23-jährige Islam-Kritikerin aus Bangladesh tot in Berlin aufgefunden. Mord oder Selbstmord?


Von Michael Mannheimer, 25.12 2018

Selbstmord oder Mord: Islamkritikerin in Berlin tot aufgefunden

In Berlin-Gesundbrunnen wurde vor wenigen Tagen die Leiche von Arpita Roychoudhury in ihrer Wohnung entdeckt. Die 23-jährige Islam-Kritikerin und Bloggerin hatte zuvor mehrfach Todesdrohungen von Muslimen erhalten. Die Umstände ihres Todes sind noch ungeklärt.

Die aus Bangladesch stammende Tamalika Singha, die unter dem Pseudonym Arpita Roychoudhury bekannt war, flüchtete im vergangenen Jahr vor den Korangläubigen in ihrer Heimat nach Deutschland. Unterstützung bekam sie dabei vom bekannten P.E.N Autorenclub, der ihr laut Daily Bangladesh ein Stipendium gewährte.

Nach dem Hinweis, dass Arpita Roychoudhury seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen worden war und in ihrer Wohnung kein Licht brannte, entdeckte ein Mitglied des P.E.N. Clubs am vergangenen Dienstagabend den leblosen Körper der jungen Frau auf dem Boden ihrer Wohnung im Weddinger Gebiet Gesundbrunnen.

Am 12. Dezember habe sie noch einen befreundeten Blogger angerufen, der aber nicht ans Telefon ging. Er habe am darauf folgenden Morgen versucht, sie zu kontaktieren, sie aber nicht erreicht. Das sei offensichtlich das letzte Lebenszeichen von ihr gewesen. Quelle

In deutschen Systemmedien (Regierungsmedien) ist bis heute kein Wort über diesen Vorfall zu finden.


Allein einige islamkritische Blogs haben darüber berichtet. Und – man höre und staune – auch der deutsche P.E.N.-Club äußert sich gleich zweimal zum Tod der Islamkritikerin.

Frage: Warum trauert plötzlich der linksextreme P.E.N. ausgerechnet um einen tote Islamkritikerin? Wo er doch ansonsten jeden Islamkritiker in die rechtsnationale Ecke stellt und diesen mit Spott, Hass und Häme überschüttet?

Antwort: Bei der Islamkritikerin handelt es sich um eine Nichtdeutsche. Damit um ein “besseres” Wesen. Denn alles Deutsche ist “häßlich” und “verachtenswert”. Und alles Nichtdeutsche ist “schön” und “verehrenswert”.

Die neue Religion der Linken: Der Nationalmasochismus.

Man kann und darf es ruhig auch als pathologischen Hass auf sich selbst bezeichenen.

Die deutschen Selbsthasser stehen dabei (kaum einer von ihnen wird’s wissen) in der Tradition von Flagellanten oder Geißlern einer christlichen Laienbewegung im 13. und 14. Jahrhundert. (Ihr Name geht auf das lateinische Wort flagellum (Geißel oder Peitsche) zurück).

Zu den religiösen Praktiken ihrer Anhänger gehörte die öffentliche Selbstgeißelung, um auf diese Weise Buße zu tun und sich von begangenen Sünden zu reinigen.

Mittelalterliche christliche Flagellanten (Selbstgeißer)

Doch mit diesen mittelalterlichen Flagellaten haben die heutigen Selbstgeißler nur den Namen gemeinsam. Beide sind so unterschiedlich, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die mittelalterlichen Flagellanten wollten mit ihrer Selbstgeißelung Abbitte für echte oder eingebildete Sünden tun – und sich damit zu besseren Mitgliedern ihrer christlichen Gemeinschaft machen. Ihr Geißelung galt nur ihnen selbst – und nicht einem Dritten.

Ganz anders heute:

Die heutigen Flagellanten prügeln auf alle anderen Deutschen ein – bezichtigen sie des kollektiven Inhumanismus, des kollektiven Holocaust und der kollektiven Alleinschuld an den beiden Weltkriegen.

Nichts davon ist wahr. Alles ist gelogen und eine bis heute aufrechterhaltene Geschichstlüge (s.u.a. hier).

