Über die verschwiegenen Verbrechen der Alliierten an den Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg


Von Michael Mannheimer, 19. November 2018

WER DIE VERGANGENHEIT NICHT KENNT, KANN  DIE GEGENWART NICHT VERSTEHEN.

“In Deutschland ist das, was man über den Zweiten Weltkrieg weiß, nicht wahr. Und was wahr ist, ist unbekannt.”

Das sagen US-Historiker und Militärs, die das Ende des zweiten Weltkriegs als Zeitzeugen miterlebt haben.

Es gibt immer wieder Stimmen, die meinen, man solle die Vergangenheit doch ruhen lassen.

Insbesondere jene des zurückliegenden Zweiten Weltkrieges. Das Herumstochern in diesem bis dato verheerendsten Krieg der Menschheitsgeschichte “nütze nichts”. Diese Stimmen haben Unrecht. Denn nichts hat bis heute so fatale Folgen wie der Zweite Weltkriege – und ebenso der erste Weltkrieg, aus dem der zweite hervorgegangen ist.

Der innerdeutschen Feinde Deutschlands (Linksparteien, Kirchen, Gewerkschaften, Medien) nutzen die angebliche, aber faktische nicht existente “Alleinschuld” Deutschlands an den beiden Weltkriegen als Hauptmotiv für ihre aktuelle Politik der Vernichtung eben dieses von ihnen gehassten Deutschlands. Gehasst wegen jener beiden Weltkriege, die nach Meinung vieler Menschen, “Vergangenheit” seien und daher auch als Vergangenes “vergessen” werden sollten. Mit dieser Haltung übergibt man die Interpretation der Geschichte und der aus dieser folgenden Umsetzung der aktuellen Politik allein dem Gegner.

Was außerdeutsche Feinde anbetrifft, haben diese – begründet durch die beiden Weltkriege, welche diese wahrheitswidrig den Deutschen in die Schuhe schoben – Vernichtungsplänen gegenüber Deutschland entworfen, die bis heute gelten. Und die ganz aktuell so weit durchgesetzt werden wie niemals zuvor.

Kaum ein Deutscher weiß, dass der Morgenthau-Plan* nicht nur ein Plan, war, sondern unmittelbar nach der Kapitulation Deutschlands von den Amerikanern umgesetzt wurde:


  • Auf DEN “Rheinwiesen-Lagern” (Foto unten) ließ man vmlt. Millionen deutsche Kriegsgefangene verhungern.

    Mit Absicht.Man erprobte dort die Umsetzung des Morgenthau-Plans*: Dieser sah den Massenmord an Deutschen vor.

  • OBEN: RHEINWIESEN-MASSENMORD an deutschen Kriegsgefangenen 1945
  • Geplant war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes.

    * Der Morgenthau-Plan vom August 1944 war ein von dem jüdischen US-amerikanischen Finanzminister Henry Morgenthau veranlasster Entwurf zur Umwandlung Deutschlands in einen Agrarstaat nach dem absehbaren Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Das sollte langfristig verhindern, dass Deutschland je wieder einen Angriffskrieg führen könne.

    Der Plan, den Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette Deindustrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung im Zeitraum von 20 Jahren vor. Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen unter 40 Jahren.[Vgl.: Richard Bassett: Hitlers Meisterspion – Das Rätsel Wilhelm Canaris, Böhlau-Verlag, Wien 2007, S. 182]

  • Tausende deutsche Kriegsgefangene wurden mit Bulldozern lebendig begraben.
    (
    wie man dies nur aus China kannte, wo die dortigen japanischen Besatzer dies in ähnlicher Form mit chinesischen Zivilisten taten (Massaker von Nanjing).

