AFD erzwingt Debatte über UN-Migrationspakt – Warum die Regierung diesen Pakt gegenüber dem deutschen Volk verheimlicht.


Gerd Schultze-Rhonhof : “In zwei Generationen ist Deutschland gekippt, wenn die Masseneinwanderung nicht gestoppt wird.”

In einem ausführlichen Artikel analysiert und kommentiert Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D., übersetzt, die Endfassung vom Juli 2018, die im Dezember verabschiedet werden soll. (Quelle). (Eine auf das Wesentliche komprimierte Kurzfassung des mörderischen UN-Migrationspakts finden Sie am Ende dieses Artikels.)

Doch wir müssen nicht erst 2 Generationen abwarten.

Denn der Grundstein für die endgültige Vernichtung des deutschen Deutschlands ist mit Hilfe der letzten und heutigen Regierung, einer pathokatischen Gemeinschaft von Realitätsverweigerern, bereits gelegt worden. Schon allein durch die Massenfortpflanzung der bereits hier unter uns lebenden illegalen und geduldeten, sowie der bereits abgelehnten, aber nicht abgeschobenen Moslems und Afrikanern und anderen fremden meist islamischen Ethnien, schreitet die Übernahme Deutschlands stetig voran.

Es wird, wenn wir nicht endlich aufwachen, der Tag nicht mehr lange auf sich warten lassen, wo wir als Deutsche nur noch geduldet sind, um als willige Arbeitskräfte diesen Irrsinn zu finanzieren. Höchste Zeit, die Grenzen zu schützen, den Großteil der hier lebenden Asylschmarotzer, Verbrecher und ausländische Nichtsnutze – aber auch die Mitglieder der Grünen aus dem Land zu jagen. die Grünen haben sich vor kurzem für die Weltführerschaft Deutschlands bei der Umsetzung der verbrecherischen UN-Migratiopnspolitik eingesetzt. Und sich damit erneut und wiederholt zum politischen Primärantreiber der Zerstörung Deutschlands durch die Migrationswaffe gemacht. Dass sie derzeit so gute Wahlergebnisse einfahren, ist allein der Desinformation durch die grünen Medien zu verdanken.

Und nicht, wie der der Politikwissenschaftler Uwe Jun (Uni Trier) in einem Interview mit Blick auf die derzeitigen Wahlerfolge der Grünen beim deutschfeindlichen “Deutschlandfunk” meinte, der Tatsache, dass die Grünen die richtigen Antworten auf die drängendsten Problem der Zeit präsentieren.

Denn so gut wie alle Medien sind in der Hand der Grünen und ihren Gesinnungsgenossen: Der SPD und SED (Tarnname: “Linkspartei”). Und so gut wie alle Grünen-, SPD- und Linksparteiwähler haben keine Ahnung, was sie da wählen. Sie verlassen sich ganz darauf, was sie in den Staatsmedien lesen. Und dort erfahren sie so gut wie nichts über den verhängnisvollen UN-Migrationspakt. Wenn doch, dann (s.weiter unten) in einer Form, in der sich das Schlachthaus, das die Deutschen erwartet, als eine Disko darstellt.

Dass der oben genannte Politologe diesen Fakt in seiner Analyse zum Erfolg der Grünen ausblendet oder darüber nichts weiß, ist sonderbar. Und lässt sich, für mich,  mit seiner ideologischen Nähe zum merkel’schen Neobolschewismus erklären.



Der Globale Migrationspakt der UNO kommt auf leisen Sohlen – und mit Diffamierungskeule

Die Merkel-Regierung hat bewusst ganz im Stillen gegen ihr Volk gearbeitet.


