MERKEL: “War damals nicht froh, dass das Volk was zu sagen hatte”


“Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen – dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte.”  Merkel am 20.11.2016 (s.u.)

Von Michael Mannheimer, 3. November 2018

Über Medienlügen und Vetternwirtschaft: Wie Deutschland an die Wand gefahren wird.

Die Lügen werden immer dreister. Kenianischer Mörder einer 17-jährigen deutschen als “Deutscher ausgegeben.

So lügen die Telekom-Lumpen, um Millionen weiter im Tiefschlaf dahindämmern zu lassen: Sie bezeichnen den Mörder ausdrücklich als „DEUTSCHEN“ – ohne Hinweis auf den afrikanischen Migrationshintergrund, obwohl selbst der WDR meldete: „KENIANER mit deutschem Paß“! Das ist nicht nur unverantwortlich. Das ist eine bewusste Irreführung der Deutschen und hat das übliche Ziel:

Das Volk wird gewollt in Ahnungslosigkeit gehalten – und der deutsche Schuldkult wird befeuert nach dem Motto:: „Böser Deutscher, guter Ausländern“. Die Spitze der Lüge ist, dass der afrikanische Täter dann in der Kriminalitätsstatistik als „Deutscher“ erscheint. Und dumme Deutsche glauben, sie, die Deutschen, seinen plötzlich ein Volk von Massenvergewaltigern geworden.

Deutschland ist fraglos zu einem shithole-country-verkommen. Schuld daran trägt die „mächtigste Marionette der Welt“: Sie hat  unser Land und „die Schon-länger-hier-Lebenden“ längst an die Wand gefahren. Mit aktiver Unterstützung der Altparteien, ihrer SED und ihrer Stasi (da war sie Mitglied).

Nur ein Volksaufstand kann da noch was retten. Aber wenn das Volk schläft, ist Hopfen und Malz verloren.

Leider kann man gegen diese Medien-Monopolisten nichts machen, die ihren verlogenen „Desinformationsdienst“ raffinierterweise an einen anderen Medien-Konzern namens „Ströer-Gruppe“ quasi „ausgelagert“ haben.


„T-OnLÜG-Ströer-Kanzlerinnen-Machterhaltungs-AG“ nennt ein PI-Kommentator treffend die Produzenten dieses Schweinemediums – eine Art „Bildzeitung fürs Internet“ -, das man nur mit größtem Brechreiz lesen kann, um die Meinung der Globalisten und Konzernfaschisten zu kennen.

Die Eignerin Liz Mohn ist eine persönliche “Freundin” von Angela Merkel und geht im Bundeskanzleramt ein und aus wie in einem öffentlichen Cafe. Was dort zwischen Merkel und ihr – einer gelernten Sekretärin, die (um es höflich auszudrücken) über “Heiratsdiplomatie” zur Chefin eines der mächtigsten Medienkonzerne geworden ist  und über das Denken eines 82 Mio-Volks bestimmen darf –  besprochen wird – das dürfte nicht schwer zu erraten sein. Im Dritten Reich war Bertelsmann im übrigen auf der Seite der Nazis. Heute steht das Unternehmen an der Seite der Sozis. Fazit: Nichts hat sich geändert.

Bertelsmann ist ein dezentral organisierter Konzern. Dies bedeutet, dass die einzelnen Unternehmensbereiche weitgehend selbstständig arbeiten. Die Konzernholding übernimmt zentrale Aufgaben, etwa im Bereich Corporate Finance.

2016 führte Bertelsmann eine neue Struktur ein. Der Konzern besteht heute aus acht Unternehmensbereichen:

  1. RTL Group (Fernsehen und Radio),
  2. Penguin Random House (Buch),
  3. Gruner + Jahr (Zeitschriften),
  4. BMG (Musikrechte)
  5. Arvato (Dienstleistungen),
  6. Bertelsmann Education Group (Bildung),
  7. Bertelsmann Printing Group (Druck) und
  8. Bertelsmann Investments (Beteiligungen).[Das neue Bertelsmann. Bertelsmann, S. 16–17, abgerufen am 29. März 2016 (PDF, 8,8 MB).]

Über seine Sparte Arvato (ich berichtete: “Die Zensur-Teams der ARVATO AG (Bertelsmann) bestehen aus Linksextremisten der Antifa, Cyber-Kriminellen und Muslimen”) kontrolliert und zensiert Bertelsmann im Auftrag der Bundesregierung nahezu alle Foren im Internet – und schickt schon beim leichtesten Verdacht einer politisch inkorrekten Meinung eine Strafanzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft. Dass Arvato mit der Stasi-Kriminellen Kahane zusammenarbeitet – bedarf keiner besonderen Erwähnung. Die Linken sind immer schon bestens vernetzt gewesen.

Kaum jemand kennt diese teuflische Praxis von Arvato, das mit Geldern der Regierung unterstützt wird  – obwohl es 2017 einen Umsatz von 2017 von 3,823 Milliarden Euro hatte – ohne diese Schnüffelabteilung. [Geschäftsbericht 2017. Bertelsmann, abgerufen am 28. August 2018 (PDF, 2,2 MB)]

Alles eine einzige „Vetternwirtschaft“ hier wie in einer Bananenrepublik!

Die SPD ist eine der größten Medienholdings der Welt (wenige wissen darum) – und könnte selbst dann Deutschland tonangebend beherrschen, wenn sie keinen einzigen Parlamentarier in den diversen Parlamenten hätte. Welche Zeitung Sie auch immer aufschlagen: Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist die SPD der Voll- oder Teil-Eigner dieses Blatts. Und damit lesen sie genau das, was die SPD will, dass Sie es lesen.

