Die Rolle der Juden im Bolschewismus


Von Michael Mannheimer, 10.Dezember 2018

Wenn eine Gruppe von Menschen sich jede Kritik verbittet, so muss diese Gruppe besonders beleuchtet werden.

Heute, genau 100 Jahre nach dem Versailler Vertrag, unterzeichnet Deutschland den UN-Migrationspakt. Dieser Pakt ist so heimtückisch und zerstörerisch wie der Versailler Vertrag, der längst von allen ernstzunehmenden Historikern als die Ursünde des 20. Jahrhunderts angesehen wird. An beiden Verträgen waren/sind Juden maßgeblich beteiligt. (Über die Rolle der Juden am Ersetn Weltkrieg werden weitere Essays folgen).

Juden beherrschen die Geheimbünde wie die Freimaurer, Illuminati und andere, weniger bekannte, jedoch nicht minder einflussreiche und gefährliche Bünde, über deren Weltmacht und globale Dominanz ich in zahlreichen Beiträgen bereits berichtet habe (s.u.a:Alles, was Sie über Freimaurer wissen müssen“ )

Juden haben die Französische Revolution maßgeblich ins Rollen gebracht – und Juden haben den Kommunismus erfunden. Lange Zeit bildeten jüdische Abgeordneten den Hauptteil der bolschewistischen Duma – was unter Lenin und Stalin mehrere antijüdische Pogrome auslöste.

Juden waren immer Opfer- aber sie waren auch immer Täter.

Diese Täterschaft lässt sich bis ins römische Reich zurückverfolgen Roms jüdische Provinz,obgleich winzig im Vergleich zu Gallien oder Nordafrika, war jene Provinz mit dem meisten Aufständen gegen die römische Besatzung. –

Die Aufstände waren weniger freiheitlicher als religiöser Natur: Denn die Juden, sich selbst als das auserwählte Volk begreifend, konnten und wollten nicht hinnehmen, dass da eine Macht war, die 1000mal stärker war als sie.

Rom beschloss daher die totale Vernichtung der Juden. Der im Jahr 66 n. Chr. seitens der Juden begonnene Aufstand gegen das Römische Reich scheiterte im Jahr 70 n.Chr. –  und endete mit dem Fall Jerusalems und der Zerstörung des Tempels des Herodes. Nach der Niederschlagung des Aufstands wurde aus Judäa eine Provinz, zu deren Hauptstadt nun Caesarea wurde.


Über Juden und ihr Wirken herrscht vor alem eines vor: LÜGEN. An der aktuellen Spitze der Lügner zum Judentum steht Wikipedia, welches die dominierende Rolle der Juden im Sowjet-Bolschewismus strikt leugnet:

“Jüdischer Bolschewismus oder Judäo-Bolschewismus ist ein zu antikommunistischer und antisemitischer Hetze gebrauchtes Schlagwort, das zuerst nach 1917 von gegen die Oktoberrevolution gerichteten Kreisen in Russland vor allem im Kontext des bis 1920/21 andauernden dortigen Bürgerkriegs verbreitet worden war und in der Nachwirkung des Ersten Weltkriegs auch im restlichen Europa und Nordamerika in der entsprechenden Propaganda angewendet wurde.

Große Bekanntheit erlangte die pejorativ konnotierte Begriffskombination, die eine pauschale Identitätsgemeinschaft von Juden mit Kommunisten implizieren sollte, vor allem durch Reden und Schriften in Deutschland während der Diktatur des Nationalsozialismus ab 1933 – insbesondere von Adolf Hitler und Heinrich Himmler – sowie durch Befehle der Generalität der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, speziell zu dem als Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion geplanten und 1941 begonnenen Deutsch-Sowjetischen Krieg („Unternehmen Barbarossa“).” Quelle

Eine glatte Lüge und eine wohldurchdachte Verzerrung der historischen Realität seitens Wikipedia, dessen politischer Teil vollkommen von Neo-Bolschewisten okkupiert wurde. Zum einen ist der Begriff “antikommunistisch” (als Vorwurf gedacht) so absurd wie etwa “anti-stalinistisch” oder “anti-hitleristisch”:

Da bekanntlich die Kommunisten die Rangliste der Völkermörder (nach dem Islam) einsam und mit mindestens 130 Mio im Namen von Marx, Lenin und Mao ermordeten Menschen anführen. Wer also antikommunistisch als Vorwurf auf derselben Ebene wie antisemitisch benutzt, wie es Wikipedia oben darlegt, der impliziert, dass der Kommunismus eine friedliche Ideologie  – und jeder Hass oder Widerstand gegen diese ideologie etwas Verwerfliches sei.

