Warum auch das Judentum keine friedliche Religion ist: Über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der abrahamitischen Religionen.


√ Von Michael Mannheimer, 19. Dezember 2018

Wer nichts weiß, der muss alles glauben.

An der Zerstörung Deutschlands und Europas sind nicht nur Politiker beteiligt. Eine führende Rolle übernehmen dabei die drei sogenannten abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam.

Man kann sich, was die Zerstörung Deutschlands mittels der Migrationswaffe anbetrifft, auf der Ebene der Symptomatik aufhalten: Jener Ebene, die, wie der Name sagt, die Symptome der Massenmigration beschreibt. Als da wären: die Zahl der Migranten pro Monat oder Jahr, die von ihnen verübten schweren und schwersten Verbrechen, die Morde, Vergewaltigungen und Raubzüge der Invasoren.

Man kann sich aber auch mit den Ursachen der Massenimmigration befassen. Zweiteres ist ein unendlich schwierigeres Unterfangen, da man die Ursachen nur kennen kann, wenn man sich jahrelang mit Email Thema befasst hat. Und wenn man eine tiefergehende Ahnung über die Geschichte, aber vor allem über Religionen hat. Gemeint sind die drei abrahamitischen Religionen, die allesamt ihren Ursprung im JUDENTUM haben.

Wer letzteres untersucht, wird feststellen, dass er sich einem schwarzen Loch nähert: e Gravitationsfeld, das so stark ist, dass es jeden, der ihm zu nahe kommt, in den Abgrund reißt. Wie kann das sein?

Da das Judentum doch zahlenmäßig die mit Abstand kleinste der drei abrahamitischen Religionen ist: Gerade mal 17 Millionen Juden gibt es. Wobei 80 Prozent der Juden ungläubig, also säkular sind. Viel mehr gab es zu keiner Zeit. Dem gegenüber stehen 2,2 Mrd. Christen und 1,4 Mrd. Moslems.

Dennoch. Das Judentum ist die alles beherrschende Religion.


Juden beherrschen die USA. Kein Amerikaner, der von Verstand und Bildung ist, wird dies bezweifeln. Juden beherrschen die Medien der Welt. und Juden waren verantwortlich für die französische und russische Revolution – so wie sie die Wegbereiter für den ersten und zweiten Weltordnung waren.

Wer von all dem bislang nichts wusste (so wie ich dies vor Jahren ebenfalls nicht wusste), wird jetzt, voller Empörung, entweder aufhören, weiterzulesen (weil er den Autor als ausgemachen Antisemiten hält) – oder aber mit weit aufgerissenen Augen, gleichwohl mit höchster Skepsis, weiterlesen. Ich rate zu zweiterem.

Beide Reaktionen kann ich verstehen. Sie waren die Reaktionen, die ich vor Jahren ebenfalls gehabt hätte, hätte ich die obere Einführung gelesen. Doch zwischen mir vor Jahren und meiner Person heute besteht ein wesentlicher Unterschied: Vor Jahren wusste ich nichts über das Judentum. Nichts: das bedeutet null. Heute weiß ich vielleicht 10 Prozent über das Judentum. Doch dieses 10prozentige Wissen ist sog. Herrschaftswissen: Will heißen: Ich weiß, wie das Judentum funktioniert. Welche Kernaussagen es hat. Was das Ziel des Judentums ist.

Um dies zu verdeutlichen: Man muss kein Ingenieur sein, um zu verstehen, wie und warum ein Auto funktioniert. Es genügt, den Prozess der Kraftumsetzung von Benzin/Diesel in den Brennkammern des Ottomotors (oder Diesels) verstanden zu haben – um genug zu wissen, dass darin Energie erzeugt wird, die dann über die Bewegung der Zylinder in  kinetische Energie (Bewegung des Autos) umgewandelt werden kann. Mit diesem Wissen ist man noch meilenweit davon entfernt, selbst ein Auto bauen  zu können. Doch theoretisch könnte man es, wenn man es wirklich wollte. Es würde Jahre dauern. Aber am Ende würde ein Auto herauskommen.

So ist es mit Religionen: Man muss ihre “Brennkammer” verstehen, um zu wissen, wie sie funktionieren.

Man muss nicht alle Texte der Religionen oder alle über diese geschriebenen Bücher kennen (was eh unmöglich ist). Das Verständnis der  Brennkammer reicht, um zu wissen: ist diese Religion human? Oder ist sie inhuman. Bei manchen Religionen erkennt man dies sofort. Bei anderen Religionen ist das .nicht sofort erkennbar.

Der folgende Text befasst sich mit den Hauptmotiven der drei abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam. Er ist notwendigerweise unvollständig und notwendigerweise unvollkommen. Denn man wird den drei Religionen nicht in einem 4-seitigen Text gerecht. Doch man kann dennoch den Charakter der Religion benennen: So wie man nicht Marx studiert haben muss, um den genozidalen Charakter des Kommunismus zu erkennen – so muss man nicht jede einzelne Religion en detail kennen, um ihren humanen oder inhumanen Charakter zu sehen. Die Dinge verraten sich von selbst: Betrete ich ein Schlachthaus, dann kann mir niemand sagen, dies sei ein Ort des Friedens und der Humanität.

