Soeren Kern vom Gatestone-Institut über Deutschland: “Migranten-Vergewaltigungskrise sorgt weiter für Schrecken und Leid”


Von Michael Mannheimer, 28. November 2018

Medien scheuen keine noch so schmutzigen Tricks, um die wenigen Stimmen der Wahrheit zu diskreditieren.

Das Gatestone Institute, für das Soeren Kern (s. Artikel am Ende) schreibt, ist ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank und hat sich der Unterrichtung der Öffentlichkeit von Angelegenheiten verschrieben, über die die Mainstream-Medien nicht berichten. Es setzt sich ein für:

  • die Institutionen der Demokratie und des Rechtsstaats
  • Menschenrechte
  • eine freie und starke Wirtschaft
  • ein Militär, das in der Lage ist, den Frieden im eigenen Land und in der freien Welt zu sichern
  • Energieunabhängigkeit
  • die Information der Öffentlichkeit über Bedrohungen unserer persönlichen Freiheit, Souveränität und Redefreiheit

Das linksversiffte Wikipedia weiß es natürlich besser und urteilt über das Gatestone-Institut wie folgt.

“Das Gatestone Institute ist ein rechtsfeindlicher anti-muslimischer Think Tank mit einem Fokus auf den Islam und den Nahen Osten. Die Organisation hat Aufmerksamkeit erregt, weil sie falsche Artikel veröffentlicht und eine Quelle viraler Unwahrheiten ist.” Quelle

Ich kenne viele Publikationen von Soeren Kern. Und kann dessen Ausführungen bestätigen. Niemand der Wikipedia-Schreiber, die sich über den Islam äußern, hat auch nur annähernd die Ahnung über diese Weltreligion wie Soeren Kern oder ich.

Nach 5500 Artikeln und zahlreichen Publikationen in Büchern, in denen ich an der Seite von solchen Koryphäen wie Tilman Nagel (der deutsche Islamwissenschaftler Nagel gilt als weltbester Islamkenner), Bat Y’eor (Nahostexpertin), Michael Ley (Soziologe) und weitern international renommierten Wissenschaftlern veröffentlicht bin – was natürlich in keinem der Hetzartikel der Systemmedien gegen meine Person Erwähnung findet, darf ich behaupten:

Meine Artikel wären niemals in denselben Büchern zusammen mit obigen Koryphäen publiziert worden, wenn sie inhaltlich nicht stimmen würden. Denn jeder Autor erhielt eine Kopie der vorgesehenen Publikation der übrigen Autoren. Und man hätte mich nicht in Anthologien zusammen mit einem Tilmann Nagel publiziert, wenn dieser auch an nur einer Stelle eine Ungereimtheit bei meinem Essay entdeckt hätte. (Linkes Foto: Mein Beitrag im letzten Jahr erschienenen Werk: “Nationalmasochismus” (Buchcover))

Wurscht: Wir wissen inzwischen, dass es Linken nicht um inhaltlichen Diskurs geht (den sie stets verlieren würden), sondern allein um die Stigmatisierung ihrer Gegner. Darin sind Linke so meisterlich wie der Islam, mit dem sie sich verbündet haben. Und für ihre Zersetzungsarbeit haben sie einen Lehrmeister gefunden: Es ist der US-Jude SAUL ALINKSY


SAUL ALINKSY: DER MACHIAVELLI DER LINKEN

SAUL ALINSKY ist das für die Linken, was MACHIAVELLI für den Feudal-Adel war. In seinem Buch Rules for Radicals. A practical Primer for realistic Radicals” („Regeln für Radikale. Ein praktischer Zündsatz für realistische Radikale“) beschrieb er die Strategien, wie Linke ihre Gegner ausschalten können. Obama war ein Alinsky-Fan – und Hillary Clinton hat sogar ihre Masterarbeit über ihre geschrieben.

„Die ehemalige Außenministerin der USA, Hillary Clinton, verfasste 1969 ihre Abschlussarbeit am Wellesley College über Saul Alinsky.