Wenn man in einer ausländischen Zeitung die Wahrheit über die gegenwärtige Politik lesen muss: Dann lebt man entweder in Nordkorea – oder in Deutschland.

Nicht anders ist es mit Bertelsmann. Dieser Konzern zählt zu den weltweit größten Medienunternehmen –  und ist außerdem in der Dienstleistungsbranche und im Bildungsbereich aktiv. Über seine Medien, die für einen Normalbürger  aufgrund der weitverzweigten Unternehmensstruktur Bertelsmann (absichtlich) fast nie als Bertelsmann-Produkte ersichtlich sind, durchdringt Bertelsmann vom Kindergarten bis zum Altersheim das Denken der Menschen.

Zusammen mit den SPD- und den Staatsmedien (zu denen neben den TV-und Rundfunksendern 99 Prozent aller Printmedien zu rechnen sind), haben die Linken Bolschewisten eine derart überwältigende Medienmacht, dass sie selbst jene der Nazis vor über 70 jahren übertreffen. Denn damals wusste jeder Deutsche, dass jedes deutsche Medium sich in der Hand der “Partei” befindet. Heute glauben mindestens 80 Prozent der Deutschen, sie lebten noch in einem freien und demokratischen Land.

Nun kam eine Nachricht herein, die zeigt, warum Trump Merkel-Deutschland (neben Russland und China) als das derzeit gefährlichste Land einstuft:

STASI-Merkel bei der „Überprüfung“ des australischen Premierministers!

Beim G-20-Gipfeltreffen löste Merkel mit ihrem Spickzettel für ein Treffen mit dem australischen Premierminister Scott Morrison beim G20-Gipfel in Argentinien in dessen Heimatland nachträglich Belustigung aus.O-Ton T-Online:

“Auf einem Foto der Begegnung in Buenos Aires ist zu sehen, wie sich die Kanzlerin offensichtlich gerade noch über ihren Gesprächspartner einliest. Australiens rechtsliberaler Regierungschef, der das Amt erst seit August innehat, sitzt zu diesem Zeitpunkt bereits neben ihr….

Auf Merkels Zettel ist auch ein Foto des Premierministers zu erkennen. Solche “Fact Sheets” über einen Gesprächspartner sind in der internationalen Politik durchaus üblich – vor allem, wenn man das Gegenüber noch nicht kennt. Allerdings legt man sie vor einem Treffen normalerweise aus der Hand.” (Quelle)

„Spickzettel“ nennen die das – sieht eher aus wie eine Art STASI-Akte !

Auch den Australiern wird das Lachen noch vergehen, wenn sie die „Europäische Armee“ dort einmarschieren lassen, um überall auf der Welt „Illegalität in Legalität zu verwandeln“! Ob die australischen Bürger überhaupt wissen, mit wem Sie es in Gestalt Angela Merkels zu tun haben – das bezweifle ich vollkommen.

Denn nicht anders als in Europa sind auch die australischen Medien komplett linksverseucht.

Ich habe mich davon mit eignen Augen überzeugen können: Die australischen TV-Kanäle unterscheiden sich in nichts von  den deutschen. Und die Printmedien könnten genauso gut in Deutschland verkauft werden.

Ein australischer Journalist (der wegen der unerträglichen politischen Korrektheit, die in den Medien vorherrscht, seinen Job an den Nagel hing) erklärte mit den Grund:

Als Margarete Thatcher damals die englischen Gewerkschaften zerschlug (die durch die Bank bolschewistisch waren), gingen tausende englische Gewerkschafter nach Australien und ließen sich dort einbürgern. Im Laufe von nur wenigen Jahren übernahmen diese dann nahezu die gesamten Medien dieses Kontinents.

Ganz sicher wissen Australier nichts

  • von der führenden Funktion Merkels bei der Umsetzung der NWO-Pland (der die Vernichtung der weißen Europäer zum Ziele hat)
  • und sie wissen auch nichts von der Stasi-Vergangenheit Merkels
  • sowenig sie darüber wissen, dass der (von ihnen abgelehnte) UN-Migrationspakt in Wahrheit von Merkel stammt.

In Gesprächen mit mehreren australischen Journalisten, wo ich darauf hinwies, schauten diese mich an, als wäre ich ein Känguruh in Menschengestalt. Erst mit Hilfe des Internets konnte ich sie überzeugen. Die Augen dieser Journalisten hätte ich fotografieren müssen: Selten habe ich Menschen gesehen, die so erstaunt, ja entsetzt über Ihr Unwissen zu einem Thema waren, das eigentlich ihr persönliches berufliches Feld ist. Entsetzt ja: doch publiziert haben sie darüber nichts, wie ich später feststellen konnte.

Ebensowenig wissen sie, dass Merkel ihre wahre Gesinnung anlässlich eines Besuchs des US-Präsidenten Obama in Berlin (100-prozentig unabsichtlich) verraten hatte: Ihr rutschte der Satz heraus, dass sie (und damit die DDR-Spitze) nicht froh waren, dass das Volk 1989 plötzlich etwas zu sagen hatte.

Merkel 2016: “Ich bin damals in der DDR nicht froh gewesen – dass das Volk was zu sagen hatte!”

Sehen Sie selbst (DAS VIDEO WURDE VON MIR VORSICHTSHALBER GESICHERT) :

 

“Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen – dass das Volk dann was zu sagen hatte,
nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte.”  Merkel am 20.11.2016

Videodauer: 50 Sekunden

Quelle

„Realpolitik“ ist, daß diese graumausig-ostzonale FDJ-Deutschlandmörderin kein Fettnäpfchen ausläßt, um uns zu schaden. Wie der „diensteifrig-beflissene Unterteufel“ einer Macht, die nicht gern beim Namen genannt werden will!


 

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