Werfen wir einen Blick in die “Brennkammern” der abrahamitischen Religionen – wobei ich, aus wichtigem Grund, mit den Azteken beginne, um den Charakter von Religionen aus einer ganz anderen geografischen Sphäre zu beleuchten:

Die grausame Religion der Azteken

Das Aztekentum ist eine Religion der unentwegten Menschenopfer

Als der Spanier Fernando Cortez die Hauptstadt der Azteken einnahm, schrieb er von einem pestilenzartigen Geruch, der sich meilenweit über der Stadt befand. Es war der Geruch eines Schlachthauses. Erst als er sich der Sonnenpyramide im Zentrum der Hauptstadt näherte, konnte er den Geruch erklären: Mit eigenen Augen sah Cortez, wie dort, oben auf der Spitze der Pyramide, unentwegt Menschen geopfert wurden. Tag und Nacht wurde den Opfern lebenden Leibes der Brustraum geöffnet und – ebenfalls lebenden Leibes –  das Herz herausgerissen. Eine unsägliche Pein, die vom Geschrei der so Getöteten begleitet wurde. Der Fuß der Pyramide war meterhoch gefüllt von enthaupteten Menschenleichen und daneben liegenden Köpfen der Opfer.

Cortez erkannte – ohne dass er auch nur einen einzigen Blick in die Schriften der Azteken werfen musste: Die Azteken beteten einen grausamen Gott an.

Sie waren hochgefährlich, weil die Kette der Menschenopfer, die sich durch die Stadt bis hinauf auf die Pyramide entlang zog, niemals versiegen durfte. Zu diesem Zweck hatten die Azteken hunderte spezielle Jagdkommandos entwickelt, die im umliegenden Gebiet des Aztekenreiches auf Menschenjagd gingen. Ihre Beute waren nichtaztektische Indianer, deren Dörfer sie zu jeder sich bietenden Gelegenheit überfielen. Und deren Menschen sie dann als Gefangene in ihre Hauptstadt Tenochtitlán vebrachten, ums sie dort ihrem Gott Huitzilopochtli zu opfern. Der, so der Glaube der Azteken, anderntags als Sonnengott nur dann aufgehen würde, wenn er unentwegt mit Menschenopfer besänftigt würde. Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen Menschen sollen die Azteken so im Laufe der Jahrhunderte ihrem Sonnengott geopfert haben.

Die Spanier sahen die Opferrituale, die Religion und sogar die ganze Kultur der Azteken als Werk des Teufels. Charles C. Mann macht in seinem Buch 1491. New revelations of the Americas before Columbus den Leser zwar darauf aufmerksam, dass – obgleich die siegreichen Spanier in ihren Berichten wenig Bereitschaft zeigten, die Azteken wohlwollend oder neutral zu beschreiben – in der Öffentlichkeit vorgebrachte Zweifel an den beobachteten Opferpraktiken vollkommen substanzlos seien, schon weil sie auch in erhaltenen aztekischen Quellen auftauchten. Insofern seien die spanischen Aussagen glaubwürdig.

[vgl. Charles C. Mann, New Revelations of the Americas before Columbus, Vintage Books (Random House), New York 2011, S. 136 f.]

Ein bis heute nicht auszurottender Geschichtsmythos besagt, das Cortez das Riesenreich der Azteken mit ihren Millionen Menschen mit ganzen 500 Mann und ihren Pferden erobert hätte. Da ist natürlich Unsinn. Keine Armee der Welt hätte dies vermocht – selbst dann, wenn die Azteken keinerlei Waffen besessen hätten – so hätten sie am Ende allein mittels ihrer Leiber die Spanier samt Musketen und Kanonen zerquetscht. In Wahrheit ist der Sieg über das Aztekenreich der überragenden Diplomatie von Cortez und seiner indianischen Frau La Malinche zu verdanken. Er verbündete sich mit jenen Indianern Mexikos, die von den Azteken gejagt wurden und aus deren Reihen sie heraus ihre Menschenopfer rekrutierten.

Es waren vor allem die Tlaxcalteken, ein zur Nahua-Familie gehörender mexikanischer Volksstamm, der im heutigen und nach ihnen benannten Bundesstaat Tlaxcala angesiedelt ist und die sich mit Cortez verbündeten.  Die Tlaxcalteken wurden niemals von den Azteken besiegt. Die Azteken hatten jedoch auch ein Interesse an der Erhaltung der tlaxcaltekischen Unabhängigkeit, da sie dadurch mit ihnen rituelle Kriege führen konnten, die sogenannten Blumenkriege, die zur Beschaffung von Menschenopfern für ihre Götter dienten. Zehn- wenn nicht hunderttausende dieser Indianer schlossen sich Cortez an und bildeten so die Hauptstreitmacht des Spaniers. Und diese nahmen grausam Rache an ihren Unterdrückern: Sie, und weniger die Spanier waren es, die das Aztekenreich zerstörten und die Priesterkaste und die meisten in der Hauptstadt lebenden Männer töteten.

Schwer zu erkennen: Das Judentum

Auch das Judentum kennt  Menschenopfer

Dem Judentum, Christentum und Islam gemeinsam sind Menschenopfer. Das versteht nur, wer sich näher mit diesen Religionen befasst hat.

Menschenopfer sind so alt wie die Menschheit selbst und fanden fast überall auf der Welt statt. Sie dienten den verschiedensten Zwecken wie die Bewältigung einer Notlage, bei der andere Menschen direkt zur Nahrung dienten (Kannibalismus) oder indirekt dazu, die Zuwendung einer Gottheit wiederherzustellen, von der man Abhilfe eines Mangels erwartete. Menschenopfer dienten auch zur Heiligung, Entprofanisierung bzw. Weihe eines Kultplatzes oder Kultgebäudes, aber auch für profane Bauwerke. Katastrophen wie Dürren, Erdbeben, Überschwemmungen und Vulkanausbrüche sah man als Zeichen des Zornes der Götter. Menschenopfer sollten diesen Zorn beschwichtigen. Gefangene wurden dem Volks-, Stammes- oder Kriegsgott als Dankopfer dargebracht, zum Beispiel von den Germanen nach der siegreichen Varusschlacht.

