Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: „Derselbe Kampf wie Gelbwesten“


Von Michael Mannheimer, 6. Dezember 2018

Gelbwesten werden zu Frankreichs rasender Bürgerrevolution

“Niemand sah sie kommen. Die “gilets jaunes” sind in Frankreich fast über Nacht zu einer sozialpolitischen Kraft geworden, die Emmanuel Macron gefährlich wird.

Gefährlicher als alle Gewerkschaften und Parteien, die gegen seine ersten Reformen (Arbeitsmarkt, Eisenbahn) auf die Straße gegangen waren. Seit zehn Tagen blockieren sie – und meist ohne jede Streikerfahrung – landesweit hunderte Verkehrsachsen, Autobahnmautstellen, Treibstofflager und Supermarktzufahrten. An diesem Samstag blasen sie erneut zum Marsch “nach Paris”, wo es schon vor einer Woche zu schweren Krawallen gekommen war.

Die Gelben Westen verlangen längst nicht mehr nur den Verzicht auf die von Macron angeordnete Erhöhung der Benzin- und Dieselsteuer um vier Prozent. Im Visier ist auch die Stromsteuer, die ebenfalls zum Jahresende um 2,3 Prozent steigen soll. Sie wollen geringere Abgaben für Kleinunternehmer und höhere Wohnzulagen für Studenten. Sie wollen einen höheren Mindestlohn und eine Einheitspension, die mit den Vorzugspensionen der Beamten und Politiker aufräumt.” Quelle

Ich habe vor Jahren geschrieben, dass, wenn es einen Aufstand in Europa gegen die ihm verordnete Islamisierung und Zerstörung seiner Kultur geben wird, ein solcher entweder aus England oder Frankreich kommen würde. Beide Nationen haben Erfahrung im Abschütteln von Despoten. Beide Nationen hatten bürgerliche Revolutionen, in denen sie die Köpfe der sie unterdrückenden Monarchen im wörtlichen Sinn abschlugen.

Bei England habe ich mich getäuscht:

Dieses Land ist ein verlorenes Land: Es hat sich dem Islam und der von diesem vorangetriebenen Islamisierung offenbar vollständig unterworfen. Die Zustände in England spotten jeder Beschreibung: Mit dem Staatsverbrecher und Sozialsten Tony Blair (der, nach eigenen Worten, beim Lesen des Koran in Verzückung gerät und dessen Schwester zum Islam konvertierte) kamen hunderttausende pakistanische Fundamentalisten ins Land, die in zahllosen Demonstrationen ganz offen und mit Plakaten die Einführung der Scharia und die Beendigung der Demokratie forderten. Und jedem Engländer mit dessen Köpfung drohten, falls sie sich diesen Forderungen widersetzen sollten – oder den Islam “beleidigen” sollten.


England, das Land mit der faktisch ersten Installierung von Bürgerrechten durch die Magna Charta im Jahre 1215  (eine wörtliche Kopie der Charter of Liberties Heinrichs I. von 1100) gewährte zwar nur dem Adel und der Kirche bestimmte Freiheiten gegenüber der Monarchie:

Doch der Anfang war getan und mündete am Ende im englischen Bürgerkrieg von 1642 bis 1649 zwischen den Anhängern König Karls I. von England („Cavaliers“) und jenen des englischen Parlaments („Roundheads“) ausgetragen. In ihm entluden sich nicht nur die Spannungen zwischen dem absolutistisch gesinnten König und dem Unterhaus, sondern auch die Gegensätze zwischen Anglikanern, Puritanern, Presbyterianern und Katholiken. Der Krieg endete mit der Hinrichtung des Königs (s.Gemälde links), der (zeitweiligen) Abschaffung der Monarchie und der Errichtung einer Republik in England.

In dieser Zeit herrschte im übrigen Europa noch finsterstes Mittelalter, was die Bürgerrechte anbelangte – und eine entsprechend absolutistische Regierungsform der Monarchie: Der König war alles. Das Volk war nichts.