Was die US-gesteuerte deutsche  Lumpenpresse gerne verschweigt:

  • Auch die Alliierten hatten Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen begangen.
    Weit über 100.000 sollen es gewesen sein. Vor allem die amerikanischen triebgesteurerten Soldaten sollen sehr aktiv gewesen sei.
    *
  • Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein. (Quelle)
    *
  • Nahezu alle Geständnise über die angeblichen Greuel, aber besonders über die Zahl der angeblich 6 Millionen in Ausschwitz ermordeten Juden, wurden unter schwerer Folter der Alliierten erpresst.
    Besonders der Lagerleiter von Auschwitz,  Höß, erlitt schwerste Folter, bis er die von Juden vorgegebene Zahl 6 Millionen “eingestand”. (Diese Zahl ist eine Zahl aus der Kabbala – und wurde in der New York Times (jüdischer Besitz)  mehrfach, ein halbes dutzend Mal, lange vor dem ersten und zweiten Weltkrieg als angebliche Oopferzahlen der Juden genannt.)
    *
  • Der Leitende Redakteur des Spiegels, Fritjof MEYER, faßte die Behandlung, die Rudolf HÖSS erfuhr, in seiner Studie zu den Auschwitz-Opferzahlen wie folgt zusammen: „Nach drei Tagen Schlafentzug, gefoltert, nach jeder Antwort verprügelt, nackt und zwangsweise alkoholisiert, war die erste Vernehmung “unter schlagenden Beweisen” zustande gekommen, so berichtete auch HÖSS selbst: ‚Was in dem Protokoll drin steht, weiß ich nicht, obwohl ich es unterschrieben habe. Doch Alkohol und Peitsche waren auch für mich zuviel.’“ (Fritjof MEYER, >>Die Zahl der Opfer von Auschwitz<<, in: Osteuropa, 52. Jg., Nr. 5, Mai 2002, S. 639.)
    *
  • Die SS-Wachleute mussten diese Folter mit ansehen – und “bestätigten” danach weitestgehend  “freiwillig” die ihrem Chef unter Folter erpressten “Geständnisse. Dennoch wurden seine “Aussagen” als “Geschichtsquelle” gewertet und zur Grundlage der Geschichtsschreibung über Auschwitz und vor allem zur Grundlage der Nürnberger Prozesse gemacht.
    *
  • Zahlose Juden, die sich als Ausschwitz-Überlebende darstellten, waren niemals in Auschwitz gewesen. Es handelte sich um Lügner, die auf das damals publizistisch und monetär wertvollste Pferd aufsprangen: Ausschwitz-Überlebende wurden von Deutschland großzügig entschädigt.

Höß zu den Todeszahlen in Auschwitz, bevor er sich unter Folter auf die Zahl 6 Millionen festlegte:

„Die Zahl der in Auschwitz zur Vernichtung eingelieferten Juden gab ich in früheren Vernehmungen mit 2,5 Millionen an. Diese Zahl stammt von Eichmann, der sie kurz vor der Einschließung Berlins, als er zum Rapport zum RFSS befohlen war, meinem Vorgesetzten, Gruppenführer Glücks gab…

Nach jeder größeren Aktion mussten in Auschwitz alle Unterlagen, die Aufschluss über die Zahl der Vernichteten geben konnten, laut RFSS-Befehl verbrannt werden. […] Ich selbst wußte nie die Gesamtzahl, habe auch keine Anhaltspunkte, um sie wiedergeben zu können. Es sind mir lediglich noch die Zahlen der größeren Aktionen in Erinnerung, die mir wiederholt von Eichmann oder dessen Beauftragten genannt worden waren. […]

Ich halte die Zahl 2,5 Millionen für viel zu hoch. Die Möglichkeiten der Vernichtung hatten auch in Auschwitz ihre Grenzen. Die Zahlenangaben ehemaliger Häftlinge sind Phantasiegebilde und entbehren jeder Grundlage.“

Quellen:
– Kommandant in Auschwitz
, ISBN 978-3-423-30127-5, S. 252

Ernest Hemingway: „Ich töte gerne“

Am 25. September erschien im “FOCUS” ein Bericht, der es in sich hat – und der gleichwohl aus den nachfolgenden Berichterstattungen der deutschen Median vollkommen ausgeblendet wurde.

Es ging um die Lust am Töten des Literaturnobelpreisträgers Hemingway, der nicht nur zahlloses Großwild in Afrika umbrachte, sondern sage und schreibe 122 wehrlose deutsche Kriegsgefangene mit Lust tötete. Und sich damit auf einer Ebene mit Che Guevara befindet, der eine ähnliche Lust am bloßen Töten von Gefangenen hatte – diese Lust aber noch dahingehend steigerte, dass er die Gefangenen entweder selbst oder durch andere zu Tode foltern ließ – ohne das Ziel zu haben, ein Geständnis zu erlangen.

