Während Europa zunehmend bolschewistischer wird, fallen immer mehr Hochburgen der Sozialisten zurück an Patrioten. Wie etwa Brasilien.


Von Michael Mannheimer, 4. November 2018

Europa ist heute wieder da, wo es 1917 (ff) war: Es ist das neue und alte Herz der Welt-Bolschewismus. Die Zentrale des EU-Bolschwismus liegt in Brüssel: Dort werden Gesetze von einer Art  beschlossen, die man zuvor nur von der UDSSR her kannte.

  • EU plant Strafen für Parteien, die nicht „die Werte der EU“ vertreten

    Die EU-Kommission will Parteien mit Strafen belegen, wenn sie nicht den von der EU definierten Grundwerten folgen. Die Regelung öffnet dem politischen Gesinnungs-Druck Tür und Tor. Ein EU-abgeordneter äßterste sich darüber wie folgt:

    Das wäre so, als würde das Parlament Strafen gegen Parteien mit der falschen Meinung verhängen. Es ist sehr besorgniserregend, dass das Europäische Parlament Parteien für ihre Überzeugungen bestrafen will.“

    Quelle:  | 

  • Psychiater bezeichnen Non-Konformität als Geisteskrankheit: Nur die Herdenmenschen sind »vernünftig«

    Zu deutsch: wer nicht so denkt wie die EU-Bonnzen, hat nicht etwa eine andere politische Meinung, sondern ist geisteskrank. Ältere Leser werden sich nch erinnern können, dass die UDSSR genau in diesem sinne mit Systemkritikern umging: Wer die UDSSR kritisierte, wurde zuerst vom KGB (oft unter Folter) “vernommen”. dann wurde er entweder entsorgt (in einem Gulag oder gleich erschossen) – oder er kam in psychiatrische Anstalten der UDSSR, wo ihm eine Sonderbehandlung zuteil wurde: Stundenlanges Sitzen in Eiswasser, Behandlung mit Injektionen mit fürchterliche Schmerzen auslösenden Chemikalien etc. Auch manche islamischen Länder gehen bis heute so mit Kritikern des Islam um: Wenn man diese nicht, wie von der Scharia befohlen, hinrichtet, landen sie oft in der Psychiatrie. Denn, wer den islam oder Mohammed kritisiert, kan nur geisteskrank sein. (Quelle)

    Damit ist die EU exakt auf der Linie der beiden verheerendsten Totalitarismen der neueren Geschichte (und was den Islam anbelangt: der letzten 1400 Jahre) angelangt:

    Die EU zeigt ihr satanisches, intolerantes Gesicht. Und sie zeigt, dass sie von politischen Irren (“Pathokraten”) regiert wird, die sich anmaßen, 550 Millionen Europäern vorzuschreiben, was diese zu denken, zu tun oder zu sagen haben.

    Wie ich mehrfach schrieb: Der atheistische Sozialismus hat nicht etwa, wie seine Doktrin ihm auferlegt, die Religion abgeschafft. Er hat sie nur uminterpretiert. Anstelle des metaphysischen Gottes setzt der Sozialismus den Menschen, genauer den sozialistischen Menschen – und noch genauer: Den jeweiligen Führer der betreffenden sozialistischen Staatswesens, zum Gott
    .

  • CDU zerlegt sich weiter: „Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch“

    In der CDU ist ein heftiger Machtkampf ausgebrochen, in dessen Mittelpunkt der von vielen Mitgliedern nicht besonders geschätzte Generalsekretär Peter Tauber steht. Er soll bei einer Diskussion gesagt haben:

„Wer hier nicht für Angela Merkel ist, ist ein Arschloch und kann gehen.“


Außerdem soll eine Mitarbeiterin auf ausgesprochen brutale Art gemobbt worden sein – unter Verwendung eines schriftlichen „Drehbuchs“. Die CDU präsentiert sich jedenfalls in einem verheerenden Zustand.

Bedenkt man die führende Rolle der CDU nicht nur in Deutschland, sondern über ihre Noch-Kanzlerin in ganz Europa, was die Massenimmigration von Millionen Invasoren anbetrifft, die sehr bald zu einem tödlichen Dschihad gegenüber dm verbliebenen Resteuropa übergehen werden, so zeigt dies, dass die CDU nichts aus ihren Niederlagen der unmittelbaren Vergangenheit gelebt hat. Sondern, ansonsten typisch für bolschewistische Parteien und für den Islam, ihre Niederlagen damit begründet, dass sie nicht etwa vom Kurs abgekommen sei, sondern ihren eingeschölagenen Kurs weiter beschleunigen müsse.

