DER SIEG DES WERTERELATIVISMUS: Österreichs Ex-Justizministerin (ÖVP) und Generalsekretärin des saudi-arabischen “König-Abdullah-Dialog-Zentrums”. Claudia Bandion-Ortner, erklärte: “Es wird NICHT jeden Freitag in Saudi-Arabien geköpft“


Der von Linken und Moslems implantierte Werterelativismus hat das in 2000 Jahren gewachsene Wertesystem Europas faktisch schon zerstört

Erinnern wir uns: Trump setzte noch keinen Fuß ins Weiße Haus, da wurde er bereits als schlimmer als Hitler, Saddam Hussein und Stalin seitens der Medien gebrandmarkt. Kein einziger Tag bis heute verging, ohne das man in den Medien tausende und unablässige Hassmeldungen gegen Trump vernahm. Eine solch konzertierte Hass-Akteion gegen einen amtieren US-Präsidenten war und ist beispiellos in der US-Geschichte – und in der Geschichte der westlichen Welt.

Als Trump als eine seiner ersten Maßnahme ein Einreiseverbot gegen sieben des internationalen Terrors verdächtige islamische Staaten verhing, wurde er zum Bösen per se, zum “Islamhasser ” und Rassisten erklärt.

Während dieselben Schweinemedien (mir fällt kein anderer Ausdruck ein, der die ethische Verrottetheit dieser Medien besser beschrieben könnte- obwohl mir bewusst ist, dass dies eine Beleidigung für Schweine ist) wohlweislich verschwiegen, dass Trump nur dieselbe Liste jener zu bannenden Staaten vornahm, die von Planungsstab seines Vorgängers, dem zur religiösen Heilsfigur stilisierten Moslem und Dauerkriegsführer Barak Hussein Obama,  dem Gründer des IS, dem Zerstörer des nahen Ostens und damit Auslöser einer biblischen Flüchtlingswelle nach Europa (alles gemäß den Plänen der NWO) längst vorbereitet wurde und zur Ausführung vorlag.

Um dies für langsam Denkende nochmals deutlich zu machen: Hätte Hillary Clinton, diese dubiose Figur der bolschewisierten und weißenhassenden US-Demokraten, die Wahl gewonnen, hätte sie über genau dieselben sieben Moslemstaaten denselben Einreise-Bann verhängt wie Trump es tat.

Und kein einziges westliches, ganz besonders kein deutsches Medium (die deutschen Medien haben im Ausland einen miserablen Ruf) wäre in einem solchen Fall über Hillary Clinton hergefallen. Man hätte ihren Schritt als eine “angemessene Reaktion” auf die Bedrohung durch den islamischen Terror gewertet. Das Gleiche selbe ist eben nicht dasselbe.

Fazit: Medien analysieren längst nicht mehr die Politik. Medien machen Politik

Medien sind die von den westlichen Regierungen eingesetzten und hochbezahlten  Des-Informationsfilter, die die Abschaffung Europas, dessen Islamisierung und den an den weißen Europäern vollzogenen Genozid in einem rosaroten Licht erscheinen lassen. Und alle jene Behauptungen schlicht abstreiten. Islamisierung? Gibt’s nicht. Abschaffung Europas? Panikmache der “Rechten”. Genozid an den Europäern? Hirngespinste rechter Rassisten.

Ein verhängnisvoller Werterelativismus ist dabei, Europa von innen auszuhöhlen und zu zerstören

In einem meiner ersten Artikel, einem Essay über die Islamisierung mit dem Titel: Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus” vom 19. März 2009  wurde ich quasi über Nacht bekannt. Alle damaligen Blogs von Bedeutung (PI, Kybeline, BPE) und zahlreiche internationale Blogs übernahmen diesen Artikel, in welchem ich mich mit dem Zerfall des Werte-Universalimus (dieser ist Kernpunkt der Menschenrechtscharta der UN: – denn diese gilt universell, und nicht nur für bestimmte Staaten) befasste. Schon damals dämmerte mir, dass nur durch den Angriff und letztlich die Zertrümmerung dieses Werter-Universalimus der Islam eine Chance hat, sich in die westlichen Gesellschaften einnisten und diese, wie von der NWO gewollt, zu zerstören.