Dieses Modell zerschlugen die Franzosen in der Französischen Revolution 1789: Sie war der Anfang vom Ende des europäischen Absolutismus – und machte Frankreich bis Selbstkrönung Napoleons als Kaiser eine Republik. Was sie, nach der napoleonischen Monrachie-Ära, dann bis heute blieb.

Die Französische Revolution gilt als Mutter aller Revolutionen

Man kann sie auch als die erste sozialistische Revolution bezeichnen.

Ohne sie gäbe es keinen Marx und keinen  Lenin. Und ohne sie gäbe es keine SPD (die erste “Arbeiter-Partei” der Welt.) Aber ohne sie gäbe es vermutlich auch nicht jene Selbstzerstörung Europas und seiner moralischen und kulturellen Werte, wie wir sie seit Jahrzehnten erfahren. Und die, angeführt von Sozialisten und jüdischen Eliten (zur Erinnerung: Der Sozialismus wurde vom Juden Marx “erfunden”, die russische Revolution wurde überproportional von russischen Juden initiiert; die wichtigsten Köpfe der “Frankfurter Schule” waren ohne Ausnahme Juden) die europäische Widerstandskraft gegenüber ihren Feinden so geschwächt hat, dass Europa nun kurz vor der Übername durch den Islam steht.

Berlin-Paris ist europäische Achse der Islamisierung per Massen-Immigration:

Nichts geht ohne Merkel. Nichts ohne den jetzigen und die zurückliegenden französischen Staatspräsidenten. Alle französischen Staatspräsidenten waren bzw. sind Mitglieder bei den Freimaurern. Gerhard Schröder und Angela Merkel „können“ deshalb so gut mit Wladimir Putin, weil sie sich alle drei immer wieder in derselben Ur-Loge „Golden Eurasia“ treffen (Quelle)

 

Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: “Derselbe Kampf wie Gelbwesten

Die Gewerkschaft der Polizei VIGI kündigt ab dem 8. Dezember einen unbefristeten Streik an und erklärt sich solidarisch mit dem Kampf der Gelbwesten. Für Samstag den 8. Dezember ist eine neue “landesweite Mobilisierung” der Gelbwesten geplant.

“Die Forderungen der Gelbwesten-Bewegung gehen uns alle an. Es ist an der Zeit, sich legal zu organisieren und Solidarität mit ihnen zu zeigen, zum Wohle aller. Wir sind besorgt, weil wir Teil des Volkes sind. Unser Anliegen ist es, am Ende des Monats über die Runden zu kommen und nicht die Teppiche im Elysée für 300.000 Euro zu wechseln”,

so die offizielle Erklärung der Polizeigewerkschaft. 

Das Personal aller nationalen Polizeikräfte ist durch eine Ansammlung von mehr als 25 Millionen Überstunden völlig erschöpft”, erläutert zudem Alexandre Langlois, Generalsekretär der VIGI, in einem Brief an den französischen Innenminister Christophe Castaner.

Die Gewerkschaft befürchtet sogar Tote unter den Polizeibeamten im weiteren Verlauf der Proteste:

“Unsere Leitungsebene wird uns erneut am nächsten Samstag, den 8. Dezember 2018 zum Einsatz schicken, um für sie und die Regierung die Köpfe hinzuhalten. Wir wissen, dass wir Verwundete haben werden, und wir fürchten, dass wir diesmal auch Tote unter uns haben werden auf Grund der Unfähigkeit unserer Führung.” Quelle

Der Aufstand zur Rettung Europas wird also vermutlich aus Frankreich erfolgen.

Wie viele Aufstände zuvor (s. Bauernaufstand 1525 in Deutschland), so ist auch dieser erstmal primär materiell motiviert. Wie in Deutschland – so reicht auch in Frankreich das Verdienst eines Arbeitnehmers nicht mehr aus, eine Familie zu ernähren. Oft reicht nichtmal ein Doppelverdienst (beide Partner arbeiten Vollzeit), um die Kinder zu ernähren und sich eine der sündhaft teuren Mietwohnungen Frankreichs zu leisten.