Diese Partei ist jedenfalls unwählbar geworden. So unwählbar wie die untergegangene SED, die (verbotene) KPD, die Linkspartei und die Grünen. Ob dies noch rechtzeitig beim deutschen Schlafmichel ankommt, das steht in den Sternen.

  Quelle:  | 

  • Die linken Hetzmedien hüllen sich in eine seltsame Stille angesichts der bevorstehenden Ratifizierung des UN-Migrationspakt am 11.Dezember 2018 in Marrakesh.

    Der UN-Migrationspakt entpuppt sich als perfides Machwerk, das jedem X-beliebigen Migranten ohne Gegenleistung grenzenlosen Zugang zu allen Sozialleistungen und freie Teilhabe an unserem Gesundheitssystem wie jedem anderen Bürger auch zugesteht.

    Genau so wie langjährigen Steuer- und Beitragszahlern, die in der Regel eine bisweilen eindrucksvolle Lebensleistung vorweisen mußten, um sich diese Ansprüche zu verdienen.

    Andererseits sieht er repressive Maßnahmen und Maulkörbe gegen jedwede Asylkritik vor. Des Weiteren die Zementierung des Nicht-Zurückweisungsprinzips.

    Die offensichtliche leitmediale Nachrichtensperre über den UN-Migrationspakt ist so gewollt. Das deutsche Volk wird weder befragt, noch gehört oder gar an einer Entscheidung mit erheblicher Tragweite beteiligt.

    Der Migrationspakt ist ein den sozialen Frieden gefährdendes Projekt weltfremder Weltverbesserungs-Zirkel. Darunter Profilneurotiker, Salonbolschewisten und religiöse Eiferer mit missionarischen Ambitionen und Allüren.

    Quelle: https://marbec14.wordpress.com/2018/11/03/un-migrationspakt-machwerk-und-trojanisches-pferd/

Geoge Orwells “1984” wurde längst Wirklichkeit: Und zwar ausgerechnet in jenem koninent, der die Aufklärung entwickelte: Europa

Europa ist zum Sinnbild der uralten Erkenntnis geworden, dass nichts so bleibt, wie es war. Und dass nichts so vergänglich ist wie ein demokratische System. Diese wurden regelmäßig, wo sie entstanden, von einer langanhaltenden Dikatatur und Despotie abgelöst. Die Ursache liegt in der Demokratie, die ihren Feinden den Freiraum gibt, gegen sie vorzugehen. Demokratien haben bis heute nicht verstanden, dass Toleranz gegenüber den Feinden der Toleranz das Ende der Toleranz bedeutet. Das war allen großen Geistern klar (Thomas Mann in seinem “Zauberberg): Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.“) – worauf ich schon vor 10 Jahren hinwies.

Selbst Aristoteles kannte dieses “Paradoxon der Toleranz”: Er erkannte, dass eine freie Gesellschaft, die ihren Feinden gegenüber tolerant ist, von diesen am Ende aufgefressen wird. Und forderte daher die selektive Toleranz: Toleranz nur jenen, die selbst tolerant sind.

Dass dies an unseren Schulen nicht gelehrt, ja komplett außer Acht gelassen wird, ist eines der Todsünden der Demokratie: Sie zeigt sich als unfähig, sich ihren Feinden gegenüber auf Dauer zu erwehren. Wo sie das tut (etwa bei McCarthy in den USA, der die Infiltration der USA durch Kommunisten bekämpfte) – wird sievon der sozialistischen Presse abgestaft. Daher ist die Toleranz gegenüber dem intoleranten Sozialismus, der sich derzeit vor allem in der von Sozialisten verseuchten Presse zeigt, das eigentliche Übel, an dem am Ende Demokratien zugrunde gehen und auch zugrunde gegangen sind.

In einem am 30. August auf meinem Blog erschienen Artikel zum “Ende der Demokratie” heißt es:

Zeichen des Verfalls der Demokratie

Als älteste Demokratie der Welt gilt Griechenland. Sie endete damit, dass man den Hellenischen Bund schloss. In diesen Bund floss sehr viel Geld, und ebenso viel wurde auch wieder verschwendet. Korruption und politische Lüge gewannen die Oberhand – und die Demokratie war am Ende und wurde durch eine Diktatur ersetzt. Mit Cäsars Installation seiner Alleinherrschaft endete die römische Demokratie. Mit ihm ging Rom in ein Kaiserreich über. Die Weimarer Demokratie endete an ihrem schwachen Willen, sich ihrer Feinde zu erwehren – und wurde besiegt und abgelöst durch das Dritte Reich.

