Maaßen nach legendärer Abschiedsrede in Warschau endgültig gefeuert: “Medien und Politik sind von extremistischen Linken unterwandert”


Ex-Verfassungsschutzpräsident Maaßen sprach am 18. Oktober vor europäischen Geheimdienstchefs. Darin geißelte er die Lügenpresse und  die Unterwanderung der GroKo durch linksextremistische Kräfte

Alles, was wir Islam- und Systemkritiker bislang  über die Kaperung der Politik, Medien, Kirchen und Gewerkschaften (von mir als “linkspolitisches Establishment“ bezeichnet) durch linksradikale Kräfte schrieben, ist wahr.

Niemand anderer als der ehemalige und nun, nach seiner Warschauer Rede, endgültig geschasste Verfassungsschutzpräsident Maaßen, bestätigte dies in seiner Abschiedsrede vor westlichen Geheimdienstchefs.

Was er sagte ist so explosiv, dass es in jeder “echten” Demokratie zu einer Regierungskrise, der Abdankung der Regierung und zur Ausrufung von Neuwahlen kommen muss.

Denn Maaßen bestätigt meine 10 Jahre alten Befund, dass Deutschland zu einer Medien- und Parteiendiktatur geworden ist. Als zum Gegenteil dessen, was man unter einer Demokratie versteht. Denn in einer solchen haben die Medien die Aufgabe, die Regierung zu beobachten und sie gegebenenfalls zu kritisieren. Und sich nicht, wie in Deutschland, mit ihr ins gleiche Bett zu legen und zum Propagandainstrumenatium der Regierung zu werden.

Medien: “Maßen ist ein Radikaler im öffentlichen Dienst”.

Dass nun die Medien die Enthüllungen Maaßens als “Unterstützung rechter Kräfte” in Deutschland darstellen werden, war klar. Und ist bereits geschehen. Selbst eine so unbekannte Zeitung wie die “Ludwigsburger Kreiszeitung” (s. dazu “Pressestimmen zu Maßens Rede” am Ende dieses Artikels.) zeigt, wo sie hingehört: Ins linksextremistische Lager, in das Lager der Neobolschewisten, die Deutschland gekapert haben. O-Ton dieser unsäglichen Zeitung:

“Er müsse weichen, weil er die Wahrheit gesagt habe, ist sein Lamento. Maaßen macht sich damit zum Märtyrer und Kronzeugen der Rechtspopulisten. Dort gehört er hin.”

Der wahre Feind Deutschlands sind die Medien

Aus dieser Nummer kommen weder die “Ludwigsburger Kreiszeitung” noch die anderen deutschen Medien heraus: Maaßens eigentliches Verdienst ist, dass er die linken Ratten aus den Löchern holte. Jeder, der will, kann nun sehen, wo der wahre Feind Deutschlands steht: Der wahre Feind Deutschlands sind die Medien.


Sie gingen sogar schon so weit, dass sie Maaßen als “Radikaler im öffenlichen Dienst” denunzieren – was natürlich ein Witz und eine Verdrehung der Tatsachen ist. Es ist die politische Variante des “haltet den Dieb”: Denn die wahren Radikalen sind die Medien und jene Politiker, die, wie von Maaßen gezeigt, die Herrschaft in den Parteien übernommen haben.

Man kann nur hoffen, dass Merkel mit der Kündigung Maaßen die rote Linie überschritten hat: Jene Linie, ab der ihr eine entscheidende Minderheit der Staatsbeamten (zu denen auch die deutschen Geheimdienste zählen) die Gefolgschaft verweigern. Und ihr internes Wissen dazu benutzen werden, die verheerendste Politikerin der deutschen und europäischen Geschichte zu Fall zu bringen.

Maaßen verabschiedete sich nach sechs Jahren aus ihrer vertraulichen Runde des sogenannten “Berner Clubs” in Warschau

In einer internen Rede Maaßens, die „durch Zufall“ öffentlich geworden ist, geht Verfassungsschutzpräsident Maaßen in aller und bis dato unbekannten Härte  mit der Bundesregierung hart ins Gericht.