Denn die mit dem Islam kamen zwangsläufig typisch islamische Un-Werte in die westliche Welt:

  • Polygamie,
  • das Recht moslemischer Ehemänner, seine Ehefrauen zu verprügeln (Sure 4:34),
  • die eindeutig islamisch fundierte Sexualverstümmelung von Millionen moslemischen Mädchen und Frauen,
  • Ehrenmorde,
  • Ramadan und am Ende Ramadanpflicht für alle (auch für “Ungläubige”),
  • Akzeptanz einer Religion, die für sich religiöse Toleranz einfordert, jeder andern Religion jedoch jedwede Toleranz in Berufung auf entsprechende Verse im Koran kategorisch verweigert,
  • Tod bei Abfall vom Glauben,
  • Akzeptanz für eine Religion, die alle Andersgläubigen als Menschen zweiter Klasse definiert,
  • damit eindeutige Zeichen eines religiösen Rassismus zeigt etc.etc) aufweits
  • und allein schon deswegen niemals in Europa hätte einziehen dürfen.

Das alles war den Thinktanks des linkspolitischen Establishments klar – und sie schritten zur Tat:

Ab Ende der 70er jahre etwa wurde ein (auf westliche Länder beschränkter)  internationaler Feldzug zum Kampf und Abbau des bis dahin vorherrschenden Axioms des universellen Werte der UN  begonnen mit dem Ziel, dieses Axiom aufweichen und am Ende zu zerstören.

Diese Problematik um die Aufweichung des Werte-Universalimus der UN ist den meisten Menschen nicht bewusst, wie ich aus tausenden Gesprächen seit 2009 bis heute immer wieder feststellen muss. Denn wie schon gesagt, bedurfte die Islamisierung Europas einer professionellen Vorbereitung und einer breitestmöglichen Aufweichung und Zerstörung der westlichen Werte, die, wie gesagt, in Gestalt der UN-Menschrechtsdeklarion zu einem globalen Wertesystem erklärt wurden.

Heute, im Jahr 2018, leben wir in einer beliebigen Wertvielfalt.

Jeder Wert hat neben jedem andern gleichberechtigt Bestand – theoretisch. In Wahrheit ist es so, dass nichtwestliche Werte den westlichen gegenüber eindeutig bevorzugt werden. Das ist der Sieg des mit Hilfe des linken Establishments (und mit dessen intellektueller Speerspitze: Den Medien) bewusst und erfolgreich installierten Werterelativismus.

Was versteht man unter Werterelativismus?

Im besagten Essay Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus” ” vom 19. März 2009 ging ich, wie nie wieder seitdem, sehr ausführlich auf den Unterschied zwischen Werte-Univeralismus vs. Werterelativismus ein. Weil ich das Verständnis dieses Unterschieds nach wie vor als existentiell für ein adäquates Verständnis der jetzigen Zustände und auch als Leitfaden für einen effektiven Widerstand halte, will ich diese längere und nicht einfach zu verstehende Ausführung (Lesezeit: 6 Minuten) hier erneut wiederholen:


 

Von Michael Mannheimer, veröffentlicht am

Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus

Der von Samuel P. Huntington prognostizierte clash of civilizations, der Zusammenprall der Kulturen, ist in Europa längst Tatsache und erfährt in der Konfrontation des Islam mit den Überresten des europäischen Christentums seinen deutlichsten Ausdruck. Dieser Zusammenprall findet seinen Niederhall nicht nur in Form terroristischer Gewaltakte, sondern ebenso im erbitterten ideellen Kampf zweier Wertesysteme, wie sie unterschiedlicher kaum sein können: dem archaisch-totalitären Wertesystem des Islam und dem der postmodernen europäischen Aufklärung.

Der Islam hat in dieser Auseinandersetzung dank einer dominierenden Werte-Beliebigkeit und blinden Toleranz der politischen Eliten Europas bereits deutliche Teilerfolge erzielt, die zu einem rechtlichen und ethisch-religiösen Zersetzungsprozess Europas geführt haben, an dessen Ende der Islam als Sieger hervorgehen dürfte, wenn sich Europa seiner abendländisch-christlichen Wurzeln nicht doch noch besinnen sollte.

Der Werte-Universalismus der Allgemeinen Menschenrechte

Lange Zeit schien es so, dass die Diskussion über die Richtlinien richtigen und falschen Handelns im größten Teil der Welt im Prinzip beantwortet und damit erledigt sei. Beginnend mit der Magna Charta von 1215, der Bill of Rights 1689, den amerikanischen und französischen Verfassungen von 1788 bzw. 1791 mündete die Kodifizierung der neuzeitlichen Wertvorstellungen von richtig und falsch schließlich in der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte der Vereinten Nationen sowie der KSZE-Schlussakte. Die in jenen Kodizes genannten Wertvorstellungen erhoben den Anspruch universaler und unbegrenzter Gültigkeit für alle Menschen, unabhängig, von Zeit, Ort und angehöriger Kultur.

Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, unabhängig von Glauben, ethnischer Abstammung, von Alter, Hautfarbe und Geschlecht, eine verfassungsrechtlich garantierte Versammlungs-, Rede- und Gedankenfreiheit sowie die Unantastbarkeit der Würde des einzelnen Menschen bildeten die Eckpfeiler eines universalen und unteilbaren Wertekanons, der am 26. Juni 1945 in der Charta der Vereinten Nationen mit einem Abstimmungsergebnis von 48:0 für die Erklärung beschlossen wurde. Acht Staaten enthielten sich jedoch damals der Stimme. Es waren die Staaten des Ostblocks, die Sowjetunion, Saudi-Arabien und Südafrika. Darauf wird noch zurückzukommen sein.

Ihren wichtigsten gedanklichen Unterbau fanden die universalen Normen der Menschenrechte in den Überlegungen des deutschen Philosophen Immanuel Kant zum Thema, ob es eine ethische Grundlage gibt, die für alle Menschen und zu aller Zeit Gültigkeit haben kann und wenn ja, wie diese zu formulieren ist. Als „kategorischer Imperativ“ ist Kants berühmte Formulierung eines solchen Gesetzes schließlich in die Rechts- und Moralgeschichte der Menschheit eingegangen. Die Kant’sche Moralformel

Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“

bildet im Prinzip bis heute das Fundament eines Handlungs- und Normengesetzes der UN. Kants kategorischer Imperativ ist eine sprachlich elaborierte Form der Redewendung:

„Was du nicht willst das man dir tut das füge auch keinem anderen zu.“

Nach diesem Prinzip kann etwa ein Dieb nicht wollen, dass Diebstahl ein allgemeines Recht werde – und auch ein Mörder nicht, dass Mord generell erlaubt sei. Denn ein Dieb will genauso wenig selbst bestohlen werden wie ein Mörder ermordet werden will.

Nun wenden Kritiker der Menschenrechtserklärung ein, dass sich diese in ihrem Universalitätsanspruch von dem staatlicher und religiöser Totalitarismen prinzipiell nicht unterscheiden würde und daher ebenfalls ein relatives, weil willkürlich definiertes Werte-System sei.

Doch sie übersehen ein kleines Detail, das die Allgemeine Menschenrechtserklärung von den totalitären Wertesystemen grundlegend unterscheidet:

Es ist das im Kategorischen Imperativ Kants enthaltene Prinzip der Reziprozität, welches einen Abgleich der jeweiligen Handlungsnorm mit allen davon Betroffenen erfordert. Dieses Prinzip verhindert somit, dass die Normen einer einzelnen Person oder einer radikalen Minorität zum Prinzip einer Gesetzgebung werden können, wenn sie nicht zugleich von der Allgemeinheit akzeptiert und so gewollt sind.

Während totalitäre Systeme also fordern: „Denke und handle so wie ich – oder du bist mein Feind!“, fragt der Kategorische Imperativ:

„Wie können ich und du unser Denken und Handeln auf eine gemeinsame Grundlage bringen, die weder dir noch mir Schaden zufügt und von uns beiden gleichermaßen gewollt ist.“

Totalitäre Systeme zwingen den Menschen also ihr jeweils totalitäres Wertesystem auf, ohne danach zu fragen, ob sie damit übereinstimmen.

Im Gegensatz dazu konfrontieren die nach dem Kategorischen Imperativ gestalteten Wertesysteme bei der Definierung der Normen von rechtem und falschem Handeln jeden einzelnen Menschen mit der Frage, wie er selbst behandelt werden möchte (Prinzip der Reziprozität), bevor eine Handlungsnorm zu einem allgemeinen Rechts- Prinzip erklärt wird. Dies impliziert zweierlei:

  • Zum einen, sich einem beliebigen Dritten gegenüber so zu verhalten, dass dieser keinen Schaden nimmt.
  • Zum anderen, sich so zu verhalten, wie man selbst behandelt werden möchte.