Es scheint so, als folgen auf die Demokratien regelmäßig Diktaturen. Die untergegangenen Demokratien zeigten in ihrer letzten Phase genau jene Schwächen auf, wie wir sie heute in den abendländischen Demokratien erleben: Korruption, Werteverfall, Orientierungslosigkeit. Der wichtigste Wert der Demokratie, die Freiheit und Recht auf politische Selbstbestimmung, verliert zunehmend an Bedeutung. Das demokratische Wertesystem wird zunehmend durch eine gutmenschliche, „politisch korrekte“ Gesinnungsideologie ersetzt, in der es wichtiger ist, Minoritäten durch berechtigte Kritik nicht zu beleidigen – als die Wahrheit auszusprechen. Dass der Islam die Weltherrschaft will, ist die Wahrheit. Aber da sich Muslime dadurch beleidigt fühlen können, darf sie nicht ausgesprochen werden. Dass ein Großteil der schweren Kriminalität in den Metropolen Europas auf das Konto (meist muslimischer) Immigranten geht, ist ebenfalls wahr. Doch auch dies könnte jene Klientel beleidigen und wird daher „politisch korrekt“ verschwiegen. Auch dass ein Großteil der Vergewaltigungen in den skandinavischen Ländern von immigrierten Muslimen verübt wird, entspricht leider den Tatsachen. Aber die skandinavischen Medien und Politiker verschweigen dies gegenüber ihren Gesellschaften, da die Nennung jenes Faktums als diskriminierend gewertet werden könnte.

Eine parlamentarische Demokratie funktioniert durch die Wechselwirkung von mindestens einer Regierungspartei mit mindestens einer Oppositionspartei. Ein totalitäres System funktioniert so, dass es keine nennenswerte Opposition gibt. Und in unserer Zeit verschwinden immer mehr die Grenzen zwischen Regierungs- und Oppositionsparteien. Bei den letzten Bundestagswahlen mussten sogar die systemtreuen Medien feststellen, dass es keinen nennenswerten Unterschied mehr in den Programmen der großen Volksparteien gab. Robert Spencer hatte uns in Berlin in einem Gespräch darauf aufmerksam gemacht, dass die derzeitige amerikanische Regierung es geschafft hat, die Opposition abzuschaffen. Das gleiche gilt für das Europaparlament. Die wahre Opposition ist mittlerweile außerparlamentarisch und u.a. diejenige, die gegen den Lissabonvertrag war. Und Brüssel setzte die irische Opposition de facto dadurch außer Kraft gesetzt, indem man so lange abstimmen ließ, bis man das gewünschte Ergebnis erhielt.” Quelle

Während Europa am Untergehen ist, lösen sich andere Staaten von dem Würgegriff der USA und damit der NWO

Brasilien ist der flächen- und bevölkerungsmäßig fünftgrößte Staat der Erde und auch das größte und mit seinen über 200 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Land Südamerikas, von dessen Fläche es 47,3 Prozent einnimmt.

Laut dem Zensus des Jahres 2010[Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística: Censo Demográfico 2010] bekennen sich 64,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen Kirche. Dieser Anteil schrumpft seit Jahren immer weiter: Lag er 1960 noch bei 91 %, nahm er bis 1985 auf 83 % ab und betrug im Jahr 2000[ebda.] nur noch 73,6 %. Teile des brasilianischen Katholizismus sind stark von afrobrasilianischen Traditionen beeinflusst.

Des Weiteren gibt es knapp 1.400.000 Zeugen Jehovas, etwa 225.000 Mormonen, 245.000 Buddhisten, meist Nachkommen japanischer Einwanderer, 107.000 Juden, über 35.000 Muslime, meist Nachkommen syrisch-libanesischer Einwanderer, und mehr als 5500 Hindus. 8,0 % erklärten, keiner Religion anzugehören. 22,2 % der Bevölkerung sind Protestanten. Diese Konfession kam seit dem 19. Jahrhundert mit deutschen Einwanderern ins Land. Im 20. Jahrhundert haben aber vor allem nordamerikanische Missionskirchen Erfolge erzielt.