Das sind die alltäglichen “subkutanen“ Impfungen von Millionen historisch nicht gebildeten Lesern mit scheinbar unauffälligen, jedoch höchste wirksamen Begriffen, die nichts anderes als die Technik des Dekonstruktivismus von Jacques Derrida, einem sozialistischen Juden Frankreichs, verfolgen: Negativ belegte Begriffe müssen positiv definiert werden. und zwar so lange, bis sie reflexartig und autonom als “positiv” empfunden werden. Das ist das Orwell’sche Neusprech in Reinstformat. Und wird von unseren Medien, führend auch von Wikipedia, geradezu exemplarisch praktiziert.

Wer “antikommunistisch” als Schimpfwort benutzt, der macht das mit Absicht.

Und zwar, um den Kommunismus positiv darzustellen. Was ein Hohn gegenüber den zahllosen Opfern des Bolschewismus, ist, deren Not und deren Umstände ihres Todes so unfasslich sind, dass nicht einmal der Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenyzin, wie er später sagte, die passenden Worte fand, um der fruchtbaren Qual der Opfer des sowjetisch-jüdischen Bolschewismus Rechnung zu tragen.

Antibolschewistisch” ist, um es drastisch auszudrücken, so pervers wie etwa der (von mir konstruierte) Begriff “antibundystisch“. Um das zu erklären: Ted Bundy war ein US-amerikanischer Serienmörder, der zwischen 1974 und 1978 mindestens 30 junge Frauen und Mädchen in den Bundesstaaten Washington, Utah, Colorado, Oregon, Idaho und Florida tötete. Nach seiner Festnahme wurde er zum Tode verurteilt und im Florida State Prison auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet.

 

Bundy (Foto links) war ein typischer Psychopath: Unfähig, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Und unfähig zur Reue über seine Taten. Bundy wurde durchwegs als “sympathischer” und “netter” Mann beschrieben und war darüber hinaus gutaussehend, – was es ihm leicht machte, an seine weiblichen Opfer heranzukommen. Diese brachte er auf teilweise unfasslich grausamen Art um: Er entbeinte sie lebenden Leibes.

Was Bundy mit dem Kommunismus gemein hat ist der Fakt, dass er, trotz seiner unfasslichen Verbrechen, eine Unzahl an Sympathisanten hatte.

Der Gerichtssaal, in dem die ganzen Grausamkeiten Bundys zutage kamen, war brechend voll von weiblichen Tundy-Fans, die ihm während laufender Gerichtssitzungen Heiratswünche zuriefen. Manche seiner weiblichen Fans warfen sogar ihre BHs oder Unterwäsche in die Richtung, wo er saß.

Man glaubt das alles nicht: Doch so ist die menschliche Natur.

Bis heute hat Stalin mindestens 20 Millionen Anhänger in Russland, die alles dafür tun würden, den Stalinismus wieder zu reaktivieren. Und die sogar, unter Androhung von Morden gegenüber russisch-orthodoxen Geistlichen, versucht hatten, Stalin von der russich-orthodoxen Kirche “heiligsprechen” zu lassen.

Das ist nur ein kleiner Exkurs in die Abgründe der menschlichen Psyche, die sich nun erneut im deutschen Neo-Bolschewismus Merkels zu erkennen gibt.

Doch zurück zum Thema:

Wenn Wikipedia sich über “Antibolschewismus” beklagt, so sagt es, dass es selbst pro-bolschewstisch ist. Sonst würde es sich nicht bezüglich Kritk am Bolschewismus beklagen.

Wenn Wikipedia zudem Hitler dazu benutzt, den Antibolschewismus zu diskreditieren, wenn es “pauschale Identitätsgemeinschaft von Juden mit Kommunisten” als falsch darstellt, so spricht Wikipedia die Unwahrheit. Denn der Bolschewismus ist marxistisch. Und der Marxismus ist ein Kind des Juden Marx.