Der Wirtschaftsjournalist Dr. Norbert Häring macht auf eine perfide totalitäre Methode aufmerksam: Bürger zum Schweigen bringen:

“Die Diffamierung der Kritiker, um sie zum Schweigen zu bringen. Sie ist auch Ziel des Globalen Paktes für Migration. Das wird natürlich nicht offen ausgesprochen, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang. In Punkt 10 heißt es:
Wir müssen auch allen Bürgern Zugang zu objektiven, evidenzbasierten und klaren Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration verschaffen mit dem Ziel, irreführende Erzählungen zu zerstreuen, die eine negative Wahrnehmung von Migranten erzeugen.“ Quelle

Also geht es nicht um den angeblichen und seitens Politk beschwornenen offenen demokratischen Prozess, in dem Argumente über die wahren Verhältnisse ausgetauscht werden, um zu gemeinsamen Erkenntnissen und Handlungszielen zu kommen. Denn das Ergebnis steht schon seit Jahrzehnten fest. So lange gibt es schon die UN-Replacement-Politik, die vor allem auf den US-Vordenker Thomas P. M. Barnett (Foto links) zurückgeht, der in seinen Büchern

  • Die neue Weltkarte des nämlich Pentagon. Mit einer Liste künftiger Konfliktherde und Interventionspunkte.”,
  • “The Pentagon’s New Map. War and Peace in the Twenty-first Century”, “
  • Der Weg in die Weltdiktatur – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon”,
  • Blueprint for Action: A Future Worth Creating”
  • “Drehbuch für den 3. Weltkrieg – Die zukünftige neue Weltordnung”

für eine grenzenlose Migration wirbt und der bekannteste NWO-Protagonist ist. Und auf dessen Empfehlungen die USA-dominierte New World Order der UN und der EU basieren.

„Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist.“

Wer dieses “wir” sein soll, darüber schweigt sich der Autor wohlweislich aus. Denn bei diesem “wir” handelt es sich um eine kleine Clique von ideologischen und finanziellen Harcore-Satanisten, die nichts anderes als die Weltherrschaft anstreben. es sind u.a.

  • Sozialisten
  • Globalisten,
  • von orthodoxen Talmud-Juden (Weltherrschaft des Judentums ist Hauptziel der antiken jüdischen Religion).
  • Es sind weiter Moslems (der Islam ist der derzeitige Hauptbegünstigten des Raplacement-Programms: Dieses hat den Islam zu einer auf allen Kontinenten verbreiteten Religion werden lassen. Und er ist dabei, sich Europa einzuverleiben – wie es im Sinne Barnetts und den orthodoxen Juden ist (ich habe dazu dutzendfache Belege publiziert)).
  • Die diversen Geheimbünde (die sich, wie etwa die Freimaurer, öffentlich zur Replacement-Politik bekennen)
  • der Vatikan
  • die Jesuiten,
  • die Medien,
  • die westlichen Altparteien
  • die beiden Kirchen

Laut ihnen gilt es, die Botschaft des neuen Zeitalters an alle Bürger zu verbreiten. Andere Auffassungen, die das bestreiten und auf andere Wahrnehmungen hinweisen, können nur falsch und daher irreführend sein. Sie müssen zerstreut, also aus dem Feld geschlagen werden. Es geht um massive Propaganda und das Verhindern von Kritik.

Es handelt sich also bei allen am Migrationspakt der UN beteiligten Kräften um Minderheitsinteressen

Damit ist der Migrationspakt der ultimative Hebel zur Ent-Demokratisierung der Welt – und zur Errichtung einer Weltdiktatur, die von Minderheiten gesteuter und gelenkt wird. Denn die oben genannten Kräfte stellen meist nur Minderheiten – selbst innerhalb ihrer eigenen Verbände – dar.

Innerhalb dieser Minderheiten gibt es selbstverständlich Todfeinde (Islam-Judentum-Sozialismus-Globalismus). Dies sind nur scheinbar vereint. Es ist ein strategisches Zweckbündnis, an dessem Ende ein unerbittlicher Kampf um die jeweiles eigene Vorherrschaft bzgl. der Weltdiktatur zwischen den oben genannten Zweck-Bündnisoartnern stehen wird.

Der UN-Migrationspakt bildet damit den Auftakt für einen sich über Jahrzehnte hinziehnden blutigen Konfliktherd von bis dato unbekannter globaler Dimension:

Dass es diese tödlichen Konflikte mit möglicherweise hunderten Millionen Toren geben wird, das hat Thomas Barnett bereits einkalkuliert. Und auch Juncker bekräftigte den Willen der EU, die Massenimmigration fortzusetzen: Koste sie, was es wolle.

