institut für Sozialforschung« und leitete es bis Carl Grünbergs Amtsantritt. Pollock wurde 1924 zusammen mit Felix Weil Geschäftsführer der Marx-Engels-Archivgesellschaft mbH zur Förderung der Herausgabe der Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA). Wegen der eindeutig marxistischen Ausrichtung nannte man das Institut für Sozialforschung „Die Marxburg“. Die drei Schöpfer der Einrichtung, Max Horkheimer, dessen enger Freund Friedrich Pollock und Felix Weil, sowie fast sämtliche führenden Mitarbeiter der „Marxburg“ waren jüdisch.

Im Jahre 1927 nahm Pollock als geladener Institutsvertreter an der Zehnjahresfeier der Sowjetunion teil, vermied es jedoch dann, seine negativen Erfahrungen aus Rußland, die nur innerhalb des Institutes besprochen wurden, in seinem Buch über die sowjetische Wirtschaft Die planwirtschaftlichen Versuche in der Sowjetunion 1917-1927, mit dem er sich 1928 habilitierte, zu veröffentlichen.

Walter Benjamin 

Jude, der während seiner Emigration vom Institut finanziell unterstützt wurde, lieferte bedeutende Beiträge. Pseudonyme: Benedix Schönflies, Detlef Holz, war ein jüdischer Pseudophilosoph, Gesellschaftstheoretiker, Literaturkritiker und Übersetzer. Er war Schwager der nachmaligen Chefanklägerin und Justizministerin der DDR, Hilde Benjamin (genannt „Rote Guillotine“).

Walter Benjamin war zur Weimarer Zeit als Linkspublizist tätig und schrieb auch für Stalins „Sowjetenzyklopädie“. 1933 ging er nach Frankreich, wo er für die Pariser Niederlassung der „Marxburg“ (des Instituts für Sozialforschung, ehedem Frankfurt am Main) arbeitete.[David Korn: Wer ist wer im Judentum?, FZ-Verlag, ISBN 3-924309-63-9]

Neben Theodor W. Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse gilt Benjamin als ein Vater der sogenannten „Frankfurter Schule“ des Neomarxismus.Rolf Kosiek: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen, Grabert/Hohenrain-Verlag, 2001, ISBN 978-3891800614]

 

Die Tabuisierung der abslouten Dominanz der Juden bei der Frankfurter Schule und des französischen Dekonstruktivismus ist entlarvend

Was ein bis heute sorgsam gehütetes Geheimnis ist – und ein absolutes Tabu bei der Kritik an der Frankfurter Schule. Doch dies ist so entlarvend, als würde man bei der Analyse des weltweiten Terrorismus, der seit 9/11 mehr als 37.000 Terroraktionen in über 70 Ländern mit Millionen Toten und Abermillionen Schwerstverletzten geführt hat (am zweiten Weltkrieg waren “nur” 52 Staaten beteiligt), verschweigen, dass diese Terroraktionen ausschließlich von Moslems geplant und durchgeführt wurden.

Juden (und wie immer spreche ich hierbei von der jüdischen Orthodoxie) sind die einzige Religion, die alles kritisieren und zerstören dürfen. Die aber selbst die kleinste Kritik an ihnen als Antisemitismus abtun.

Die Juden haben es geschafft, sich dank der “Shoa” zu einer unangreifbaren Spezies zu stilisieren. Wer Juden kritisiert, wird sofort als Antisemit abgestempelt. Doch damit wären die Juden das einzige Thema, das seitens der wissenschaftlichen Kultur- und Politikkritik außen vorzubleiben hat. Was natürlich den Grundsätzen wissenschaftlichen Denkens und wissenschaftlicher Arbeit diametral entgegenstehst. Umgekehrt dürfen Juden jeden und alles kritisieren. Auch dieses Recht leiten sie z.T von der Schoah im Driften Reich ab. Damit sind sie gar nicht so weit entfernt vom Islam – der für sich beansprucht, alles Nichtislamische in den Dreck zu ziehen – aber jede Kritik an ihm selbst wütend und, wenn es sein muss, mit organisierten weltweiten Protesten beantwortet.