Wenn Wikipedia die Kritik Henry Fords an dem jüdisch beherrschten Bolschewismus der Sowjetunion zitiert, dann ist auch das eine intentionale subkutane Kritik nicht nur an Ford, sondern am Kapitalismus an sich, dessen damals bekanntester Vertreter Ford war.

Wenn Wikipedia Hitler und Himmler zitiert, ohne darauf einzugehen, dass sich die Nazis selbst als die wahren Sozialisten sahen (es gibt dazu klare Aussagen beider Nazigrößen), so ist auch das eine subkutan erfolgte Geschichtsfälschung.

Und wenn Wikipedia von einem “deutschen Angriffskrieg” gegen Russland spricht, ohne zu erwähnen, dass Stalin bereits 1932 einen Großteil seiner Truppen an der westrussischen Grenze stationiert hatte, um einen Angriff gegen Deutschland zu starten: so ist auch das bewusste Geschichtsfälschung.

Ja, Juden waren nicht nur Täter im Bolschewismus. Sie waren auch Opfer.

Sehr oft auch Opfer der Juden. Denn es gibt zahllose Aussagen jüdischer Orthodoxer, die kein Problem damit haben, jüdische Glaubensgenossen auf dem Weg zur Herrschaft des Judentums über die Welt zu opfern. Vor allem jene Juden, die die “Sünde” begehen, keine “gläubigen” Juden zu sein. Diese werden sogar als “Amalek” – als die Feinde des Judentums- genannt. Und müssen, so jüdische orthodoxe, ebenso getötet werden wie Nichtjuden.

Im Buch “Lenin to go” heißt es:

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LENIN: “OHNE TERROR KEIN SIEG”

Wer glaubt, der Sozialismus/Kommunismus sei eine friedliche Ideologie – der glaubt auch, dass die Grünen eine Umweltpratei sind. Im SPIEGEL vom 01.12.1991 (man beachte das Datum!) heißt es über Lenin:

“Er rief nach “Bombe, Messer, Schlagring”, nach “Massenterror”, seine Genossen bauten in Moskau an derselben Stelle eine Barrikade wie 1991 Boris Jelzins Anhänger; der Aufstand brach rasch zusammen…

Trotzki hatte es 1904 vorausgesagt: Lenins “Methoden führen, wie wir dereinst sehen werden, zu folgendem: Die Parteiorganisation tritt an die Stelle der Partei, das Zentralkomitee tritt an die Stelle der Parteiorganisation, und schließlich tritt der ‘Diktator’ an die Stelle des Zentralkomitees.” Quelle

Das unmenschliche Gesicht des Lenin-Kommunismus ergibt sich aus Lenins Korrespondenz:
“In Nischni wird offensichtlich ein weißgardistischer Aufstand vorbereitet. Alle Kräfte sind anzuspannen, ein Triumvirat von Diktatoren ist einzusetzen, der Massenterror ist sofort einzuführen; Hunderte von Prostituierten, die die Soldaten betrunken machen, ehemalige Offiziere und dergl. sind zu erschießen und abzutransportieren. Quelle
 
Bieten Sie sämtliche Kräfte auf, um die korrupten Beamten und Spekulanten von Astrachan zu erschießen.”

Vergessen ist, dass das wilhelminische Deutschland Lenins Revolution mit Unsummen an Geldern unterstützte:

“Das deutsche Geld gestattet Massenauflagen der Prawda und weiterer Propagandamittel sowie kräftigen Sold für eine “Rote Garde” als Bürgerkriegstruppe. (Quelle) Kritik seiner Genossen an der Mordwelle tat Lenin als “Spießergerede” ab.

Erschießen – das ist das A und O der kommunistischen Regierungsweisheit geworden”,

resümierte 1919 der sozialdemokratische Theoretiker Karl Kautsky, der einmal Lenins Ideengeber gewesen war.

Als sich der Arbeiter Bulatow direkt bei Lenin über den Stadtsowjet von Nowgorod beschwerte, ließen die lokalen Behörden den Beschwerdeführer verhaften. Lenin befahl, den gesamten örtlichen Sowjet und alle Geheimpolizisten von Nowgorod zu erschießen.
Das war mehr als Abschreckung, fast schon Blutrausch. Für die Zeit von Dezember 1917 bis Februar 1922, also in Lenins aktiver Regierungszeit, lassen sich mindestens 280 000 Opfer schätzen, die Hälfte förmlich exekutiert, die anderen bei der Unterdrückung von Aufständen getötet. Quelle

Vergessen aber ist vor allem die Kritik Lenins an der Vorherrschaft der Juden bei den Bolschewiki, die er an zahlreichen Stellen äußerte. Um sie dennoch im gleichen Atemzug gegen die Verfolgung im Sowjetreich in Schutz zu nehemen.