Auch diese Entwicklung wurde gesteuert: Mittels der sog. Emanzipationsbewegung, die in Frankreich besonders von der feministischen Sozialistin Simone de Beauvoir ausging, machte sie die Ziele des Feminismus mit ihrem Welterfolg Das andere Geschlecht (1949) weltweit bekannt. Mit Zitaten wie

„Man ist nicht als Frau geboren, man wird es“ Simone de Beauvoir [Alice Schwarzer: Simone de Beauvoir. Hamburg 2007, S. 161]

leitet sie eine weltweite Emanzipations- und Genderbewegung in den westlichen Ländern ein, die u.a. auch den Nährboden für die darauffolgenden 68-er Bewegung schuf, die bekanntlich aus Paris startete. Aber sie schuf auch die Voraussetzungen, dass Frauen nun alle Berufe ausüben konnten – und am Ende berufstätig zu sein hatten. Die Forderung nach Berufstätigkeit der Frau wurde unterstützt durch eine massive Medienpropaganda, derzufolge jene Familien, die immer noch das Frauenbild “Haus, Heim und Herd” pflegten, reaktionär und frauenfeindlich seien. Das Ende ist bekannt: Die bürgerliche Familienstruktur löste sich auf, ja, wurde förmlich zerschlagen.

Die einstige Großfamilie (der Standard in Europa bis Mitte der 60er jahre des vorangegangen Jahrhunderts) wich einer Patschwork-Famile: Maximal 1 bis 2 Kinder, oft von verschiedenen Vätern, meist geschieden, oft niemals verheiratet. Wenn zusammen: dann die Kinder des jeweilen Partners unter einem Dach. Doch auch da blieben die Kinder meistens bei der biologischen Mutter. Der Verlust der familiären Identität führte zur seuchenartige Verbreitung von sozialen Folgeschäden Vereinsamung,  Depressionen, Schizophrenien, Neurosen.

Alles so gewollt.

Wer sich die Schriften der Frankfurter Schule (.s.u.a.hier) vornimmt, wird darin als ein ihrer drei zentralen Ziele die Zerstörung der Familie als Keimzelle der zu zerschlagenden westlichen Gesellschaften finden. In zigtausenden Artikeln damals kolportiert. In tausenden Büchern unter die Studenten gebracht. Eine klassische Forderung übrigens des Sozialismus: Die Kontrolle der Familie und vor allem die Erziehung der Kinder bereits im Vorschulalter durch den Staat waren zentrale Punkte der Oktoberrevolution in Russland – und die ersten von Lenin durchgebrachten Gesetze in der russischen Duma.

Revolutionen beginnen meist aus materiellen Gründen (Verelendung der Arbeiter und Angestellten) – anden aber fast immer mit sozialen Forderungen und der radikalen Umgestaltung der politischen Struktur.

Kaum jemand weiß, dass nicht in England, sondern in Deutschland die ersten Bürgerrechte formuliert wurden.

Am 6. März 1525, auf dem Höhepunkt der deutschlandweiten Bauernaufstände, trafen sich in Memmingen (Bayern) etwa 50 Vertreter der oberschwäbischen Bauerngruppen (des Baltringer Haufens, des Allgäuer Haufens und des Bodensee-Haufens), um sich über das gemeinsame Auftreten gegenüber dem “Schwäbischen Bund” der Feudalherren zu beraten. Nach schwierigen Verhandlungen verkündeten sie einen Tag später die Christliche Vereinigung der Bauern, auch als oberschwäbische Eidgenossenschaft bezeichnet. Am 15. und am 20. März 1525 trafen sich die Bauern wieder in Memmingen und verabschiedeten nach weiteren Beratungen die Zwölf Artikel und die Bundesordnung. (s. Faksimile links.)

In diesen Zwölf Artikel waren die Forderungen niedergeschrieben, , die die Bauern im deutschen Bauernkrieg 1525 in Memmingen gegenüber dem Schwäbischen Bund erhoben.

Sie gelten als die erste Niederschrift von Menschen- und Freiheitsrechten in Europa, und die zu den Zwölf Artikeln führenden Versammlungen gelten als erste verfassungsgebende Versammlung auf deutschem Boden. (s.u.)
[Die Zwölf Artikel und Memmingen auf memmingen.de. Peter Blickle: Die Geschichte der Stadt Memmingen, von den Anfängen bis zum Ende der Reichsstadtzeit. S. 393 ff.]


