Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben!


Diese Meldung aus Dänemark ist eine Horrormeldung für die europäischen Globalisten. Und daher wird sie komplett totgeschwiegen.

Wer glaubt, es gäbe kein Zurück mehr aus der Überschwemmung Europas mit islamischen Invasoren, wer, wie Merkel und ihr Apparat (Grüne//Linkspartei/Kirchen/Gewerkschaften) meint, unabänderliche Zustände geschaffen zu haben, der wird die folgende Meldung mit Entsetzen lesen.

Wenn er sie überhaupt liest. Dänemark, wie der Rest Europas bislang ein Opfer der linken Replacement-Anhänger der NWO, hat beschlossen, dass kein  einziger Flüchtling mehr in Dänemark bleiben darf. Das ist, man kann gewiss sein, nur der erste von weiteren Maßnahmen, die in Zukunft folgen werden. Denn so funktioniert die Politik: Ein großer Plan wird entworfen. aber nichts als Ganzes dargestellt. Sondern nur scheibchenweise umgesetzt. Damit sich das Volk an die Maßnahmen gewöhnen kann. Das ist (der wohl einzige) Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Diktatur: In einer Diktatur wird der große Plan als Ganzes vorgestellt und auch gleich umgesetzt.

Das Ende des dänischen Plans, hinter dem im übrigen auch – als einzige Monarchin in Europa – die Königin Margrethe von Dänemark stehtwird die Remigration: sprich Ausweisung aller in Dänemark lebenden Moslems sein. Dies propagiere ich seit Jahren. Und mit mir Größen wie Fjordman, der berühmte dänische Psychologe Nicolai Sennels (“Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann) – und eigentlich alle ernstzunehmenden Islamkritiker. Ob diese nun bekannt sein mögen oder nicht. 

Dass in Dänemark als erstem europäischen Land die Remigration erfolgen wird, darüber besteht für mich kein wirklicher Zweifel mehr.

Die dänische Königin Margrethe von Dänemark hat die islamische Gefahr vollkommen begriffen: Anlässlich ihres 75. Geburtstags hat die Journalistin Annelise Bistruphave ein Buch über die dänische Königin geschrieben. Darin sagt Königin Margrethe wörtlich:

“In den letzten Jahren wurden wir alle, auf der ganzen Welt, aber auch hier im Land, durch den Islam herausgefordert und es ist eine Herausforderung, die wir ernst nehmen müssen.”

Aber er [der Islam] ist eine Herausforderung, die wir ernst nehmen müssen. Wir haben es einfach zu lange treiben lassen, weil wir tolerant sind, und das ist nicht so nett … Wir sollten uns dagegen stellen und man muss manchmal das Risiko auf sich nehmen, dass nicht so nette Dinge über einen gesagt werden, denn es gibt bestimmte Dinge, die man nicht tolerieren sollte … es ist lebenswichtig, dass wir eine Opposition gegen den Islam bilden. Die laschen Antworten, die seit Jahren in Dänemark gegeben werden, reichen nicht.” Quelle: VELKOMMEN TIL MUIS

In einem Interview mit der dänischen Zeitung Berlingske sagte Königin Margrethe unter anderem folgendes:


“Ich weiß, dass es einige gibt, die sagen, wir müssen uns vorsichtig verhalten, und natürlich muss man erst nachdenken bevor man spricht, aber wir müssen natürlich Dinge sagen dürfen, so, wie wir sie empfinden. Wir sollten uns nicht zurückhalten. Wenn man nicht über Probleme spricht, so werden sie immer schlimmer.”

Angst sollte niemals vorherrschen dürfen, obwohl die Terroristen darauf vorbereitet sind Gewalt zu benutzen.

“Als erstes müssen sie wissen, dass wir keine Angst haben. Sie wollen uns Angst machen, aber wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen. Das ist das wichtigste. Ein altes Sprichwort sagt, dass man sich niemals einschüchtern lassen darf, das ist wichtig und ich denke, den Dänen kann man nicht so leicht Angst machen.”

Die Königin hat auch beobachtet, dass einige einzelne Gruppen mit ausländischem Hintergrund, der dänischen Gesellschaft den Rücken zukehren …

“Wir werden ihnen Platz machen, aber sie kommen zu unserer Gesellschaft und deshalb können sie nicht erwarten, dass sie ihr altes Gesellschaftsmodell in unserem Land umsetzen können. Wenn sie wollen, können sie ihre Moscheen besuchen – warum nicht – aber wenn sie anfangen Dinge zu tun, die mit allgemeinen Lebensstil der dänischen Gesellschaft nicht übereinstimmt, dann müssen sie erkennen, dass das nicht funktioniert,”

sagte die Königin. Quelle

Europa beginnt, sich aus den Klauen des bolschewistischen Monsters in Brüssel zu lösen.

