Jörg Meuthen (AFD) zum Nazivorwurf der Ex-Präsidentin des Zentralrats der Juden Deutschlands: “Frau Knobloch, es reicht!


Von Michael Mannheimer, 11. Oktober 2018

Meuthens Reaktion auf den Vorwurf der ehem. ZdJ-Präsidentin Knobloch, die AFD sei eine Nazipartei

Beweise für ihre ungeheuerliche Behauptung konnte Knobloch bei ihrem Interview mit dem Systemblatt SPIEGEL natürlich nicht vorbringen. Nicht einen. Doch in der deutschen Medien- und Parteiendiktatur braucht’s sowas Unnötiges längst nicht mehr. Hauptsache, man kann den politischen Gegner mit Dreck und Unwahrheiten schädigen. Was Knoblauch über die AFD sagte, ist, um ein linkes Modewort zu gebrauchen, “hate-speech“ pur.

Hier die Entgegenung des AFD-Vorsitzenden Meuthen zu den unhaltbaren und unverschämten Vorwürfen der Vertreterin einer Religion, die sich stets als Opferreligion darstellt. Doch vermutlich (über ihren domminanten Einfluss am internationalen Finanzsystem, an den weltweiten Medien und den  Geheimbünden (den heimlichen Weltenlenkern)) mehr Kriege entfacht und mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als jede andere Religion:


Von Jörg Meuthen*, Di. 9. Okt 2018

Meuthen: Nein, Frau Knobloch – Wir sind keine „Nazi-Partei“

Liebe Leser, sehen Sie es mir bitte nach, dass meine heutige Kolumne ein gutes Stück emotionaler ausfällt als sonst.

Allmählich reicht es mir nämlich. Und zwar mit Blick auf unfassbare, zutiefst ehrabschneidende und sachlich durch nichts zu rechtfertigende Vorwürfe, die immer wieder von Teilen des politisch-medialen Komplexes in Richtung unserer freiheitlich-konservativen Bürgerpartei erhoben werden – gleichwohl ohne sie in irgendeiner belastbaren Form zu substantiieren.

Trauriger Höhepunkt der aktuellen, möglicherweise den bevorstehenden Landtagswahlen geschuldeten Welle an Gehässigkeiten: Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat in einem Interview mit dem „Spiegel“ allen Ernstes gesagt, man könne die AfD nicht anders als „Nazi-Partei“ nennen.


Unser Programm lasse sich zusammenfassen mit den Worten: „Juden raus!“

Glaubt diese 85-jährige Dame eigentlich tatsächlich, was sie da sagt? „Nazi-Partei“, „Juden raus!“ – unfassbar.

„Juden rein“ wäre wohl zutreffender, und zwar in unsere Bürgerpartei. Gerade erst am Wochenende gründete sich zu meiner Freude die Interessensgemeinschaft „Juden in der AfD“; möge dies ein kraftvolles Signal sein für viele weitere Mitbürger jüdischen Glaubens, in unsere Partei einzutreten.

Denn immer mehr Juden in Deutschland erkennen, woher ihnen wirklich Gefahr droht: Mitnichten aus den Reihen unserer freiheitlich-konservativen und zugleich patriotischen Alternative zu Merkels Alternativlosigkeit. Nein, die Gefahr droht ihnen gerade durch Merkels vermeintlich alternativlose Politik der unbegrenzten muslimischen Masseneinwanderung.

Weit über eine Million kräftiger, junger Moslems kam durch Merkels Grenzöffnung in unser Vaterland – ein nicht unerheblicher Teil von ihnen sozialisiert in einem strikt anti-israelischen, judenfeindlichen Umfeld.

Diese Neuankömmlinge treffen gerade in den Großstädten auf sich verfestigende, muslimische Parallelgesellschaften. „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“, das war kein Sprechchor auf einem AfD-Parteitag, sondern auf den Straßen Berlins.

All das scheint Frau Knobloch nicht zu interessieren. Es ist geradezu tragisch, wie eine Dame, die als kleines Kind nur knapp der Deportation ins KZ Theresienstadt entkam, heute im wahrlich reifen Alter eine derart verquere Wahrnehmung der Realität haben kann.

Frau Knobloch, ich sage es Ihnen ganz persönlich: Sie irren. Sie irren derart fundamental, dass es mit angemessen respektvollen Worten kaum zu beschreiben ist.