Im Tanach wurden Menschenopfer im Unterschied zu den umgebenden altorientalischen Religionen schon in sehr früher Zeit verboten. Die Opferung der Erstgeburt musste durch ein Tieropfer ausgelöst werden. Dies steht hinter der ursprünglich selbständigen Erzählung von der Beinahe-Opferung Isaaks (Gen 22; im Islam Ismael). Religionsgeschichtlich gesehen hat die jüdische Religion damit das Menschenopfer faktisch (aber nicht vollständig; s.u.) abgeschafft, aber Menschenopfer fanden nach wie vor statt. Diese waren jedoch nicht von Gott angeordnet, sondern standen ganz im Gegenteil unter Seinem Zorn und wurden als Götzendienst angesehen.

“… um den Preis seines Erstgeborenen Abiram legte er die Fundamente, und um den Preis seines jüngsten Sohnes Segub setzte er die Tore ein.” [1 Könige 16: 34]

In der Erzählung über Abraham liest man beiläufig vom Baalskult (z. B. 1 Mos 14,5 EU). Am Berg Sinai bei der Gesetzgebung für das Volk Israel wird bereits ein aktiver Affront gegen den Baalskult geboten (Exodus 34,12–14 EU). Außerdem waren die angeblichen Kindsopfer ein Anlass, diesen Kult nicht zu dulden. Wie aus der Bibel hervorgeht, wurden manche Israeliten vom Baalskult beeinflusst.

Baal wurde besonders in Nordisrael über hunderte Jahre verehrt, was sich u. a. durch die Kritik der biblischen Propheten an dieser Praktik belegen lässt. (QuelleUnd der Seher Johannes mahnte alle Menschen guten Willens dazu, die “Hure Babylon” zu verlassen: “Tretet aus von ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen” (Offenbarung 18, 4). Wer ist die “Hure Babylon”? (Wem wurde im antiken Babylon gehuldigt? Und wo finden wir diese Praktiken heute? Wo ist also das moderne Babylon? Und von wo mahnt uns der Seher, auszutreten? (siehe dazu hier)) Quelle

Die Praxis der Knaben-Beschneidung als Relikt des Menschenopfers

Doch Baal ist bis heute im Judentum (und im Islam) krypto-präsent. Denn der vom Judentum und Islam praktizierte Brauch der Bescheidung ist nichts anderes als ein Relikt der ehemals vollzogenen Menschenopfer: Anstatt der Opferung eines ganzen Menschen wird nur ein Teil von ihm – seine Vorhaut – geopfert.

“Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden” (1. Mose 17,10)

“Jedes Knäblein, wenn’s acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen” (1. Mose 17,12), heißt es im Alten Testament. Und noch heute wird jeder jüdische Junge am achten Tag nach der Geburt beschnitten. Obwohl sich die Zugehörigkeit zum Judentum traditionell danach richtet, ob man von einer jüdischen Mutter geboren wurde oder nicht, gilt dieser Brauch auch als sichtbares Zeichen der Aufnahme in die Gemeinschaft.

Mit der Opferung der Vorhaut an den jüdischen und islamischen Gott wird die finale Bindung des Neugeborenen mit seinem Gott besiegelt. Das ist auch der Grund, warum die Juden jedes Verbot der Beschneidung mit allen Mitteln bekämpf(t)en – was unter dem römischen Reich zu ihrer Vertreibung aus Israel durch die römischen Legionen geführt hat. (Dass es dabei nur um die Opferung der Vorhaut männlichen Mitglieder ging, hängt mit der damals völlig unbedeutenden Rolle der Frau zusammen: Sie zählt(e) kaum mehr als Vieh. Und die weibliche “Beschneidung” hat völlig andere Ursachen als die männliche (s.mehr dazu hier))

Auch die Christen kannten im übrigen die Praxis der Beschneidung:

“Das soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und euch”, heißt es im 1. Buch Mose (17,11).

Bis frühestens mit dem Verbot des Apostels Paulus zur Beschneidung, in manch christlichen Bereichen aber noch bis ins dritte nachchristliche Jahrhundert, wurden auch Christen beschnitten. Diese Sitte wurde mit der Beschnittenheit Jesu’ begründet – und beruhte auf den tausendjahre alten Praktiken des Judentums.

Juden zeichen meist 2000 Jahren ein Bild von sich, das sie nur als Opfer zeigt. Doch Juden sind nicht nur Opfer: Sie sind und waren stets auch Täter.

Juden haben die französische Revolution organisiert. Und sie haben die russische Revolution organisiert. Beide Revolutionen bildeten die Keimzelle für die beiden Weltkriege mit ihren über 70 Millionen Opfern. Allein In Russland starben mindestens 30 Millionen Menschen unter dem Terror von Lenin, Stalin und dem russischen Geheimdienst NKWD. Und in Frankreich schlachteten die Jakobiner hunderttausende nicht “politisch korrekt” gesinnter Franzosen. Juden waren maßgeblich am Ausbruch des ersten und zweiten Weltkriegs beteiligt:

“… Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.”
Jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918

“… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.”
1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument 346

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift „The Sentinel“ in Chicago:

„Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.“
(zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

“…. der zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus.”
8. Oktober 1942, Chicago Sentinel, Rabbi Felix Mendelsohn –


“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.”
Dies äußerte am 12. Januar 1952 der Rabbiner Emanuel Rabinowitsch während eines Rabbiner-Treffen in Budapest

“… es gibt keinen einzigen Vorfall in der modernen Weltgeschichte, der nicht auf jüdischen Einfluss zurückgeführt werden könnte. Wir Juden sind die Verführer, Zerstörer und Brandstifter.”
Der jüdische Schriftsteller Oscar Levy in “The World Significance of the Russian Revolution” –

Juden erklärten Deutschland zum Staatsfeind Nummer 1

Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):

“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
(zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort: Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig:

„Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.
Quelle

Das orthodoxe Judentum (orthodox = „der rechten Lehre angehörend“) ist eine der Hauptströmungen des heutigen Judentums neben dem konservativen Judentum, dem liberalen Judentum (bekannt auch als Reformjudentum) und dem Rekonstruktionismus.