Die Arbeit fand 2008 während des Vorwahlkampfs der demokratischen Partei zur Präsidentenwahl der USA große Beachtung, da in Zusammenhang mit den häufigen Schmähungen Alinskys als Kommunist auf Grund dessen Nähe zu den Gewerkschaften, auf diesem Wege Clinton als Linksradikale dargestellt werden sollte.

Sie ist mittlerweile nicht mehr öffentlich einsehbar. Der Einfluss von Alinsky auf Hillary Clinton und Barack Obama scheint nichtsdestoweniger erheblich gewesen zu sein.” (Quelle)

Wenn man verstehen will, welche ideologische Strategie hinter den tagtäglichen Angriffen gegen Trump (aber auch gegen die führenden Köpfe der deutschen und internationalen Islam- und Systemkritiker) steckt: Der folgende (gekürzte) Artikel, verfasst bereits 2013, aber heute aktueller den je, führt die 13 Regeln zur Vernichtung des politischen Gegners  (.s.u) nach Alinsky (s. Foto links) auf. Die wichtigste Regel 13 erläutert er ausführlich. Sie lautet:

„Wähle eine Zielscheibe, nagle sie fest, personalisiere sie und schieße dich auf sie ein“.

(Wenn Sie alle 13 Regeln kennen möchten, klicken Sie hier).

Im Buch “Christenverfolgung in islamischen Ländern” bin ich der Hauptautor.

Dieses Buch wurde von den beiden Wissenschaftlern Jürgen Bellers und Markus Porsche-Ludwig herausgegeben. Mit einem Vorwort des damaligen katholischen Kardinals Lehmann, der den Beiträgen des Buches zustimmte. Dann erfolgte etwas, von dem die Öffentlichkeit nie erfuhr: Linke Verbände und Parteien bombardierten Kardinal Lehmann mit Hass-Schreiben gegen mich, in denen sie mich als Nazi und ausgewiesenen Islamhasser darstellten. Worauf sich Lehmann von diesem Buch wieder distanzierte. Und die beiden herausgebenden Professoren ebenfalls. So simpel funktioniert linke Diktatur.

Selbstverständlich haben Linke auch gleich bei Amazon Hass-Kommentare gegen meine Mitwirkung an diesem Buch erstellt. Doch Leser dieses Buches ließen sich nicht so einfach täuschen. So schreibt Martin Manthay wie folgt:

“Ich kann Wolfgang Wagners Kritik an diesem Buch – insbesondere seine Kritik an den klaren und sauber recherchierten Beiträgen des Journalisten Michael Mannheimers – nicht zustimmen. Die Autoren Bellers und Porsche-Lidwig – und Mannheimer im Besonderen – zeigen klar auf, dass Christenverfolgungen in direktem Zusammenhang mit dem Islam stehen, dass im Koran und den Hadithen Christen und Juden als “Affen und Schweine” bezeichnet werden und dass an über 2000 (!) Stellen von Koran und Mohammeds Überlieferungen (Hadithe) der Islam zur Verfolgung und Ermordung von “Ungläubigen”, respektive von Christen und Juden aufruft.

Wagner kann offenbar die Gefährlichkeit des Islam nicht erkennen und scheint – wie die meisten westlichen Intellektuellen – nicht in der Lage, zwischen der totalitären Ideologie Islam einerseits und den Muslimen andererseits zu trennen. Auch im Dritten Reich waren die meisten Deutschen keine Nazis, sondern moderate und friedliebende Menschen”.

Dass ich bei linken Journalisten ausschließlich als “Blogger” dargestellt werde: Schwamm drüber. Ein Blogger, der 33 Mio Artikelzugriffe zu verzeichnen hat, hat bereits mehr Wirkung entfaltet als jeder einzelne seiner Kritiker – möglicherweise sogar als alle Kritiker von mir zusammengenommen.