Nun, vor kurzem sagte denn auch ein Moskauer Rabbi, dass die europäischen Moslems die “natürlichen Verbündeten der Juden“ seien, (ich berichtete). Weder die westliche Presse noch jüdische Magazine berichteten darüber. Damit darf man schlussfolgern, dass es eine globale Allianz, man kann auch Verschwörung sagen, die die Juden deckt – und die von Juden bei ihrer absoluten Medienmacht und dominierenden Macht der Weltfinanzen geführt wird.

Hollywood, weitestgehend in der Hand der Juden (ich berichtete), hat zwar eine Unzahl von Filmen herausgegeben, in denen über das Dritte Reich im schlechtestmöglichen Stil berichtet wurde. Es hat jedoch keinen einzigen Film herausgebracht, der die Kriegsschuldlüge in einem objektiven Licht betrachtet (die neueste Geschichtsforschung hat bewiesen, dass Deutschland weder am ersten noch am zweiten Weltkrieg der primäre und alleinige Kriegsauslöser war.)

Und Hollywood hat keinen einzigen Film über die Allianzen der Juden mit den Moslems gebracht:

So waren Juden die Hauptprofiteure bei den Kriegen des osmanischen Reichs gegen Europa, die Hauptprofiteure beim Verscherbeln der unermesslichen Schätze von Byzanz (in beiden Fällen kauften Juden diese Kriegsschätze ab (bei beiden Angriffen gegen Wien waren massenweise jüdische Händler hinter den Frontlinien der ottomanischen Armee – und kauften den türkischen Kriegern ihre erbeuteten Schätze ab (da sie diese ja nicht ewig mit sich herumführen konnten, weil das Gepäck, das sie und ihre Mulis tragen konnten, begrenzt war). Und bei der wahrheitswidrig als Zeit der “religiösen Toleranz“ verbrämten 700 jährigen Besetzung Spanien durch Moslems fungierten Juden als Statthalter des andalusischen Kalifats in den christlichen Städten und Gemeinden, und berichteten von aufständischen Protesten oder der nicht vollständigen Bezahlung der Dhimmisteuer: Was regelmäßig zu grausamen Strafaktionen der Spanien besetzt haltenden Moslems gegen die Christen führte.

Eine der aus meiner Sicht besten und von seiner (relativen Kürze her) lesbaren Zusammenfassungen zur Frankfurter Schule stammt vom Systemkritiker Dr. Hans Penner:

 


Die wesentlichen Kennzeichen der Frankfurter Schule

Von Dr. Hans Penner, www.fachinfo.eu

1.Ablehnung des Christentums und der abendländischen Kultur

Wie der Marxismus wendet sich der Neomarxismus sowohl gegen den „Kapitalismus“ als auch gegen die abendländische Kultur im weitesten Sinne des Wortes. Da die abendländische Kultur wesentlich durch das Christentum geprägt wurde, ist der Neomarxismus zwangsläufig eine antichristliche Ideologie.

Der Neomarxismus distanziert sich von Friedrich Engels und knüpft beim “jungen Marx“ an. Er wendete sich gegen den dogmatischen Wissenschaftsanspruch des herrschenden Marxismus, z.B. des Leninismus und gegen das Geschichtsverständnis des Marxismus.

Politische Konsequenzen der Kulturfeindlichkeit des Neomarxismus sind die Bestrebungen, eine „multikulturelle“ Gesellschaft zu etablieren, die Immigration zu fördern und das Deutschtum zu bekämpfen.

Um das Christentum zu überwinden war es erforderlich, die Institutionen der Medien, der Kultur und der Erziehung mit Anhängern des Neomarxismus zu besetzen. Insbesondere die Lehrerschaft wurde vom Neomarxismus beeinflußt.

Der „kulturpessimistische Part der Gegenwartsdiagnostik (wurde)… immer mehr von der als ‚links‘ wahrgenommenen ‚Frankfurter Schule‘ gespielt… Tatsächlich lag die politisch-ideologische Wirkung der Präzeptoren des Instituts auf ihre jugendlichen Auditorien… in einer hermeneutischen Kulturkritik, deren implizite oder explizite Stoßrichtung sich zum Teil gegen die rapide Verwestlichung oder Amerikanisierung der Bundesrepublik richtete. Die Frankfurter Kritischen Theoretiker waren Teil eines  wachsenden intellektuellen Gegenlagers zur ‚Adenauer-Republik’… Ein beachtliches und zunehmend meinungsführendes Segment der Schriftsteller, Publizisten, Künstler und Wissenschaftler begann in diesen Jahren, die Kulturkritik in eine erneuerte Kritik von Klassen- und Produktionsverhältnissen zu überführen… Man findet in den Zeitumständen mancherlei Plausibilitäten, aber kaum zwingende Gründe für diese forcierte neu- (oder auch pseudo-) marxistische Linkswendung“ (KOENEN 2001:111).

