NZZ über die Medien-und Parteiendiktatur in Merkelland: “Als hätte das Aussenministerium in der ARD die Regie übernommen.”


Von Michael Mannheimer, 4. Dezember 2018

Deutschlands Medien 2018: Kein Unterschied mehr zu 1933 (Drittes Reich) und 1949 (DDR)

Die Diagnose der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) deckt sich zu 100 Prozent mit der meinen: Seit Jahren beschreibe ich Deutschland, genauer: Merkel-Land, als eine bolschewistische Medien- und Parteiendiktatur.

Wenn ich mich nicht täusche, habe ich diesen Begriff im Zusammenhang mit der  Ära merkel als erster eingeführt. Und er ist inzwischen wie viele meiner Begriffe zum Allgemeingut geworden (Ich war der erste, der schon 2007 die Taqiyya -die Pflicht der Moslems, uns Ungläubige zu belügen – beschrieben habe. Damals war dieser Begriff vollkommen unbekannt. heute ist zählt er zum Allgemeinwissen zumindest bei jenen, die sich über den Islam einigermaßen auskennen).

NZZ: “Als hätte das Aussenministerium in der ARD die Regie übernommen”

Wenn die NZZ die deutsche Medienlandschaft so beschreibt, dass es aussieht, als hätte das Außenministerium die Regie in der ARD übernommen (Quelle) – so ist das zwar richtig. Doch es ist weit untertrieben. In Wahrheit hat die Merkel-Junta (wer einen besseren Begriff kennt, möge ihn mir nennen) die komplette Kontrolle über 99 Prozent aller deutschen Medien inne. Zu 100 Prozent die Kontrolle über die TV- und Radioanstalten. Und zu nahezu 100 Prozent über die Printmedien. Die wenigen freien Medien, die es in Deutschland noch gibt, kann man an den Fingern einer Hand abzählen. Und da sie niemals (ich wiederhole: niemals) in den Systemmedien zitiert werden, beschränkt sich deren Wirkung auf die Deutschen nicht ganz, aber nahe null.

Der Unterschied zur DDR:

Dort wurden die Medien durch das russische Besatzer-Regime zwangsvereinigt: Alle Medien unterstanden einer staatlichen Kontrolle und Zensur. Die schon nach relativ kurzer Zeit kaum mehr nötig war, da sich die äußere Zensur bei den Journalisten internalisiert hat – und zur gefälligen Selbstzensur geworden ist.

Im Gesamtdeutschland war dies anders:

Als die Wiedervereinigung gefeiert wurde (die, wie wir wissen, der weltweit vermutlich größte Coup der Bolschewisten war), waren bereits nahezu alle westlichen Medien von der 68-er Generation (und folgende) okkupiert. 1990 gab es zwar noch einen gewisse Disparität bei der Berichterstattung- doch spätestens mit Merkels Machtübernahme fielen alle selbstauferlegten Schranken – und die gesamte Presse im “vereinigten” Deutschland unterzog sich einer freiwilligen Selbstzensur: Es wurde nur noch berichtet, was der neo-bolschewistischen Merkel-Regierung genehm war. Und was deren Politik unterstützte.

Ein größerer Verrat der Medien in einem einst freien Land gegenüber ihrem eignen Pressekodex ist nicht denkbar.

In freien Ländern kommt den Medien bekanntlich die Kontrollfunktion gegenüber der Regierung zu. Das war so während der gesamten Bonner Republik, die ich nahezu vollständig bewusst miterlebt habe.


Damals zählten deutsche Medien wie die FAZ, SZ, SPIEGEL, ZEIT u.a. zur absoluten Weltspitze. Binnen kürzester Zeit geschah, was niemand für möglich hielt:

Aus medialer Vielfalt wurde unerträgliche Monotonie – aus kritischer Berichterstattung wurde mediale Staatspropaganda.

Es scheint, als würden alle Artikel der deutschen Medien von ein und derselben Feder geschrieben. Und so, wie es scheint, so ist es auch: Es ist der sozialistische Geist von längst untergegangen geglaubten Fossilien wie Marx, Lenin, Stalin und Mao, die den neobolschewistischen Folgenerationenen der 68 die Hand führten.

Wenn die NZZ also beklagt, dass in Deutschland das Außenministerium Regie über die ARD habe: Dann frage ich die Kollegen von der NZZ:

Was ist mit ZDF, RTL, Sat1, NTV, Kika, Viva, Pro7, N24 etc.etc? Sind die etwa freie Medien.

Die Antwort:

Alle Medien erhalten direkte Befehle vom Kanzleramt in Berlin. Das bestätigten ernstzunehmende Journalisten (natürlich erst, nachdem sie ihre Pension hatten. Wie schnell und reibungslos dies alles ging, ist kaum zu fassen. Man muss annehmen, dass die Medien – allesamt in notorischer Geldknappheit, weil ihnen die Leser und Zuschauer in Massen davonlaufen – als Gegenleistung für ihre willfährige Unterordnung unter die Merkeldiktatur von der Bundesregierung über dunkle Kanäle finanziell gesponsert werden.