Die Zwölf Artikel

Flugschrift der Zwölf Artikel von 1525

  1. Jede Gemeinde soll das Recht haben, ihren Pfarrer zu wählen und ihn zu entsetzen (abzusetzen), wenn er sich ungebührlich verhält. Der Pfarrer soll das Evangelium lauter und klar ohne allen menschlichen Zusatz predigen, da in der Schrift steht, dass wir allein durch den wahren Glauben zu Gott kommen können.
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  2. Von dem großen Zehnten sollen die Pfarrer besoldet werden. Ein etwaiger Überschuss soll für die Dorfarmut und die Entrichtung der Kriegssteuer verwandt werden. Der kleine Zehnt soll abgetan (aufgegeben) werden, da er von Menschen erdichtet ist, denn Gott der Herr hat das Vieh dem Menschen frei erschaffen.
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  3. Ist der Brauch bisher gewesen, dass man uns für Eigenleute (Leibeigene) gehalten hat, welches zu Erbarmen ist, angesehen, dass uns Christus alle mit seinen kostbarlichen Blutvergießen erlöst und erkauft hat, den Hirten gleich wie den Höchsten, keinen ausgenommen. Darum erfindet sich mit der Schrift, dass wir frei sind und sein wollen.
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  4. Ist es unbrüderlich und dem Wort Gottes nicht gemäß, dass der arme Mann nicht Gewalt hat, Wildbret, Geflügel und Fische zu fangen. Denn als Gott der Herr den Menschen erschuf, hat er ihm Gewalt über alle Tiere, den Vogel in der Luft und den Fisch im Wasser gegeben.
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  5. Haben sich die Herrschaften die Hölzer (Wälder) alleine angeeignet. Wenn der arme Mann etwas bedarf, muss er es um das doppelte Geld kaufen. Es sollen daher alle Hölzer, die nicht erkauft sind (gemeint sind ehemalige Gemeindewälder, die sich viele Herrscher angeeignet hatten), der Gemeinde wieder heimfallen (zurückgegeben werden), damit jeder seinen Bedarf an Bau- und Brennholz daraus decken kann.
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  6. Soll man der Dienste (Frondienste) wegen, welche von Tag zu Tag gemehrt werden und täglich zunehmen, ein ziemliches Einsehen haben (sie ziemlich reduzieren), wie unsere Eltern gedient haben, allein nach Laut des Wortes Gottes.
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  7. Soll die Herrschaft den Bauern die Dienste nicht über das bei der Verleihung festgesetzte Maß hinaus erhöhen. (Eine Anhebung der Fron ohne Vereinbarung war durchaus üblich.)
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  8. Können viele Güter die Pachtabgabe nicht ertragen. Ehrbare Leute sollen diese Güter besichtigen und die Gült nach Billigkeit neu festsetzen, damit der Bauer seine Arbeit nicht umsonst tue, denn ein jeglicher Tagwerker ist seines Lohnes würdig.
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  9. Werden der große Frevel (Gerichtsbußen) wegen stets neue Satzungen gemacht. Man straft nicht nach Gestalt der Sache, sondern nach Belieben (Erhöhungen von Strafen und Willkür bei der Verurteilung waren üblich). Ist unsere Meinung, uns bei alter geschriebener Strafe zu strafen, darnach die Sache gehandelt ist, und nicht nach Gunst.
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  10. Haben etliche sich Wiesen und Äcker, die einer Gemeinde zugehören (Gemeindeland, das ursprünglich allen Mitgliedern zur Verfügung stand), angeeignet. Die wollen wir wieder zu unseren gemeinen Händen nehmen.
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  11. Soll der Todfall (eine Art Erbschaftssteuer) ganz und gar abgetan werden, und nimmermehr sollen Witwen und Waisen also schändlich wider Gott und Ehre beraubt werden.
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  12. Ist unser Beschluss und endliche Meinung, wenn einer oder mehr der hier gestellten Artikel dem Worte Gottes nicht gemäß wären …, von denen wollen wir abstehen, wenn man es uns auf Grund der Schrift erklärt. Wenn man uns schon etliche Artikel jetzt zuließe und es befände sich hernach, dass sie Unrecht wären, so sollen sie von Stund an tot und ab sein. Desgleichen wollen wir uns aber auch vorbehalten haben, wenn man in der Schrift noch mehr Artikel fände, die wider Gott und eine Beschwernis des Nächsten wären.