2.Der Neomarxismus ist wie der Marxismus atheistisch und antichristlich.

Das Christentum wurde als Katholizismus wahrgenommen, für die biblischen Grundlagen interessierte man sich nicht.

Seitens der Bundesregierung wurden „traditionelle Kollektivwerte von Familie, Religion und Eigentum ins Feld geführt. So bildete eine weitgehend anachronistische Ideologie des ‚christlichen Abendlandes‘ auch das Fundament der ersten Phase der europäischen Einigung“.

So beurteilt der ehemalige KBW-Funktionär Koenen heute die 70er Jahre (KOENEN 2001:72). Dieses Zitat verdeutlicht, wie das Ausreißen der christlichen Wurzel des Abendlandes durch den Neomarxismus die Gegenwart prägt. Die gegenwärtige Bundesregierung lehnte überwiegend bei ihrer Vereidigung die Hilfe Gottes zur Durchführung ihrer Dienstgeschäfte ab. 

3. Antijudaismus (Linke identifizieren sich mit den Zielen von A.Hitler, ohne dies explizit zu äußern)


Nach dem Untergang der NSDAP wird der Antijudaismus von den arabischen Palästinensern fortgesetzt. Nach der Beendigung des Vietnam-Krieges mußte der Neomarxismus eine neue Begründung für seine revolutionären  Ambitionen finden:

Kurze Zeit später verlagerte sich die entscheidende Kampffront dann bereits von Vietnam nach Palästina, wo ein heimatvertriebenes, entrechtetes Volk gegen den allmächtigen Welt-Zionismus kämpfte“ (KOENEN 2001:122).

Die Neomarxisten identifizierten sich damit mit Zielen von A. Hitler, der ebenfalls gegen den Welt-Zionismus kämpfte:

Eine große Bewegung unter ihnen (den Juden), die in Wien nicht wenig umfangreich war, trat auf das schärfste für die Bestätigung des völkischen Charakters der Judenschaft ein: der Zionismus“
(HITLER 1934:60).

Am 09.11.69 wurde ein Anschlag auf das Jüdische Gemeindezentrum in Westberlin verübt. 1969 reisten Neomarxisten zur Al Fatah nach Jordanien, um mit Yassir Arafat zu sprechen und um sich in Palästinenserlagern einer paramilitärischen Ausbildung zu unterziehen. Eine SDS-Delegation reiste zu einer internationalen Konferenz nach Algier, um die Solidarität mit der PLO zu bekunden. An dieser Konferenz nahm auch der spätere Vizekanzler J. M. Fischer teil. Heute nehmen die Medien vorwiegend eine antiisraelische und propalästinensische Stellung ein. 

4. Neomarxismus und Bundesregierung

Die Bundesregierung Deutschland seit 1998, 30 Jahre nach Beginn des „Marsches durch die Institutionen“ der Bewegung, ist stark vom Neomarxismus geprägt. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sich selbst als Marxist bezeichnet. Sein Stellvertreter Joseph Fischer (Deckname Joschka) war an terroristischen Aktivitäten beteiligt, die bis heute nicht hinreichend aufgeklärt sind.

Das halbe Kabinett und prominente Figuren der Parlaments- und Parteiszene haben ihre politische Biographie als Marxisten, Kommunisten und sozialistische Systemveränderer verschiedener Couleur begonnen, als Sponti-Militante oder K-Grüppler, RAF-Anwälte, SHB-Aktivisten oder Juso-Antirevisionisten“. Auch Verantwortungsträger „in staatlichen Behörden und privaten Verbänden, in Justiz und Anwaltskanzleien, in Medien oder Universitäten, in Gewerkschaften und selbst in den Vorstandsetagen der Wirtschaft“ wurden vom „Geist von ’68“ geprägt, der „längst Teil der Lebensluft dieses Landes geworden ist“ (KOENEN 2001).