Insbesondere der SPD wirft er vor, von linksradikalen Kräften unterwandert worden zu sein.

Und er geht mit den Medien hart ins Gericht: Diesen wirft er expressis verbis vor, Lügen zu verbreiten und die Öffentlichkeit systematisch zu desinformieren. Selbst die neobolschewistische Alpenprawda (Tarnname: “Süddeutsche Zeitung”), traut sich nicht, wie gewohnt gegen Maaßen zu schießen. Wissen die zuständigen Verräter in der “SZ” doch genau, was Maaßen gegen sie in der Hinterhand haben könnte.

Einen ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten zu kritisieren, ist selbst diesen führenden süddeutschen Hochverrätern doch zu riskant. Man kann ihn nicht auf dieselbe Weise ungestraft medial vorführen, wie man uns Islam- und Systemkritiker systematisch denunziert. O-Ton Süddeutsche Zeitung:

“Einen bemerkenswerten Satz sagte Hans-Georg Maaßen, der entlassene Chef des deutschen Inlandsgeheimdiensts, ziemlich weit am Ende seiner kleinen Ansprache. Maaßen sprach am 18. Oktober vor europäischen Geheimdienstchefs. Er verabschiedete sich nach sechs Jahren aus ihrer vertraulichen Runde, dem sogenannten Berner Club, der diesmal in Warschau zusammengekommen war. Laut dem Manuskript von Maaßens Rede… sagte er: Er könne sich auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes vorstellen. Nicht nur in der Privatwirtschaft. Sondern auch “zum Beispiel in der Politik”. In Deutschland sei er, Maaßen, “als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt”. Quelle

Dass die SPD nun aus allen Rohren gegen Maaßen feuert, ihn, anstelle sich selbst, als “Radikalen“ hinstellt: Das hat mehr als nur einen Hauch von Neobolschewismus. Das ist schon Bolschewismus pur in der Tradition von KPD und SED. Zwei Parteien, die um übrigen direkt aus der SPD hervorgegangen sind.

In Form ihres den meisten Deutschen unbekannten Medienimperiums, einem der größten der Welt, lässt sie nun auf Maaßen aus allen Rohren feuern. Und läßt den Schlafmichel glauben, dass  Pressekritiken gegen Maaßen eine parteienunabhängige Meinung darstellen.


Abschiedsrede Maaßen

 

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise In Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung „Bild-Zeitung“ die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische „Hetzjagden“ bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen ìn Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern[,] aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische Hetzjagden gegen Ausländer. Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien[,] „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, [I]ndem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab.

Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden.

Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung.

Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden.

Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können. Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.

Danke für die Aufmerksamkeit!“

Quelle

 


In den folgenden Medien-Kommentaren sieht man die bekannten Namen der Lügenpresse:

  • Leipziger Volkszeitung,
  • Mainzer Allgemeine Zeitung,
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung,
  • Münchner Merkur,
  • Badische Neueste Nachrichten,
  • Nürnberger Nachrichten,
  • Frankfurter Rundschau

Der n-tv.de, selbst zu den Hochverrätern zählend, hat keine Probleme bei der Auswahl von NegaTivstimmen über Maaßen:

99 Prozent aller deutschen Printmedien sind in er Hand Linksradikaler. Dies, wie ich hundertfach schrieb, gilt vom Spiegel bis hin zum hinterletzten Ortsanzeiger irgendeiner beliebigen deutschen Minigemeinde: Alle sind sie links bis linksradikal verseucht.

Victor Orban, der von diesen bolschewistischen Medien als “rechtsextrem”, ja sogar als “neonazistisch” denunzierte Präsident UngarnS, sagte vor Jahren, dass, wenn er nach Deutschland blicke, er zurück in die jüngste ungarische Vergangenheit sehe: Alles sozialistisch. Regierung sozialistisch. Medien sozialistisch. Deutschland, so Orban, sei ein sozialistischer Staat geworden.