Wer also beispielsweise seine Religion einem anderen aufzwingen will, muss sich nach dieser Formel fragen, ob es ihm umgekehrt Recht wäre, dass der andere ihm dessen Religion aufzwingt.

Vernünftigerweise kann dies nur mit nein beantwortet werden. Dies heißt aber auch, dass jede Religion oder Ideologie, die ihren Menschen vorschreibt, ihr jeweiliges Wertesystem anderen Menschen aufzuzwingen, im Kant’schen Sinne im Unrecht ist.

Die logische wie inhaltliche Schlüssigkeit des kategorischen Imperativs war Mitte des 20. Jahrhunderts von einem Großteil der damaligen Weltgemeinschaft als Grundlage eines universalen und unteilbaren Ethos prinzipiell akzeptiert.

Werte-Relativismus als politische und religiöse Reaktion

Doch genau gegen dieses Prinzip von Universalität und Unteilbarkeit von Werten, die ihre weltweite Geltung geschichtlich erstmals in der Formulierung der allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN fand, kämpfen innerhalb der westlichen Länder die Verfechter des sogenannten Werte-Relativismus.

Bei ihnen handelt es sich ausgerechnet um jene Klientel aus dem meist linken Lager, die eben jene unveräußerlichen Universalrechte dereinst auf ihre Fahnen geschrieben und in deren Namen keinen Krieg gegen die alten, feudalistischen und absolutistischen Systeme scheuten. Es sind die gleichen Kräfte, die sich 1949 bei der Abstimmung am Allgemeingültigkeitsanspruch der Charta der Vereinten Nationen stießen und sich der Stimme enthielten: allesamt Vertreter totalitärer Diktaturen, bestehend aus Staaten der Sowjetunion, dem fundamental-islamischen Saudi-Arabien und dem rassistischen Apartheidregime Südafrika.

Aus Sicht der Vertreter des Werterelativismus könne es keine absoluten Werte geben, sondern nur solche, die in Relation zu einer bestimmten Lebensform einer Gesellschaft zu definieren seien.

Keine Kultur sei berechtigt, einer anderen Kultur ihre Werte im sinne einer Allgemeinverbindlichkeit aufzudrücken, hieß es. So vernünftig sich dieses Argument auf den ersten Blick anhören mag, so tückisch erweist es sich jedoch bei näherer Betrachtung. Am folgenden, mit Absicht konstruierten Beispiel mag diese Problematik ersichtlich werden.

Angenommen, es gäbe im Verbund der weltweiten Kulturen eine, bei der regelmäßige Menschenopfer aus religiösen Gründen vorgeschrieben wären: in diesem Fall hätten die Verfechter des Werte-Relativismus sofort ein unlösbares Problem. Nach ihrem Prinzip der Werte-Relativität müssten sie auch diese Kultur gewähren lassen, womit sie sich jedoch dem Vorwurf der Unterstützung einer Barbarei aussetzen würden. Würden die Werte-Relativisten hingegen ein Verbot der Menschenopfer fordern, verstießen sie gegen fundamental gegen ihre Prinzipien und würden damit die Unhaltbarkeit ihrer Position einräumen.

Doch eine solche Diskussion findet im Lager der Werte-Relativisten aus einleuchtenden Gründen selten statt.

Ihr eigentlicher Kampf ist weniger philosophischer als politischer Natur. Ihr Kampf gilt hauptsächlich dem westlichen System, das sie gleichsetzen mit Kapitalismus und Kolonialismus.

Im Zuge der europäischen Studentenrevolte Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts prägten westliche Intellektuelle, meist dem linken und linksextremen Lager zugehörig, in diesem Zusammenhang das Schlagwort des Eurozentrismus.

Darunter verstanden sie nichts anderes als einen neuen, diesmal kulturell-ethischen Werte-Kolonialismus des Westens, der sich nach dem Verlust seiner Kolonien – so der Vorwurf – anschickt, die Welt mit seinem alten, kapitalistisch und hegemonial besetzten Wertesystem neu zu kolonialisieren. Dahinter stehe wie immer das unersättliche westliche Kapital, das gezwungen sei, sich angesichts gesättigter Absatzmärkte in den kapitalistischen Ländern neue Märkte in der Dritten Welt zu erobern.