Wir sind nämlich keine „Nazi-Partei“. Bei uns gibt es keine nationalsozialistische Rassen-Ideologie. Bei uns plant niemand Vernichtungsfeldzüge gegen die halbe Welt. Bei uns gibt es keinen „Führer“, dem irgendwelche verzückten „Parteigenossen“ bedingungslos ins Verderben folgen.

  • Bei uns gibt es gelebte Basisdemokratie engagierter Mitglieder.
  • Bei uns gibt es Fachwissen, Realitätsbezug und gesunden Menschenverstand.
  • Und es gibt bei uns eine große Sehnsucht: Nämlich das freiheitlich-demokratische Deutschland, wie es auf den Trümmern des Zweiten Weltkriegs aufgebaut wurde, zu erhalten und nicht abzuschaffen.

Wir wehren uns deshalb entschieden gegen alle Bestrebungen, diese freiheitlich-demokratische Grundordnung zu unterminieren – sei es durch moralischen Totalitarismus selbsternannter Tugendwächter, sei es durch Verlagerung zentraler Entscheidungsbefugnisse auf den Bürokraten-Moloch EU, sei es durch Bestrebungen eines politischen Islam, unsere mühsam über die Jahrhunderte erkämpften bürgerlichen Freiheiten unter die Scharia zu zwingen. All dies ist mit uns nicht zu machen!

Frau Knobloch, damit sind WIR diejenigen, die kompromisslos für die Freiheit auch unserer jüdischen Mitbürger und deren Schutz vor importiertem, muslimischem Antisemitismus eintreten. Das Judentum gehört zu Deutschland, der Islam nicht.

Zeit, zu erkennen, wer den Juden tatsächlich hilft – und wer ihnen mit seiner törichten Politik langfristig enorm schadet. Zeit für die AfD.

Dieser Text erschien zuerst auf der Facebookseite von Jörg Meuthen.
Einleitung, Hervorhebungen, Zwischenüberschriften und Bildauswahl von Michael Mannheimer.


Es ist keine Frage mehr: der Zentralrat der Juden steht an der Seite des Islam und politischen Establishments – und will die Vernichtung Deutschlands

Bei den ganzen Angriffen und Morden gegen Juden in Deutschland und Europa seitens Moslems hielt sich der Zentralrat der Juden Deutschlands (ZdJ) stets vornehem zurück mit jedweder Kritik am Islam. Nie kam eine direkte Kritik an der Religion der Judenmördeer. Was eigentlich Erstaunen, wenn nicht Befremden hervorrufen müsste. Doch es gab sehr wohl Kritik: Pauschalisiert in Form der Klage über eine zunehmende Judenfeindlichkeit in Deutschland – was insofern infam war und ist, als der ZdJ dabei weder Ross noch Reiter nannte.

Und damit bei einer Mehrheit der Deutschen (die durch die Systemmedien total desinformiert sind) den Eindruck hinterließ, dass es in Deutschland wieder einen deutschen Antsisemitismus gibt. Was natürlich kein Zufall, sondern genau so beabsichtigt ist. Denn der Zentralrat der Juden steht ohne Frage hinter dem Hslam. Und hinter der Islamisierung Deutschlands:

1. So verbündete sich der ehemalige Generalsekretär des ZdJ, Stefan Kramer, ganz offen mit dem Islam

und stellt sich schützend vor diese Terror-Religion, wenn sie von Islamktitikern mit validen Argumenten und unwiderlegbaren Beweisen konfrontiert wird. Ich schrieb in meinem Vorwort zum Artikel: Broder über Ex-Generalsekretär des Zentralrats der Juden: „Stefan Kramer und Moslems nun Freunde fürs Leben“ – damals (am 29. sept. 2014) noch in Unwissenheit über die Tatsache, dass der islam und das offizielle Judentum zusammenarbeiten – wie folgt:

Stefan Kramer, deutscher Konvertit zum Judentum, ist ein ausgewiesener Feind aller Islamkritiker. In seiner Eigenschaft als Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland (2004 bis Januar 2014) und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress ließ er keine Gelegenheit aus, Islamkritiker der Islamophobie zu bezichtigen.