Das orthodoxe Judentum orientiert sich an der schriftlich und mündlich überlieferten Lehre, die in der Tora und dem Talmud niedergeschrieben ist. Es entwickelt diese Grundlagen in den nachfolgenden Werken des rabbinischen Judentums bis heute weiter.

Die ganze Tora gilt im orthodoxen Judentum als maßgebendes Wort Gottes, das aber in der Zeit in seiner Auslegung entwickelt und zunehmend entfaltet wird. Es zeigt sich, dass Juden in ihren diversen Organisationen (keinesfalls in allen, aber gewiss zum Beispiel im Zentralrat der Deutschen Juden (ZDJ) an der Islamisierung Deutschlands und Europas arbeiten oder diese zumindest begrüßen.

Nicht anders kann erklärt werden, warum von seiten dieses ZDJ so gut wie nie Kritik am Islam zu hören war (auch dann nicht, wenn deutsche oder europäische Juden gezielt von Moslems ermordet werden), warum sich dessen führenden Mitglieder geschlossen gegen die deutsche und internationale Islamkritik abgrenzen – und warum der deutsche Konvertit und ehemalige Generalsekretär dieses Zentralrats, Stefan Kramer (er war von 2004 bis Januar 2014 Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress. Seit 1. Dezember 2015 ist er Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen), so vehement gegen Islamkritik gewandt hatte, warum er und sein Zentralverband (eingeschlossen der ehmaligen Chefin des Zentralrats der Juden in Deutschland (ZdJ) Charlotte Knobloch) Islamkritiker heftig angriffen und  als „Nazis“ denunzierte – und zusammen mit Moslems eine Akademie zum Kampf gegen Islamophobie gründete.

Warum orthodoxe Juden sich hinter die Islamisierung stellen und diese sogar bejubeln, hat – wie stets bei Religionen – theologische Gründe. Der Hintergrund ist der Glaube orthodoxer Juden, dass mit dem Aufkommen eines Armaggedon, des jüngsten Weltengerichts, dem die Vernichtung der Völker Welt der Welt vorausgeht,  die Wiederkehr des von Juden seit Jahrtausenden erwarteten Messias beginnt.


Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin“:

„Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.“

(zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).


Und in der Islamisierung Europas und der westlichen Welt sehen diese orthodoxen Juden genau jene Anzeichen für diesen Armageddon – und begrüßen dies als Beginn des Endes der alten Welt – und als Beginn der Befreiung des Judentums durch den ersehnten Messias.

Wie krank dies alles ist, muss ich hier nicht erklären. Doch sei hier erwähnt, dass der Islam einen Fast-Kopie des jüdischen Talmud ist (Quelle). Manche Forscher (Dr. Robert Spencer) sind überzeugt, dass die Juden Saudi-Arabiens den Islam entwickelt haben. Das der Islam also ein Kind des Judentums ist: Der Hammer gewissermaßen, mit dem dem die zahlenmäßig schwachen Juden ihre Feinde auf dem Amboss der Zeitengeschichte erschlagen können.

Dass der Islam dies bestreitet, hängt mit dem Fakt zusammen, dass er völlig wahrheitswidrig behauptet, die erste aller Religionen gewesen zu sein, wesentlich älter als das Juden- und Christentum, und dass beide letztgenannten Religionen die Ur-Quellen des Koran „verfälscht“ hätten. die Wahrheit ist, dass es genau umgekehrt war.

Vom noch älteren Hinduismus und anderen, zehntausende Jahre alten schamanitischen Religionen wie der der Aborigines, wusste Mohammed, der Erfinder des Islam nichts.  Sonst hätte er bei einen „Offenbarungen“ dies mit hundertprozentiger Sicherheit erwähnt. Denn der Koran, so der Islam, ist das allwissende, unfehlbare und widerspruchsfreie unmittelbare Wort des islamischen Gottes Allah.


Der Islam hat allerdings so gut wie nichts mit dem Christentum gemeinsam, welches sich im neuen Testament manifestiert  – und nicht im alten Testament, wie viele Christen irrigerweise meinen. Das einzige, was der Islam vom NT übernommen hat ist die Figur Jesus, (Moslems nennen ihn „Isa“), dem der Islam allerdings die Gottessohnschaft abspricht – und den sie als einen der Vorgänger des letzten aller Propheten, Mohammeds, betrachten.

Der momentane Anteil ultra-othodoxer Juden in Israel beträgt 11 Prozent. Doch laut israelischen Forschern wird sich dieser Anteil verdreifachen: Die israelische Online-Zeitung „ISRAELNETZ“ schreibt in ihrem Artikel vom 23.05.2017 zu diesem Thema wie folgt:

Anteil Ultra-Orthodoxer wird sich verdreifachen

Im Jahr 2015 lebten 8,5 Millionen Menschen in Israel, bis 2048 werden es rund 15 Millionen sein. Weitere 17 Jahre später wird die Einwohnerzahl auf 20 Millionen ansteigen. Das geht aus einem aktuellen Bericht des israelischen Zentralbüros für Statistik hervor. Ein Drittel der israelischen Bevölkerung wird im Jahr 2065 ultra-orthodox sein. Das hat das Zentralbüro für Statistik bekanntgegeben. Laut des Berichtes wird die Einwohnerzahl des jüdischen Staates in 48 Jahren auf 20 Millionen Menschen angestiegen sein.