Dabei nehmen sich diese Fremd-Flagellanten natürlich von eigener Schuld aus: Schuld sind stets “die anderen.” Sie selbst trifft keine Schuld. Ein typisches, unverkennbares psychopathologisches Kennzeichen, das auf kranke Individuen genauso zutrifft wie auf kranke Gesellschaftsysteme (“Pathokratien”). Doch der wesentliche Unterschied zu den mittelaterlichen Flagellanten besteht darin, dass die heutigen ihre Mitmenschen ausradieren, vernichten, sprich: völkermorden wollen. Die Deutschen sollen komplett verschwinden. Nichts mehr von ihnen soll übrigbleiben.

Der geplante Genozid am deutschen Volk

Erdacht wurde der heutige Selbsthass in den Thinktanks der Allierten (s.u.).

Ausgebrütet wurde er in der Frankfurter Schule und in hunderttausenden, dem Konzept dieser neobolschewistischen , unsere Werte zersetzenden Schule folgenden Artikeln und Medien nach 1968.

Der österreichische Politologe Dr. Michael Ley geißelt in seiner Publikation “Nationalmasochismus“* (ich berichtete) die 68-er-Bewegung wahrheitsgemäß als direkte Fortsetzung des sozialistischen Totalitarismus – und reißt den 68ern, die sich so gerne als Erlösung von jeglichem Totalitarismus sehen, die Maske vom Gesicht.

Was dabei zum Vorschein  kommt ist dieselbe Intoleranz, derselbe Rassenhass (ein Hass, der sich vom Hitler`schen Rassismus allein dadurch unterscheidet, dass er sich gegen die eigene Rasse richtet) und derselbe Weltlerlösung-Wahn, wie es die 68-er ihren Eltern vorwarfen.

O-Ton Dr. Ley:

“Die Wohlstandskinder Deutschlands hatten in den späten sechziger Jahren eine grandiose Idee: Sie wollten wiederum die Welt erlösen.

Aus der politischen Katastrophe ihrer Eltern hatten sie nichts gelernt und unternahmen nochmals den gleichen Irrsinn ihrer Väter und Mütter unter scheinbar geänderten Prämissen.

Götz Aly charakterisiert den politischen Wahn der 68er folgendermaßen:

„Die Selbstermächtigung der Achtundsechziger zur gesellschaftlichen Avantgarde, ihr Fortschrittsglaube, ihre individuelle Veränderungswut, ihre Lust am Tabula rasa und – damit bald verbunden – an der Gewalt, erweisen sich bei näherem Hinsehen als sehr deutsche Spätausläufer des Totalitarismus…

Erschreckend ist die Erkenntnis, wie die Kinder ihren Eltern ähneln.

Sie sind von einem „Heilswissen“ besessen wie ihre Väter und Mütter und sind beseelt von dem Wunsch, „die Welt“ zu erlösen. Den Totalitarismus ihrer Elterngeneration reflektierten sie nicht im Sinne einer notwendigen anti-totalitären Aufklärung, sondern sie schufen einen neuen Totalitarismus: den wahren Sozialismus bzw. die multikulturelle Utopie.”

Sie, die 68er, und ihre Gallionsfigur Angela Merkel, beenden nun das Werk der Selbstzerstörung, das uns die Alliierten – mit England an der Spitze – auferlegt haben.

Die wenigsten dieser Selbsthasser wissen davon oder haben auch nur die Spur einer Ahnung, dass sie in Wahrheit für fremde Mächte arbeiten (zu welchen auch das orthodoxe Judentum mit seiner tödlichen Deutschfeindlichkeit zählt (ich berichtete).

Sie agieren daher nicht anders als alle Geschöpfe, deren Gehirne von einer Ideologie (oder einem Computerprogramm) gekapert wurden: Automatisch wie programmierte Maschinen. Und dennoch glauben, frei zu sein. Ein verhängnisvoller Irrtum: Niemand ist unfreier als ein Sklave, der glaubt, frei zu sein.

Zur Erinnerung:

Als britischer Chefpropagandist im Zweiten Weltkrieg war es die wichtigste Aufgabe von Sefton Delmer, das deutsche Volk auf jede erdenkliche Art und Weise zu diffamieren, so daß es als Paria der Welt den angelsächsischen Interessen nicht länger im Wege stehen würde.

Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist. Gegen die Professionalität seiner antideutschen Kriegspropaganda verblasst Goebbels zu einem Anfänger.

O-Ton Delmer 1945, nach der deutschen Kapitulation:

Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen Und nun fangen wir erst richtig damit an!

Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehrwissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.

Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wieenglischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

(Sefton Delmer 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm., gefunden in: Quelle)

Die 68er erfüllten genau diesen britischen Auftrag – und, der Witz daran, glaubten, dies in freiem Willen getan zu haben. Dabei waren und sind sie so wenig frei wie ein Roboter, den man für eine bestimmte Aufgabe programmiert hat: Die Zerstörung der eigenen Gesellschaft, wie von Delmer geplant. Dr Ley dazu:

“Das Ziel der 68er war die bestehende Gesellschaft zu zerstören:

Mit dem Konzept des Multikulturalismus und der damit verbundenen extremen Islamisierung stehen sie heute kurz vor der erhofften gesellschaftlichen Erlösung: Aus der absurden Idee einer Erlösung durch Vernichtung – des Judentums – schmiedeten die Kinder den Wahn der kollektiven Selbstvernichtung. Die Achtundsechziger leben seit Jahrzehnten in einer Scheinwelt, die auf einem Schuldkult, d. h. einer unüberbietbaren kollektiven Selbstverachtung beruht, und der völlig abstrusen Utopie des Multikulturalismus.

Adolf Hitler und seine total fehlgeleiteten Kinder haben eines gemeinsam: den Größenwahnsinn.

Während Hitler die Deutschen zu gottähnlichen Wesen sakralisierte, die aufgerufen seien, die Welt durch ein Tausendjähriges Reich zu retten, möchten seine Nachfolger jegliche deutsche und europäische Identität durch eine Massenflutung von Migranten konsequent eliminieren, um einen neuen Menschen zu schöpfen.”

Quelle: Dr. Ley: In “Nationalmasochismus”

Antaios Verlag; Gebundene Ausgabe editie (2018)
Taal: Deutsch
ISBN-10: 9783944422862
ISBN-13: 978-3944422862

Der zersetzende Virus der “Frankfurter Schuke” beginnt auch, die USA zu lähmen

Zu den Institutsmitgliedern gehörten unter anderem Theodor W. Adorno (Halbjude) , Herbert Marcuse (Jude), Erich Fromm (Jude), Leo Löwenthal (Jude), Franz Neumann (Jude), Otto Kirchheimer (Jude) und Friedrich Pollock (Jude). Auch Walter Benjamin  (Jude)

Die Amerikaner haben den Vordenkern der Frankfurter Schule (Habermas, Adorno, Horkheimer, Bloch u.a.) politisches Asyl während der Nazizeit gegeben. Die diese Vordenker dazu zu nutzen wussten, ihren zersetzenden Geist an den Unis der amerikanischen Ostküste und damit in die Herzen des amerikansichen Volks zu injizieren.

Mit großem Erfolg: Die USA sind so marxistisch wie nie zuvor. Und die einst demokratische Partei der US-Demokraten, die Partei John F. Kennedys, wurde, wie von den Chruschtschow vorausgesagt, zu einer neobolschewistisch-marxistischen Partei. Spätestens mit dem US-Linken Obama konnte sie ihre unselige Wirkung weltweit verbreiten (Obama schuf den IS und zerstörte, wie von Thomas Barnett (dem NWO-Strategen) gefordert, die politische Stabilität des nahen Ostens mit dem gewünschten Ziel der Massenmigration nach Europa.

Obama erfüllte in seiner Person glech zwei der treibenden Kräfte des Globalismus: Erstens war er Schwarzer (und damit Mitglied der neuen, nichtweißen Herrenrassen). Und zweitens war er Geburtsmoslem:

Die ganze Welt, besonders die Welt der weißen sozialistischen Selbsthasser, lag Obama zu Füßen wie einem neuen Gott.

Und tat etwas, was es nie zuvor gab: Bevor Obama auch nur einen Zeh in das Weiße Haus steckte, erhielt er den Friedensnobelpreis. Nicht etwa für das, was er schon getan hatte (Obama war eine völlig unbekannte politische Größe), sondern für die Hoffnung, die die Welt der weißen Selbsthasser und die islamische Welt in ihren neuen Messias steckte.

Wir erinnern uns: 1959 kündigte der Russe Chruschtschow dem US Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson an, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden. Als Benson widersprach, sagte Chruschtschow:

„Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

Heute ist Deutschfeindlichkeit politische Maxime der Regierung, Politik und der Medien in Deutschland.