Auch gegen Sarrazin machte er Front: Thilo Sarrazins 2009 erfolgte Äußerungen zu Einwanderern in Berlin kritisierte Kramer mit den Worten „Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler große Ehre erweist.“

Kramers Aussage rief, da sie auch als Relativierung der nationalsozialistischen Verbrechen gewertet wurde, scharfen Widerspruch hervor. Kramer bedauerte seinen Vergleich in Folge, blieb allerdings bei seiner Einschätzung, dass Sarrazins Äußerungen rassistisch gewesen seien.

Im Mai 2010 gab Kramer der Zeitschrift Focus ein Interview, in dem er deutschen Medien versteckten und offenen Antisemitismus vorwarf. Die Kritik wurde von den Chefredakteuren namentlich genannter Blätter wie dem Tagesspiegel und der Jungen Welt zurückgewiesen. Zudem hält Kramer die Vergleiche von frühem Antisemitismus mit der aktuellen Islamfeindlichkeit für durchaus legitim.

Offenbar kennt er als Konvertit weder die Geschichte seiner neuen Religion noch die des Islam, sonst würde er solchen Unsinn angesichts des von Mohammed befohlenen Genozids am Stamm der jüdischen Banu Kureiza und zahlreicher judenfeindlichen Stellen im Koran und den Hadithen nicht von sich geben. Bei Stefan Kramer drängt sich daher der Verdacht geradezu auf, dass sich da ein linksextremer Genosse bei der Suche nach einem Posten, mit dem er eine maximale Wirkung bei deutschenfeindlichen Äußerungen machen konnte bei gleichzeitig minimalem Risiko, selbst ins Kreuzfeuer der Kritik zu geraten, auf die Idee kam, zum Judentum zu konvertieren. Einen Juden – zumal in führender Position – zu kritisieren, gilt in Deutschland immer noch als sakrosankt. Genau einen solchen Posten übte Kramer 10 Jahre lang aus – bis er ihn auf Druck des Zentralrats aufgab.

2. Der Islam ist eine Kopie des jüdischen Talmud

Der Talmud ist das grundlegende Buch des Judentums.  Die Encyclopedia Britannica sagt, der hebräische Begriff “Talmud” bezieht sich auf eine Zusammenstellung alter Lehren, die von den Juden seit der Zeit ihrer Zusammenstellung bis zur Moderne als heilig betrachtet wurden und von religiösen Juden immer noch.[“Talmud and Midrash.”  Encyclopædia Britannica. 2006]

Nach den Worten des Rabbi Dr. Jacob Neusner ist es das “grundlegende Dokument des Judentums”.
[Anti-Defamation League, The Talmud in Anti-Semitic Polemics, February 2003, (http://www.adl.org/presrele/asus%5F12/the_talmud.pdf)]

Ganze Suren des Koran sind nahezu wörtlich aus dem Talmud entnommen. Es ist kein Zufall, dass es sowohl im Judentum als auch im Islam die Bescheidung von Männern und das Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch gibt. Und auch im Talmud sind die Frauen den Männern unterstellt. Was im Talmud der “Gojim” – das ist im Koran der “Kuffar“: Ungläubige, die verskalvt oder getötet werden dürfen. (Zur Analogie zwischen Talmud und Koran folgen in Zukunft wissenschaftlich fundierte Texte hier auf diesem Blog.)

3. Ober-Rabbi in Moskau: „Moslems und Juden sind die natürlichen Verbündeten in Europa“

Kaum jemandem ist bewusst, dass Sozialismus, Islam und Teile des orthodoxen Talmud-Judentums (diesem kleinen Teil unter den Juden gehören die meisten Medien der Welt) zum finalen Angriff gegen die weiße Rasse geblasen hat mit dem Ziel, diese zu vernichten. Alle drei genannten Ideologie arbeiten Hand in Hand und sind bestens miteinader vernetzt.

Wer das nicht glaubt, dem zitiere ich (nur als ein Beispiele unter tausenden) den Ober-Rabbiner von Moskau, Pinchas Goldschmidt (s. Foto links), der in einem US-Interview Klartext spricht:


Für ihn sind die Deutschen nur Amalek, die es zu vernichten gilt.
 Die Moslems sind ihre Bodentruppen in Europa, weil sie selbst zu wenige sind, um diesen Genozid durchzuziehen.