Dieser mephistophelische „Teil von jenem Geist, der stets verneint“ hat Blut, Tränen und Werteverfall gebracht, aber keine konstruktiven Beiträge zur Gestaltung unseres Gemeinwesens:

Daß irgendwer ihrer (der siebziger Jahre) mit Nachsicht gedächte, wäre zuviel verlangt“ (H.M.ENZENSBERGER). 

5. Wertewandel

Die Frankfurter Schule dürfte entscheidend den negativen Wertewandel der Bundesrepublik verursacht haben.

6. Theorie der Selbstverwirklichung

Abraham Maoslow, Carl Rogers und Rolo May lehrten, daß die wichtigste Quelle der Autorität im Menschen selbst liegt, daß man nur auf sich selbst hören muß. Zur Theorie der Selbstverwirklichung gehören die uneingeschränkte Befriedigung der Bedürfnisse und die sofortige Befriedigung der Bedürfnisse. Die Theorie der Selbstverwirklichung gehört zum Kern des Neomarxismus. Die Gesellschaft ist jedoch auf monogame, von Treue geprägte Ehen, angewiesen. Die Theorie der Selbstverwirklichung zerstört die Basis von Familie und Gesellschaft.

Der Neomarxismus war von Anfang an durch einen extremen Egozentrismus gekennzeichnet. Nie wurden die Interessen anderer vertreten, sondern nur der Wille zur eigenen Macht. Gemeinschaft oder Kameradschaft wurden pervertiert zur Komplizenschaft oder Kumpelhaftigkeit. Ein Symptom dieser Bewegung sind die sechs Ehescheidungen des früheren Bundeskanzlers und seines Stellvertreters.

Auf dem Gebiet des Bildungswesens wird zwar die Vorstellung vertreten, daß alle Menschen gleich begabt sind und daß Kinder kollektivistisch erzogen werden müssen. Alle Aufgaben müssen kollektivistisch gelöst werden. Andererseits wird unter dem Ideal der Freiheit das Ausleben der individuellen Bedürfnisse verstanden. Subjektunabhängige Werte werden verneint. 

7. Sexualisierung der Gesellschaft

Ein wesentliches Ziel des Neomarxismus ist die sexuelle Freizügigkeit, die als Ausdruck der Freiheit des Menschen betrachtet wird. Judentum und Christentum konzentrieren die Sexualität auf die Ehe. Der Neomarxismus  entkoppelt Sexualität und Ehe. Die gesellschaftlichen Folgen sind weitreichend. Wir beobachten einen dramatischen Rückgang der Ehen und Familien. Bevölkerungswissenschaftler sprechen von einer „Demographischen Katastrophe“.

Im Begriff ‚antiautoritär‘ verband sich die Kampfansage gegen einen ‚autoritären Staat‘ mit der Denunziation von ‚autoritären Strukturen‘ in allen gesellschaftlichen Bereichen, besonders in der Familie, dem primären Hort der ‚autoritären Persönlichkeit‘.“…die autoritäre Kleinfamilie‘ (wurde) als Hort eines alltäglichen Faschismus und einer permanenten Unterdrückung jugendlicher Lebenstriebe entlarvt“
(Koenen 2001:80).

Die bürgerliche Familie, hieß es… , bestehe aus dem ‚Mann als Bourgeois und der Frau als Prolet – Herr und Knecht‘, was objektiv auf die ‚Funktion der Männer als Klassenfeind‘ hinauslaufe“ (KOENEN 2001:126).

Die famiIienfeindliche Ideologie des Neomarxismus wurde von der Bundesregierung Schröder/Fischer weitgehend übernommen. Die Praxis der Trennung auch kleiner Kinder von der Familie wurde aus der DDR  übernommen. Die Folge ist eine Zunahme von psychischen Störungen. 

8. Feminismus und Familie

Aus dem Neomarxismus ging eine feministische Bewegung hervor.

Jedenfalls, was 1968 mit der Gründung der ersten Weiberräte, Kinderläden, Sexpol-Gruppen usw. begonnen hatte, wurde nach dem Zerfall von APO und SDS endgültig zu einer Bewegung im gesamtgesellschaftlichen Maßstab“ (KOENEN 2001:233).