Der Islam in Brasilien wurde zuerst von afrikanischen Sklaven praktiziert.

Die nächste signifikante Migration von Muslimen waren Araber aus Syrien und dem Libanon. Die Anzahl der Muslime in Brasilien nach der brasilianischen Volkszählung 2010 ist 35.167, das sind annähernd 0,018 % der Bevölkerung Brasiliens. Damit steht Brasilien noch ganz am anfang seiner Islamisierung. Die OIC (Organisation of Islamic Countries), jene supermächtige Islamorgansation, die über mehr Geldvermögen besitzt als 100 Staaten der UN zusammengenommen, hat sich derzeit ganz auf die Eroberung Europas konzentriert. Fällt Europa an den Islam, geht es nach Südamerika. Das kann gewiss sein.

Brasilien kaufte 37 % aller afrikanischen Sklaven, mehr als drei Millionen Sklaven insgesamt.[Lovejoy, Paul E., Muslim Encounters With Slavery in Brazil, Markus Wiener Pub., 2007. ISBN 1-55876-378-3.] Die Verschleppung dieser Menschen nach Brasilien begann etwa 1550, da die einheimischen Indianer, vor allem Tupi, sich als ungeeignet für die schwere Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen erwiesen.Jedenfalls hat die Merhrheit der Brasilianer wie jee der ürbigen Südameriklaner keinerlei Ahnung, welche tödliche Gefahr sich hinter dem Islam befindet. Ich weiß dies aus eigenen Gesprächen mit Institutsleitern diverser lateinamerikanischer Universitäten, die meinen Schilderungen über die Islamisierung Deutschlands und Europas ungläubig, geradezu skeptisch gegenüberstanden – und die auf entsprechende Fragen zum Islam mit völliger Ignoranz über diese Religion glänzten.

Muslime leben vor allem in den Bundesstaaten São Paulo und Paraná. Es gibt muslimischen Gemeinden in den industriellen Vororten der Stadt São Paulo und in der Hafenstadt Santos, sowie in kleineren Gemeinden in Paraná in der Küstenregion und in Curitiba und Foz do Iguaçu im Dreiländereck Brasilien/Argentinien/Paraguay. Die Gemeinde ist überwiegend sunnitisch. Die jüngsten schiitischen Immigranten tendieren zu kleinen insularen Gemeinden in São Paulo, Curitiba und Foz do Iguaçu. Es gibt etwa 36 Moscheen und weitere islamische religiöse Zentren, und islamische Vereinigungen,[“Bureau of Democracy, Human Rights, and Labor International Religious Freedom Report 2009” 26. Oktober 2009, US Department of State report on Brazil] aber die Geschichte der Ahmadiyya Gemeinde begann erst im späten 20. Jahrhundert, als die Gemeinde in Brasilien 1986 gegründet wurde.[Ahmadiyya Muslim Mosques Around the World, pg. 307]

Jair Messias Bolsonaro ist ein brasilianischer Politiker. Infolge seines Wahlsiegs im Oktober 2018 ist er designierter Staatspräsident Brasiliens; am 1. Januar 2019 wird er als Nachfolger von Michel Temer dieses Amt antreten.

Der ehemalige Fallschirmjäger-Hauptmann vertritt seit 1991 einen Wahlkreis des Bundesstaats Rio de Janeiro in der Abgeordnetenkammer des brasilianischen Kongresses. Dabei wechselte er mehrfach die Parteizugehörigkeit; seit 2018 gehört er der Partido Social Liberal (PSL) an. Bolsonaro vertritt gesellschaftspolitisch rechtskonservative und neoliberale Positionen.

Wie nicht anders zu erwarten, wird Bolsonaro von den westlichen, in der Hand der Linken und jüdischen NWO-Propagandisten,  als rechtspopulistisch bzw. rechtsextrem eingestuft, sein politischer Stil mit jenem von Donald Trump verglichen, was zur Bezeichnung “Tropen-Trump” führt.

In der Stigmatisierung ihrer Gegner waren und sind Linke immer schon sehr erfinderisch gewesen. So wurde ich von der Stuttgarter Zeitung als “Deutschlands bekanntester Neonazi” beschrieben, weil ich eine Pegida-Rede in Karsruhe hielt. Weder gab es einen einzige n Beweis noch einen einzigen Menschen aus der Neonazis-Szene, die die Stuttgarter Zeitung bei meiner Klage vor dem Landgericht vorbringen konnte, um ihre absurde und hinterhältige These zu unterstützen. Der eindeutig voreingenommen Vorsitzende des Gerichts wies darüber hinaus den Beweisantrag meines Verteidigers zurück, in welchen  die Namen aller Neonazis der letzten 40 Jahre (Quelle: Verfassungsschutz) aufgelistet waren. Mein Name befand sich erwartungsgemäß nicht darunter.