Sowohl in jenen Ländern, die, wie Europa, mit hunderten Millionen Afrikanern und Moslems überschwemmt werden sollen, werden schwere und bürgerkriegsartige Konflikte ausbrechen zwischen den Invasoren (nichts anderes sind die UN-Migranten) und den angestammten Bevölkerungen. Und am ende, nachdem die Migration vollständig sein wird, wird mit allen Mitteln, auch mit nuklearen, um die Vorherrschaft in der “neuen Welt” gekämpft werden.

Für die absehbaren inneren Konflikte wird die Bundeswehr heute schon geplant vorbereitet. Die deutschen Soldaten werden zunehmend in Straßenkampf- und Guerrila-Bekämpfungsstrategien geschult. Kein Straßenkampf in Afghanistan – sondern Straßenkämpfe in Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart oder München. Und kein Guerillakrieg in irgend einem islamischen Land: Sondern einer im Herzen Deutschlands.

Das Credo der NWO-Apologeten, die ihre Politk der Massenmigration als “alternativlos” und friedensnerhaltend” anpreisen, ist ohne jede Substanz.

Und  fußt allein auf die Überzeugung der Hohepriester der NWO, dass Migration die Lösung ist. Ist sie nicht. Sie ist das Problem, um das die NWO-Strategen genau wissen – welches sie jedoch eiskalt kalkulierend eingehen, um ihr Ziel der Weltherrschaft (die sich ohne eine Rassenvermischung nicht erzielen ließe) zu erreichen.

Margaret Canovan* warnte die Kritiker der nationalen Identität in diesem Zusammenhang:

„Nationen sind nicht nur gemeinsame Welten; sie sind vererbte gemeinsame Welten, die von der Tatsache der Geburt und der Mythologie des Blutes getragen werden. […] Dieses Geburtselement der politischen Zugehörigkeit ist von entscheidender Bedeutung und wird regelmäßig von politischen Theoretikern vergessen, die sehr darauf bedacht sind, eine nicht-nationale Version von politischer Gemeinschaft zu empfehlen“

Zitiert nach: Margaret Canovan: „Is there an Arendtian case for the nation‐state?“ in: Contemporary Politics 5(2), 1999, S. 108.

* Margaret Canovan ist Professorin an der Die Universität Keele bei Newcastle-under-Lyme in Staffordshire, England, ist die größte Campus-Universität in Großbritannien.

Und nach Meinung der deutsch-amerikanischen Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt (einer Jüdin)

“verbindet das Erbe einer gemeinsamen Welt die Menschen so miteinander, dass sie sich untereinander und mit ihren öffentlichen Institutionen identifizieren können. Diese Bindung an andere versetzt die Bürger in die Lage, einen Sinn für Solidarität zu entwickeln und Verantwortung für das Wohlergehen und die Zukunft ihrer Gesellschaft zu übernehmen.” Quelle

Was zeigt, dass Jude nicht gleich Jude ist. Hannah Arendt ist ein typischer Vertreter jener Juden, die man als Judentum- und Israelfeindlich bezeichen darf – und zu deren wohl bekanntesten Vertretern der US-Linke und Jude Noam Chomsky zählt.

Wohlweislich verschweigen wird, dass – nach der Unterzeichnung des Migrationspakts – jede Kritik an der Massenimmigration unter Strafe gestellt wird.

Auch jede Kritik an dem wahnsinnigen Entwurf, dass die Aufnahmeländer für sämtliche Kosten der Umsiedlumg ganzer Völker nach Europa aufzukommen haben.  Und es wird damit deutlich, dass die Begründung Merkels bei der Öffnung der deutschen Grenzen eine der größten Lügen der Geschichte Deutschlands war und ist. Sie hat die Deutschen 2015 dreist getäuscht, als sie den humanitären Aspekt für die angebliche Aufnahemerfordernis der Millionen Moslems hervorhob. In Wahrheit vollzog sie schon 2015 nichts anderes als den UN-Migrationspakt, den sie als führende NWO-Protagonistin selbstverständlich kannte. Allein dafür gehört Merkel sofort wegen Hochverrat, schwerstem Eidbruch und schwerstem Vertrauensbruch verhaftet, anklagt und verurteilt.