Wie recht er hat, mögen meine Leser selbst beurteilen. Lesen sie nun ein paar wenige Stimmen zur Rede Maaßens – in Medien, die ohne Frage sozialistisch sind.

Pressestimmen zum Fall Maaßen “Ein Radikaler im öffentlichen Dienst”

5. 11. 2018: Verfassungsschutzchef Maaßen wird gefeuert – aber was steht dahinter? War er für Innenminister Seehofer einfach nicht mehr haltbar? Oder war es politisches Kalkül? Die meisten Kommentatoren sehen Maaßen bereits als künftigen AfD-Abgeordneten.

  • Die Leipziger Volkszeitung kritisiert vor allem Seehofers späte Entscheidung, Maaßen rauszuschmeißen. “Dass ein Mann, der vor der islamistischen Radikalisierung von Kindern warnt und Rechtsextremisten in Schutz nimmt, Radikale ausgerechnet in der Sozialdemokratie ausgemacht haben will, legt seine Feindbildstruktur offen. Der bisherige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der die Demokratie vor Radikalen schützen sollte, weiß nicht nur nicht, was einen zur Loyalität verpflichteten Beamten von einem Politiker unterscheidet. Er war zumindest zuletzt höchstpersönlich ein Radikaler – ein Radikaler im öffentlichen Dienst. Die Kritik am jetzt düpierten Bundesinnenminister Horst Seehofer, der Maaßen bis zu diesem Montag gewähren ließ und ihn sogar befördern wollte, ist unterdessen Allgemeingut. Der CSU-Politiker hat den Chef des Inlandsgeheimdienstes erst rausgeschmissen, als die Abschiedsrede öffentlich wurde und es wirklich gar nicht mehr anders ging.”
    *
  • Die Mainzer Allgemeine Zeitung kann dagegen nicht verstehen, wie er das Amt überhaupt bekleiden konnte: “Maaßen suchte ganz bewusst den Eklat. Sein Herz schlägt offenkundig sehr weit rechts, womöglich jenseits der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Ein Unding bei einem Mann in seiner Position. Besonders schlimm: Es war lange bekannt.” Schon vor eineinhalb Jahrzehnten habe Maaßen ausländerrechtliche Positionen vertreten, die von nicht wenigen Experten als empörend bewertet wurden. “Wie konnte es da geschehen, dass er 2012 Verfassungsschutzpräsident wurde – ausgerechnet in einer Zeit, da die Republik auch international in den Ruch geriet, bei der Aufklärung der NSU-Morde auf dem rechten Auge blind zu sein?
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  • Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hält die Maaßens Verhalten, das zu seiner Kündigung führte, für eine Provokation: “Maaßen sah sich offenbar als öffentlicher Geheimdienstchef, als eine Art politischer Kommunikator in mehr oder weniger geheimen Sachen. Anstatt seine Bedenken im Fall Chemnitz ausschließlich im Hintergrund vorzutragen, spitzte er diese via Boulevard in einer Weise zu, die ihn auch als Politiker in Schwierigkeiten gebracht hätte.” Zu diesem Bild einer über den Wassern schwebenden Eminenz passten die Abschiedsworte im Kreise seiner ausländischen Kollegen. “Indem Maaßen sie ins Intranet stellte, legt er nahe, was er selbst andeutet: Er hat es auf dieses Ende angelegt, er wollte es allen noch einmal zeigen.” Letztlich habe er seinen Job verfehlt. “Ein Geheimdienstchef, das gilt auch für die Stars der Szene, wirkt anders – eine Regierung, die meint, ein solcher Beamter schade ihr, muss sich von ihm trennen.”
