Gegen US-DOMINANZ und MASSENMIGRATION: Französischer General fordert „europäische Konföderation“ mit Russland an der Spitze


Von Michael Mannheimer, 14. November 2018

Französische Generäle rebellieren gegen die Politik der Selbstvernichtung in Frankreich

Der französische General Didier Tauzin (68 J.) (Foto links) plädierte in seinem 2016 erschienenen Buch: “Rebuilding France. Das Präsidentschaftsprojekt”. In diesem Buch plädiert er zunächst für die Stärkung jedes Bürgers, einschließlich der Schaffung einer direkteren Demokratie, insbesondere durch das Referendum der Volksinitiative. Was ihn natürlich in den Augen französischer Sozialisten unerträglich machte – und die ihn deswegen als “Faschisten” sic!) bezeichneten. Faschist ist also, so der Sozialismus, wer für eine echte Demokratie eintritt. Damit haben sich die Sozialisten erneut entlarvt als die neben dem Islam schlimmste Bedrohung für die Existenz Europas.

 

Frankreich verhaftete einen seiner ranghöchsten Generäle wegen Teilnahme an einer Demonstration gegen die Islamisierung Europas

Bezeichnend für die französischen Verhältnisse ist, dass die sozialistische Regierung in Paris im Februar 2016 den französischen General Christian Piquemal (Foto links) verhaften ließ. sein Verbrechen: Er nahm an einer genehmigten Demonstration in Calais gegen die “Islamisierung” Europas teil.

Dazu erklärte Didier Tauzin (der sich als nächster Präsidentschaftskandidat aufstellen lassen will), dass

“in Frankreich diejenigen, die das Feuer gelegt haben, ruhen dürfen und diejenigen, die versuchen, es zu löschen, verfolgt werden”.

Zustände also in Frankreich, die mit denen in Deutschland identisch sind.

Dass die Verhaftung des Generals (über die die deutsche Lügenpresse kein Wort verlor) ohne erkennbaren Aufruhr innerhalb der französischen Armee verlief, zeigt, wie sehr die französische Regierung bemüht war und ist, einen solchen Unmut zu verheimlichen. denn der verhaftete General Christian Piquemal war mit Sicherheit nur die Spitze des Widerstands im französischen Militär. Denn nichts fürchten die verräterischen Regierungen in Europa mehr als einen Aufstand ihres Militärs. Einen solchen würden sie, das wissen sie genau, politisch und sehr wahrscheinlich auch physisch nicht überleben. Daher auch das (man darf sicher sein: vom Kanzleramt verordnete) Schweigen der deutschen Presse zu diesem ungeheuerlichen Vorfall.

Besonders pikant ist, dass der verhaftete General Piquemal jahrelang Kommandant der gefürchteten französischen Fremdenlegion war. [Josh Lowe: Retired General Faces Charges After French Anti-Islam Rally. In: Newsweek. 8. Februar 2016]


Damit hätte die Verhaftung des französischen Generals eigentlich die Schlagzeile der Woche, wenn nicht des Monats sein müssen.

Dass aber kein Wort darüber berichtet wurde, zeigt – neben der Tatsache, dass auch in Frankreich (wie in Deutschland) keine Demokratie, sondern eine sozialistische DDiktatur herrscht –  die Todesangst des linkspolitischen Establishments nicht nur in Frankreich, sondern, wie im Fall der Entlassung des Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen, auch in Deutschland.

Zwei Jahre nach der Verhaftung seines Generalskollegen prescht nun mit Didier Tauzin ein weiterer französischer General mit einem explosiven Vorschlag an die Öffentlichkeit:

Sputniknews, Sergej, 02.09.2018

Französischer General fordert „europäische Konföderation“ mit Russland an der Spitze

Frankreich sollte laut dem französischen General Didier Tauzin nicht nur einen Neustart mit Russland versuchen, sondern gemeinsam mit Moskau den Anstoß zur Bildung einer „europäischen Konföderation“ geben.

Damit kommentierte Tauzin (67) den Appell von Staatspräsident Emmanuel Macron an die EU, die Verteidigungsfähigkeiten in die eigenen Hände zu nehmen und die Beziehungen zu Russland neuauszurichten.Europa, das das „Herz der Welt“ und zugleich die „humanste Zivilisation“ sei, stehe auf „zwei Stützen: Frankreich im Westen und Russland im Osten“, sagte Tauzin in einem Gespräch mit Sputnik. Insofern müsste Europa seine Verteidigung neuausrichten – in Form einer „Vereinigung souveräner Staaten“

.„Es handelt sich um eine europäische Konföderation, die von Russland und Frankreich auf den Weg gebracht und von ihnen angeführt werden muss. Ihnen werden weitere Staaten folgen”.