Beide, Che Guevara und Ernest Hemingway sind damit ohne Frage Kriegsverbrecher – und die Vita dieser beiden “Helden der Linken” muss neu geschrieben werden. O-Ton Focus:

Ernest Hemingway„Ich töte gerne“

Nobelpreisträger Ernest Hemingway brüstete sich, 122 deutsche Kriegsgefangene erschossen zu haben – eine Spurensuche.

Günter Grass hatte Glück. Als der Angehörige der Waffen-SS im April 1945 in amerikanische Gefangenschaft geriet, war ein anderer späterer Literaturnobelpreisträger eben in die USA zurückgeflogen: Ernest Hemingway. Wäre Grass ihm in die Hände geraten, hätte ihm dies passieren können:

„Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention.” “Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“

Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner.

Ernest Hemingway war ein begeisterter Jäger zu Wasser und zu Lande. Man kennt die Trophäenbilder des Großwildjägers, seine Lust am Stierkampf und seine Reportagen. „Ich töte gerne“, hatte er sogar verlautbart.

1944 folgte Hemingway als Kriegsberichterstatter den alliierten US-Truppen in die Normandie. Acht Monate, bis zum 6. März 1945, begleitete er das 22. Regiment der Vierten Infanterie-Division im Rang eines Offiziers, bemerkenswerterweise teils auch im Auftrag des OSS, der Vorgängerorganisation der CIA. „Wir habens hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schießerei und jede Menge Kämpfe“, schrieb er an Mary Welsh

Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.Dass der Nobelpreisträger gegen die Genfer Konvention verstoßen hat, verschweigen selbst seine Bewunderer nicht.

Mit der Zahl und Details konfrontiert, wiegeln sie aber meist ab: Man müsse verstehen, es sei Krieg gewesen. Hemingway hat zwar immer dick aufgetragen, den Macho demonstriert – aber was trieb ihn ohne Not zu diesem Eingeständnis? Die Briefe blieben bis heute in allen Ausgaben unkommentiert. Obwohl es keinen Zeugen für die 122 Morde gibt, mit denen er prahlt, sind jedoch nicht wenige Verehrer entsetzt über den „Massenmörder an deutschen Kriegsgefangenen“ (Alfred Mechtersheimer): Die Stadt Triberg im Schwarzwald setzte daraufhin 2002 ihr Festival „Hemingway Days“ ab.

Grass gehörte einer Verbrecherorganisation an, Hemingway bekennt sich zu Kriegsverbrechen – wie nobel ist der Nobelpreis eigentlich noch? Quelle

Lesen Sie in der Folge den Bericht zu bis heute in Schulen und Universitäten weitestgehend verschwiegenen Kriegsverbrechen apokalyptischen Ausmaßes an deutschen Kriegsgefangenen. Begangen von den US-Streitkräften. Also jenen, die sich, zusammen mit den Russen und Engländern, sich so gerne als Befreier des Terror-Regimes der Nazis brüsten. Die gleichwohl binnen kürzester Zeit einen Terror gegen Deutsche entfachten, der jenem der Nazis in nichts nachstand.

Die Rheinwiesenlager vom Sommer 1945

 by Michael Palomino

 
Links: Falsches Auschwitz-Foto mit “amerikanischen” Soldaten und deutschen Leichen auf einem Lastwagenanhänger
Rechts: Deutsche Frauen in einem Rheinwiesenlager in Rest-Deutschland 1945

Von den Rheinwieselagern zu den deutschen KZs – deutsche Leichen als jüdische Leichen

Rheinwiesenlager: Video-Protokoll:
“Die Rheinwiesenlager – Unglaublichkeiten” (35min.)

Filme, Zeugenaussagen, ca. 1 Million Tote
10.000e deutsche Leichen unter den Rheinwiesen
100.000e deutsche Soldatenleichen in Belgien (Quelle)

Ein “Ami”-Soldat bewacht in einem Rheinwiesenlager Deutsche in einem Käfig hinter Stacheldraht
Leichenfeld mit deutschen Leichen, bewacht von einem Ami-Soldat mit rundem Helm in dickem Mantel: 24min.36sek.