Eines der Ziele dieser Bewegung war die Legalisierung der Tötung ungeborener Menschen. Eine herausragende Gestalt ist Alice Schwarzer:

Ein einschneidendes Datum ist der Moment, als 1977 ‚Emma‘ die Bühne betritt. Emma ist eine Zeitschrift, die mit der Person ihrer Herausgeberin Alice Schwarzer weitgehend verschmilzt… Nach der erfolgreichen „Stern“-Kampagne ‚Ich habe abgetrieben‘ (1972) landete sie mit ihrem Buch ‚Der kleine Unterschied und seine großen Folgen‘ (1975) einen Bestseller, in keinem der neuen Frauenverlage, sondern in einem großen Verlagshaus“ (KOENEN 2001:255,256).

Der Neomarxismus hat erreicht, daß die Tötung ungeborener Menschen zwar rechtswidrig, aber nicht strafbar ist, wenn sogenannte Beratungsscheine ausgestellt werden. Diese Regelung bedeutet eine Aushöhlung des Rechtsstaates. Gegenwärtig werden werktäglich etwa tausend ungeborene Menschen getötet.

Bekanntlich ist die Bewegung der 68er dann nahtlos in den Feminismus übergegangen, und was beide verknüpft hat, ist der Angriff auf die bürgerliche Familie. All das war so erfolgreich, daß sich seither kein ernstzunehmender Konservativismus mehr formieren konnte. Und auch wenn heute in den Sonntagsreden der Politiker wieder viel über die Bedeutsamkeit von Kindern zu hören ist, so sehen sich Eltern, die ihre Kinder tatsächlich in den Mittelpunkt des Lebens rücken, einem sehr abweisenden kulturellen Klima ausgesetzt. Die Kultur der Jobs verachtet die Kultur der Familie. …

Eine Frau, die arbeitet, ist unserer Gesellschaft heute mehr wert als eine Hausfrau und Mutter. Die höchste Wertschätzung genießt das berufstätige Paar mit ganztägig betreutem Kind. Dann folgt die alleinerziehende, berufstätige Mutter – sie ist die eigentliche Heldin des sozialdemokratischen Alltags. Ihr folgen die Singles bzw. Dinks. Am unteren Ende der Werteskala rangiert die klassische Familie mit arbeitendem Ehemann und Mutter/Hausfrau. Ihr gilt nur noch der Spott der neuen Kulturrevolutionäre, die die Lufthoheit über den Kinderbetten längst erobert haben. …

Frauen arbeiten, weil die staatliche Förderung von Kindertagesstätten es billiger macht, die eigenen Kinder betreuen zu lassen. Damit sind wir bei der aktuellsten Politik, beim neuen Kulturkampf um die Kinder.

Als hätte die DDR einen späten ideologischen Sieg errungen, predigen die meisten Politiker heute ganz selbstverständlich die Verstaatlichung der Kinder. Denn Kinderkrippen, Kindertagesstätten und Ganztagsschulen sind nicht als Hilfestellungen für notleidende Eltern, sondern als neue familienpolitische Norm konzipiert. Die Schule wird zum Kinderbetreuungszentrum, in dem die Kinder nicht primär lernen sollen, sondern integriert‘ werden“.

(BOLZ 2006) 

9. Einfluß auf die Sozial-Philosophie

Der Neomarxismus hat stark die Sozial-Philosophie beeinflußt. Unter Gerechtigkeit wird verstanden, daß niemand für irgend etwas verurteilt werden darf. Jede Meinung ist so gut wie irgendeine andere. Jeder hat das Recht zu definieren, was für ihn richtig ist. Durch Verwerfen der Strafe kann die Schuldhaftigkeit ausgelöscht werden. Eine absolute Wahrheit gibt es nicht. Was für den einen wahr ist, braucht nicht für den anderen wahr zu sein. Diese Ideologie führt zur Desintegration der Gesellschaft, zur Erhöhung der Kriminalität und zur Verminderung der innenpolitischen Sicherheit. 

10. Widerstand gegen die friedliche Kernenergie-Nutzung

Die Neomarxisten organisierten zahlreiche Sabotageakte gegen Einrichtungen der Kernenergie-Nutzung (z.B. Brokdorf oder Grohnde 1976/77). Diese Sabotageakte wurden nicht aus Sorge um Sicherheit oder  Umweltschutz durchgeführt – Fachfragen wurden nicht diskutiert -, sondern hatten ausschließlich die Schädigung der Wirtschaft oder die „Entlarvung der Gewalttätigkeit des Staates“ zum Zweck. Der Unterschied zwischen Atombomben und friedlicher Nutzung der Kernenergie wurde nicht wahrgenommen:

In der Bilderwelt der Gedichte Enzensbergers war die Radioaktivität allgegenwärtig“ (KOENEN 2001:98).