Dies sei deshalb nötig, weil die USA „uns gemeinsam mit der Nato in einen Krieg gegen Russland treiben“,

so Tauzin, der zur französischen Präsidentenwahl 2017 kandidieren wollte, jedoch bei der Unterschriftensamlung gescheitert war. Quelle

Auch in diesem Fall: Kein Wort von der deutschen Systempresse.

Denn diese ist derzeit ganz damit beschäftigt, die Kriegstrommeln gegen Russland zu rühren. Und das Schweigen der Medien beweist auch hier erneut, dass der deutsche Bürger nur jene Nachrichten vernehmen soll, die vom Bundeskanzleramt abgesegnet worden sind. Womit wir den zigsten Beleg dafür haben, dass die Berliner Republik in direkter Nachfolge mit der DDR steht – aber um einiges verheerender ist als die SED-Diktatur.

Denn letztere hat nicht im Traum daran gedacht, ihr Land, ihren Staat, ihre Souveränität aufzugeben und ihr Volk aufzulösen. Der Berliner Neobolschewismus hat ein Element, das jener in der DDR nicht hatte: Den von der (jüdisch dominierten) Frankfurter Schule injizierten absoluten Selbsthass der Deutschen gegen sich. Aufrechterhalten und rund um die Uhr aufgewärmt mit nicht enden wollenden Lügen zur angeblichen Alleinschuld der Deutschen am ersten und zweiten Weltkrieg, die sich bis heute wie ein religiöses Mantra halten. Und deren Infragestellung, wie wir bei der skandalösen Verurteilung der 90-jährigen Ursula Haverbeck zu einer Gefängnisstrafe sehen, unnachgiebig von einer neobeolschewistischen Lynchjustiz Stalin’schen Zuschnitts verfolgt und bestraft wird.

Wie vernünftig ist der Vorschlag des französischen Generals?

Er hört sich auf den ersten Blick sehr vernünftig an. Die USA können nicht länger als Schutzmacht Europas angesehen werden. Sie sind faktisch die Besatzer Europas – und drängen diesen Kontinent in den Untergang durch die seitens der USA betriebene Politik des Völkeraustauschs der UN und NWO – aber auch durch die reale Besetzung Europas als größter außeramerikanischer Truppenstützpunkt.

Washington könnte, wenn es wollte, allein über Ramstein binnen einer Woche 500.000 Soldaten nach Europa einfliegen lassen. Und niemand wäre da, der Washington daran hindern könnte. Jede Abspaltung Europas von der faktischen US-Dominanz über Europa würde zu einem Militärkonflikt mit den USA führen. Darüber muss man sich keinerlei Illusionen hingeben. Denn mit der Abspaltung Europas von den USA wäre der Anfang vom Ende der amerikanischen Weltherrschaft eingeläutet.

Die USA drohen schon länger China und Russland mit einem militärischen Präventivschlag.

Beide Ländern werden den USA zu mächtig – und müssen daher in die Schranken verwiesen werden. So warnte US-Vizepräsident gestern China vor „totalem Kalten Krieg“ – und nannte gegenüber der sozailsitsch-jüdischen Zeitung „Washington Post“ die Bedingungen genannt, unter denen China einen totalen Kalten Krieg mit den USA vermeiden könne:

„Falls China einen totalen Kalten Krieg mit den USA und ihren Partnern vermeiden will, muss es fundamental sein Verhalten ändern“, so Pence.

Die beste („wenn nicht die letzte“) Chance für China, „das Szenario eines Kalten Krieges“ mit den USA zu vermeiden, sei,

„massive Änderungen (…) in seiner wirtschaftlichen, militärischen und politischen Tätigkeit“ vorzunehmen. (Quelle)

Die Handelsbeziehungen zwischen Peking und Washington verschlechterten sich, nachdem Trump China des Diebstahls von US-Technologien und US-amerikanischem geistigem Eigentum beschuldigt hatte. Womit Trump mit Sicherheit Recht hat. Chinesen klauen westliches Know-How seit Jahrzehnten. Und haben allein dadurch (neben ihrer Tüchtigkeit) ihre Position als zweitwichtigste Wirtschafts- und Militärmacht errungen.  Dennoch würden sich die USA einen ähnlichen Ton seitens China verbitten – und auf derartige Drohungen mit ihrem Militär drohen.