Quelle

Deutsche Leichen aus den Rheinwiesenlagern werden als jüdische Leichen präsentiert

Video: “Die ganze Wahrheit über die grosse Lüge” – deutsche Leichen vom Sommer 1945 wurden von den “Amis” als jüdische Leichen ausgegeben – KZ Auschwitz war Rüstungsfabrik – Partisanenkampf in Osteuropa war ohne viele deutsche Morde – Juden waren oft woanders hingeflüchtet – Massenmord nach dem Krieg ist für die “USA” und für GB “normal”


Falsches Auschwitz-Foto mit “amerikanischen” Soldaten und deutschen Leichen auf einem Lastwagenanhänger
Zeitungsschlagzeile: Briefe enthüllen. Hemmingway erschoss im Sommer 1945 122 deutsche Kriegsgefangene

Quelle

Deutsche Leichen als jüdische Leichen für Hitchcocks KZ-Filme: Falsche Leichen aus den Rheinwiesenlagern, falsche Lastwagen, Duschen und Krematorien etc.

Alfred Hitchcock, Portrait von 1956, ein Betrüger, Fälscher und Rufmörder gegen Deutsche

1. Rheinwiesenlager mit abgemagerten, deutschen Soldaten und deutschen Leichenhaufen — 2. Hitchcock gibt die abgemagerten, deutschen Soldaten und die deutschen Leichenhaufen als jüdische Opfer aus — 3. Das Prinzip des Filmschnitts beim kriminellen Herrn Hitchcock — 4. Juden, die deutsche Konzentrationslager erlebt haben: Musik, Theater, Fussball etc. — 5. Der Einfluss der gefälschten KZ-Filme von Hitchcock auf den Nürnberger Prozess – wo ist das Kriegstribunal für die kriminellen “USA”? — 6. Kein Massenmord an Juden in deutschen Konzentrationslagern – andere Stätten des Massentods (Quelle)

Die Erforschung der französischen und “amerikanischen” Kriegsgefangenenlager 1945-1948 durch James Bacque 1986-1989

Wie die Forschung von James Bacque und Jessica Daniel 1986 in Frankreich bei Bordeaux begann – Archive in Vincennes, Koblenz, Paris und Washington – Hilfe von Militärhistorikern – Todesraten – das Buch “Other Losses” 1989 – Es wird festgestellt: Eisenhower ist ein Massenmörder (Quelle)

Eisenhowers Todeslager: Das letzte schmutzige Geheimnis des Zweiten Weltkriegs

Übersetzung des Artikels in Saturday Night 1989 über die Rheinwiesenlager (Quelle)

Eisenhower ist ein Massenmörder mit 750.000 Toten in Rheinwiesenlagern und einem Hunger-Regime im besetzten Deutschland, er blockierte alle Hilfe aus Südeuropa und aus der Schweiz

Der Meisterlügner Hitchcock war mit dem Massenmörder und Zionisten Eisenhower unterwegs in Deutschland.

Massenmörder Eisenhower hatte die Rheinwiesenlager organisiert mit 5 Millionen deutschen Kriegsgefangenen, davon starben in 6 Monaten 1 Million (750.000 auf “amerikanischer” Seite und 250.000 auf französischer Seite). Die Zionisten hatten schon seit 1942 immer wieder in der Welt Propaganda gemacht, in deutschen Konzentrationslagern würden Juden “vergast”. Nun war das aber alles eine grosse Lüge, denn die deutschen Konzentrationslager standen unter der Kontrolle des Roten Kreuzes UND gleichzeitig unter der Kontrolle der Zionisten, die sich überall frei bewegen durften! Um die Propaganda nun zu “bestätigen”, gab Zionist Eisenhower dem Filmemacher Hitchcock einen Auftrag: Mache Filme, so dass alle Leute in der Welt glauben, dass die Gerüchte über den deutschen Massenmord an den Juden stimmen. Sie sollen es glauben. Das war ganz einfach: Hitchcock filmte ein paar Rheinwiesenlager und sagte einfach, die abgemagerten Deutschen und die deutschen Leichen seien alles Juden – und fertig war der Film. Sie liessen auch deutsche Leichenhaufen der Rheinwiesenlager durch Deutschland fahren und zeigten die Leichenhaufen auf Lastwagen in deutschen Konzentrationslagern und sie behaupteten, das seien alles jüdische Leichen. Und diese Lüge wurde mit Waffengewalt durchgesetzt und in der ganzen Welt verbreitet. (Quelle)