Italien ist, nach England, ein weiterer Kandidat der Kündigung der EU-Mitgliedschaft. Und Österreich hat sich soeben erst geweigert, den verhängnisvollen UN-Migrationspakt zu unterzeichnen. Die Visegrad-Staaten beginne, sich gegen jede weitere Zufuhr islamischer Invasoren abzuschotten.

Nur Deutschland und Frankreich, beide geführt von globalistischen Kommunisten, beide geführt von Präsidenten bzw. einer Bundeskanzlerin, die Mitglied in mindestens einem der Geheimbünde sind (Macron ist bei den Freimaurern, Merkel beim jüdischen B’nai-B’rith-Orden) bilden die ursprüngliche politische Achse, aus der, nach der Montanunion (Die “Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl”, auch Montanunion genannt, war ein europäischer Wirtschaftsverband und ein Vorläufer der EG. gegründet wurde sie am 23. Juli 1952 in Paris) und der EWG (Die “Europäische Wirtschaftsgemeinschaft” (EWG) war der ursprüngliche Name eines Zusammenschlusses europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration. Gegründet von Jean Monnet am 25. März 1957) die heutige EU hervorging.

Fällt nur eines dieser beiden Länder, ist die EU Geschichte.

Michael Mannheimer, 1. November 2018

***

 

Von Alexander Markovics,

Sensation in Dänemark: Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben!

Eine Politische Sensation hat sich in der Dänemark ereignet. Regierungschef Lars Rasmussen zerschlägt den Gordischen Knoten der Asylpolitik. In Zukunft soll kein Flüchtling mehr eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bekommen. Damit ist die Dänemark der erste Staat Europas, der den Missbrauch des Asylrechts als Mittel zur Masseneinwanderung abstellt und das Konzept der Integration abschafft.

Die Neudefinition des Asylrechts

Der Beschluss zur Neudefinition des Asylrechts fiel während den Verhandlungen für das neue Budget in Kopenhagen. In Dänemark herrscht eine Minderheitsregierung unter der Führung der liberal-konservativen Venstre-Partei. In den Verhandlungen konnten die Nationalkonservativen unter Kristian Dahl eine Wende in der Asyl- und Einwanderungspolitik erzwingen.

Flüchtlinge sollen arbeiten und sich fortbilden, aber danach wieder gehen

Dabei setzen die beiden einen innovativen Ansatz um. Anstatt den Herkunftsländern über das Asylsystem dauerhaft Arbeitskräfte und Bürger zu rauben, soll dies in Zukunft aufhören. Stattdessen sollen die Flüchtlinge eine Arbeitserlaubnis bekommen und in Berufen, welche in ihrer Heimat wichtig sind, fortgebildet werden. Nach dem Ende des Konfliktes im Heimatland müssen die Flüchtlinge aber in Zukunft heimkehren. Somit wird nicht nur den Herkunftsländern beim Wiederaufbau geholfen, sondern auch die Zersetzung der dänischen Kultur durch die massenweise Integration von Fremden beendet.

Große Zahl an dauerhaft bleibenden Flüchtlingen als Auslöser

Als Auslösung für den Gesinnungswandel nannte die Regierungspartei die große Zahl an dauerhaft bleibenden Flüchtlingen. Von 1997 bis 2017 seien 105.000 Flüchtlinge und Familienzusammengeführte nach Dänemark gekommen. Davon sind bis heute 95.000 noch im Land. Der dänische Regierungschef begründet seine Entscheidung explizit damit:

„Die Lage ist so, dass neun von zehn Flüchtlingen am Ende dauerhaft hierbleiben“.

Wer in Dänemark um Asyl ansucht, soll seinen Aufenthalt selbst finanzieren und sobald wie möglich wieder heimkehren.

Droht ein Konflikt mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte?

Angesichts dieser Politik einer Ablehnung der Integration droht Dänemark ein Konflikt mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Doch anstatt die Menschenrechtskonvention zu ändern, will die dänische Regierung eine freiere Auslegung der Charta durch die Signatarstaaten erreichen. In der Asylpolitik ist Dänemark somit zum Vorbild für alle europäischen Staaten geworden, welche ihr Volk gegen Masseneinwanderung und Islamisierung verteidigen wollen.

Nachtrag vom 24.10.:

Theoretisch ist es noch möglich Asyl in Dänemark zu erhalten, praktisch jedoch faktisch unmöglich. Gegenüber der Plattform correctiv.org bestätigte die Flüchtlingshilfe-Organisation „Refugees Welcome Dänemark“, dass sich nur sehr wenige Menschen für einen Daueraufenthalt qualifizieren können werden. In dem Artikel haben wir auf Quelle einer dänischen Regionalzeitung von geplanten Verschärfungen im Asylrecht berichtet, welche eine Daueraufenthaltserlaubnis in Zukunft (!!!) unmöglich machen werden.

Quelle:
https://www.info-direkt.eu/2018/10/10/sensation-in-daenemark-kein-einziger-fluechtling-darf-mehr-bleiben/

 

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