Macht die französische Polizei den Anfang?

Ich habe bekanntlich mehrfach den Aufstand des deutschen Militärs und der deutschen Polizei gegen die Willkürherrschaft der Merkel-Administration gefordert. Eine demokratische Lösung, wie sie mache Widerständler im Auge haben, ist reine Zeitvergeudung. Gewiss: Allein die Anwesenheit der AFD als einziger Oppositionspartei im Bundestag hat einiges bewirkt. Sie konnte aber Merkel bei ihrer fanatischen Zerstörungsarbeit gegen Deutschland nicht ansatzweise gefährden. Seit der letzten Bundestagswahl kommen nicht weniger, sondern weitaus mehr Afrikaner zu uns. Und mit der Verabschiedung des “UN-Migrationspakts” (der in Wahrheit ein Werk Merkels ist), wird Deutschland unter dem Ansturm von mindestens 100 Millionen afrikanisch-nahöstlichen “Immigranten” zusammenbrechen.

Der Widerstand gegen Merkel muss daher seitens der deutschen Exekutivkräfte erfolgen. Nur sie haben die Mittel, Merkel zu stoppen. Eine deutsche Revolution kann als ausgeschlossen betrachtet werden. Dabei würde ein Marsch von einer Million Deutschen nach Berlin ausreichen, um Merkel und ihre Vasallen für immer aus Deutschland zu jagen. Doch Deutschland ist nicht Indien. Dort gab es so einen Marsch: den berühmten Salzmarsch Ghandis, mit dem er das Ende der britischen Kolonialherrschaft in Indien einleitete. (s. Foto links)

Was Ghandi mit seinem Salzmarsch(Foto links) schaffte – das wird in Deutschland allein an den klimatisch und infrastrukturell total unterschiedlichen Voraussetzungen scheitern.

Frankreich ist derzeit die Hoffnung für ganz Europa

Frankreichs linke Kräfte konnten bei der letzten Präsidentschaftswahl gerade noch einmal eine “rechte” Präsidentin Le Pen abwehren. Doch der Keim der Unzufriedenheit schwelt weiter:

Die Franzosen sind weit mehr islamisiert als die Deutschen und Briten. Halb Südfrankreich ist islamisch – und es gibt dort bereits muslimische Stimmen, Südfrankreich zu einem eigenständigen islamischen Staat zu machen: Was die klassische islamische Forderung nach vollbrachter Teilbesetzung eines nichtislamischen Landes ist, wie wir es zuletzt im Kosovo sahen. Aber aktuell auch in Südthailand, Süd-Philippinen, West-China (Uigurien) oder West-Myanmar (“Rohingya”) ganz aktuell erleben.

All das, was ich hier bis jetzt beschrieb, mag den meisten Polizisten, die sich dem Streik ab morgen anschließen werden, nicht ansatzweise bekannt sein. Unwichtig: eine Revolution speist sich nur teilweise aus historischem Wissen. Ihre wichtigste Motivation ist soziale Ungerechtigkeit und – die NWO-Führer werden noch ihre Lektionen erhalten – der Angriff auf die kulturelle und nationale Souveränität.

Mehr als 200 Jahre nach der sozialistischen Französischen Revolution kann es also durchaus sein, dass die Franzosen ihren Fehler von damals (den keiner der Akteure ahnen konnte), wieder gutmachen werden mit einer Revolution, die uns die kulturelle Hoheit über Europa wider zurückgibt – und die satanischen Geister des Sozialismus in die Flasche zurücktreibt, aus der sie 1978 entwichen.


 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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