Nun, die Hauptfehler, an denen man diese Lügen von Eisenhower und Hitchcock erkennen kann, sind die folgenden:

  • Die deutschen Leichen aus den Rheinwiesenlagern tragen – wenn sie Kleider tragen – KEINE deutsche, gestreifte Häftlingsuniform im Zebra-Muster, sondern meistens Reste der grauen Soldatenuniform der Wehrmacht
  • Die deutschen Leichen tragen keine tätowierten Häftlingsnummern
  • Und es sind an den Leichen auch keine Erdreste vorhanden und wurden noch nie ausgegraben, sondern diese Leichen sind “frische” Leichen.

Die Journalisten merkten das nicht und meinten seit 1945, das NS-Regime habe Millionen Juden umgebracht.
Dabei war es genau umgekehrt: Die kriminellen Alliierten haben 1 Million deutsche Soldaten in den Rheinwiesenlagern umgebracht und haben dann die Leichen auch noch als jüdische Leichen ausgegeben. Um die Lüge zu perfektionieren, wurden für die deutschen Konzentrationslager auch noch Seuchen erfunden, die die “Ursache” für die Leichen sein sollten…

Links: Die Karte von Deutschland, Frankreich und Belgien mit den Todeslagern für deutsche Soldaten unter Eisenhowers Oberbefehl 1945-1948

Rheinwiesenlager mit abgemagerten, deutschen Soldaten und deutschen Leichenhaufen

(Quelle) Die Rheinwiesenlager von 1945 mit 5 Millionen gefangenen deutschen Soldaten in Deutschland wurden planmässig unterschlagen. Der Deutschen-Hasser Eisenhower hatte noch nicht genug, dass er in Dresden über 230.000 Deutsche umgebracht hatte. In den Rheinwiesenlagern liess Eisenhower willentlich 750.000 deutsche Soldaten sterben, und 250.000 weitere entfallen auf die ab Juli 1945 eingerichtete französische Zone, die Eisenhowers Todeslager übernahm. Dies wurde nicht bekannt, weil es 1945 in Deutschland keine Zeitungen gab und das Rote Kreuz scheinbar keine guten Pressesprecher hatte. Sogar “US”-Präsident Truman war nicht darüber informiert, was genau in Deutschland in der “amerikanischen” Zone vor sich ging, aber der Morgenthau-Plan wurde ausgeführt, um so viele Deutsche wie möglich auch noch nach dem Krieg zu töten. Dabei waren die Rheinwiesenlager nur der Anfang, denn die von Zionist Eisenhower absichtlich provozierte Hungernot in Rest-Deutschland forderte zwischen 1945 und 1950 nochmals 5 Millionen Deutschen das Leben. Stattdessen durften die Amis aber in der Schweiz Ferien machen und die schweizer Presse verschweigt bis heute (2013) – obwohl sich der Sitz des Internationalen Roten Kreuzes in der Schweiz in Genf befindet – den Massenmord in den Rheinwiesenlagern unter dem Massenmörder Eisenhower…

Hitchcock gibt die abgemagerten, deutschen Soldaten und die deutschen Leichenhaufen als jüdische Opfer aus

Eisenhower war ein rassistischer Zionist und ein Bibel-Jehova-Rassist. Seine Chefs waren die Zionisten Baruch (Financier und Börsenspekulant) sowie der Zionist Morgenthau, der möglichst viele tote Deutsche und ein machtloses oder sogar entvölkertes Deutschland sehen wollte. Der Zionist Eisenhower wollte nicht nur so viele Deutsche wie möglich umbringen, sondern er hatte Hitchcock als “Freund” mit dabei, der nun KZ-Filme herstellte mit der Behauptung, “die Deutschen” hätten “6 Millionen Juden vergast”. Dafür wurden die deutschen Leichen aus den Rheinwiesenlager gefilmt und in ganz Deutschland herumgefahren und bei den “befreiten”, deutschen Konzentrationslagern als jüdische Leichen präsentiert.