Der Gedanke eines geplanten schleichenden Genozids an den Deutschen war geboren. Ohne die Frankfurter Schule  gäbe es weder den Islam – noch die Massenimmigration ganzer islamischer Völker nach Deutschland. Ohne sie gäbe es weder eine deutschenfeindliche Justiz, und auch keine Merkel und keinen Maas, die gerade dabei sind, die letzten Fundamente der deutschen Demokratie zu zerstören.

Was in Deutschland und Europa geschieht – das steht den USA bevor.

All das wurde und wird von den Linken schlichtweg ignoriert. Dass der Islam lediglich der Hammer ist, der die westlichen Zivilisationen zertümmern soll, wird einfach nicht wahrgenommen (übrigens auch nicht von den meisten islamkritischen Blogs, die sich unentwegt und völlig einseitig mit dem “Hammer” – anstatt mit der Hand zu beschäftigen, die den Hammer führt).

Die Hand, die den Hammer lenkt, sind die Globalisten, die Kommunisten und das orthodoxe Judentum.

Die wenigsten erkennen, wer nur der Hammer ist.
Und wer die Hand führt, die den Hammer schlägt.

Ich habe dazu so viel geschrieben, dass ich dies hier nicht erneut wiederholen will. Wer Aufklärungsbedarf hat, möge sich dazu in einer Aufsatzsammlung hier informieren).

Alle diese “Hände” sind interessiert an der alleinigen Weltherrschaft und am Konzept der “Eine-Welt-Regierung” – im Wissen, dass sie, trotz ihrer derzeitigen Kollaboration, am Ende Todfeinde untereinander sind.

So haben sie sich dennoch aus rein taktischen Gründen vereint, um ihr Ziel zu erreichen – da sie genau wissen, dass sie, jeder für sich, nicht stark genug sind, dieses satanische Ziel zu erreichen. Am Ende ihres Wegs wird dann die letzte und vermutlich verheerendste Schlacht der Geschichte um den Sieger der Weltherrschaft entbrennen.

Alle diese “Hände” sind interessiert an der alleinigen Weltherrschaft und am Konzept der “Eine-Welt-Regierung” – im Wissen, dass sie, trotz ihrer derzeitigen Kollaboration, am Ende Todfeinde untereinander sind. So haben sie sich dennoch aus rein taktischen Gründen vereint, um ihr Ziel zu erreichen – da sie genau wissen, dass sie, jeder für sich, nicht stark genug sind, dieses satanische Ziel zu erreichen. Am Ende ihres Wegs wird dann die letzte und vermutlich verheerendste Schlacht der Geschichte um den Sieger der Weltherrschaft entbrennen.

Auch hier erkennt man Parallelen zu Hitler

Hitler sah sich als Messias – die Globalisten, Kalergisten und NWO-ler sehen sich genauso. Alle Reden der Globalisten zeugen von ihrer messianischen Mission, in welcher sie behauptenn, nur ihr (pathokratisches) Konzept der “Eine-Welt-Regierung” mittels der (völlig absurden und niemals funktíonierenden Vermischung inkompatibler Kulturen Religionen und Rassen) würde den “ewigen” Frieden für die Menschheit bringen.

Dr. Ley dazu:

Hitler sah sich als der auserwählte Messias einer neuen deutschen Religion von weltgeschichtlicher Bedeutung.

Mit dem deutschen Volk sollte das neue Millenium, die heilsgeschichtliche Endzeit, anbrechen. Die Voraussetzung dafür war für Hitler die „Erkenntnis“, dass „in der Rassenschande – in der Sünde wider den Bestand der weißen Menschheit – die Erbsünde der Menschen erkannt wird.“

Die Achtundsechziger drehten den Spieß einfach um und kreierten eine neue „Erbsünde“: Der weiße Mensch – insbesondere seine männliche Variante – trägt die Schuld an der Verelendung der ausgebeuteten und kolonisierten Welt.

Im Kampf gegen einen angeblichen Rassismus in Deutschland haben die deutschen Neobolschewisten einen neuen Rassismus entwicklet. Einen Rassismus gegen ihre eigene Rasse (“Autorassimsus”).

Dr. Ley beschreibt dies in seinem Buch wie folgt:

“Ihre Losung ist die unbedingte „Rassenschande“: der Multikulturalismus.