Eine späte Folge der Sabotageakte der Neomarxisten gegen die Kernenergie ist das Bestreben des ehemaligen Bundeskanzlers G. Schröder, die deutschen Kernkraftwerke, die 30% des elektrischen Stromes erzeugen, stillzulegen. Die Folge ist eine Verlagerung der deutschen Stromerzeugung ins Ausland, ein unabsehbarer volkswirtschaftlicher Schaden. Im März 2001 hat das Bayernwerk mit Rußland die jährliche Lieferung einer Strommenge vereinbart, die der Leistung eines halben deutschen Kernkraftwerkes entspricht. 

11. Gewaltbereitschaft

Wenn Demokratie eine Form des politischen Lebens ist, die von der Gleichheit und Freiheit aller Bürger ausgeht, waren die Neomarxisten nie demokratisch, sondern versuchten ihren Willen stets durch irgendeine Form von Zwang durchzusetzen, sei es durch Psychoterror, durch Blockaden, durch Diffamierungen, durch Wahlmanipulationen, durch Vandalisierung oder durch brachiale Gewalt.

Unsere Alternative zu der herrschenden Gewalt ist die sich steigernde Gegengewalt“ (DUTSCHKE, zit. KOENEN 2001:130).

Die Neomarxisten verhielten sich wie die Sturmabteilungen (SA) der Nationalsozialisten in der Weimarer Republik: In der „Schlacht am Tegeler Berg“ am 04.11.1968 wurden 130 Polizisten verletzt. Nach einer Parabel von Mao Tse Tung vermehren sich die Fische im Teich von selbst, wenn die Temperatur steigt. Durchaus friedliche intellektuelle Kreise wärmten konzentrisch das geistige Klima auf, in welchem Terrorismus gedeihen mußte.

Adorno hatte schon recht, als er in einem Interview sagte, er habe doch schlechterdings ’nicht ahnen können‘, daß Leute seine Theorien ‚mit Molotow-Cocktails verwirklichen‘ wollten“ (KOENEN 2001:116).

Über den Einfluß von Professor Renate Riemeck, Vorstandsmitglied der DFU, auf das Schicksal ihrer Pflegetochter Ulrike Meinhoff können nur Mutmaßungen angestellt werden.

Die volle Identifikation mit der Notwendigkeit des revolutionären Terrorismus… in der Dritten Welt ist unerläßliche Bedingung… für die Entwicklung der Formen des Widerstandes bei uns…“ (DUTSCHKE, zit. KOENEN 2001:49).

Dutschke, die Schlüsselfigur der neomarxistischen 68er Bewegung, kann man als theoretischen Terroristen bezeichnen. 

12. Feindbild von der Kriegsgeneration

Aus der Sicht der Neomarxisten waren in der Zeit des Dritten Reiches alle erwachsenen Deutsche Kriminelle, jeder hatte Kenntnis von den Konzentrationslagern, jeder befürwortete sie, jeder wollte die Juden vernichten, jeder wollte den Krieg. Die Kriminalität der Vätergeneration hatte, so meinte man, zu schrecklichen psychischen Schäden der Nachkriegsgeneration geführt. Die Nachkriegsgeneration sah sich deshalb gezwungen, durch einen totalen Bruch mit der Vätergeneration diese Schäden zu heilen.

Der Nationalsozialismus wurde mit der Bezeichnung der italienischen nationalistischen Bewegung des Faschismus benannt, wahrscheinlich, um die nahe Verwandtschaft zwischen Nationalsozialismus und Lenin-Sozialismus zu verhüllen. Die Wehrmachtsausstellung hält an diesem Feindbild durch teilweise gefälschte Bilder bis in die Gegenwart fest. Die Rote Armee hatte den Befehl, im Feindesland Frauen zu vergewaltigen. Die Wehrmacht hatte diesen Befehl nicht. 

13. Feindbild von der Bundesrepublik Deutschland

Weil aus der Sicht der Neomarxisten alle älteren Deutschen Faschisten waren, waren auch alle Verantwortungsträger der Bundesrepublik Faschisten. Also war auch die Bundesrepublik Deutschland ein faschistischer Staat.