Analyse von Hitchcock-Filmen: Einige Fälschungen und Beweise

Bei der Analyse der Hitchcock-Filme kann man klar die Fälschungen erkennen, wie man an den unten angegebenen Details sieht. Beginnen wir mit den Helmen. Deutsche Helme hatten Ohrenschutz und Nackenschutz, “amerikanische” Helme aber waren kreisrund ohne Ohren- und Nackenschutz.

Eisenhower und Hitchcock trieben den Betrug mit Leichen auf die Spitze.

Die deutschen Leichen wurden zum Teil auch in ganz Deutschland herumgefahren, in den KZs aufgeschichtet und dann der Bevölkerung als jüdische Leichen vorgeführt. Dieser Massenbetrug wird dadurch klar,

  • Dass bei den vorgeführten Leichen die tätowierten Häftlingsnummern fehlen
  • Dass – wenn die Leichen noch Kleider anhaben – es sich um Kleider von deutschen Uniformen handelt und nicht um Häftlingsuniformen, die die jüdischen Häftlinge anhatten
  • Dass an den Leichen keinerlei Erdrechte vorhanden sind und somit die Leichen auch nicht irgendwo ausgegraben waren, sondern es handelte sich um frische Leichen von Personen, die erst kürzlich gestorben waren.

Die “amerikanische” Besatzungsmacht hat Auschwitz als “Hauptstätte” des Judenmords auserkoren, obwohl nie ein “amerikanischer” Soldat in Auschwitz war.

Nun, es wurde in einem der Rheinwiesenlager einfach ein Dorf nachgebaut, das so aussah wie Auschwitz. Die Fälschungen sind aber leicht an den “amerikanischen” Helmen zu erkennen…

Beispiele von Fälschungen aus Bergen-Belsen

Befreiung von Bergen-Belsen, gut ernährte, jüdische Häftlinge mit deutschen, gestreiften Häftlingsanzügen und Mützen
an einem kühlen Tag im nasskalten April 1945, 15. April 1945 [5]. Andere Webseiten meinen, das Foto sei aus Dachau. (Quelle)

Gelogene Szenen zu Bergen-Belsen

Hitchcock hat ein paar Fehlerchen gemacht: Er sagt im Film selber, die Gefangenen seien “Soldaten” (“soldiers”).

  • Und da sind Frauen, die die Gefangenen begrüssen – also deutsche Frauen, die die deutschen Soldaten begrüssen – es sind sicher nicht polnische Frauen, die deutsche Juden begrüssen.
  • Und da fahren im Film alliierte Lastwagen mit dem Fünfzackstern der Amis auf der Motorhaube herum.
  • Und alle Gefangenen, die graue, dunkle Kleider tragen, sind DEUTSCHE KRIEGSGEFANGENE,
  • vor allem diejenigen, die einen weissen “Turban” um den Kopf tragen, also dicke, weisse Kopfverbände nach Kopfverletzungen im Gefecht.
  • Typhus-Leichen in Bergen-Belsen sollen erst 9 Tage nach der Befreiung begraben worden sein,
  • und die angeblichen Typhus-Leichen weisen nur teilweise und unregelmässige Flecken auf, oft aber auch gar keine.
  • Im Film tritt ein Arzt ohne Arztkittel auf, der sich Dr. Klein nennt.
  • Und am Ende behaupten die Engländer, in Bergen-Belsen habe Typhus geherrscht, indem sie eine englische Tafel “Typhus” aufstellen und ein Labor mit “Londoner Studenten” erfinden.

Typhus käme von zu wenig Suppe und von zu wenig Wasser, behauptet Lügner Hitchcock wortwörtlich. Nun, wenn es in Bergen-Belsen Typhus gegeben hätte, dann hätte die deutsche Lagerleitung sicher selber eine Warntafel auf Deutsch aufgestellt – und in Abstimmung mit dem Roten Kreuz!