Jair Messias Bolsonaro ist klar national: Will heißen, er will sich nicht dem UN-Replacement-Diktat und der Auflösung seines Landes in einen UN-Superstaat (ohne Grenzen) fügen. und er ist islamkritisch. Asls einer der wenigen Südamerikaner kennt er die Gefährlichkeit des Islam. Das allein dürfte ein westlicher Grund für die Hass-Artikel der westlichen Medien gegen ihn sein. Bekanntlich arbeiten die ja für eine weltweite Islamisierung und arbeiten mit dem OIC, den Moslembrüdern und Juden zusammen. Letztere befürworten (ich schrieb mehrere Artikel dazu) ohne wWenn und Aber die Islamisierung Europas. Denn erst mit der Vernichtung Amaleks wird der von den Juden so sehnlichst erwartete Messias wiederkehren..

Der Babylonische Talmud zählt im Traktat Sanhedrin 20 drei Mizwot auf, die dem Volk Israel beim Betreten von Eretz Israel befohlen sind:

»Erstens, einen König zu ernennen, zweitens, den Tempel zu bauen, aber vorher Amalek auszulöschen.« Das Gebot, die Erinnerung an Amalek zu tilgen, ist daher eine kollektive Mizwa.

»Denke daran, was Amalek dir tat auf dem Wege, als ihr aus Ägypten zogt: wie er dich unterwegs angriff und deine Nachzügler erschlug, alle die Schwachen, die hinter dir zurückgeblieben waren, als du müde und matt warst, und wie sie Gott nicht fürchteten. Du sollst die Erinnerung an Amalek austilgen unter dem Himmel. Das vergiss nicht!« (5. Buch Mose 25, 17–19).

Wer oder was ist Amalek?

In der jüdischen Überlieferung sind verschiedene Personen, die sich durch besondere Feindschaft gegenüber den Juden hervorgetan haben, dem Stamm Amalek zugeordnet worden.

Dazu zählen zum Beispiel der Kosakenführer Bohdan Chmelnyzkyj (1595–1657) sowie Adolf Hitler. Die Nationalsozialisten galten prominenten Juden, so zum Beispiel Simon Dubnow, Arthur Szyk und Raul Hilberg, als Amalekiter. Solche Überlieferungen hängen mit Vorstellungen über Reinkarnation zusammen, die auf Hebräisch Gilgul genannt wird (wörtlich: „Rollen“, hier der Seele).

Einige Rabbis gehen sogar so weit, bestimmte Völker mit den Amalekitern zu identifizieren, wie beispielsweise der Gaon von Wilna, auf den sich Rabbi Joseph Chaim Sonnenfeld berief, als er sich 1898 weigerte, Kaiser Wilhelm II. bei seinem Palästinabesuch zu begrüßen, da die Deutschen von den Amalekitern abstammten. The First Word: Are Jews still commanded to blot out Amalek? – Jerusalem Post]

Rabbi Joseph Ber Soloveitchik und andere Rabbiner lehren, dass alle Judenhasser von der Saat Amaleks stammten: So die Nationalsozialisten, die Sowjets, Nasser und der Mufti. Wiederum andere, wie Rabbi Jack Riemer, sehen in islamischen Fundamentalisten Amalekiter. Die Palästinenser als Volk wurden mit Amalek gleichgesetzt, seit Rabbi Moshe Ben-Tzion Ishbezari aus Ramat Gan 1974 sie als solche bezeichnete.[Nur Masalha: The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism in Palestine-Israel.]

Dieser Betrachtungsweise schloss sich Rabbi Israel Hess 1980 an.[Robert Eisen: The peace and violence of Judaism: from the Bible to modern Zionism. Oxford University Press, 2011, S. 152.] Hess war Rabbi am Campus der Bar-Ilan-Universität und veröffentlichte im Februar 1980 einen Artikel mit dem Titel „Die Aufforderung zum Völkermord in der Torah“.[Yisrael Hess: Mitzvot Hagenocide Batorah. In Bat Qol. (Bar-Ilan University) 26. Februar 1980.][Nur Masalha: The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism. Zed Books, 2007, S. 150 f. und 199.]