Der Rabbiner setzt sich in seinem Interviewe erkennbar für den Islam ein, nennt Moslems „unsere Brüder“ – und vor allem sprach er davon, dass

„Muslims are Jews’ natural allies in Europe“
„Moslems und Juden sind die natürlichen Verbündeten in Europa“

Zitat von Rabbi Pinchas Goldschmidt; (Quelle)

4. Französischer Rabbi begrüßt überschwenglich die »islamische Invasion Europas«

Der französisch sprechende Rabbi David Touitou hat die Debatte um die Massenzuwanderung nach Europa um eine völlig neue Sichtweise bereichert. In einer Predigt sagte er:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“.

Quelle: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/rabbi-begruesst-die-islamische-invasion-europas.html

5. Rabbi Emanuel Rabinovich: Rede 1952 in Budapest zu Erringung der jüdischen Weltherrschaft

Anfang 1952 wurde der Notstandsrat Europäischer Rabbiner dringend zu einer Zusammenkunft nach Budapest (Ungarn) einberufen, deren Gegenstand und Grund die Beschleunigung der Ausführung der Pläne für die jüdische Weltherrschaft sein sollte. Bei der am 12. Januar 1952 in dieser Stadt abgehaltenen Sitzung gab der Vorsitzende, Rabbi Emanuel RABINOVICH von London, in seiner Ansprache folgende Richtlinien für die nähere Zukunft (Quelle):

„Ich begrüße Euch, meine Kinder!

Ihr wurdet hierher gerufen, um die hauptsächlichsten Schritte unseres neuen Programmes festzulegen. Wie Ihr wißt, hofften wir, 20 Jahre Zeit vor uns zu haben, um die im II. Weltkrieg von uns erzielten großen Gewinne zu festigen, jedoch hat unsere, auf gewissen lebenswichtigen Gebieten stark zunehmende Stärke, Opposition gegen uns erweckt und wir müssen deshalb jetzt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dahin wirken, den Ausbruch des III. Weltkrieges zu beschleunigen.

Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen.

Ich kann Euch versichern, daß unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird: jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave! (Applaus seitens der Versammlung).

Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaften erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte.

Ein ähnlicher Propaganda Krieg wird gegenwärtig intensiv auf der ganzen Welt durchgeführt. Kriegsfieber wird durch ein stets antiamerikanisches Sperrfeuer in Rußland geschürt, derweil in Amerika eine antikommunistische Angstmacherei über das Land fegt. Diese Kampagne zwingt alle kleineren Nationen zur Gemeinschaft mit Rußland oder zum Bündnis mit Amerika.

Unser dringendstes Problem im Moment ist, den zaghaftende militärischen Geist der Amerikaner zu entflammen.

Das Versagen der Akte für die allgemeine Militär Dienstpflicht (bei der Abstimmung im Kongreß), war ein schwerer Rückschlag für unsere Pläne, es wurde uns aber versichert, daß eine entsprechende Maßnahme sofort nach den Wahlen 1952 im Kongreß durchgepeitscht wird (gemeint ist die Präsidentschaftswahl am 4. 11. 1952 (Anm w3000: Ziffernsumme 23), bei der Eisenhower gewählt wurde). Das russische Volk, ebenso wie die asiatischen Völker, stehen unter Kontrolle und sind kriegswillig, wir müssen aber warten, um uns der Amerikaner zu versichern.

Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des III. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zerstörungen alle früheren Kriege übertreffen wird.

Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und erschöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkommissionen in alle zerstörten Länder senden. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Wir werden unsere Identität allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken.

Ich kann mit Sicherheit behaupten, daß zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird.

Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren.

Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur dunkle Frauen begatten dürfen.

So wird die weiße Rasse verschwinden,

da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet,

und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird.

Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaica,

und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.

Frage aus der Versammlung:

„Rabbi Rabinovich, wie wird es mit den verschiedenen Religionen nach dem dritten Weltkrieg?“

Rabinovich: „Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, daß die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen.

Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.

Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, daß Hitlerbanditen einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Rußlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben.

Ich bin sicher, daß Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist.

Um Euch von der Gewißheit unserer Führerschaft zu überzeugen, lasst mich Euch aufzeigen, wie wir alle Erfindungen der weißen Völker zu Waffen gegen sie gemacht haben.