Gemäss dem Lügenbaron Hitchcock haben in Bergen-Belsen sogar jüdische Kinder gut überlebt und sogar ein Neugeborenes:

Im Lager von Belsen überlebten über 200 Kinder unter 12 Jahren.
(orig. Englisch: “There were more than 200 children under 12 years old still alive in Belsen camp.”

Die Szene kann nicht vom April 1945 stammen, denn der April 1945 war kalt und nass mit viel Regen und sogar Schnee. Niemand lief da oben ohne rum. Der Lügner Hitchcock behauptet, das sei ein jüdischer Häftling während der Befreiung des Lagers im April 1945…

Quelle


Literatur über die Rheinwiesenlager

Gesamtdarstellungen über die Rheinwiesenlager 1945-1948

— Kurt W. Böhme: Die deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand (mehrere Bände)
— James Bacque: Der geplante TodVideo: Die Rheinwiesenlager: http://www.youtube.com/watch?v=Z3bmKhBKZO8Video: Eisenhower’s Rhine-Meadows Death Camps – Documentary: http://www.youtube.com/watch?v=hbp61fOVFaE (1h30min.)Berichte von Überlebenden von einzelnen LagernLager Andernach (A-11) und Miesenheim:
Franz Josef Heyen / Eugen Keller / Klaus Schäfer: Die deutschen Kriegsgefangenenlager in Andernach und Miesenheim 1945 – Andernacher Beiträge 8Lager Bad Kreuznach (A-3)
Fritz Lippbacher: Meine Erlebnisse in der amerikanischen Kriegsgefangenschaft. Bericht über das Lager Kreuznach 27.4. – 25.6.1945
Auszug: http://www.profilm.de/dokumente/Lager-Kreuznach.htmLager Bretzenheim (A-6)
— Erich Werner, Kriegsgefangenenlager Bretzenheim, Bretzenheim,  1998
— Rolf Spenner, Tränen, Tod und tausend Qualen, Kriegsgefangenenlager Bretzenheim, Pfaffen-Schwabenheim, 4. Auflage, 1995Lager Büderich (A-4)
— Paul Jäger: S. Lager BüderichLager Remagen (A-2) und Sinzig (A-5)
— Wolfgang Gückelhorn / Kurt Kleemann: Die Rheinwiesenlager von Remagen und Sinzig. Fakten zu einem Massenschicksal 1945. Eine Dokumentation (das Buch bestreitet die Angaben, dass es bei den Rheinwiesenlagern eine Million Tote in den Rheinwiesenlagern gegeben habe und bezieht sich auf einen “Ehrenfriedof” in Bodendorf mit 1212 Toten und unterschlägt die Massengräber bei den Rheinwiesenlagern und die Massengräber in Belgien)..— Günter Eich: Gedicht “Blick auf Remagen”Lager Remagen “Goldene Meile”:

  • R. Gerrit Hübner: Das Lager: Nur wer glaubt, wird Wunder sehen. 2. Auflage. Daniel-Verlag, Lychen 2007, ISBN 978-3-935955-37-9.
  • Wolfgang Gückelhorn: Das Ende am Rhein: Kriegsende zwischen Remagen und Andernach. Helios, Aachen 2005, ISBN 3-938208-06-6.
  • Karlheinz Grohs, Friedensmuseum Brücke von Remagen e. V. (Hrsg.): Die schwarze Madonna von Remagen – 1945: Kriegsgefangen am Rhein – Gedenken und Erinnerung. Grohs, Remagen 1993, ISBN 3-9803143-1-6.
  • Arno Münnich: Die goldene Meile von Remagen : deutsche Soldaten in amerikanischer Gefangenschaft 1945. Frieling, Berlin 2003, ISBN 3-8280-1966-8.

Lager Sinzig (A-5)
— Fritz Mann: Frühling am Rhein, Frankfurt / Main 1950

Lager Rheinberg (A-1)
— Heinz Janssen: Kriegsgefangener in Rheinberg
— Josef Nowak: Mensch auf den Acker gesät
Quelle: https://wahrheitinside.wordpress.com/2016/01/23/3-todesplaene-fuer-das-nachkriegsdeutschland-der-morgenthau-kaufmann-hooton-plan/

Quellen:


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