Die Forscher gehen davon aus, dass sich der Anteil von Juden, Arabern und anderen Bevölkerungsgruppen nicht stark verändern wird. Sie rechnen damit, dass im Jahr 2065 etwa 81 Prozent der Bevölkerung jüdisch sein werden und die Araber 19 Prozent der Bevölkerung ausmachen werden. Der Anteil der ultra-orthodoxen Juden an der Gesamtbevölkerung wird von 11 Prozent 2015 auf 32 Prozent im Jahr 2065 ansteigen, damit werden in 48 Jahren 40 Prozent der in Israel lebenden Juden ultra-orthodox sein. Momentan gelten 14 Prozent der in Israel lebenden Juden als ultra-orthodox.
Quelle

Juden sind maßgeblich am Programm der Rassenvermischung der NWO und UN beteiligt.

Sie fordern nicht erst seit Codenhove-Kalergi eine völlige Vermischung  von Rassen aller Welt mit dem Primärziel, die in ihren Augen gefährliche weiße Rasse (die sie als größte intellektuelle Bedrohung begreifen) auszulöschen. als einzige “Rasse” sollen sich die Juden nicht mit anderen Rassen vermischen. Das ist nichts anderes als religiöser Rassismus – und wird von unseren Medien, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt.

Dass dies für Uneingeweihte schwer zu begreifen oder zu glauben ist, verstehe ich vollkommen,. Hätte man mir dies vor 10 Jahren mitgeteilt, hätte ich den Betreffenden als Antisemiten und Judenhasser bezeichnet. Doch die Fakten sprechen eine klare Sprache:

“Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.”
Dies schrieb im Jahre 1943 (!) der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton.

„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands.“
W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Udo Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)

“Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.” 
Lionel de Rothschild am 22.10.1939; John Colville: „Downing Street Tagebücher 1939 -1945“, Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31

Der Zwiespalt zwischen Diaspora-Juden und israelischen Juden ist die größte einzelne Bruchlinie in der jüdischen Welt.

Angesichts ihres übergroßen Einflusses ist es vielleicht die folgenreichste politische Bruchlinie in der zeitgenössischen Welt.

Diese Kluft innerhalb des Judentums ist so alt wie die gruppenevolutionäre Strategie selbst. Im traditionellen Osteuropa gab es einen inselartigen Kern ultrareligiöser Juden in Shtetln, die den Großteil ihrer Zeit mit dem Studium der Tora verbrachten, wie auch eine Untergruppe, die mit der nichtjüdischen Bevölkerung interagierte. Von den Geldverleihern von seinerzeit bis zu den Madoffs von heute hat dieser kleine Kern reicher und weltlicher Juden eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung des reproduktiven Kerns nach innen schauender Juden gespielt, was in einer zweigleisigen Fortpflanzungsstrategie resultierte, bei der eine Komponente sehr fruchtbar ist und die andere eine niedrigere Fruchtbarkeit hat, aber mehr investiert.

Dasselbe Grundmuster hat sich im globalen Maßstab wiederholt – woraus Israel als eine Art souveränes Globo-Ghetto hervorging und die jüdischen Gemeinden Westeuropas und Amerikas zu großen Reservoiren an reichen und weltlichen Juden wurden, die ein wesentlicher Bestandteil der finanziellen, akademischen und medialen Elite im ganzen Westen sind. Beide Untergruppen sind im Gefolge des Zweiten Weltkrieges erfolgreicher gewesen als je zuvor, aber sie haben sich zunehmend voneinander entfremdet.

Innerhalb Israels ist das, was angeblich das bescheidene Streben nach einem jüdischen Heimatland war, zu einer Weltsicht und politischen Agenda metastasiert, die imperial ist und explizit nach Vorherrschaft strebt.

In der Zwischenzeit sind die über die Nationen des gesamten Westens verstreuten Juden zu säkularen und unfruchtbaren Musterbeispielen der linken Gegenkultur geworden (s. Frankfurter Schule), die den traditionellen Völkern und Kulturen Amerikas und des Westens feindlich gesinnt ist.

  • Sie sind zu klug, um an ihren Gott zu glauben,
  • zu beschäftigt, um die Synagoge zu besuchen und die Rituale mitzumachen,
  • und nicht mehr geneigt, untereinander zu heiraten.
  • Sie würgen an den Übeln des Marxismus, Atheismus, Humanismus und Liberalismus – sie essen ihr eigenes Hundefutter.
  • Ihre Lebensart ist unhaltbar,
  • aber sie sind ein sehr großer Bestandteil der Elite im gesamten Westen, und sie nutzen ihren Elitestatus, unter anderem, um ihre traditionelleren Brüder in Israel zu unterstützen.

Die jüdische Diasporagemeinde ist langfristigem Druck ausgesetzt, da die natürlichen Schranken entfernt sind, die die Tradition an ihrem Platz halten. Ohne Hormesis steht Amerikas jüdische Gemeinde vor einem „stillen Holocaust“, der eine größere Existenzbedrohung darstellt als der andere – ein Hauptthema von John Glads vor kurzem veröffentlichten Jewish Eugenics. Es gibt wenig echten Antisemitismus, wenn überhaupt einen, um sie zurück in die Herde zu scheuchen. Das Rabbinat ist hilflos gegen die Versuchungen der Moderne und klingt zunehmend schrill und ohne Kontakt zur zeitgenössischen westlichen Welt.

Was wir in Ägypten sehen, und was wir in der Zukunft noch viel mehr sehen werden, ist die wachsende Spannung zwischen Israels imperialen Juden und Amerikas internationalen Juden.

Die ägyptische Situation spielt Israels provinzielles Interesse an der Stützung einer Diktatur gegen die romantische Befürwortung des revolutionären demokratischen Geistes durch das amerikanische Judentum aus. Sie zwingt die Juden, sich zwischen dem zu entscheiden, was gut für israelische Juden ist, und dem, was gut für amerikanische Juden ist, und spaltet die Gleichung

„Was ist gut für die Juden?“, die sie traditionellerweise geeint hat. Innerhalb der amerikanischen Politik wird sich dies entlang von Parteigrenzen abspielen, wobei die von einem kleinen Außenposten zionistischer, mit christlichen Zionisten verbündeter Juden dominierte “GOP” [„Grand Old Party“] gegen die Demokraten steht, die von einem großen und wachsenden Reservoir idealistischer „JINOS“ [„Jews In Name Only“ – nur dem Namen nach Juden] dominiert werden, die Israels aggressive Realpolitik als Affront gegen ihren “shtick” von der offenen Gesellschaft sehen, als Affront, der antisemitische Einstellungen unter ihren nichtjüdischen Nachbarn zu schüren droht.