Ihre Druckerpressen und Radios sind die Sprachrohre unserer Wünsche und ihre Schwerindustrie stellt die Instrumente her, die sie hinaussenden, um Asien und Afrika gegen sie selbst zu bewaffnen. Unsere Interessen in Washington erhöhen bei Weitem das ‚Punkt Vier‘ Programm für die industrielle Entwicklung in zurückgebliebenen Gebieten der Welt, so daß, nachdem die Industriebetriebe und Städte Europas und Amerikas durch den Atomkrieg zerstört sind, die Weißen keinen Widerstand gegen die großen Massen der dunklen Rassen mehr bieten können, welche dann ihre unbestrittene Überlegenheit halten werden.

Und so, mit dem Ausblick auf den Weltsieg vor Augen, geht zurück in Eure Länder und steigert Euer gutes Wirken, bis zu dem sich nähernden Tag, wenn Israel sich enthüllen wird, in all seinem glorreichen Schicksal, als das Licht der Welt

Deutsche Übersetzung des Originals aus „History of the Jews“ von Eustace Mullins, ehemaliges Mitglied des Beamtenstabes der Library of Congress, Washington DC. Mullins ist Verfasser des Buches „Federal reserve Conspiracy“, dessen deutsche Ausgabe auf Befehl von Dr. Otto John beschlagnahmt und eingestampft wurde, einige Tage bevor dieser sich in die DDR absetzte. Seit einigen Jahren ist dieses Buch jedoch wieder erhältlich und zwar in der Bearbeitung von Roland Bohlinger, Viöl / Nordfriesland (Eustace Mullins – Roland Bohlinger: „Die Bankierverschwörung – Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen“, ISBN 3-922314-67-8). Das Originaldokument befindet sich im Besitz der CIA.

Vergleiche dazu auch das Youtube-Video:

Talmudic Jews: ‚Non Jews Goyim Are Beasts to Serve Us as Slaves‘

Es wird Zeit, dass das Tabu der Unmöglichkeit jeder Kritik am Talmud-Judentum durchbrochen wird!

Dieses hat vermutlich mehr Kriege angezettelt als jede andere Religion. Auch die Erfindung der bolschewistischen Gulags, in denen milliopnen Gefangene ums Leben kamen, geht auf einen Jdeun zurück:

Es war Naftali Aronowitsch Frenkel (s.Foto links), der in den 1920er Jahren einer der Hauptverantwortlichen für die Entwicklung der Lagerstrukturen im Solowezki-GULag der Sowjetunion. In dieser Zeit erdachte er einen Plan zur „wirtschaftlicheren“ Ausbeutung der Häftlinge. Von ihm stammt der Ausspruch:

„Aus dem Häftling müssen wir alles in den ersten drei Monaten herausholen – danach brauchen wir ihn nicht mehr.“
[Zitiert nach Friedrich Pohlmann: Stätten des Terrors im Kommunismus und Nationalsozialismus – Archipel Gulag und Konzentrationslager; in: Zeitschrift für Politik, 52. Jg. (2005), Heft 3, S. 297–317, hier S. 308.

Dazu kam die Idee, die Essensrationen an die Erfüllung der Arbeitsnormen beziehungsweise die Arbeitsleistung zu koppeln.

Kann es sein, dass Juden mehr Menschen auf dem Gewissen haben als die angeblichen 6 Millionen Juden, die in den deutschen KZs umgebracht worden sein sollen?

Ich beglückwünsche jedenfalls ausdrücklich den AFD-Vorsitzenden Prof.Dr.Meuthen für seinen Mut, sich dem Hass-Vorwurf durch die ehem. Vorsitzende des ZdJ, Frau Knobloch, die AFD sei eine Nazipartei, mit aller geboteten Schärfe entgegenzustellen.


*  Zum Autor: Prof. Dr. Jörg Meuthen ist studierter, promovierter und habilitierter Wirtschaftsswissenschaftler und Politiker. Seit Juli 2015 ist er einer von zwei Bundessprechern der AfD. Von Juli 2015 bis Oktober 2016 war er einer von drei Landessprechern der Partei in Baden-Württemberg. Er war Spitzenkandidat der AfD Baden-Württemberg für die Landtagswahl 2016 und ist seit Mai 2016 Landtagsabgeordneter, seit 2017 zusätzlich als Nachrücker Mitglied im Europaparlament. Bis zum November 2017 war Jörg Meuthen AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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