Damit man sieht, mit welchen Geschützen die Medien gegen mich schießen, hier ein Auszug eines Stern-Artikel aus dem Jahre 2012:

Islam-Hasser mit Geldsorgen

11. April 2012, Von Nina Plonka

Einer der führenden Islam-Hasser Deutschlands steht bald vor Gericht. Recht so. Dass im Internet um Spenden für seine Verteidigung gebettelt wird, ist grotesk.

Michael Mannheimer kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm.

Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf den Islam, die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor, als zwei stern-Mitarbeiter ihn für den Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (32/2011) in einem Flughafencafé treffen. (Inzwischen ist der Artikel hier zu finden.)

Es überrascht nicht, dass sich das Amtsgericht Heilbronn Mannheimer, der grundsätzlich Islam und islamistisch gleichsetzt und der rechtsgerichtete Internetseiten verteidigt, die zum bewaffneten Widerstand gegen Menschen mit anderen Ansichten aufrufen, nun vornimmt… Quelle

Nina Plonka: Engelsgesicht mit teuflischer Feder

Der Artikel stammt aus der Feder der STERN-Redakteuerin Nina Plonka (links), die mich zusammen mit einem Kollegen in einem Cafe am Stuttgarter Flughafen damals interviewte. Bei dem 3-stündigen Interview fiel sie durch ihre komplette Wissensbefreitheit auch der einfachsten Fakten und Zusammenhänge über den Islam auf.

Sie wusste weder, wann Mohammed lebte, noch wusste sie, dass der Koran ein Werk Mohammeds war (über die Einflüsterungen des Erzengels Gabriel). Sie hatte keine Ahnung, wie viele Suren der Koran hatte – noch kannte sie den Unterschied zwischen dem (laut islamischem Glauben) von Allah stammenden Koran, der Allahs unmittelbare Befehle (appellativer Text) an die “Gläubigen enthielt – und den übrigen religiösen Texten (Bibel, Pali-Texte, des Buddhismus), die, anders als der Koran, von Menschenhand geschrieben wurden und einen überwiegend narrativen Charakter haben. Als ich ihr den Unterschied zwischen der mekkanischen und medinensischen Phase Mohammeds zu erklären versuchte, schaute sie mich nur mit großen ungläubigen Augen an. Sie hatte nie etwas davon gehört – natürlich noch weniger über das Prinzip der Abrogation, über welches islamische Gelehrte die Widersprüche im Koran zu lösen versuchen.

Keine Ahnung vom Fach: Doch “Ahnung“ genug, um mich als “Islamhasser” zu bezeichnen, der keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus mache.

Was nicht verwundert: Nina Plonka ist Absolventin einer Journalistenschule – und hat außer dieser “Geschwätzwissenschaft” nicht viel mehr im Kopf.

Dass eine Ahnungslose wie Nina Plonka im “Investitagiv-Bereich des STERN arbeitet ist in etwa so, als würde man den Schulabbrecher und berufslosen Joschka Fischer zum Chef des Max-Planck-Insituts für Physik ernennen. Und es zeigt, was wir vom heutigen System-Journalismus zu halten haben: Nichts.

Sie verschweigt natürlich in ihrem obigen Hetzartikel, dass der dort angesprochene Prozess gegen mich eingestellt wurde. Und verschweigt, dass sich mein Aufruf zum bewaffneten Widerstand mit Art.20 Abs.4 GG deckt.

Alle diesen GG-Artikel besprechenden Verfassungsjuristen Deutschlands bestätigen, dass dieser Widerstandsartikel, weil er keine Grenzen des Widerstands nennt, alle Mittel, so auch Mittel der Gewalt, beim Widerstand gegen den Abbau der FDGO (freiheitlich-demokratische Gundordnung) miteinschließt.

Doch dies ist intellektuellen Dünnbrettbohrer wie Plonka wurscht. Hauptsache, sie können – frei nach Alinsky – den Gegner niedermachen. Und, wie im obigen STERN-“Artikel” gegen mich: Wenn es sein muss, auch mit Hetze auf dem Niveau des Judenhassers Julius Streicher, der den “Stürmer” herausgab. Dort würde eine Nina Plonka, lebte sie damals, sicherlich eine Spitzenfunktion bekleiden.