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  • Auch der Münchner Merkur spricht von einem Racheakt Maaßens: “Maaßens Abgang mit Aplomb dient offenbar nur einem Ziel: die Dienststube des Beamten zu verlassen, um ins Rampenlicht der großen politischen Bühne zu treten und Rache zu üben.” Seine Abrechnung mit dem migrationsfreundlichen Berlin, als dessen unschuldiges Opfer er sich stilisiere, klinge ein bisschen zu melodramatisch, als dass man dahinter nicht Kalkül vermuten müsste. “Maaßen könnte jetzt erst richtig zum Albtraum für die Groko-Parteien und die Grünen werden.” Die AfD warte nur auf einen wie ihn, den sie den Wählern als ihren Märtyrer und Kronzeugen präsentieren könne. Und auch als Spitzenkandidaten? “Seine Bewerbungsrede hat Maaßen jedenfalls gehalten: Sein Vergleich der angeblichen “Falschinformation” durch deutsche Medien mit Putins Propagandamaschine ist so abenteuerlich wie infam; sie bedient klassische rechte Stereotype. Für den gebeutelten Horst Seehofer, der lange Zeit seine schützende Hand über Maaßen gehalten hat, ist das alles ein Schlag ins Gesicht.”
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  • Von einem Kalkül gehen auch die Badischen Neueste Nachrichten aus: “Vieles deutet darauf hin, dass Maaßen gezielt auf seine Versetzung in den Ruhestand hingearbeitet hat – um anschließend mit dem Nimbus des “Unbeugsamen” eine neue Karriere zu starten. Wird die Quittung, die er jetzt für seine Illoyalität bekommen hat, Maaßens Fahrkarte in die Politik?”
    *
  • Die Nürnberger Nachrichten sehen durchaus eine Schnittstelle zur AfD: “Maaßen hat sich nun in seiner nach außen lancierten Rede selbst um Kopf und Kragen gebracht. Er ist kein Opfer; er wagte sich für einen Beamten, der Politik nicht macht, sondern begleitet, viel zu weit vor, in den Bereich der Behauptungen und Unterstellungen. Deren Duktus erinnert ziemlich an jene Opfer-Rolle, die auch AfD-Politiker gern einnehmen.” Es sei durchaus denkbar, dass Maaßen in ein paar Monaten ein Aushängeschild der Partei werde, der er gewiss nicht fern stehe.
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  • Die Frankfurter Rundschau geht sogar noch einen Schritt weiter und sieht Maaßen bald schon in den Reihen der AfD sitzen. “Es fragt sich, ob Maaßen der Einzige in Führungskreisen der deutschen Sicherheitsbehörden ist, der so denkt, wie er denkt – oder ob er die Spitze des Eisberges markiert. Das wäre alarmierend. Der Fall Maaßen ist fürs Erste zu Ende. Womöglich wird man ihn in der Politik wiedersehen, irgendwann im Bundestag schräg hinter Alexander Gauland oder Alice Weidel. Doch die Frage, ob dieser Hans-Georg Maaßen mehr aussagt über Polizei und Geheimdienste, als Demokraten lieb sein kann, diese Frage steht dringlicher denn je im Raum.”
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  • Auch die Ludwigsburger Kreiszeitung geht von einem politischen Zug Maaßens aus, um seine Position zu stärken: “Keine Koalition kann einen Verfassungsschutzpräsidenten tolerieren, der einen der beiden Partner so qualifiziert. Wer so redet, will geschasst werden.” In der Rede habe Maaßen auch gesagt, er könne sich ein Leben ohne Staatsamt vorstellen, etwa in der Politik. “Maaßen scheint dieses Leben gezielt anzustreben – und zwar in der AfD. Er müsse weichen, weil er die Wahrheit gesagt habe, ist sein Lamento. Maaßen macht sich damit zum Märtyrer und Kronzeugen der Rechtspopulisten. Dort gehört er hin.”

Quelle:
https://amp.n-tv.de/politik/pressestimmen/Ein-Radikaler-im-oeffentlichen-Dienst-article20706285.html


 

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