Nach dem Tode Jassir Arafats wurde dieser von 200 Rabbis aus Pikuach Nefesh als „Amalek unserer Generation“ bezeichnet und der Vorschlag gemacht, dessen Todestag als Freudentag zu feiern.[Elliott S. Horowitz: Reckless Rites: Purim and the Legacy of Jewish Violence. Princeton, University Press, 2006, S. 3.]

An dieser Stelle sei erneut darauf hingewiesen, dass alle drei abrahamitischen Religionen jüdischen Usrprungs sind.

Das Christentum kam von Juden, ebenso der Islam. Letzterer ist eine nahezu identische Blaupause der jüdischen Texte aus der Kabbala, des Talmud und der Thora. Mohammed kannte nichts außer dem saudischen Polytheismus (dem er, als Koreischit, selbst entstammte), er kannte das Judentum und das Christentum. Aus diesen drei Religionen bastelte er sich seinen Koran und damit die neue Religion Islam zusammen. Hinduisms, Buddhismus und die übrigen hunderten religionen auf usnerem Planeten  waren ihm ebensowenig bekannt wie der Fakt, dass es Gegenden in der Welt gab, die monatelang im dunklen oder im hellen lagen (die sog. Polarregionen):

Denn an diesen scheitern die Bestimmungen des Ramadan: Diese Pseudofastenzeit hat dann zu beginnen, wenn ein Faden, gegen die aufgehende Sonne gehalten, seine Farben erkenne lässt. Und endet, wenn die Farben bei Sonnenuntergang wider Grautöne annehmen. Hätte Mohammed (und mit im der angeblich allwissende Allah) davon gewusst, hätten sie diesen Umstand in die Regeln des Ramadan einbezogen. Wo wissen in den Polarregionen lebenden Moslems nicht, wann die Fastenzeit beginnt – und wann sie endet. Dies wurde erst kürzlich durch künstlich zusammengeschusterte Fatwen klargestellt.

 Michael Mannheimer, 4. November 2018

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Von Reinhard Werner, 29. October 2018 Aktualisiert: 29. Oktober 2018 13:13

„Brasilien über alles, Gott über allen“: Wie Jair Bolsonaro Brasilien verändern will

 Jair Bolsonaro will nicht länger mit dem Sozialismus, dem Kommunismus und dem Linksextremismus flirten.
Mit rund 55 Prozent der abgegebenen Stimmen gewann der rechtskonservative Kandidat Jair Bolsonaro am Sonntag die Stichwahl zum Präsidentenamt in Brasilien. Es gelang ihm, eine breite Koalition aus besorgten Bürgern, Wirtschaftsliberalen, konservativen Christen und Landwirten zu bilden, die es schaffte, die linke Hegemonie im Land zu brechen.

Auch im zweiten Durchgang zu den Präsidentschaftswahlen sorgten die Wähler in Brasilien einen Paukenschlag. Nachdem sich der rechtskonservative Ex-Militär Jair Bolsonaro bereits in der ersten Runde mit deutlichem Vorsprung an die Spitze gesetzt hatte, konnte er seinen Erfolg in der Stichwahl ausbauen und diese mit rund 55 Prozent der abgegebenen Stimmen für sich entscheiden.

Im Januar 2019 wird Bolsonaro sein Amt antreten. Sein Vorgänger Michel Temer, der nach der Amtsenthebung der sozialistischen Präsidentin Dilma Rousseff infolge eines Korruptionsskandals deren Position übernommen hatte, will ab Montag mit der Übergabe der Regierungsgeschäfte beginnen.    

Bolsonaro kündigte in seiner Rede am Wahlabend an, Brasilien zu einer „großen Nation“ machen zu wollen und sprach von einem „Schwur vor Gott, Verfassung, Demokratie und Freiheit“ zu verteidigen. In mehreren Städten, darunter Rio de Janeiro und Sao Paulo, wo der Kandidat der Rechten jeweils Zwei-Drittel-Mehrheiten auf sich vereinigen konnte, feierten seine Anhänger den neuen gewählten Präsidenten mit frenetischem Jubel.

Kampf der Korruption und Kriminalität

Der Politiker, der über Jahrzehnte hinweg vielfach durch kontroverse Äußerungen Aufsehen erregt hatte und vielfach mit US-Präsident Donald Trump verglichen wird, hat es geschafft, eine breite gesellschaftliche Koalition gegen das bisherige Establishment hinter sich zu vereinen. Diese erwartet nun von ihm eine grundlegende Wende in zahlreichen Schicksalsfragen des Landes.