Was kein einziges Systemmedium zum Mirgationspakt schreibt (obwohl sie es alle wissen), sind die wahnwitzigen Zahlen, die die EU in puncto der Aufnahmefähigkeit der europäischen Länder publiziert hat. Wir haben es dabei in Wahrheit mit den Plänen der Umsiedlung ganzer Völker nach Europa zu tun. In einer “Studie” berechnete die EU, wieviel zusätzliche Einwohner jedes europäische Land verkraften könnte. Wie man auf diese exorbitanten Zahlen gekommen ist, entzieht sich jeder Logik und jedem nachvollziehbaren Verständnis.

Das sieht konkret dann wie folgt aus:

Zuwachs in

  • Deutschland: Von 82,5 auf 274 Mio
  • Frankreich: Von 65 auf 486 Mio
  • Österreich: 10 auf 75 Mio
  • Italien: 60 240 Mio
  • Ungarn: Von 10 auf 82 Mio

Wie jedermann weiß, ist der Lebensraum ist Europa sehr gering. An Deutschland müssen sich 231 Einwohner einen Quadratkilometer teilen. In Afrika sind es nur 30 Einwohern pro Quadratkilometer. Anstelle jedoch Europäer nach Afrika umzusiedeln (was die mathematische Logik wäre), läuft es genau umgekehrt: Aus dem leeren Afrika sollen hunderte Millionen Menschen nach Europa kommen. 192 Millionen Migranten sollen nach dem Willen der EU nach Europa geholt werden.

Das ist kein Umsiedlungsprogramm. Das ist ein bewusstes Vernichtungsprogramm der weißen Rasse.

Angeführt von der UN und der EU (sowie unterstützt von den oben genanten Kräften).  Kein Systemmedium berichtet darüber. Kein Politiker redet davon. Das größte Täuschungsmanöver der europäischen Geschichte und der Weltgeschichte nimmt so seinen stillen Lauf. Nicht zu Zeiten Neros, Caliguals, Stalins oder Lenins: Sondern im Hier und Jetzt. Zu Zeiten Merkels, Macrons und Junckers.

Hören Sie sich dazu Eva Hermann an. Es geht um wenige Minuten, die wichtiger für Ihr, für unser aller Leben sind wie ganze Zeitabschnittezuvor!

 

Videodauer: 11:12 Minuten

Wenn Sie sich nun dieses Video anhören, werden Sie das nicht mehr sagen können – und auch nicht mehr sagen wollen! Dann wissen Sie nämlich genau, was uns droht – in unserem Leben, in unseren Familien und in unserem ganzen Land! Noch haben wir eine Überlebenschance. Schlimm, allzu groß ist sie nicht mehr, die Merkel-Regierung hat bewusst ganz im Stillen gegen  ihr Volk gearbeitet. Aber wenn wir – alle Bürger sind schließlich  betroffen! – jetzt gar nichts tun, oder uns resignativ zurücklehnen,  haben wir alles verloren. Unsere Freiheit, unsere Kultur, unsere Zukunft.
Dieser Migrationspakt soll für  alle Völker dieser Welt gelten. Die ersten haben sich bereits zur Wehr gesetzt: Die USA, Australien, Ungarn, Österreich. Andere planen bereits ihren kurzfristigen Widerstand. Noch  ist es Zeit für eine Generaldebatte im Deutschen Bundestag, die das  Merkel-Regime aber offensichtlich zu verhindern sucht. Wer jetzt schweigt, macht sich schuldig

Lesen Sie in der Folge – sofern Sie noch noch viel über die Inhalte des Migrationspaktes wissen sollten – eine kurze und verdichtete Zusammenfassung dieses Pakts:


eröffentlicht am

Der Globale Migrationspakt der UNO kommt auf leisen Sohlen und mit Diffamierungskeule

Ausgerechnet in der ZEIT schrieb am 11.7.2018 die Redakteurin Mariam Lau:

„Stellen wir uns für zwei Minuten vor, wo Europa jetzt stünde, wenn man dem Drängen der Menschenrechtsorganisationen nach Legalisation aller Wanderungsbewegungen, ob Flucht oder Armutsmigration, nachgegeben hätte. Nach einem Europa ohne Grenzen. Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen. Wie lange würde es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?“ 1

Das ganze linke Milieu fiel wütend über sie her. Doch was selbst sie offenbar nicht weiß: Dem Drängen wird jetzt von der UNO nicht nur nachgegeben, legale dauerhafte Wanderungsbewegungen werden mit dem Migrationspakt aktiv, planmäßig gesteuert und organisiert. Merkwürdig: ebenfalls am 11.7.2018 verabschiedete die UNO-Vollversammlung dessen Endfassung.