Alles in dieser neuen Bonner Republik war doppelbödig, nichts war wörtlich zu nehmen“,

so ist heute noch die Ansicht von G. Koenen (KOENEN 2001:105).

Der ‚latente Faschismus‘ des Systems oder eine universelle Tendenz der ‚Faschisierung‘ wurden damit zu einem Hauptvorwurf gegen die bürgerliche Gesellschaft, wo ‚Ausbeutung‘ oder ‚Entfremdung‘ alleine nicht ausreichten, um eine derart radikale Fundamentalkritik und Gegnerschaft zu begründen. In einer flankierenden Operation wurde der geläufige Begriff des ‚Totalitarismus‘ von den kommunistischen Diktaturen des Ostens abgezogen und auf den Faschismus als Form einer offenen bürgerlichen Klassendiktatur konzentriert… Faschismus war somit der Inbegriff der ‚repressiven‘, ‚autoritären‘, kurz der ‚totalitären‘ Tendenzen der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft selbst“ (KOENEN 2001:113).

Die Sowjetunion wollte die Teilung Deutschlands nicht, die Teilung Deutschlands ist aus der Sicht der Neomarxisten vielmehr deshalb erfolgt, weil Konrad Adenauer Verträge mit den USA abschloß. Aus Gründen der  Selbstverteidigung war die Sowjetunion angeblich gezwungen, die Mauer zu bauen. Jeder freiheitsliebende Mensch wurde deshalb aufgefordert, mit allen Mitteln gegen den Staat der Bundesrepublik zu kämpfen, der „strukturelle Gewalt“ ausübt und die zwischenmenschlichen Beziehungen „repressiv entstellt“.

Faschistisch“ waren auch die USA: Hans Magnus Enzensberger kündigte seine Gastdozentenstelle an einer US-amerikanischen Universität mit den Worten:

Der Zustand der Vereinigten Staaten erinnert mich heute, in mehr als einer Hinsicht, an die deutsche Situation in den dreißiger Jahren… Die Methoden der Unterdrückung haben sich seit jenen primitiven Zeiten phantastisch verfeinert…“ (zit. KOENEN 2001:84).

Der Einsatz von Gewalt gegen den Staat hatte auch den Zweck, die sonst verborgene Gewaltbereitschaft des Staates offenbar zu machen. Die diesbezüglichen Tätigkeitsfelder waren der „Fahrpreiskampf“, der  „Häuserkampf“, die „§218-Kampagnen“ und die „Anti-AKW-Bewegung“.

Das Ziel war immer und unverrückbar ‚die Revolution‘, die natürlich nur als eine internationale gedacht werden konnte, als Weltrevolution mithin“ (KOENEN 2001:19).

Der Einsatz von Gewalt gegen den Staat der Bundesrepublik durch die Anti-AKW-Bewegung dauert bis in die Gegenwart an und wird zur Verschrotten der deutschen KKW führen. 

14. Feindbild vom Wirtschaftssystem der Bundesrepublik Deutschland

Aus der Sicht der Neomarxisten war das Wirtschaftssystem der Bundesrepublik ein kapitalistisches und ein Subsystem der US-amerikanischen Wirtschaft. Dieses System wird von wenigen Kapitalisten gesteuert. Diese Kapitalisten diktieren den Konsum:

Denn ‚totalitär‘ ist… auch eine nicht-terroristische Gleichschaltung der Gesellschaft, die sich in der Manipulation von Bedürfnissen… geltend macht“ (MARCUSE, zit. KOENEN 2001).

Das System ist eine totalitäre Diktatur, nur mit anderen Mitteln als das Dritte Reich. Die Arbeiter werden ausgebeutet und unterdrückt, allerdings sind sie sich dessen nicht bewußt:

Das Proletariat… war unfähig geworden, sein Unglück überhaupt noch zu empfinden“ (KOENEN 2001:51).

Die Bewußtseinsveränderung der Arbeiter ist eine dringliche Aufgabe der Neomarxisten. Diesbezügliche Aktivitäten wurden „Betriebsarbeit“ genannt. Um das Bewußtsein der Arbeiter der Opelwerke zu verändern, nahm der heutige Vizekanzler J.L.Fischer zum ersten und einzigen Mal in seinem Leben eine geordnete Berufstätigkeit auf sich (bisher war er als Pflastermaler, Taxifahrer und Bücherdieb tätig). Weil er zu einem Streik aufrief, wurde er schon nach einem halben Jahr aus den Opelwerken hinausgeworfen.