Dafür müsse der Rest der Welt zuerst für die Idee eines globalen Marktes gewonnen werden, in der Zoll- und Handelsbarrieren zugunsten des westlichen, insbesondere des US-amerikanischen Kapitals international abgeschafft werden müssten. Die seitens des Westens, und damit des Kapitalismus geforderte Demokratisierung der Länder der Dritten Welt, die Implementierung allgemeiner menschenrechtlicher Standards in die jeweiligen Verfassungen jener Länder wurde von linken Kritikern in aller Regel nicht als westliche „Wohltat“, sondern als Mittel des Kapitalismus gesehen, auf besonders hinterlistige Art die Regierungen und Märkte der Dritten Welt auf Dauer unter Kontrolle seine zu bringen.

In Zuge dieser Generalkritik wurde alles in Frage gestellt und relativiert, was vom Westen kam.

Demokratie wie Menschenrechte stünden – wenn überhaupt – nur als gleichwertige Modelle neben anderen Gesellschaftsmodellen. Ob die anderen Modelle totalitäre, antidemokratische oder frauenfeindliche Elemente in sich bargen, interessierte kaum einen der Verfechter des Werte-Relativismus. Die Diskussionen fanden auf rein formaler Ebene statt. Inhalte wurden kaum hinterfragt. Es wurde beispielsweise nicht untersucht, ob etwa am Beispiel Islam Punkte wie Toleranz, Gleichheit aller Menschen, Gleichheit von Mann und Frau oder Religionsfreiheit überhaupt existierten. Derlei Fragestellungen wurden in Übereinstimmung werterelativistischen Denkens als nicht diskussionswürdig betrachtet, da allein die Diskussion solcher Punkte eine Einmischung in die Belange einer anderen Religion darstelle. Und genau eine derartige Einmischung ist nach werterelativistischem Selbstverständnis unerwünscht.

Um es simpel zu formulieren: Die Werte-Relativisten luden zwar massenhaft Menschen ein, nach Europa zu kommen. Aber sie weigerten sich, deren religiöses und philosophisches Gepäck auf gefährliche Inhalte hin zu überprüfen.

Denn sie hatten anderes mit ihnen im Sinn. Joschka Fischer (»Ich entdecke mehr und mehr, wie sehr ich doch Marxist geblieben bin.« Fischer 1998) verrät die politische Absicht, die hinter der Politik der massiven Einwanderung stand, in seinem Buch mit dem aufschlussreichen Titel „Risiko Deutschland“ (1994), dessen Inhalt von der „WELT“ folgendermaßen zusammengefasst wird:

„Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.“

Quelle: Die Welt, Februar 2005


Ein Beispiel dieses tödlichen und Europa zerstörenden Werterlativismus kommt aus Österreich.

Der Artikel kam zwar schon am 18.10.2014 Doch er ist so aktuell, dass er zu jeder gegeben zeit auch in der gegenwart hätte erscheinen können.

Österreichs schwarze Ex-Justizministerin, Juristin, Richterin und Generalsekretärin des saudi-arabischen “König-Abdullah-Dialog-Zentrums”, Claudia Bandion Ortner ( ÖVP) (man beachte den für Feministen typischen Doppelnachnamen) erkärte allen Ernstes zur Hinrichtungspraxis Saudi-Arabien: Es würde schließlich nicht jeden Freitag geköpft.

Nun “vergisst” diese Dame die andern, oft viel schlimmeren Körperstrafen, die in Saudi-Arabien gang und gäbe sind. Islamkritikern werden die Augen ausgestochen. Lebend. Oder sie werden gehängt. Oder zu Tode geprügelt. Dieben wird die Hand abgeschlagen. Kritikern von Mohammed wird, in Bezug auf den Koran, wechselseitig ein Arm und ein Bein amputiert: lebend natürlich (siehe dazu die erst vor wenigen tagen erfolgte grausame Lebend-Zersägung des regimekritschen saudischen Journalisten Khashoggi im suadischen Konsulat in Istanbul hier und hier). Frauen werden gesteinigt. Und Mädchen, die vergewaltigt wurden, ebenfalls. Denn an ihrer Vergewaltigung sind sie laut Sharia selbst schuld: Sie haben die Männer mit entsprechenden Blicken gereizt und verführt.

Alles nicht so schlimm, so diese unsägliche Ex-Justizministerin

Die – vermutlich, ohne dass es ihr bewusst ist – eine ausgewiesene Vertreterin des tödlichen Werterelativismus und damit eine hauptverantwortliche Zerstörerin der europäischen Kultur ist- welche sich, ich habe dies oben genauer ausgeführt, eben auf einem verbindlichen Werteuniveralismus beruht.