Der dominierende Einfluss der Juden auf den Sozialismus und Bolschewismus

Marx war Jude. Lenin, der Gründer des Bolschewismus und der Sowjetunion,entstammte einer jüdischen Familie. Und auch das militärische Genie des Bolschewismus, Leo Trotzki,  maßgeblicher Organisator der Revolution vom 25. Oktoberjul./ 7. November 1917greg., der die Bolschewiki unter der Führung von Lenin an die Macht brachte, war Jude:

Am 7. November 1879 wird Trotzki als Lew Dawidowitsch Bronstein in Janowka (Ukraine) als 5. Kind des jüdischen Bauern David Bronstein geboren. 1886 Besuch der deutsch-jüdischen Schule (Cheder) in Gromokley. (Quelle)

Trotzki sprach fließend deutsch – und hielt zahlreiche Vorträge im Kaiserreich und der späteren Weimarer Republik

Als Kriegskommissar gründete er die Rote Armee, an deren Organisation und an deren Sieg im Russischen Bürgerkrieg er wesentlichen Anteil hatte. Nach Lenins Tod 1924 wurde Trotzki von Josef Stalin zunehmend entmachtet, 1929 ins Exil gezwungen und 1940 von einem sowjetischen Agenten in Mexiko ermordet.

Die um Lenin gescharten wichtigsten Funktionäre des Bolschewistenstaats waren zu 90 Prozent jüdische Nationalisten, oft mit geänderten (russisch klingenden) Namendie

„mit gewaltigen international-jüdischen Finanzmitteln ausgestattet – einen Aggressionskrieg gegen Rußland führten, der sich als russische sozialistische Revolution tarnte.“ [ Ivor Benson: Der zionistische Faktor – Der jüdische Einfluß auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts, 2000, S. 47, 51 u. 65]

In welchem Ausmaß Lenin jüdischer Herkunft ist, wird durch einen Wust sowjetisch zensierter Geheimniskrämerei bis heute verschleiert. Sicher ist aber, daß Lenin einer der mörderischsten Verbrecher der Weltgeschichte war.

Lenin stammte aus einer antinational und staatsfeindlich engagierten Familie.

Der Großvater mütterlicherseits, Alexander Dimitrijewitsch Blank war jüdischer Herkunft, jedoch nicht gläubig und konvertierte während seines Medizinstudiums vermutlich (nicht erwiesen) zum christlich-orthodoxen Glauben. (Quelle)

Diese Dichotomie – Verfolger und Verfolgte – ist ein typisches Kennzeichen des Judentums, das offensichtlich auch vom deutschen Historiker Michael Wolffsohn (Jude, linkes Foto) nicht erkannt wird. Dieser schreibt in einem Artikel in der “Welt” vom 7.11.2003 wie folgt:

“Bis zum Ende der Breschnew- und Ulbricht-Honecker-Ära wurden Juden im Kommunismus verfolgt. Sieht so der “jüdische Bolschewismus” aus? Die These gehört wie der Bolschewismus selbst in den Mülleimer der Geschichte.” Quelle

Nein, Herr Wolffssohn: Ihr Geschichtsbild über die einseitige Opferrolle der Juden: Dieses gehört in den Mülleimer der Gechichte.

Erinnern wir uns: 

Der Kommunismus wurde von Juden entwickelt mit dem Ziel der Auslöschung von Staaten und Rassen. Außer des jüdischen Staats und der jüdischen Rasse.