Relativ unbekannt ist die mehrfache “Rettung” des Dauerpleite-Kandidaten “taz” durch den roten Berliner Senat:

An allen Gesetzen vorbei überwies dieser mehrfach Gelder an dieses antideutsche Hetz-Blatt (die Hauszeitung der Grünen, gegründet vom rechtskräftig verurteilten RAF-Unterstützer Ströbele) – in Millionenhöhe. Wie viele Deutsche wissen schon darüber?

 

Nicht anders ist es mit dem linken Hetzblatt Frankfurter Rundschau, einem der Hauptmedien der 68-Generation.

über undurchsichtige Finanzierung wurde dieses dann vor dem bankrott gerettet und ist heute Teil der FAZ. Der die Frankfurter Rundschau herausgebende Verlag stellte am 13. November 2012 beim Amtsgericht Frankfurt am Main einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.[Matthias Bartsch, Markus Brauck und Isabell Hülsen: “Frankfurter Rundschau” meldet Insolvenz an. Zeitungskrise. Spiegel Online, 13. November 2012, abgerufen am 14. November 2012.] Anschließend teilten die Hauptgesellschafter der Zeitung – das Medienhaus M. DuMont Schauberg(welches eine wichtige Rolle im Dritten Reich spielte) und die SPD-Medienholding DDVG – auf einer Betriebsversammlung mit, dass sie „keine Perspektive der Fortführung des Unternehmens“ sähen.[Eigentümer sehen „keine Perspektive“. Spiegel ONLINE, 13. November 2012]

Seit 2018 gehört die Frankfurter Rundschau einem Medienmogul, den kaum ein Deutscher kennt.

Mit Wirkung von April 2018 wurden deren Anteile an die Zeitungsholding Hessen von Dirk Ippen (links) verkauft.

[Rechtzeitig bremsen. In: Kress Report, 8. August 1974, S. 4. ][Köpfe der Wirtschaft: Dirk Ippen. Wirtschaftswoche, archiviert vom Original am 13. April 2016

Zu den Zeitungen, die Ippen vollständig besitzt oder bei denen er einen wesentlichen Anteil des Kapitals hält, gehören unter anderem:

Hinzu kommen über 20 Anzeigenblattverlage mit knapp 100 Anzeigenzeitungen bei einer wöchentlichen Auflage von mehr als fünf Millionen Exemplaren[Magazin Werben & Verkaufen, Ressort Medien, 2006] und Druckereien. Zumeist erscheinen die Anzeigenzeitungen im Erscheinungsgebiet einer von Ippen geführten Tageszeitung, um die Konkurrenz nicht in fremde Hände zu legen.

Dirk Ippen erweiterte Ende Dezember 2008 sein Anzeigenblatt-Imperium um weitere zirka 350.000 Exemplare.

Nach der Wende setzte sich Ippen stark für die Gründung des Oranienburger Generalanzeigers ein, der mit Wirkung vom 1. Januar 2011 inklusive der Anzeigenzeitungen Märker und Brandenburger Wochenblatt an die Märkische Oderzeitung in Frankfurt (Oder) verkauft wurde. [Christiane Treckmann: Dirk Ippen verkauft „Oranienburger Generalanzeiger“. Werben & Verkaufen, 3. Januar 2011]

Ippens deutschsprachige Blätter im Ausland:

Die Gesamtauflage der Tageszeitungen, die Ippen besitzt oder an denen er maßgeblich beteiligt ist, liegt bei über einer Million verkaufter Exemplare.

Das Vermögen von Dirk Ippen wird auf der Liste der 500 reichsten Deutschen vom Deutschen Manager-Magazin mit ca. 550 Millionen Euro angegeben (Stand 2014).

All das bestätigt: Unsere scheinbare Medienvielfalt ist eben nur scheinbar.

Deutschlands Medien befinden sich in der Hand einiger weniger Verlage – und in der Hand der SPD, die zu den größten Medienholdings der Welt zählt. Warum darüber so gut wie nie berichtet wird, muss hier nicht eigens begründet werden. Es liegt auf der Hand.

Deutschlands Medien zählen inzwischen zu den schlechtesten der Welt.

Sie unterscheiden sich – bezogen auf deren politische Berichterstattung – kaum noch von jenen Chinas oder Nordkoreas.

Ja der Anstrich ist modern und schein-liberal. Das Innere der Medienjedoch ist zerfressen von Hass gegen das eigene Volk, vom Wunsch zur Selbstvernichtung, von vorauseilender Unterwerfung gegenüber dem Islam (dem alles nachgesehen und verziehen wird, währen jede “falsche” Handbewegung eines Pegidaners wochenlang die ersten Seiten zieren), von Hass auf die einzige Oppositionspartei AFD – und von einer erbärmlichen Unterwerfung gegenüber der gefährlichsten Frau der europäischen Geschichte: Angela Merkel.


 

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