Als ehemalige Richterin müsste sie darüber hinaus wissen, dass das österreichische und europäische Gesetz auf dem 2000 Jahre alten römischen Recht beruht. Und universell ist. Jeder ist gleich. Und zwar nur und ausschließlich gleich vor dem Gesetz (und nicht, wie dumme Linke dies begreifen, gleich “von Natur” im Sinne: Jeder könnte ein Eistein, ein Goethe, ein Beethoven oder ein Mozart werden –  wenn man ihn nur ließe).

Es ist für mich keine Frage, dass diese Dame als Generalsekretärin des saudi-arabischen “König-Abdullah-Dialog-Zentrums” vom Islam gekauft wurde.

Ob mit geldwerten Vorteilen (sei es kostenlose Reisen nach Saudi-Arabien, kostenlose Hotelaufenthalte in den besten Luxushotels der Welt, Kamelritte,  Treffen mit dem saudischen König, Geschenke in unbekannter Höhe (Juwelen etc) – oder sei es auch “nur”, dass sie durch zahlreiche sonstige immaterielle Vorteile, die sie durch ihren Posten als Generalsekretärin genießt, psychologisch korrumpiert ist:

Wer wie sie (oder ihr deutsches Pendant Lucke) so eng mit Saudis zusammenarbeitet, hat jedenfalls jede Objektivität gegenüber dem Islam eingebüßt. 

Lesen sie in der Folge den Bericht des österreichischen Online-Mediumes DER STANDARD zur besagten Äußerung einer führenden österrichischen Politikerin, in welchem sie die Köpfungsparxis in Saudi-Arabien verständnisvoll relativiert:

18. Oktober 2014,

Claudia Bandion-Ortner, erklärte: “Es wird nicht jeden Freitag in Saudi-Arabien geköpft“

In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins “Profil” bilanziert Claudia Bandion-Ortner, ehemalige Justizministerin und derzeitige Generalsekretärin des saudi-arabischen “König-Abdullah-Dialog-Zentrums” in Wien, positiv über ihre ersten beiden Jahre in dieser Funktion:

“Saudi-Arabien mischt sich in unsere Arbeit überhaupt nicht ein.”

Außerdem kündigte Bandion-Ortner eine Konferenz mit hohen religiösen Repräsentanten zum Thema “Religionsführer gegen Gewalt im Namen der Religion” für 18. und 19. November an. Das teilte Profil in einer Presseaussendung am Samstag mit. Schwarze Abaya erinnert an Talar über ihre Erfahrungen in Saudi-Arabien sagt sie:

“Ich war angenehm überrascht. Als Frau dort zu leben, ist sicher nicht einfach.”

Als emanzipierte Frau “hätte ich sicher meine Schwierigkeiten dort. Aber ich bin sehr gut und nett behandelt worden.”

Bandion-Ortner musste sich – wie alle Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen.

“Aber ich muss sagen: Die ist praktisch. Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar erinnert.”

Köpfen und Auspeitschen “nicht jeden Freitag”

Auf den Vorhalt, dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet worden sind, dass an Freitagen nach dem Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht werde, sagt Bandion-Ortner: “Das ist nicht jeden Freitag” und sie sei natürlich gegen die Todesstrafe.

Scharfe Kritik von Amnesty International Der Generalsekretär von Amnesty International Österreich, Heinz Patzelt, hat die Äußerungen von Bandion-Ortner als “handfesten Menschenrechtsskandal” kritisiert.

Bandion-Ortner verharmlose die Hinrichtungspraxis in Saudi-Arabien, das zu den “Top 5” jener Länder gehöre, in denen Menschen exekutiert werden, sagte Patzelt am Samstagabend in der ZiB des ORF-Fernsehens.

Nach Angaben von Amnesty International wurden in Saudi-Arabien 2013 mindestens 79 Todesurteile vollstreckt. 2014 wurden bisher 60 Menschen hingerichtet. Das “König-Abdullah-Dialog-Zentrum” wurde im November 2012 eröffnet. Bandion-Ortner kündigte damals an, sie selbst werde als Bindeglied zwischen dem Zentrum und den österreichischen Institutionen fungieren.

Quelle:
https://derstandard.at/2000007004349/Bandion-Ortner-ueber-Saudi-Arabien-Nicht-jeden-Freitag-wird-gekoepft


 

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