Einer der Hauptgründe für den triumphalen Erfolg Bolsonaros ist die explodierende Kriminalität in vielen Teilen des Landes. Die Zahl der Morde ist landesweit im Vorjahr um 3,7 Prozent auf 63 880 gestiegen, was einen traurigen neuen Rekord darstellte. Bolsonaro kündigte in seinem Wahlkampf einen erbarmungslosen Kampf gegen Bandenkriminalität und Gangstersyndikate an. Er wolle den Sicherheitsbehörden weitreichende Vollmachten geben, um sich selbst und die Bevölkerung gegen Angriffe auf Leib und Leben schützen zu können.

Neben den Angehörigen der Sicherheitskräfte oder des Militärs selbst und deren Familien konnte Bolsonaro mit dieser Ansage auch quer durch die Gesellschaftsschichten hinweg an Rückhalt gewinnen – nicht zuletzt auch in Armenvierteln, deren Bewohner überdurchschnittlich unter der Gewalt und Gesetzlosigkeit leiden.

Aber auch wirtschaftspolitisch sind die Erwartungen an den neuen Präsidenten hoch. Immerhin drückt seine Wahl auch diesbezüglich einen Paradigmenwechsel aus. Rafael Ribeiro konstatiert in einem Beitrag für das Blog der „Foundation for Economic Freedom“ (FEE) einen Siegeszug marktwirtschaftlicher Ideen, wie man ihn vor zehn Jahren nie für möglich gehalten hätte:

„Brasilien ist vielleicht das westliche Land mit den meisten marxistisch angehauchten Themen bei Diplomarbeiten und Dissertationen. Die Indoktrination hier ist so omnipräsent, dass sogar Seifenopern im Fernsehen sozialistische Werte und Ideen propagieren. Antikapitalist zu sein gilt als Voraussetzung, um überhaupt als anständiger Mensch betrachtet zu werden. Es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, dass viele junge Menschen meiner Generation das Konterfei von CHe Guevara auf ihre Oberarme tätowiert haben.“

Mehr Freiheit in der Wirtschaft – weniger Globalismus

Mittlerweile jedoch sprießen klassisch-liberale und libertäre Gruppen wie das Institut Atlantos, das Mises-Institut Brasilien oder das Brasilianische Institut für Markt und Kapital aus dem Boden und private Bildungsinitiativen auf allen Ebenen steuerten dem herrschenden Konsens entgegen.

Jair Bolsonaro ist nun zwar kein Libertärer, zumal vor allem auch die Agrarlobby im Land auf Zugeständnisse drängen wird – insgesamt ist jedoch zu erwarten, dass er ähnlich wie Trump einen reflektierten Protektionismus betreiben wird, dessen Ziel es ist, freie Märkte zu fairen Bedingungen zu schaffen. Zu seinem Beraterstab zählen zahlreiche namhafte Vertreter wirtschaftsliberaler Think-Tanks und es ist damit zu rechnen, dass sich Bolsonaro auch mit Blick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen ein Beispiel an Donald Trump nehmen wird.

Auch außenpolitisch wird mit Bolsonaro ein anderer Wind wehen. Der neue Präsident will Knebelverträge mit supranationalen Organisationen und den Einfluss dortiger Funktionäre und NGOs auf die politische Willensbildung im Land zurückschrauben. Es ist nicht auszuschließen, dass Bolsonaro wie Trump aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen wird, Zahlungen an die UNO drosselt, die brasilianische Botschaft in Israel nach Jerusalem verlegen oder zumindest die Palästinensische Autonomiebehörde dazu drängen wird, ihre diplomatische Vertretung in Brasilien zu schließen.

Wie Donald Trump wird auch Bolsonaro Patriotismus und Souveränität an die Stelle globalistischer Utopien setzen. Es könnte durchaus dazu kommen, dass Brasilien mit Bolsonaro gemeinsam mit anderen konservativen Regierungen auf dem amerikanischen Kontinent einen engen Schulterschluss mit den USA suchen wird – mit dem Ziel, ein wesentlicher Akteur eines neuen amerikanischen Jahrhunderts zu werden.