(Entnommen aus: “Imperial Jews and International Jews”, erschienen am 1. Februar 2011 im Occidental Observer)

Ebenfalls schwer zu erkennen: Das Christentum

Sogar das Christentum kennt Menschenopfer

Der Tod Jesus wird in der Christenheit als grösstes Menschenopfer angesehen. In 1. Korinther 15,3-5 steht eine alte Bekenntnisformel aus den Tagen der allerfrühesten Gemeinde:

“Ich habe euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Daß Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und daß er begraben worden ist; und daß er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift; und daß er gesehen worden ist.”

Das ist nichts anderes als der Beweis, dass der christliche Gott seinen eigenen Sohn geopfert hat. Eine Umkehrung des bisherigen Opfertods, der stets von Menschen in Richtung ihres Gottes ausging – zu Gott in Richtung der Menschen. Doch fraglos ein Menschenopfer. Denn Jesus ist nach christlichem Glauben Gottessohn und Mensch zugleich.

Aber das Ritual des Menschenopfers ist weit älter. Die Erlösung vom Drangsal des Lebens durch ein Menschenopfer ist ein uraltes Ritual und keine Erfindung der Christenheit. Schon Caesar berichtete in seinem “Gallischen Krieg” vom Brauch der Kelten, die unsterblichen Götter mit einem Menschenopfer zu versöhnen.

Auch im Alten Testament wurden dem biblischen Gott noch Menschenopfer gebracht.

Gott verlangte ausdrücklich (2. Mose 22,28): “Deinen ersten Sohn sollst du mir geben.” Richter Jephta opferte seine einzige Tochter (Ri 11,30-40), weil ihm Gott im Krieg gegen die Ammoniter zum Sieg verholfen hatte. Und der angeblich barmherzige und gütige “Liebe Gott” nahm das Menschenopfer als Lohn für seine Kriegsgräuel natürlich gern an. Sogar die Tochter ließ sich bereitwillig opfern, wie es schon aztekische Jungfrauen als besonderes Privileg betrachtet hatten, ihren Göttern geopfert zu werden.

Ein weiteres Menschenopfer wird im zweiten Buch der Könige beschrieben. Der König der Moabiter nahm während einer Schlacht (2. Kön 3,27) “seinen erstgeborenen Sohn, der an seiner Statt König werden sollte, und opferte ihn zum Brandopfer auf der Mauer.” Das Menschenopfer erwies sich als hilfreich und König Mescha gewann den Krieg. Quelle

In Ugarit (ein seit etwa 2400 v. Chr. keilschriftlich bezeugter Stadtstaat im Nordwesten des heutigen Syrien und während der Bronzezeit ein wichtiges Handels- und bedeutendes Kulturzentrum) wird Baal um das Jahr 1300 v. Chr.  wie folgt gepriesen:

“Wo ist der mächtige Baal, der Herr, der Fürst der Erde? … Denn es lebe der mächtige Baal. Es existiert der Fürst, der Herr der Erde …”  (B / S. 237)

 “Der allmächtige Baal ist unser König, unser Richter, über dem niemand steht!” (KIII / S. 1149) Quelle

Der Papst steht in der Tradition Baals

Hier ist die Parallele zum katholischen Papst offensichtlich, der alsVater der Fürsten und der Könige, Rektor der Welt (beim Krönungsritual der Päpste) und als Lenker des Erdkreises bezeichnet wird.

Und genau wie Baal der Richter ist, “über dem niemand steht”, so heißt es in der Verfassung des Vatikanstaates, in Artikel 1:

Der Papst besitzt als Oberhaupt des Vatikanstaates die Fülle der gesetzgebenden, ausführenden und richterlichen Gewalt.”

Und in Artikel 16 der Verfassung des Vatikanstaats heißt es weiter, der Papst kann “nach Billigkeit” jedes Urteil fällen, das er will. Wörtlich heißt es:

“Der Papst kann in jeder Zivil- oder Strafsache und in jedem Stadium des Verfahrens die Untersuchung und die Entscheidung einer speziellen Instanz übertragen, auch mit der Berechtigung, die Entscheidung nach Billigkeit unter Ausschluss jedweden weiteren Rechtsmittels zu fällen.”

Mit anderen Worten könnte man dazu sagen: Die Herrschafts-Attribute des Baal gehen hier auf seinen obersten Priester auf der Erde über.

Und dahinter steht eben nicht der Schöpfergott, der nach der Botschaft des Jesus überhaupt kein Richter ist (der Mensch richtet sich durch das Gesetz von Saat und Ernte selbst), sondern derjenige, der auch im Neuen Testament als “Fürst dieser Welt” (z. B. Johannes 16, 11) bezeichnet wird. Quelle

Auch im Christentum gab es den Brauch der Knabenbeschneidung

Die Bibel lässt keinen Zweifel: Jesus Christus war beschnitten. Im Christentum spielt die Beschneidung – außer in einigen orthodoxen afrikanischen Kirchen, in denen vorchristliche Traditionen Aufnahme fanden – heute jedoch keine Rolle mehr. Natürlich war auch Jesus Jude und er ist am achten Tag nach seiner Geburt beschnitten worden (vgl. Lukas 2,21). Als sich das Christentum aber auszubreiten begann, begannen sich auch immer mehr unbeschnittene ehemalige Heiden für die neue Religion zu interessieren. Einige Judenchristen forderten daraufhin:

“Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetzt des Mose zu halten” (Apostelgeschichte 15,5).