Auf Deutschlands Straßen plärrten sie: „Nie wieder Deutschland!“ Dieser linke Populismus unterscheidet sich mitnichten von der totalitären Sprache der Nationalsozialisten.

Bei den überzeugten Multikulturalisten handelt es sich offensichtlich um traumatisierte Personen, die im Sinne einer Sündenbocktheorie glauben, dass die Bewältigung der totalitären Vergangenheit nur durch eine rabiate Ent-Deutschung möglich sei.

Diese neurotische Fixierung auf die Vergangenheit erzeugt ein Weltbild, in dem alles Fremde einen positiven Wert darstellt. Das Eigene wird radikal abgewertet und soll letztendlich ausgelöscht werden:

Aus dem neurotischen Selbsthass entsteht eine unbewusste Selbstvernichtungsphantasie.”

Sefton Delmer und sein Auftraggeber Winston Churchill würden sich, lebten sie heute noch, vor Freude im Grab umdrehen: Die Deutschen taten gehormsamst genau das, was sie 1945 für Deutschland vorsahen. Und sind nun kurz davor, sich selbst von der Geschichte für immer zu verabschieden.

Nun verstehen wir, warum der P.E.N.-Club Deutschland so um die verstorbene (oder ermordete) Islamkritierin aus Sri Lanka trauert.

Erfüllt sie doch alle attribute, die “gute” Sefton-Delmer-Deutsche zur Trauer befähigen: Sie ist nichtdeutsch. Und sie hat eine nichtweiße Hautfarbe.

Wörtlich steht auf der Website des autorassitischen P.E.E.Clubs folgendes dazu:

Der deutsche PEN trauert um Arpita Roychoudhury

Veröffentlicht am 20.12.2018 von PEN-Zentrum

„Wie viele andere Menschen auch träumte ich von einem normalen Leben. Aber ich hatte nur die Wahl, entweder diesen Kampf weiterzukämpfen oder bis zu meinem Tod immer wieder unterdrückt und erniedrigt zu werden. Mein Leben, das ich mir so nicht gewünscht hatte, hat mich gezwungen, mutig zu sein.“ (Arpita Roychoudhury, 1995-2018)

Wir trauern um unsere Stipendiatin Arpita Roychoudhury, die seit Dezember 2017 in unserem Writers-in-Exile Programm in Berlin lebte und nun viel zu jung verstorben ist. Ihr Tod erschüttert uns zutiefst und macht uns sprachlos. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie in Bangladesch und ihren Freunden.

Regula Venske, Präsidentin
Franziska Sperr; Vizepräsidentin und Writers-in-Exile Beauftragte
PEN-Zentrum Deutschland e. V.

Niemals, ich wiederhole: Niemals würde P.E.N. ein ähnliches Statement zu einem toten oder ermordeten deutschen Islamkritiker verfassen.

Ich kenne sie alle: Die Gewerkschafter. die Altparteien. Die Systemmedien. Die NGOs. Die ganzen linksversifften Verbände – von den Kunst- und Theaterverbänden bis hin zu den Verbänden der schreibenden Zunft. Sie alle wirken – ohne Ausnahme – an der Zerstörung Deutschlands und Europas mit.

Sie alle fühlen sich als die Gralshüter des “anderen”, nicht-faschistischen Deutschlands. Und sind doch Fleisch vom Fleisch des deutschen und internationalen Faschismus, der niemals zugeben würde, er sie der Faschismus. Sondern dreist behauptet, er sei der Antifaschismus.

Dass, im übrigen, die beiden Allein-Unterzeichner der Trauerbekundung von P.E.N. Frauen sind, ist nicht untypisch, sondern bezeichnend. Frauen stehen an der Front der Zerstörung Deutschlands und Europas.

Alle Frauen? Natürlich nicht. Aber die schärfsten Feinde des alten Europas, die größten “Welcome-Refugee-Jubler” – und immerhin fast 80 Prozent aller Freiwilligen, die sich um die “Refugees” (Tarnbegriff für islamische Invasoren) kümmern, sind Frauen. Das ist das ernüchternde Ergebnis einer europaweiten Studie, welches auf jedes westeuropäische Land zutrifft. Und zeigt, dass, entgegen allem Unsinn, den die Gender-Vereinheitlicher predigen, es eben doch einen eklatanten Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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