Ohne die Französische Revolution (1789) und ohne die Pariser Kommune (vom 18. März 1871 bis 28. Mai 1871) hätte es keinen Marx (Jude) gegeben – und ohne Marx hätte es keinen Massenmörder Lenin (Jude) gegeben. Ohne Lenin hätte es keinen Gulags gegeben – die ebenfalls von einem Juden entwickelt wurden:

Der Jude Naftali Aronowitsch Frenkel (Foto links), geb. 1883 in Konstantinopel, Odessa oder Haifa; gest. 1960 in Moskau (Geburtsort im Unklaren), war in den 1920er Jahren einer der Hauptverantwortlichen für die Entwicklung der Lagerstrukturen im Solowezki-GULag der Sowjetunion. In dieser Zeit erdachte er einen Plan zur „wirtschaftlicheren“ Ausbeutung der Häftlinge. Von ihm stammt der Ausspruch: „Aus dem Häftling müssen wir alles in den ersten drei Monaten herausholen – danach brauchen wir ihn nicht mehr.“[Zitiert nach Friedrich Pohlmann: Stätten des Terrors im Kommunismus und Nationalsozialismus – Archipel Gulag und Konzentrationslager; in: Zeitschrift für Politik, 52. Jg. (2005), Heft 3, S. 297–317, hier S. 308. Dazu kam die Idee, die Essensrationen an die Erfüllung der Arbeitsnormen beziehungsweise die Arbeitsleistung zu koppeln.

Das erinnert an die Funktion der Juden im Nachkriegs-Deutschland, die maßgeblich an der Bildung und Leitung der „Frankfurter Schule“ beteiligt waren – jenes ideologischen Epizentrums, vom dem aus sie die Vernichtung Deutschlands durch die Linken ideologisch vorbereiteten – begleitet von der Entwicklung eines grenzenlosen Selbsthasses gegen sich die eigene Kultur mit dem erklärten Ziel der Rassenvermischung in Europa (Coudenhove-Kalergi).

Das Ziel dahinter war und ist bis heute die Auslöschung der weißen Rasse, die orthodoxe Juden als ihre größte Bedrohung empfanden. Die wichtigsten Denker und Anführer der Frankfurter Schule waren allesamt Juden (s.hier).

Lesen Sie in der Folge einen überaus aufschlussreichen Artikel zum Thema der Juden im Bolschewismus. Dieser Artikel (aus der “Preußische Allgemeine Zeitung” (vom 26.4.2003) gibt den Inhalt des Buches “Jüdischer Bolschewismus” (Johannes Rogalla v. Bieberstein, “,Jüdischer Bolschewismus’. Mythos und Realität”, Edition Antaios, Dresden 2002, 312 S., brosch., 29,00 Euro) wieder.


Preußische Allgemeine Zeitung / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 26. April 2003

Die Rolle von Juden im Bolschewismus

Johannes Rogalla v. Bieberstein greift in seinem neuesten Buch ein brisantes Thema auf
von Lothar Groppe

Die Behandlung des höchst brisanten Themas durch einen auch im Ausland anerkannten Fachmann dürfte zu einer objektiveren Sicht der jüngsten Geschichte beitragen. Professor Nolte schrieb hierzu ein gewichtiges Vorwort. Ein Rußlandexperte von Harvard stellte 1996 fest: “Die Unterstellung, daß das internationale Judentum den Kommunismus erfand, um die christliche oder ,arische’ Zivilisation zu zerstören, habe die ideologische und psychologische Begründung der ,Endlösung’ geschaffen.”

Zwar lehnte die Mehrheit der Juden den bis dahin unvorstellbaren Terror der Bolschewisten ab, was aber nicht verhinderte, daß die christliche Welt auf die bolschewistische Bedrohung mit Antisemitismus regierte.

Der amerikanische Autokönig Henry Ford prangerte in seinem Weltbestseller “Der internationale Jude” die Juden generalisierend als “Revolutionsmacher”, speziell in Deutschland und Ungarn, wo Bela Kun eine jüdische Räterepublik errichtet hatte, an. Sein Buch wurde in 16 Sprachen übersetzt und lieferte den Nationalsozialisten willkommene Munition für ihren Kampf gegen die Juden. Es war nur folgerichtig, daß Ford Hitler unterstützte.

Daß nach dem Zweiten Weltkrieg Tausende Bücher über Antisemitismus und Nationalsozialismus erschienen, aber kein einziges über den “jüdischen Bolschewismus”, glaubt der israelische Historiker Jacob L. Talmon darin begründet, daß es sich um ein explosives Thema handelt, nämlich um die historische Verantwortung und Schuld der Juden für den Bolschewismus.

Wenn Daniel Goldhagen in “Hitlers willige Vollstrecker” behauptet, der Antisemitismus habe mit dem Handeln der Juden nichts zu tun, ist im günstigsten Fall anzunehmen, daß er die Geschichte nicht kennt.