Doch es war kaum möglich, die ehemaligen Heiden davon zu überzeugen, dass eine Beschneidung notwendig sei.

Letztendlich setzte sich dann auch der Apostel Paulus durch, der sich entschieden gegen eine Pflicht zur Beschneidung aussprach. Für ihn stand fest: Mit Jesu Tod und Auferstehung ist eine neue Zeit angebrochen.

“So beschneidet nun eure Herzen und seid hinfort nicht halsstarrig” (5. Mose 10,16).

Entscheidend seien keine äußeren Merkmale, sondern allein der Glaube:

“Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.” (Galater 5,6)

Auf einer Apostelversammlung in Jerusalem einigte man sich schließlich darauf, dass die Beschneidung für Christen nicht mehr heilsnotwendig sei und “dass man denen von den Heiden, die sich zu Gott bekehren”, mit der Forderung nach der Beschneidung “nicht Unruhe mache” (Apostelgeschichte 15,19). Quelle

Apostel Paulus warnte, die Beschneidungspflicht sei ein zu schweres „Joch“ für Nichtjuden, und fand die von allen gutgeheißene Sprachregelung: Durch die Gnade des Herrn Jesus würden Beschnittene und Unbeschnittene in derselben Weise gerettet. Damit war die Diskussion beendet, das Thema ein für alle Mal vom Tisch. Die Folgen dieser bahnbrechenden Entscheidung reichen bis heute – die deutsche Debatte zeigt es. Die biblische Darstellung gilt auch aus der Sicht von Historikern als weitgehend glaubwürdig: Nur Weniges, was vor 2000 Jahren geschah, ist derart genau dokumentiert. Quelle

Das Christentum als Religion ist jedoch eine friedliche Religion.

Wie das? Dass heute so gut wie jeder von mir Befragte das Christentum als eine unmenschliche Religion darstellt (selbst viele Christen tun dies), liegt an mangeldem Wissen über das Christentum. Denn diese Religion kommt in zweierlei Gestalt daher: 1. als die Religion der reinen Lehre ihres Gründers Jesus. Nachzulesen in neuen Testament. Das neue Testament ist ohne Frage ine der revolutionärsten humanen Texte der Menschheitsgeschichte. Kein anderes religiöses oder philosophisches Werk ist so von Liebe zu anderen Menschen, von Verzeihen und Demut gezeichnet wie das neue Testament. “Liebet eure Feinde”: Eine der revolutionärsten Sätze der Menschheit. Undenkbar im Judentum, undenkbar im Islam. Dort müssen Feind getötet und vollständig unterworfen oder ausgemerzt werden.

Doch die zweite Gestalt des Christentums ist davon völlig verschieden:

Es ist die Kirche. Die Kirche ist ein Konstrukt, das manche Christen mit der Bibel begründen. Doch das in Wahrheit ein Entgegenkommen des Gründers der Kirche, des römischen Kaisers Konstantin, an die römische Priesterschaft war. Diese drohte bei der Einführung des Christentums zur römischen Staatsreligion mit einer offenen Revolte. Fürchteten sie doch ihren totalen Machtverlust. Was sich der auf Ausgleich bedachte Kaiser, zumal in einer Phase schwerer innerrömischen Spannungen, nicht hätte leisten können.

Also beförderte er die altrömische Priesterschaft des römischen Polytheismus zur Prieserschaft der neuen Religion Christentum.

Und diese Priester okkupierten das Christentum (bis heute) mit einem geist, der nur am Rande christlich war bzw. ist. Die dem Christentum zugeschriebenen brutalen Akte und Eroberungen mit Millionen Toten war in Wahrheit das Werk der Kirche. Diese, der Vatikan, konnte weder die Zwangsbekehrungen sog. “Heiden” mit den Texten des für das Christentum maßgeblichen  Neuen Testaments begründen, wie es seine Praxis der Inquisition (mit all ihren barbarischen “Befragungs”-Methoden), die  Hexenverfolgung oder die Religionskriege damit begründen konnte.

Die Kirche ist und war also niemals identisch mit dem Christentum.

Während letzteres die Liebe, auch die Liebe zum Feind predigt, predigt(e) die Kirche Krieg, Verwüstung, Folter, Lebendverbrennungen und heute, unter Papst Franziskus, gar den Untergang des Christentums (ich berichtete).

Diese Dichothomie ist offenbar so schwer zu erkennen, dass nur sehr wenigen Menschen diese Zweigeteiltheit des Christentums überhaupt bewusst ist und sie wahrheits- und geschichtswidrig die Kirche mit dem Christentum gleichsetzen.. Nichts ist falscher als das. Und nichts ist wahrer als die Feststellung, dass jene Christen, die unter dem Befehl kirchlicher Führer unfassliche Grausamkeiten begingen, keine dieser Grausamkeiten mit dem neuen Testament begründen konnten.

Leicht  zu durchschauen: Der Islam

Währenddessen dies im Islam genau umgekehrt ist. Der Islam begeht seine Gräuel in völliger Übereinstimmung mit seinen beiden religiösen Texten: Dem Koran und der Sunna. Den zweiten Text kennen die wenigsten Moslems – aber er spielt in der islamischen Exegese eine neben dem Koran gleichrangige Rolle. Alle Ftawas (grammatikalisch richtiger Plural von Fatwa ist “Fatawa”), alle Eroberungen, Hinrichtungen, Köpfungen, Körperstrafen der Scharia werden unter Zuhilfenahme der Praxis Mohammeds verfasst bzw. unternommen.