192 UN-Mitgliedstaaten, darunter natürlich Deutschland, einigten sich auf die Endfassung mit dem Titel „Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“, der am 10.-11. Dezember dieses Jahres in Marokko auf Ministerebene verabschiedet und unterzeichnet werden soll. Der globale Pakt setzt einen Auftrag der New Yorker Erklärung der UNO vom 19.9.2016 um, über den hier ausführlich berichtet wurde. Nur die USA hatten sich schon im Dezember vorigen Jahres aus den Verhandlungen zurückgezogen. Und Ungarn kündigte noch einen möglichen Rückzug seines Landes aus der Vereinbarung an, da es befürchtet, das Abkommen könnte zu Maßnahmen führen, welche die Länder dazu zwingen, ihre Grenzen für Migranten und Flüchtlinge zu öffnen.2

Natürlich ist die generelle Grenzöffnung für ungehinderte Migrationsströme in alle Länder das Ziel. Dabei geht es nicht nur um die Steuerung der aus Not und Elend fliehenden Migranten, sondern um die allgemeine Förderung einer allgemeinen globalen Migration, weil sie

eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt“ sei.3

Zwar geht kein Land mit diesem Pakt eine völkerrechtliche Verpflichtung ein, sondern er bildet nur einen  „rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen“, wie es heißt. Doch die nationalen „Eliten“ richten sich eben freiwillig danach. Und dieses sogenannte „Soft law“-Konstrukt, das dem deutschen Recht fremd ist, übt einen starken moralisch-verpflichtenden Druck aus und schafft leicht internationales Gewohnheitsrecht, das wieder rechtlich-verpflichtende Wirkung hat. Dies ist hier behandelt worden. So heißt es auch trotz der nicht-verpflichtenden Wirkung immer wieder: „Wir verpflichten uns …“ Z.B.:„… verpflichten wir uns, sichere, geordnete und regelmäßige Migration zum Wohl aller zu erleichtern und zu gewährleisten.“ 4

Besonderer moralischer Druck wird durch die ständige Betonung der allgemeinen Menschenrechte ausgeübt. Es wird suggeriert, Migration sei ein allgemeines Menschenrecht, das zur Einwanderung in jedes Land berechtige, ohne dass man jemand zurückweisen dürfe.

Der Global Compact basiert auf internationalen Menschenrechtsnormen und unterstützt die Prinzipien der Nicht-Regression (Nicht-Zurückweisung) und Nichtdiskriminierung. Mit der Implementierung des Global Compact haben wir die Gewährleistung der wirksamen Beachtung des Schutzes und der Erfüllung der Menschenrechte aller Migranten, unabhängig von ihrem Status, in allen Phasen des Migrationszyklus.“ 5

Also mit der unbegrenzten regelmäßigen Aufnahme der Migranten erfülle man das, worauf sie nach den allgemeinen Menschenrechten Anspruch hätten.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon zu verstehen gegeben, dass die europäischen Nationen kein Recht darauf hätten, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen.6

Schweigen in den Medien

Angesichts der heftigen innenpolitischen Diskussionen in Deutschland zwischen den Altparteien und der etwas aufmuckenden CSU, sowie der AfD über die andauernde Massenimmigration hätte die Nachricht vom Beschluss der UNO-Vollversammlung und der deutschen Zustimmung wie eine Bombe einschlagen müssen. Doch die deutschsprachigen Medien berichteten, wenn überhaupt, nur auf Basis der dürren Meldungen der Mainstream-Agenturen, die lediglich knapp das offizielle positive Anliegen darstellten. „Danach geht es darum“, wie Norbert Häring lakonisch feststellt, „Migrationsströme, die ohnehin da sind, besser zu managen.“ 7