Wenn Elie Wiesel schreibt: “Die Mörder [der Juden] waren Christen”, könnte man mit sehr viel mehr Recht darauf hinweisen, daß jüdische Bolschewisten den Tod von Millionen Menschen auf dem Gewissen haben. In der Tscheka, der bolschewistischen Geheimpolizei, betrug der Anteil von jüdischen Spitzenfunktionären im Jahr 1934 39 Prozent, bei einem Bevölkerungsanteil von lediglich zwei Prozent. Trotzki war der erste Vorsitzende der “Gesellschaft der Gottlosen”. Sein Stellvertreter, Emeljan Jaroslawski, ebenfalls Jude, erklärte: “Wir wollen alle Kirchen der ganzen Welt in ein riesiges Meer von Flammen stürzen.” Von 54.000 russischen Kirchen 1914 waren 1940 noch ganze 500 übriggeblieben. Der “kriegerische Atheismus” wurde in der Sowjetunion unter führender Beteiligung der jüdischen Revolutionäre Trotzki und Jaroslawski mörderisch verwirklicht.


Einschub von michael Mannheimer
Zitate über und von Juden

Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – also log ich nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.“
Der Jude Harold Wallace Rosenthal in einem Interview 1976 –

Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!”
Israels Ministerpräsident Menachem Begin in einer Rede vor der Knesset. In:
Amnon Kapeliouk, “Begin and the Beasts”, New Statesman, 25. Juni 1982

“Wenn der Sohn Davids erscheint, wird der langersehnte Tag eintreten und die Endlösung wird einkehren: 20 bis 30 Atombomben auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund und weitere Städte, und auch hier ist die Arbeit rasch erledigt. Und dann wird Deutschland endlich für 1000 Jahre zum Schweigen gebracht…
Der Jude Chen Ben-Eliyahu am 11. März 2015 vor dem israelischen Kongress (Knesset) zititert in The Times Of Israel –

Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.”

Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit”
Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928 –

“Ich kann mit Sicherheit verkünden, daß die letzte Generation weißer Kinder jetzt geboren wird. Unsere Kontrollkommissionen werden, …, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind nur Erinnerung sein wird. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“
Rabbi Emanuel Rabbinovich, 1952, zitiert aus Dr. Thomas L. Fielder’s Buch, „Candle Of Light”, S. 39 –

Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu arbeiten.”

Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”
Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie. Im Jahre 2000 wurde er von der Firma Cantor Fitzgerald beauftragt, ein Forschungsprojekt über globale Militärstrategien zu leiten –

Nun, es ist wahr. Wir sind schlau – wir sind mächtig, und zur richtigen Zeit werden wir eure Nichtjudenfrauen mit den Schwarzen vermischen, und in 50 Jahren werdet ihr alle vermischt sein. Die Nigger lieben es, eure weißen Frauen zu vögeln, und wir fördern dies, indem wir sie zu unserem Vorteil verwenden.“
Der Jude Harold Wallace Rosenthal in einem Interview 1976 –

Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”. –
1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah –

“… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.”
Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840 –

“… Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.”
Jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918 –

“… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.”
1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument 346 –

“… die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.”
The American Hebrew, 10. Sept. 1920 –

“… wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.”
Rabbi Lewish Brown in “How Odd of God”, NY 1924 -.

Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.”
3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London –

Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.”
Dies schrieb im Jahre 1943 (!) der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton –

“… das Weltjudentum hat England in den 2. Weltkrieg getrieben.”
Marine-Sekretär Forrestal in seinem Tagebuch am 27.12.1945 –

“… der zweite Weltkrieg war ein zionistischer Plan um den jüdischen Staat in Palästina vorzubereiten.”
Joseph Burg, antizionistischer Jude –

“… wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.”
Der jüdische Banker Paul Warburg, US Senat, 17.2.1950 –

Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.”
Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest –

“… der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seite gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.”
Joseph Burg in Toronto Star, 31.3.1988 –…… Die Zerstörung Europas durch den Islam ist exzellent für uns. https://www.youtube.com/watch?v=2BwDImS90F4 Veröffentlicht am 19.09.2015

Das Ziel, die weiße Rasse zu beseitigen ist ganz offenkundig so wünschenswert, daß manche es schwer glauben werden können, daß es irgendeine Opposition dagegen geben könnte, außer von überzeugten weißen Rassisten.”

Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse“ und natürlich: „wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen, und die lebenden, und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ (weiße Großgruppe) zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“
(Noel Ignatiev, J__e, Professor in den USA)

Jedes Jahr sterben mehr Deutsche, als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, daß die Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen, und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen.“
Gregor Gysi (J) Der j__ische Präsident Frankreichs, Nikolas Sarkozy, am 17.12.2008: Die „metissage“, d.h. rassische Vermischung, sei eine Pflicht für die Franzosen. Notfalls werde der Staat sie durchsetzen. Chabad Lubawitsch Die Verbindung zwischen Trump und Putin https://www.youtube.com/watch?v=UZBrkruBlaY Kabbalist Putin Obama erfüllen das was wir bestellen https://www.youtube.com/watch?v=JZvIkLVTAEQ


Juden arrangierten sich vielfach mit den Bolschewisten als dem geringeren Übel.

Im Bürgerkrieg befanden sie sich in einer Zwangslage: bei den Bolschewisten mißfiel ihnen vieles, aber bei den “Weißen” mußten sie wegen der Gleichsetzung von Jude und Bolschewik das Schlimmste befürchten. Die gewaltige Überrepräsentanz von jüdischen Bolschewiken war für die Antisemiten in Rußland und aller Welt ein “Sowjetjudäa”. Es wurde aber unterschlagen, daß die jüdischen Kommunisten alles andere als Repräsentanten der Juden waren. Ähnliches gilt von den Hauptverantwortlichen für den Holocaust: Himmler, Heydrich, Eichmann und Höß waren demonstrativ aus der Kirche ausgetreten. Im Kreis seiner Vertrauten ließ Hitler keinen Zweifel daran, das Christentum nach dem “Endsieg” auszurotten.

Trotz zahlreicher Juden in den Reihen der Bolschewiken ist die Rede vom “jüdischen Bolschewismus” eine böswillige Verallgemeinerung.

Antibolschewistische Juden in Berlin verurteilten 1923 die Parteinahme von Juden für den Bolschewismus als schwere, verhängnisvolle Schuld. Jakob Mazeh, der Mos-kauer Oberrabbiner, hatte seinerzeit Trotzki beschworen: “Die Trotzkis machen die Revolution, und die Bronsteins müssen dafür bezahlen.” Wie in der Tscheka war auch in der Komintern der Anteil jüdischer Kommunisten außerordentlich hoch. Erster Präsident der Komintern war der Jude Sinowjew, ihre reisenden Funktionäre waren ausnahmslos Juden. Dennoch bildeten jüdische Kommunisten in der Gesamtheit der Juden eine Minderheit. Die Juden Mittel- und Westeuropas waren überwiegend bürgerlich-liberal oder sozialdemokratisch orientiert. In der Weimarer Republik betrug der Anteil der Juden an der kommunistischen Reichstagsfraktion etwa zehn Prozent, bei einem Bevölkerungsanteil von 0,7 Prozent.

In Österreich stammten linksradikale KPÖ-Mitglieder vielfach aus jüdischen Familien.

Antisemitische Agitatoren arbeiteten mit der Gleichsetzungstheorie Jude gleich Revolutionär. Man sprach vom Revolutionsjuden und von RevoluZion. So wuchs der Antisemitismus dramatisch an. Die in Ungarn vom Juden Bela Kun errichtete Räterepublik verfügte über überwiegend jüdisches Führungspersonal. Von 48 Volkskommissaren waren 30 Juden, von 202 Spitzenbeamten 161. Nach dem Zusammenbruch brandete eine Haßwelle durch das Land. Dem “weißen” Terror fielen rund 5.000 Menschen zum Opfer, unter ihnen etwa 3.000 Juden. Auch in der Sowjet-union führte die Überrepräsentanz jüdischer Funktionäre zum unbändigen Haß gegen die Juden, der in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts zum “Holocaust an den sowjetischen Juden” führte.

Die “Protokolle der Weisen” galten als Beweis für die Drahtziehertheorie.