Kulturelle Hegemonie der Linken gerät ins Wanken

Die Wende hin zu Bolsonaro hat aber auch in entscheidender Weise mit dem Wirken christlicher Gemeinschaften im Land zu tun. Während die katholische Kirche Brasilien seit jeher zu einem Zentrum ihrer Missionsarbeit gemacht hat, sind es jetzt vor allem evangelikale Gemeinden, die in dem lateinamerikanischen Land deutlich an Boden gewinnen. Sie drängen säkulare, insbesondere marxistische, Einflüsse im öffentlichen Raum stetig zurück und arbeiten daran, die kulturelle Hegemonie der Linken, die diese bereits in der Zeit der Militärdiktatur zum Schwerpunkt gemacht hatte, zu beenden.

Die Armee hatte 1964 die Regierungsgeschäfte übernommen, um einer möglichen kommunistischen Machtübernahme gegenzusteuern. Es dauerte nach einer Reihe interner Machtkämpfe bis 1985, ehe die Militärs die Macht an eine zivile Regierung zurückgaben. Neben der bewaffneten Guerilla war die Erlangung der kulturellen Hegemonie im Sinne ihres Vordenkers Antonio Gramsci in dieser Zeit die dominante Strategie der Linken. Tatsächlich gelang es ihr, über Universitäten, Medien und andere vorpolitische Organisationen eine Macht aufzubauen, die sich letztlich auch in Wählerstimmen für die „Arbeiterpartei“ (PT) oder die Sozialdemokraten (PSDB) bezahlt machte.

Der Philosoph Olavo de Carvalho und andere antikommunistische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens deckten auf, wie der spätere brasilianische Präsident Lula da Silva und Kubas Diktator Fidel Castro über das „Sao-Paulo-Forum“ an einer Strategie arbeiteten, in Lateinamerika ein Netz kommunistischer Diktaturen zu schaffen, um am Ende eine Art Sowjetunion auf dem amerikanischen Kontinent zu schaffen.

In Ländern wie Ecuador, Nicaragua, Bolivien oder Venezuela gelang ihnen die Schaffung eines sozialistischen Regimes, in Brasilien waren Lula und Rousseff die Bannerträger entsprechender Bestrebungen, in Chile Michelle Bachelet, in Uruguay José Mujica und in Argentinien Néstor und Cristina Fernández de Kirchner.

Jair Bolsonaro, der nach seinem Ausscheiden aus der Armee 1990 erstmals in die Abgeordnetenkammer gewählt wurde, machte sich erstmals 2003 einen Namen, als er die Grenze für die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts von 18 auf 16 Jahre senken wollte. Anlass war der Fall einer brutalen Gruppenvergewaltigung mit Todesfolge, deren Haupttäter 16 Jahre alt war.

„Kultur des Lebens“ statt linker Gesinnungsethik

Im Jahr 2011 war Bolsonaro der wortgewaltigste Gegner des Vorhabens des damaligen Bildungsministers und gestrigen Stichwahlgegners Fernando Haddad, bereits sechsjährigen Kindern eine „Sexualerziehung der Vielfalt“ aufzuzwingen. Auch wenn Bolsonaro dabei des Öfteren zu groben Worten griff, stieg seine Popularität und er wurde als Kämpfer gegen Bestrebungen der extremen Linken geschätzt, die Familie durch Genderideologie und Frühsexualisierung zu unterminieren. Außerdem stellte sich Bolsonaro entschlossen allen Bestrebungen entgegen, den Schwangerschaftsabbruch in Brasilien weitgehend zu legalisieren. Weitere seiner Themenschwerpunkte waren der Kampf gegen die Korruption, eine harte Linie gegenüber der Kriminalität und sein Eintreten für die Redefreiheit.

Ähnlich wie in den USA oder in Europa war Bolsonaro entsprechend das Feindbild Nummer eins für liberale Medien und die sogenannte „Kaviar-Linke“, die bei jeder Gelegenheit ihre Tugendhaftigkeit signalisiert und soziale Gerechtigkeit predigt, selbst aber in bewachten Villenvierteln lebt. Demgegenüber stieg die Beliebtheit Bolsonaros in der einfachen Bevölkerung und unter konservativen Organisationen, die in ihm den Wegbereiter weg von dem, was Papst Johannes Paul II. einst „Kultur des Todes“ nannte, und hin zu einer Kultur des Lebens sehen.

Quelle:
https://www.epochtimes.de/politik/welt/brasilien-ueber-alles-gott-ueber-allen-wie-jair-bolsonaro-brasilien-veraendern-will-a2688745.html

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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