So schrieb die NZZ:

„Ziel ist es laut Uno-Vertretern, durch zwischenstaatliche Zusammenarbeit und unter Berücksichtigung der nationalen Souveränität die Migration sicherer und geordnet zu machen.“

Das klingt doch nicht besorgniserregend. Und die nationale Souveränität wird ja auch gewahrt. Kein Wort, dass auf die nationale Souveränität hier weitgehend freiwillig verzichtet wird. Kein Wort von der Minimierung der Zurückweisungsmöglichkeit, der Brisanz des ungeheuren Anreizes für alle, die wegen der Gefahren, Schwierigkeiten und Ungewissheiten den Weg noch gescheut haben und kein Wort, dass gerade auch die Migration derjenigen, die nicht unmittelbar in Not sind, angeregt und gefördert werden soll.

Spiegel Online berichtet:

„68,5 Millionen Menschen sind gegenwärtig weltweit auf der Flucht – so viele wie noch nie. … Das Dokument soll Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festlegen. … Der 34 Seiten lange Migrationspakt soll helfen, Flüchtlingsströme besser zu organisieren und Rechte der Betroffenen zu stärken. Konkret sollen etwa die Daten von Migranten erfasst und ihnen Ausweisdokument ausgestellt werden, sofern sie keine besitzen. … Die Uno-Staaten verpflichteten sich, gegen Diskriminierung von Zuwanderern zu kämpfen und sich insbesondere um die Lage von Frauen und Kindern zu kümmern. … Überdies sollen Migranten Zugang zu den sozialen Sicherungssystemen erlangen.“

Letzteres haben sie ja jetzt schon. Also auch diese Meldung bietet keinen Grund zur Aufregung. Auch hier kein Wort von bewusster Förderung der Migration etc.

Auf zdf.de stand am 14.7.18 als wesentliche Aussage:

Migration besser lenken, Einwanderung möglich machen.“

Nun ja, warum nicht, Einwanderung ist ja schon möglich. Dass es um die Menge und die Grenzenlosigkeit geht etc. – davon ist nirgends die Rede. Nur: „Ungarn sieht den Vertrag kritisch.“

Der Deutschlandfunk zitierte etwas Kritisches von den ja sowieso schon stigmatisierten Ungarn:

Das Abkommen betrachte die Aus- und Einwanderung als Menschenrecht, sagte Außenminister Szijjarto in Budapest. Das sei aus ungarischer Sicht inakzeptabel.“

Wo man auch hinschaut, das Hochbrisante dieses globalen Paktes wird im Grunde hinter dürren, nichtssagenden Meldungen verborgen gehalten. So rollt eine in totalitärer Weise minutiös geplante, geförderte und von den lokalen Kollaborateuren verborgen gehaltene dauerhafte Massen-Einwanderungsbewegung auf die im wesentlichen ahnungslosen Menschen Europas zu, in der Völker mit ihren spezifischen hochstehenden Kulturen keine Rolle mehr spielen und schließlich

die letzte demokratische Regierung fällt“,

wie die eingangs zitierte, mal selbst denkende Journalistin Mariam Lau schrieb.

Bürger zum Schweigen bringen

Norbert Häring macht auf eine weitere perfide totalitäre Methode aufmerksam: die Diffamierung der Kritiker, um sie zum Schweigen zu bringen. Sie ist auch Ziel des Globalen Paktes für Migration. Das wird natürlich nicht offen ausgesprochen, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang. In Punkt 10 heißt es:

Wir müssen auch allen Bürgern Zugang zu objektiven, evidenzbasierten und klaren Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration verschaffen mit dem Ziel, irreführende Erzählungen zu zerstreuen, die eine negative Wahrnehmung von Migranten erzeugen.“

Also es geht nicht um einen offenen demokratischen Prozess, in dem Argumente über die wahren Verhältnisse ausgetauscht werden, um zu gemeinsamen Erkenntnissen und Handlungszielen zu kommen, sondern die Wahrheit steht fest:

„Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist.“

Diese Botschaft gilt es an alle Bürger zu verbreiten. Andere Auffassungen, die das bestreiten und auf andere Wahrnehmungen hinweisen, können nur falsch und daher irreführend sein. Sie müssen zerstreut, also aus dem Feld geschlagen werden. Es geht um massive Propaganda und das Verhindern von Kritik.