So orientierte sich etwa der (gefallene) Führer des IS, Dr. Abu Bakr al-Baghdadi, bei der Durchführung seiner Massenmorde gegenüber Christen, Jesiden und von ihm, der ein Sunnit war, als “ungläubig” erachteten schiitischen Moslems in Syrien und im Irak ausnahmslos an der Sunna: Er, als studierter und promovierter “Islamwissenschaftler”, las zuvor die Sunna und schaute nach, wie Mohammed mit seinen Feinden umging. Und genau so tat er es auch. Daher galt der IS bei einer Umfrage in Saudi-Arabien auch bei über 90 Prozent der befragten Saudis als islamkonform. Diese Umfrage wird bis heute von den westlichen Medien weitestgehend verschwiegen.

Der Islam ist, wie der Kult der Azteken, eine Religion andauernder Menschenopfer.

Der islamische Gott Allah ist eine abgewandelte Identität des prä-biblischen Gottes Baal. Baal ist im Altertum eine Bezeichnung für verschiedene Gottheiten im syrischen und levantinischen Raum und bedeutet: Herr, Meister, Besitzer, Ehemann, König oder Gott. Baal war ein Titel, der für jeden Gott verwendet werden konnte. [Ephraim Stern: Archaeology of the Land of the Bible. Band 2, New York 2001, ISBN 0-385-42450-7, S. 76.]. Baal ist die historische die Blaupause nicht nur für den Islam, sondern auch für das Juden- und Christentum. Im Ägypten der Pharaonen, genau, dort, wo die Juden lange Zeit in der Gefangescnahft lebten, wird Baal erstmals im Neuen Reich unter Amenophis II. genannt. Ein Heiligtum hatte er in Memphis und trug dort den Beinamen Safon. Und Baal forderte unentwegte Menschenopfer.

Wenn ein Moslem niemals sicher sein kann, ins Paradies zu gelangen (wie gläubig er auch gewesen sein mag) – so gewährt ihm der Islam die Garantie fürs Paradies dann, wenn er einen Kuffar (“Ungläubigen”) getötete hat. Das ist nichts anderes als die theologische Zertifizierung von Menschenopfer im Islam:

“Opfere mir einen Ungläubigen – und das Paradies ist dir gewiss.”

So lässt sich die Praxis der islamischen Menschenopfer (wie sie sich im “ewigen Dschihad” und den gegenwärtigen Terroranschlägen (die eine Unterfom des Dschihads sind) beschreiben..

Einschub:
Das christliche Mariabildnis (Maria mit ihrem Sohn Jesus auf dem Arm) hat im übrigen seine historischen Wurzeln im ägyptischen Isis-Kult: dort sieht man die Göttin Isis in nahezu  identischen Bildern mit ihrem Sohn auf dem Arm  (s. Bild links) – was es Konstantin leicht machte, das Christentum als neue Religion des Imperium Romanum akzeptieren zu lassen: Die Temple von Isis in der römischen Hauptstadt waren in ihrer bildlichen Darstellung nahezu identisch mit den frühchristlichen Darstellungen von Maria und Jesus, den sie als Kleinkind auf dem Arm trug.

“Es lässt sich wohl beweisen, dass Isis und Maria zusammenhängen: Maria tritt geradezu an die Stelle der “Isis”.
Johannes Leipoldt, Theologe 1880 – 1965

Beschneidung. Auch der Islam kennt das Relikt des biblischen Praxis der Menschenopfer

 “Folge dem Weg Abrahams” (Sure 16,123)

Auch im Islam wird das Beschneidungsritual auf Abraham zurückgeführt, der zu den wichtigsten Propheten gezählt wird. Obwohl die Beschneidung im Koran nicht direkt erwähnt wird und obwohl sie keine unbedingte religiöse Pflicht darstellt, gilt sie für viele Moslems als unverzichtbar. Denn der Koran fordert die Gläubigen dazu auf, dem Vorbild Abrahams zu folgen: “Folge dem Weg Abrahams, des Lautern im Glauben, der kein Götzendiener war” (Sure 16,123).

Abgesehen davon, dass nicht am achten Tag nach der Geburt beschnitten werden soll, um sich vom Judentum abzusetzen, gibt es für die Beschneidung (“khitan”) im Islam kein festes Datum. Oft wird sie entweder am siebten Tag nach der Geburt oder im Alter von etwa sieben Jahren als Übergangsritual in die Männerwelt durchgeführt und aufwändig gefeiert. Die kleinen Jungen werden festlich gekleidet und mit Geschenken und Süßigkeiten über die Schmerzen hinweggetröstet. Quelle

Zu  Islam ist so viel publiziert worden, dass ich mich mit ihm hier nur am Rande befasse. Und ihn –  als Autor von tausenden Artikeln und Essays  über den Islam – zusammengefasst, als einen mörderischen, genozidalen Welteroberungskult darstelle, der viel mehr Gemeinsamkeiten mit einer politischen Ideologie als mit einer Religion hat. Dass der Islam die Liste der ewigen Völkermörder der Menschheitsgeschichte mit bis dato 300 Millionen im Namen Allahs und Mohammeds getöteten Nichtmoslems anführt (Christentum: Schätzungsweise 20 Millionen Getötete), das sagt alles über diese politische Ideologie aus, die sich als Religion tarnt.

2000 Befehle zum Töten von Nichtmoslems im Koran und in der Sunna: Dies gibt es in keiner anderen Religion der Gegenwart. Und dies sagt alles, um den Charakter einer Religion zu erkennen – auch wenn man deren Texte noch nicht studiert haben sollte.

Und so erklärt sich letzten Endes, warum die Juden die Islamisierung Europas vorantreiben und die Tötungen von zahllosen europäischen Christen begrüßen. Ist die Vernichtung des weißen und damit christlichen Europa (“Amalek”) doch das notwendige und ultimative Menschenopfer, das, so der Talmud, der Wiederkehr ihres ersehnten Messias voranzugehen hat. Wie sagte Rabbi Rav David Touitou vor kurzem:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind. So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“. Quelle


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