Inzwischen hat der STERN die hunderten Kommentare herausgenommen, die, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, den Artikel von Nina Plonka förmlich zerrissen. Bravo. Das nennt man Pressefreiheit. Das nennt man Investigation Journalismus.

Wie mir ergeht es allen bekannten Islamkritikern. So auch Soeren Kern.

Dieser erstklassige Kenner des Islam und Warner vor dieser totalitären, anti-emanzipatorischen, anti-demokratischen und rassistischen Religion (“theokratischer Rassismus”) wird, wo immer möglich, als “Islamhasser” oder “Rechtsaußen” beschrieben. Die meisten Menschen lesen nur solche Berichte  – und glauben diese, weil sie 1. in der “Presse” erscheinen, und 2. weil sie keine Ahnung über die Okkupation der Presse durch Linke haben.

Ausgerechnet die linksextremistische Frankfurter Rundschau, Wegbereiter der Frankfurter Schule, Unterstützer der 68-er-Bewegung, Verharmloser der Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch Moslems und stramm auf Kurs des merkel’schen Völkermords an den Deutschen, hetzt gegen Soeren Kern wie folgt:

Die Mythen der Rechten” Geschändete Fakten

01.04.2016, von Danijel Majic

(MM: Danijel Majic, Foto links)

Zentraler Bestandteil des rassistischen Diskurses ist die Angst vor der Beschmutzung der einheimischen Frau durch den „Fremden“. Verbrechensstatistiken sind dafür ein gefundenes Fressen…

Die Kernaussage des Autoren Soeren Kern lautet:

„Der Anstieg von Sexualverbrechen in Deutschland wird von der Tatsache befeuert, dass die ins Land kommenden Flüchtlinge/Migranten zum großen Teil muslimische Männer sind.“ Die Formulierung ist sachlicher, doch der Inhalt gleicht dem PI-News-Eintrag von 2006. Illustriert wird Kerns Artikel mit einem Foto ankommender männlicher Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof. „Wo sind die Frauen?“ lautet die suggestive Bildunterschrift. 

Kerns Artikel wäre bloß einer von vielen, wenn ihm nicht durch die Tatsache, dass er von einem US-Institut veröffentlicht wurde, der Ruch einer gewissen Seriosität anhaften würde. Das rechtsextreme Magazin „Zuerst“ adelt ihn folgerichtig zur „Studie“ – auch wenn Ansatz und Methodik alles andere als wissenschaftlich sind.

In seinem Aufsatz widmet sich der Gatestone-Autor zum einen der sexualisierten Gewalt in Flüchtlingsunterkünften und Erstaufnahmeeinrichtungen, zum anderen Übergriffen auf deutsche Frauen durch Asylbewerber. Beides kommt seiner Ansicht nach massenhaft vor, werde jedoch – auch da stimmt er mit den PI-News von 2006 überein – von Behörden und Medien bewusst verschwiegen oder kleingeredet. Paradoxerweise führt Kern als Belege fast nur „Mainstream-Medien“ und Polizeipressestellen an. Quelle

Autor diese Pamphlet ist der jünglinghafte Hetzer Danijel Majic. Seine Schwerpunkte sind Rechtsextremismus, Islamismus und Jüdisches Leben. Was ihn zur differenzierter Betrachtung dieser komplexen Thematiken befähigt, das verschweigt sein Profil. Vermutlich ist auch er, wie Nina Plonka, “erfolgreicher” Absolvent der Geschwätzwissenschaft Journalistik. Jedenfalls war er Volontär bei der FR, als er obigen Artikel verfasste. Man sieht es wieder einmal: Linke müssen keine andere  Qualifikation haben als ihre linke Gesinnung.

Lesen Sie in der Folge den Artikel des US-Autors Soeren Kern zur Massenvergewaltigung deutscher Frauen und Kinder – die es ohne die verbrecherische Politik Merkels und ihres Apparats niemals geben würde.

 

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