Zwar will man die Sorgen der Menschen ernst nehmen, wie es in dem Bericht des Generalsekretärs der UN heißt, der u. a. dem Global Compact zugrunde liegt:

„Wir müssen auch Respekt vor Gemeinschaften zeigen, die befürchten, dass sie aufgrund von Migration ´verlieren`. Zwar gibt es überzeugende Belege dafür, dass Migranten sowohl für ihre Gastländer als auch für ihre Herkunftsländer von erheblichem Nutzen sind, doch können wir den Vorstellungen und Sorgen der Bürger nicht blind gegenüberstehen. Gemeinschaften, die von Ungleichheit und wirtschaftlicher Benachteiligung heimgesucht werden, beschuldigen häufig die Migration für ihre Probleme. Obwohl es notwendig ist zu erklären, warum solche Ansichten falsch sind, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Anfälligkeiten und Ängste aller Bürger anzugehen, damit  Migration für alle Menschen funktioniert.“ 8

Doch es geht auch hier nur darum, die Sorgen und Ängste der Menschen vor der Migration zu zerstreuen, da sie grundsätzlich unbegründet seien, allenfalls ihre Ursache in eigenen Problemen des Landes hätten, die auf die Migranten projiziert würden. Es gibt für die globalen Lenker nur zwei Alternativen: Entweder die Menschen übernehmen die vorgegebene „Wahrheit“ vom großen Nutzen der Migration, oder sie bezweifeln das hartnäckig (aufgrund eigenen Denkens). Da diese Unbelehrbaren nicht überzeugt werden können, müssen sie, um den Erfolg der Massenmigration nicht zu gefährden, zum Schweigen gebracht werden. Dies geschieht am besten dadurch, dass sie als Fremdenfeinde und Rassisten diffamiert und so gesellschaftlich geächtet werden.

Daher heißt es im Bericht des Generalsekretärs unter Punkt 9:
„Wir müssen leider feststellen, dass fremdenfeindliche politische Narrative über Migration heute zu weit verbreitet sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese unsere Agenda verzerren. … Fortschritte bei der Lösung der realen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration bedeuten unter anderem, alarmistische Fehldarstellungen ihrer Auswirkungen zu beseitigen/verbannen. Die politischen Führer müssen die Verantwortung dafür übernehmen, die nationalen Diskurse zu diesem Thema und politische Reformen neu auszurichten.“

Also anderslautende politische Auffassungen über die Migration als die vorgegebenen positiven, so wird suggeriert, sind fremdenfeindlich. Fortschritte sind nur zu erzielen, wenn eine solche verzerrende Panikmache ausgeschaltet wird. Dafür haben die politischen Führer der Untertanen zu sorgen.

Im Globalen Pakt unter Punkt 33 wird das zur Rassismus-Keule ausgeweitet:

„Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz gegen alle Migranten im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen zu verurteilen und zu bekämpfen.“ (S. 24)

Natürlich gibt es vereinzelt Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, jedoch nicht als Programme politischer Bewegungen. Hier geht es offensichtlich darum, alle „politischen Narrative über Migration“, die von der offiziellen abweichen, als fremdenfeindlich oder rassistisch zu diskreditieren.

Dabei gibt man sich den Anschein, eine offene demokratische Diskussion in der Gesellschaft führen zu wollen. So folgen gleich anschließend die Sätze:

„Wir verpflichten uns weiter, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu führen, der diesbezüglich eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt.

Die Offenheit wird gleich verschleiernd eingeschränkt. Der Diskurs soll „evidenzbasiert“ sein, also sich auf das stützen, was unmittelbar einleuchtet, weil es unumstößliche Tatsache ist: der allseitige Nutzen der Migration. Dessen realistische, humane und konstruktive Wahrnehmung soll der Diskurs bei allen erzeugen.   Doch die Verschleierung wird noch verstärkt. Man gibt vor, das demokratische Grundrecht der Meinungsfreiheit zu schützen – nachdem man sie durch die Diffamierung abweichender Auffassungen beseitigt hat.