Die Soziale Marktwirtschaft, die als dritter Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus den Wiederaufbau, die Integration der Heimatvertriebenen und einen Wohlstand für alle ermöglichte, wurde von den Neomarxisten nicht wahrgenommen. Auch die heutige Bundesregierung zeigt kein Verständnis für die Soziale Marktwirtschaft.

Die unwirtschaftliche Windenergienutzung wurde durch planwirtschaftliche Gesetze erzwungen. Ein wichtiger Repräsentant der Frankfurter Schule war T. Adorno, der die These vertrat:

Die moderne technische Zivilisation selbst bringe autoritäre, manipulative, emotionslose, technokratische Charaktere vom Schlage eines Höss oder Eichmann en masse hervor“ (KOENEN 2001:115).

Aus der Sicht von Adorno wird Kriminalität durch die gesellschaftlichen Verhältnisse erzeugt. In logischer Folge ergibt sich aus dem Neomarxismus eine industriefeindliche Einstellung. Ergebnisse dieser Ideologie schlugen sich nieder in der Deindustrialisierungspolitik der Regierung Schröder. Die versuchte Vernichtung der Kerntechnologie, die Subventionierung der unwirtschaftlichen Windenergienutzung über die Strompreise und die de facto Besteuerung der Kohlendioxidproduktion bewirken eine drastische Verschlechterung des Industriestandortes Deutschlands. 

15. Propagierung des Sozialismus

Von den Opfern totalitärer Parteien des 20. Jahrhunderts wurden etwa 10 % von der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) und etwa 90% von der Kommunistischen Partei der Union der Sozialistischen  Sowjet-Republiken (KPdSU) und anderen kommunistischen Parteien ermordet.

Im Vernichtungslager Auschwitz starben die Menschen einen schnellen Tod durch Giftgas, im Vernichtungslager Spassk des KARLAG (mit 1,5 Millionen Insassen) einen langsamen Tod durch Hunger und Kälte. Trotz Kenntnis der kommunistischen Greueltaten legten sich die neomarxistischen Organisationen vorwiegend kommunistische, sozialistische oder von der Roten Armee (Armee der UdSSR) entlehnte Bezeichnungen zu:

Kommunistischer Bund Westdeutschland (KBW),

Linkssozialisten,

Maoisten,

Neoleninisten,

Rote Armee Fraktion (RAF),

Rote Zellen,

Sozialistischer Deutscher Studentenbund (SDS),

Trotzkisten.

Andere Bezeichnungen brachten die Demokratiefeindlichkeit zum Ausdruck wie Außerparlamentarische Opposition (APO) oder Revolutionäre Zellen (RZ). Die Greueltaten der KPdSU wurden total verdrängt. Das Messen mit  zweierlei Maß ist auch für die Bundesregierung unter Schröder/Fischer charakteristisch.

Nationalistische Gewalttaten werden stark übertrieben dargestellt, während die verbrecherische sozialistische Partei SED/PDS als Koalitionspartner akzeptiert wurde. 

16. Förderung durch die DDR

Eine linke Zeitschrift wie ‚Konkret‘, die bis 1964 von der DDR finanziert worden war, konnte unter ihrem Herausgeber Klaus Rainer Röhl ihre Finanzlücke schlagartig durch eine neuartige Mischung von Politik und Sex schließen“ (KOENEN 2001:74). 

***

17. Quellen

Bolz,N.; Die Helden der Familie; München 2006

Hitler, A.; Mein Kampf; 115. Auflage; München 1934

Koenen, G.; Das rote Jahrzehnt; Unsere kleine deutsche Kulturrevolution 1967-1977; Köln 2001

Lang,N.; Sozialwissenschaftliches Grundwissen im Web, Juni 2001, www.socioweb.de

Gassmann,L. http://www.bible-only.org/german/handbuch/Neomarxismus.html

Willeke; Was ist eigentlich die „Frankfurter Schule“? (http://groups.google.com/group/de.soc.weltanschauung.misc/browse_thread/thread/5afb1d8c8fcade6d)

FI-Dokumentationen – www.fachinfo.eu/fi023.pdf – Stand: 24.11.2011

Fachinformation Dr. Hans Penner
www.fachinfo.eu


 

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