Nach ihr gab es eine geheime jüdische Weltregierung, die eine jüdische Weltherrschaft herbeiführen will. Stalin suchte sich durch skrupellosen Antisemitismus als russischer Patriot zu empfehlen. Daß sein Vertrauter Kaganowitsch zweiter Mann in der Sowjetunion wurde, diente als Alibi, daß er nichts gegen die Juden habe. Kaganowitsch wie der ebenfalls jüdische Chef der Tscheka, Jagoda, trugen die Hauptverantwortung für den Tod von 14,5 Millionen Menschen während der Kollektivierung der Landwirtschaft, vor allem in der Ukraine. Dies steigerte den Antisemitismus und führte in der Ukraine und in Galizien zu blutigen Pogromen. Der jüdische Soziologe Manès Sperber wandte sich wegen der “Säuberungen” vom Kommunismus ab. Er räumte ein, “daß Juden nicht immer nur die Opfer, sondern auch Täter waren”. Nach dem Ersten Weltkrieg eskalierte die Judenfeindschaft in den USA, weil die eingewanderten Juden einen “Vortrupp des Bolschewismus” darstellten. Der britische Globe unterstellte am 5. April 1919, daß der Bolschewismus der “erste Angriff des Judaismus auf das Christentum” sei. In Berlin war die sowjetische Botschaft der Herd der bolschewistischen Agitation. In der KPD gab es viele jüdische Spitzenfunktionäre. Jedoch mehr noch als in Berlin traten in München jüdische Revolutionäre in Erscheinung, was zu einem aggressiven Antisemitismus führte. Die jüdische Kommunistin Ruth Fischer vertrat die These, ohne den Bürgerkrieg in Bayern wäre München nie zur Geburtsstätte der Hitler-Bewegung geworden.

Bei der Tagung “Yiddish and the Left” 2001 in Oxford kritisierte Tony Michels das Widerstreben seiner Zeitgenossen, öffentlich die “disproportionale” Zahl der jüdischen Mitglieder der kommunistischen Parteien zu diskutieren.

Jedoch Tat- sachen verschwinden nicht durch Verschweigen. Es gilt, zunächst die Fakten zur Kenntnis zu nehmen und dann nach einer Erklärung für sie zu suchen. Der hohe Anteil von Juden an kommunistischen Parteien ist weitgehend darin begründet, daß sie jahrhundertelang unterdrückt wurden und sich durch den Anschluß an den Bolschewismus ihre Befreiung erhofften. Es ist jedoch keine böswillige Unterstellung, sondern Tatsache, daß gerade jüdische Revolutionäre das Christentum zu vernichten suchten. Henryk M. Broder wies anläßlich der Eröffnung des jüdischen Museums in Berlin am 24. September 2001 im Spiegel darauf hin, daß das Museum nur “brave Juden” präsentiere, aber nicht “unerwünschte” wie Karl Marx und Rosa Luxemburg. Ohne die Existenz jüdischer Kommunisten wäre die Vorstellung vom jüdischen Kommunismus weder entstanden noch plausibel zu machen.

Die Kampfansage des Bolschewismus an die bürgerliche und christliche Welt hat den Antisemitismus noch verstärkt.

Diesen Zusammenhang zu ignorieren und, wie Goldhagen (Anm.MM: ein Jude), zu behaupten, Antisemitismus habe nichts mit dem Handeln der Juden zu tun, verfälscht die Geschichte. Die Identifizierung von Juden mit Bolschewisten diente den Nationalsozialisten als perfekter Vorwand für ihren Massenmord an den Juden.

Biebersteins Buch dürfte nicht allgemeinen Beifall finden, da es nicht der Political Correctness entspricht. Aber die These von durchgängig jüdischen Opfern ist ebenso unhaltbar wie die von “Hitlers willigen Vollstreckern. Die sorgfältigen Belege seiner Ausführungen vermögen Juden wie Nichtjuden vom hohen Roß der Selbstgefälligkeit” und des arroganten Pharisäismus herunterzuholen, sofern beide entschlossen sind, sich nicht von vorgefaßter Ideologie, sondern von Tatsachen leiten zu lassen und die Geschichte so zu sehen, “wie es eigentlich gewesen ist”. Das ausgezeichnete Buch verdient weiteste Verbreitung. n

Johannes Rogalla v. Bieberstein, “,Jüdischer Bolschewismus’. Mythos und Realität”, Edition Antaios, Dresden 2002, 312 S., brosch., 29,00 Euro


Quelle:
http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv03/1703ob38.htm


 

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