Das ist die hohe Kunst orwell´scher Begriffsverwirrungen:

Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht zu schützen, und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

Partnerschaft mit den Medien

Wie soll die breite Verurteilung und Bekämpfung kritischer Äußerungen über die Migration durch Vorwürfe von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus erreicht werden? Die Mitgliedstaaten der UNO verpflichten sich,

„Gesetze zu erlassen, umzusetzen oder beizubehalten, die Hassverbrechen und schwere Hassstraftaten, die auf Migranten abzielen, zu bestrafen und Strafverfolgungsbeamte und andere Beamte zu schulen. …
Unabhängige, objektive und qualitativ hochwertige Berichterstattung der Medien, einschließlich Internet-Informationen, zu fördern, u.a. durch Sensibilisierung und Schulung von Medienfachleuten
in migrationsbezogenen Themen und entsprechender Terminologie; Investitionen in ethische Berichtsstandards und Werbung vorzunehmen und die öffentliche Finanzierung oder materielle Unterstützung derjenigen Medien einzustellen, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung von Migranten unterstützen; unter voller Achtung der Medienfreiheit.“

Also die Medien werden angehalten und geschult, migrationskonform zu berichten, widrigenfalls mit Finanzierungsentzug bestraft – aber natürlich alles unter voller Achtung der Medienfreiheit. – Perverser geht’s nicht. Es ist der reinste Hohn.

Die UNO als wachsende totalitäre Weltregierung fährt hier den bisher größten globalen Angriff auf die Meinungs- und Informationsfreiheit, die die Grundlage jeder Demokratie bilden.

Hintergründe

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der eine „Bestandserhaltungs-Migration“ für Europa gefordert wurde. Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.9

Der britische „The Daily Express“ berichtete am 11. Oktober 2008, dass nach einem Geheimplan der Brüsseler Ökonomen die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa holen wolle. Sie würden als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft aber auch benötigt, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.10

Der langjährige UN-Sondergesandte für Migration Peter Sutherland brachte indessen das eigentliche Ziel hinter den genannten vordergründigen in einer Tagung im „Council on Foreign Relations“ in New York am 30.9.2015 auf den Punkt:

„ … jeder, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 11

Der „Globale Migrationspakt“ der UNO ist nun das Instrument, diese Ziele, die mit denen der EU identisch sind, zu realisieren. Wir sind längst aus dem hoffnungsvollen Zeitalter anfänglicher Demokratie in das eines zunehmenden globalen Totalitarismus eingetreten, in der die Menschen immer mehr zur Manövriermasse einer hinter den UNO-Gremien operierenden Weltregierung werden.

Aussichten

Durch diesen globalen Migrationspakt wird es für die an Deutschland heranströmenden Migranten unnötig werden, das Einfallstor des Asylrechtes zu benutzen, um erst mal ins Land zu kommen, ein vorläufiges Bleiberecht zu erhalten und dann auch bei Ablehnung des Asylantrages dauerhaft zu bleiben. Verfahren nach dem Asylrecht und der Genfer Flüchtlingskonvention werden sich nur noch auf die kleinere Zahl der Flüchtlinge beschränken. Alles wird sich vereinfachen und schneller von statten gehen. Nur mit dem Bau von Unterkünften wird man wohl wieder nicht nachkommen, und das Sozialsystem wird in absehbarer Zeit zusammenbrechen. Und wohl auch noch manches andere. Um den eingangs zitierten Satz von Mariam Lau, leicht aktualisiert, wieder aufzugreifen: Wie lange wird es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?

—————————————
1   zeit.de 2018/29
2   dw.com/de
3   Global Compact for Migration Punkt 8
4   a.a.O. Punkt 13
5   a.a.O. Punkt 15
6   Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016
7   norberthaering.de
8   Bericht des Generalsekretärs 12.12.2017 Punkt 13
9   un.org Bestanderhaltungsmigration
10 politaie.org
11 Siehe mit weiteren Zitaten: UNO, EU und USA-Kreise planen …

 


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