Einen dritten mächtigen Konkurrenten EUROPA (neben Russland und China) können sich die USA nicht leisten.

Europa wird immer mehr zu einer politischen Bedrohung für die USA. Viele europäische Länder wenden sich von Washington ab – oder gehen auf Distanz. Es ist ihnen nicht verborgen geblieben, dass die Massenimmigration nach Europa zentral von den USA, insbesondere den marxistischen US-Demokraten, gesteuert wird. Und es ist ihnen auch nicht verborgen geblieben, dass die New World Order (NWO) ein desaströses Konzept der USA ist mit dem Ziel der Ausschaltung des militärisch-ökonomisch-technologischen Konkurrenten Europa.

Die USA haben denn auch nach der Ankündigung Macrons und Merkels zum Aufbau einer EU-Armee prompt reagiert.

Zwei Tage nach seiner Rückkehr aus Paris hat US-Präsident Donald Trump zum Rundumschlag gegen Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron ausgeholt. In einer Serie von Twitter-Botschaften attackierte Trump am Dienstag erneut Macrons Idee einer europäischen Armee. Dabei verwies er auf die historische Erfahrung Frankreichs aus den beiden Weltkriegen – dass die Gefahr stets innerhalb Europas ausging, nämlich von Deutschland. Trump hatte bereits bei seiner Ankunft in Paris Macrons Idee einer europäischen Armee hart kritisiert. Der Vorschlag sei “beleidigend” für sein Land, twitterte er.

Trumps Generalattacke gipfelte in dem sarkastischen Spruch in Anlehnung an das eigene Motto: “MAKE FRANCE GREAT AGAIN!” Bislang galt Macron trotz der vielen Differenzen – etwa über die Handelspolitik, das Pariser Klimaschutzabkommen oder die Atom-Vereinbarung mit dem Iran – als Trumps bevorzugter Gesprächspartner in Europa. In ihren Begegnungen bemühten sie sich intensiv darum, eine herzliche persönliche Beziehung vorzuführen – durch Witzeleien, viel Händeschütteln und Schulterklopfen sowie ausgiebige Wangenküsschen.

Auch bei Trumps jüngstem Besuch in Paris, wo er an den Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs teilnahm, demonstrierten beide Seiten einen freundlichen Umgang. Der Händedruck der beiden Präsidenten fiel allerdings weniger herzlich aus als bei früheren Gelegenheiten.(Quelle)

Warum Russland die einzige Möglickeit ist, dass Deutschland wieder seine Souveränität wiedergewinnen könnte.

Und warum die USA, um eine Verbindung Deutschlands mit Russland zu verhindern, bereit wären, einen Dritten Weltkrieg anzufangen

Die mehr als 400 Nato-Stützpunkte unweit seiner Grenzen stellen für Rußland eine äußerst schwerwiegende Bedrohung dar. Nach der Wahl Donald Trumps hofften viele, die Außenpolitik der USA werde sich grundlegend ändern. Diese Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Es unterliegt zwar keinem Zweifel, daß Trump die Beziehungen zu Rußland tatsächlich verbessern wollte, doch ist er von Feinden und Verrätern umgeben, die seine außenpolitische Unerfahrenheit und Unwissenheit ausnutzen und ihn mit falschen Informationen beliefern

Die Rolle Deutschlands bei der Einkreisung Rußlands

Eine Schlüsselrolle in der amerikanischen Strategie zur Einkreisung Rußlands spielt Washingtons größter Vasall in Europa – die Bundesrepublik Deutschland, auf deren Territorium sich laut “The Nation” vom 14. September 2015 nicht weniger als 174 US-Basen befinden. Die ehrlicheren unter den deutschen Politikern machen kein Hehl daraus, daß Deutschland nur auf dem Papier ein souveräner Staat ist. Am 18. November 2011 erklärte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble bei einem europäischen Bankenkongreß in Frankfurt am Main: „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 nie mehr voll souverän gewesen.“

Wenn es Rußland gelänge, Deutschland aus der westlichen Allianz herauszulösen und Amerika hierdurch seines wichtigsten Vasallen auf dem europäischen Kontinent zu berauben, würde dies die internationale Lage entscheidend zugunsten Rußlands ändern.

Existiert diese Möglichkeit? – Ja, sie existiert. Rußland kann dieses Ziel ohne einen einzigen Schuß und ohne jedes Risiko für seine eigene Sicherheit erreichen. Dazu muss Deutschland jedoch damit begonnen, 70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg seine unrühmliche Rolle eines Laufburschen von Uncle Sam zu beenden.


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